Sezession
21. September 2017

M oder die Ballade von der demokratischen Unzurechnungsfähigkeit der Deutschen

Gastbeitrag / 24 Kommentare

Die Deutschen, die in den vergangenen 127 ½  Jahren bei der Bestallung ihrer Kanzler selten ein glückliches Händchen bewiesen haben, schicken sich nunmehr an, nach 2005, 2009 und 2013 zum vierten Mal vorsätzlich eine Person zur Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland zu wählen,

 Gastbeitrag

Gastbeitrag

  • Sezession
  • deren charismatische Ausstrahlung direkt proportional ist zu ihren Ausdrucksmöglichkeiten in der deutschen Sprache,
  • die – unterstellt man für eine (nordkoreanische) Sekunde den Fortbestand der DDR – aufgrund ihrer steilen FDJ- und SED-Karriere in den 1970er und 1980er Jahren heute hohe bis höchste Ämter in einem Mauer- und Schießbefehlstaat bekleiden würde,
  • die seit über einem Vierteljahrhundert fest in atlantische Netzwerke eingebunden ist, welche ein gestörtes Verhältnis zum Prinzip der Volkssouveränität (Art. 20 I Satz 1 Grundgesetz [GG]) haben und ihre deutschland- und europafeindliche Haltung laufend unter Beweis stellen,
  • die neben ihrem politischen Ziehvater Kohl und ihrem Vorgänger Schröder die Hauptverantwortung für eine kinderfeindliche Politik trägt, die dazu geführt hat, daß Deutschland demographisch und geistig immer mehr vergreist,
  • die spätestens seit September 2015 offen und permanent Verfassung und geltendes Recht bricht und Deutschland unter die „Herrschaft des Unrechts“ (Horst Seehofer) gestellt hat,
  • die spätestens seit September 2015 fortgesetzt ihren Amtseid bricht, „meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes (zu) widmen, seinen Nutzen (zu) mehren, Schaden von ihm (zu) wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes (zu) wahren und (zu) verteidigen“ (Artt. 64 II, 56 GG),
  • die absichtlich weltweit elektronisch verbreitete Anreize dafür geschaffen hat, daß Millionen illegaler Migranten nach Deutschland gekommen sind und weiter kommen,
  • die spätestens seit September 2015 die deutschen Grenzen schutzlos läßt, um die (weitere) Zunahme illegaler Grenzübertritte zu fördern,
  • die die Verantwortung (Art. 65 GG) dafür trägt, daß in Deutschlands Innenstädten Totschlag, Vergewaltigung und Messerstechereien zum Alltag geworden sind,
  • die seit Jahren in wesentlichen politischen Fragen das Parlament übergeht und damit die Gewaltenteilung (Art. 20 II, Satz 2 GG) de facto ausgehebelt hat,
  • die ein gestörtes Verhältnis zum demokratischen Wettbewerb hat (Art. 21 GG) und ständig behauptet, zu ihrer Politik des Verrats am deutschen Volk, der Grenzauflösung, der Vermögensvernichtung, der Verbrechensförderung und des permanenten Verfassungsbruchs gäbe es keine Alternative,
  • die die Verantwortung (Art. 65 GG) dafür trägt, daß Deutschland in zentralen politischen Fragen gespalten ist und ein tiefer Riß durch die deutsche Gesellschaft und sogar durch viele Familien geht,
  • die maßgeblich dazu beigetragen hat, daß die Sphäre der Öffentlichkeit in Deutschland mehr und mehr zu einem Angstraum geworden ist, in dem die Bürger, die sich der Selbstverabschiedung der Deutschen politisch entgegenstellen, als „Rechtspopulist“, „Rechtsextremist“, „Nazi“ usw. diffamiert und in ihrer physischen, wirtschaftlichen und sozialen Existenz unmittelbar gefährdet werden,
  • die mit ihrem „moralischen Imperialismus“ (Viktor Orbán) in der „Flüchtlings“frage dafür gesorgt hat, daß Deutschland von seinen Nachbarn als volksvergessener Oberlehrer wahrgenommen wird, wodurch sich unser Land innerhalb Europas mehr und mehr isoliert und zum Feindbild derjenigen Völker wird, die nicht vom Selbsthaß zerfressen sind und daher nicht beabsichtigen, sich von der Todessehnsucht der Deutschen anstecken zu lassen,
  • die die Verantwortung (Art. 65 GG) für eine ökonomisch unsinnige und ökologisch wahnsinnige „Energiewende“ trägt, durch die im Wege der Errichtung von ca. 28.000 Windindustrieanlagen deutsche Wald- und Küstenlandschaften unwiederbringlich zerstört werden und durch die die Stromversorgung Deutschlands spätestens ab 2021 elementar gefährdet wird,
  • die seit ihrem Amtsantritt eine unverantwortliche, deutsche politische und wirtschaftliche Interessen schwer schädigende Außenpolitik gegenüber der Atommacht Rußland betreibt,
  • die 2017 das Kunststück fertig gebracht hat, diese unsinnige Apartheitsposition in der Außenpolitik auf die gewählte Regierung der Atommacht USA zu erweitern,
  • die den – ohnehin mit knapp drei Billionen Euro (einschl. Beamtenversorgung) extrem verschuldeten – bundesdeutschen Haushalt mit mindestens sechzig Milliarden Euro pro Jahr Versorgungskosten für Migranten belastet,
  • die spätestens ab Frühjahr 2018 einen millionenhaften Familiennachzug der seit 2015 auf dem Landweg nach Deutschland eingedrungenen und allein schon aus diesem Grund unter keinen Umständen asylberechtigten (Art. 16 a II GG) Migranten organisieren wird,
  • deren Finanzminister mit seinen EU-Kollegen schon längst abgesprochen hat, nach der Bundestagswahl die Nichtbeistands-Klausel („No-Bail-Out“; Art. 125 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union [AEUV])zu Fall zu bringen, so dass Deutschland ab 2018 für sämtliche Schäden Südeuropas in Mithaftung gerät und
  • deren Justizminister in einer Nacht- und Nebelsitzung des Deutschen Bundestages am 30.6.2017 das verfassungswidrige Netzwerkdurchsetzungsgesetz durchgepeitscht hat, um die ohnehin bereits beschädigte Meinungsäußerungsfreiheit in Deutschland weiter einzuschränken und die rechtsstaatliche Souveränität deutscher Gerichte (Artt. 20 III, 92, 97 GG) durch die Willfährigkeit US-amerikanischer Internetkonzerne zu ersetzen.

Anscheinend sagt dem Wähler niemand, daß er schon de iure diese Frau demokratisch nicht legitimieren kann. Denn das Mandat, daß der Wähler den Bundestagsabgeordneten erteilt (Art. 38 I GG), ist nicht nur zeitlich auf vier Jahre beschränkt (Art. 39 I, Satz 1 GG). Das Mandat ist daneben sachlich auf eine Politik innerhalb der verfassungsmäßigen Ordnung des Grundgesetzes limitiert, denn „die vollziehende Gewalt“ ist – ebenso wie Legislative und Judikative – „an Gesetz und Recht gebunden“ (Art. 20 III, Halbsatz 2 GG). Die Politik, über deren Richtlinien die Kanzlerin bestimmt und für die sie die Verantwortung trägt (Art. 65 GG), muß also verfassungsmäßig zwingend eine Politik im Einklang mit dem Grundgesetz sein (Art. 20 III, Halbsatz 2 GG).

Nachdem die Kanzlerin in den vergangenen Monaten des Wahlkampfs angekündigt hat, ihre verfassungs- und gesetzeswidrige Migrationspolitik in den Jahren 2017 ff. fortzusetzen, wirbt sie um ein Mandat, das der Wähler, selbst wenn er wollte, nach dem Grundgesetz überhaupt nicht vergeben kann. Der Chirurg wird vom Patienten beauftragt, sein Skalpell für die anstehende Operation nach den Regeln der ärztlichen Heilkunst einzusetzen; der Chirurg wird dadurch nicht ermächtigt, dem Patienten die Ohren abzuschneiden. Der Rechtsanwalt wird von seinem Mandanten bevollmächtigt, für ihn einen Prozeß im Rahmen der Gesetze zu führen; der Rechtsanwalt wird dadurch nicht legitimiert, den Staatsanwalt zu ohrfeigen oder den Richter zu erschießen.

So liegen die Dinge auch hier: ein demokratisches Mandat ist kein Freifahrtschein ins Nirgendwo, mit dem der Mandatar machen kann, was er will. Wahlgeheimnis bedeutet, daß der Wille des Wählers geheim zu bleiben hat. Wahlgeheimnis bedeutet nicht, daß der Gewählte nach der Wahl eine geheimnisvolle Wundertüte öffnet und aus dieser heraus nach eigenem Gutdünken eine verfassungswidrige Politik zu zaubern berechtigt wäre.

Aber das kümmert den medial sedierten Bundesmichel, dessen Freizeitentfesselung ihm kaum Zeit läßt, sich auf seine Rolle als demokratischer Souverän zu besinnen, wenig (Art. 20 II, Satz 1 GG: „Alle Staatgewalt geht vom Volke aus.“). Er wird sich also am Sonntag hinter dem Sperrholzkasten seiner Wahlkabine verschanzen und zu mehr als 75 % schwarz, rot, grün und/oder gelb wählen, um eine schwarz-rote, schwarz-gelbe, schwarz-grüne oder schwarz-gelb-grüne Koalition aus der undemokratischen (s. o.) Taufe zu heben. Deren Abgeordnete werden dann die verfassungsbrechende Rautenfrau zur Kanzlerin küren, damit diese unser Land weiter zugrunde richten kann.

Sind die Deutschen noch zu retten?

__________________
Dr. Dr. Thor v. Waldstein, geboren 1959 in Mannheim, ist Rechtsanwalt und Publizist. Im Verlag Antaios erschien vor wenigen Wochen sein Band Die entfesselte Freiheit. Vorträge und Aufsätze (22 €), grundlegend ist zudem sein Essay über Metapolitik. Theorie – Lage – Aktion (8 €), der bereits in 2. Auflage vorliegt. Für das Institut für Staatspolitik untersuchte er das politische Widerstandsrecht der Deutschen auf Basis des Grundgesetzes. Die Studie »Wir Deutsche sind das Volk« (5 €) ist Einstiegslektüre für all jene, die ganz praktisch an einer demokratisch-patriotischen Wende in und für Deutschland arbeiten.


 Gastbeitrag

Gastbeitrag

  • Sezession

Kommentare (24)

RMH
21. September 2017 20:01

Um sich das Ganze ein wenig "schön" zu reden (oder besser wäre, zu trinken):

Immerhin, R2G scheint vom Tisch. Die AfD wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit in den Bundestag einziehen und damit ist dann zum ersten mal seit langer Zeit wieder eine echte, bürgerliche Opposition möglich (solange die recht groß werdende AfD-Fraktion sich diszipliniert verhält und sich nicht wieder in Graben- und Selbstzerfleischungskämpfen verliert).

Zu der vom Autor vortrefflich gefertigten Mängelliste ist aus meiner Sicht nur folgendes zu ergänzen:

Zur "Rechtsauslegung" und -Umsetzung alá Merkel & Co gesellt sich leider seit Jahren ein Totalversagen der Instanz, die im Rahmen der sog. Gewaltenteilung eigentlich einmal dafür ersonnen wurde, für eine entsprechende Fehlerkorrektur zu sorgen, nämlich der sog. Judikative. Fast alles, was aufgelistet wurde, lag in der einen oder anderen Form einmal vor dem BVerfG und wurde von diesem entweder abgesegnet oder erst gar nicht zur Entscheidung angenommen (vgl. Antrag von Schachtschneider für 1%). Die Politik der offenen Grenzen wurde zudem von einem ehem. Verfassungsrichter gutachterlich gerügt und es lag nur an der CSU geführten Landesregierung in Bayern, dass man diesen Ball nicht in Richtung Tor in Karlsruhe geschossen hat (vermutlich wäre bei der aktuellen Besetzung des Gerichts auch hier nicht viel dabei am Ende heraus gekommen). Lediglich in Punkto Atomausstieg bekam die Kanzlerin ein bisschen Gegenwind, aber das kostet ja letztlich dann nur Geld, was eben dann vom Steuerzahler eingetrieben wird oder die Schulden vergrößert.

 Hinzukommen eine Feigheit von Beamten, aus ihrer Sicht Verfassungswidriges einer gerichtlichen Klärung zuzuführen und eine entsprechende Feigheit von Richtern, Vorlagen an das Verfassungsgericht zu machen.

Unser Staat hat mit seinen vorgesehenen "Checks and Balances" in der Tat die Bewährungsprobe(n) nicht bestanden.

Mir (uns?) wird zunächst nur der kurzzeitige Trost bleiben, sich am kommenden Sonntagabend über das Gekreische der MSM und der etablierten Politiker freuen zu dürfen, wenn es wahr wird, dass dann die AfD in den Bundestag einzieht.

Dann sehen wir weiter - Ernüchterung ist bereits jetzt eingetreten, aber noch lange keine Katerstimmung.

niekisch
21. September 2017 20:04

Dieser Text, sehr geehrter Herr v. Waldstein, ist in jeder Hinsicht überzeugend und eine hervorragende Waffe in der politischen Auseinandersetzung.

Vielen Dank dafür!

Das Blaue Quadrat
21. September 2017 21:06

Gehen Sie wählen“, sagte Merkel am Donnerstag in einem Interview mit den Jugendradiosendern der ARD. „Und wählen Sie die Parteien, die sich unserem Grundgesetz zu hundert Prozent verpflichtet fühlen.“

Na, das erleichtert es mir doch, da gibts ja nur eine...

Der Starost
21. September 2017 21:23

Nein!

Balduin B.
21. September 2017 22:19

Das Bild mit dem Chirurgen ist gut; er hat zwar nicht die Legitimation dem Patienten nach der Betäubung die Ohren abzuschneiden, aber die Möglichkeit. Man könnte noch weiter gehen: Vielleicht wurde der Patient nur betäubt um Ihm die Ohren abzuschneiden, nicht um ihn zu heilen.

Dies ist meine Vermutung.

Jette
21. September 2017 22:30

Als Optimist antworte ich: ja, als Realist fürchte ich: nein !

Noch nie in der Geschichte unseres Landes versagte ein Kanzler, buchstäblich auf sämtlichen Gebieten, so wie die derzeitige Kanzlerin.

Und dennoch:  Der Mensch neigt leider allzu oft dazu, nur sein engstes Umfeld zu betrachten. Solange  in Familie und Beruf alles  "stimmt", das neueste Auto in der Garage steht,  im Vorgarten das Grün sprießt ... Was will man mehr? 

Mit fehlender Courage lassen sich wohl auch so manche Dinge erklären. Nicht jedoch die erneute Mißwahl von Merkel. Jeder kann, wenigstens bis jetzt, seine Kreuze auf dem Stimmzettel  da setzen, wo er es für richtig hält. Niemand schaut ihm dabei über die Schulter. Selbst etwas ängstliche  Naturen sollten dies bewältigen ohne danach mit schlaflosen Nächten kämpfen zu müssen. 

Leider verharrt aber manch müder Michel so lange in völligem Nichtinteresse und erschreckender Gleichgültigkeit bis auch für ihn irgendwann schlaflose Nächte hereinbrechen. Dann ist es hoffentlich noch nicht zu spät.

Gotlandfahrer
22. September 2017 00:10

Auf Vernunft von Wählern sollte man im Ganzen nirgends hoffen. Wähler wählen gemäß ihrer Gefühlsverteilung. Das zu beklagen bringt aber nichts. Ich persönlich bin dankbar für das was ich hier und anderswo an Engagement für unser Volk sehe. Ich verspüre Hochachtung, Bewunderung und Stolz auf die vielen jungen Menschen meiner Heimat, die den Mut haben, der Herrschaft entgegenzutreten, allen voran zum Beispiel in der IB.

Die Masse kann nie die Avantgarde sein. Das deutsche Volk hat eine Avantgarde, eine wirkliche, und das WIRD sein Überleben sichern. Nicht ohne weitere Schädigung, die der Durchschnittlichkeit einer Masse immer entspricht. Wie könnte es anders sein?

Bitte bitte, seid hier daher alle nicht frustriert über ein Wahlergebnis von unter 51% der Sitze in 2017. Seid nicht frustriert darüber, dass weitere große Schädigungen eintreten werden. Ihr hier seid der Kern, zu dem die Zeit alles streben lassen wird. Denn das Regime verfügt über keine Spielräume der Vernebelung mehr. Wir haben Negativzinsen. Wir haben rechtsfreie Räume. Wir haben Innenstädte voller feindlicher Fremder. Wir haben ein Ja-Sager Bürgertum, dass bereits im Inneren zutiefst verunsichert ist. Diese Verunsicherung ist das, was sie festhalten lässt. Das Festhalten ist den Dummen Genug um Mitzulaufen. Das Regime hat sein Potenzial bis zum Anschlag ausgereizt. Ab jetzt geht es an die Sozialsysteme und das restliche Vermögen. Dahin strebt das System, und zwar ohne jede Verschwörung uralter Religionen. Mit dynamischer Wirkung. Was jetzt noch kommen kann geht 1:1 in sein eigenes Ende und damit, ja wohin? In die Absetzbewegung. Willkommen BRD-Flüchtlinge! Kommt heim!

Dirk Ahlbrecht
22. September 2017 00:12

Wie sagte der Freizeit-Philosoph Dieter Bohlen einmal: "Das Problem ist: Mach einem Bekloppten klar, dass er ein Bekloppter ist!"

Ein gebürtiger Hesse
22. September 2017 10:52

Zu retten wären die Deutschen, wenn sie bloße Tatsachen wie die hier dargelegten in ihr Bewußtsein hineinließen. Das würde bereits einen Ausbruch aus der inzwischen nur mehr selbstverschuldeten Unmündigkeit bedeuten.

Sehrohrtiefe
22. September 2017 11:24

Vorzügliche Analyse. Um das Ganze dann doch etwas (zu?) optimistisch zu sehen: Bei der vorletzten Bundestagswahl 2009 erhielt der - unorganisierte und rückwärtsgewandte - rechte Rand 2 Prozent der Zweitstimmen. 2013, bei der vorigen Bundestagswahl, keimten Hoffnung und erste Strukturen, und das (proto)patriotische Spektrum erreichte gut 6 Prozent der Zweitstimmen. Nun sind 12 Prozent oder mehr das Ziel. Das ist von Wahl zu Wahl mehr als eine Verdoppelung. Bei der nächsten Wahl wird die Saat dann aufgehen, wie in anderen europäischen Ländern auch oder einzelnen Bundesländern, wo Landtagswahlen bereits die folgende Verdoppelung gebracht haben.

Der Zug rollt und ist nicht mehr aufzuhalten. Man denke an die Gechichte vom Schachbrett und den Reiskörnern, die von Feld zu Feld verdoppelt werden...

Der_Jürgen
22. September 2017 11:27

Eine prägnante Zusammenfassung der Verbrechen, die diese Frau gegen ihr Land und ihr Volk begangen hat und, da sie vermutlich wiederum Kanzlerin werden dürfte, auch künftig weiter begehen wird. Die Wahl zwischen Merkel und Schulz ist wahrhaftig eine Wahl zwischen Dracula und Frankenstein. Bei aller EInsicht in die Mängel der AFD (auf die hier schon von vielen Foristen, darunter von mir, hingewiesen wurde) - wie kann ein Deutscher, der über ein Minimum an Verstand und Selbsterhaltungstrieb verfügt, seine Stimme heute einer anderen Partei als der AFD geben?

Cacatum non est pictum
22. September 2017 12:57

Ein Text, der es verdient, in den digitalen Archiven aufbewahrt zu werden. Er wird vorerst nichts bewirken, aber spätere Historiker werden ihn vielleicht als Referenz nutzen, um die politische Lage und die geistige Verfassung der Deutschen in unserer Zeit darzustellen - einer Zeit, die möglicherweise einem größeren Umbruch entgegensieht. An dieser Stelle möchte ich Herrn von Waldsteins neuestes Buch "Die entfesselte Freiheit" zur Lektüre empfehlen. Ich bin die Aufsatzsammlung komplett durchgegangen, und sie hat mir einige neue Einsichten in unsere Lage beschert. Vor allem ist mir klargeworden, wie viel der Ausgang des Zweiten Weltkriegs mit unserer heutigen Situation zu tun hat.

@Gotlandfahrer

Danke für Ihre aufmunternden Worte. Ja, es gibt momentan wenig Anlass zum Optimismus. Aber auch ich spüre in letzter Zeit, dass sich die Tektonik verschiebt. Und ich leite Zuversicht aus unserer Geschichte ab. Die Deutschen haben große Katastrophen überstanden, und sie werden auch die möglichen kommenden Katastrophen überstehen. Vielleicht müssen wir erst ein tiefes Tal durchschreiten, um uns wieder aufzurichten. Am Boden liegenbleiben - wie derzeit - werden wir nicht. Um mich zu vergewissern, dass der Patriotismus bei meinen Landsleuten nicht ausgestorben, sondern vermutlich nur verschüttet und überdeckt ist, schaue ich mir gern folgendes kurzes Video an, das eine der wohl ausdrucksstärksten patriotischen Bekundungen der vergangenen Jahre dokumentiert (Lautsprecher hochdrehen!): Dortmund, 14. Juni 2006

Desprecio
22. September 2017 17:17

 @"Der_Jürgen" / 22.Sept.2017, 09:27

Die in diesem Forum immer wieder angebotenen Vergleiche zwischen den uns regierenden Schreckensgestalten und Personen oder Figuren der Geschichte bzw. Mythologie führen meiner Meinung nach stets in die falsche Richtung. Man tut beiden, sowohl Dracula als auch Frankenstein Unrecht, wenn man sie mit real existierenden BRD-Politikern vergleicht, die gerade dabei sind, mit ihrer Politik den Genozid ihres ganzen Volkes und damit auch den Untergang einer der größeren Kulturen dieser Erde abzuwickeln. Bei Dracula und Frankenstein empfinde vermutlich nicht nur ich ein wohliges Gruseln, die Vorstellung von der Politik Merkels und Schulz löst bei mir und Millionen von Landsleuten schreckgeweitete Augen und apokalyptische Vorstellungen unserer Zukunft aus.

@"Cacatum non es pictum" / 22.Sept.2017, 10:57

Beinahe jedem Ihrer Kommentare konnte ich bisher 1:1 zustimmen. Aus meiner Sicht betrachtete ich mich bisher als "einer Ihrer Brueder im Geiste". Ich werde aber erst dann wieder an eine "patriotische Bekundung" meiner Landsleute glauben und auch dann erst wieder mit voller Ueberzeugung mitsingen, wenn die "verbotene", vergessene und missachtete 1.Strophe unserer Hymne angestimmt wird. Das deutsche Volk dürfte das einzige Volk sein, dass sich, von wem auch immer, vorschreiben lässt, welche Bestandteile seiner Nationalhymne gesungen werden dürfen.

Marc_Aurel
22. September 2017 18:51

Trefflich zusammengefasst! Was mir nach wie vor ein Rätsel ist und wohl auch immer bleiben wird: Wie ist es möglich, das intelligente Menschen, die täglich im Beruf und im Privatleben, ihre Fähigkeit unter Beweis stellen, hochkomplexe Aufgabenstellungen erfolgreich zu bewältigen, die ihre Angelegenheiten mit Instinkt, Empathie und Verstand solide bewerkstelligen, auf politischem Gebiet derartig naiv und kurzsichtig sein können? Es ist doch so offensichtlich, so zum himmelschreiend offensichtlich, dass die, die man Altparteien nennt, garantiert nicht nur unsere Interessen nicht vertreten, sondern im Gegenteil ihrem eigenen Volk feindlich gesonnen sind, ob nun im Auftrag dritter oder/und aus eigenem Antrieb heraus. Ich gehe grundsätzlich von 10-15% Wahlbetrug aus in diesem System, der irgendwo zwischen der Wahlurne und dem präsentieren der Ergebnisse auf den Bildschirmen stattfinden wird, soll heißen nicht zwingend nur im Wahllokal, mehr wäre aber wohl zu auffällig, deshalb wird ein beachtlicher Teil wohl doch auf die Kreuzchensetzer zurückzuführen sein. Die Entscheidung die genannten Blockparteien zu wählen - die ist mit dem Wort Ignoranz nicht mehr zufriedenstellend zu beschreiben, man kann sie eigentlich nur dann treffen, wenn man die letzten Jahre in einer Art Blase zugebracht hat, die abgekoppelt ist von der Realität.

Dirk Ahlbrecht
22. September 2017 20:53

Cacatum non est pictum

Schön, dass Sie gerade dieses Video einstellen. Ich war seinerzeit im Stadion. Im Stadion selbst war es noch viel beeindruckender. Aktuell meide ich jedoch solche Besuche, da sich unsere Freunde vom DFB ja vor allerlei innländerfeindliche Aktionen der verantwortungslosen Berliner Fantastentruppe spannen lassen. Aber auch dies erfährt ja möglicherweise (und hoffentlich) recht bald eine Korrektur.

Gotlandfahrer
22. September 2017 22:34

@ Cacatum non est pictum: Exakt. Aus meiner Erfahrung läuft das bei den Länderspielen seit 2015 sogar noch emotionaler. Ohnehin finder sich das, was fehlt, zu großen Teilen in den Stehrängen.

Heinrich Brück
23. September 2017 01:04

"Ich gehe grundsätzlich von 10-15% Wahlbetrug aus in diesem System, der irgendwo zwischen der Wahlurne und dem präsentieren der Ergebnisse auf den Bildschirmen stattfinden wird, soll heißen nicht zwingend nur im Wahllokal, mehr wäre aber wohl zu auffällig, deshalb wird ein beachtlicher Teil wohl doch auf die Kreuzchensetzer zurückzuführen sein."

In der Demokratie ist jede Wahl manipuliert, aber keine gefälscht.

Ruewald
23. September 2017 01:27

@Der_Jürgen

Sie haben recht: aus pragmatischen Gründen muß man AfD wählen.
Zwar wäre die NPD konsequenter als die AfD, aber wegen der demokratiefeindlichen 5-Prozent-Schwelle wäre die Stimme verloren. Man erinnere sich, daß das BVG die angebliche "Verfassungsfeindlichkeit" mit dem abstammungsbezogenen Volksbegriff "begründete" - was deutlich zeigt, wie verfassungs(=grundgesetz)feindlich das Bundesverfassungsgericht bereits geworden ist.

Cacatum non est pictum
23. September 2017 02:03

@Desprecio

Beinahe jedem Ihrer Kommentare konnte ich bisher 1:1 zustimmen. Aus meiner Sicht betrachtete ich mich bisher als "einer Ihrer Brueder im Geiste". Ich werde aber erst dann wieder an eine "patriotische Bekundung" meiner Landsleute glauben und auch dann erst wieder mit voller Ueberzeugung mitsingen, wenn die "verbotene", vergessene und missachtete 1.Strophe unserer Hymne angestimmt wird. Das deutsche Volk dürfte das einzige Volk sein, dass sich, von wem auch immer, vorschreiben lässt, welche Bestandteile seiner Nationalhymne gesungen werden dürfen.

Das kann ich nachvollziehen. Wir sind eben nicht Herr im eigenen Hause, und das schlägt auf allen Ebenen durch. Trotzdem durchströmt mich ein wohliges Gefühl, wenn ich die Hymne höre. Ich konnte den Text der dritten Strophe schon als kleiner Junge, und er hat sich bei mir fest emotional verankert. Ich habe den Eindruck, dass sich gerade beim Absingen der Hymne im Vorfeld von Fußballspielen die Vaterlandsliebe Bahn bricht, die bei uns im öffentlichen Leben sonst so sehr diskreditiert ist. Dass zu offiziellen Anlässen nur die dritte - wunderschöne - Strophe gesungen wird, müssen wir vorerst so hinnehmen. Aber dass das Lied der Deutschen aus drei Strophen besteht, daran kann auch kein Bundespräsident und kein Verfassungsrichter irgendetwas ändern.

@Dirk Ahlbrecht

Schön, dass Sie gerade dieses Video einstellen. Ich war seinerzeit im Stadion. Im Stadion selbst war es noch viel beeindruckender. Aktuell meide ich jedoch solche Besuche, da sich unsere Freunde vom DFB ja vor allerlei innländerfeindliche Aktionen der verantwortungslosen Berliner Fantastentruppe spannen lassen. Aber auch dies erfährt ja möglicherweise (und hoffentlich) recht bald eine Korrektur.

Ich beneide Sie um diese Erfahrung! Aber es war ohnehin ein magischer Abend damals, auch außerhalb des Westfalenstadions. Von der Nationalmannschaft unserer Tage habe ich mich ebenfalls etwas abgewendet. Der Verband ist mir zu staatsnah geworden, und die jüngste Lobhudelei von Toni Kroos auf die Bundeskanzlerin hat bei mir einen veritablen Kotzreiz ausgelöst. Wir nähern uns, so scheint es, überall den Verhältnissen der Spät-DDR an.

@Marc_Aurel

Was mir nach wie vor ein Rätsel ist und wohl auch immer bleiben wird: Wie ist es möglich, das intelligente Menschen, die täglich im Beruf und im Privatleben, ihre Fähigkeit unter Beweis stellen, hochkomplexe Aufgabenstellungen erfolgreich zu bewältigen, die ihre Angelegenheiten mit Instinkt, Empathie und Verstand solide bewerkstelligen, auf politischem Gebiet derartig naiv und kurzsichtig sein können?

Es scheint die Tragik unseres Volkes zu sein, dass wir ausgerechnet auf dem Gebiet der Politik so furchtbar unbegabt sind. Das zieht sich durch die Historie. Herr von Waldstein hat übrigens auch diesem Thema einen eigenen Aufsatz gewidmet.

Lilith14
23. September 2017 03:06

Ich glaube fast, dass es "schon immer" so war. Das Volk braucht Spiele und einen vollen Bauch. Auch in unserer Zeit hat sich daran nichts geändert. Es waren"schon immer" nur wenige, die Mißstände analysiert haben und beseitigen wollten. Zuerst kommt das Erkennen. Leider ist es in unserem Land vielen Menschen zu unbequem, passt nicht in den Altag eine unbequeme Ansicht anzudenken und zu vertreten.

Der Feinsinnige
23. September 2017 12:27

Meine Antwort lautet: Ja! „Noch ist Deutschland nicht verloren.“ (Björn Höcke am 22.0.2017 in Northeim, Live-Video über die Facebook-Seite der AFD Northeim abzurufen: https://de-de.facebook.com/AfDNortheim/

im Video unter -6.00, also ganz am Ende; die gesamte Rede ist wieder einmal großartig – könnte, denke ich, kaum verändert auch als Rede eines Kanzlerkandidaten Höcke 2021 gehalten werden, aber vielleicht übernimmt diesen Job ja auch der mindestens ebenso geeignete Jörg Meuthen; bleibt zu hoffen, daß die beiden zusammenhalten und keinen Keil zwischen sich treiben lassen) Den obigen Artikel unterschreibe ich voll und ganz – bis auf die Aussage zur demokratischen Legitimation (obwohl die Bilder vom Chirurgen und vom Rechtsanwalt ganz phantastisch sind!): Mit der demokratischen Legitimation ist das aber so eine Sache. Meines Erachtens kann und wird der Wähler die Schwarz-Rot-grün-gelbe Einheitspartei durchaus nochmals „demokratisch legitimieren“. Das ist das tragische an unserer Lage nach Jahrzehnten der Herrschaft von politischer Korrektheit und medial verbreitetem „betreuten Denken“ (Begriff von Jörg Meuthen, z.B. https://www.youtube.com/watch?v=Noe-eKsfaUM, Minute 24.45; die gesamte Rede ist ebenfalls großartig). Natürlich können Rechtsbrüche nicht demokratisch legitimiert werden, weder vorab noch nachträglich, jedenfalls nicht systemimmanent im Rahmen der bestehenden gesetzlichen Ordnung. Diese können vielmehr – im Rahmen der gesetzlichen Ordnung – sanktioniert werden (der Chirurg würde wegen Körperverletzung verurteilt, der Rechtsanwalt zumindest wegen Totschlags). Aber die Personen, die vom Wähler mit der politischen Mehrheit ausgestattet werden, sind nun einmal vom Grundsatz her demokratisch legitimiert, auch wenn sie diese Legitimation immer wieder mißbraucht haben und mutmaßlich weiter mißbrauchen werden. Mit diesem Spannungsverhältnis muß eine Demokratie leben. Ob dieses Land das überlebt, wird sich zeigen. Ich setze nach wie vor darauf, daß die Mehrheit der Deutschen noch rechtzeitig aufwacht und sich nicht einfach in das Deutschland von den etablierten Kräften zugedachte Schicksal ergibt. Veränderung dauert jedoch länger, als auch ich mir das gewünscht und noch vor einem Jahr vorgestellt habe. Aber parlamentarische Opposition wird – im Zusammenspiel mit außerparlamentarischen Oppositionsformen - wirken, und nicht die geringste Wirkung wird sein, daß die Altparteien immer nervöser werden und immer mehr Fehler machen werden. Ich setze meine Hoffnung auf die nachfolgende Bundestagswahl, mutmaßlich 2021 – ohne diese Hoffnung wäre die Lage unseres Landes wirklich unerträglich. Mein Traumergebnis für morgen: AFD auf Augenhöhe mit der SPD, Regierungsmehrheit einzig für eine große Koalition (Steilvorlage für die nächste Wahl), Grüne unter 5 % - ich denke, das wäre derzeit das größtmögliche Maß an Entzug demokratischer Legitimation für das Altparteiensystem – und die Republik stünde Kopf. Danach kann es für die AFD nur heißen: Bei allen weiteren notwendigen inhaltlichen Klärungen im Kern zusammenhalten, die Altparteien vor sich hertreiben - und übelmeinende Leute wie Manfred Güllner https://www.faz.net/aktuell/politik/bundestagswahl/forsa-chef-manfred-guellner-die-afd-wird-sich-zerlegen-15212647.html Lügen strafen! Die nächste Wahl kommt bestimmt.

Der Feinsinnige
23. September 2017 12:37

Zum Deutschlandlied bei Fußballänderspielen:

Dank an @Cacatum non est pictum für den Hinweis auf das Video aus Dortmund – phantastisch! Dabei erinnere ich mich immer noch und immer wieder an das Fußballänderspiel am 15.11.1989 (6 Tage nach Maueröffnung) in Köln – Deutschland gegen Wales. Vor diesem Spiel wurde das Deutschlandlied (fast) so laut gesungen wie bei entsprechenden Gelegenheiten die englische oder französische Nationalhymne. Das war damals etwas völlig neues und blieb auch ein Ausnahmefall. Das Spiel ist über Youtube abrufbar – leider ohne Nationalhymne – also den interessantesten Teil des Abends. Gibt es irgendwo eine öffentlich zugängliche Aufzeichnung der Nationalhymne von diesem Abend?

Der Feinsinnige
23. September 2017 19:38

Angesichts der Diskussion um das Deutschlandlied in Fußballstadien kann ich mir diesen Link jetzt doch nicht verkneifen: https://www.youtube.com/watch?v=vbpN--WiwEU

Die Geschichte, daß zwei Jahre nach dem Briefwechsel, mit dem das Deutschlandlied zur Nationalhymne der Bundesrepublik gemacht und gleichzeitig bestimmt wurde, daß bei offiziellen Anlässen die dritte Strophe zu singen war, in Bern nach dem WM-Gewinn wie selbstverständlich die erste Strophe gesungen wurde, ist hier sicherlich bekannt. Das ist heute nicht mehr wiederholbar (schon mangels allgemeiner Bekanntheit des Textes und weil die Zeit eine andere ist; obwohl: eine passende Antwort auf die aktuellen DFB-Diktionen „die Mannschaft“ und „die Hymne“ könnte sich durchaus entsprechend anhören, aber dann würde es wohl nach „Videobeweisen“ Stadionverbote hageln...). Das Bild-Ton-Dokument aus Bern ist jedenfalls immer wieder eindrucksvoll anzuhören.

Cacatum non est pictum
24. September 2017 00:44

@Der Feinsinnige

Die Geschichte, daß zwei Jahre nach dem Briefwechsel, mit dem das Deutschlandlied zur Nationalhymne der Bundesrepublik gemacht und gleichzeitig bestimmt wurde, daß bei offiziellen Anlässen die dritte Strophe zu singen war, in Bern nach dem WM-Gewinn wie selbstverständlich die erste Strophe gesungen wurde, ist hier sicherlich bekannt. Das ist heute nicht mehr wiederholbar (schon mangels allgemeiner Bekanntheit des Textes und weil die Zeit eine andere ist; obwohl: eine passende Antwort auf die aktuellen DFB-Diktionen „die Mannschaft“ und „die Hymne“ könnte sich durchaus entsprechend anhören, aber dann würde es wohl nach „Videobeweisen“ Stadionverbote hageln...). Das Bild-Ton-Dokument aus Bern ist jedenfalls immer wieder eindrucksvoll anzuhören.

Stimmt. So etwas passiert heute nurmehr versehentlich, zum Beispiel

hier: Kanu-WM 2011

oder

hier: Fed-Cup 2017

Die hysterischen offiziellen Reaktionen sprechen jeweils für sich.

Für diesen Beitrag ist die Diskussion geschlossen.