Sezession
22. September 2017

Das war’s. Diesmal mit: rassistischen Eltern, Dumpfbacken und schillerndem Schwarz

Ellen Kositza / 16 Kommentare

Erstens: „Wir dürfen die Wähler nicht diffamieren!“ Zweitens: „Und wenn es weiter so passiert, dass die junge, gut ausgebildete Generation aus dem Osten in den Westen geht, werden die im Osten Verbleibenden noch bekloppter reagieren. […] Und ich darf Ihnen noch sagen: Ich glaube, es braucht ein informelles Zusammenstehen der anderen Parteien gegen die AfD, ohne dass damit ein Kartellgedanke entsteht.“

Ellen Kositza

Ellen Kositza ist Literatur-Redakteurin und Mutter von sieben Kindern.

Oh je, Hirnriß live. Mittlerweile fehlt offenkundig der Anstand, solche Ausfälle einfach auszusortieren. (Ich hab nicht “entsorgen“ gesagt.)

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19. 9. 17 -- Im Postfach eine Mail der lieben Tante: „Ich habe das hier mal vorsorglich an die mailadressen Eurer Kinder geschickt. Nur, falls Ihr je auf die Idee kommen solltet, die Asiaten zu loben.“ Haha. Hat sie in Wahrheit nicht getan, die Schlingelin.

Aber die Idee an sich – Gesprächsleitfaden für junge, aufgeregte Linke mit ziemlich normalen Eltern – ist soo niedlich, daß ich mir ganz kurz linke Kinder mit einem Dauertrigger im Hirn und der entsprechenden  Kehlkopfstimmlage wünsche.

Nur, um so eine „Diskussion“ (wie gesagt, es geht darum, daß die Eltern „die Asiaten“ als fleißige Leute stereotypisieren) mal durchspielen zu können, als eine Art Schattenboxen. Die Illustrationen hier (gezeigt wird ein mit sich und den „rassistischen“ Eltern ringender Halbstarker) sind besonders goldig; ich verdrücke eine Träne.

Tip 1: „Kommuniziere deine Probleme mit ihrer Haltung“. (Toll, gerade weil „Haltung“ am Eßtisch bei uns Dauerthema seit 16 Jahren ist, allerdings „kommunizieren“ bei uns die Eltern ihre Probleme mit deren Körperhaltung.) Hier geht es aber um Elternhaltungen, und zwar geistige:

Vielleicht wissen sie einfach nicht besonders viel über fremde Kulturen. Das ist deine große Chance, um deine Eltern aufzuklären.

Aufklärung upside-down, ich kann mir das nur filmisch vorstellen, und es wär ein übler Klischeefilm.  Ich sehe genau die Art Sohn und die Art Eltern vor mir. Kläger mit Just-out-of-bed-Frisur, unreiner Haut und abgeknibbelten Fingernägeln, Eltern mit Kittelschürze (w) und Blaumann (m). Kennt man noch die „Familie Heinz Becker“?

Unter „Tip 2“ wird die Seelenlandschaft der Heranwachsenden berücksichtigt:

Du solltest dich bemühen, gegenüber rassistischen Aussagen eine Null-Toleranz-Politik durchzusetzen, besonders, wenn dich die ständigen Diskussionen mit deinen Eltern emotional runterziehen. Wenn deine Eltern versuchen, dir eine Falle zu stellen und dich in einen Streit zu verwickeln, solltest du dich nicht darauf einlassen. Erkenne ihre Gefühle an, aber leite danach sofort auf ein anderes Thema über.

Hm, „Falle stellen“, nicht gut. Bin am Ende doch froh, daß unsere Kinder unsere Kinder sind.

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20. 9. 17 -- Was ich an meiner Jüngsten besonders liebe, ist ihre Wißbegier. Typisch etwa auf Autofahrten: „Mama, erzähl mir was!“ – „Was denn?“ – „Thema suchst du dir aus. Oder nein, du darfst wählen: Spinnen, Extremsport, Buch, Geschichtsdatum oder Weltraum.“ „Weltraum“ wähle ich nie, „Datum“ mache ich am liebsten. Sie merkt sich alles. Ich schwöre, ich habe ihr nie von #DefendEurope erzählt. (Der Papa auch nicht.)

Heute jedenfalls kam sie mit folgender Schulaufgabe nach Hause: ein DIN-A3-Plakat gestalten, Thema frei wählbar. „Die Frau J.  [Klassenlehrerin] hat gefragt, ob einer schon weiß, welches Thema er nehmen will. Die anderen wußten es noch nicht. Ich schon.“

„Und?“ – „Natürlich die Sache von Martin Sellner und den anderen. Wie die mit einem Schiff auf dem Mittelmeer rumgefahren sind und Schlepperbooten nachstellten. Difent Jurop. [Ich vermute, so hätte sie es überschrieben.]“ – „Oh? Was weißt du denn davon? Und was hat die Frau J. dazu gesagt?“ – „Hm, ich bin gespannt, hat sie gesagt. Und warum ich das weiß… Naja! Es ist doch, sozusagen, berühmt?“

Die liebe Kleine hatte schon genaue Vorstellungen, was sie auf ihrem Plakat darstellen will, inklusive Sprechblaseninhalt (ausufernd). Habs ihr ausgeredet. Sie soll jetzt was über unsere Kaninchengroßfamilie machen. Sie ist einverstanden.

Gerade hab ich ein hervorragendes Buch ausgelesen, Die Roten, ein Roman von Carl Aderhold. Aderholds kindliches Leben ist ein einziger Indoktrinationsbetrieb. Schon in allerjüngsten Jahren lernt der Sohn eines flammenden Kommunisten, daß alles politisch sei: „Jedes Jahr freundete ich mich mit dem einzigen Schwarzen oder Nordafrikaner unserer Klasse an. Falls es gerade keinen gab, begnügte ich mich mit dem Sohn portugiesischer oder spanischer Einwanderer.“

Es wundert ihn sehr, daß seine kleinen Freunde solche Kategorien nicht kannten: „Manche wussten nicht, ob sie links oder rechts waren, nicht einmal, was diese Wörter bedeuteten.“ Herrje, darüber könnten auch unsere Kinder staunen. Und doch versichere ich: Indoktriniert wird bei uns nicht!

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21. 9. 17 -- DLF-Presseschau: „Die LUDWIGSBURGER KREISZEITUNG sieht es so: 'Die AfD ist zweifellos eine Rechtsaußenpartei, die die Nazi-Vergangenheit verherrlicht…'.“ Wann, wer? Die Ludwigsburger Kreiszeitung ist zweifellos eine Zeitung, bei der Leute schreiben, die ganz offenbar einen Knall haben.

Bevor ich den Stecker zieh, höre ich Horst Seehofer eine „harte Linie gegen die AfD“ verkünden: "Wir bekämpfen solche rechten Dumpfbacken."

Der bayrische Ministerpräsident anno 2014: "Im übrigen besteht diese Partei in der Mehrzahl nicht aus braunen Dumpfbacken, sondern durchaus auch aus intelligenten Menschen." Muß mal googlen, was der Rhetorikmeister noch in petto hat als „Dumpfbacken“-Attribute. „Armleuchter“ soll ja eher unmodern sein.

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22. 9. 17 -- Die Bundestagswahlen beschäftigen unsere Kinder grad mehr als uns. Vorgestern brachte ich zwei Briefwahlumschläge zur Post. Die Großen nehmen das ernst! Im näheren Umfeld hängen kaum AfD-Plakate. Kleinere Tochter hat Handball, ein paar Orte weiter. Da ist alles dick plakatiert, Wahnsinn. „Also, rein von den Plakaten her würd ich die ja nicht wählen.“ Warum? „So kitschig. Also, von den Farben her. Knallbunt. Ich mein, so was zieht sich doch kein Mensch an.“

Sie trägt heute ausschließlich schwarz. – Ich: „Naja, aber die sogenannten Schwarzen machen heute die Buntheitspolitik.“ – „Siehste, auf nichts ist mehr Verlaß.“

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Ellen Kositza

Ellen Kositza ist Literatur-Redakteurin und Mutter von sieben Kindern.

Kommentare (16)

Gotlandfahrer
22. September 2017 11:51

'Mit rassistischen Eltern richtig umgehen': Wenn das eintritt liegt vermutlich ein klassischer Fall von 'Normopathie' vor (J. Maaz): https://www.youtube.com/watch?v=-9uzHR2rYro

Maiordomus
22. September 2017 11:56

Das mti dem "Aufklären der Eltern", die wenig über fremde Kulturen wissen, ist ncht gerade harmlos. Sowohl zur Zeit der totalitären kommunistischen Diktaturen, in Nordkorea immer noch aktuell, und auch zur Zeit des NS ist natürlich das Anzeigen von Eltern durch Kinder leider immer wieder mal vorgekommen.

Hartwig aus LG8
22. September 2017 12:41

Wahlwerbung geht auch anders. Immer wenn ich in meinem Gym ein paar Gewichte drücke, habe ich keine Chance, mich dem Dudelfunk zu entziehen, der da gewohnheitsmäßig und nebenher im Hintergrund läuft. Die Moderatoren, Frau und Mann, wie immer grundlos aufgekratzt und witzelnd. Aber jetzt, warum auch immer "call in", Hörer rufen an, um irgendetwas zu sagen. Eine Jungmädchenstimme verkündet, dass sie es furchtbar findet, dass in ihrem Lieblingssender Wahlwerbespots mit 'rechtem Gedankengut' verbreitet werden. Ich höre aufmerksam zu. Die Moderatorin, immer noch nonchalant, aber schon in entschuldigendem Tonfall 'man sei ja laut Staatsvertrag dazu verpflichtet ...'. Die junge Anruferin lässt nicht locker. Sie findet die 'Morgenshow' so toll, aber 'rechtes Gedankengut' erträgt sie nicht ...  Die Moderatorin sowohl beschwichtigend als auch fraternisierend: 'solange es keine verfassungsfeindlichen Inhalte seien, müsse man diese Werbung ausstrahlen' und "die AfD ist äh ...  äh ... na noch nicht als verfassungsfeindlich eingestuft" und solange müsse man eben ... (AfD kam als erstes von der Moderatorin, das junge Mädchen hatte AfD bis dahin nicht ausgesprochen) ... 'ob die Anruferin denn schon wahlberechtigt sei?' Ja, ist sie. Na dann soll sie am Sonntag auf jeden Fall auch wählen gehen. Da könne sie ein Zeichen setzen. Stimmlage: so, wie WIR alle.  'WIR' sind ganz offensichtlich alle Hörer der großen und tollen Morgenshow-Familie. Transparente gibt es auch in der Stadt. AfD-Plakate, teils beschädigt, teils zerstört. Aber nicht mehr beschädigt, als andere Plakate der CDU, SPD, Grünen etc..  Mein Lieblingsplakat, steht so seit einer Woche inmitten eines Ortsteils: Merkels Portät, ca. 3 mal 2 Meter, und dazu mit schwarzer Farbe ein Gitter über ihr Gesicht gemalt mit dem Schlagwort "schuldig".

Gustav Grambauer
22. September 2017 13:04

"Wir bekämpfen solche rechten Dumpfbacken." / "Im übrigen besteht diese Partei in der Mehrzahl nicht aus braunen Dumpfbacken, sondern durchaus auch aus intelligenten Menschen."

... na, deswegen heißt er ja auch Horst Drehhofer.

- G. G.

Gerrit
22. September 2017 13:44

Wo kommen bloß solche "Wiki-how"-Artikel her. Wer produziert so etwas? Es fehlt nur der Zusatz "Falls Deine Eltern ihr klassenfeindliches/volksfeindliches Verhalten nicht einsehen und zur Herde zurückfinden, ist es Deine Pflicht Dich an Deinen HJ/FDJ-Führer zu wenden. Mache doch mal ein Foto mit Deinem Mobiltelefon von herumliegenden Zeitschriften und dem Bücherregal." Schöne neue Zeit.

Monika L.
22. September 2017 13:51

Wer ist Schorlemmer ? Der Introitus der Wahlliturgie derer von Blumencron ist auch nicht schlecht:

https://www.faz.net/aktuell/politik/bundestagswahl/faz-net-countdown-15208946.html

Das Wissen der kleinen Tochter ist in der Tat verblüffend. Beim kürzlichen Besuch zeigte sie mir ein verwunschenes Gartenhäuschen und flüsterte: " Das Haus der Arachne". Ich meinte mich verhört zu haben und fragte vorsichtig nach:" Ähm, Du meinst, da wohnen Spinnen?" " Ja, ja", sagte das Kind und sprang davon. Ich dachte an die Frage: " Was ist das, es hat 8 Beine, ist schwarz und kommt dir entgegen ?" .... Arachnophobie....

Franz Bettinger
22. September 2017 14:11

Es ist erstaunlich, was ich mir vor Wahlständen der AfD manchmal anhören muss. Aber der Schuss geht dann meistens nach vorne los; die Attacke gibt einem ja Gelegenheit zu kontern: Rassismus? Wie lächerlich! AfD-Wähler sind Rassisten, weil sie Ausländer ohne Pass aber mit Handy nicht einreisen lassen wollen, also illegale Einwanderung ablehnen? Weil sie das Einhalten von Recht und Gesetz fordern? Kriminelle Ausländer aus Deutschland entfernen wollen? Bei Straftaten von der Presse die Herkunft des Täters benannt haben wollen? Bei Einwanderern den gut Ausgebildeten dem Analphabeten vorziehen? Die AfD ist rassistisch, weil sie den Islam ablehnt, der unsere traditionelle Ordnung durch die Scharia ersetzen möchte? Weil sie Familien-Nachzug ablehnt, da "Flüchtlinge" nach Beendigung der Gefahr ohnehin in ihre Länder zurück müssen? Wenn das einen zum Rassisten macht, dann bin ich einer. Einer, der sich fragt, wie roh jemand sein muss, seine Frau und seine Familie in der Gefahr zurück zu lassen und sich selbst in Sicherheit zu bringen! Der Vorwurf des Rassismus ist nur eins: ein verlogener politischer Kampfbegriff zur Diffamierung der AfD, einer Partei, der man mangels guter Argumente nicht Paroli bieten und schon gar nicht "entzaubern" kann.

niekisch
22. September 2017 14:18

Einfach nur herrlich, wenn auch partiell bedrückend...

Caroline Sommerfeld
22. September 2017 16:02

Ich habe eine leise Ahnung, von wem die Kleine Besuch hatte und der ein großer "Defend-Europe"-Fan ist ... Dasselbe Kind fragt seit geraumer Zeit uns Eltern gegenüber alle Erwachsenen durch, die er kennt, ob sie "links oder rechts" sind, einfach, weil er empirisch zu keinem Inhalt für diese Kategorien kommt (wenn ein Kind z.B. immer wieder fragt "Ist diese Frau alt oder jung?" ergibt sich bald ein Bild). Mein Mann glaubt, ich hätte ihm jetzt auch noch "Lagerdenken" beigebracht inklusive eindeutiger Präferenzen ("Wenn ich ein Pepe-der-Frosch-Pickerl auf meine Schultasche geb', glauben dann alle, ich hätte Identitäreneltern?" "Tu's nicht, das verdirbt das schöne Leder, kleb ihn lieber aufs Bett.") Gestern fragt das Kind: "War Hitler links oder rechts?"

Findling
22. September 2017 21:53

„Wenn deine Eltern versuchen dir eine Falle zu stellen …“

In einem hessischen Schulbuch der 70iger Jahre stand: „Wenn sie (deine Eltern) um die Ecke glotzen, sollst du ihnen in die Fresse rotzen!“ Das führte zu ergebnisloser Empörung einiger Eltern. Die Roten Garden bestanden aus Jugendlichen, die von Mao gegen die älteren Kader, aber auch gegen die eigenen Eltern aufgehetzt wurden. Das Prinzip kam bereits in Genf um 1536 zur Anwendung (Stefan Zweig, Castellio gegen Calvin, S. 24): Ein fanatischer protestantischer Kleriker namens Farel formiert aus Straßenjungen ein Jungvolk, dingt Scharen von Kindern, dass sie die Messen störten mit Schreien, Quäken oder Gelächter. Am Ende flüchtet der Bischof. Der Boden für Calvin war bereitet.

Der_Jürgen
22. September 2017 22:10

Ich habe das Interview mit Herrn Schorlemmer gelesen und hatte meinen Heidenspass daran. Ein Satiriker von Format! "Ich glaube, es braucht ein Zusammengehen der anderen Parteien gegen die AFD, ohne dass dabei ein Kartellgedanke entsteht." Wer bräche angesichts dieser köstlichen Parodie auf den von den Systempolitikern stündlich verzapften Unsinn nicht in wieherndes Gelächter aus! Athen hatte seinen Aristophanes. Die BRD hat ihren Schorlemmer.

Utz
23. September 2017 17:38

Zum Thema "Umerziehung der eigenen Eltern": Irgendwie ist die umgekehrte Anweisung (wie kann ein identitärer Jugendlicher seine linken Eltern bekehren) nicht vorstellbar. Ich finde das beruhigend. Manche Charaktermängel sind eben nur auf einer Seite des politischen Spektrums zu finden.

Tom Prox
23. September 2017 22:03

Morgen, Sonntag den 24.September 2017  ist der große Tag der Abrechnung ( high noon, day of reckoning ) . Und das ist gut so für unser Land . Wie stolz die alternativen Plakate in der Sonne reflektieren . Deutschland wird dadurch noch blauer und schöner !

Weg mit der sozialistischen Globalistin und Volkszerstörerin  !!

Der Feinsinnige
24. September 2017 02:36

@ Der Jürgen

Danke! Sie haben auch mich motiviert, das Interview mit Friedrich Schorlemmer nachzulesen. Die Gegenüberstellung Aristophanes – Schorlemmer ist wirklich gelungen. Hätte ich nicht nach wie vor einen grundsätzlichen Respekt gegenüber allem, was mit der christlichen Religion zu tun hat, müßte ich mit „Amen“ antworten – unterlasse dies aber hier doch lieber. Ob Herr Schorlemmer, wenn er diesen Block denn lesen würde, in der Lage wäre, Ihren Beitrag richtig zu verstehen? Welch ein weiter Weg (jedenfalls aus dem Gesichtspunkt der Komödiantischen Kultur gesehen) vom alten Athen zur BRD – und noch dazu bergab!

Gustav
24. September 2017 10:55

„Je länger eine Bevölkerung von Sozialisten und Kommunisten regiert worden ist, desto dümmer ist sie. Was ist dabei Ursache? Was Wirkung? Sie dürfen zu dieser Frage bei den nächsten Wahlen antworten.“ (Volkmar Weiss)

Der Gehenkte
24. September 2017 20:33

@ Monika

"Wer ist Schorlemmer?"

Meinen Sie das ernst? Ist das noch immer der Ost-West-Hiatus? Man mag zu Schorlemmers Äußerungen stehen, wie man will, aber seine Lebensleistung gilt es ernst zu nehmen. Ein gewisser überheblicher Ton in einigen Kommentaren wird ihm nicht gerecht - zumindest für den Osten! 

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