09. August 2017

Die Mittelmeer-NGOs II

von Gastbeitrag / 1 Kommentare

Gastbeitrag von Simon Kaupert -- Die Mittelmeer-NGOs sind professionelle Unternehmen mit Millionen-Budgets.

Organisationen wie „SeaWatch“, „Ärzte ohne Grenzen" und „MOAS (Migrant Offshore Aid Station)“ wirken als Pull-Faktor für die afrikanische Völkerwanderung und ermutigen durch den sicheren Fährbetrieb von Libyen nach Europa einen ganzen Kontinent, sein Glück zu versuchen.

Die identitäre Mission #DefendEurope wird diesem Treiben jetzt in die Speichen greifen. Seit Monaten gibt es harte Indizien für eine indirekte Zusammenarbeit zwischen Schleppern und NGOs. Im Internet werben Schleuser für einen schnellen Transport nach Europa, sogar eine Telefonnummer wird angegeben. Im Hintergrund zu sehen ist natürlich die Aquarius von „SOS Méditerranée“. Der Menschenhandel hängt an den NGO-Schiffen: Ohne die Seefuchs, die Phoenix und die Iuventa würde das Geschäft der Schlepper sofort zusammenbrechen.

Gerüchte und Vermutungen über eine direkte Zusammenarbeit und verabredete „Großbestellungen“ sind reine Spekulationen. Fakt ist: Schlepper und NGOs müssen überhaupt nicht in direktem Kontakt stehen, es reicht völlig aus, daß die Schiffe entlang der 12-Seemeilen-Zone kreuzen und auf das nächste Boot warten.

Die italienische Küstenwache legte letzte Woche brisantes Beweismaterial vor und bestätigt die Recherchen von  „Ein Prozent für unser Land" und #DefendEurope: Ein Beiboot der Iuventa erledigte nach erfolgter Übernahme die Arbeit der Schlepper und brachte ein leeres Boot wieder an den Strand, nur eine Woche später war das Boot wieder auf See und beförderte erneut „Schiffbrüchige“.

Das ist die Lage auf dem Mittelmeer. Die identitäre Mission #DefendEurope greift jetzt auf mehreren Ebenen an. Die Hauptziele des Schiffs C-Star sind klar definiert:

  • #DefendEurope wird als unabhängiges Boot die NGOs und Schlepper genau beobachten und dokumentieren.
  • Leere Migrantenboote werden zerstört, um eine Wiederverwendung auszuschließen. So wird den Schleppern das Geschäft erschwert.
  • Die C-Star ist bestens ausgerüstet, kann im Fall der Fälle an Rettungseinsätzen teilnehmen und so die Leben retten, die durch die Magnetwirkung der NGOs angezogen werden.

Während sich die Mittelmeer-NGOs der vollen Unterstützung der „Zivilgesellschaft“ und medienwirksam inszenierter D-Prominenz sicher sein können, wurde #DefendEurope von Anfang an massiv torpediert und als rechtsextrem markiert.

Obwohl zu keinem Zeitpunkt – weder in den Presseerklärungen noch in den sozialen Medien oder hinter vorgehaltener Hand – die Rede davon war, laufende Schiffsmanöver zu stören oder gar zu behindern, ergossen sich die etablierten Medien in chaotischen Zerstörungsszenarien.

Man unterstellte der C-Star, mit geheimen Waffen an Bord das Feuer auf andere Schiffe zu eröffnen, blutrünstige Söldner würden sich mitten in der Nacht an den armen Schiffbrüchigen und Friedensaktivisten vergehen. Man kennt das…

Bereits vor Beginn der Mission wurde eine massive Verleumdungskampagne gegen #DefendEurope vom Zaun gebrochen: Die linksradikale Plattform „Hope not Hate“ wird vom Migrationsfanatiker Nick Lowles geleitet und direkt von der „Open Society Foundation“ des Finanzmarktspekulanten George Soros finanziert.

Es bedurfte nur einiger Anrufe, dann hatten die Spendenplattform Patreon, der Bezahldienst PayPal und sogar einige Sparkassen die Bankkonten von #DefendEurope und den Identitären Bewegungen Österreichs und Deutschland ersatzlos gesperrt.

Die Antwort auf diese niederen Störversuche war eine eigene, sichere und zuverlässige Spendensammlung über das alternative Forschungsportal WeSearchr, insgesamt sind (Stand Dienstag, 10:38 Uhr) 204.042 US-Dollar, also umgerechnet circa 173.000 Euro, zusammengekommen. Alle Störversuche, die legitime Dokumentationsfahrt der C-Star aufzuhalten, konnten #DefendEurope nur verzögern, aber keinesfalls aufhalten.

Mittlerweile sind Schiff und Besatzung nach einer wahren Odyssee über Sizilien, Suez und Zypern vor der libyschen Küste eingetroffen und haben ihre Mission begonnen Jetzt überschlägt sich die Lage täglich: Italiens Regierung hat offenbar genug von den „humanitären Seenotrettern“ und ermittelt gegen „Jugend Rettet“ sowie scheinbar gegen „Ärzte ohne Grenzen“.

Der Golfo Azzurro von „Proactiva Open Arms“ wurde das Einfahren in italienische Gewässer untersagt, auch Malta sperrt sich. Gestern erreichte erreichte die C-Star das NGO-Schiff Aquarius und schaute den „Seenotrettern“ über die Schulter, Bilder und Berichte inklusive einer Funkansage von Martin Sellner gibt es reichlich hier, hier und hier.

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Simon Kaupert hat als Beobachter von "Ein Prozent" vom 17. bis 31. Juli die transnationale Anti-Schlepper-Mission "Defend Europe" auf Sizilien begleitet und steht auch weiterhin in ständigem Kontakt zu den Aktivisten auf dem Mittelmeer.

Kommentare (1)

Tom Prox
09. August 2017 18:37

Es ist einfach unfaßbar, wie einstmals sichere europäische Länder durch die offenen Binnengrenzen und das bisher ungehemmte Treiben der NGOs in eine Umvolkung durch völlig kulturfremde Orientalen und Afrikaner hineingetrieben werden, die noch unabsehbare Folgen für uns alle heraufbeschwört. Von der Regierung in Berlin und den anderen europäischen Suizidlern ist kein Schutz zu erwarten. Sie lassen ihre eigenen Völker mit einer Charakterlosigkeit im Stich, die hoffentlich noch rechtlich mit aller Strenge geahndet werden wird. Man kann der C-Star mit ihrer Mannschaft  nur noch alles Gute zu ihrem gefährlichen - mutigen Unternehmen wünschen . Jeder Euro Unterstützung ist dort besser angelegt , als für irgendeinen Einkauf in den glitzernden Shoppingmeilen der untergehenden Welt des Westens good luck ID  - ship of hope  !

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