Sezession
26. März 2017

Sonntagsheld (5) – Der Toten Tatenruhm

Till-Lucas Wessels / 14 Kommentare

Die Bilder seiner letzten Minuten gingen um die Welt: Blutverschmiertes Kopfsteinpflaster, irgendwo dazwischen ein lebloser Körper, über den sich die Sanitäter beugen. Der Name des Toten – Keith Palmer – verbreitete sich mit Höchstgeschwindigkeit durch die Glasfaserleitungen über den ganzen Globus.

Till-Lucas Wessels

Till-Lucas Wessels studiert und ist identitärer Aktivist sowie »Minenhund für zukünftig Zumutbares«.

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Dankbar nahmen die Gazetten und Blogs die Möglichkeit wahr, dem bärtigen, fremden Gesicht des Attentäters Khalid Masood den Familienvater gegenüberzustellen, der sich furchtlos in den Tod warf.

Vielleicht eine halbe Woche, höchstens sieben Tage lang werden diese zwei Gesichter über die Titelseiten geistern, mal hier, mal da in einer Schlagzeige auftauchen und dann rasch untergehen zwischen den Nachrichten über die nächsten Abenteuer des Bachelors oder den anstehenden Eurovision Song Contest.

Was bleibt, ist eine Dienstnummer, die nie wieder vergeben wird, eine Fünfjährige, die ohne einen Vater aufwächst und die ernst machende Frage, was das für ein Mordskerl gewesen sein muß, der sich unbewaffnet einem messerschwingenden Schlächter in den Weg stellt, nachdem dieser gerade mehrere Dutzend Menschen über den Haufen gefahren hat.

Diese Woche daher keine Spitze, keine Sprachverrenkungen und keine Meme magic, sondern nur ein kurzer Gedanke zum Schluß: Der Kampf, den wir führen, ist nicht neu. Neu ist nur, daß sich die Frontlinien auf die Plätze und Bürgersteige unserer Großstädte verlagert haben. Neu ist, daß wir uns die Kriegserklärung, daß kein Europäer mehr auf der Straße sicher sein wird, einfach so gefallen lassen.

Neu ist, daß wir Seite an Seite mit Zehntausenden Fremden leben, die die Terrortoten mit lachenden Smileys und Jubelbotschaften quittieren, bevor sie wieder in den umgekippten Häuserschluchten von Malmö, Birmingham oder Duisburg verschwinden.

Diese neuen Gefahrenlagen erfordern neue Maßnahmen. Und doch muß unsere Antwort aus einem uralten Selbstverständnis kommen:

Wir sind die Nachfahren der europäischen Eroberer Kleinasiens, der Ordensritter von Akkon und der Verteidiger von Konstantinopel. Erinnern wir uns daran und gehen wir nicht mehr unvorbereitet aus dem Haus – Knívleysur maður er lívleysur maður.


Till-Lucas Wessels

Till-Lucas Wessels studiert und ist identitärer Aktivist sowie »Minenhund für zukünftig Zumutbares«.

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Kommentare (14)

Gustav
26. März 2017 11:42

"Wir sind die Nachfahren der europäischen Eroberer Kleinasiens, der Ordensritter von Akkon und der Verteidiger von Konstantinopel."

Ein "wenig" erfolgreicher sollten wir dann aber schon sein:

Mit dem Verlust Akkons war der Widerstand der Kreuzfahrerstaaten an der Levante gebrochen. Die letzten verbliebenen Städte und Festungen der Kreuzfahrer fielen daraufhin ohne größere Kampfhandlungen.

Die Eroberung Konstantinopels besiegelte den Untergang des Byzantinischen Reiches und markiert zugleich den endgültigen Aufstieg des Osmanischen Reiches zur Großmacht.

Monika L.
26. März 2017 11:47

Seht, ich sende Euch wie Schafe mitten unter die Wölfe, seid daher klug wie die Schlangen und arglos wie die Tauben! ( Mt 10,16)

Kardinal Marx leitet am 29.-31. März die Vollversammlung der Comece, d.i. die Kommission der Bischofskonferenz der Europäischen Gemeinschaft. Im Mittelpunkt steht die Zukunft Europas. Auch trifft sich Marx mit Christopher Hill, Präsident der KEK( Konferenz Europäischer Kirchen) .

Schaut genaut genau, was dort ' gepredigt' wird.

https://www.kath.net/news/58951

Für die heutige Sonntagspredigt empfehle ich:

Aufforderung zu furchtlosem Bekenntnis: Mt 10,16-39

Der Gehenkte
26. März 2017 15:17

Jemand hat "Emojis" auf ein Bild gepappt - von dem nicht mal klar ist, ob es sich nicht um Fake handelt -; daraus zur generieren: "Neu ist, daß wir Seite an Seite mit Zehntausenden Fremden leben, die die Terrortoten mit lachenden Smileys und Jubelbotschaften quittieren" ist unsinnig und unseriös.

Monika L.
26. März 2017 20:54

"Christliche Würdenträger auf dem gesamten Kontinent haben ihre Stimme erhoben, um sich für eine humane Behandlung der Migranten einzusetzen, die Mitgliedstaaten aufzufordern, in ihrer Gastfreundschaft großzügig zu sein, und für Solidarität innerhalb der Union einzutreten, damit die Aufnahmebereitschaft für Asylsuchende ausgeweitet wird, vor allem für die Schwächsten, insbesondere Familien mit Kindern und unbegleitete Minderjährige. Wir als Präsidenten der beiden größten Gruppierungen der christlichen Gemeinschaften in der Europäischen Union erneuern unseren Apell für eine konzertierte, einheitliche politische Antwort auf die aktuelle Flüchtlingskrise und versprechen die Unterstützung der Kirchen, die wir vertreten, indem wir auf jeder Ebene unseren Beitrag leisten, von der lokalen Ebene und der Pfarrei bis hin zum nationalen Rahmen. Wir umarmen mit Großzügigkeit die doppelte Herausforderung, einerseits die Brüder und Schwestern von jenseits unserer territorialen Grenzen zu begrüßen, die sich in verzweifelter Not an uns wenden und um Hilfe bitten, und andererseits sie in die europäische Gesellschaft zu integrieren, zu der wir gehören.“

Kardinal Reinhard Marx ( Comece) und Bischof Christopher Hill ( KEK) in ihrer gemeinsamen Erklärung 10/15

@Gustav

Sieht auch nicht nach Erfolg aus. Und KEK meint nicht Kekistan ! Umarmen wie die Brüder und die ( wenigen)  Schwestern von jenseits unserer territorialen Grenzen. Mal gespannt auf den neuen Text.

deutscheridentitärer
26. März 2017 22:00

"Jemand hat "Emojis" auf ein Bild gepappt - von dem nicht mal klar ist, ob es sich nicht um Fake handelt -; daraus zur generieren: "Neu ist, daß wir Seite an Seite mit Zehntausenden Fremden leben, die die Terrortoten mit lachenden Smileys und Jubelbotschaften quittieren" ist unsinnig und unseriös."

Das ist absolut falsch. Sehen Sie selber nach in den "sozialen Medien", bei gegebener Gelegenheit. Die Reaktion der muslimischen Mitbürger ist ganz eindeutig und unzweifelhaft. Das Beste was kommt ist Leugnen, Kleinreden und Relativieren. Und oft genug eben auch Abfeiern.

Dachs
26. März 2017 22:38

Die offene Kriegserklärung des türkischen Präsidenten, daß kein Europäer mehr auf der Straße sicher sein wird – noch am selben Tag blutig in der Sicherheitszone des Parlaments in London bestätigt – stellt den kampfwilligenTeil der Enkel der türkischen Gastarbeiter in eine Reihe mit den bereitgestellten IS-Truppen in Deutschland.

Seit dem Attentat des von den Diensten eng geführten Anis Amri in Berlin sollte es keine vernünftigen Zweifel mehr darüber geben, wozu die Regierung Merkel die CIA-Kreaturen des IS seit dem Herbst 2015 versteckt im unübersichtlichen und absichtlich unregistrierten Strom der illegalen Zuwanderer ins Land schleust.

Was nun aber der von Präsident Erdogan aktualisierte Status der Gastarbeiter aus der Türkei und deren Nachkommen hier im Feindesland der USA ("Deutschland ist ein besetztes Land und wird es auch bleiben" Barack Hussein Obama / 5.6.2009 in Ramstein) kriegsrechtlich für uns „die schon länger hier leben“ bedeutet, das möge jeder selbst herausfinden.

fischer
26. März 2017 23:46

Ich bin mir unschlüssig, was ich von dem Appell an die männliche Wehrhaftigkeit halten soll. Versandet das bei den psychoszialen Voraussetzungen der heutigen Generation nicht? Ich sehe es doch an mir selbst: Zwar kein Weichei, aber eben auch kein Tempelritter. Ich sehe weder für mich noch für meine Generationsgenossen einen Pfad, den man beschreiten könnte. "Weg des Barbaren" gut und schön, aber wo ist der Wegweiser?

Abdiel
27. März 2017 00:24

Artikel, der den tiefen Ernst der Lage zu vermitteln versteht - gekonnt.  Anerkennung.

Roman.U
27. März 2017 02:58

@Dachs: Finde irgendwie keine Belege für das angebliche Zitat von Obama. Was ich allerdings nach ein paar Minuten Suche finden konnte, sind Fragen nach Belegen für diese Behauptung. Denen ich mich mit dem wahrscheinlich gleichem Ergebnis anschließe.

Gustav Grambauer
27. März 2017 12:58

Das deutsche Sittenbild Anfang des 21. Jahrhunderts. Es läßt selbst das Biedermeier um Lichtjahre hinter sich und übertrifft die gesamte Verschrobenheit des britischen Puritanismus unter Viktoria um Dimensionen. Wie muß sich ein Mann ins Bild setzen, wenn er heute Kanzler werden will?:

https://www.bild.de/regional/aktuelles/nordrhein-westfalen/martin-schulz-was-ich-sehr-gut-kann-betten-51010716.bild.html

Die Hinweise zum Betten-Beziehen und Müll-Heraustragen sind noch vergleichsweise harmlos, viel schlimmer ist der hier:

"Nur kochen könne er nicht. 'Wenn es heißt, dass Papa kocht, werden sofort die Öffnungszeiten aller Restaurants in der Stadt durchgeschaut.'"

Heißt: der Kanzler soll nicht nur das Gegenteil einer Gastgeberpersönlichkeit sein, als aussichtsreich gilt vor allem ein Jammerlappen, der vor dem vollen Kühlschrank sogar selber verhungern würde. Wahlkampf auf Basis des  (weiblichen) Helferkomplexes!

- G. G.

Harm Wulf
27. März 2017 14:42

»Minenhund für zukünftig Zumutbares« ist ein hübscher Titel.

Ansonsten verläuft die Entwicklung, wie vorhergesehen. Die Anzahl und die Skrupellosigkeit islamistischer Gewalttäter steigt. Die Mehrheit der verhausschweinten Einheimischen ignorieren es oder schauen ängstlich weg und die paar Patrioten, die dieses arme Land noch zu bieten hat, klüngeln in ihren eigenen Zirkeln umher und bekommen obendrein die volle Breitseite der staatlichen/medialen Propaganda verpasst.

Gerade eben im Gespräch mit einer Arbeitskollegin: "AfD?? Aber das sind doch gefährliche Rechtsradikale! Also, ich kenn´ mich ja nicht so aus, aber das hört man doch überall.."

Westpreuße
27. März 2017 19:57

@ Roman.U

Ihre Frage nach dem Beleg (Quelle) für das angebliche Zitat von Präsident Obama hinsichtlich der Souveränität Deutschlands ist berechtigt. Obama war zweimal in Rammstein. ER HAT DORT NIE EINE REDE GEHALTEN. Das durch das Internet wabernde angebliche Zitat Obamas ist schlicht und einfach nicht wahr. Es ist, von wem auch immer, erfunden worden und führt nun ein Eigenleben im Internet...

https://www.merkur.de/politik/obama-besucht-rammstein-pfalz-339004.html

Obama besucht 'klein Amerika' in der Pfalz. MERKUR, 5.6.09. Mit Foto 'Die Air Force One landete am Freitag auf dem Militärstützpunkt Rammstein.

Ergänzend: Das 'Landstuhl Regional Medical Center'ist das größte amerikanische Lazarett der US Army außerhalb der USA. Dort arbeiten an die 3.500 medizinische Mitarbeiter, die sich auf Kriegsverletzungen spezialisiert haben. Die Bettenzahl mit über 300 ist eher gering. Das Lazarett dient der Erstversorgung ALLER verletzten Amerikaner im vorderen und hinteren Orient. Nach fachärztlicher Erstversorgung auf höchstem medizinischem Niveau werden die Verletzten in die USA geflogen; vorzugsweise in das 'Walter-Reed-Krankenhaus' in den USA. 

Im Denken der amerikanischen Soldaten spielt das Lazarett eine große und wichtige emotionale Rolle, denn praktisch jeder verletzte Veteran ist dort versorgt worden und konnte sich in Sicherheit fühlen. JEDER Verletzte, der aus den Flugzeugen in das Hospital gebracht wird, wird anfangs persönlich angesprochen, durch Arzt oder Seelsorger...Insbesondere auch den Soldaten, die nicht bei Bewußtsein sind, in ein künstliches Koma usw. versetzt wurden, wird klar, deutlich, laut gesagt, zugesprochen..., etwa so oder ähnlich: (Vorname), du bist jetzt im Lazarett in Landstuhl/Rammstein,  in Germany. Du bist in Sicherheit. Wir versorgen dich medizinisch, du wirst die Heimat wiedersehen...

Nun zum Nicht-Zitat: Es war Obamas persönlicher Wunsch und Wille, zum Abschluß des Deutschland - Besuches vom 4./5. Juni 2009 das Militärlazarett in Rammstein zu besuchen. Der Staatsbesuch war schon beendet. Deutsche Behörden und Institutionen hatten mit diesem Besuch überhaupt nichts mehr zu tun. Obama wurde von amerikanischen Familien begrüßt. Deutsche Öffentlichkeit, in welcher Form auch immer, gab es nicht. War auch nicht erwünscht.  Er wurde in das einige km entfernte Landstuhl eskortiert und ging dann frei durch die Krankenzimmer. Der Auftritt wirkte natürlich sehr nach. Er unterhielt sich mit den Verwundeten, nahm sich Zeit, hörte den Verwundeten, den Ärzten, dem Pflepersonal zu. Erinnerungsfotos wurden gemacht. Es sollte alles 'familiär' zugehen. Seit 2001 bis heute mögen dort 70-tausend (?) oder mehr nverletzte Soldaten behandelt worden sein...

Obama hielt keine Rede, weder in Rammstein noch im naheliegenden Lazarett in Landstuhl. Es gibt keinen Beleg dazu. Man mag zu den Amerikanern stehen wie man will, aber die Fürsorge für ihre verletzten und traumatisierten Soldaten ist anfangs sehr hoch; später im Alltagsleben sieht es wohl etwas anders aus. Ein Vergleich mit den deutschen Gefallenen, den Verwundeten, der nachträglichen Betreuung und Fürsorge könnte durchaus interessant sein. Unsere Soldaten geraten ja mehr und mehr aus dem Blick der Bevölkerung, des Volkes. Waren sie es denn überhaupt jemals? Und öffentliches Gedenken? Wie denn, wo denn? Versteckt und gesichert hinter Mauern in Berlin (Bendler-Block) ein Ehrenmal...

Zur Souveränität des wiedervereinigten Restdeutschlands: Hinsichtlich der Beschlüsse und Praktiken des vereinigten Deutschlands und Berlins wurden die Vollmachten der Vier Mächte aufgelöst, denn..."Das vereinte Deutschland hat demgemäß volle Souveränität über seine inneren und äußeren Angelegenheiten." Zumindest steht es so geschrieben, im Artikel 7... (Quelle: Zwei-plus-Vier-Vertrag vom 12. September 1990, nachzulesen im BGBI).  Bleibt allerdings noch die sogenannte Feindstaaten-Klausel..: Grüße von der Weichsel

Roman.U
27. März 2017 22:59

Man kann ohne Probleme argumentieren, dass Deutschland in etlichen Bereichen nicht über die volle Souveränität verfügt, mit einigen Anstrengungen sogar formell. Siehe die Erwähnung der Feindstaaten bei der UN, die immer noch nicht gestrichen worden ist. Wobei das eher schwach ist, da es als Begründung für ein militärisches Eingreifen kaum auf offene Ohren (weder inm den USA selbst, noch international) stossen würde. Zwischen Staaten gibt es kein Recht in dem Sinne des nationalen Rechts. Man hat keinen Staatsapparat, der den Delinquenten zur Rechenschaft ziehen könnte. Die Begründungen zieht man sich aus der Moral und der jeweiligen Stärke heraus.

Es wundert mich immer wieder wie von der Rechten "juristische" Beweise angebracht werden. Die Reichsbürger sind da die extremste Ausformung dieses Irrglaubens. Recht in erster Linie gesetzt und anschließend durchgesetzt. Verfüge ich über die Mittel nicht um es zu setzten, oder dauerhaft durchzusetzen, so ist es nichtig. Rechtlich gesehen könnte ich auch argumentieren, dass das HRDN noch gilt, oder gleich das alte Römische Reich.

Deutschland ist halt faktisch in vielen Bereichen eingeschränkt, wie eben eine schwächere Macht im Einflussbereich einer Supermacht ist. In dem Sinne werden Lettland oder auch Luxemburg nie "souverän" sein. Auch für Deutschland ist es weniger eine Frage von irgendwelchen alten Papieren oder Sprüchen. Entweder man löst sich aus den und den Gründen aus dem Einflussbereich, oder nicht. Beides ist mit einem Nachspiel verbunden. Angefangen damit, dass die Supermacht zumindest latent aggressiv reagieren würde. Als Minimum müsste man aber anschließend selbst für die Absicherung der Grenzen sorgen. Das möchte der Deutsche freilich auch wieder nicht. Die US-Army soll nach den außenpolitischen Vorstellungen der deutschen Reihenhäuser vorgehen und mit dem Blut ihrer Mitglieder bezahlen. Der Deutsche übernimmt im Gegenzug die moralischen Dividenden.

Das wird so nicht funktionieren. Selbst wenn die Amis weggehen würden, wäre bei der illusionslosen Vorstellung von der Souveränität als durch Papiere (oder Gott?) abgesichertes Papier, schnell ein neuer Herr zur Stelle. Im Zweifel wären es sogar die Herren von der Weichsel.

Klaus Scholz
28. März 2017 14:06

Sehr geehrter Herr Wessels,

Ihren Hang zum Martialischen & historisierend Pathetischen in allen Ehren, ich denke allerdings, daß dem Eindringen vormittelalterlicher, vorwiegend islamischer  Babaren am ehesten mit Intelligenz & zeitgemäßem Wissen um Kommunuikation & Propaganda zu begegnen ist. "Wir" werden diese Lage nur dann unter Kontrolle bekommen, wenn wir den uns eigenen Geist benutzen, um die argumentative Kontrolle des öffentlichen Raumes zurück zu erlangen. Kriegsgetöse wird dabei hinderlich sein, ob´s uns paßt oder nicht.

Zweitens: Frage an "Dachs": wo finde ich das Obama - Titat, um es glaubhaft verbreiten zu können?

Beste Grüße,

Klaus Scholz

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