Sonntagsheld (24) – Clowns ohne Grenzen, Grenzen ohne Clowns

Mekka guckt man mit dem Arsch nicht an.

 Gastbeitrag

Fremde Federn reichen Beiträge ein. Sind sie gut, bringen wir sie.

Irgend­wo zwi­schen Stock­holm und Köln muss es einen gehei­men unter­ir­di­schen Zir­kus geben, in wel­chem in regel­mä­ßi­gen Abstän­den die Staats­ober­häup­ter der wei­ßen Welt ein­keh­ren. Bei Pop­corn und Tra­pez­kunst wer­den dort im Bei­sein von Tier­domp­teu­ren, Wirt­schafts­bos­sen und Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­tio­nen kun­ter­bun­te Plä­ne geschmie­det, mit denen man die humor­lo­sen Deut­schen mal wie­der kräf­tig zum Lachen brin­gen kann.

Die­se Woche sitzt ihnen der Schalk anschei­nend beson­ders arg im Nacken. Kein Wun­der: In Leip­zig wer­den Frau­en aus hei­te­rem Him­mel ange­piekst, in Frank­reich ist wie­der ein wild­ge­wor­de­nes Auto in eine Sol­da­ten­pa­trouil­le gerast, und Meh­met Scholl ist von der ARD gefeu­ert worden.

Höchs­te Zeit also, um den so arg Gebeu­tel­ten ein Lächeln auf die ver­gräm­ten Lip­pen zu zau­bern. Aus die­sem Grund hat man sich gleich meh­rer­erlei Jux ausgedacht:

Wäh­rend sich in Baut­zen der Nach­wuchs-Artist “King Abo­de” nach einer geschei­ter­ten Thea­ter-Kar­rie­re mit mäßi­gem Erfolg an sei­nem ers­ten Draht­seil­akt ver­su­chen durf­te, sol­len in Schwe­den künf­tig die Pro­fis ein­ge­setzt wer­den. Das plant – wenn man die­sem Bericht glau­ben schen­ken darf – zumin­dest die schwe­di­sche Regierung.

Mit meh­re­ren Mil­lio­nen Kro­nen soll die Orga­ni­sa­ti­on “Clowns ohne Gren­zen” sub­ven­tio­niert wer­den, um der mit Inte­gran­ten und Inte­gra­ti­ons­maß­nah­men gleich­sam über­for­der­ten schwe­di­schen Poli­zei mit Schmin­ke und Trö­te unter die Arme zu grei­fen. Wer des Eng­li­schen mäch­tig ist, wird bei der Lek­tü­re des Arti­kels rasch mer­ken: Beim Autor hat die Spaß­the­ra­pie bereits Wun­der gewirkt.

Wäh­rend er zu Beginn des Texts noch bier­ernst über die Fol­ge­kos­ten der Mas­sen­ein­wan­de­rung klagt, endet er mit Zei­len beschei­de­nen Humors:

One ima­gi­nes a trou­pe of the­se clowns dan­cing and froli­cking their way into some no-go zone in Mal­mö and ending up in a deca­pi­ta­ti­on video. One pic­tures some bur­ka-clad ver­si­on of Kathy Grif­fin posing for the came­ra, hol­ding up a clown’s real head by its fake red hair. Now that’s one image that likely would bring a few laughs to some of the humor-depri­ved deni­zens of Rosen­gård or Rinkeby.

Für die meis­ten ist das dann doch ein wenig zu pro­gres­siv, wir blei­ben lie­ber bei dem, was sich seit der Stein­zeit bewährt hat: Das mensch­li­che Ver­dau­ungs­sys­tem, all sei­ne Geräu­sche und Gerü­che, die Fäka­lie als sol­che und die Umstän­de ihrer Aus­schei­dung sind uns inni­ger Born intims­ter Unter­hal­tung. Ent­spre­chend archa­isch bezie­hungs­wei­se grund­le­gend ist daher auch der Ulk, für den man sich im Köl­ner Kul­tur­zen­trum “Alte Feu­er­wa­che” ent­schie­den hat.

Inte­gra­ti­on geht bekannt­lich durch den Magen, wenn sie aller­dings erst ein­mal ver­daut ist, muß sie auch irgend­wann wie­der aus­ge­schie­den wer­den. Damit sich unse­re neu­en Mit­bür­ger dabei nicht von der umständ­li­chen Bedie­nung des gemei­nen mit­tel­eu­ro­päi­schen Was­ser­klo­setts inklu­si­ve Deckel, Bril­le und Spü­lung ver­un­si­chert füh­len, plant besag­tes Kul­tur­zen­trum nun den Ein­bau einer hoch­mo­der­nen und kul­tur­sen­si­blen Toi­let­te. Die Fea­tures: Ein por­zel­la­ne­nes Loch im Boden und dazu ein Was­ser­schlauch zur scho­nen­den Rei­ni­gung danach.

Beson­de­rer Clou: Um mus­li­mi­sche Benut­zer des Aborts nicht zu ver­är­gern, wird er in Nord-Süd-Aus­rich­tung instal­liert, damit nie­mand in die Ver­le­gen­heit kommt, sein Geschäft nach der hei­li­gen Stät­te des Pro­phe­ten zu ver­rich­ten: “Nach Mek­ka kacken geht gar­nicht” heißt es aus dem Vor­stand des Bür­ger­zen­trums. (Ja, das ist wirk­lich ein ech­ter O‑Ton. Ich habe das auch nicht geglaubt, lesen Sie es hier nach.)

Nach­dem ich letz­te Woche mei­ne Inkom­pe­tenz im Bereich der IT-Tech­no­lo­gie zuge­ben muß­te, habe ich die­sen Sonn­tag schon wie­der ein unan­ge­neh­mes Geständ­nis zu machen: Ich habe kei­ne Ahnung, wie es sich mit den Aus­rich­tungs­re­geln zu Toi­let­ten im Koran und den ent­spre­chen­den Begleit­vor­schrif­ten ver­hält, und vor allem weiß ich nicht, ob es blas­phe­mi­scher ist, sich beim Klo­gang mit dem Gesicht gen Mek­ka zu wen­den oder aber eine gegen­sei­ti­ge, eben­falls wenig char­man­te Aus­rich­tung anzunehmen.

Mit der neu­ar­ti­gen Toi­let­ten­tech­no­lo­gie hat man sich übri­gens an den Sani­tärstan­dards der Her­kunfts­län­der unse­rer Gäs­te ori­en­tiert, damit sich sel­bi­ge so hei­misch wie mög­lich füh­len. Bösen Zun­gen fal­len sicher­lich noch ande­re Anpas­sun­gen ein, die man vor­neh­men könn­te. Wie wäre es zum Bei­spiel mit einem Bür­ger­krieg? Oh, wait…

Es gibt ganz bestimm­te Grün­de dafür, daß sich unge­mein krea­ti­ve Men­schen mit put­zi­gem Arbeits­ei­fer sol­cher­lei Spe­renz­chen leis­ten kön­nen: Obgleich sich die­ser Tage bereits das ers­te Migra­ti­ons­nach­be­ben ins Mit­tel­meer ergießt, ist durch die öffent­lich­keits­wirk­sa­me Schlie­ßung der Bal­kan­rou­te im Herbst 2015 in letz­ter Minu­te der Fin­ger vom Abzug genom­men wor­den, bevor sich der ers­te Schuß löste.

Dafür, daß das auch so bleibt, tra­gen nicht nur die ent­spre­chen­den Regie­run­gen Sor­ge: Wäh­rend die euro­päi­sche Mis­si­on #Defen­dEur­o­pe auf dem Mit­tel­meer her­vor­ra­gen­de Arbeit leis­tet, ste­hen jeden Tag Frei­wil­li­ge an den öst­li­chen Gren­zen unse­res Kon­ti­nents und hal­ten den ste­ti­gen Strom der Migran­ten auf, der wei­ter nach Euro­pa sickert.

Es sind kei­ne Typen zum Lieb­ha­ben, die in Bul­ga­ri­en mit selbst­ge­kauf­ten Heli­ko­ptern und Pan­zern an den Zäu­nen patrouil­lie­ren und Ille­ga­le fest­neh­men. Ihre Metho­den sind manch­mal frag­wür­dig, und ihr All­tag ist hart. Es sind Män­ner wie der zwie­lich­ti­ge Bul­ga­re Din­ko Valev, ein ehe­ma­li­ger Rin­ger und […] Entrepe­neur, der mit sei­ner Miliz die Gren­ze zur Tür­kei bewacht. Weil es Ker­le wie ihn gibt, haben Inte­gra­ti­ons­hel­fer in Deutsch­land Zeit und Muße, sich dar­über Gedan­ken zu machen, in wel­che Rich­tung Men­schen, die eigent­lich gar nicht hier sein soll­ten, beim Toi­let­ten­gang gucken. Wenn Valev das wüß­te, hät­te er ver­mut­lich nur ein rau­es Lachen für die­se Clowns übrig.

Dies­mal hat es für ihn nur für einen sonn­täg­li­chen Lor­beer­kranz gereicht, aber wer weiß: Viel­leicht kommt irgend­wann der Tag, wo wir ihm, dem durch­ge­knall­ten bul­ga­ri­schen Schrott­händ­ler mit dem Kreuz eines Goril­las, einen Orden ver­lei­hen müssen.

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Kommentare (9)

Dachs

13. August 2017 12:38

Mein lieber Till-Lucas Wessels, wir Studierten werden in der untergehenden Bundesrepublik, die sich aktuell der Lust an der Deindustrialisierung #Dieselgate hingibt, bald mehr solche Kerle an unserer Seite brauchen, wie diesen angeblich "zwielichtigen" Dinko Valev. Sein Schrotthandel-Start-Up in einer struppigen Gegend Bulgariens mag weit weniger fein sein, als eine eHealth-App-Schmiede in einer Alten Mälzerei in Berlin Prenzlauerberg oder die Nähstube einer Schneiderin, die im September bei Bread & Butter von koksbleichen Schneewittchen und bärtigen Kerlen mit 4.000 Euro Fahrrädern aus Bambus gefeiert wird. Aber diese groben Kerle, die an der Grenze zum Kalifat von Merkels Türsteher als Operetten-Miliz herumgeistern, sind genau jene Sorte grober Klötze, die bei den Sylvester rapefugee-flash-mobs den Mädchenschändern einfach mal aufs Maul gehauen haben. Ohne akademische Debatte über kultursensiblen Verzicht auf "racial profiling". Ein Vasallen-Staat, der uns den Bundestrojaner unterjubelt zum Schutz vor Terrorismus, aber die eigenen Staatsgrenzen nicht schützt, eine Kolonie, die ihr Gewaltmonopol für jeden sichtbar in Hamburg mit großem Staatstheater aufgibt, wird abgelöst durch Entschlossene, die sich nicht zu fein sind, an der Seite von bodenständigen, heimatverbundenen Schrotthändlern für die eigenen Werte zu stehen und auch zu kämpfen. Dass patriotische Akademiker Bildung & Tat mit Bravour in Einklang bringen, zeigen die Männer und Frauen von DEFEND EUROPE im Mittelmeer, wo die "C-Star" vor der Küste des von der westlichen Wertegemeinschaft zurechtgebombten Libyen kreuzt und die "Prudence" der Schlepper-Organisation "Ärtze ohne Grenzen" im Hafen von Catania auf Sizilien an der Kette liegt, ebenso wie die von italienischen Behörden stillgelegte "Iuventa" der Berliner Schlepperbande "Jugend rettet". Unsere Sonntagshelden sehe ich an den Grenzen Europas. Dort fallen sie den Vollstreckern des foreign-policy-Instruments "Weapons of Mass Migration" wirkungsvoll in den Arm.

Franz Bettinger

13. August 2017 13:02

Wow, Wahnsinn, Wessel und Valev - gut gemacht! A clown's bloody lonely head, Integranten und (das fehlt noch:) Ärzte ohne Schwänze. Ha! Wenn Kinder lachen, sind sie gesund, und hier der kürzesten Schüttel-Reim: "Du bist Buddhist." Echt jetzt: Humor ist eine scharfe Waffe. Seien wir mutig, nutzen wir sie.

Martin S.

13. August 2017 13:02

Lieber Herr Wessels,

das ist auch alles nicht so einfach ... Geben Sie einmal in Gugel die Suchbegriffe "Islam" und "Furzen" ein. Macht ein Furz, den man - auch unabsichtlich - bei der rituellen Waschung vor dem Gebet abgelassen hat,  die Reinigung und damit auch das Gebet ungültig? Das wird nicht von Clowns, sondern heutzutage (!!!) von  muslimischen  Religionsgelehrten ernsthaft diskutiert! Tja, DAS sind die wahren Probleme des 21. Jahrhunderts!  Und da soll mir noch einer erzählen,  dass die Gläubigen dieser "Religion" integriert werden könnten ... Schönen Sonntag noch!

Es  grüßt Martin S.

Franz Bettinger

13. August 2017 14:31

Was haltet Ihr von folgendem Wahlkampf-Schild, das ich demnächst vor unserem AfD-Stand, den wir direkt neben dem der CDU plazieren werden, aufstellen will?

Achtung
Ansteckungsgefahr
Nicht näher treten
Sie könnten sonst Ihre
Meinung ändern

Ich bin mir nicht sicher. Wird die Doppeldeutigkeit und Ironie verstanden? - Ich denke, wir müssen provokant und witzig werden. Wie die Identitären! Mit so einem Slogan direkt neben dem CDU-Stand kommen wir in die Zeitung! Wir brauchen Öffentlichkeit! Oder bin ich wieder zu romantisch? Danke für euer Licht im Tunnel.

Lotta Vorbeck

13. August 2017 14:42

„Eine solche Toilette entspricht eher dem, was in islamisch geprägten Ländern üblich ist“, sagt Konrad Müller vom Vorstand des Bürgerzentrums. „Und wir möchten den Menschen aus diesen Ländern damit das Gefühl geben, dass sie hier zu Hause sind.“ Quelle: https://www.express.de/28138540 ©2017

In Berlin-Moabit, im Gebäudekomplex der nunmehr unter dem irreführenden Namen Lageso (Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten) firmierenden Zentralen Ausländerbhörde des Landes Berlin, gab's schon Anfang der 1990er Jahre, unter dem CDU-geführten Diepgen-Senat Hock-Klos in Edelstahlausführung.

Lotta Vorbeck

13. August 2017 16:25

@Franz Bettinger - 13. August 2017 - 12:31 PM

Was haltet Ihr von folgendem Wahlkampf-Schild, das ich demnächst vor unserem AfD-Stand, den wir direkt neben dem der CDU plazieren werden, aufstellen will?

Achtung
Ansteckungsgefahr
Nicht näher treten
Sie könnten sonst Ihre
Meinung ändern
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Sie könnten doch auch, je nachdem ob Sie Kapazitäten dazu besitzen es graphisch ansprechend umzusetzen, just mal ein oder zwei der angeblichen Merkelschen-Erfolgsgeschichten plakatieren, oder? Ein Motiv, welches die Schlepperkönigin im Kreise von eben hereingeschneiten Jünglingen aus dem Morgenlande in Selfiepose zeigt, oder eine der typischen, durch eine Unzahl an vogelhäckselnden Windgeneratoren verunstalteten Landschaften plakativ in Szene setzt, würde Ihre Botschaft quasi wortlos ins Ziel transportieren.

niekisch

13. August 2017 19:58

@ Franz Bettinger:

Bitte niemals im Wahlkampf gegen sich selber sprechen. Der Normalo will seine Meinung auch garnicht ändern. Das verschreckt den Feigdeutschen nur. Schreiben Sie -neben dem CDU - Stand - doch vielleicht besser: A f D - das tut den Altparteien weh!

Gustav Grambauer

13. August 2017 23:46

Der Jahrestag des Baus des Anti-Antifaschistischen Schutzwalls (M. L.) ist wie im vergangenen Jahr wieder nahezu totgeschwiegen worden.

- G. G.

Lotta Vorbeck

14. August 2017 00:22

Die Küstenwache Libyens gewinnt an Effektivität, die Anwesenheit des IB-Schiffes 'C-Star' im südlichen Mittelmeer zeigt Wirkung und Merkel reagiert ebenfalls:

# Neues Flüchtlingsabkommen: Merkel will Afrikaner per Flugzeug nach Deutschland holen - anonymousnews.ru
https://www.anonymousnews.ru/2017/08/13/neuer-fluechtlingsdeal-merkel-will-millionen-afrikaner-per-flugzeug-nach-deutschland-holen/

# Flüchtlingsabkommen mit Libyen nach türkischem Vorbild geplant | FAZ
https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/fluechtlingsabkommen-mit-libyen-nach-tuerkischem-vorbild-geplant-15146927.html

Dieser Prozess stehe noch am Anfang. „Aber er soll sich mit Blick auf Libyen genauso entwickeln, wie er sich im Blick auf die Türkei einmal entwickelt hat“, sagte Merkel.
# Asylverfahren: Merkel will Prüfung von Flüchtlingen in Libyen | ZEIT ONLINE
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-08/merkel-pruefung-fluechtlinge-libyen

Flüchtlinge und Migranten sollen bereits in Libyen auf eine mögliche Aufnahme in EU-Staaten geprüft werden. Diesen Vorschlag Frankreichs unterstützt Bundeskanzlerin Angela Merkel nach einem Treffen mit dem Hohen Flüchtlingskommissar des UNHCR, Filippo Grandi, und dem Generaldirektor der Internationalen Organisation für Migration (IOM), William Lacy Swing.
Mit der Ausbildung der libyschen Küstenwache durch die EU würden immer mehr Flüchtlinge noch in den libyschen Gewässern aufgebracht und nach Libyen zurückgebracht, sagte Merkel. "Mit der Ausbildung der libyschen Küstenwache, mit dem Stoppen der illegalen Migration wächst unsere Verantwortung auch dafür, dass es ein menschenwürdiges Schicksal der Menschen gibt, die zurückgebracht werden, dass sie im Einzelfall geprüft werden."
Grandi sprach sich dafür aus, die bisherigen Haftlager in Libyen in Aufnahmelager umzuwandeln. Von dort könne dann auch die Entscheidung über eine legale Umsiedlung nach Europa getroffen werden.

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