Szene-Kaleidoskop XXII: Altes Europa, heutiges Europa

So ein bildhaftes tiefes Eintauchen in die europäische Geschichte ist schon etwas sehr Schönes – aber leider kann es nicht nur schöne Ausblicke geben.

Nils Wegner

Nils Wegner ist studierter Historiker, lektorierte 2015–2017 bei Antaios, IfS und Sezession und arbeitet als Übersetzer.

Nichts­des­to­we­ni­ger sei zual­ler­erst auf Ellen Kositz­as neue Buch­be­spre­chung hin­ge­wie­sen: Der monu­men­ta­le Bild­band Euro­pa. In 125 Jah­ren um die Welt von Reu­el Gol­den möch­te »zur See­le Euro­pas« vor­drin­gen und bedient sich dazu pho­to­gra­phi­scher Quel­len von Beginn des Medi­ums Pho­to an.

Der Band bedient sich dabei der Bild­schät­ze, die die Natio­nal Geo­gra­phic Socie­ty als eine der welt­größ­ten frei­en und gemein­nüt­zi­gen Wis­sen­schafts­or­ga­ni­sa­tio­nen in den bald 130 Jah­ren ihres Bestehens sam­meln konn­te. Die bei­gege­be­nen Erläu­te­rungs­tex­te illus­trie­ren gleich­sam, wie sich seit­her die Spra­che in bezug auf frem­de Kul­tu­ren und die dazu­ge­hö­ri­gen Men­schen “ent­wi­ckelt” hat – zwar schein­bar weg von “ver­let­zen­den” Zuschrei­bun­gen, aber um wel­chen Preis?

Ein mehr als beein­dru­cken­des Werk und eine will­kom­me­ne Rück­be­sin­nung auf die euro­päi­sche Geschich­te, die sich außer­halb von Hin­ter­zim­mer­po­li­tik und EU-Stra­te­gie­sit­zun­gen abge­spielt hat und wei­ter abspielt. Kein biß­chen “Unter­grund”, aber um so mehr einen Blick wert – hier ein­se­hen und bestellen!

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Weit­aus weni­ger erfreu­lich sind die Neu­ig­kei­ten aus dem Hau­se “Laut Gedacht” – aus­ge­rech­net zum Aus­klang des Niko­laus­tags gab es einen lin­ken Über­griff auf das Gar­ten­haus der Eltern des Vlog­gers Alex Malen­ki, der dort auch etli­che sei­ner eige­nen Videobei­trä­ge gefilmt hatte.

Hier ist Soli­da­ri­tät gefragt, und die mitt­ler­wei­le eta­blier­ten Netz­wer­ke grei­fen: Die Bür­ger­initia­ti­ve “Ein Pro­zent für unser Land” hilft und hat bereits eine erheb­li­che Sum­me zur Unter­stüt­zung und zum Ersatz des finan­zi­el­len Scha­dens an die betrof­fe­ne Fami­lie über­wie­sen. Auch Sie kön­nen hel­fen: Bit­te infor­mie­ren Sie sich hier über den Stand der Din­ge und das wei­te­re Vorgehen.

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Und abschlie­ßend noch der Ver­weis auf eine beein­dru­cken­de Visua­li­sie­rung des Ein­wan­de­rungs­stroms nach Euro­pa hin­ein, die die bei­den Fin­nen Vil­le Saa­ri­nen und Juho Oja­la erstellt haben, um anhand offi­zi­el­len Daten­ma­te­ri­als der Ver­ein­ten Natio­nen das Aus­maß die­ser Kri­se klarzumachen.

Ihr Pro­jekt “Luci­fy” kommt nicht nur mit ein­drück­li­chen Schau­gra­phi­ken daher, son­dern ins­be­son­de­re mit einer inter­ak­ti­ven Kar­te, die die fort­lau­fen­de Völ­ker­wan­de­rung als Strom leuch­ten­der Punk­te (von denen jeder für eine ange­nom­me­ne Grup­pe von 25 Frem­den steht) abbildet.

Die Aus­wahl läßt sich dabei sinn­voll ein­gren­zen: Ein Klick auf die Bun­des­re­pu­blik etwa schlüs­selt den Einstrom nach Her­kunfts­land auf – und läßt so alle Refu­gees-wel­co­me-Claque­re ziem­lich alt aus­se­hen, die in den ver­gan­ge­nen zwei Jah­ren behaup­tet haben, es gehe ja nur um syri­sche Bür­ger­kriegs­flücht­lin­ge und nicht etwa um das Her­ein­wal­zen der Geschei­ter­ten aus aller Her­ren Länder.

Eine sehr lobens­wer­te Unter­neh­mung, die reich­li­che Ver­brei­tung ver­dient und sich rasch her­vor­zau­bern läßt, wann immer ein­mal wie­der die Fak­ten ver­dreht wer­den, um die “Bevöl­ke­rung” in Sicher­heit zu wiegen!

Nils Wegner

Nils Wegner ist studierter Historiker, lektorierte 2015–2017 bei Antaios, IfS und Sezession und arbeitet als Übersetzer.

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Kommentare (17)

cso

15. Dezember 2017 17:17

Danke für den Buchtipp! Bestellung ist raus.

Thomas Martini

15. Dezember 2017 19:17

In den letzten Wochen hätte ich oft Hilfe gebraucht und Solidarität wäre schon viel wert gewesen. Im Endeffekt musste ich mir bei allen Angelegenheiten selbst helfen, sowie alle Schäden selbst begleichen.

Schön zu sehen, wie "Aktivisten" hier ständig mit fetten Barzahlungen unterstützt werden, wenn ihr politischer Aktivismus Folgen hat. Ich bewundere das. 

Die "rechte Szene" wird mir jedoch immer suspekter. Vor allem weil dort nur bestimmte Leute gefördert werden, wohingegen der größte Teil der Bewegung lediglich als passiver Zahlmeister angesehen wird, den man bei jeder Gelegenheit um Spenden und finanzielle Unterstützung anbetteln kann. Da muss ich erst einmal passen. Sorry. Das Geld, das ich in den letzten Monaten für Halle, David Berger und Michael Klonovsky überwies, war auch für mich kein Pappenstiel. Und so wie es aussieht, handelt es sich bei dieser Art von Solidarität, um ein Fass ohne Boden.

 

Solution

15. Dezember 2017 19:31

Habe bereits für Alex gespendet, wie ich es in solchen Fällen immer tue.

Schnell reagierende Solidarität ist der richtige Weg, um die Antifa-Kriminellen ins Leere laufen zu lassen. 

Hier kann sich jeder beteiligen, besonders derjenige, der nicht an der vordersten Front stehen will oder aus guten Gründen stehen kann.

 

Franz Bettinger

15. Dezember 2017 22:41

"Das Hereinwalzen der Gescheiterten aus aller Herren Länder." - Ich denke nicht, dass es sich um Gescheiterte handelt, eher um Abenteurer, wenn man es euphemistisch ausdrücken will. Darunter nach offiziellen Statistiken rund 50% reine Absahner mit krimineller Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Franz Bettinger

15. Dezember 2017 22:53

Sie schreiben: "Wie sich die Sprache in bezug auf fremde Kulturen und Menschen entwickelt hat, zwar scheinbar weg von verletzenden Zuschreibungen, aber um welchen Preis?" Gut, dass mal einer darauf hinweist.

Wie nennt man heute einen Versager? Anders-Begabt. Einen Faulenzer? Mensch mit unsteter Beschäftigungs-Biographie. Aus Einwanderer wurde ein Mensch mit Migrations-Hintergrund. Man macht uns glauben, diese Horden kämen nicht ins Land, um uns auszudünnen und final zu ersetzen, sondern stellten bloß eine bunte, lustige Ergänzung zu den Einheimischen dar.

Habt Ihr's bemerkt? Die politische Korrektheit führt zu einem permanenten Begriffs-Wechsel. Ausländer ist zum Schimpfwort geworden. Der Asylant ist ein Asyl-Suchender, der Flüchtling ein Schutz-Suchender. Der in meiner Kindheit noch übliche Neger geht gar nicht. Er ist zum Schwarzen, Afro-Amerikaner, dann Farbigen und heute zum Weiß-der-Kuckuck geworden.

Überall finden am laufenden Band Begriffs-Wechsel statt. Auch in der Medizin. Neurosen, Hysterien, Wahn, erinnert Ihr euch noch? Alles abgeschafft! Schizophrenien? Die gibt es auch nicht mehr. Wir erfinden auch in der Heilkunde dauernd neue Namen. Namen ohne Hautgout, ohne den Beigeschmack des Verrückt-Seins. Feine Begriffe, die keinen mehr diskriminieren. Kein Un-Eingeweihter versteht sie mehr. Sind wir nicht gute Menschen? Ja, jetzt nennen wir unappetitliche Sachen: Konversions-Syndrom, Bi-Polarität, dissoziative Wahrnehmungs-Störung, zwanghaftes Verhalten oder qualitatives Realitäts-Verlust-Syndrom. Nett, nicht wahr?
 
Wer die Worte vom letzten Monat verwendet, hat ein schlechtes Gewissen. Liegt die Ursache der Pejorisierung, also der negativen Besetzung eines Begriffes, wirklich beim Namen? Was soll sich durch immer neue Wortungetüme bessern, wenn jeder Name für die Zielgruppe in kurzer Zeit erneut zum Schimpfwort wird?

Solution

15. Dezember 2017 23:45

@ Thomas Martini

Wenn Sie hier Vorwürfe erheben, müssen Sie schon konkreter werden.

Zunächst einmal ist es gut, wenn Leute, wie Alex, finanziell unterstützt werden. Da gebe ich gerne etwas. 

Seien wir ehrlich: Bei den Zehntausenden, vielleicht Hunderttausend und mehr, die zu uns gehören, ist sehr viel Geld vorhanden. Wir haben fast alle viel mehr, als wir persönlich brauchen.

Die Frage ist nicht: Wer bekommt etwas, sondern, wenn kann man noch unterstützen? 

Ich kenne Sie nicht, Herr Martini, also kann ich Ihnen auch nicht helfen.

Teilen Sie also uns Ihr Problem mit. 

 

Lotta Vorbeck

16. Dezember 2017 09:53

@Thomas Martini - 15. Dezember 2017 - 06:17 PM

In den letzten Wochen hätte ich oft Hilfe gebraucht und Solidarität wäre schon viel wert gewesen. Im Endeffekt musste ich mir bei allen Angelegenheiten selbst helfen, sowie alle Schäden selbst begleichen.

Schön zu sehen, wie "Aktivisten" hier ständig mit fetten Barzahlungen unterstützt werden, wenn ihr politischer Aktivismus Folgen hat. Ich bewundere das.

Die "rechte Szene" wird mir jedoch immer suspekter. Vor allem weil dort nur bestimmte Leute gefördert werden, wohingegen der größte Teil der Bewegung lediglich als passiver Zahlmeister angesehen wird, den man bei jeder Gelegenheit um Spenden und finanzielle Unterstützung anbetteln kann. Da muss ich erst einmal passen. Sorry. Das Geld, das ich in den letzten Monaten für Halle, David Berger und Michael Klonovsky überwies, war auch für mich kein Pappenstiel. Und so wie es aussieht, handelt es sich bei dieser Art von Solidarität, um ein Fass ohne Boden.

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Das Prinzip Crowdfunding besteht darin, daß diejenigen, die aus verschiedenen Gründen und sei es bloß wegen des eigenen, vorgerückten Lebensalters / der bereits angeschlagenen Gesundheit nicht selber aktiv werden können, diejenigen unterstützen, die die Deckung verlassen haben und nun unter bewußter Inkaufnahme persönlicher Nachteile - stellvertretend für die vielen "passiven Zahlmeister" - unter feindlichem Beschuß, sozusagen 365/7/24 im Feuer stehen.

Wenn es Ihr Budget nicht hergibt, müssen Sie nichts spenden.

Wenn Ihnen von Antifanten ebenfalls Schaden zugefügt worden ist, steht es Ihnen frei, sich mit EINPROZENT® in Verbindung zu setzen.

W. Wagner

16. Dezember 2017 14:37

@martini

Auch ich verstehe Ihre Kritik nicht. Viele sind auf Spenden angewiesen, auch Vereine, Umweltschutz, Denkmalpflege, ..., und hier im vorliegenden Fall stehen Jungs im Rampenlicht ohne Pseudonym - klar brauchen die eine (=unsere) Absicherung. Nur dann kann es gelingen, dass sich weitere vorwagen, und wir bald nicht nur ein Haus in Halle (Kontrakultur) haben, sondern eines in Wien, Tübingen, Leipzig, Berlin, ...

Herr K.

16. Dezember 2017 18:11

@martini & solution

...sie haben beide recht! Es ist eine berechtigte Frage, ob man die Solidarität zum Automatismus machen sollte, letztlich führt es ja dazu, dass die Falschen dafür blechen. Nur was wäre die Alternative?

Und natürlich ist es richtig und fantastisch, wenn wir zusammenhalten! Das macht Mut und bindet einander...aber natürlich ist im Augenblick auch eine gewisse Stagnation fühlbar, also wie geht's weiter?

Ich denke es braucht mehr "Feuer"...

Monika L.

16. Dezember 2017 18:57

Ich bin ein Fan von Malenki. Ich mag seinen Humor bei "Laut gedacht", seine Blödeleien, seine Bienenzucht, das Messerwerfen, als er den Giftbecher trinkt und vom Hocker fällt usw. ....er ist so ein Typ "Lieber", ich  hoffe, er kann bald wieder lachen ;))))))))

werde halt nochmals spenden, auch wenn's langsam mal reicht...

heutiges Europa...morgiges Europa:

"Der Krieg wird nach Europa kommen. Und dieser Gevatter fegt all' Eure Kinkerlitzchen hinfort... 2020 wird nichts mehr sein, wie es ist!
 

das schreibt Raskolikow auf twitter....total vereinsamt , also "die alten Kameraden " nicht vergessen !

 

Lotta Vorbeck

16. Dezember 2017 21:57
 

@Monika L. - 16. Dezember 2017 - 05:57 PM
 
Vergessen ist @Raskolikow nicht.
 
Mit der Aussage im von Ihnen verlinkten Twittereintrag könnte er durchaus richtig liegen.

 

Solution

16. Dezember 2017 23:40

Wir haben erst dann eine wirkliche Chance, wenn wir wirklich was opfern.

Dazu sind wir hier wohl (fast) alle (noch) nicht bereit. 

Die paar kleinen, selbstverständlichen Spenden zu erwähnen, müßte uns eigentlich schon peinlich sein. 

deutscheridentitärer

16. Dezember 2017 23:44

Ich verstehe die Aussagen bzgl. des Spendens nicht. Natürlich ist das ein Faß ohne Boden, was denn sonst?

Oder wurde erwartet, dass die Antifa ihre Angriffe mit Rücksicht auf unsere Finanzen einstellt?

Herr K.

17. Dezember 2017 00:11

@solution

Ich bin mir gar nicht so sicher, dass es ums "opfern" geht. Dass die IB nicht wirklich in der Breite ankommt, liegt nicht nur an der Lügenpresse. Sie ist teilweise unterirdischst organisiert, die Zusammenarbeit auf einem kontraproduktiven Niveau. Es ist beispielsweise für Neuzugänge fast gar nicht möglich hinzuzustossen, Treffen bleiben oft lose Termine. 

Ein weiteres Problem ist die Atmosphäre, man muss sich nur mal anhören, wenn die Nationalhymne gesungen wird. Es ist der Pathos, ähnlich wie in der Fankurve beim Fußball:

Ich war vor kurzem beim Regionalderby LOK vs. CHEMIE. Man stand bei LOK auf den Stehplätzen und maulte über die Chemiker, die im heimischen Stadion mehr Pathos zeigten als man selbst. Da bin ich einfach in die Fankurve gegangen und habe für Abhilfe gesorgt, wie eben viele andere. 

Und genau das ist der Schwachpunkt der heutigen Rechten: die emotionale Entwicklung im sozialen Zusammensein. Stattdessen gibts endlos wiederkehrende Frontalvorträge, die zweifellos klug sind - leider aber niemand im Herzen erreichen. Das gelingt nur im gemeinsamen Schaffen. Es gibt natürlich auch Fortschritte (Defend Europe, Buchmesse...etc.), aber die dürfen sich nicht auf eine kleine elitäre Gruppe begrenzen.

Der Gehenkte

17. Dezember 2017 12:43

@ "Der Krieg wird nach Europa kommen. Und dieser Gevatter fegt all' Eure Kinkerlitzchen hinfort... 2020 wird nichts mehr sein, wie es ist!"

Solche Schmuckstücke muß man sich aufheben - und dem Verfasser 2020 laut vorlesen!

Monika L.

17. Dezember 2017 13:17

Welche Art von Mensch lieben Sie am meisten ?

Den Erbauer.

- Und welchen hassen Sie am meisten ?

- Den Zerstörer.

Louis-Ferdinand Céline

@ deutscheridentitärer

Das "es reicht" bezog sich auf das Zerstören, nicht auf die ideelle und materielle Unterstützung von Kameraden. Den wohlstandsverwahrlosten, gelangweilten und dummen Zerstörern sollte man eine dachteln....Veganer essen keinen Honig, weil sie die Bienchen lieben, hahaha...

Stil-Blüte

17. Dezember 2017 15:07

@ Monika L.,

ein Dankeschön, daß Sie

@ Raskolnikow

den Närrischen und Fürstlichen in einer Person, in Erinnerung gebra ht haben. Frage an ihn höchstpersönlich: Warum lassen Sie uns mit unserer Ernsthaftigkeit allein? 

Sie sind ausgewandert, in 'Innere Emigration/Klausur' gegangen, zum Kampf aufgebrochen? Wie auch immer, melden Sie sich (meine Enkel würden schreiben: 'wir vermissen dich'!

@Raskolnikow,

wir vermissen Sie, und sei es, um mit Ihnen in Gedanken kiloweise Pralinen zu verzehren und Sie uns als Fettwanst vorzustellen. Glauben Sie mir, wie Sie sich uns gezeigt haben, hat uns nicht nur amüsiert, sondern gestärkt (die vielen Süßigkeiten und Spirit-uosen). Also melden Sie sich aus der Ferne. Wenn nicht, Grüße in die Ferne: Frohe Advents- und gesegnete Weihnachtszeit (und die Rauhnächte nicht vergessen)!

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