Sezession
28. März 2017

Psychokrieg unter Anwesenden

Caroline Sommerfeld / 10 Kommentare

Politische Gegnerschaft trägt sich ja nicht nur in Diskussionsveranstaltungen, Zeitungsdebatten, Demonstrationen, Parlamenten und Twitterplänkeleien zu. In den allermeisten Fällen handelt es sich gar nicht um Konfrontationen mit exponierten Vertretern.

Caroline Sommerfeld

Caroline Sommerfeld ist promovierte Philosophin und dreifache Mutter.

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Wer sich politisch an die Öffentlichkeit wendet, muß damit rechnen, auch angefeindet, kritisiert, ja, vernichtend kritisiert zu werden. Wer nicht öffentlich exponiert ist, dem sollte diese Rolle nicht zugemutet werden.

Handelt es sich um eine anonyme Öffentlichkeit wie das Internet, darf man nicht so tun, als handle es sich um „Interaktion unter Anwesenden“, wie sie schon vor einer Generation der Systemtheoretiker André Kieserling beobachtete. Aus der Oberschichtensemantik des 17. und 18. Jahrhunderts, der „Geselligkeit“, habe sich ein Verständnis von konfliktreduzierter Interaktion ergeben, das ausblendet, daß jedes Individuum auch noch andere Rollen spielt als die gerade gesellig aktualisierte im „Freundes- und Bekanntenkreis“.

Sowohl Öffentlichkeit als auch Intimität erscheinen vor dem Hintergrund dieser Geselligkeitssemantik seltsam konfliktfern. Die „interaktionsfreie“ Kommunikation per Massenmedien erlaubt nun, daß man sich nicht mehr an den Gegner wendet, sondern „an präsumtiv Unentschlossene, und dies in der erklärten Absicht, sie in das Schema der Gegnerschaft selbst hineinzuziehen“, wofür der Ideologiebegriff die passenden Zuschreibungen bereithält.

Auf dem Felde der Ideologie kann ausgefochten werden, was in der Interaktion nicht statthaft ist. Ideologiekritik ist sozusagen Kommunikation unter Abwesenden, man adressiert dort keine freien Individuen, sondern deren „falsches Bewußtsein“, deren Verstricktheit, womöglich deren Kollektivpathologien. Wir befinden uns in einem offenen Psychokrieg mit der globalisierten Linken, dessen Akteure und Strategien beschrieben werden müssen, und deren Strategien sich gegen sie zurückwenden lassen.

Der amerikanischer AltRightist Michael Trust, auch bekannt unter dem Pseudonym Anonymous Conservative, hat ein Lebenshilfebuch geschrieben: How To Deal With Narcissists (als eBook bei Castalia House erhältlich). Darin verknüpft er die zerstörerischen Verhaltensweisen im klinischen Sinne narzißtisch gestörter Mitmenschen mit der politischen Verhaltensweise der Linken:

Since narcissists and leftists are all the same, in elucidating the weaknesses of the narcissist, this work will also provide strategies to attack the weaknesses of leftists, and readers interested in freedom should be aware of that.

Trust geht davon aus, daß Narzißten die Welt stets mit hyperstimulierter Amygdala wahrnehmen. Dieser sogenannte „Mandelkern“ ist in jedem menschlichen Gehirn dafür zuständig, das Angsterregungslevel zu regeln. Narzißten können nicht anders, als im Modus des Angegriffenseins operieren, ihr Kontrollwahn regiert ständig in andere Personen hinein, sie zimmern sich ihre falsche Realität zurecht, um sich zu schützen.

Zwischen ihrem zur Schau gestellten moralischen Gutsein und demütigenden Angriffen liegt nur ein unkalkulierbarer innerer Umschalter. Narzißtisches Verhalten äußert sich in emotionalem Dauerkrieg. Wer es mit einem solchen Mitmenschen zu tun hat, landet irgendwann im Wahnsinn. Auf dem Wege dahin gibt der Narzißt seinem Gegenüber subtil oder offen zu verstehen, dieser sei die eigentliche Quelle aller Probleme des Narzißten. Trust rät zum finalen Befreiungsschlag in diesem Psychokrieg:

The narcissist is a mirror, reflecting back the types of behavior which would most irritate them.

Man kann jede einzelne narzißtische Strategie umdrehen und als Waffe verwenden, davon handelt Trusts ganzes Buch. Ist im Kampf gegen Links jedes psychotechnische Mittel recht? Rechtfertigt die Dimension, die Unerträglichkeit und die Gefährlichkeit ihrer falschen Realität, wie Trust es ausdrückt, ihre Amygdalae zu „überfallen“ (amygdala hijacking)?

Jared Taylor hat in einem Vortrag im Jahre 2008 schon festgehalten, daß Linke rationalen Argumenten wenig zugänglich sind, sie seien vielmehr Gefangene ihrer Emotionen. Gerade weil sie glauben, Rechte seien böse, müssen wir moralisch einfach besser sein als sie. Wir dürfen nie aufgebracht und beleidigend sein und angreifen, wir müssen im Gegenteil ehrlich, vertrauenswürdig und standhaft sein.

Meine „Ethnomasochistin“ hat mich durch Pathologisieren angegriffen, dies aber nicht als Kriegserklärung gemeint, sondern gedacht, es handle sich um die Fortsetzung der Geselligkeit mit anderen Mitteln. Ich habe zurückgeschlagen, dann die Interaktion unter satisfaktionsfähigen Anwesenden verlassen, um sie in die ideologische Arena der Kommunikation unter Abwesenden zu zerren. Ich hätte moralisch besser sein sollen.

Freunde bauen ihre sehr persönlichen Interaktionen auf der wechselseitigen Respektierung sonstiger sozialer Verhaltenszumutungen auf,

formulierte Niklas Luhmann weiland. Die „sonstigen sozialen Verhaltenszumutungen“ sind freundschaftszerstörend geworden. Woran liegt das? Meine Vermutung ist, daß der Freundschaftsbegriff erodiert. Paradigmenwechsel funktionieren so, daß eine bestimmte historische Semantik

[…] teils in Unterscheidungen die Gegenbegriffe auswechselt, und den Term, auf den es ihr ankommt, konstant hält. Teils fusioniert sie eine Mehrheit von Unterscheidungen nur zu einer.

Der politische Code Freund/Feind enthält als Positivwert „Freund“, und der Code der geselligen Interaktion enthält ebenfalls „Freund“, setzt diesen Wert jedoch gegen den undifferenzierten Rest der Gesellschaft.

So mußte es kommen, daß über „Freundschaft“ ein Amalgam codiert wurde, das politische Zugehörigkeit zu „uns“ und Intimität (im Sinne der emphatisch aufgeladenen Freundschaft seit der Deutschen Klassik und Romantik) verschmolzen wurden. Die Gegenbegriffe wurden ausgetauscht bzw. fusioniert, übrig blieb ein ziemlich störungsanfälliger Freundschaftsbegriff mit Neigung zur Einseitigkeit.

Mit anderen Worten: In diesem Verständnis ist ein Freund nur der, der politisch gleichgeartet ist. Ist er es nicht, ist er sogleich: Feind. Es gibt noch keine Weiterentwicklung, in der semantisch möglich ist, was ich von meiner politischen Gegnerin erwartet habe und was ich ihr zugemutet habe: maximale Gegnerschaft bei Intimitätserhalt.

„Friends don't stimulate their friends' amygdalae“, befindet Trust klipp und klar. Das tun nur Narzißten, aggressive Linke und diejenigen, die gegen sie kämpfen mit umgekehrtem Spieß. Das Gegenteil des Amygdalaüberfalls ist: Höflichkeit (Geselligkeitssemantik, mit Luhmann und Kieserling zu sprechen).

Linke schaffen es erstaunlich oft, unseren elementaren Höflichkeitstrieb gegen uns zu verwenden, indem sie provozieren, mobben, denunzieren, pathologisieren und weiter erwarten, daß man dafür doch Verständnis haben soll. Sie gehen dabei davon aus, daß man mit uns alles machen darf, weil sie Rechte für vogelfrei erklären, die wechselseitigen Respekt nicht verdient hätten. Der politische Feind ist ausgeschlossen aus den Normen der Geselligkeit.

Müssen wir unsere Höflichkeit, das taylorsche moralische Bessersein, aufrechterhalten, oder müssen wir volles Rohr zurückfeuern? Trust ist da unerbittlich – wenn man glaubt, mit Gutsein irgendetwas auszurichten, projiziert man nur sein eigenes Gutsein auf den verruchten Gegner. Den Kampf gegen Links als Psychokrieg aufzunehmen, macht uns im schlimmsten Falle gemein mit linken Methoden, ihn aber nicht aufzunehmen, bedeutet im Zweifelsfall, ihn zu verlieren. Die Interaktion unter Anwesenden hält das alles nicht aus.


Caroline Sommerfeld

Caroline Sommerfeld ist promovierte Philosophin und dreifache Mutter.

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Kommentare (10)

Gotlandfahrer
28. März 2017 19:00

 In einer österreichischen Arztpraxis hing letztens eine Vortragsankündigung:

'Kränkung als Ursache von Destruktivität'.

Ohne den Vortrag gehört zu haben entnahm ich dem Titel bereits eine hervorragende Erklärung für die assymmetrische Diskursführung Linker und finde diese im obigen Artikel voll bestätigt: Es ist bei vielen Linken (nicht bei allen, nicht bei denen, die das Gefälle bewusst für sich nutzen) der Mangel an tieferem Selbstbewußtsein, der sie zu seelischen Anpassungspygmäen macht. Aus dem Wissen um die so errungene soziale Anerkennung schöpfen sie Selbstbewusstsein auf einer oberflächlichen Ebene, das ihnen aber nicht hilft, in sich selbst zu verwurzeln.

Dieser Befung trifft dabei auch auf hochintelligente, sonst aufs Äußerste um Rationalität Bemühte zu (was im Grunde erneut nur ein Zeichen ihrer Unsicherheit ist, denn sich stets nur ein Urteil zuzutrauen, wenn jede theoretische Unwägbarkeit beseitigt ist, spricht nicht für einen selbstbewussten Geist).

Das Erschreckende daran ist, dass mit Worten der seelisch geschwächten Mehrheit unseres Volkes nicht beizukommen ist. Es bleiben nur Auftritt und Tat, die diesen Geschöpfen zeigen, dass wir es sind, die die Sicherheit bieten und verkörpern, nach der sie sich sehnen. 

marodeur
28. März 2017 19:26

Ein kluger und besonnener Beitrag Fr. Sommerfeld.

"Sie gehen dabei davon aus, daß man mit uns alles machen darf, weil sie Rechte für vogelfrei erklären, die wechselseitigen Respekt nicht verdient hätten."

Das ist der springende Punkt. Eine offene Konfrontation unter Anwesenden führt sofort in eine Situation, auf die der Gesprächspartner jahrelang vorbereitet wurde. Jetzt muss nämlich "Zivilicourage" bzw. "Haltung" gezeigt werden. Das heißt konkret, dass der ertappte Rechte sozial und argumentativ zu lynchen ist. Die vermeintliche Debatte ähnelt dann eher einer hochnotpeinlichen Befragung. Im ersten Schritt gilt es herauszufinden, in wie weit der Angeklagte bereits in den rechten Sumpf abgerutscht ist. Die Emotionalität entsteht teils durch echtes Entsetzen über das tatsächliche Ausmaß der Verstrickung und gleichzeitig durch Angst, man könnte die Kontrolle über den richtigen Ablauf des Verfahrens verlieren. Anschließend sind die Instrumente zur Läuterung einzusetzen. Schwört Caroline ab? Zeigt sie Reue. Schlussendlich muss die soziale Beziehung beendet werden. Im linken Freundeskreis ist die Situtation noch mal aufzuarbeiten. Man hat sich bewährt  - "Kante gezeigt". Man ist erschüttert, dass Caroline so abgedriftet ist. Es mußte leider sein.

Ich verstehe die echte Trauer über den Verlust der Freundschaft und den Ärger über mögliche taktische Fehler. In Teil 1 hatten wir schon festgehalten, dass guter Rat teuer ist. Mein Tipp gilt weiterhin. Das Tribunal übersteht man aus meiner Sicht nur dann ohne Bruch, wenn man an realistischen Zielen arbeitet. In erster Linie muß der Gesprächspartner dazu gebracht werden, abweichende Meinungen überhaupt erst mal zu akzeptieren. Dazu sollte man Brücken bauen bzw. Verständnis und Interesse entwickeln für die abstrusesten Standpunkte, aber auch deutlich sagen, dass man komplett andere Werte hat. Bestenfalls geht man dann als exotischer Kautz durch, ala "Ich kenne jetzt auch mal einen Rechten - weiß noch nicht, was ich davon halten soll".

Fanatische Linke wird es immer geben. Missionieren kann nicht unser Ziel sein. Unsägliches wieder in den breiten gesellschaftlichen Diskurs zu bringen, das muss Prio 1 sein. 

Ein gebürtiger Hesse
28. März 2017 19:43

Extrem toller letzter Absatz, der in punkto Tapferkeit vor dem Freund einen jeden, der Leuten wie uns Gefühlskälte & co. vorwirft, längs hinschlagen lassen sollte. Denn er müßte erkennen: SO geht Differenzierung und Redlichkeit.

Betreffs "maximale Gegnerschaft bei Intimitätserhalt": kriegt man das nicht immer wieder hin, ohne daß es NUR EIN Bild ergibt? Es haben so viele Dinge in einem Platz, die widersprüchlich nur im akademischen Sinne sind. Die Ambivalenzen, mit denen man im Stillen zu leben gelernt hat, nach außen zu geben und zu rechtfertigen - darin liegt die Schwierigkeit. Solange man das nicht hinbekommt, muß man es vielleicht auch nicht thematisieren und damit zuspitzen. Denn wer braucht eine einzige Warte, wenn er zu zweien fähig ist?

Utz
28. März 2017 20:23

Caroline Sommerfeld schrieb:

Müssen wir unsere Höflichkeit, das taylorsche moralische Bessersein, aufrechterhalten, oder müssen wir volles Rohr zurückfeuern? Trust ist da unerbittlich – wenn man glaubt, mit Gutsein irgendetwas auszurichten, projiziert man nur sein eigenes Gutsein auf den verruchten Gegner. Den Kampf gegen Links als Psychokrieg aufzunehmen, macht uns im schlimmsten Falle gemein mit linken Methoden, ihn aber nicht aufzunehmen, bedeutet im Zweifelsfall, ihn zu verlieren.

Heißt "Höflichkeit bewahren" und "moralisch gut sein" gleichzeitig auch lahm und untätig sein? Heißt das "rechte Wange hinhalten"? Wir müssen kämpfen mit all unseren Mitteln, aber wir müssen deshalb doch nicht blöde werden wie die Antifa.

Psychokrieg? Ja, warum nicht? Muß man, nur weil man sich mit Psychologie auskennt, perfide sein? Nein! Es gilt doch auch hier: wenn man massiv angegriffen wird, muß man sich intelligent wehren. Was mir nicht gefällt, ist diese psychologische Diagnostiziererei an der Linken. Es ist noch gar nicht so lange her, daß eine Untersuchung "herausgefunden" hat, daß die Rechten hauptsächlich von Angst regiert würden. Wir sollten nicht dasselbe machen. So wie wir das als plumpen Angriff entschlüsseln können, gelingt das den intelligenteren unserer Gegner auch. Es gibt bessere Methoden.

Sven Jacobsen
28. März 2017 21:24

Mein intellektueller Beitrag in der Sache ist arg bescheiden: Offensichtlich wird diese Internetpräsenz von erstaunlich vielen Menschen gelesen und Ihre Entschuldigung, Frau Dr. Sommerfeld, wird zumindest zur Kenntnis genommen.

AlbertZ
28. März 2017 21:51

Der Titel "Die Ethnomasochistin" ließ mich mehr auf ein sado-masochistisches Schema schließen. Das Schema projizieren diese Personen auf ihre Umwelt. Sie versuchen die erlittene Mißhandlung durch Selbst-Tuen oder neues Erleiden zu kompensieren.

Es wäre jetzt schade, wenn sie sich durch diese Projektion zu einer Bedienung derselben hätten hinreißen lassen. Trotzdem wäre das menschlich, denn sie können nicht jede Projektion erkennen, und das Gegenüber hat genauso Verantwortung, seine Projektion zurückzunehmen und kenntlich zu machen.

Dieter
28. März 2017 22:02

https://www.youtube.com/watch?v=rUmTpkww7MY

Und was schützt mich davor, dass mein Mandelkern von sowas hier gehijackt wird?

Schneekette
28. März 2017 23:03

Auf den Wirkmechanismus habe ich bereits hier hingewiesen:

https://sezession.de/57086/

@marodeur ist zuzustimmen, dass der inquisitorische Bruch für diese Personen sehr lustvoll sein wird. Ergo kann es gar keine taktische Fehler gegeben haben. Im Gegenteil: Kein Verlust, sondern Befreiung. Immer Befreiung.

Und was werden diese Personen mitluafen, falls sich die Zeichen wider erwarten noch einmal ändern sollten. Und was wird es mich ekeln. WIR werden unsere Gegner dann nicht verfolgen, wie sie es jetzt mit uns tun. DIESE Personen, zu uns dann überlaufen, schon. Darauf wird zu achten sein.

Falls sich die Dinge aber nicht ändern sollten, nun, dann ist eh alles Wurscht. Ich gebe zu, Befriedigung darin zu finden, dass für die meisten der Hansjürgens und Utes dann kein Platz in den gated communities sein wird, die unweigerlich die Zukunft sein werden. Mögen sie lange leben um es zu erleben.

quarz
29. März 2017 00:41

Eine Krankheit unserer Zeit: zu leichtfertiges Beleidigtsein. Mir fällt eine Szene aus Woods Russell-Biografie ein, die vermittelt, wie souverän mitunter die Trennung von Freundschaft und Sachdialog gehandhabt wird.

"Wittgenstein mit seinem ausgeprägten teutonischen Ernst fand Russell und Moore mitunter ganz unbegreiflich. Als sie einmal alle zusammen Kaffee tranken und sich unterhielten, wandte sich Russell plötzlich zu Moore und sagte: 'Nicht wahr, Moore, Sie haben mich nicht gern?' Moore dachte gründlich nach und sagte dann: 'Nein'. Sie plauderten weiter über andere Sachen und Wittgenstein war völlig verblüfft und entrüstet, wie Moore und Russell sich trotzdem suchen und gern zusammen sein konnten. Dieser kleine Zwischenfall war typisch für alle drei Männer."

Sarotti-Mohr
29. März 2017 01:03

@Caroline Sommerfeld: "Die "Ethnomasochistin" hat den Kontakt abgebrochen."

... demnach liest die 'Ethnomasochistin' hier auf SiN mit.

@Caroline Sommerfeld: Meine „Ethnomasochistin“ hat mich durch Pathologisieren angegriffen, dies aber nicht als Kriegserklärung gemeint, sondern gedacht, es handle sich um die Fortsetzung der Geselligkeit mit anderen Mitteln.

Auf die Fortsetzung dererlei Art von Geselligkeit sollte es sich leichten Herzens verzichten lassen.

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