Sezession
30. Juni 2018

Dein Tag für Afrika

Ellen Kositza / 53 Kommentare

Ich habe keine Lust, nachzurecherchieren, wer da an unserem Gymnasium was genau organisiert hat.

Ellen Kositza

Ellen Kositza ist Literatur-Redakteurin und Mutter von sieben Kindern.

Es gab keinen Elternbrief, die Homepage der Schule schweigt sich aus. Worüber?

Darüber – ich reproduziere im folgenden nur Kindermund: daß in dieser Vorvorferienwoche „eine Gruppe schwarzer Leute mit einem Weißen als Wortführer“ am Gymnasium ein ausführliches Stelldichein gab. Kurz hab ich gegooglet, weil ich dem Anlaß dieses kuriosen Besuchs auf die Spur kommen wollte.

„Afrikatag“ ist am 6.Januar, ein Ding der katholischen Kirche, die in unseren Gefilden nichts zu sagen hat. Ein weiterer „Afrikatag“ liegt auf dem 25. Mai. Da wird an den Gründungstag einer Organisation für die afrikanische Einheit erinnert.

Am 19. Juni hingegen, wir kommen der Sache terminlich näher, fand „Dein Tag für Afrika“ bundesweit statt. Das diesjährige Motto lautete „Durch Wissen Wurzeln stärken“. Nun, soweit ich weiß, gibt es an unserem Gymnasium sehr, sehr wenige Schüler mit afrikanischen Wurzeln. Immerhin ist es eine „Schule gegen Rassismus – Schule mit Courage“ - unter dieser Landeskoordinatorin .

Was war da also los an der Schule? Ich berichte wie gesagt aus zweiter Hand. Das heißt, ich berichte, wie die Lektion bei der Adressatin angekommen ist, Widersprüche inklusive.

„Die waren die ganze Woche da. Die haben auf dem Pausenhof dauernd getrommelt und gesungen.“

Wer? „Naja, so eine Gruppe, ich glaube, eine Familie. Das war ein weißer Mann und etliche Schwarze. Aus Ghana und dem Kongo, wurde uns gesagt. Die sehen sooo … interessant aus. Ich mein, die haben vielleicht auch schlechte, also gelbliche Zähne. Aber das sieht man nicht. Wenn die den Mund aufmachen, dann sind die Zähne so weiß, wie man sich gar kein Weiß vorstellen kann! Ich kenne jetzt alle Lieder [singt]. Heute waren wir dran, von der ersten bis zur sechsten Stunde.“

Ihr wart dran? Wie? Ihr habt trommeln gelernt? „Nein. Also, nur kurz. Es gab vor allem viele Vorträge. Darüber, daß es den Leuten in Afrika so schlecht geht. Daß die beispielsweise im Normalfall keine Autos besitzen. Daß das aber gemein sei, weil die hart arbeiten. Und weil bei uns niemand akzeptiert, was die in Afrika geleistet haben.“

Ja, zum Beispiel? „Naja, das mit Christoph Columbus ist eine Lüge. Die Afrikaner waren überall schon vorher. Und dann ging es über Donald Trump, sehr kritisch. Stimmt es eigentlich, daß der ein Deutscher ist?“

Nein, aber er hat wohl deutsche Anteile, wieso? „Sie haben gesagt, daß Trump gegen Flüchtlinge ist, und das sei typisch, weil er Deutscher ist.“

Und noch? „Und dann gab es eine Abstimmung. Der weiße Mann hat uns  gefragt, wer dafür ist, gegen Flüchtlinge zu kämpfen. Und wer dafür ist, Fluchtursachen zu bekämpfen. Man mußte sich für das eine oder andere melden.“

Und? „Ich hab mich gar nicht gemeldet. Es war mir erstens zu kompliziert. Zweitens kam es mir doof vor. Wie sagt man zu sowas? Impulsion? Sukzessionsfrage?“

Du meinst vermutlich Indoktrination und Suggestivfrage? „Genau. Also so was, wie wenn Kasperltheater ist, und der Kasper fragt, seid ihr alle da, alle schreien JA! und er sagt dann, das war noch viel zu leise! Ich war also die einzige, die sich gar nicht gemeldet hat. Alle anderen haben ihre Arme gereckt und dafür gestimmt, Fluchtursachen zu bekämpfen.“

Und, gab’s Ärger? „Liam und Jaysee haben gesagt, ich sei voll fies. Aber es ging. Ich hab einfach gesagt: Und Ihr seid voll blöd.“

Also, Dir war es egal, die Frage? „Nein. Ich kenn mich ja nicht aus. Ich war ehrlich gesagt auch ein bißchen beleidigt. Der weiße Mann hatte lange erzählt. Daß seine Frau - die ist schwarz - viel klüger sei als er. Das war ihm wichtig. Und daß der ihre gemeinsame Tochter Rosa Luxemburg heißt, also mit Vornamen. Das fand er wohl besonders. Vielleicht, weil sie nach einem Land benannt ist. Und daß diese Band Black & White heißt. Und ob wir uns denken könnten, warum. Da hatte ich mich gemeldet und gesagt: Vermutlich, weil Sie weiß sind und alle anderen dunkelhäutig. Und er dann: Nein, dann hast Du einen Sehfehler. Ich bin hautfarben, Typus eierschal. Ich dann: `Aber Sie nennen sich doch selbst Black & White?´, und darauf hat er nicht geantwortet.“

Ja, und worauf wollte er hinaus? „Naja, daß wir alle eben die Politiker ansprechen sollen wegen der Flüchtlingspolitik. Die Frau Merkel lebt von unseren Steuern, hat er gesagt. Stimmt das eigentlich? Und daß der ihre Politik die Flüchtlinge auf dem Meer sterben lasse, und daß wir das bestimmt nicht schön fänden.“

Und fanden die anderen Kinder die Veranstaltung toll? „Ich glaube schon. Es gab ja keinen Unterricht heute.“

Na, und ob es den gab!

Familiär finden unsere Kinder nun ständig neue Hautfarbenwitze. Zwei unserer Hühner werden übrigens als „Grünleger“ klassifiziert. Deren Eier waren mal als „cholesterinarm“ a´la mode. „Eierschal“ als Hautfarbenbestimmung ist dermaßen verschmockt!


Ellen Kositza

Ellen Kositza ist Literatur-Redakteurin und Mutter von sieben Kindern.

Kommentare (53)

Utz
30. Juni 2018 07:01

Boah, "hautfarben"! Rassismus! Als gäbe es nur eine Hautfarbe!

Ansonsten: die Propaganda ist immer und überall. Viel Arbeit für Eltern, all das beiseite zu räumen, was Kindern den Blick auf die Wirklichkeit verstellt.

John Haase
30. Juni 2018 08:58

Ich bin ja der Meinung, daß nach einem Umsturz (anders wird es wohl nicht mehr kommen) mit Gnade auf all die Günstlinge, Schergen und Sykophanten des BRiD-Canaillentums reagiert werden solle. Eine Amnestie, ausreichende Pensionen trotz unehrenhafter Entlassung, natürlich Straffreiheit etc., denn Gerechtigkeit ohne Barmherzigkeit ist bekanntlich Grausamkeit. Wenn ich aber sowas hier lesen muß, bin ich mir nicht sicher, ob die Rekolonisierung Afrikas (=Bekämpfung der Fluchtursachen) nebst Verschiffung sämtlicher hunderttausende zählenden BRD-Seelentoten als Plantagensklaven in die Kolonien nicht doch die bessere, weil menschlichere und sowohl für uns als auch für sie akzeptablere Lösung wäre. Wir könnten ohne sie hier leben, sie könnten unter der Nilpferdpeitsche schwarzer Plantagenbesitzer und Aufseher antirassistisch arbeiten und historische Verantwortung übernehmen.

Puh, frisch getauft sage ich: Christ sein ist wirklich schwierig. Was soll der Mensch gegen solch tollkühnen Hass ausrichten?

Gustav
30. Juni 2018 09:07

Wirklich schade, daß das Märchen vom "Knüppel aus dem Sack" nur ein Märchen ist. Bei dem Gedanken, den Eierschalen-Mann fliehen zu sehen, geht mir nämlich das Herz auf!

Gustav Grambauer
30. Juni 2018 09:27

Dein Tag für Afrika:

Köstlich das Spektakel mit dem trojanischen Faxenclown hier bei Harry, dem als Zweitgeborenem die Rolle des Repräsentanten des Open-Society-Flügels im Palast zugedacht ist, die Rolle, die seine Mutter damals überspannt hatte:

https://www.youtube.com/watch?v=W7XEj6ojtHE

Köstlich vor allem die Not-Amused-Visagen der Nobility und Gentry, denen damit ihr Your Africa Day als Vorgeschmack auf ihr nahendes Ende bereitet wurde. Die fast 700 trocken-britischen Kommentare sprechen für sich:

https://www.youtube.com/watch?v=2yqCiqFELQo

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"Nein, aber er (Trump) hat wohl deutsche Anteile, wieso?"

Heißes Thema. Es verweist nicht nur auf die Neigung in der Familie Trump, sich vom Militärdienst (Vietnam!) abseits zu halten, Trumps Großvater wurde aus Bayern ausgewiesen, weil er nicht zum Militärdienst erschienen war. Es verweist vor allem auf die Bindung der Staatsangehörigkeit an Wohlverhalten und damit auf den Bürgerlichen Tod bzw. die Vogelfreiheit, was, heute noch kaum im Bewußtsein der Öffentlichkeit, in absehbarer Zeit ein hochbrisantes, geradezu bestimmendes Thema und massenweises Phänomen auch in Deutschland werden wird.

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"Wenn die den Mund aufmachen, dann sind die Zähne so weiß, wie man sich gar kein Weiß vorstellen kann!"

Bestes Argument, um nicht für Afrika zu spenden. Es sollte eigentlich auf die (Werbe-)Phtographen zurückfallen, daß das aufdringliche, tierhafte, satanische Zähnezeigen beim Fotografieren gerade bei Afrikaner-Aufnahmen so eine zentrale Rolle spielt. Jeder afrikanische Zahn auf einem Hochglanzprospekt der Drückerkolonnen wie Brot für die Welt, World Vision, Ärzte ohne Grenzen, Helvetas & Co. ist eine Verhöhnung der zumeist hochkariösen Deutschen!

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"'Eierschal' als Hautfarbenbestimmung ist dermaßen verschmockt!"

Die Farbe heißt seit alters her Karnat, und diese Bezeichnung war seit alters her pars pro toto für die Gattung gemeint.

- G. G.

Carlos Verastegui
30. Juni 2018 09:33

Unser Musiklehrer Jürgen K. hat damals im Musikunterricht (Friedrich-Ebert-Gymnasium-Bonn) ofmals mit uns gesungen: "Ja in Afrika/ scheint die Sonne wunderbar..." - das waren noch Zeiten!

Rührend, dass der hautfarbene Funktionär sich eigens um eine "afrikanische Frau" bemüht hat. Entweder sein Geschmack, oder aufgrund kompetitiver Nachteile innerhalb hautfarbener Bevölkerungsteile einfach auf "schwarz" umgesattelt. Bei der Partnersuche sind viele Afrikaner/Innen (darunter auch Bure/Innen und Maghrebiner/Innen?) nicht so wählerisch, schliesslich geht es darum geht, in Europa Fuss zu fassen. Da ist der erstbeste Wohlstandspinsel recht. Bei der Länderwahl wird es kritischer, weil die Länder nördlich der Pyrenäen und Alpen seltsamerweise attraktiver sind für die Afrikaner/Innen. Urkomisch, das mit Rosa Luxemburg. Auch "Lila" - "Die Farbe Lila" - wäre schön gewesen, oder einfach nur "Whoopi" (=Furz). "Rosa von Praunheim" könnte da ein eventueller Jungenname sein, vielleicht auch Jim Knopf...

Frieda Helbig
30. Juni 2018 10:10

Wenn man mit schläfrigen Augen nach einer anstrengenden Arbeitswoche zum Samstag vormittag so etwas lesen darf, schmecken Espresso und Nutella-Semmel nur noch halb so gut...

Erbitte zukünftig Warnhinweise ;-)

Was für ein Irrenhaus!

Ein gebuertiger Hesse
30. Juni 2018 10:36

Ich frage mich, was mit weißen Kindern, die an ihren Schulen derart brachial indoktrinert werden, in der Pubertät geschieht. Wird sich da nicht ein riesengroßes NEIN! in ihnen erheben, werden sie da nicht von reinem Ekel vor den Kasperl-Einpeitschern befallen werden, der sich notwenig in Widerständigkeit auch inhaltlicher Art ausdrücken muß? Oder werden derartige Regungen inzwischen durchweg vom individualistischen Konsum abgefangen und ins Leere geleitet? Irgendwie kann ich von der Hoffnung nicht lassen, daß die naturgegebene Rebellion der Pubertät zu kleinen Widerstands-Enklaven gerade auch an Schulen führen wird. Vielleicht wird Kampf und Rettung gar an dieser Stelle losgetreten werden.

Der_Juergen
30. Juni 2018 11:04

Diese Art heimtückischer Indoktrinierung von Schulkindern ist auch bei uns in der Schweiz gang und gäbe. Es wird beispielsweise versucht, schweizerische Mädchen bei Tanzkursen mit eritreischen "Flüchtlingen" zu verkuppeln, die in ihren "Integrationskursen" zwischen Basteln, Fussball und Tanzen wählen dürfen, mit dem voraussehbaren Ergebnis.

Unsere Westentaschen-Merkel, Bundesrätin Sommaruga, versucht mit aller Gewalt, möglichst viele Schwarze unter den fadenscheinigsten Vorwänden in die Schweiz zu holen. Die "Weltwoche", die als einziges grösseres Nachrichtenmedium in wichtigen Fragen für schweizerische Interessen eintritt (die ganz grossen Tabus rührt auch sie nicht an), berichtet in ihrer Nummer 26 vom 28. Juni darüber (S. 36, 37).

Zu Ellen Kositzas Bericht: Wenn die Afrikaner in ihrer Heimat doch SOOO viel geleistet haben, warum bleiben sie denn nicht dort und leisten noch mehr? Sie arbeiten ja so hart.

Janno
30. Juni 2018 11:08

In solchen Situationen ruhig zu bleiben und der Schule nicht aufs Dach zu steigen für solch infame Vergiftung von Kinderseelen kann ich mir auch nur durch die hart abtrainierte Hornhaut der Familie K.&K. erklären.
Ich würde dieses nicht unwidersprochen hinnehmen, bin aber (in solchen Situationen glücklicherweise) kinderlos.

Doch wenn ich an meine Schulzeit zurück denke, muss man wohl von einem Produktwechsel der Berufsbetroffenen ausgehen, welches wohl mit dem Ableben ehemaliger Gefangener deutscher Konzentrationslager in Korrelation steht.
Denn zu meiner Zeit ward nicht der Negros Abzieh- und Zehrbild weißer Schuld, sondern noch der Jude.
So kam es hin und wieder zu Veranstaltungen, in der alternde, aber immer noch vom jüdischen Witz geprägte Herren ihre schrecklichen Erlebnisse vor großen Kinderaugen erzählten, auf das diese das umgeschriebene Fundament des Nie Wieder zu Recht verinnerlichten. Indoktrination, aber anderes waren wir Deutschen Kinder ja nicht gewohnt.

Konträr dazu ergab es sich einmal, dass die Bundeswehr eine Informationsveranstaltung für uns Oberstüfler abhielt, der sehr eloquente Verbindungsoffizier sich den gewohnt impertinenten Fragen einer mehrheitlich linken Schülerschaft gekonnt stellte, sein jüngerer Adlatus aber ob der pazifistischen Monstranz der Schüler mit Che Guevara T-Shirts nicht an sich halten mochte und in einem Moment schöner Wahrhaftigkeit den Einsatz der Armee zur Sicherung unserer Rohstoffverfügbarkeiten das Wort redete. Imperalismus, dass hatten wir Deutschen Kinder so lange nicht gehört.

JohannesStreck
30. Juni 2018 11:16

Unglaublich, was da in die Köpfe der Kleinen geträufelt wird...

starhemberg
30. Juni 2018 11:17

Ich hoffe doch sehr, dass es sich hier um im Übrigen hervorragende Satire handelt. Bitte! Das darf doch nicht wahr sein. Verehrte Frau Kositza, erlösen Sie mich.

Kositza: Nee, natürlich nicht! Difficile est bekanntlich, saturam non scribere... Mir fällt es immer schwerer zu begreifen, wie Eltern (grad aus unserem "Spektrum") hoffen können, ihre Kinder politisch "strikt wertneutral" erziehen zu können. Ich mein, man muß sich zu so vielen Dingen doch einfach verhalten, wenigstens verbal!

H. M. Richter
30. Juni 2018 13:32

Auf "Aber Sie nennen sich doch selbst Black & White?" wird heute Abend mit einem winzigen Schlöckchen Alkohol angestoßen: Mit Eierlikör, "Typus eierschal", versteht sich.

Über den Rest der Geschichte allerdings könnte man sich schwarzärgern, wenn man nicht wüßte, woran man heutzutage ist.

Fritz
30. Juni 2018 15:13

Es gibt gute Gründe zu der Annahme, dass die politkorrekte Hirnwäsche vielfach des Gegenteil von dem bewirkt, was die Initiatoren anstreben.

Schüler sind sehr sensibel für Unehrlichkeit und Manipulation und merken es in der Regel, wenn man sie nicht ernst nimmt und zu etwas überreden will.

Das Phänomen der "Neonazis" ist meines Erachtens zu einem guten Teil auf die krampfhafte Dauerpräsentation des Nationalsozialismus im Unterricht zurückzuführen, nicht nur in Geschichte und Politik, sondern auch in Kunst, Deutsch, Musik usw.

quarz
30. Juni 2018 21:21

@John Haase

"die Rekolonisierung Afrikas"

Wurde vorgeschlagen; mit den zu erwartenden Folgen.

https://www.elsevierweekblad.nl/nederland/achtergrond/2018/02/the-good-side-of-colonialism-interview-bruce-gilley-597263/

Cacatum non est pictum
30. Juni 2018 22:33

Köstlich, die meisten Kommentare hier. Die staubtrocken-ironischen Wortmeldungen im Angesicht dieses Wahnsinns haben mein Zwerchfell strapaziert. Bitte mehr davon!

In der Grundschule meiner Tochter waren die Buschtrommler auch. Ich weiß aber nicht, ob sie dort den gleichen Gehirnwäschezinnober veranstaltet haben. Jedenfalls scheint bei unserer Kleinen nicht viel hängengeblieben zu sein. Vielleicht hat sie einfach ihre Ohren auf Durchzug gestellt, wie sie es gern tut, wenn sie von etwas gelangweilt wird.

Andreas Walter
30. Juni 2018 23:42

Zorn? Worauf? Auf die Natur der Frau?

Wenn ich richtig informiert bin liegt doch der Bereich Kinder und Erziehung sogar weltweit überwiegend in der Hand von Frauen, der Institutionelle und Staatliche sogar hauptsächlich in der Hand von linken und/oder grünen Frauen. Also Marxisten.

Warum glaubt Ihr aber küssen auch Politiker Babys oder heben sie diese hoch, nehmen sie in die Arme, oder warum wird mit Fotos von Kindern in Not in der Presse so gerne Propaganda betrieben?

Weil es funktioniert und Frauen auch Wählerinnen und Entscheider, Konsumenten sind. Alles alte Hüte. Damit hat schon vor 100 Jahren der Neffe von Freud die Frauen zum Rauchen gebracht, im Auftrag der Tabakindustrie und seines auserwählten Egos. Als "Fackeln der Freiheit" hat der Drecksack Frauen hochgradig abhängig machende und gesundheitsschädliche Drogen verkauft. Ohne Worte.

Der Islam mag daher zu rückständig sein, vielleicht ist aber der Westen auch schon zu liberal, zu progressiv, mit all seinen dadurch Verwerfungen, Irrungen und Schwächen, in meinen Augen Fehlentwicklungen. Wobei das Alles auch Absicht sein kann, denn Geschwächte lassen sich leichter beherrschen.

Marxisten wollen sie doch auch, die Weltherrschaft. Oder auch diese Leute, die ich Euch die ganze Zeit schon näher bringen möchte. Deren Weltsicht, im wahrsten Sinn des Wortes:

https://en.wikipedia.org/wiki/Global_city

"Du musst deinen Feind kennen, um ihn besiegen zu können.”

John Haase
1. Juli 2018 07:16

@quarz
Ich meine das mehr oder weniger ironisch. Wer soll denn eigentlich Siedler werden für ein Land, das keine Kinder hat? All die übergewichtigen Mittsechzigerinnen mit gefärbtem Kurzhaarschnitt, die gefühlt 60% der Bevölkerung und 80% des Bundestages ausmachen?

Es ist nur so, daß die oft und von allen Seiten geforderte „Bekämpfung der Fluchtursachen“ letztlich auf die weitgehende Unterordnung der Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Gesetze der Flüchtlingsproduzenten unter den politischen Willen der Europäer bedeutet, mithin also die faktische Kolonisierung wenigstens Ost-, Nord- und Zentralafrikas. Dazu des gesamten nahen und mittleren Ostens außer der Ölzwerge. Weiterhin Zentralasien, Indien und Pakistan sowie zugunsten der Kanadier, Aussies und Kiwis China und Südostasien. Da wir international handeln und auf „nationale Alleingänge“ verzichten wollen sollten ebenfalls Mittelamerika inklusive Karibik sowie Kolumbien, Venezuela und Peru unterworfen werden. Bolivien und Brasilien könnten Protektorate werden.

Dies meine ich allerdings nicht halb ironisch: Die Beseitigung der Fluchtursachen liefe darauf hinaus. Die Machbarkeits-Hybris, die europäische und insbesondere deutsche Politiker bezüglich der erst noch kommenden Menschenschwemme aus dem Süden und Osten und unseren Krankenhäusern fest im Griff hat, ist derart gigantisch, daß sie allein deswegen bereits aus Amt und Würden entfernt gehören. Der AfD und manchen CDUlern mag man dabei zumindest noch zugestehen, daß sie solchen Quark nur absondern, um zu zeigen, daß es ihnen letztlich auch vorrangig um die braunen Menschen geht („Jeder Euro da unten ist so viel wert wie zwanzig bei uns. Ehrlich Leute, ich bin kein Rassist.“) aber der Rest ist völlig planlos. Es gibt genau zwei Einstellungen für die europäischen Grenzen: offen oder zu. Dazwischen gibt es nichts.

John Haase
1. Juli 2018 07:21

Noch ein kleines Addendum zur Hautfarbenbezeichnung. Helge Schneider beschrieb den Mond einst als „arschfahl“. Wäre das nicht was für den Eiermann?

Waldgaenger aus Schwaben
1. Juli 2018 07:40

Schnellroda, tiefste Provinz halt.

Bei uns, dort wo die Musik spielt, wäre ein solcher Mummenschanz inzwischen undenkbar.
Vermutllich würde der eine oder andere Brief beim Schulamt, Regierungspräsidium oder Ministerium ankommen, gerne unterzeichnet mit beeindruckendem Titel und Funktion des Verfassers, was dann dem Direktor zur Stellungsnahme vorgelegt würde.

Dies voraus ahnend würde der Schuldirektor, als typischer Vertreter des juste Milieus, so etwas erst gar nicht zulassen.

Aus einem Gymnasium in Bayerisch-Schwaben wurde mir von einem Freund zugetragen, dass dort anlässlich des Mordes an Susanna Feldman in der Klasse seines Sohnes eine Diskussion über die Todestrafe stattgefunden hat. Die meisten Schüler und vor allem Schülerinnen waren dafür.

"Und er Lehrer?"
"Der sagte nichts dazu. Aber sonst sagt er immer, dass er ein Wutbürger sei."

Um mich nicht misszuverstehen, ich bin gegen die Todesstrafe, sie wäre wie Wiedereinführung der Folter ein zivilisatorischer Rückschritt.

Rechts wird zum neuen mainstream. Ein Problem für jene Rechte, die sich in der Rolle als scharfer Kritiker des Systems, eingerichtet haben.

siehe auch.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article178533650/AfD-Parteitag-in-Augsburg-Jetzt-geht-es-gegen-die-Mentalitaet.html

"Was für ein Wandel: Vor wenigen Monaten noch stand die AfD am Rande der Gesellschaft. Nun kann sie feststellen, dass der Mainstream zu ihr hingeschwappt ist. Damit allerdings steht die Partei vor einem strategischen Problem. "

quarz
1. Juli 2018 08:22

@John Haase

"Ich meine das mehr oder weniger ironisch."

Das blieb mir nicht verborgen. Ich wollte den Anlass nur nutzen, um auf die ernsthafte Option zu verweisen und vor allem auf die Reaktionen, die deren Proponent erfahren hat.

deutscheridentitaerer
1. Juli 2018 08:24

"Ich frage mich, was mit weißen Kindern, die an ihren Schulen derart brachial indoktrinert werden, in der Pubertät geschieht. Wird sich da nicht ein riesengroßes NEIN! in ihnen erheben, werden sie da nicht von reinem Ekel vor den Kasperl-Einpeitschern befallen werden, der sich notwenig in Widerständigkeit auch inhaltlicher Art ausdrücken muß? "

Ich denke, dass das bereits jetzt in großem Maß geschieht. Frau Kositza hat ja desöfteren angemerkt, warum nicht mehr Jugendliche rechts rebellieren und stattdessen so viele die ausgelatschte linke Pseudorebellion wählen.

Ich denke, dass wir hier nun tatsächlich einen Wandel erleben. Vielleicht war der Bogen früher einfach noch nicht überspannt, trotz unseres subjektiven Eindrucks.

Aber Sex, Drogen und Freiheit ist ein für junge weiße Männer halt ein anderer Appeal gewesen als die Ultra-Sündenbockrolle, die ihnen jetzt angeboten wird.

Es gibt einige Indikatoren, so z.B. dass einer der weltweit einflußreichsten "Youtuber" mindestens ein Alt-Liter ist. Kürzlich hat er Mishima empfohlen. Bis ich auf Mishima traf, musste ich mich meinerzeit schon ziemlich tief in den ganzen rechten Kosmos gewühlt haben.

Mauerbluemchen
1. Juli 2018 10:50

Ach ja, die Staatspropaganda an Staatsschulen ...

Nur ein naiver Trottel regt sich ernsthaft über Afrotrommeln, Sex-wöhkschopps, Blechsammeln für Frieden-und-Solidarität usw,usw,usw, auf. Und wer als Nichtlinker bis jetzt noch nicht begriffen hat, daß die derzeitige Staats(un)ordnung nicht die seine ist und deshalb seine Kinder zu noitralen Duckmäusern oder so erzieht statt ihnen - altersgerecht - reinen Wein einzuschenken, ist selbst schuld am Elend identitätsgestörter Hirntoter im häuslichen Kinderzimmer.

Seit Jahren fahren wir auf der DDR und Ostsozialismusgestählten "Wir gegen die"-Schiene. Mein Großvater pflegte nie viel, aber dafür bedeutungsschwere Worte zu machen: solche Aktionen wie die oben skizzierte kommentiert er zB. nur mit: "Tja, es ist "ihr" Land ..." oder auch "tja, dafür haben "sie" gekämpft..." Mehr kam dazu aus seinem Munde nicht und mehr brauchte man als Jungdackel auch nicht, um zu begreifen, was ein anständiger Mensch von staatstragendem Salbader und Lametta zu halten hat.

Man sitzt außerdem solche Gesinnungshubereien aus; man bestreikt Schulchöre, die tolle Negerlieder singen lassen (man singt sowieso entweder selbst oder läßt die Kinder in ehrwürdigen Kirchenchören oder bei den Pfadfindern singen), hat bei nwo-Projekttagen zu Sex, Drittweltkram oder ähnliches kranke Kinder und meidet "ihre" Veranstaltungen so weit es geht.

Diese wie jede dysfunktionale Obrigkeit schadet sich dabei nur selbst: keine Ordnung hat lange Bestand, wenn ihre tauglichen Subjekte in Opposition gehen und dies sorgfältig ihren Kindern vermitteln.

JohannesStreck
1. Juli 2018 11:35

Nach einigem Nachsinnen über den „Afrikatag“ ist mir doch wieder diese Geschichte eingefallen, gehört vor Jahren von einer alten Dame im Publikum während einer Führung über einen jüdischen Friedhof im Odenwald. Die betagte Frau erzählte aus ihrem katholischen Religionsunterricht, wie den Kindern dort der jüdische Brauch erklärt wurde, beim Besuch eines Grabes ein Steinchen draufzulegen: „Diese Steine nehmen die Juden dann am Tag der Auferstehung von den Toten, um damit nach unserem HErrn Jesus Christus zu werfen.“ - Auch nicht schlecht…

Andreas Walter
1. Juli 2018 14:28

Wäre ich auch in die Entwicklungshilfe gegangen, so wie es ursprünglich geplant war, dann wäre ich zusammen mit dem Erbe meines Vaters heute Millionär.

Doch ich habe schon damals als Student das alles gesehen und mitbekommen, was auch in folgendem Artikel leider richtig beschrieben wird:

https://www.zeit.de/kultur/film/2012-10/film-suesses-gift-rezension/komplettansicht

https://www.youtube.com/watch?v=BINo7vucFmc

Das aber war schon immer mein Problem im Leben. Das ich zuviel sehe, was eigentlich keiner sehen, mitbekommen soll.

"Dein Tag für Afrika“, das ist seit 2007 eine bundesweite Kampagne des 2002 gegründeten Vereins "Aktion Tagwerk" der Gründerin Nora Weisbrod in Zusammenarbeit heute mit "Brot für die Welt" und dem "Human Help Network e.V.".
Bei letzterem Verein sitzt übrigens auch ein Weisbrod im Vorstand. Nora Weißbrot ist eine sehr hübsche, junge Frau mit bestimmt nur guten Absichten, mit denen aber bekanntlich der Weg zur Hölle gepflastert ist.

https://www.aktion-tagwerk.de

https://www.youtube.com/watch?v=uEMaIGql5ts

Das sind übrigens der gleiche Typ von Menschen, Mädchen, die in Deutschland an Bahnhöfen bunte refugees welcome Plakate für die linke Presse in die Kamera gehalten haben.

https://aeronet.cz/news/pfui-teufel-nemeckem-otrasa-skandal-skolacky-ve-veku-14-a-15-let-se-uci-na-figurinach-snedych-miminek-jak-se-starat-o-deti-az-jednou-budou-mit-s-migranty-skutecne-potomky-fotografie-jen-pro-silne/

Alle diese Mädchen wollen eigentlich nur Mütter werden, wollen lieben und geliebt werden, und wären dann auch wundervolle Mamas, doch etwas hält sie davon ab. Der Zeitgeist, das moderne Bild der Frau, das ihnen von den Medien und der Politik suggeriert wird.

Mauerbluemchen
1. Juli 2018 16:11

@c.n.e.p.

Ich weiß nicht, ob es die von Ihnen erwähnte Kleine wirklich gibt und falls doch, wie alt sie ist und in welchem Umfang Sie sich um das Kind tatsächlich kümmern.

Bei etwas mehr Lebenskenntnis und Realitätsnähe wüßten Sie nämlich, daß die stärkste Tiefenindoktrination jene ist, die vom Indoktrinierten gar nicht bemerkt wird (und von der pädogogisch verantwortliche Umgebung offenbar auch nicht).

So auch mit all den doofen Kleinen, die ja "gar nichts mitkriegen", dann als oberinformierte Allesdurchschauer und Megabescheidwisser erwachsen werden und im Netz blödes Zeug posten.

Fredy
1. Juli 2018 16:51

Dass sein Weib intelligenter ist als er, dürfte eine der wenigen Wahrheiten des armseelig schuldbeladenen Hautfarbenen sein. Das aber taugt sicher nicht als Merkmal für herausragende Intelligenz seines Weibes.

soulac
1. Juli 2018 17:37

Liebe Frau Kositza, können Sie die Beschreibung unter Ihrem Foto ändern? Ich lese immer, Sie seien Mutter von sieben Geißlein. Ihr Beitrag ist wie immer durchdacht und vor allem menschlich. Ich will hier aber lediglich anmerken, daß ich die Deutschen für ein kommentierendes Pißvolk halte.

Kositza: Aber Sie sind doch der Gegenbeweis!

Wird nicht durchgehen, obwohl es keine Zweifel gibt.

2Rueckert
1. Juli 2018 18:18

Der neue Rassimus ist dem alten reziprok: Mach dich zum "Negger", wenn du ein guter Deutscher sein willst!
"Negger" steht unter dem Niveau von Neger, aber noch etwas über dem N-Unwort.
Den Initiatoren solcher Schulwochen gebührt ein Darwin Award.

Andreas Walter
1. Juli 2018 20:23

Geht zwar nicht um Afrika, aber auch um Propaganda, Lügen, Krieg und Manipulation.

Dazu braucht Ihr nur folgende Artikel auf Wikipedia zu lesen, am besten in Englisch und in Deutsch, und danach wenn Ihr wollt selbst noch etwas tiefer graben:

"Committee on Public Information", auf Wikipedia

Hier ist besonders auch der KKK Unterstützer und Demokrat(?) "Josephus Daniels" interessant:

"As a champion of white supremacy in the 1898 and 1900 elections, ..."

"He was a powerful supporter of the Ku Klux Klan although never a member."

"Beteiligt waren weiterhin der Wilson-Berater Walter Lippmann und der PR-Spezialist Edward Bernays."

Woodrow Wilson ist übrigens der Präsident, dem die Welt auch die FED zu verdanken hat.

Edward Bernays, auf Wikipedia (ein Verbrecher)

Walter Lippmann, auf Wikipedia (auch ein Verbrecher)

"Lippmann prägte für Journalisten den Ausdruck gatekeeper. Die Gatekeeper würden entscheiden: Was wird der Öffentlichkeit vorenthalten, was wird weiterbefördert? „Jede Zeitung ist, wenn sie den Leser erreicht, das Ergebnis einer ganzen Serie von Selektionen …“ Indem die Auswahlregeln der gleichgeschalteten Journalisten weitgehend übereinstimmen, kommt so eine Konsonanz der Berichterstattung zustande, die auf das Publikum wie eine Bestätigung wirkt (alle sagen es, also muss es stimmen) und jene oben beschriebene Stereotypen-gestützte Pseudoumwelt in den Köpfen des Publikums installiert.[3]"

"Laut Lippmanns Demokratieverständnis besteht eine intakte Demokratie aus zwei Klassen. Die sehr kleine Klasse der „Spezialisten“ wird aktiv mit den Angelegenheiten des Allgemeinwohls betraut. Diese Männer analysieren die Lage der Nation und treffen Entscheidungen auf politischer, wirtschaftlicher und ideologischer Ebene. Ihr gegenüber stehe die Klasse der den Spezialisten überlassenen „Handlungsobjekte“, nach Lippmann die „verwirrte Herde“, vor deren Getrampel und Gelärm die Spezialisten geschützt werden müssten. In einer funktionierenden Demokratie habe die Masse der Menschen („die Herde“) laut Lippmann lediglich die Befugnis, die Spezialisten zu wählen und den Rest der Zeit mit „Grasen“ zu verbringen.

In seinen Essays zur Demokratie fordert er, dass nur die spezialisierte Klasse für die „Herausbildung einer gesunden öffentlichen Meinung“ Sorge tragen dürfe, weil die Öffentlichkeit lediglich aus „unwissenden und zudringlichen Außenseitern“ bestehe.“

Fragt sich also, wer hier schon lange vor 1933 glaubt, die Herrenrasse zu sein, beziehungsweise, zu ihr zu gehören.

Doch es kommt noch besser, denn auch Wilson war ein Verbrecher:

"Der Demokrat Wilson hatte die Präsidentschaftswahl von 1916 mit einer „Friedensplattform“ und dem Versprechen sozialdemokratischer Arbeitsgesetze sowie strikter Neutralität zum europäischen Krieg gewonnen; sein republikanischer Kontrahent Charles Evans Hughes war für Mobilmachung und militärische Vorbereitungen eingetreten.“

Was dann tatsächlich passiert ist, durch wen und wie, siehe oben.

Das ist meine Antwort auf diese

https://wahrewelle.tv

und diese brandneue “Bildungsinitiative“

http://www.bpb.de/wahrewelle

Die bpb ist mir schon ein paar mal negativ aufgefallen, doch das was sie jetzt versucht, dafür gehören die Verantwortlichen vor Gericht gestellt und bestraft.

So schlimm ist die Situation daher auch in Deutschland, und das sollte darum auch jeder Deutsche wissen.

Fredy
1. Juli 2018 20:48

(...)
Kositza: Aber doch nur versehentlich! Beides geht schon mal gar nicht.

Frieda Helbig
1. Juli 2018 20:58

@soulac

Ihr Kommentar läßt mich ratlos zurück.

Erbitte Nachhilfe! Danke!
Kositza: Soll ich jetzt auf den Videoschnipsel bzgl. "Antifa" in Schnellroda verlinken? Man kennt diese retardierte Art des Sprechens/Schreibens...Sachsen-Anhalt!

soulac
1. Juli 2018 22:24

@Frieda Helbig
Sprachlos ist das mindeste, was Sie von mir erwarten können. Ich war erfreut über Kositzas Toleranz, meinen Beitrag zu veröffentlichen. Ich mag Kositzas Beiträge immer gerne. Sie sind verständlich und menschlich geschrieben. Ich notierte bewußt, daß ich bezweckte, ein Pißvolk zu verunglimpfen. Kositza verstand den Witz, im Gegensatz zu Ihnen. Wie kann man da jetzt ratlos sein? Daß Kositza es nicht zensiert , kann doch nicht zur Ratlosigkeit führen. Sonst macht es einen Affront doch augenscheinlich. Wollen Sie Pißvolk etwa definieren und mir zu nahe treten?

Gustav Grambauer
1. Juli 2018 22:28

S`Bobbele ("Ich bin der bekannteste Deutsche nach Adolf Hitler“) erlebt auch grad` `nen paar Africa Days:

http://www.manager-magazin.de/lifestyle/auto/boris-becker-kein-diplomatenstatus-und-keine-immunitaet-von-zentralafrika-a-1213557.html

- G. G.

Cacatum non est pictum
1. Juli 2018 22:28

@Mauerbluemchen

"Bei etwas mehr Lebenskenntnis und Realitätsnähe wüßten Sie nämlich, daß die stärkste Tiefenindoktrination jene ist, die vom Indoktrinierten gar nicht bemerkt wird (und von der pädogogisch verantwortliche Umgebung offenbar auch nicht)."

Danke für die Belehrung. (...) Gut zu wissen, daß es im eigenen Volk Leute gibt, die Lippmann, Bernays und Le Bon gleichzeitig inhaliert haben - mit denen im Schützengraben werden wir im Stellungskrieg gegen die Staatspropaganda gewiß den Endsieg davontragen.

Frieda Helbig
1. Juli 2018 22:43

@Kositza:

Schnipsel bekannt. Danke.
Ich dachte schon, ich sei zu blöd den Subtext zu verstehen.
Nun kann ich beruhigt zu Bett gehen...

soulac
1. Juli 2018 22:51

Verzeihung, ich wollte in keiner Weise Anaß dafür geben, nachzudenken, ich sei ein retardierte Linker. Bedauere dieses Misßverstänsnis außerordentlich, kann aber nichts dagegen ausrichten. Gehaben Sie sich wohl im kleinen Kreise. Mir bleibt es unbenommen, mich weiter oder nicht an den Texten zu erfreuen. Mein lieber Jolly, so eine Tusnelda ist mir noch nie begegert, der der Rock an den Arsch gehoben wurde.

deutscheridentitaerer
2. Juli 2018 10:06

Ist zwar am Thema vorbei, aber dennoch will ich hier meine Bestürzung darüber kundtun, dass Seehofer lieber zurück tritt, also aufgibt, als - wie angekündigt! - von seiner Kompetenz als Innenminister Gebrauch zu machen und sich entlassen zu lassen. In welcher Welt ist es besser nach all den erlittenen Demütigungen auch noch demütigst von der politischen Bühne abzutreten, als sie mit einem Knall zu verlassen und Bewegung in die Sache zu bringen? Was stimmt nicht mit diesem Mann? Er hat doch nichts mehr zu verlieren.

Stil-Bluete
2. Juli 2018 10:47

Wenn ich dererlei Artikel über Afrikaner lese, muss ich immer daran denken, wie der Sachse Neger ausspricht 'Nääschr' und gleich danach den Song von Kläre Waldorf trällern:

//Heringe, so fett wie Göringe!//
Heringe so fett wie vor drei Tagen!
Ich darf's nur nicht mehr sagen!

Zur Farbenlehre: Caputuum mortem - die Totenschädel, entseelt, entfleischt, die zu den Vanitas-Stilleben der Abendlandmaler automatisch dazugeörten - war eine Farbe, die ins Rötliche neigte!

Je indoktrinierter, um so weniger dringt die Indoktrination in den Seelenhaushalt des Kindes ein. Sie legt sich darüber. Das kann zur gegebenen Zeit abgestreift werden; Häutung - Reifeprüfung.

Zugegeben, Schwieriger wird es, wenn 'es' mit Erotik, Sex, Musik, Wiederholung, Zuwendung, Geschenken, Ritualen vermischt wird.

Schaut auf die ehemalige Ostzone, Ostszene, Mitteldeutschland! Dort war Indoktrination, wie jeder weiß, allerorten, jederzeit angesagt, und doch halten die Einheimischen heutzutage am ehesten an ihrem Lebensstil, ich sag mal so, als stinknormaler Mensch, fest.

Gesichtet: Kindergärtnerin geht in der Bäckerei mit ihren Gören einkaufen. Sie stehen in Zweierreihen brav da. Ermahnungen ohne dieses blödsinnige Umschreiben 'Könntet Ihr bitte vielleicht mal ruhig sein?', sondern im Imperativ 'Ruhe im Karton!'

Danach Gespräch mit der Bäckerin: 'Bei uns auf dem Lande gibt es noch Erziehung. Ich habe fünf Kinder. Aber ein Kind aus der westdeutschen Sippe hat an einem Geburtstag alles, durcheinandergebracht, ohne daß die Eltern eingegriffen haben. Ich habe, Bruch mit der Verwandtschaft hin oder her, das Balg vor die Tür gesetzt. Die Cousine waren beeindruckt. Sie wusste nicht mehr, wie es geht.'

Dass Kinder, sagen wir bis zum 12. Lebensjahr, in einer bestimmenden Imagination der Unschuld leben, dessen dürfen wir gewiss sein. Eine Leseempfehlung, die diese Impression stark zum Ausdruck bringt: Jean Paul, Selberlebensbeschreibung {1818}.

Gustav Grambauer
2. Juli 2018 14:39

deutscheridentitaerer

"Ist zwar am Thema vorbei, aber dennoch will ich hier meine Bestürzung darüber kundtun, dass Seehofer lieber zurück tritt ..."

Sehen Sie`s mal physikalisch. Ich finde, es wäre noch viel zu früh für Merkels Abgang. Damit der Kessel richtig explodiert muß der Druck noch viel mehr steigen, und das wird er. Gut, wenn jetzt keine Entlastungsventile geöffnet werden. Gut, wenn die Mumie

https://www.merkur.de/bilder/2018/07/02/9998738/2051652904-asylstreit-sondersitzung-cdu-vorstand-3q6b.jpg

unbestattet noch über die bayrische Wahl hinweg die Volkswut am Hochkochen hält. Sowieso gut, wenn sie sich rund um die Uhr gegenseitig zermürben und zerfleischen.

Seehofer hat das Dogma von FJS verraten, daß die CSU rechts von sich keine Partei aufkommen zu lassen hat. Vielmehr macht er, und gerade in den letzten 24 Stunden, erstklassigen Wahlkampf für die AfD. Daß er nichts falsch macht zeigt das Entsetzen von Stegner und Nahles. (Andererseits stärkt er auch die Grünen, aber das ist sowieso der Preis der Polarisierung.)

"Grenzen schließen" hätte sowieso nur bedeutet, an lediglich drei (!) Grenzübergängen für die Kameras der PR-Berater der CSU-Wahlkampagne ein paar Operettenkostümträger als Placebo aufzustellen. Dieser Option sollte man nicht hinterherweinen.

Was für eine Ironie: die planetare Machttetektonik, die die hochbezahltesten und sophistisiertesten Think-Tanks der Supermächte, Supermilitärs, Supergeheimdienste, Superbruderschaften, Superpsylabs, Superlobbies, Superfonds, Superstiftungen unter sich auszutarieren pflegen, hängt letzlich empfindlich von den Winkelzügen eines Provinzhinterzimmerintriganten und Sperrholzsägebastelmodelleisenbahners

https://www.youtube.com/watch?v=oz9nmRIuEZw

mit psychosozialer Auffälligkeit

https://www.youtube.com/watch?v=gi6uN57C-bY

aus Obergerolfingen hinter dem Bayrischen Wald ab, der dies nicht einmal ahnt ...

- G. G.

Valjean72
2. Juli 2018 16:35

Ein gebuertiger Hesse
“Ich frage mich, was mit weißen Kindern, die an ihren Schulen derart brachial indoktrinert werden, in der Pubertät geschieht.“

Der_Juergen
“Diese Art heimtückischer Indoktrinierung von Schulkindern ist auch bei uns in der Schweiz gang und gäbe. Es wird beispielsweise versucht, schweizerische Mädchen bei Tanzkursen mit eritreischen "Flüchtlingen" zu verkuppeln,
---

Es ist ja alles Zufall und nichts hängt mit nichts zusammen. Die Masseneinwanderung war quasi ein Naturereignis („nn der globalisierten Welt ist das halt so“), Grenzen kann man eh nicht schützen usw. usf.

Bei oben genannten Wortmeldungen kam mir sofort der Fragenkatalog in den Sinn (kürzlich auf ZEIT-Online veröffentlicht und hier thematisiert), der dazu dienen sollte, sich der eigenen rassistischen Denkmuster zu vergegenwärtigen.

Eine Frage lautete sinngemäß, ob man auf Dating-Portalen schon Profile aufgrund einer dunkleren Hautfarbe beiseite gewischt habe. Falls ja, dann wäre das schon „ein Stück weit rassistisch“.

Und welches moderne, aufgeschlossene Mädel möchte denn schon als rassistisch gelten?

Flirt-Kurs soll Flüchtlingen das Daten in Deutschland erleichtern
Die Arbeiterwohlfahrt Essen bietet einen Flirt-Kurs speziell für Flüchtlinge an
Rund 50 junge Männer besuchten den Kurs“

(Quelle: huffingtonpost.de ; 11.09.2016)

Nein, es ist kein Zufall.

Lotta Vorbeck
2. Juli 2018 17:54

Zunächst bleibt einem beim Lesen einen Moment lang schlicht die Spucke weg, ob der Dreistigkeit mit der die eh schon viel zu wenigen Nachkommen der Restdeutschen in Lehranstalten die diesen Namen nicht mehr verdienen, statt auf's Erwachsenenleben vorbereitet zu werden, just das Hirn gewaschen bekommen.

Andere Foristen wiesen bereits indirekt darauf hin: Wäre interessant zu wissen, wie solcherlei grenzdebiler Propaganda-Mummenschanz dort verfängt, wo anders als im Anhaltinischen, die Verhältnisse bereits zu Ungunsten der Restdeutschen gekippt sind?

Gestern im Regionalexpress auf der Fahrt von Kassel nach Halle an der Saale: Angesichts der den Zug bevölkernden Fahrgäste, könnte man auf die Idee kommen, die Destination Halle an der Saale läge irgendwo tief in der afrikanischen Savanne. Ein halber Waggon, ausschließlich besetzt durch weißgewandete Neger beiderlei Geschlechts, ließ die übrigen Reisenden die gesamte Fahrt über an ihren unablässig intonierten, momotonen Gesängen teilhaben, wie sie dem lebensälteren, einstigen ARD-Fernsehzuschauer aus den während der 1970er Jahre vorzugsweise am frühen Sonntagnachmittag gesendeten, enervierenden Afrika-Reportagen noch in unangenehmer Erinnerung geblieben sind.

Diejenigen, die all das erarbeitet haben, was die Merkel-Junta ins Land gelockten / nächtens auf Steuerzahlerkosten eingeflogenen, vorzugsweise negroiden und oder sunnitischen, ungebildeten Zivilokkupanten hinterher wirft, sitzen nicht mal mehr mit am Katzentisch, während ihre Heimat verramscht und gezielt zerstört wird.

Was mag wohl geschehen mit dem buntländischen Kasperletheater, nachdem der Schlußakkord verklungen, soll heißen sowohl die kulturelle als auch die materielle Restsubstanz des Landes und jegliche, gedeihliche Zukunftsaussicht wider besseren Wissens unwiederbringlich verfrühstückt worden ist?

Cacatum non est pictum
3. Juli 2018 00:35

@Valjean72

Ein sehr gelungener Beitrag von Ihnen, den Sie da verlinkt haben. Er bündelt und erhellt noch einmal die infamen Machenschaften, die gegen uns und unseresgleichen in Stellung gebracht werden, leider auch von den eigenen Leuten. Ich sollte häufiger auf Ihrer Seite vorbeischauen.

@Lotta Vorbeck

"... Was mag wohl geschehen mit dem buntländischen Kasperletheater, nachdem der Schlußakkord verklungen, soll heißen sowohl die kulturelle als auch die materielle Restsubstanz des Landes und jegliche, gedeihliche Zukunftsaussicht wider besseren Wissens unwiederbringlich verfrühstückt worden ist?"

Vielleicht das gleiche wie mit Südafrika. Es ist an uns, es nicht soweit kommen zu lassen.

Lotta Vorbeck
3. Juli 2018 14:26

@Cacatum non est pictum - 3. Juli 2018 - 00:35 AM

"... Vielleicht das gleiche wie mit Südafrika. Es ist an uns, es nicht soweit kommen zu lassen."

____________________________

Meine Frage war rein rhetorischer Natur.

Der Niedergang des vom "Werte-Westen" - weil man meinte das einstige Bollwerk gegen den Kommunismus sei nunmehr entbehrlich - schnöde fallengelassenen Südafrikas erlaubt uns einen beängstigenden Blick in die eigene Zukunft (welche keine ist).

Wenn Sie mehr wissen möchten, füttern Sie Ihre Suchmaschine doch mal mit: "Richtigstellung zu der Bodenreform in Südafrika: Wem gehört das Land?"

Bereits Anfang 2017 senkten Ratingagenturen die Bonität des einst (von Südrhodesien unter Ian Smith und Gaddafis Tripolitanien mal abgesehen) einzigen prosperierenden afrikanischen Landes, welches mehr Wirtschaftskraft besaß, als das gesamte restliche Afrika, auf Ramschniveau ab.

Cacatum non est pictum
3. Juli 2018 17:57

@Lotta Vorbeck

"... Der Niedergang des vom "Werte-Westen" - weil man meinte das einstige Bollwerk gegen den Kommunismus sei nunmehr entbehrlich - schnöde fallengelassenen Südafrikas erlaubt uns einen beängstigenden Blick in die eigene Zukunft (welche keine ist) ..."

Bei aller Bitternis: Ich bin kein Freund von fatalistischem Denken. Wenn der Drops schon gelutscht wäre, würde ich nicht mal mehr die Energie investieren, hier zu schreiben. Die Aussichten sind ziemlich düster, soviel ist klar. Und ich will nicht ausschließen, daß wir einer dystopischen Zukunft entgegengehen - und werde das immer in mein Kalkül einbeziehen. Aber dennoch mag ich das Deutschland-ist-doch-eh-schon-verloren-Gejammere nicht. Ich höre es in letzter Zeit immer wieder, und es erinnert mich an die brechtsche Erkenntnis, daß ein Kampf, der nicht angenommen wird, von vornherein verloren ist.

"... Bereits Anfang 2017 senkten Ratingagenturen die Bonität des einst (von Südrhodesien unter Ian Smith und Gaddafis Tripolitanien mal abgesehen) einzigen prosperierenden afrikanischen Landes, welches mehr Wirtschaftskraft besaß, als das gesamte restliche Afrika, auf Ramschniveau ab."

Das hat ein Interviewpartner in der Dokumentation von Lauren Southern erwähnt. Der Niedergang Südafrikas seit Machtübernahme des ANC ist wirklich atemberaubend.

Lotta Vorbeck
3. Juli 2018 21:19

@Cacatum non est pictum - 3. Juli 2018 - 05:57 PM

"Bei aller Bitternis: Ich bin kein Freund von fatalistischem Denken. Wenn der Drops schon gelutscht wäre, würde ich nicht mal mehr die Energie investieren, hier zu schreiben. Die Aussichten sind ziemlich düster, soviel ist klar. Und ich will nicht ausschließen, daß wir einer dystopischen Zukunft entgegengehen - und werde das immer in mein Kalkül einbeziehen. Aber dennoch mag ich das Deutschland-ist-doch-eh-schon-verloren-Gejammere nicht. Ich höre es in letzter Zeit immer wieder, und es erinnert mich an die brechtsche Erkenntnis, daß ein Kampf, der nicht angenommen wird, von vornherein verloren ist."

__________________________

Ein Kampf der nicht geführt wird, kann logischerweise auch nicht gewonnen werden.

Fatalismus und kriecherisches Kapitulantentum sind von ihrer Wirkung her nicht minder desaströs, als liberal-cuckservatives Gehabe.

Allerdings braucht's um überhaupt in der Lage zu sein, einen Kampf aufzunehmen, zu führen und durchzuhalten eben auch eine gewissen Zahl an kampfwilligen, kampftauglichen (und idealerweise kampferprobten) Kämpfern. Rentnerregimenter und Tintenritterkompanien sind in diesem Sinne allenfalls zur Sicherstellung der Rückwärtigen Dienste zu gebrauchen.

Schauen Sie einfach mal bewußt danach, welche Art von Leuten eine x-beliebige BRD-Fußgängerzone bevölkert, welches Publikum Ihnen in öffentlichen Verkehrsmitteln begegnet, wer mit Ihnen an Tankstellen- oder Supermarktkassen zum Bezahlen ansteht, oder welche Leute in den demographisch großenteils bereits mausetoten Kleinstädten und Dörfern des ländlichen Raumes noch unterwegs sind! Sehen Sie dort irgendwo Kämpfer?

Fährt man bei bestem Sommerwetter "übers Land", sind selbst sonnabends oder sonntags auf der Straße spielende, ethnisch deutsche Kinder ein überaus selten gewordener Anblick.

In Ratzdorf, dort wo die Neiße in die Oder mündet, gibt's eine Michael-Jackson-Straße sowie einen Michael-Jackson-Kinderspielplatz - was es in Ratzdorf nicht gibt, sind - Sie erraten es? - spielende Kinder.

Auf der Netzseite "Ratzdorf zwischen Michael Jackson und Nostalgie-Kajüte" heißt es:

"Beim Ausflug in das berühmte Dorf gehört natürlich ein Foto von der nun wieder zugänglichen Berühmtheit zum Pflichtprogramm. Doch der Ort hat noch viel mehr für Besucher zu bieten. Da gibt es sogar eine kleine Kuriosität. Denn welcher Ort besitzt schon einen Michael-Jackson-Spielplatz? In Ratzdorf aber weisen mehrere Schilder auf das Gelände mit Wippen, Schaukeln und Klettergeräten hin. Der Pop-Star hatte nach der Oderflut im Sommer 1997, die unweit von Ratzdorf in der Ziltendorfer Niederung den Deich zerstörte, spontan 32 000 Mark für den „Kindergarten in Ratzdorf“ gespendet.

Allerdings konnte er nicht wissen, dass es im Dorf gar keine Kita gab. Doch die Gemeindevertreter wollten die Spende nicht verfallen lassen und zauberten kurzerhand das Projekt eines Spielplatzes aus dem Ärmel. Dank der Jackson-Summe und weiterer Spender kann nun Ratzdorf seinen Besuchern einen tollen Spielplatz bieten."

[https://www.reiseland-brandenburg.de/erlebnisberichte/seenland-oder-spree/zwischen-michael-jackson-und-nostalgie-kajuete/]

Conclusion, gänzlich ohne Fatalismus:
Ein kinderarmes, rasant vergreisendes, geschichts- und kulturvergessenes Volk, welches sein von den vorhergehenden Generationen ererbtes Land nahezu widerstandlos aus sämtlichen - Zitat Donald J. Trump - "Sithole-Countries" dieser Welt herbeiströmenden, Horden von kulturfremden, gewalt- und kriminalitätaffinen, bildungslosen Zivilokkupanten als Beute überläßt und angesichts der mittlerweile flächendeckend herrschenden, untragbaren Zustände bei der zurückliegenden Bundestagswahl mit läppischen 13% für die einzige alternative, politische Kraft votiert, hat keine, kann keine Zukunft haben.

Sandstein
5. Juli 2018 12:20

@ Lotta Vorbeck

Schön geschrieben, stellenweise sehr witzig ("Tintenritterkompanien") und ich gehe in vielem mit.
Nur eine lange-kurze Anmerkung, die vllt. banal wirkt, aber extrem wichtig sein dürfte.

Dieses Deutschland (Norddeutscher Bund, 1871 Sedan) ist Geschichte und lässt sich auch nicht zurück holen. Weite Teile der BRD sind bereits so bevölkert, dass es keine deutschen Landstriche mehr sind.

In der "Standing Rock Reservation" in Dakota leben knapp 12.000 Lakota-Anghörige, ein Sioux-Stamm. Von den verwandten Hunkpapa-Sioux (Sitting-Bull war Hunkpapa Medizinmann) leben noch ganze 264. Zweihundertvierundsechzig.
Aber sie leben, feiern ihre Feste und geben die Erzählungen und Bräuche ihrer stolzen Vorfahren weiter an nächste Generationen*.

Als Geiserich mit den silingischen Vandalen nach Afrika übersetzte und das Vandalenreich gründete, stütze er sich auf knapp 20.000-25.000 Krieger und deren Familien.
Geblieben sind "Vandalismus" und einige Rotschöpfe (https://www.transfermarkt.de/fakhreddine-ben-youssef/profil/spieler/218058)
in der tunesischen Auswahl, die wohl direkte Nachfahren sein dürften.

Es gibt also bestimmt eine Zukunft für uns Deutsche, nur eben eine ganz andere, als wir jetzt ahnen.

Die Völkerwanderung hat gezeigt, dass Stämme und Völker aussterben, wenn Sie sich nicht anpassen. Ich sehe deshalb eine große Chance in der Neuansiedlung von Deutschen hinter dem Ural. Ganz humorlos.

Wer heute noch ernsthaft für ein monoethnisches Deutschland in den BRD-Grenzen eintritt, hat den Knall nicht gehört. Dieses Gebiet ist heute nur noch Siedlungs- und Wirtschaftsgebiet im Sinne unserer "Befreier".

Sollen sie es haben, meine Familie stammt aus Quedlinburg, siedelte in Schlesien, floh nach Bayern, Baden-Württemberg und Niedersachsen. Wandern wir eben nochmal woanders hin.

*Ironie an: wer ganz genau hinschaut sieht: wir feiern nicht mehr unsere Feste (Weihnachten? Come on..), geben unseren Kindern fremde Namen, lesen die Geschichten fremder Völker, leugnen unsere eigene Geschichte. Es gibt ja also fast mehr Hunkpapa als Deutsche!

Lotta Vorbeck
6. Juli 2018 00:01

@Sandstein - 5. Juli 2018 - 12:20 PM

"... Schön geschrieben, stellenweise sehr witzig ("Tintenritterkompanien") und ich gehe in vielem mit.
Nur eine lange-kurze Anmerkung, die vllt. banal wirkt, aber extrem wichtig sein dürfte.
Dieses Deutschland (Norddeutscher Bund, 1871 Sedan) ist Geschichte und lässt sich auch nicht zurück holen. Weite Teile der BRD sind bereits so bevölkert, dass es keine deutschen Landstriche mehr sind.
...
Es gibt also bestimmt eine Zukunft für uns Deutsche, nur eben eine ganz andere, als wir jetzt ahnen. Die Völkerwanderung hat gezeigt, dass Stämme und Völker aussterben, wenn Sie sich nicht anpassen. Ich sehe deshalb eine große Chance in der Neuansiedlung von Deutschen hinter dem Ural. Ganz humorlos. ..."

________________________

Volle Zustimmung, lieber @Sandstein!

Zugegeben, bei den "Tintenritterkompanien" führte mir die Erinnerung an den russischen, im Jahre 2005 veröffentlichten Spielfilm "9 rota" die Feder, welchen wir auf einer Reise gen Osten im Hause litauischer Freunde vorgeführt bekamen.

Keine Frage, für die BRD ist der Zug nicht erst seit 2015 abgefahren - und es wird auch kein Folgezug mehr kommen, da die ohnehin vernachlässigten Gleise teils bewußt vom hinter den letzten Waggon des erwähnten Zuges gekuppelten Schienenwolf zerstört, teils offiziell von der Aufsichtsbehörde entwidmet und demontiert, sowie teils von professionellen Kriminellen, vulgo Schrottdieben per Schneidbrenner zerlegt und abtransportiert, ergo schlicht gestohlen worden sind.

Was sich von der binnen 1.000 Jahren gewachsenen, tradierten deutschen Kultur und Lebensart in der südamerikanischen Diaspora, sei es in Brasilien (wo es gar nachgebildete, deutsche Fachwerkhäuser gibt), in Chile, Argentinien, Uruguay oder Paraguay konservieren und bewahren läßt, wird sich alsbald schon ausweisen.

In Paraguay ist es augenblicklich so, daß zumindest die im Chaco siedelnden Mennoniten, welche allesamt neben dem paraguayischen Passport entweder den der BRD oder Kanadas besitzen, allerlei höchst ungut-destruktiven, über den Atlantischen Ozean bis ins südamerikanische Binnenland hineinreichenden Einfluß "5. BRD-Kolonnen" tolerieren. Und so faßt dann selbst im westparaguayischen Chaco - schleichend zwar, aber dennoch unübersehbar, das BRD-typische Gendergeschwurbel, nebst angeblicher "Aufarbeitung der Vergangenheit" - die Mennoniten gelangten mit der sich aus Rußland zurückziehenden Wehrmacht in die einstige Sowjetische Besatzungszone und entkamen dieser, mit Unterstützung kanadischer Glaubensbrüder auf verschlungenen Wegen in die wasserarme, paraguayische Dornensavanne.
Alfredo Strössner, 35 Jahre lang bis 1989 Präsident Paraguays, pflegte ein ebenso enges, wie gutes Verhältnis zu den Mennoniten, auch diesbezüglich ist man im Chaco nun schon seit geraumer Zeit am "Aufarbeiten" ...

Eine Neuansiedlung von Deutschen hinter dem Ural? Diese Idee hat einen gewissen Charme! Vor Jahren auf vielen Reisen nach Rußland (bis in den Ural) erworbene Sprachkenntnisse wären aufzufrischen. Auch hinter dem Ural gibt's grandiose Landschaften zu genießen und sicherlich auch teilweise neu zu erschließen.
Vom heutigen 'Piont of View' erscheint es just undenkbar, daß man in Moskau die Flutung Rußlands mit dem Bevölkerungsüberschuß afrikanischer Negerstaaten und den morgenländischen Surensöhnen für die es außer dem Jihad keine Verwendung gibt, zulassen würde, zumal sich Rußland an seiner gesamten Südflanke, sowie in etlichen Teilrepubliken innerhalb des Unionsgebietes bereits direkt mit der angeblichen "Religion des Friedens" konfrontiert sieht.

Bereits unter dem Gründer der im Russischen kurz "Pietr" genannten Metropole an der Newa, sowie der aus dem Anhaltinischen stammenden Zarin Katharina II. waren Deutsche (Handwerker) in Rußland willkommen.

Was konkret die etwaige Ansiedlung von Deutschen - nicht den zeitweiligen Aufenthalt von Geschäftsleuten - im, wegen exorbitant hoher Abtreibungsrate ebenfalls geburtenschwachen Rußland unter Wladimir Wladimirowitsch Putin betrifft, finden sich bisher keinerlei Hinweise, welche auf die Existenz einer solchen Absicht hindeuten.

Sandstein
6. Juli 2018 12:27

"morgendliche Surensöhne". Also evtl. sprenge ich ja das Niveau der sezession, aber haben Sie sich hier verschrieben? Naja Spaß bei Seite.

Es gibt eine lange Tradition der Deutschen umherzuwandern und sich anzusiedeln. Beispiele findet man (wie ausgeführt) aus der Völkerwanderung, aber auch aus späteren Zeiten. Eine Mehrheit der weißen US-Amerikaner ist deutscher Abstammung (nicht etwa irischer oder italienischer), noch heute spricht man in Teilen Texas "Texas-Deutsch".

Im 18. und 19. Jahrhundert wurden die entvölkerten Balkan- und Donaugebiete der KuK Monarchie mit Deutschen, vornehmlich Schwaben besiedelt (Donauschwaben), gleiches gilt für die ukrainische Steppe und das Wolgagebiet (Wolgadeutsche). Warum sollte es also nicht bald auch ein paar 10tausend Uraldeutsche geben?
Ich möchte nicht mehr in diesem Deutshcland leben, und ich möchte auch nicht durch Duldung und Steuern, die ich zahle, dieses Irrenhaus BRD weiter finanzieren.

Wiegesagt: dann sollen "sie" es haben.

Es gibt übrigens bereits einige Deutsche in Sibirien, die dort unvorstellbar viel Land bewirtschaften und es zu Status und einem gewissen Vermögen gebracht haben.
Und dann lässt es sich auch dort sehr sehr gut leben. Idyllische Natur, Winter die auf absehbare Zeit jeden, wirklich jeden Orientalen abhalten werden.

Gelddrucker
6. Juli 2018 15:19

Was ist eigentlich der Sinn und Zwecker solcher defätistischen Ausführungen, gespickt mit irgendwelchen abstrusen und völlig unrealistischen Zukunfsszenarion wie "Ansiedlung" der deutschen im Ural, gerade in einer Zeit, wo das Pendel umschwingt und so etwas wie Hoffnung aufkeim. Wie kürzlich Herr Kasselstrand, Parteichef der schwedischen Remigrationspartei AfS, sagte: "Die AfS ist nicht die letzte Chance, Schweden zu retten, sondern die erste".

Gerade jetzt wo unser Gedankengut dabei ist, im Mainstream anzukommen und das Etablissement verzweifelt versucht, durch Repressionen dagegen anzukämpfen (siehe IB), sollte man nicht mit solchen Vorstellungen und Aufgabeparolen um die Ecke kommen. Sehr wohl besteht die Möglichkeit des Scheiterns, das ist klar. Sehr wohl besteht aber auch die Möglichkeit des Erfolgs. Dass Deutschland nicht mehr so deutsch wie 1960 oder 1970 wird, ist sonnenklar. Dass jedoch wenigstens eine relative Homogenität aufrechterhalten bzw. wiederhergestellt werden könnte, ist ebenso realistisch. Der Aufwachprozess bei der Allgemeinheit beginnt doch gerade erst. Ich sehe es an mir selbst, der ich erst vor kurzem angefangen habe, mich mit dem Thema zu beschäftigen. Ich habe 3 Jahre in München gelebt und war blind. So geht es vielen.

Lotta Vorbeck
6. Juli 2018 15:50

@Sandstein - 6. Juli 2018 - 12:27 PM

1.) ""morgendliche Surensöhne". Also evtl. sprenge ich ja das Niveau der sezession, aber haben Sie sich hier verschrieben? Naja Spaß bei Seite."

# Es hatte, Sie erraten es, "morgenländische Surensöhne" heißen sollen.

2.) "Im 18. und 19. Jahrhundert wurden die entvölkerten Balkan- und Donaugebiete der KuK Monarchie mit Deutschen, vornehmlich Schwaben besiedelt (Donauschwaben), gleiches gilt für die ukrainische Steppe und das Wolgagebiet (Wolgadeutsche).2

# In Hrvatska/Kroatien nennt man die Deutschen heute noch "Schwaba".

3.) "Warum sollte es also nicht bald auch ein paar 10tausend Uraldeutsche geben?"

# Gegen fachlich hochqualifizierte Deutsche, die außerdem noch ein gewisses, mobiles Vermögen im Reisegepäck mit nach Rußland bringen, hat man dort sicherlich wenig einzuwenden. Sobald man als Einwanderer ein gefragtes Gewerbe betreibt und womöglich ortsansässigen Russen auch noch fair bezahlte Arbeitsplätze zu bieten imstande ist, öffnen sich Türen, die demjenigen verschlossen bleiben, der im Lebensalter schon fortgeschritten ist und unterm Strich nichts als seine (altersbedingt bereits im Schwinden begriffene) Arbeitskraft in die Waagschale werfen kann.

4.) "Ich möchte nicht mehr in diesem Deutshcland leben, und ich möchte auch nicht durch Duldung und Steuern, die ich zahle, dieses Irrenhaus BRD weiter finanzieren.

Wie gesagt: dann sollen "sie" es haben.""

# Geht mir genauso.
So sich eine realitische Möglichkeit bietet, dieser unerträglichen Melange aus polit-korrekt gegendertem Rentner-Zoo und Islamkloake den Rücken zu kehren, wäre ich eher heute als morgen aus dem BeErDe-Irrenhaus verschwunden.

5.) "Es gibt übrigens bereits einige Deutsche in Sibirien, die dort unvorstellbar viel Land bewirtschaften und es zu Status und einem gewissen Vermögen gebracht haben.
Und dann lässt es sich auch dort sehr sehr gut leben. Idyllische Natur, Winter die auf absehbare Zeit jeden, wirklich jeden Orientalen abhalten werden."

# Der Osten der Russischen Föderation bietet betörend schöne Landschaften und je nach geographischer Lage, klassische, lange, kontinentale Sommer, sowie knackig kalte Winter.
In Sankt-Petersburg werden alljährlich im Juni/Juli die "Belo Notschi" als Höhepunkt des Jahres zelebriert. Im Ural spricht niemand von "Weißen Nächten", auch dort scheint an den Ufern der Kama um diese Jahreszeit nächtens die nie gänzlich untergehende Sonne. Der Nachteil dieses Phänomens besteht für denjenigen, der diese Periode nicht per "Winterschlaf" überbrücken kann allerdings darin, daß es genau ein halbes Jahr später, komplementär dann auch tagsüber dunkel bleibt.

Als 'Einmannkaserne' läßt sich nicht viel reißen. Letzlich wird denjenigen, welche nicht als Türöffner über eine Ehefrau russischer oder südamerikanischer Provenienz oder eine kinderreiche, eigene Familie verfügen, nichts anderes übrig bleiben, als sich zusammenzuschließen, ein gemeinsames Projekt zu entwickeln und die daraus resultierenden Synergien zu nutzen.

An der Ostsee, im Kalinigrader Oblast gibt es ein von einem aus der BeErDe rückgewanderten Rußlanddeutschen geführtes, deutsches Siedlungsprojekt. Ob das Königsberger Gebiet als Exklave Rußlands angesichts der aktuell laufenden, massiven Verlegung von NATO-Truppen nebst Kriegsgerät als Fluchtdestination ideal wäre, steht freilich noch auf einem gänzlich anderen Blatt geschrieben.

Cacatum non est pictum
7. Juli 2018 07:02

@Lotta Vorbeck und Sandstein

In der Problemanalyse bin ich ganz bei Ihnen. Ich kann auch die Beweggründe derjenigen nachvollziehen, die ihrem Vaterland den Rücken kehren, weil sie etwa für sich und ihre Kinder anderswo eine bessere Zukunft erahnen. Dennoch bitte ich Sie: freiwillig umsiedeln? Deutschland ist hier und nirgendwo sonst auf der Welt. Was ist denn, wenn ein deutsch besiedelter Ural wiederum von Eindringlingen belagert wird? Ziehen wir dann Richtung Nordpol weiter?

Um alles, was wir von der Heimat erhalten können, sollten wir auch kämpfen. Potentielle Kampfgenossen sehe ich sehr wohl, und ich wage die Prognose, daß sich deren Gesamtanteil rapide steigern wird, sobald unsere Wirtschaft einbricht. Dieser Einbruch steht bald bevor. In der Tat halte ich inzwischen unseren Wohlstand für die gefährlichste Triebfeder der Dekadenz. Hier muß einiges gesundschrumpfen, um die Dinge wieder ins Lot zu bringen.

Lotta Vorbeck
7. Juli 2018 10:07

@Cacatum non est pictum - 7. Juli 2018 - 07:02 AM

Der bereits zum dritten Male erweiterte Friedhof meines nicht nur demographisch längst erledigten Heimatortes füllt sich rasant. Die Leute, die einen durch Kindheit und Jugend begleiteten, sind indessen in ihrer übergroßen Mehrheit begraben.

Ein Blick in eine x-beliebige Provinzpostille respektive ein x-beliebiges Anzeigenblatt auf die mittlerweile in jeder der wöchentlichen Ausgaben mehrere Seiten füllenden Todesanzeigen, zeigt überdeutlich, was die Stunde geschlagen hat.

Die Leute unseres kinderarmen, rapide vergreisenden Restvolkes sterben wie die Fliegen, während zur selben Zeit jeden Tag ein paar Hundert Fluchtsimulanten/Landnehmer aus den 'Shithole Countries' dieser Welt neu in der BRD eintreffen.

Im Klartext: DIE werden immer mehr, während WIR immer weniger werden.

Sie werter @Cacatum non est pictum sagten es bereits: Das einzigste, was uns noch retten könnte, wäre der finanzielle Totalbankrott der BRD. Dieser ist wohl unabwendbar, wird freilich noch geraume Zeit auf sich warten lassen. Indessen verschlechtert sich unsere Situation von Tag zu Tag ein bißchen mehr.

KlausD.
8. Juli 2018 15:01

@Lotta Vorbeck
"... das Königsberger Gebiet ... als Fluchtdestination ... "?
Vielleicht doch:
https://de.sputniknews.com/zeitungen/20180706321443775-nato-krim-streit/

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