Sezession
27. Oktober 2017

Kontrakultur 2018 – der neue Antaios-Kalender!

Götz Kubitschek / 17 Kommentare

Kontrakultur heißt: Literatur, Musik und Kultur für neurechte Metapolitik fruchtbar zu machen. Daß sich das lebendigste jugendpolitische Projekt Deutschlands "Kontrakultur Halle" nennt, ist also ein Programm.

Götz Kubitschek

Götz Kubitschek ist Verleger (Antaios) und seit 2003 verantwortlicher Redakteur der Sezession.

Was sich hier, in Halle an der Saale, vollzieht, ist beispielgebend: Dort sammeln sich Aktivisten, die bereit sind, die erste Reihe zu stellen, wenn es um die »Verteidigung des Eigenen« und die »Transformation durch Freiräume« (Erik Olin Wright), um alternative Orte der Selbstimmung und Gemeinschaft geht.

Kontrakultur setzt Akzente und prägt oppositionelle Jugendarbeit. Die linksextremistischen Attacken gegen das Projekt fanden vor zwei tagen ihren Höhepunkt, und weil Solidarität keine Worthülse ist, haben wir gestern und heute den Antaios-Kalender 2018 entworfen und in den Druck gegeben. "Kontrakultur" ist das Leitthema, hier ein Vorgeschmack in Gestalt des Blatts für den Juli:

Der Kalender kostet 13,50 €, erhöhte Portokosten sind eingepreist. Nun das Wichtigste: 5 € pro Kalender gehen direkt an Kontrakultur Halle. Wir haben 1000 Exemplare in Auftrag gegeben und würden gern 5000 € an das Hausprojekt in Halle übergeben können!

Greifen Sie zu: für Ihre vier Wände, für die Ihrer Freunde und Verwandten, politischen Weggefährten und für das Abgeordnetenbüro Ihres Vertrauens ...

Antaios-Kalender 2018: 13 Seiten, DinA4, farbig, mit allen Feiertagen, 13,50 € – hier bestellen.


Götz Kubitschek

Götz Kubitschek ist Verleger (Antaios) und seit 2003 verantwortlicher Redakteur der Sezession.

Kommentare (17)

Ein gebürtiger Hesse
27. Oktober 2017 14:34

Guter Zweck, erbauliche Bilder: bestes Ineinandergreifen. Man kann sich schon darauf freuen, wenn Pelayo, der christliche Wiedereroberer, von unseren Wänden herab auf seine Gefolgsleute im Geiste blickt (für einen Monat, in der Wirkung aber hoffentlich noch länger). Wird bestellt, das Ding!

Wahrheitssucher
27. Oktober 2017 18:13

Prima Idee, aber etwas mehr Vorausschau (was die Abbildungen betrifft) wäre wünschenswert!

Frank Wilhelm
27. Oktober 2017 19:55

Kalender bestellt, Spende überwiesen. Dank nach Halle für Euren Mut!

Coriolan
27. Oktober 2017 22:16

"Kontrakultur heißt: Literatur, Musik und Kultur für neurechte Metapolitik fruchtbar zu machen."

Die Musik betreffend, dürfte ich bitte erfahren, wann man gedenkt diese markigen Worte in die Tat umzusetzen? Im Jahr 2027 zu Beethovens 200. Todestag? Oder wird bis 2070 gewartet, passend zu seinem 300. Geburtstag? Braucht es noch Extraeinladungen oder weitere Millionen Muslime und Neger in der BRD, noch ein paar tausend Shisha-Bars und Döner-Läden, bevor man sich mal ernsthaft mit der eigenen Kulturgeschichte beschäftigt und sie dann entsprechend >> promoted <<?

Und wenn ich eigene, und damit identitäre Kulturgeschichte sage, dann meine ich damit Europa, und nicht American History X! Nur die schöne Prinzessin Europa.

Da habe ich als Deutscher und Europäer meine Heimat und Wurzeln und nur dort konnte ich zu meiner Identität finden. Mit den USA dagegen, einem Imperium, das sich nur als Kulturzerstörer und Völkermörder auszeichnet, verbindet mich nichts. Daher akzeptiere ich Offenbachs Can Can Music oder das Finale von Rossinis Wilhelm Tell Ouvertüre auch nicht als amerikanisch, noch assoziiere ich damit den Wilden Westen.

Es ist übrigens auch nicht damit getan, Bach und Vivaldi nur im stillen Kämmerlein zu hören und den Kosmos Europa für sich alleine zu erforschen. Im Gegenteil muss man sich die Sache genauso auf die Fahnen schreiben, wie im Eingangssatz erläutert und festgehalten. Da kommt leider nix. Nicht einmal im Ansatz lässt sich bei der Identitären Bewegung eine Musikkultur erkennen, die die Einmaligkeit und Größe von Europa hervorzuheben wüßte.

Herr K.
27. Oktober 2017 23:15

@coriolan

...dann gehen Sie doch bitteschön als gutes Beispiel voran. Ich bin schon megagespannt auf Ihre Errungenschaften.

Die Kategorie von "entweder-oder" ist übrigens völlig albern, heutzutage hört man eben als Identitärer KOMPLOTT und (!) Beethoven. 

Kositza: Auch ich, @coriolan, empfand Ihre Bemerkungen zwar einerseits schmerzhaft treffend (ich tät aus Halle auch lieber von einer formidablen Beethoven-Matinee hören als von Straßenkampf &Straßenkampf), aber auch zimperlich-hochnäsig.Sie tun, als wäre gut Zeit, sich der Pflege der Hochkultur zu widmen. Ha, ich kenne Identiäre , die mehr Gedichte auswendig können als sonstwer. Nur, selbst Übermenschen können nicht gleichzeitig das Äußerste verteidigen und Stücke alter Meister zur Aufführung bringen. Ist schilmm, aber ist so.

Solution
28. Oktober 2017 01:18

@ Coriolan

Wer behauptet, die US-amerikanische Kultur habe nichts hervorgebracht, ist ein Ignorant. Zum Beispiel: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_US-amerikanischer_Komponisten_klassischer_Musik Auch wenn man hier einen großen Teil wieder streichen kann, bleibt noch genug übrig.

Was ist denn nach der Klassischen Musik in Europa entstanden? Zu meiner  Kultur gehört Wagner, wie auch Black Metal. Ich habe Goethe gelesen, wie auch Jack London. Ich las H. A. Covington.

Zugegeben: Die gesamte westliche Kultur ist in einer Krise. Nicht nur in den USA. Wer aber den europiden Menschen (ein anderes Wort ist ja verpönt) spalten will, betreibt das Geschäft des Gegners.  Die paar Identitären leisten Hervorragendes. Anstatt sie zu kritisieren, weil sie nicht genügend Leute haben, um alle Fronten zu besetzen, sollte man sie unterstützen. 

Im Übrigen: Bevor man andere kritisiert, sollte man seine eigenen Leistungen offenlegen. Sie haben schon einen merkwürdigen Nickname. Was DEUTSCHES ist Ihnen wohl nicht eingefallen? Das war schon ein toller Kerl, der Coriolan - besonders als Träger, Bewahrer und Förderer der "europäischen Kultur"... Oder war er gar mit ganz anderen Dingen beschäftigt?

Neles_Joe
28. Oktober 2017 02:30

Liebe Leute,

ich möchte hier zu Cariolan meinen Senf dazu geben, will mich aber erst einmal kurz vorstellen, weil dies auf Sezession mein erster Kommentar ist.

Wie schon so einige hier, bin ich von linker so langsam über viele Jahre auf die rechte Seite rüber gedriftet. Hat eigentlich viel zu lange gedauert, aber trotz immer da gewesener Skepsis und Zweifel ist mir der Bruch halt schwer gefallen. Über Details muss ich nicht reden, ist an dieser Stelle ja schon des öfteren  beschrieben worden. Ich kann nur bestätigen, dass von Rechts heutzutage die wesentlich intersessanteren und substanzvolleren Beiträge kommen, als von einer völlig auf den Hund gekommenen Linken. Aber da renn ich hier ja offene Türen ein.

Ich wollte damit nur zum Ausdruck bringen, dass ihr es geschaft habt, einen weiteren Renegaten in Vielem überzeugt zu haben. Aber es gibt auch Dissenz! Was Cariolan hier schreibt, wahrscheinlich stellvertretend für einige in diesem Forum, regt mich auf und ist einfach nur Quatsch. Vielleicht ist es ja so nicht gemeint, aber dieser platte Anti-Amerikanismus regt mich auf.

"Mit den USA dagegen, einem Imperium, das sich nur als Kulturzerstörer und Völkermörder auszeichnet, verbindet mich nichts."

Das "nur" ist Stuß. Was Kulturzerstörung und Völkermord angeht, hat Adolf ja wohl auch Maßstäbe gesetzt. Welche europäische Nation ist denn davon nicht betroffen? Dieser Hochmut nervt und ist außerdem ignorant. Die USA sind korrupt, dekadent, infantil und wer weiß sonst was, halt so wie wir. Aber die USA sind aber immer noch, bis heute, ungeheuer dynamisch, viril, innovativ und hatten und haben, bitte schön, eine die ganze Welt prägende, vielfältige Kultur.

Literatur,  Musik, Film,selbst Theater. Der größte Schrott und sensationelle Werke stehen hier nebeneinander . Wer behauptet, dass hätte nur was mit Kulturimperialismus zu tun, macht sich in meinen Augen was vor. Die sind einfach in vielem besser und haben ein Gefühl für den Puls der Zeit. Die agieren, wir, Deutschland und Europa, reagieren. Von dort kommen die kulturellen Impulse, auf die wir leider viel zu oft nur provinzielle Antworten haben. Wir , Deutschland und Europa sind halt keine Weltmacht, und backen in jeder Beziehung die kleineren Brötchen.

D.h., bevor wir nicht nicht wieder zu einer eigenen, selbstbewußten Größe kommen, macht unsere Kultur halt einen mickrigen Eindruck. Beethoven, Bach und Vivaldi sind Schnee von gestern, da muss auch mal was neues kommen. (ich bin klassisch nicht sozialisiert, sorry!). Die alten Meister sind bestimmt O.K., aber wo sind die neuen großen  Meister? Überm großen Teich ist in den letzten, sagen wir 100 - 150 Jahren, ein Orkan von neuer Kultur gekommen, der hier viele, viele überzeugt und begeistert hat. Das läßt sich  doch nicht so einfach mit platten Sprüchen erledigen!

Den Kulturspießer also bitte nicht so weit heraushängen lassen und den Ball etwas flacher halten.

deutscheridentitärer
28. Oktober 2017 20:56

@Solution

"Was ist denn nach der Klassischen Musik in Europa entstanden? Zu meiner  Kultur gehört Wagner, wie auch Black Metal. Ich habe Goethe gelesen, wie auch Jack London. Ich las H. A. Covington."

Na, ernsthaft? Covington neben Goethe und Jack London? Selbst wenn Covington ein sehr guter politischer Tagesschriftsteller wäre, bliebe das ein absurder Vergleich. Tatsächlich ist er aber noch dazu ein sehr schlechter.

Ansonsten stimme ich Ihnen zu; meine Amerikafeindlichkeit hat sich mittlerweile erledigt, Amerika mag keine besonderen kulturellen Höhen erreicht haben, aber es ist (war?) immerhin gewaltig, während Europa heutzutagekulturell ebenfalls auf dem Nullpunkt angekommen ist, darüberhinaus aber auch noch eine über die Maßen langweilige Kleinkrämerei pflegt.

Gerhard Vierfuß
29. Oktober 2017 02:58

Das ist nicht Ihr Ernst, daß Sie den Kalender innert zweier Tage entworfen und produziert haben, oder?!

Werde ihn nächsten Monat bestellen (bitte reservieren Sie schon mal!) und unseren werten Abgeordneten im niedersächsischen Landtag wärmstens empfehlen.

Franz Bettinger
29. Oktober 2017 22:51

@ Joe: Was Sie schreiben, ist erfrischend. Gut, dass Sie den Absprung schafften, und gut Sie hier auf SiN zu haben!

Wahrheitssucher
30. Oktober 2017 01:06

@ Neles-Joe

Als Entgegnung ein Zitat von Georges Clemenceau:

"L`Amerique c`est la transition de la barbarie a la decadence sans avoir touche la culture" ("Amerika das ist der Übergang von der Barbarei zur Dekadenz ohne die Kultur berührt zu haben")

Gilt das, was sie sagen nicht eigentlich nur für die Technologie?

Und nur am Rande: Wer hat eigentlich durch sein Eingreifen beide Weltkriege gegen das Deutsche Reich entschieden, ohne von diesem überhaupt militärisch bedroht gewesen zu sein? Aber das ist wohl ein Thema für sich...

Der_Jürgen
30. Oktober 2017 10:39

Es haben es ja schon etliche gesagt, aber hier schadet eine Dreingabe wohl nichts. Es geht nicht an, die ganze Geschichte der USA als einziges Verbrecheralbum darzustellen und ihnen jeglichen Beitrag zur Kultur abzusprechen. Gut, den Harald Covington halte ich auch nicht für einen zweiten Tolstoi, aber was ist mit Poe, Twain, London, Melville, Hemingway, Faulkner, Steinbeck und vielen anderen mehr? Und die klassischen Wildwestfilme, sind die alle Schund? Und das, was amerikanische Neger auf dem Gebiet der Musik geleistet haben, beschränkt sich das wirklich nur den Lärm, den sie Rap-Musik nennen? Ist der ganze Jazz, sind die Negro Spirituals verachtenswert?

Und was ist mit den vielen amerikanischen Historikern, die für eine objektive Betrachtung der Weltkriege (insbesondere des Zweiten, denn die These von der Allein- oder Hauptschuld Deutschlands am Ersten Weltkrieg vertritt ja ausser Volldeppen ohnehin niemand mehr) und somit für die Wiederherstellung der deutschen Ehre eingetreten sind? Ich nenne mal den unverfänglichsten von ihnen, Harry Elmer Barnes. Eingeweihte kennen noch andere Namen.

So geht es nicht,  lieber Coriolan. Unsere Feindschaft gegen den US-Imperialismus und die von den USA ausgehende Dekadenz darf uns nicht dazu verleiten, das Grossartige, das wir nicht nur auf dem Feld von Wissenschaft und Technologie, sondern auch auf dem der Kultur von drüben erhalten habe, zu verdammen.

Cacatum non est pictum
30. Oktober 2017 10:57

@Neles_Joe

Ich kenne die Vereinigten Staaten recht gut aus eigener Anschauung. Nichts gegen die Menschen dort - ich habe viele interessante und auch liebenswürdige Gesprächspartner kennengelernt. Aber verglichen mit all dem, was Europa kulturell hervorgebracht hat, sind die USA ein Niemand. Gehen Sie mal durch die Downtowns der amerikanischen Großstädte. Das sind ganz überwiegend häßliche Betonwüsten ohne jeden Esprit und ohne nennenswerten geschichtlichen Bezug.

Daß wir Europäer in jüngster Zeit massiv amerikanische Elemente in unser Kulturleben haben einsickern lassen, sagt eher etwas über unsere Dekadenz, unsere fortschreitende Traditionslosigkeit und unseren Mangel an Visionen aus als über die Güte der amerikanischen Kultur. Aber Sie haben völlig recht: Wir brauchen dringend neue eigene Impulse. Ich wage vorauszuahnen, daß es sie auch geben wird und daß sie wieder an ältere deutsche bzw. europäische Traditionen anschließen werden.

Cacatum non est pictum
30. Oktober 2017 14:50

@Der_Jürgen

Nachdem ich Ihre Replik auf Coriolan gelesen habe, muß ich meine Einwände tatsächlich etwas abschwächen. Natürlich haben auch die Nordamerikaner kulturell etwas zustande gebracht. Insbesondere sind die Literaten zu nennen, von denen Sie ja einige (aber längst nicht alle) erwähnt haben. Nur meine ich, daß diese Leistungen in der Gesamtschau weit hinter denen der europäischen Völker anzusiedeln sind. Schon gar nicht geben sie Anlass dazu, die modernen amerikanischen Zeiterscheinungen zur neuen europäischen Leitkultur zu erheben, wie es ja leider vielerorts schon passiert ist.

Was die Geschichtswissenschaftler angeht, haben Sie ohnehin recht. Denen kann die Riege der deutschen Nachkriegshistoriker nicht das Wasser reichen. Wenn ich schon immer die selbstgefälligen Ausschweifungen eines Herrn Kellerhoff auf Welt Online lese, wird mir schwindelig.

Klaus D.
31. Oktober 2017 11:10

@ Neles_Joe

"... Die USA sind korrupt, dekadent, infantil und wer weiß sonst was, halt so wie wir. Aber die USA sind aber immer noch, bis heute, ungeheuer dynamisch, viril, innovativ und hatten und haben, bitte schön, eine die ganze Welt prägende, vielfältige Kultur.  ..."

"... so wie wir ..." ??? Die USA befanden sich in den 241 Jahren ihres Bestehens seit 1776 224 Jahre im Kriegszustand, in 201 Konflikten seit 1945 sind über 30 Millionen Menschen getötet worden. Die USA haben gegenwärtig in 172 von 194  Ländern ca. 240 000 Soldaten stationiert. Wer sich ihren welthegemonistischen Interessen entgegenstellt, wird unbarmherzig mit Krieg überzogen und gnadenlos ausgeplündert. Sie sind die Mordmaschine, der Kampfhund des militärisch-industriellen Komplexes. Die Amis spionieren, manipulieren grenzenlos, verpesten jeden Winkel der Erde mit ihrer Hollywood-Gülle.

Gut, sie sind dynamisch und innovativ, vor allem in wissenschaftlicher und technologischer Hinsicht, sicherlich stärker als China oder Rußland, wie ich denke. In Zukunft wird es darauf ankommen, diese positiven Kräfte in einer multipolaren Welt, wie sie am Entstehen ist, mit einzubinden.

 

Neles_Joe
31. Oktober 2017 23:34

@Klaus D.

"... so wie wir ..." ??? Die USA befanden sich in den 241 Jahren ihres Bestehens seit 1776 224 Jahre im Kriegszustand, in 201 Konflikten seit 1945 sind über 30 Millionen Menschen getötet worden....."

Und Europa hat in dieser Zeit nur mißbilligend den Kopf geschüttelt und bei einem Glas Roten Bach Kantaten gelauscht!!??

"Mordmaschine, Kampfhund, Hollywood Gülle"

Was soll ich dazu sagen?Dieser kulturelle Dünkel tobt sich ulkigerweise auf der Rechten wie auf der Linken in immer der gleichen eintönigen Weise aus. Klarer Fall von Minderwertigkeitskomplex! Wer bei aller Kritik und auch Einsicht in die Abgründe der amerikanischen Kultur und Gesellschaft, eben nur diese und nicht auch das großartige zu sehen vermag, ist für mich ideologisch verblendet.

Egal, ob rechts oder links. In dem Falle wäre rechts ja doch nicht right, sondern einfach nur wrong.

Eigentlich schade!

 

Klaus D.
1. November 2017 11:26

@ Neles_Joe

Es ist eine Frage der Sichtweise. Was ist schade? Daß ich Position beziehe gegen einen aggressiven, massenmordenden, raubenden und unterdrückenden Welthegemon? Was meinen Sie mit "kultureller Dünkel"? Ich meine, die Liste seiner weltweiten Verbrechen stellt seine besonderen kulturellen Leistungen (wie z.B. Literatur, Jazz) bei weitem in den Schatten. Unter diesem Blickwinkel kann ich daran keine Freude mehr empfinden. Ich habe keinen kulturellen Dünkel, sondern lediglich politische Abscheu (bis zum Erbrechen). 

"... und Europa ...?" Die europäischen Staaten sind Vasallen und haben zu gehorchen (und mitzumachen), basta. Insbesondere (Rest)Deutschland als militärisch besetzte Kolonie mit einer globalistischen Marionetten-Clique an der Spitze, dessen Bevölkerung seit 70 Jahren mithilfe us-gesteuerter Medien gehirngewaschen wird in Richtung amarican way of life.

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