Vor dem Bücherschrank (IV): 60 Jahre Pixi

PDF der Druckfassung aus Sezession 59 / April 2014

Ellen Kositza

Ellen Kositza ist Literatur-Redakteurin und Mutter von sieben Kindern.

Es gibt in unse­rer Fami­lie ein Spiel­chen, das bei län­ge­ren Fahr­ten beliebt ist. Einer zitiert einen Satz, und wer errät, aus wel­chem Buch er stammt, darf den nächs­ten Satz vor­ge­ben. Gemein­sa­me Lese­grund­la­ge sind ein knap­pes Hun­dert Wer­ke. Auch die Kleins­ten raten – erfolg­reich – mit. Sie tip­pen den rich­ti­gen Titel, obwohl der Satz nur lau­tet: »Ja, das ist eine gru­se­li­ge Geschich­te«, oder: »Ich woll­te, alle Leu­te wären heu­te so glück­lich wie ich.« Wie das geht? Es geht, weil der Lese­ka­non aus Pixi-Büchern besteht.

Mein Kin­der­zim­mer war buch­arm, was den Dau­er­be­stand anging. Ich hat­te früh einen Aus­weis der Leih­bi­blio­thek, zum Eigen­tum zähl­te haupt­säch­lich eine gro­ße Plas­tik­kis­te vol­ler Pixi-Bücher. Auf der ers­ten Innen­sei­te stan­den drei durch­ge­stri­che­ne Namen – von älte­ren Cou­si­nen und einem Nach­bar­kind – und dann mit Filz­stift, erst in Block­buch­sta­ben, dann mit unge­len­ker Schreib­schrift, »Ellen«. Es gab in mei­nem Leben bis­lang kein Pixi-frei­es Jahr­zehnt: In den Sieb­zi­gern wur­den sie mir vor­ge­le­sen, in den frü­hen Acht­zi­gern las ich sie selbst, ab den neun­zi­ger Jah­ren fun­gier­te ich als Vorleserin.

Mitt­ler­wei­le ist die Samm­lung, auf etwa vier­hun­dert Stück ange­wach­sen, dem zehn­ten Kin­der­hän­de­paar über­ant­wor­tet wor­den. Zahl­rei­che Exem­pla­re muten mit ihren Kle­be­strei­fen reich­lich antik an. Das sind die bes­ten Exem­pla­re, sie haben sicher den hun­derts­ten Lese­durch­gang hin­ter sich. Oder weit dar­über: Die Pixi-Exem­pla­re Schnee­witt­chen – in hüb­schen Ver­sen –, Jakob ist ein Zot­tel­bär und die melan­cho­li­sche Aus­stei­ger­ge­schich­te Vik­tor baut eine Brü­cke habe ich allein in den ver­gan­ge­nen Mona­ten grob geschätzt je zwanzig‑, drei­ßig­mal (der gera­de drei gewor­de­nen Toch­ter) vorgelesen.

Bei den grö­ße­ren Geschwis­tern hat­te ich die­je­ni­gen Bücher, die nur Abzähl­rei­me, Sprü­che oder Zun­gen­bre­cher ent­hiel­ten, gemie­den. Mir war der päd­ago­gi­sche Sinn lan­ge ent­gan­gen. Mitt­ler­wei­le wer­den die­se Büch­lein am liebs­ten gele­sen, die Kin­der freu­en sich an Maß, Rhyth­mus und iro­nie­frei­em Quatsch. »In der bim­bam­bol­schen Küche / geht es bim­bam­bo­lisch zu, / Denn dort tanzt der bim­bam­bol­sche Och­se / Mit der bim­bam­bol­schen Kuh« – das fetzt mehr als lah­me Geschich­ten vom »Wackel­zahn­fest« oder vom super­pfif­fi­gen Raben »Socke«.

Frü­her war’s bes­ser: Das allent­hal­ben bearg­wöhn­te Ver­dikt der Kul­tur­pes­si­mis­ten bewahr­hei­tet sich in Sachen Pixi aufs neue. Die meis­ten der neue­ren Pixi-Bücher, von Groß­müt­tern in wohl­mei­nen­der Absicht geschenkt, sind wei­ter­ge­ge­ben oder der Papier­ton­ne über­ant­wor­tet wor­den. Sie sind wirr, ästhe­tisch wenig anspre­chend und mora­lisch selt­sam, sie mögen nicht vor­ge­le­sen wer­den. Sie wei­sen Satz­bau­ten, Neben­hand­lun­gen und dada­is­tisch anmu­ten­de Effek­te auf, die viel­leicht für Zwölf­jäh­ri­ge schlüs­sig oder inspi­rie­rend wären – aber wer liest mit zwölf noch Pixis? Die aktu­ells­ten Seri­en­ti­tel, auch die unter Feder­füh­rung von Hei­di Klum, Gio­van­ni di Loren­zo und ande­ren Pro­mi­nen­ten gedich­te­ten, müs­sen dar­um in die­ser Zusam­men­stel­lung fehlen.

Pixi bedeu­tet Kobold oder Wich­tel. Der Däne Per Carl­sen nann­te die Bücher im Zehn­mal-zehn-Zen­ti­me­ter-For­mat gro­ßen Mini-Bücher so, als er nach Ham­burg kam, um hier einen Toch­ter­ver­lag zu grün­den. Eine ähn­li­che Rei­he (A Pixie Book) gab es in den USA schon seit den vier­zi­ger Jah­ren. Carl­sen gab zunächst eini­ge Fol­gen mit dem dänisch­stäm­mi­gen Bären Pet­zi her­aus (der erst spä­ter in die Pixi-Rei­he inte­griert wur­de) und ver­leg­te 1954 das ers­te Pixi: Mie­ze­kätz­chen.

Unter Buch­händ­lern galt das For­mat zunächst als »Schund«, der Ver­kaufs­er­folg aber sprach für sich: 100 000 betrug die Aufla­ge im ers­ten Jahr. Das erscheint viel, ist aber wenig gegen die heu­ti­gen Zah­len: Jähr­lich gehen 13 Mil­lio­nen die­ser Büch­lein über die The­ke. Pixi kennt man in den meis­ten euro­päi­schen Län­dern, von Alba­ni­en bis zu den Färö­er-Inseln, und selbst in Tai­wan und Syri­en. Die­ses Jahr fei­ern die Pixi-Bücher sech­zig­jäh­ri­ges Jubiläum.

Die Pixi-Bücher der ers­ten fünf­zehn Jah­re sind in ihren abge­run­de­ten Inhal­ten sim­pel und bie­der. Sie titeln Tier­kin­der im Wal­de oder Hun­de­ge­schich­ten und eig­nen sich für die Aller­kleins­ten ab zwei Jah­ren. In den frü­hen Sech­zi­gern gibt es etwa den auto­ri­tä­ren Struw­wel­pe­ter im Pixi-For­mat und den Roten Blitz mit dem »Negerpüpp­chen Tin­ten­klecks« als Prot­ago­nis­ten. Zahl­rei­che Über­set­zun­gen aus dem Ame­ri­ka­ni­schen tre­ten hin­zu, sind auch im US-ame­ri­ka­ni­schen Stil der sech­zi­ger Jah­re gezeich­net. Es wird mit­un­ter ordent­lich psy­cho­lo­gi­siert, das scha­det aber nichts. Da wäre Peter­le, der klei­ne Kater, der aus Selbst­schutz allen Tie­ren aggres­siv gegen­über­tritt und sich dadurch man­chen Stich und Schna­bel­hieb ein­fängt. Er wird draus ler­nen! Oder die Foh­len­ge­schich­te des Jung­hengs­tes Max, der so gern berühmt wäre wie die Rennstu­te oder das Zir­kus­pferd und sich um eines Allein­stel­lungs­merk­mals wil­len in roter Far­be wälzt. Das beißt in den Augen – so geht’s nicht!

Noch enga­gier­ter im Ton wer­den die Geschich­ten ab den Sieb­zi­gern. In Ted­dy und das rote Auto rast der Ange­ber­ted­dy alle klei­nen Tie­re über den Hau­fen, bis er im Ele­fan­ten einen unum­stöß­li­chen Geg­ner fndet. Ted­dys Auto ist hin, und alle gucken. Wer den Scha­den hat, braucht für Spott nicht zu sor­gen! Hübsch auch Wer macht die Wurst?: Man ehre das Hand­werk! Jeder hat sei­ne Auf­ga­be: »Und wer putzt die Schuh’? – Du!«

In Hil­da Putz­teu­fel (1973), einer klas­si­schen 68er-Geschich­te (und zugleich ein fami­liä­rer Dau­er­bren­ner), kann es Hil­da »nie sau­ber genug« sein. Kaum ist der häus­li­che Staub besei­tigt, gibt es schon wie­der Spinn­we­ben. Hil­da kauft einen Staub­sauger und wirft die ekli­gen Tie­re aus dem Haus. Da ent­wi­ckelt der Staub­sauger eine böse Eigen­dy­na­mik … und bläst Hil­da in hohem Bogen hin­aus. Der Ton wird mora­li­scher und auf­klä­re­ri­scher. Das wun­der­hüb­sche Pixi Rudis Stab­lam­pe ist eine kind­ge­rech­te Über­set­zung von Goyas berühm­tem Bild »La sue­ño de razón pro­du­ce mons­tru­os«: Bei einem nächt­li­chen Gang wähnt Rudi über­all Unge­heu­er. Der hel­le Schein der Taschen­lam­pe bringt Auf­klä­rung: Das ist kein Goril­la, das ist Busch­werk! Und jenes kein Ham­mer­mons­ter, son­dern nur eine Müllkippe!

Oder neh­men wir Jo, der Cow­boy (1978): ein Buch der gen­de­r­ah­nen­den, migran­to­p­hi­len Zwi­schen­zeit. Mäd­chen sind ver­letz­lich, tra­gen noch Zöp­fe, aber bereits Latz­ho­sen. Ein klei­ner Nicht-Wei­ßer stellt sich auf die Sei­te der Mäd­chen, die vom wil­den Jo gepei­nigt wer­den. »Jo träumt nur von Cow­boys und India­nern. Die sieht er im Fern­se­hen.« Dau­ernd gibt es Ärger wegen Jo! ADHS war damals noch kein Begriff.

Die Fol­gen der spä­ten sieb­zi­ger und frü­hen acht­zi­ger Jah­re sind noch hübsch klar gemalt (her­vor­zu­he­ben wären so groß­ar­ti­ge wie künst­le­risch unter­schied­li­che Illus­tra­to­ren wie Iben Clan­te, Ilon Wik­land, Richard Scar­ry, Eri­ka Mei­er-Albert oder das erst jüngst ver­stor­be­ne Ehe­paar Ret­tich), die Inhal­te dre­hen sich oft um Begri­fflich­kei­ten wie Hilfs­be­reit­schaft und Ver­ant­wor­tung (in Das Hun­de­körb­chen und Strub­bel und Pur­zel haben die Kin­der Hun­de, aber die machen ordent­lich Arbeit …), was noch an Sekun­där­tu­gen­den wie »Pflicht­be­wußt­sein« erin­nern mochte.

Ab Mit­te der acht­zi­ger Jah­re kam es, grob gesagt, zu einem ästhe­ti­schen relaunch, der mit einer Ver­fla­chung der erzähl­ten Geschich­ten ein­her­ging. Selbst in den ein­zel­nen Mär­chen­fol­gen, die es nach wie vor gibt, domi­niert ein plum­per, paus­bä­cki­ger Strich. Mot­to: Sie sind wie du, lie­ber Leser, der du sicher gern Fern­se­hen schaust, sie sind sehr heu­tig und sol­len dich nicht in ein fer­nes Reich füh­ren, son­dern dei­ne All­tags­welt harm­los und unter­halt­sam bereichern.

Ab 2001 kommt das Mäd­chen Anna mit ihrem ver­trot­tel­ten Vater zum Zug: Der Papa tut immer groß, dabei kann der Idi­ot nicht mal einen Weih­nachts­baum oder ein Zelt auf­stel­len. Män­ner!, lau­tet die Lek­ti­on für die jun­gen Lese­rin­nen: gro­ße Klap­pe, nichts dahin­ter. 2007 gibt es ein paar Fol­gen Prin­zes­sin Horst (mit Kran­ken­schwes­ter Vol­ker). Eine Rezen­sen­tin urteil­te zutref­fend: »Für sehr coo­le, iro­ni­sche Eltern«. 2009 wur­de die gräß­li­che Serie Die klei­ne Prin­zes­sin (mit Ein­zel­fol­gen wie Ich will die neu­en Schu­he, Ich mag kei­nen Salat, Ich laß mich nicht käm­men) auf­ge­legt, in der ein ver­wöhn­tes Töch­ter­chen ihre ganz und gar hilflo­sen Eltern mal­trä­tiert. Cui bono?

Und zur Fuß­ball-WM der Frau­en gab es 2011 eine Serie mit Mäd­chen am Ball: »Mäd­chen wol­len Fuß­ball-Spaß! Die­se Serie rich­tet sich an Anfän­ge­rin­nen und Fort­ge­schrit­te­ne sowie an ech­te Cracks zwi­schen Bolz­platz und Sta­di­on.« Der Zeit­geist schreibt mit. Frei­lich tut er dies bei Kin­der­bü­chern seit je, inter­es­sant ist, daß der anti­au­to­ri­tä­re und in jeder Hin­sicht »quee­re« Ver­ge­sell­schaf­tungs­ton hier im kleins­ten For­mat und bei der jüngs­ten Ziel­grup­pe ange­kom­men ist.

Im dif­fu­sen Zwi­schen­reich zwi­schen gräß­lich und schön ran­gie­ren unse­re Dut­zend Con­ni-Bücher, die zum größ­ten Ver­kaufs­er­folg des Carl­sen-Ver­lags gehö­ren. Mitt­ler­wei­le exis­tiert ein umfas­sen­des Con­ni-Uni­ver­sum, es gibt Con­ni-Roma­ne, ‑E-Books und ‑Apps. Zu mei­nem eige­nen Freun­des­kreis zähl­te Con­ni noch nicht, aber mit den ers­ten Kin­dern hielt das fröh­li­che Mäd­chen mit sei­ner strom­li­ni­en­för­mi­gen Bil­der­buchfami­lie Ein­zug bei uns. Con­ni lernt schwim­men, Con­ni backt Piz­za, Con­nis ers­ter Flug… Eine Zeit­lang war das hier im Hau­se sehr ange­sagt. Es ging, bis die ers­ten CDs kamen und mit ihnen ein ener­vie­ren­der Fröh­lich­keits­ton, eine bun­des­re­pu­bli­ka­ni­sche Hei­ter­keit und süß­li­che Ver­steh-Stimmen, die uns Eltern uner­träg­lich waren. Wir sag­ten nichts. Was soll man schon sagen gegen eine Fami­lie, in der alle Fra­gen des Lebens im über­glück­li­chen Hei­ter­keits­mo­dus bear­bei­tet werden?

Irgend­wann tauch­te eine selbst­auf­ge­nom­me­ne Kas­set­te auf. Die bei­den Gro­ßen, damals viel­leicht acht und neun Jah­re, hat­ten eine eige­ne Con­ni-Kas­set­te ein­ge­spielt. Die x‑fach abge­nu­del­te Ein­gangs­me­lo­die (»Con­ni! Con­ni! Mit der Schlei­fe im Haar!«) war aufs Rüdes­te abge­wan­delt wor­den. Wenn mei­ne Erin­ne­rung nicht trügt, hat­te Con­ni nun … eine Mei­se im Haar? Oder was? Jeden­falls waren die selbst­kre­ierten Fol­gen bar­ba­risch und führ­ten den Net­tig­keits­ton ad absur­dum. Sie titel­ten: Con­ni trinkt Bier, Con­nis ers­ter Fluch, Con­ni klaut Ziga­ret­ten. Das war nicht bedenk­lich, es war ein kind­li­ches Eman­zi­pa­ti­ons­stre­ben. Uns gefel es klamm­heim­lich, daß unse­re stock­kon­ser­va­ti­ven Kin­der hier eine revo­lu­tio­nä­re Ader auf­blit­zen lie­ßen. Den Klei­ne­ren steht das noch bevor, viel­leicht. Wir lesen ihnen Con­ni natür­lich harm­los und ohne Unter­ton vor.

Die Illus­tra­to­rin Eva Wen­zel-Bür­ger hat nicht nur die Con­ni-Bücher, son­dern auch die Pixi-Figur gezeich­net, die seit über drei­ßig Jah­ren das Logo der Rei­he dar­stellt. Seit 1954 sind in Deutsch­land über 300 Mil­lio­nen Exem­pla­re ver­kauft wor­den. Bis­her sind rund 2000 ver­schie­de­ne Titel erschie­nen. Jede Aufla­ge beträgt min­des­tens 120000 Stück. Der Preis für ein Pixi-Buch betrug anfäng­lich 0,50 DM, heu­te kos­tet ein Büch­lein 0,99 €.

Es gab und gibt viel­fäl­ti­ge Kon­kur­ren­ten in die­sem Seg­ment. Den alten Pixis kön­nen sie kaum das Was­ser rei­chen – obgleich eini­ge Pevau-Büch­lein (hoch­span­nend: Die klei­ne Lok und Hub­bi, der fröh­li­che Hub­schrau­ber) des alten Pes­ta­loz­zi-Ver­lags eben­falls fami­liä­ren Kult­sta­tus haben. Carl­sen hat­te sich auch das Zehn­mal-zehn-Zen­ti­me­ter-For­mat paten­tie­ren las­sen. Das führ­te zu einem – zuguns­ten von Carl­sen ent­schie­de­nen – Rechts­streit, nach­dem die Aben­teu­er von Lur­chi, dem Wer­be­trä­ger der Schuh­fir­ma Sala­man­der, eben­falls in der Grö­ße zehn mal zehn her­aus­ge­kom­men waren. Apro­pos Lur­chi: Die­se hel­den­haf­te Amphi­bi­en­fi­gur erleb­te seit 1937 – gut geer­det durch aller­bes­tes Schuh­werk – famo­se Aben­teu­er in aller Her­ren Län­der. In den Neu­aufla­gen sind nicht nur Lur­chis Groß­ta­ten bei »den Wil­den« und den »Kan­ni­ba­len« getilgt wor­den, Lur­chi wur­de ab den sieb­zi­ger Jah­ren auch vom toll­küh­nen Hasar­deur zum huma­nis­ti­schen, öko­lo­gisch gestimm­ten Müllaufsammler.

Die zuvor nack­ten tie­ri­schen Prot­ago­nis­ten wur­den nun ein­ge­klei­det. Ein vor­kom­men­des »Neger­lein« wur­de zum »Schorn­stein­fe­ger­lein« umge­dich­tet. Männ­lich ist es selt­sa­mer­wei­se geblie­ben, sämt­li­chen Kamin­keh­re­rin­nen zum Trot­ze. Im Buch­han­del sind Ein­zel-Pixis nicht bestell­bar, sie wer­den als Kas­set­ten­pack – zu acht Stück – aus­ge­lie­fert. Unser­eins hat zum Auf­sto­cken der eige­nen Samm­lung gern die bekann­ten Gebraucht­wa­ren­hand­lun­gen bemüht. Einen umfas­sen­den, gut­sor­tier­ten Ver­kaufs­ka­ta­log sämt­li­cher Pixis fin­det man unter www.detlef-heinsohn.de. Längst gibt es auch Sach­buch-Pixis fürs Grund­schul­al­ter. Wie kon­tro­vers die­se Büch­lein wahr­ge­nom­men wer­den, kann sich anschau­en, wer in die Such­ma­schi­ne ein­mal »pixi ras­sis­tisch« ein­ge­ben mag.

Ellen Kositza

Ellen Kositza ist Literatur-Redakteurin und Mutter von sieben Kindern.

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