Sezession
11. Mai 2017

Lieber Christian Stöcker von Spiegel Online…

Akif Pirinçci / 9 Kommentare

In dieser jüngsten erklärte mir der Autor, er `hoffe´ ich werde - nicht würde - auch dann noch `so schön rational´ bleiben, wenn, `ihre Tochter von einem muslimischen Migranten vergewaltigt und ermordet wird. Oder wenn ihr Sohn von einem Islamisten in Stücke gerissen wird. Oder ihre Frau vor Ihren Augen enthauptet wird´. Der Indikativ `wird´ ist hier wichtig, denn er zeigt an, dass es sich bei den geschilderten Ereignissen in der Fantasie des Autors nicht um Möglichkeiten handelt, sondern um Dinge, die definitiv geschehen werden. Er scheint sich geradezu auf diese fiktive Zukunft zu freuen.

Akif Pirinçci

Akif Pirinçci ist Bestsellerautor und gilt als schärfster Kritiker der bundesdeutschen Zustände.

Das ist natürlich nicht schön, sowas, aber einem tapferen und vom Staat alimentierten Multikulti-Soldaten wie dir (Professor an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg) gehen solche Hyperventilationen in Wahrheit am Arsch vorbei.

Weißt du doch ganz genau, daß deine Tochter nicht von einem muslimischen Migranten vergewaltigt und ermordet, dein Sohn nicht von einem Islamisten in Stücke gerissen und deine Frau nicht vor deinen Augen enthauptet werden wird. Das passiert nämlich stets den anderen, jenen, von denen wir manchmal in der Zeitung lesen, mehr aber im Internet, nie und nimmer aber uns.

Selbstverständlich ist das nicht die feine englische Art, einen Autor so rüde anzugehen, und du hast vollkommen recht, daß dieser Schreiberling sich solche Zustände herbeisehnt, um recht zu behalten.

Es gibt jedoch einen anderen Grund für derlei fatalistische Denke: Nicht wenige Menschen in diesem Land sind verzweifelt, sei es, weil ihr Grundbesitz durch die Einquartierung der Eindringlinge vor ihre Nase an Wert verliert; sei es, weil sie sich um ihre eigene Sicherheit und um die ihrer Familie sorgen; und sei es, weil sie einfach ihr altes Deutschland wiederhaben möchten, das Land, das von Kindesbeinen an ihre Heimat gewesen war und das sich dieser Tage so rasant und unübersichtlich verändert.

Mit sehr ungewissem Ausgang. Deshalb erbrechen sie ihre Ängste, ihre Wut und ihre Verzweiflung in Haßbriefen, adressiert an solche wie dich, von denen sie annehmen, diese redeten die Lage schön.

Und was soll ich sagen, Christian, so unrecht haben sie nicht, wenn ich mir deine absonderlichen Argumente für den Gegenbeweis so betrachte:

Jedes Mal, wenn ich eine dieser E-Mails bekomme, frage ich mich, was genau diese Leute an- und umtreibt. Ich persönlich halte es für ausgeschlossen, dass in Deutschland demnächst das Grundgesetz durch Scharia und Schreckensherrschaft ersetzt wird. Menschen wie der Mailschreiber behandeln diese Entwicklung dagegen als Gewissheit.

Richtig, Christian, der Meinung bin ich auch: Da wird nicht bald ein/e Bundeskanzler/in überraschend eine Ansprache an das Volk halten und verkünden, daß nun das Grundgesetz durch die die Scharia ersetzt worden sei.

Deine Argumentation ist dennoch arg durchsichtig – und dämlich. Es gibt nämlich eine prima Alternative zu dem Brachialschnitt, ein Zwischending sozusagen. Das Grundgesetz kann auch bis zur Unkenntlichkeit ausgehöhlt werden, wenn niemand dagegen etwas unternimmt. Durch falsche Toleranz, Rücksichtnahme auf bestimmte (Un-)Kulturen und Religionen, Verleugnung der eigenen Identität und beharrliches Stillschweigen über den täglichen Rechtsbruch.

Nur ein Beispiel: Seit drei Jahren erscheint eine 16jährige Schülerin aus Belm (Landkreis Osnabrück) vollverschleiert zum Unterricht. Das ist eigentlich verboten. Auf Strafmaßnahmen gegen das Mädchen und ihre Eltern wurde bisher aber verzichtet, die Schule tolerierte die Verschleierung. Nun hat der Kultusausschuß des Landtags sich eingeschaltet und entschieden: Die junge Frau darf ihren Niqab, der nur einen Schlitz für die Augen frei läßt, weiter tragen.

Kannst du mir mal verraten, was das mit dem Grundgesetz und der Gleichberechtigung von Mann und Frau zu tun hat? Und komm mir jetzt nicht damit, daß das Mädchen sich ja schließlich freiwillig verschleiere. Du als schlauer Professor kannst dir ausmalen, welche Signalwirkung an andere muslimische Mädchen von solch einem Akt ausgeht. Gruppenzwangmäßig, meine ich.

Übrigens argumentieren auch "südländische" Männer, die ihre Frauen oder Töchter wegen der "Ehre" entsorgt haben, mit der Fremdkultur- und Religionsmasche vor Gerichten und bekommen so nicht selten milde Urteile. Was, wenn derartiger Wahnsinn sich zu einem ungeschriebenen Gesetz für ganz Deutschland ausgeweitet?

Werden dann unsere ach so mutigen Grundgesetzhüter wie ein Mann aufstehen und den Moslems "Stop!" entgegenrufen? Oder werden sie die Zumutungen nicht relativieren, umdeuten, verharmlosen und schließlich dulden, so wie das Schweinefleisch-Verbot in den Kindergärten inzwischen zum Gesunde-Ernährung-Tralala umgelogen wird?

Hinzu kommt, daß der Moslem im öffentlichen Diskurs schon längst zu einem Unberührbaren gesalbt worden ist, dessen freiheitsfeindliches, mittelalterliches, machohaftes, immer öfter gewalttätiges, insbesondere jedoch frauenfeindliches Gebaren wenn überhaupt mit spitzen Lippen und hinter vorgehaltener Hand kritisiert werden darf.

Der Verweis auf die gesetzlich garantierte Religionsfreiheit läuft ins Leere. Erstens entstand dieses Gesetz zu einer Zeit, als Deutschland bereits säkularisiert war und man nicht einmal im Traum daran dachte, daß eine sehr große Bevölkerungsgruppe ihre Lebensweise nach einem religiösen Diktat richten würde.

Zweitens ist der heutige Islam keine Religion im spirituellen Sinne, sondern eine absolut diesseitige und detaillierte Handlungsanweisung für den Gläubigen, die er im gesellschaftlichen, politischen, zwischenmenschlichen sowie sexuellen Bereich unter Intoleranz anderer Weltanschauungen anzuwenden hat.

Und drittens endet jede Religion, die mit Hingabe und nach den Buchstaben eines sogenannten heiligen Buches ausgeübt wird, über kurz oder lang in unermeßlichem menschlichen Leid, da sinistere, geschäftstüchtige oder schlicht und einfach irre Cliquen sie stets zu ihren verderblichen Zwecken instrumentalisieren. Das kennen wir aus unserer eigenen Geschichte.


Akif Pirinçci

Akif Pirinçci ist Bestsellerautor und gilt als schärfster Kritiker der bundesdeutschen Zustände.

Kommentare (9)

Gotlandfahrer
11. Mai 2017 16:48

Volle Zustimmung und Dank. Nur: 'Destruktiv' ist doch eher unsere westliche Kultur, jedenfalls sofern man destruktiv als etwas versteht, was erschaffenes verhindert oder wieder abbaut. Der Islam hat sicher nicht die technisch-aufklärerischen Errungenschaften vorzuweisen, wie ehemals der Westen (zumindest in der schöpferischen Frühphase seiner Denkrevolution). Nun frisst die Revolution ihre Kinder, der Islam hingegen bleibt archaisch aber konstruktiv in dem Sinne, dass er Selbsterhaltung betreibt. Gesprengte Altertümer sind jammerschade, aber der Moslem lebt und macht sieben neue Moslems.

Hesperiolus
11. Mai 2017 17:20

Ad tertium negative. A particulari ad universale non valet illatio. Aus "unserer" Geschichte kenne ich das so nämlich nicht. Im Gegenteil, ein weniger durchsäkularisiertes Deutschland hätte diese Pest nicht derart am Hals!

Curt Sachs
11. Mai 2017 21:05

Recte, Hesperiole, dixisti.

Caroline Sommerfeld
12. Mai 2017 01:46

Schweinefleisch-Verbot in den Kindergärten inzwischen zum Gesunde-Ernährung-Tralala

Ich bekam vor genau 2 Jahren als Schulküchenleitung folgendes Mail eines türkischen Catering-Betriebs:

Das Novum an diesen Produkten ist, dass sie als hochwertige Halal-konforme Fertigmenüs für Kindergärten und Schulen bzw. Horte hergestellt werden. Die Zielgruppe stellen in erster Linie alle Kinder und Junioren dar, die hohe Sensibilität für Halal-Speisen haben.  Zwar bieten manche Menü-Lieferanten an Kindergärten „schweinefleischfreie“ Menüs in ihren Speiseplänen an, jedoch sind diese Speisen nicht Halal-konform produziert.

„Laut neuem Islam-Gesetz sollen die Kinderbetreuungseinrichtungen auf die religiösen Speisevorschriften Rücksicht nehmen. Mit Ihrem Partner Sen Menü sind auch Sie in der Lage, diesen Anforderungen zu entsprechen!“

Hochsensibilität ist die gröbste Totschlagkeule! Küchenchefin bin ich übrigens "wegen rechts" inzwischen nimmer, Sie hatten recht, damals in Wien, Herr Pirincci!

Der Feinsinnige
12. Mai 2017 03:35

Zunächst eine grundsätzliche Vorbemerkung:

Mails und andere Äußerungen, die persönlich beschimpfen, drohen, dem Adressaten Schlimmstes herbeiwünschen etc. sind immer und ausnahmslos abzulehnen, auch die von Akif Pirincci eingangs seines Artikels zitierte Mail, die zuvor von Prof. Stöcker selbst veröffentlicht und zitiert worden ist. Solche Äußerungen sind nicht nur inhaltlich inakzeptabel, sondern sie behindern auch die so wichtige sachbezogene Auseinandersetzung und schaden daher jeglicher berechtigten Kritik an der derzeitigen Politik der ungebremsten Masseneinwanderung. Leider gilt letzteres meines Erachtens auch für den polemischen Stil Pirinccis, was ich wegen der im Text aufgeführten Tatsachen (Tolerierung einer vollverschleierte Schülerin in Niedersachsen!!, demographische Entwicklung in vielen Großstädten etc. etc.) und Argumente (die durchaus auch sachlich hätten formuliert werden können) bedaure.

Nun zur Sache: Prof. Stöcker hat geschrieben:

„Jedes Mal, wenn ich eine dieser E-Mails bekomme, frage ich mich, was genau diese Leute an- und umtreibt. Ich persönlich halte es für ausgeschlossen, dass in Deutschland demnächst das Grundgesetz durch Scharia und Schreckensherrschaft ersetzt wird. Menschen wie der Mailschreiber behandeln diese Entwicklung dagegen als Gewissheit.“

Hier genau liegt das grundsätzliche Problem: Prof. Stöcker schreibt, er frage sich, was diese Leute umtreibe. Entsprechendes kann man immer wieder lesen und hören, sowohl in der öffentlichen Diskussion in Politik und Medien, als auch im privaten Bereich. Ist die kommunizierte Ratlosigkeit tatsächlich ehrlich (das wäre ein geistiges Armutszeugnis!) oder nur vorgeschützt? Haben Prof. Stöcker oder andere tatsächlich so wenig Phantasie? Braucht man überhaupt Phantasie, um zu verstehen, was viele und immer mehr Menschen umtreibt, oder reicht nicht eine ruhige und kühle Betrachtung der allgemeinbekannten demographischen Daten, auf die Akif Pirincci oben Bezug nimmt?

Prof. Meuthen hat in seiner Rede vor dem Kölner AFD-Parteitag gesagt:

„Wir wollen nicht zur Minderheit im eigenen Land werden und sind es doch zu Teilen bereits."

„Wenn wir den Hebel nicht jetzt und sehr entschlossen umlegen, dann ist die unwiderrufliche Veränderung unserer Heimat in ein in gar nicht vielen Jahren muslimisch geprägtes Land eine mathematische Gewißheit.“

https://www.youtube.com/watch?v=PNMLMH71lVE (ab Minute 20.24 und 21.40)

Ich würde mir wünschen, daß Prof. Stöcker den obigen Artikel Pirinccis nicht nur liest und ihn - trotz des Stils - sachbezogen reflektiert, sondern auch direkt hier im Strang beantwortet und auch auf den soeben zitierten Satz von Prof. Meuthen eingeht (beides wird wohl ein unrealistischer Wunsch bleiben). Jeder Versuch, die in den Texten Prof. Stöckers und Akif Pirinccis exemplarisch nachzulesende Sprachlosigkeit zwischen den Kritikern der Masseneinwanderung und den Gutmenschen zu überwinden, wäre aus meiner Sicht ein Gewinn, denn die Gutmenschen werden in der Öffentlichkeit viel zu selten mit der von ihnen ausgeblendeten Realität direkt verbal konfrontiert. Dies erst gibt ihnen die Möglichkeit, immer wieder ihre scheinbare (oder doch tatsächliche?) Ratlosigkeit zu kommunizieren und dadurch argumentative Nebelkerzen zu werfen.

Gustav
12. Mai 2017 11:48

@ Der Feinsinninge

"Ist die kommunizierte Ratlosigkeit tatsächlich ehrlich (das wäre ein geistiges Armutszeugnis!) oder nur vorgeschützt?"

Linkes Denken ist Denken von der Utopie her!Denken von der Utopie her heißt, es wird gar nicht gefragt, welche Voraussetzungen gegeben sein müssten, damit so etwas wie eine zivilisierte Gesellschaft möglich ist; es wird von vornherein nicht gefragt, wie die Menschen es immer wieder geschafft haben, friedlich zusammenzuleben, es wird nicht gefragt, warum sie nicht in den Hobbesschen Naturzustand verfallen, in dem jeder Mensch des anderen Wolf ist.

Linkes Denken heißt, das alles als Selbstverständlichkeit vorauszusetzen. Die Vorstellung, dass die Zivilisation schlechthin unter dem Trommelfeuer immer neuer linker Experimente irgendwann kaputtgehen könnte, existiert in ihrem Denken als Möglichkeit überhaupt nicht. Es ist nicht etwa so, dass Linke darüber nachdenken, und dann mit Argumenten begründen, warum sie nicht existiert. Die ganze Frage kommt unter Linken nicht vor. Das darf nicht sein, also kann es nicht sein, und wer als Linker solche Gefahren thematisiert, wird ganz schnell feststellen, dass er unter Genossen als Verräter gilt und Nichtlinke werden als böse Rechte diffamiert.

Linkes Denken heißt, jede gegenwärtige und vergangene konkrete Gesellschaft nicht daran zu messen, ob sie funktioniert hat, sondern daran, ob sie einer selbstgestrickten Utopie entspricht. Sie nicht daran zu messen, ob sie den Absturz in Anarchie und Barbarei verhindert hat, sondern daran, ob sie das Paradies auf Erden verwirklicht hat. Daran gemessen, muss jede Gesellschaft und jede Zivilisation schlecht aussehen.

Linkes Denken heißt, dass jede Gesellschaft (weil keine es bislang geschafft hat, das Paradies auf Erden zu verwirklichen), jeder Staat, jede soziale Ordnung, jede Familie, jede Struktur zum Abschuss freigegeben ist. Linkes Denken führt unweigerlich zur Forderung nach Zerstörung, nach Vernichtung jeder funktionierenden Struktur.

Und das gilt nicht nur für Linksextremisten, nicht nur für Kommunisten und Anarchisten, die ihre Utopien ganz unmittelbar hier und jetzt durch Revolution verwirklichen wollen, sondern auch für den ganz normalen Linken.

Es ist die Lebenslüge so genannter gemäßigter Linker, also von Sozialdemokraten, Grünen und Linksliberalen, zu glauben, sie selber seien keine Utopisten, weil sie ja schrittweise vorgehen, und das dann Reformpolitik nennen. Eine Lebenslüge bleibt es deshalb, weil das Ergebnis letztlich dasselbe ist.

Linksextremisten wollen die Gesellschaft ruckartig zerstören, gemäßigte Linke in Zeitlupe. Ein Kommunist greift zum Dynamit, ein Sozialdemokrat zur Spitzhacke, was im Ergebnis auf dasselbe hinausläuft. Oder, um ein anderes Bild zu verwenden: Ein Extremist setzt die Abrissbirne ein, ein Gemäßigter zieht einen Stein nach dem anderen aus dem Gesellschaftsgebäude und sagt jedes Mal: "Na, bisher ist doch alles gutgegangen."

Cacatum non est pictum
12. Mai 2017 12:45

@Gustav

Die von Ihnen zitierten Absätze stammen aus der Feder von Manfred Kleine-Hartlage, den ich für einen der scharfsinnigsten politischen Analytiker der Gegenwart halte - jedenfalls im deutschsprachigen Raum. Er hat Geisteshaltung und Habitus der Linken mit Röntgenblick seziert und all die Verlogenheit und Widersprüchlichkeit offengelegt, die deren politischem Kosmos innewohnt.

Der Feinsinnige
13. Mai 2017 02:59

@ Gustav @ Cacatum non est pictum

Danke für die Zitierung des Textes von Manfred Kleine-Hartlage. Auch ich habe dessen Bücher vor Jahren mit Gewinn gelesen, auch den Kaplakenband „Warum ich kein Linker mehr bin“ . Ich verstehe die Beantwortung meiner Frage durch die Textpassage Kleine-Hartlages so, daß davon auszugehen sein soll, daß die von Prof. Stöcker zur Schau gestellte Ratlosigkeit oder anderweitig häufig geäußerte Stereotype wie „...ausgerechnet im Osten, da gibt es doch kaum Ausländer...“ usw. tatsächliche geistige Armut oder vielleicht besser tatsächliche Realitätsblindheit demonstrieren. Das mag zutreffen. Ich habe allerdings den Eindruck, daß nicht wenige der betreffenden im weitesten Sinne links gestrickten Personen aus Politik, Medien, Kirchen etc.  sich bewußt dumm stellen, um ihrerseits Volksverdummung zu betreiben. Dies kann allerdings auch mit voller Absicht aus den von Kleine-Hartlage formulierten Gründen geschehen. Blindheit und Verblendung können also ineinander übergehen. Trotzdem finde ich die Frage interessant, ob ein Autor wie Prof. Stöcker andere bewußt und entgegen anderweitigem Erkenntnishorizont mit seiner formulierten Ratlosigkeit hinters Licht führt oder ob er diese Ratlosigkeit tatsächlich empfindet.

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