Sezession
22. Januar 2018

Karlheinz Weißmann: Kulturbruch ’68 – eine Rezension

Gastbeitrag / 7 Kommentare

von Werner Olles -- Auf dem bekanntesten Plakat der 68er-Studentenbewegung war die Behauptung zu lesen:

„Alle reden vom Wetter. Wir nicht“. Darunter: die Portraits von Marx, Engels und Lenin.

Zum 20-jährigen Jubiläum des Ereignisses gab es ein Treffen unter dem Motto: „Prima Klima“. Der Rezensent, damals bereits seit einigen Jahren zu den Nationalrevolutionären konvertiert, ließ es sich nicht nehmen, vor dem Tagungsort ein Flugblatt zu verteilen mit dem Dutschke-Zitat „Die Spaltung Deutschlands ist die Spaltung des deutschen Proletariats“ und Rudolf Bahros provokanter Einschätzung: „Die psychisch korrupteste Klasse der Metropolis ist die intellektuelle Alternativ-Bourgeoisie, derer einziges Interesse die Expansion des eigenen Lebensstils ist.“

Tatsächlich hatten sich die 68er in kritisch-zurückhaltende Verteidiger der Massendemokratie verwandelt, ihren radikalen Utopieanspruch zugunsten einer verschämten Verfassungstreue klammheimlich zu Grabe getragen. Die Créme der 68er ließ es sich am Spucknapf der Bourgeoisie gut gehen. Immerhin nahm Daniel Cohn-Bendit grinsend das Flugblatt entgegen, während der ehemalige SDS-Vorsitzende KD Wolff, sein ergrautes Haupt schüttelnd, von dannen eilte.

Die Studentenbewegung in der Bundesrepublik hat sich interessanterweise nicht an Konflikten in der Produktionssphähre entzündet und auch kaum in diese ihr fremde Welt hineingewirkt. Ihr Wirkungsbereich war der „moralische Überbau“, die Kampagne gegen die Notstandsgesetze; die Demonstrationen gegen den Vietnam-Krieg, und man wollte endlich mit der Umerziehung ernst machen, da die Republik angeblich noch nicht ausreichend entnazifiziert war.

Zum Aktionsfokus der Außerparlamentarischen Opposition (APO) wurde der Sozialistische Deutsche Studentenbund (SDS), der täglich für Schlagzeilen sorgte. Seine Devise lautete: „Der Parlamentarismus ist ein Machtmittel des Kapitals. Die Waffen der Arbeiterklasse sind: Direkte Aktion! Massenkampf! Alle Macht den Räten! Nieder mit dem Parlament!“

In der Tat stammt die Idee der Stadtguerilla, den westdeutschen Zusammenhang betreffend, aus dem SDS, die theoretische Begründung lieferten Rudi Dutschke und Hans Jürgen Krahl.

Die Folgen waren die mörderischen Terroraktionen der Baader-Meinhof-Bande (RAF) und anderer terroristischer Gruppen. Die Wahl der Gebrüder KD und Frank Wolff zu neuen Bundesvorsitzenden trug entscheidend zu einer weiteren Radikalisierung des Verbandes bei.

Dutschke, Lutheraner und Marcusianer, war als „DDR-Abhauer“ in Kontakt mit den führenden Köpfen der „Subversiven Aktion“ um Frank Böckelmann, Dieter Kunzelmann, Herbert Nagel und Günter Maschke gekommen, doch fühlte er sich als christlich besessener Missionar und charismatischer Führer und versprach den „Erniedrigen und Beladenen“ nichts weniger als ein irdisches Paradies: „eine Welt, frei von Hunger, Krieg und repressiver Arbeit.“ In Wahrheit verstanden die Revolutionäre die spätkapitalistische Realität trotz intensiver Marx-Schulung nur rudimentär, führten Kämpfe der Vergangenheit und zersplitterten sich in Antiautoritäre, Anarchisten, Trotzkisten, orthodoxe DKP-Kommunisten, Maoisten und Pazifisten. Ihr Gesellschaftsbild war jedoch durchdrungen von Siegesgewißheit, der „Erziehung eines neuen Menschen“ und der blanquistischen Utopie der Diktatur. Dies mündete in die Entstehung grüner und linker Pöbelparteien, die bis heute die politische Agenda bestimmen.

Der Historiker und Publizist Karlheinz Weißmann untersucht in seinem Buch Kulturbruch '68 die Folgen der linken Revolte. Zwar versteht auch er die Studentenbewegung primär als Protest gegen den Vietnam-Krieg der USA (1966-1968), doch geht es ihm auch um das individuelle Lebensgefühl der revoltierenden Studenten, das in einer antiautoritären Haltung bestand und dessen gesellschaftspolitische Ausdrucksformen dem Ziel dienten die Protesthaltung gegenüber dem Durchschnittsverhalten der Bürgen sinnfällig zu machen.

Weißmanns Verdienst ist es, das „Atmosphärische“ der zwischen Chiliasmus und Terrorismus oszillierenden Bewegung zu entlarven und das Hochfahrende des idiotischen Theorems der prinzipiellen Veränderbarkeit des Menschen als romantisch, dumm und verlogen zu entzaubern. Er macht klar, daß der enthusiastische Aufbruch seine Wurzeln auch im Egoismus einzelner charismatischer Führer hatte.

Das Verspielte wich jedoch schon bald einer terroristischen Unduldsamkeit, theoretische Debatten einem erbärmlichen Doktrinarismus und einer geistigen Versteinerung, die dem Antiautoritarismus, unter dem die 68er angetreten waren, Hohn sprachen.

Der „Lange Marsch durch die Institutionen“, den der Marcusianer Dutschke propagierte, funktionierte bis in den Bereich der institutionalisierten Politik und begünstigte einen Einstellungswandel, der bis in die Kirchen, die Hochschulen, das Bildungssystem, die Armee und die Familien reichte.

Doch war die Fundamentalliberalisierung der Gesellschaft, die Veränderung der Alltagskultur bereits zuvor in der politischen und privaten Verfaßtheit der Bundesrepublik angelegt, die 68er rannten sperrangelweit offenstehende Türen ein.

Vielleicht erklärt dies, wieso gerade dort, wo die politische Machtfrage nicht gestellt wurde, im Alltag, im Umgang der Geschlechter, der Ökonomisierung und vulgären Anti-Ästhetisierung aller Lebensbereiche, der Frühsexualisierung, der Durchsetzung der Homo-Ehe und des Gender-Schwachsinns eine bleibende Revolutionierung stattgefunden hat.

So zählt die Verfestigung von Herrschaft, Täuschung, Lüge und Illusion unter dem Zeichen des „herrschaftsfreien Handelns“ (Habermas) zu jenen „Errungenschaften“ der sturmreif geschossenen, „aufgeklärten Zivilgesellschaft“, deren spätliberale Dekadenz eine der schwerwiegendsten Folgen der Kulturzerstörung von 1968 ist.

Nachtrag: Einige Anmerkungen im Buch sind dem Rezensenten zuzuschreiben. Der selbstgewählte Name der in Frankfurt agierenden Schlägerbande des Joseph Martin Fischer lautete nicht „Putzgruppe“ (S. 192 u.195), sondern – Wikipedia zum Trotz - „Putztruppe“.

Der Rezensent hatte die zweifelhafte Ehre, ein paar Tage bei den „Putztrüpplern“ („Putz“ stand für „Proletarisch Union für Terror und Zerstörung“) zu hospitieren, wechselte dann jedoch wegen seiner notorischen Abneigung gegen den Fiesling Fischer zu den „Roten Panthern“, zudem die Panther-Maiden im Gegensatz zu den „FischerInnen“ erheblich jünger, hübscher und noch nicht feministisch angehaucht waren.

-- -- --

Das Buch von Karlheinz Weißmann: Kulturbruch ´68. Die linke Revolte und ihre Folgen. Berlin 2018. 252 S., 19,90 Euro kann hier  bestellt werden.

 


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Kommentare (7)

RMH
22. Januar 2018 13:19

"Doch war die Fundamentalliberalisierung der Gesellschaft, die Veränderung der Alltagskultur bereits zuvor in der politischen und privaten Verfaßtheit der Bundesrepublik angelegt, die 68er rannten sperrangelweit offenstehende Türen ein."

Ein Gedankengang, den man in dieser Art bzw. Ähnlich- oder Vergleichbarkeit auch bei Tocqueville in dessen Werk zur französischen Revolution "L’Ancien Régime et la Revolution" deutlich finden kann.

Caroline Sommerfeld
22. Januar 2018 13:48

"Weißmanns Verdienst ist es, das „Atmosphärische“ der zwischen Chiliasmus und Terrorismus oszillierenden Bewegung zu entlarven und das Hochfahrende des idiotischen Theorems der prinzipiellen Veränderbarkeit des Menschen als romantisch, dumm und verlogen zu entzaubern."

Müssen wir eigentlich Mitmachen beim "Entlarven" und "Entzaubern"? Nur so eine kleine "atmosphärische" Frage am Rande. Ich kenne andere Schriften vom Weißmann, und soweit ich es erspüren kann, käme er nicht drauf, irgend etwas als "romantisch, dumm und verlogen" anzusehen, und seien es die 68er.
Da ich nun aber wirklich wissen will, wie Weißmann es sieht, bestelle ich mir sein Buch.

In Österreich entbrannte gerade eine kleine, metapolitisch hochinteressante Debatte "Konservative Revolution" (Regierung) gegen "68er" (Opposition), siehe:

https://www.tt.com/politik/innenpolitik/13906635-91/kein-durchwinken-mehr-kickl-will-grenzschutzeinheit.csp

https://www.kleinezeitung.at/meinung/5357528/Provokationen_Blaue-Parfuemerie

https://derstandard.at/2000072698450/Warum-die-Rechten-die-1960er-Jahre-so-hassen

Der Gehenkte
22. Januar 2018 16:31

Man sollte die Verdienste der 68er auch nicht klein reden:

"Dank der Revolte von 1968 können junge Autoren heute frei über das Masturbieren schreiben."

https://www.zeit.de/zeit-magazin/2018/04/harald-martenstein-1968-utopie-sexualitaet

Franz Bettinger
22. Januar 2018 23:07

Die studentischen 1968-er waren anti-alles. Anti-autoritär, anti-Establishment, anti-Vietnamkrieg, anti-amerikanisch, anti-Schah, anti-CDU, anti-brd, anti-kapitalistisch und anti-bürgerlich. Die 1968-er unterstützten konsequent alle Feinde ihrer Hass-Objekte. Sie war pro-DDR, pro UDSSR, pro Proletariat, pro Mao, pro HoChiMinh, pro Ayatollah, pro Islam und pro Hippies.

Dass der Spott allem Althergebrachten gegenüber, dass Gottlosigkeit, Religionsverachtung, Minirock, Hotpants und offen ausgestellte Nacktheit 2015 so abrupt ins Gegenteil (Vollverschleierung, Frauen-Verachtung, Islam-Toleranz, ja Islam-Verehrung und Gewalt-Verniedlichlung) umschlagen konnte, das ist für mich kulturell das Überraschende, aber auch das (ihre Geistesschwäche) Dekuvrierende an den momentanen Hillary Clinton- und Moslem-Verstehern und One-World-Fantasten, deren Zentren klar grün und links auszumachen sind, aber wie ein Tusnami ins bürgerliche Lager überschwappten und auch dort alles besudelten.

Im Gegensatz zu den Krawall-Machern heute - der Antifa, die ja als Fußtruppen des Establishments gehätschelt und finanziert werden - schlug jener revoltierenden 68-Jugend (Demos, Beat, Gammler, Sex) geradezu konzertierter Hass entgegen, der Hass einer bürgerlichen Gesellschaft und der Hass der Arbeiterschaft, die beide ihre Werte auf den Kopf gestellt sahen. Das ist der entscheidende Unterschied zu den Zuständen der Gegenwart. Heute schließen die feige gewordenen oder auch eingeschüchterten Mittelschichten (weniger die Arbeiterschaft) die Reihen mit der Antifa, den Umstürzlern, den Revoluzzern. Heute sehen wir ein breites Bündnis gegen Rechts, das perverser Weise Karnevals-Vereine, Gewerkschaften, Arbeitgeber-Vertreter und die Kirche einschließt. Die Orwellianer haben ganze Arbeit geleistet. Der Kampf gegen Merkel und Maas wird schwer werden. Die ehemals Anti-Autoritären sind zu Totalitären geworden, sie sind an der Macht, sie haben alles infiltriert.

Gustav Grambauer
23. Januar 2018 09:57

"Doch war die Fundamentalliberalisierung der Gesellschaft, die Veränderung der Alltagskultur bereits zuvor in der politischen und privaten Verfaßtheit der Bundesrepublik angelegt, die 68er rannten sperrangelweit offenstehende Türen ein."

Das hier

https://www.youtube.com/results?search_query=dutschke+cohn-bendit+club+2

fand zwar nicht vor 1968 sondern 1978 statt, und doch dokumentiert es nachträglich einen Substanzverlust, der nicht innerhalb von nur zehn Jahren eingetreten sein kann. Habe diese Diskussion irgendwann mal von hinter der Mauer aus in einer Wiederholung im Westfernsehen gesehen. Es war ein Schlüsselerlebnis. Sah darin sofort ein unfreiwilliges Sittenstück à la Molière, und meine Ahnungen wurden düster. Diese Sendung war für mich nicht nur prägend dafür, daß ich im Verkehr mit dem 68er-Typus sozusagen niemals Gummihandschuhe und Mundschutz vergessen würde. Vor allem ist für den, der den Blick dafür hat(te), an der Servilität Sontheimers, Waldens und Nennings auch wie mit einem tiefen Blick in den Abgrund hinein die ganze Verrottung der westlichen Intelligenzija einmal beispielhaft wie sonst nur selten erfaßbar.

- G. G.

Gustav Grambauer
23. Januar 2018 09:58

Franz Bettinger

"Die ehemals Anti-Autoritären sind zu Totalitären geworden, sie sind an der Macht, sie haben alles infiltriert."

Habe da ein Studienfeld diesbezüglich. Falls ich auf meine alten Tage noch mal Psychosoziodingsbums, Gender oder "Politikwissenschaft" studieren sollte, steht das Thema meine Diplomarbeit, - äh meines "Bätschlors", schon fest:

"Das Spannungsfeld von antiautoritär-egalitärer Heuchelei und autoritär-repressiver Charakterstruktur am Beispiel des Ordnungsrufs im BRD-Landesparlament unter besonderer Berücksichtigung der Psychosoziodingsbums-Regression auf das Niveau der Grundschul-Unterstufe bzw. DDR-Jungpioniergruppe herab".

Siehe

https://www.youtube.com/watch?v=zyHfliQz4UE

https://www.youtube.com/watch?v=54kEhrh9OJY

https://www.youtube.com/watch?v=J5UEpyLzlZA

Schwätzen von der "Würde des Hohen Hauses" usw. daher, sind aber nur die heutigen chamäleonhaft-angepaßten AktivistInnen der kulturhegemonialen Front, die in anderer taktischer Lage "Direkte Aktion! Massenkampf! Alle Macht den Räten! Nieder mit dem Parlament!“ wie wir oben lesen krakeelt.

- G. G.

Obi Wan Kenobi
23. Januar 2018 18:14

Ich schätze KHW sehr, aber sein ständiges Sich-Abarbeiten an den 68ern ist mir suspekt. Ist nicht der Opportunismus des bürgerlich-liberalen Lagers rund um die Unionsparteien und die FDP viel stärker für diverse Fehlentwicklungen unseres Landes verantwortlich? Es ist wohl auch mehr als bloß ein Zufall, dass die katastrophalste Fehlentscheidung in der Geschichte der Bundesrepublik - die bedingungslose Grenzöffnung des Jahres 2015 - von einer CDU-Politikerin getroffen wurde.

Im Klappentext zum neuen Buch von Weißmann heißt es unter anderem:

" (...) Tatsächlich waren die Ideen von `68 wahnhaft, die Anführer der Bewegung verantwortungslos und bereit, einem Weg zu folgen, der entweder in ein totalitäres System oder in den Terror führen mußte. Aber selbst wenn diese Alternative vermieden wurde, wirkte sich eine lautlose Revolution, der „lange Marsch durch die Institutionen“, auf fatale Weise aus. Er führte zu jener
Dekadenz, die es unserem Staat heute so schwer macht, sich zu behaupten.(...)"

Das ist widersprüchlich. Wenn der Weg der 68er automatisch in den Terror oder den Totalitarismus geführt haben soll, dann kann man sie nicht gleichzeitig für die heutige Dekadenz verantwortlich machen. Tatsächlich unterwarf sich ein Teil der Bewegung einer strikten organisatorischen (in den K-Gruppen) oder sogar militärischen Disziplin (also diejenigen, die den Weg in den bewaffneten Kampf beschritten). Che Guevara, die Lichtgestalt dieser Generation, war der Prototyp eines wagemutigen und disziplinierten Elitesoldaten, man wird ihm vieles vorwerfen können, Dekadenz sicher nicht.

Ich halte es auch für verfehlt, gleich den gesamten Ideenkorpus der 68er als "wahnhaft" zu denunzieren. Haben Sie als eine vielleicht letzte Generation leidenschaftlicher Leser nicht nochmals eine letzte Blütezeit der politischen Theorie eingeläutet, die in ihren einzelnen Ausprägungen so vielgestaltig war, dass sie am Ende auch zu Geburtshelfern einer "Neuen Rechten" wurden? (hierzu sehr aufschlussreich ist das Buch "Der lange Sommer der Theorie" von Philipp Felsch über die Geschichte des Merve-Verlages).

Was wäre die heutige Rechte ohne ihre Ex-68er, wenn man alleine schon an die Beiträge denkt, die Günter Maschke oder Frank Böckelmann geleistet haben? Am Ende hat der hochpolitisierte und hochaktivistische Bewegungskern, der die 68er waren, in verschiedenste Richtungen gewirkt, und zwar auch hin zur Bildung einer Ökologiebewegung und hin zur Bildung einer Neuen Rechten. Eine undifferenzierte Generalabrechnung, wie sie in dem Klappentext des Buches zum Ausdruck kommt, wird dem Phänomen meines Erachtens in keiner Weise gerecht.

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