Leipziger Buchmesse – unsere Termine

Vom 15. bis 18. März ist in Leipzig Buchmesse, wer Zeit hat, sollte uns besuchen: Antaios und Sezession sind mit einem 14qm-Stand vertreten.

Götz Kubitschek

Götz Kubitschek ist Verleger (Antaios) und seit 2003 verantwortlicher Redakteur der Sezession.

Das sind noch ein­mal zwei Qua­drat­me­ter mehr als im Okto­ber in Frank­furt, und weil unser Ver­lag im ver­gan­ge­nen Jahr erneut einen gewis­sen Auf­schwung erfah­ren hat, brau­chen wir den Platz auch!

Unser Stand liegt in Hal­le 3, H601, schräg gegen­über sind das Maga­zin Cato und die Jun­ge Frei­heit pla­ziert, ums Eck Com­pact, und dazwi­schen­ge­quetscht hat man – Kal­kül! – den NPD-Ver­lag Ter­ra Nos­tra Euro­pa. Denen woll­ten wir ihren Stand gleich abkau­fen, aus nahe­lie­gen­den Grün­den, aber da war nichts zu machen. Es wird also die erwünsch­ten Bil­der geben, aber bitte!

Wir sit­zen also in einer rech­ten Ecke und haben der­zeit fünf Wet­ten laufen:

  1. Wird unser Mes­se­stand die Mes­se überleben?
  2. Wird es lin­ke Tumul­te an unse­rem Stand und wäh­rend unse­rer Lesun­gen geben?
  3. Wer­den die #ver­la­ge­ge­gen­rechts (dar­un­ter: Wagen­bach und Chris­toph-Links) zusam­men mehr Auf­merk­sam­keit erlan­gen als wir?
  4. Wer­den Cato und JF ihre Stän­de absa­gen und auf den Mes­se­auf­tritt ver­zich­ten, falls es Ihnen nicht gelin­gen soll­te, ande­re Plät­ze zu ergat­tern (wor­um sie sich – jede Wet­te – der­zeit bemühen)?
  5. Wird Alex­an­der Ski­pis wie­der demonstrieren?

Man darf im Kom­men­tar­be­reich sein Votum abge­ben, mei­nes liegt neben denen von Kositza, Mela­nie Amann, Kai­ser, Jan Böh­mer­mann, Leh­nert, Vol­ker Weiß, Licht­mesz, Alex­an­der Ski­pis, Som­mer­feld, Per Leo und Sell­ner beim Notar.

Ich bin mir eigent­lich nur bei Ski­pis (Punkt 5) nicht sicher. Grund genug für eine Demo hät­te er ja: Wir haben nicht nur einen fei­nen Stand, son­dern sind mit vier Gesprächs­run­den und Buch­vor­stel­lun­gen prä­sent, außer­dem – nach gro­ber Durch­sicht des Ver­an­stal­tungs­ka­len­ders – das Mes­s­e­the­ma allein schon dadurch, daß sich min­des­tens ein Dut­zend Podi­en mit uns beschäf­tigt, ohne daß wir zu einem ein­zi­gen ein­ge­la­den wären.

Bei­spie­le? “Über Rech­te schrei­ben” mit Andre­as Speit, Lia­ne Bed­narz und Sascha Lobo, oder: “Buch­han­del gegen rechts” mit Jörg Brauns­dorf und Tho­mas Krü­ger (ken­ne ich auch bei­de nicht). Und noch einer: “Völ­kisch-auto­ri­tä­rer Popu­lis­mus” mit Alex­an­der Häus­ler (the One-Point-Man).

– – –

Unser eige­nes Programm:

Sams­tag, 17. III.

16.30 Uhr: Die Zeit­schrift Sezes­si­on
mit Bene­dikt Kai­ser, Erik Leh­nert und Götz Kubitschek

17.00 Uhr: Defend Euro­pe – das Buch zur Kampagne
mit Alex­an­der Schley­er, Mar­tin Sell­ner und Götz Kubitschek

Sonn­tag, 18. III.

13.30 Uhr: Camil­le Pagli­as Frau­en blei­ben, Män­ner werden
Gespräch mit Ellen Kositza und Mar­tin Lichtmesz

14.00 Uhr: Natio­nal­ma­so­chis­mus – ein Sammelband
Prä­sen­ta­ti­on mit Mar­tin Licht­mesz und Caro­li­ne Sommerfeld

– – –

Für alle vier Ver­an­stal­tun­gen ist uns die Lese­insel in Hal­le 3 zuge­wie­sen wor­den – schräg gegen­über von unse­rem Ver­lags­stand. Wir haben also kur­ze Wege und möch­ten fol­gen­den Vor­schlag machen:

Laßt uns mal alle zusam­men die­se zuge­wie­se­ne Ecke tat­säch­lich zu unse­rer Ecke machen – zu den inter­es­san­tes­ten, anstö­ßigs­ten, bela­gerts­ten, fröh­lichs­ten, umtrie­bigs­ten 200 Qua­drat­me­tern der Mes­se (die Man­ga-Hal­le aus­ge­nom­men, gegen die­sen Auf­trieb hat man kei­ne Chance).

Ich den­ke gern an Frank­furt zurück, als der gute Tho­mas uns zwei tisch­gro­ße But­ter­bre­zeln ser­vier­te, mit Lachs und Käse, Schin­ken und Ei belegt; an die Kuchen, die uns vor­bei­ge­bracht wur­den, die Brief­um­schlä­ge (auf­mun­tern­de Wor­te, klei­ne Spen­den), Säf­te und Bier­chen, die vie­len spon­ta­nen Hel­fer und Beglei­ter, Blog­ger und Akti­vis­ten, und an die Leser, deren Namen man von Bestel­lun­gen her kann­te und nun mit einem Gesicht verbindet.

Es ist not­wen­dig, von Freun­den umzin­gelt zu sein an die­sen vier Leip­zi­ger Mes­se­ta­gen: Die Main­stream-Medi­en tun bereits wie­der alles, um uns ver­ant­wort­lich zu machen für ver­gan­ge­ne und kom­men­de Eska­la­tio­nen. Im Deutsch­land­ra­dio fand es zuletzt eine Mode­ra­to­rin unver­fro­ren, daß wir als Ver­lag Buch­mes­sen zur Prä­sen­ta­ti­on unse­rer Inhal­te nutz­ten (Da wird einem doch glatt das Ver­lag-Sein abge­spro­chen)! Wir hät­ten in Frank­furt solan­ge pro­vo­ziert, bis es zu Kra­wal­len kam (da wird einem doch glatt das “Hier ste­he ich und kann nicht anders” vorgeworfen).

Die Leip­zi­ger Mes­se kennt nun kei­ne Fach­be­su­cher­ta­ge, sie ist an allen vier Tagen offen für jeder­mann, die Kar­ten sind im Gegen­satz zu Frank­furt nicht teu­er. Wir wün­schen uns also jede Men­ge Besuch von unse­ren Lesern, immer ordent­lich Betrieb am Stand, und eine gesun­de Bereit­schaft, der fal­tenz­er­fuch­ten  Zivil- und Ver­hin­de­rungs­ge­sell­schaft zuzu­ru­fen: “Auch wie­der hier?”

Wir sehen uns in Leipzig!

Götz Kubitschek

Götz Kubitschek ist Verleger (Antaios) und seit 2003 verantwortlicher Redakteur der Sezession.

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Kommentare (20)

Franz Bettinger

21. Februar 2018 10:25

Wette: ja, ja, nein (Messmethode?), nein, nein.
Ich wünsche Antaios viel Aufmerksamkeit!

Seemann

21. Februar 2018 11:40

Es ist immer wieder beachtlich, was diesen Diskurswächter alles einfällt um gewünschte Bilder zu bekommen. Ich wünsche auf jeden Fall gute Gespräche und viel Erfolg, passt gut auf euch auf.

Hartwig aus LG8

21. Februar 2018 12:02

Wir sehen uns zur Buchmesse.

H.

Ein gebuertiger Hesse

21. Februar 2018 12:48

Wette: 1. ja und mit Bravour, 2. unweigerlich ja, 3. nie und nimmer, 4. hoffe nicht, 5. klar, schon weil er die Peinlichkeit in Frankfurt nicht erkannt hat.

Haut rein, Leute. Freue mich auf den Besuch.

Grund

21. Februar 2018 13:38

Das Feuilleton des Deutschlandradios hat sich festgelegt ("Kann man dieses Spiel gewinnen?", 16.02.18):
"Zwei, drei Quadratmeter Messefläche" stellen nicht das Grundrecht auf Meinungsfreiheit dar. Also einfach mal nicht vermieten.

Wir lernen: Ein Grundrecht ist nun also Verhandlungssache, das man, Stimmungslage und Zeitgeist entsprechend in der Strategie der kleinen Schritte, Quadratmeter um Quadratmeter, abbauen kann. Und dann noch einen Quadratmeter, und noch einen.

Julius Fischer

21. Februar 2018 14:54

Falls das mit dem NPDStand wirklich Kalkül ist, wonach es scheint, können die Gutmenschen o.ä. ihre vorgebliche moralische Überlegenheit einfach nicht halten bzw. es zeigt das wahre Wesen dieser Leute. Vor dem Mikrofon und in Textform wird dann aber wieder der Bessermensch präsentiert. Ekelhaft.
Eines noch: Kann man nicht ein für allemal die NPD demaskieren? Ich meine, vor einigen Jahren hatte ich mal etwas über die Gründung gelesen, wonach auch "fremde Kräfte" halfen. Es ist doch so, dass legitime Positionen nicht besetzt werden können, weil eventuell irgendwann die NPD ähnliches geäußert haben könnte. Es wird doch oft der Verfassungsschutz hinter wichtigen Akteuren vermutet. Auf diese Weise ist es doch wirklich ein Kinderspiel den politischen Gegner (hier Nichtlinke, Konservative etc.) nicht hoffähig werden zu lassen. Man muss nur in Form der NPD in vorgeblich konservativer Sache Rabatz machen und die Sache ist sofort im öffentlichen Ansehen mausetot.

Blue Angel

21. Februar 2018 19:11

1. ja
2. ja (letzteres)
3. nein
4. nein
5. nein

Ich wünsche allen Beteiligten noch mehr Erfolg, noch mehr Aufmerksamkeit und noch mehr Spaß als schon in Frankfurt!

Immer noch S.J.

21. Februar 2018 20:51

Na, so schnell sollte man die fünf Wetten nicht abtun. Der Reihe nach:
1. Diese Wette hängt entschieden davon ab, ob alle Verantwortlichen in Anbetracht der mit höchster Wahrscheinlichkeit zu erwartenden Hygienemaßnahmen zumindest den Anschein von Kontrolle bewahren wollen. Hier ist Außenwirkung gefragt. Die Verantwortlichen sind: der Veranstalter, die Behörden bzw. die Polizei. Sie wissen sehr genau, was zu erwarten ist. Kurzum: ja. Aber weniger wegen der Verantwortlichen, eher wegen der Unbeugsamkeit bei Antaios, wie ich vermute.
2. Aber ja doch.
3. Das wird nicht geschehen. Absolute Zahlen sind, wie der Statistiker weiß, nicht gleich den verhältnismäßigen.
4. Hier war länger zu überlegen, schließlich ist die Distanzeritis eine hartnäckige Erkrankung. Die Hoffnung, die man in die Ärzteschaft setzt, lässt nichtsdestotrotz ein Nein erwarten. Was taugte schließlich ein Arzt, der in einem ganzen Krankenhaus nur ein wenig vor seiner Tür mit einer faden Essenz aus Eau de Distance feudelte, weil ihm nichts Besseres einfiele?
5. Der Druck ist groß, die Erwartungen sind es noch mehr. Ja.

Martin Heinrich

21. Februar 2018 21:05

Endlich hat "Conne Island" einen Grund, die Leipziger Buchmesse zu besuchen ... ;-)
Zur Wette:
1 Ja
2 Ja
3 Nein
4 Nein / Ja
5 Ja

Lotta Vorbeck

21. Februar 2018 22:05

1.) ja
2.) ja
3.) nein
4.) nein
5.) nein

H. M. Richter

21. Februar 2018 22:27

"Wir wünschen uns also jede Menge Besuch von unseren Lesern."
_________________________________________________

Ich wünschte mir, der eine oder andere Bürgerrechtler von damals, als es zuletzt darauf ankam, würde den Weg an den 3-601-Stand finden und sich ein eigenes Bild machen, wie es um die Meinungsfreiheit derzeit in Leipzig - in Deutschland - bestellt ist.

(Immerhin gönnt sich diese Stadt zu den 9.-Oktober-1989-Jahrestagen jedes Jahr in Erinnerung an die erste große Leipziger Freiheitsdemonstration des Jahres 1989 jährlich ein viele hunderttausend Euro verschlingendes Programm, welches derzeit in die Kritik gerät, weil es sich mehr und mehr vom Ursprung entfernt:
(Dieser war die Sehnsucht nach Freiheit. Worunter vor allem auch Gedankenfreiheit verstanden wurde.)

Schön wäre es bei Antaios/Sezession und anderen bedrängten Ständen Männer und Frauen wie die Beleites-Brüder, die Oltmanns-Gesine, den Hollitzer-von-der-runden-Ecke und-oder-auch-zugleich-viele-andere-damals-Beteiligte zu wissen.

Rechts.

Oder links von einem.

Aber da, - anwesend.

Zeugen damals.
Wie heute.

Andrenio

21. Februar 2018 23:00

1.) Ja!!!
2.) Ja, leider
3.) Nein, auf keinen Fall. Bei Frau Kahane hat in Frankfurt praktisch niemand reingeschaut
4.). Nein bei JF, Ja bei Cato
5.) Nein, Frankfurt war oberpeinlich

Der Feinsinnige

21. Februar 2018 23:21

1. Ja
2. Ja
3. Nein
4. Nein
5. Nein

Zu Nummer 5: Ich denke, dem Herrn könnte inzwischen bewußt geworden sein, wie albern sein Auftritt in Frankfurt wirklich war und gewirkt hat.

Gutes Gelingen! Es werden sicher spannende Tage. Ihren Stand und Ihre Veranstaltungen habe ich fest auf meinem Messeprogramm.

Eine Anregung: Wäre es nicht sinnvoll, auf diesem Block konkret auf die Messeveranstaltungen hinzuweisen (mit Ort und Zeit), die sich mit Antaios bzw. der sog. „neuen Rechten“ beschäftigen? Es wäre hilfreich für Interessenten unserer Seite, die das jeweilige Publikum sicher vielfältiger (um nicht „bunter“ zu schreiben) gestalten und vielleicht auch mitdiskutieren könnten. Ich werde das Programm jedenfalls gezielt nach entsprechenden Veranstaltungen durchsuchen.

Mlle Pontneuf

22. Februar 2018 06:49

Grossartig. Wuerde einen Zitronen-Sandkuchen mitbringen, ok? Wuerde jemand noch fuer Kaffee sorgen ? Wird sicher gemuetlich. Freue mich. Liebe Gruesse

Sehrohrtiefe

22. Februar 2018 08:18

Auch wenn es nicht originell ist: ja, ja, ja, nein, nein.

Ich plädiere für entspannten Umgang mit dem benachbarten NPD-Stand. Lese ich hier nicht regelmäßig zurecht, daß vom System aufoktroyierte Abgrenzungen innerhalb des eigenen Lagers schädlich für uns sind? Man muß mit der NPD nicht einer Meinung sein, aber die inhaltliche und physische Nähe sollte man aushalten können. Und auf die Bilder, die das System dann medienwirksam inszeniert, pfeifen wir doch sowieso.

ALD

22. Februar 2018 10:29

Zu konstatieren ist in der gegenwärtigen, zuweilen skrupellos geführten Auseinandersetzung der geistigen Wirkzentren ein ganz wesentlicher Unterschied zwischen dem rechtskonservativen und dem liberalistischglobalen Block: in der Denkwelt der erst genannten Obergruppe bleibt ausreichend Platz für Art und Ausdruck des Gegners, die liberlaistischglobale Fraktion hingegen versinkt immer mehr im Sumpf ihrer eigenen Entgrenzungen und Widersprüche, die dem Gegner nunmehr keinen menschenwürdigen Platz mehr in "ihrer" verheilten Welt zugestehen; nur noch den Platz des an den Pranger gestellten Feindes, den es zu bespucken gilt, bis er die Fassung verliere und man ihn den Gaffern zur Abschreckung serviere. Lügen, bei denen der Balken bricht, und Widersprüche, deren Spannungsvehemenz an düstere Zeiten erinnert, sind die obszönen Werkzeuge ihrer Frontsoldaten.

Mit Kind und Kegel werden wir nach Leipzig kommen und einige traditionell gastarbeiterische Schmackhaftigkeiten zur Stärkung mitbringen.

clivestaples

22. Februar 2018 10:32

1. Ja - und es ist gut, dass der Compact Stand, JF, Cato nicht weit entfernt sind ( wobei ich gespannt bin, ob die JF versuchen wird, sich von sämtlichen anderen Vertretern abzugrenzen ) bedeutet mehr Leser/Unterstützer des rechten Spektrums an einem Fleck, was es den Randalierern schwieriger machen wird zu stören. Ich bin gespannt ob die bei den Lesungen / Gesprächen deshalb bereits an den Halleneingängen stehen werden um Leute zu irritieren.

2. Ja - selbstverständlich. Leipzig ist genauso eine Stadt mit deutlichen Krankheitssymptomen wie Frankfurt oder Berlin, Hamburg, Bremen, Münster... Zudem kostet eine Tageskarte in Leipzig weniger, so dass dort mehr Intelligenzverweigerer auftauchen werden als in Frankfurt. Man wird wieder den „es gibt kein Recht auf N...“ Chorus überstimmen müssen.

3. Auf der Messe vielleicht schon. Ob man auch die schreibende Zunft soweit im Griff hat, sich die interessanten Berichte über Antaios, Compact und JF zu verkneifen, wird sich zeigen.

4. ich denke nicht

5. Nein ( deren neue Strategie wird es ja sein, weniger dazu beizutragen, dass Antaios und Co mediale Aufmerksamkeit bekommen )

PatrickLE

22. Februar 2018 16:41

1. Ja
2. Ja
3. Nein
4. Ja
5. Ja

Schaue am Freitag bei Euch vorbei, bis dahin liebe Grüße. :-)

Old Linkerhand

22. Februar 2018 16:50

Terra Nostra Europa ist eine NPD-nahe Stiftung und kein Verlag. Schon komisch, wenn auf einer Buchmesse eine Stiftung neben dem Antaios Verlag platziert wird. Die Soros Stiftung von Anetta Kahane mit ihren linken Wirrköpfen hat es wohl beim letzten Mal nicht gebracht und wird nun durch VS Agent Provocateur ersetzt.

jojo

22. Februar 2018 17:29

....auch wir beeilen uns "anstössig" zu sein......
Werden auch da sein.

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