Vergangenheitsbewirtschaftung

In keinem anderen Land werden politische Diskussionen, Entscheidungen, Einstellungen, Begriffe, Tabus und Wünschbarkeiten so sehr von der Geschichte determiniert wie in Deutschland. Die Geschichte bildet eine sakrale, richterliche und sinnstiftende Instanz, die »Lehren« und eine imperative Moral vermittelt. Ihren Ausdruck findet sie in Formulierungen wie »die besondere Verantwortung Deutschlands« oder »gerade wir Deutschen«. Für diese Moral ist kennzeichnend, daß sie legitime eigene Interessen zurückstellt und sogar negiert.

 Gastbeitrag

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In kei­nem ande­ren Land wer­den poli­ti­sche Dis­kus­sio­nen, Ent­schei­dun­gen, Ein­stel­lun­gen, Begrif­fe, Tabus und Wünsch­bar­kei­ten so sehr von der Geschich­te deter­mi­niert wie in Deutsch­land. Die Geschich­te bil­det eine sakra­le, rich­ter­li­che und sinn­stif­ten­de Instanz, die »Leh­ren« und eine impe­ra­ti­ve Moral ver­mit­telt. Ihren Aus­druck fin­det sie in For­mu­lie­run­gen wie »die beson­de­re Ver­ant­wor­tung Deutsch­lands« oder »gera­de wir Deut­schen«. Für die­se Moral ist kenn­zeich­nend, daß sie legi­ti­me eige­ne Inter­es­sen zurück­stellt und sogar negiert.

Aktu­ell läßt sich das an der Dis­kus­si­on um die Auf­nah­me ille­ga­ler Ein­wan­de­rer aus der Drit­ten Welt able­sen. Deren begreif­li­cher Wunsch, an den mate­ri­el­len Vor­zü­gen der deut­schen Gesell­schaft teil­zu­ha­ben, wird über das Inter­es­se des Staats­volks gestellt, von den damit ver­bun­de­nen Zumu­tun­gen ver­schont zu blei­ben. Ein signi­fi­kan­tes Bei­spiel auf dem Feld der Außen­po­li­tik bot die Aus­ein­an­der­set­zung um eine deut­sche Betei­li­gung am Koso­vo­krieg 1998/99. Es fand kei­ne Ana­ly­se der Aus­gangs­la­ge, der poli­ti­schen, his­to­ri­schen, kul­tu­rel­len, reli­giö­sen und demo­gra­phi­schen Bedingt­hei­ten statt. Die Kern­fra­ge lau­te­te, zu wel­chem Han­deln der geschicht­li­che Ort »Ausch­witz« die Deut­schen ver­pflich­te. Sowohl Befür­wor­ter wie Geg­ner eines mili­tä­ri­schen Ein­griffs wur­den dabei argu­men­ta­tiv fün­dig. Die Belie­big­keit ver­wun­der­te nicht, weil der Zusam­men­hang zwi­schen Koso­vo und Ausch­witz eben nur in der Per­spek­ti­ve einer zwang­haf­ten Geschichts­fi­xie­rung existierte.

Sie nimmt – wenigs­tens im öffent­li­chen Dis­kurs – eher zu als ab. Das Drit­te Reich scheint manch­mal leben­di­ger und gegen­wär­ti­ger zu sein als die Gegen­wart selbst. Eini­ge Poli­ti­ker und Jour­na­lis­ten ver­su­chen sogar, der Struk­tur­kri­se der euro­päi­schen Gemein­schafts­wäh­rung, die durch den grie­chi­schen Bank­rott akut gewor­den ist, durch den Hin­weis auf das Drit­te Reich bei­zu­kom­men. Deutsch­land müs­se nur sei­ne his­to­ri­sche Schuld bei den Grie­chen beglei­chen, die, in Zah­len aus­ge­drückt, genau dem aktu­el­len Schul­den­stand Athens ent­spricht. Die Geschich­te wird als magi­sche For­mel benutzt, um poli­tisch zu lösen­de Gegen­warts­pro­ble­me ver­schwin­den zu las­sen. Die­se Fixie­rung stellt für das Aus­land sel­ber ein Poli­ti­kum und eine kal­ku­la­to­ri­sche Grö­ße dar, die es im Bedarfs­fall aus­nutzt. Selbst die­je­ni­gen in Deutsch­land, die das erpres­se­ri­sche Inter­ak­ti­ons­mus­ter ableh­nen, durch­schau­en es meis­tens gar nicht und blei­ben in sei­ner Logik gefan­gen. Was wie­der­um zeigt, wie fest die Zwangs­fi­xie­rung in den Tie­fen­struk­tu­ren des Kol­lek­tiv­be­wußt­seins ver­an­kert ist.

Die »Geschich­te« (oder die »Ver­gan­gen­heit«) ist zum Syn­onym für die NS-Zeit, den Zwei­ten Welt­krieg und den Holo­caust geschrumpft. Was davor liegt, ist auf eine fer­ne, allen­falls dubio­se Vor­ge­schich­te redu­ziert; die Jahr­zehn­te danach bil­den die Nach­ge­schich­te, die ihre Leh­ren und Moral aus der Auf­ar­bei­tung und Bewäl­ti­gung des Natio­nal­so­zia­lis­mus emp­fängt. So erfolgt die Beru­fung auf die Geschich­te im Zei­chen eines radi­kal geschrumpf­ten Geschichts­be­wußt­seins. Das Jahr­zwölft von 1933 bis 1945 bil­det im Kol­lek­tiv­ge­dächt­nis eine Art »schwar­zes Loch«, das die rest­li­che Geschich­te zum Ver­schwin­den bringt. Die Fra­ge ist nur, ob es sich tat­säch­lich um das Ergeb­nis einer natür­li­chen und fol­ge­rich­ti­gen Ent­wick­lung han­delt, die in den Ereig­nis­sen selbst begrün­det liegt, oder um das vor­läu­fi­ge Resul­tat einer abge­feim­ten Stra­te­gie, hin­ter der neben poli­ti­schen und ideo­lo­gi­schen Absich­ten auch psy­cho­lo­gi­sche und ganz prak­ti­sche Bedürf­nis­se stecken.

Das Gedächt­nis ist indi­vi­du­ell, doch es ent­steht im Pro­zeß der Sozia­li­sa­ti­on, durch Inter­ak­ti­on und Kom­mu­ni­ka­ti­on. Das recht­fer­tigt Begrif­fe wie das »kol­lek­ti­ve Gedächt­nis«. Die Basis­er­zäh­lung vom Drit­ten Reich und dem Holo­caust, die das Kol­lek­tiv- oder Grup­pen­ge­dächt­nis der Bun­des­re­pu­blik beherrscht, fin­det ihren Gip­fel­punkt in der Imple­men­tie­rung von Ausch­witz als nega­ti­vem Grün­dungs­my­thos. Zwar nicht offi­zi­ell, aber fak­tisch hat Ausch­witz sich als zivil­re­li­giö­ses Gol­ga­tha und Bezugs­punkt der poli­ti­schen Ethik etabliert.

Da die deut­sche Geschich­te in die­sem Kon­strukt nur die Vor­ge­schich­te eines Zivi­li­sa­ti­ons­bruchs bil­det, bleibt den Deut­schen nichts ande­res übrig, als sie zu ver­wer­fen, sich von ihr zu befrei­en und sich zu post­na­tio­na­len Neu­en Men­schen zu bil­den. Das poli­tisch-juris­ti­sche Kom­ple­men­tär­stück zu sol­cher Geschicht­di­dak­tik bil­det die 2009 im Wun­sie­del-Urteil des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts auf­ge­stell­te Behaup­tung, das Grund­ge­setz kön­ne als expli­zi­ter Gegen­ent­wurf zum Natio­nal­so­zia­lis­mus ver­stan­den werden.

Sol­che Basis- oder »gro­ßen« Erzäh­lun­gen sind Aus­druck sym­bo­li­scher Ord­nun­gen und berich­ten von der Her­kunft, dem Wer­de­gang und den ideel­len Grund­la­gen des Gemein­we­sens. Sie vari­ie­ren in der Regel das Grund­mus­ter vom Kampf zwi­schen Gut und Böse, wobei das eige­ne Kol­lek­tiv den posi­ti­ven Part inne­hat. So sor­gen sie für Ori­en­tie­rung, eröff­nen Iden­ti­fi­ka­ti­ons­mög­lich­kei­ten und schaf­fen ein posi­ti­ves Grund- und Gemein­schafts­ge­fühl. Ihr emo­tio­na­les Poten­ti­al, so der Poli­tik­wis­sen­schaft­ler Her­fried Münk­ler, kann in Kri­sen­zei­ten, die über­durch­schnitt­li­che Kol­lek­tivan­stren­gung erfor­dern, mobi­li­siert wer­den und hand­lungs­lei­tend wir­ken. Zu die­sen Erzäh­lun­gen sind auch die natio­na­len Mythen und Grün­dungs­my­then zu rech­nen, die im 19. Jahr­hun­dert, als die Feu­dal- sich zu bür­ger­li­chen Natio­nal­staa­ten wan­del­ten, ver­stärkt abge­fragt wur­den. Zu den not­wen­di­gen Ele­men­ten gehö­ren sinn­li­che Erin­ne­rungs­fi­gu­ren, also Ereig­nis­se, Orte oder Per­so­nen, die eine sym­bo­li­sche Bedeu­tung trans­por­tie­ren. Im Ide­al­fall wird die Trans­for­ma­ti­on der Ver­gan­gen­heit in eine »fun­die­ren­de Geschich­te« erreicht, in einen Mythos, der eine kol­lek­ti­ve Ver­bind­lich­keit für die Zukunft stif­tet. »Mythos ist die zu fun­die­ren­der Geschich­te ver­dich­te­te Ver­gan­gen­heit«, schreibt der Ägyp­to­lo­ge Jan Ass­mann. Da Mythen von aktu­el­len Bedürf­nis­sen geprägt wer­den, unter­lie­gen sie stän­dig neu­en Aus­wahl­kri­te­ri­en, Ein­sich­ten, Erzähl­pro­zes­sen und Meta­mor­pho­sen. Andern­falls erstar­ren sie zum auto­ri­tä­ren Dog­ma und füh­ren zu Wirk­lich­keits­ver­lus­ten. Des­halb sind Offen­heit und Fle­xi­bi­li­tät gera­de bei poli­ti­schen Mythen wichtig.

Etli­che Merk­ma­le tref­fen auch auf die bun­des­deut­sche, zivil­re­li­giö­se Erzäh­lung zu. Zu den popu­lä­ren Erin­ne­rungs­fi­gu­ren zäh­len Anne Frank, das Por­tal des Lagers Ausch­witz, Fotos aus dem War­schau­er Get­to oder von der Befrei­ung deut­scher KZs. Denk­mä­ler – allen vor­an das Holo­caust­mahn­mal in Ber­lin –, in Geh­we­ge ein­ge­las­se­ne Stol­per­stei­ne mit den Namen depor­tier­ter Juden, Gedenk­ta­feln sowie die Benen­nung von Stra­ßen und Plät­zen nach NS-Opfern zie­len dar­auf ab, den öffent­li­chen in einen Gedenk- oder sogar gehei­lig­ten Raum zu ver­wan­deln. Der 27. Janu­ar – der Tag, an dem 1945 Ausch­witz von der Roten Armee befreit wur­de –, der 8. Mai als »Tag der Befrei­ung« und der 1. Sep­tem­ber sind fixe Ter­mi­ne im Staats­ka­len­der und geben Anlaß für Anspra­chen, Zere­mo­nien und die wie­der­hol­te Ermah­nung, wach­sam zu sein und »die Geschich­te« nicht zu vergessen!

Die Erhe­bung der NS-Zeit und des Holo­causts zur Basis­er­zäh­lung der Bun­des­re­pu­blik und ihre Ver­wand­lung in einen Mythos wei­sen aller­dings etli­che Eigen­hei­ten und Tücken auf. Die Erzäh­lung blo­ckiert die Empa­thie für die Vor­fah­ren und die Geschich­te des Lan­des. Beson­ders destruk­tiv wirkt sich das selek­ti­ve Toten­ge­den­ken aus, das die Opfer des eige­nen Kol­lek­tivs aus­schließt oder als ver­tret­ba­re Sekun­där­schä­den behan­delt. Die des­in­te­grie­ren­de Wir­kung wird ver­stärkt durch den impli­zi­ten Kol­lek­tiv­schuld­ge­dan­ken, der, ein­mal ver­in­ner­licht, zu mora­li­scher und intel­lek­tu­el­ler Wehr­lo­sig­keit führt. Zudem bie­tet die Erzäh­lung kei­nen krea­ti­ven Ansporn zum poli­ti­schen Han­deln, son­dern erzwingt Kon­for­mi­tät durch die Dro­hung, im Fall der Ver­wei­ge­rung Äch­tung und Ver­wer­fung anheimzufallen.

Die Geschich­te beginnt, wo das sozia­le Gedächt­nis endet. Die geschicht­li­che Basis­er­zäh­lung der Bun­des­re­pu­blik hin­ge­gen bear­bei­tet und rekon­stru­iert einen Zeit­raum, der teil­wei­se noch per­sön­lich erin­nert wird. Die Erin­ne­run­gen, die mit Zeit­ge­nos­sen geteilt, aus­ge­tauscht und unmit­tel­bar an die Nach­fah­ren wei­ter­ge­ge­ben wer­den, sind oft ganz ande­re als die­je­ni­gen, die im offi­zi­el­len Dis­kurs her­vor- und auf­ho­ben wer­den. Er über­schreibt die authen­ti­schen per­sön­li­chen Erin­ne­run­gen und drängt sie ins Pri­va­te oder ins Beschwei­gen ab. Die Enkel- und Uren­kel­ge­nera­tio­nen wer­den ver­an­laßt, ihre Groß­el­tern und Urgroß­el­tern einer Täter‑, wenn nicht Mör­der­ge­nera­ti­on zuzu­rech­nen. Sie sind auf­ge­for­dert, sich einer­seits als Täter­ab­kömm­lin­ge und Schul­der­ben zu begrei­fen sowie sich gleich­zei­tig mit den Opfern ihrer Vor­fah­ren zu iden­ti­fi­zie­ren, weil ihnen das die Chan­ce bie­tet, der ererb­ten Schuld zu ent­kom­men. Aus der Als-ob-Erin­ne­rung fol­gen inne­re Span­nun­gen und kogni­ti­ve Dis­so­nan­zen bis hin zur Schi­zo­phre­nie und schließ­lich dem Ver­lust des Wirklichkeitsgefühls.

Die Erzäh­lung ist mit der über­prüf­ba­ren Fak­ten- und Akten­la­ge nicht gänz­lich deckungs­gleich. Da die bear­bei­te­ten Erin­ne­run­gen längst nicht erkal­tet sind, ruft die Dif­fe­renz um so mehr danach, die Aus­wahl­kri­te­ri­en zu über­prü­fen und neue Erzähl­pro­zes­se in Gang zu set­zen. Ent­spre­chen­de Bemü­hun­gen zie­hen jedoch umge­hend Sank­tio­nen nach sich, bis hin zu straf­recht­li­chen Kon­se­quen­zen. Hier zeigt sich, daß die Basis­er­zäh­lung zumin­dest teil­wei­se ein macht­ge­schütz­tes, der offe­nen Dis­kus­si­on ent­zo­ge­nes Dog­ma ist. Der mit ihm ver­bun­de­ne Bekennt­nis­zwang führt zu geis­ti­gen und emo­tio­na­len Blo­cka­den bis hin zu psy­chi­schen Beschädigungen.

Die Schrift­stel­le­rin Iris Hanika hat das in dem 2010 erschie­nen Roman Das Eigent­li­che ein­drucks­voll – und sati­risch über­spitzt – beschrie­ben: Die bei­den Prot­ago­nis­ten Gra­zie­la und Hans sind tief unglück­lich. Ihr Den­ken und Füh­len wird von einer »kon­kre­ten Not« über­la­gert und zer­setzt. Was ihnen im Guten wie im Bösen wider­fährt, setz­ten sie wie unter Zwang mit Ausch­witz in Bezie­hung. In der über­füll­ten U‑Bahn trös­tet Hans sich damit, daß die Depor­ta­ti­ons­zü­ge in die Ver­nich­tungs­la­ger noch viel vol­ler waren. Wenn er zu Bett geht, denkt er dar­an, daß den Häft­lin­gen in Ausch­witz nur Prit­schen zur Ver­fü­gung stan­den. Gra­zie­la fühlt sich schul­dig, weil ihr Groß­va­ter zwar kei­ner SS-Ein­satz­grup­pe ange­hör­te, aber als Sol­dat an der Ost­front gewis­ser­ma­ßen die Vor­aus­set­zung für die Juden­mas­sa­ker geschaf­fen hat­te. Aus Fil­men und Büchern wis­sen sie von der »Über­le­bens­schuld«, wel­che die befrei­ten Lager­in­sas­sen gegen­über den Toten emp­fin­den, und sie bezie­hen sie auf sich selbst. Ihre Schuld­ge­füh­le ent­la­den sich in einem »heil­lo­sen Haß auf DEUTSCHLAND«.

Auf die Gedan­ken sind sie natür­lich nicht von allein gekom­men, sie wur­den vor­ge­dacht, ver­brei­tet und indok­tri­niert. Die­se Arbeit wird vom »Insti­tut für Ver­gan­gen­heits­be­wirt­schaf­tung« geleis­tet, das in einem 16 Stock­wer­ke hohen und 120 Meter brei­ten Gebäu­de »in der Mit­te der Haupt­stadt des Lan­des« resi­diert. Hier schlägt, »und das war eben offi­zi­ell, das Herz des Lan­des«. Der Bau erin­nert an Görings Luft­fahrt­mi­nis­te­ri­um (ab 1990 Sitz der Treu­hand­an­stalt) und das Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­um, aber auch an die Sta­si­zen­tra­le in der Ber­li­ner Nor­man­nen­stra­ße und an Orwells Wahrheitsministerium.

Es liegt auf der Hand, daß der­art kon­di­tio­nier­te Men­schen auch poli­tisch unreif sind und sich indi­vi­du­ell und kol­lek­tiv – als »Täter­volk« – leicht zu Helo­ten mani­pu­lie­ren las­sen: ein Phä­no­men, das im glo­ba­len Maß­stab mitt­ler­wei­le ganz Euro­pa betrifft. Deutsch­land hat in die­ser Hin­sicht eine wahr­haft mis­sio­na­ri­sche Wir­kung ent­fal­tet. Übri­gens: Hans ent­schließt sich, sei­ne Arbeit im Insti­tut zu kün­di­gen, und Gra­zie­la ver­liebt sich neu. Am Ende füh­len bei­de sich frei…

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