Antifa-Anschlag auf Andreas Licherts Haus

Andreas Lichert ist Landtagskandidat der AfD in Hessen Co-Vorsitzender des Instituts für Staatspolitik.  Auf sein Haus wurde ein Anschlag verübt.

 Gastbeitrag

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SEZESSION: Lie­ber Andre­as, neben WM und See­hofer-Kla­mauk fällt in die­sem Som­mer unter den Tisch, daß die Gewalt­spi­ra­le gegen unlieb­sa­me Per­sön­lich­kei­ten, vor allem aus dem patrio­ti­schen Spek­trum, wei­ter an Fahrt auf­nimmt. Nun traf es das Haus Dei­ner Fami­lie. Links­ex­tre­mis­ten sorg­ten für immensen mate­ri­el­len Scha­den. Ihr Ziel: Mar­kie­rung des Geäch­te­ten, Schaf­fung von Angst­räu­men. Wie hast Du die­sen Anschlag wahrgenommen?

LICHERT: Mei­ne Frau und ich wur­den in der Nacht zum 14. Juni durch lau­te Schlä­ge geweckt. Der ers­te Reflex galt unse­rem acht Mona­te alten Sohn. Aber da wei­te­re Schlä­ge folg­ten und die­se “wan­der­ten”, wur­de uns schnell klar, daß die Schlä­ge von außen kom­men muß­ten. Ich folg­te den Geräu­schen zum letz­ten Ein­schlag in mein Arbeits­zim­mer und konn­te von dort beob­ach­ten, wie sich eine Grup­pe von 5 bis 7 Per­so­nen zu Fuß davon­mach­te. Alle waren ähn­lich geklei­det, in dunk­len Hosen und Jacken und hat­ten mit Kap­pen bzw. Kapu­zen den Kopf bedeckt.

SEZESSION: Und das war noch nicht das Ende.

LICHERT: Nein, lei­der nicht. Wäh­rend ich mit der Poli­zei tele­fo­nier­te, sah ich durch ein ande­res Fens­ter, daß quer über die Stra­ße läng­li­che Gegen­stän­de lagen. Bei spä­te­rer Unter­su­chung stell­ten sich die­se als “Nagel-Mat­ten” her­aus, also dicke Tex­til­bah­nen, die mit Nägeln gespickt waren. Wie im Beken­ner­schrei­ben auf de.indymedia.org zu lesen ist: “Wir bewar­fen das Haus mit Far­be und mar­kier­ten das Haus ein­deu­tig. Unse­ren Rück­weg haben wir mit Nagel­kis­sen gesichert.”

Doch die “Nagel­kis­sen” hät­ten nicht nur die Poli­zei, son­dern auch jeden ande­ren Auto­fah­rer erwi­schen kön­nen. Es hät­te leich­te zu einer Fron­tal­kol­li­si­on mit einem der gepark­ten Fahr­zeu­ge füh­ren kön­nen. Von der Sach­be­schä­di­gung ganz abge­se­hen, hät­te die­ser gefähr­li­che Ein­griff in den Stra­ßen­ver­kehr zu gra­vie­ren­den Per­so­nen­schä­den füh­ren kön­nen, was den Tätern offen­sicht­lich völ­lig egal war.

“Ver­ges­sen” wird im Beken­ner­schrei­ben der Ein­satz von Stein­schleu­dern, die zur Zer­stö­rung zwei­er Glas­bau­stei­ne und zwei­er Fens­ter führ­ten und etli­che Ein­schlag­lö­cher in der Fas­sa­de hin­ter­lie­ßen. An drei Sei­ten ist die Fas­sa­de mit Farb­fle­cken ein­ge­deckt und auf dem Gara­gen­tor hin­ter­ließ man die Auf­schrift “Faschist” als Graffito.

Die Far­be wur­de aber nicht mit Farb­beu­teln, son­dern Mar­me­la­den­glä­sern “auf­ge­bracht”. Die­se zer­schell­ten an Fas­sa­de, Fens­tern und Roll­lä­den, aber in einer wirk­lich hei­ßen Som­mer­nacht, bei offe­nen Türen und Fens­tern, hät­te das auch für mei­ne Fami­lie noch ganz anders aus­ge­hen können.

SEZESSION: Gab es Reak­tio­nen ande­rer Poli­ti­ker, ande­rer Land­tags­kan­di­da­ten – also jen­seits der AfD? Die­se Dimen­si­on der Gewalt müß­te doch jeden Demo­kra­ten erschüt­tern. Wie reagier­ten loka­le und regio­na­le Medien?

LICHERT: Selbst den loka­len Medi­en war der Anschlag nur klei­ne Mel­dun­gen wert. Natür­lich wis­sen die Alt­par­tei­en davon, aber wo kei­ne Bericht­erstat­tung, da auch kein Bekennt­nis­druck. Den­noch ver­su­chen wir im Rah­men unse­rer über­schau­ba­ren Mög­lich­kei­ten als AfD Kreis­ver­band gewis­sen Druck auszuüben.

Wir wol­len eine Woche nach dem Anschlag einen offe­nen Brief an Par­tei­en und Zivil­ge­sell­schaft ver­öf­fent­li­chen, der die hypo­the­ti­sche Fra­ge stellt, ob ein iden­ti­scher Angriff Rechts­ex­tre­mer auf einen Grü­nen-Poli­ti­ker oder gar eine Flücht­lings­ein­rich­tung ähn­lich “beschwie­gen” wür­de. Jeder kennt die Antwort.

SEZESSION: Da bleibt also nicht viel übrig, als die unsäg­li­che Heu­che­lei des Main­streams in den Fokus zu stel­len. Soli­da­ri­tät, die­ses gro­ße Wort, soll­te noch ergänzt wer­den. Immer mehr Anders­den­ken­de wer­den Opfer lin­ker Gewalt­es­ka­la­ti­on; viel­leicht lernt die AfD dar­aus, daß end­lich wirk­sa­me und pro­fes­sio­nell ope­rie­ren­de Hilfs­mo­del­le gefun­den werden.

Wie gehst Du nun in den hes­si­schen Wahl­kampf? Rech­net ihr mit wei­te­ren Übergriffen?

LICHERT: Kla­res Ja, alles ande­re wäre naiv. Das per­ma­nen­te Weg­schau­en und Her­un­ter­spie­len lin­ker Gewalt müs­sen die Gewalt­tä­ter ja als Bestä­ti­gung emp­fin­den. Gleich­zei­tig über­neh­men die Medi­en immer mehr die Rol­le “geis­ti­ger Brand­stif­ter” indem sie sich zum wesent­li­chen Trans­por­teur anti­fa­schis­ti­schen Den­kens machen, falls man über­haupt von so etwas wie anti­fa­schis­ti­schem Den­ken spre­chen kann.

SEZESSION: Wie gehen sie vor?

LICHERT: Gemeint ist damit, daß in den soge­nann­ten anti­fa­schis­ti­schen Krei­sen seit Jah­ren mit gro­ßer Akri­bie recher­chiert wird, um Bezie­hun­gen und Netz­wer­ke zwi­schen Rech­ten auf­zu­de­cken. Die­ses anti­fa­schis­ti­sche “Wer kennt wen?” ist dann Ankla­ge­schrift und Urteils­ver­kün­dung in einem. Jeder, der mit irgend­ei­nem Rech­ten ein­mal in Bezie­hung stand, ist schul­dig und, da rechts und rechts­ex­trem gleich­ge­setzt wer­den, gleich­sam des Nazi-Vor­wurfs überführt.

SEZESSION: Aber das ist doch Sache der Anti­fa, nicht wei­ter Kreise.

LICHERT: Jein. Die­se “Logik” war tat­säch­lich bis vor kur­zem lin­ken Sek­tie­rern vor­be­hal­ten. Aber ähn­lich wie der Spruch “Refu­gees wel­co­me”, der noch vor weni­gen Jah­ren außer­halb der links­ra­di­ka­len Sze­ne kaum Ver­wen­dung fand, im Rah­men des gesin­nungs­ethi­schen Kol­lek­tiv­kurz­schlus­ses 2015 es sogar bis auf die Titel­sei­te der Bild-Zei­tung schaff­te, erfaßt die­se “Herr­schaft des Ver­dachts” auch immer mehr Jour­na­lis­ten der selbst­er­nann­ten Qualitätsmedien.

Ende Mai gab es in der Hes­sen­schau des Hes­si­schen Rund­funks eine sol­che Per­le des Jour­na­lis­mus zu besich­ti­gen. In zwei unmit­tel­bar auf­ein­an­der fol­gen­den Bei­trä­gen wur­den mit Bezug auf IfS, Götz Kubit­schek und – natür­lich – die Iden­ti­tä­re Bewe­gung die Fra­ge gestellt: “Ist AfD-Poli­ti­ker Andre­as Lichert ein Rechts­ex­tre­mer?”. Natür­lich muß sich jeder der Betei­lig­ten der stig­ma­ti­sie­ren­den Wir­kung die­ser Schlag­zei­le bewußt sein.

SEZESSION: Kei­ne Fak­ten zum “Extre­mis­mus”?

LICHERT: Kei­nes­wegs. In dem Bei­trag wur­den kei­ner­lei Hin­wei­se oder gar Bele­ge gelie­fert, daß ich je Äuße­run­gen oder Hand­lun­gen extre­men Inhalts oder gegen die FDGO und das Grund­ge­setz voll­zo­gen hät­te. Aber die Wer-kennt-wen-Ratio genügt, um durch Ket­ten-Kon­ta­mi­na­ti­on wenigs­tens die dif­fa­mie­ren­de Schlag­zei­le zu recht­fer­ti­gen. Es fällt schwer, die zeit­li­che Nähe die­ser “Bericht­erstat­tung” und den Anschlag für Zufall zu halten.

SEZESSION: Das polit­me­dia­le Estab­lish­ment als Vor­la­gen­ge­ber anti­fa­schis­ti­scher Gewalteskalation.

LICHERT: Man muß jeden­falls kon­sta­tie­ren, daß anti­fa­schis­ti­sches Den­ken in den media­len Main­stream ein­ge­zo­gen ist, denn dies ist ja nur ein Bei­spiel von vie­len – lin­ke Gewalt ist sys­te­misch – und steht pars pro toto für unse­re Medi­en­land­schaft. Die Abwärts­spi­ra­le der poli­ti­schen Kul­tur in unse­rem Land beschleu­nigt sich der­weil ana­log der Ver­schlim­me­rung der rea­len und poli­ti­schen Situa­ti­on in Deutsch­land und Europa.

SEZESSION: Und jetzt?

LICHERT: Wei­ter­ma­chen, auf die unver­zicht­ba­re Soli­da­ri­tät des eige­nen Milieus hof­fen und mit vol­ler Kraft – viel­leicht gar 15 Pro­zent! – in den Landtag.

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Kommentare (20)

RMH

28. Juni 2018 06:35

"der die hypothetische Frage stellt, ob ein identischer Angriff Rechtsextremer auf einen Grünen-Politiker oder gar eine Flüchtlingseinrichtung ähnlich "beschwiegen" würde."

Das halte ich jetzt argumentativ für nicht geschickt, denn damit stellt man sich automatisch fast mit ins Lager von Rechtsextremen, so wie man mit dem Vorwurf an die anderen Parteien, diese in das Lager der Linksextremen stellt, obwohl da bspw. Union und FDP eindeutig nicht hingehören. Lediglich Teile der SPD, Grünen und Linken haben in der Tat Überschneidungen und Kontakte, insbesondere über Jugendorganisationen etc.

Wie auch immer, dieses "Vergleichen" halte ich für den nicht richtigen Weg. Das geltende Recht konsequent einfordern und darauf hinweisen, dass man es faktisch billigt, wenn man es totschweigt, ist argumentativ besser. Hier hat man auch konsequent einmal die Polizei und die Staatsanwaltschaften in Anspruch zu nehmen. In Bundesländern mit AfD Fraktion passiert hier zunehmend durch Anfragen etc. der richtige Druck.

Wie auch immer: Solidarische Netzwerke werden für die Opfer immer wichtiger! Als Bürger kann man zudem in der Wahlkabine die passende Antwort geben.

PS: Ich frage mich manchmal, was passieren würde, wenn solche Spitzbuben und Damen einmal auf entschiedene Gegenwehr stoßen würde (mancher ist ja Jäger, Sportschütze oder Reservist und könnte in der Aufregung verständlicherweise entsprechende Antworten den Banden hinterher senden) ---- ich denke, es ist wohl besser, wenn man derzeit die Wange hinhält, alles andere würde umgemünzt werden und massiv ausgenutzt werden - ganz zu schweigen von dem, was mit so einem, der sich wehrt, dann von Staatswegen passiert … er würde sicher noch größere Opfer bringen müssen, als das ohne Gegenwehr eingetretene.

Frieda Helbig

28. Juni 2018 06:55

Alles Gute für die Familie!

Solution

28. Juni 2018 08:08

Wir brauchen eine "Blaue Hilfe", wie es die Roten mit ihrer "Roten Hilfe" seit ewigen Zeiten erfolgreich praktizieren.

Ein-Prozent hat hier ja schon einigen geholfen. Was wir jedoch brauchen, ist eine mitgliederstarke Organisation. Vielleicht kann man die unter dem Dach von Ein-Prozent gründen?

Übrigens: Würde jeder Abonnent von "Sezession" 10 Euro spenden, wäre der Schaden bestimmt bezahlt. Vielleicht wäre auch hier die Einrichtung eines Spendenkontos hilfreich, soweit der Schaden nicht von einer Versicherung übernommen wird?

Ich kann nur jedem raten, eine entsprechende Versicherung, vor allem speziell gegen Schmierereien, abzuschließen oder vorhandene Gebäudeversicherungen diesbezüglich zu ergänzen. Dabei ist darauf zu achten, daß auch politisch motivierte Schäden inbegriffen sind. Das kostet jedenfalls nicht viel.

Andreas Walter

28. Juni 2018 08:08

Man stelle sich nur mal vor, die Bewohner des Hauses wären Juden - oder Muslime. Oder Grüne, Linke, oder SPD.

Oder das Haus wäre gleichzeitig auch eine Moschee, eine Synagoge oder ein Migrantenheim.

Die Antifanten (Marxisten) sind darum echte Terroristen, und das war darum ein terroristischer Anschlag.

Richtig, darum müsste eigentlich in jeder Tageszeitung, in allen Medien darüber berichtet werden:

"Antifa schlägt AfD-Familie mit Gürtel!"

"Antifa verübt terroristischen Anschlag auf Baby und AfD-Familie!"

"Antifa ist eine gewalttätige Terrororganisation!"

Wer aber kontrolliert auch die deutschen Medien wie in einer Diktatur, weshalb darüber nicht berichtet wird? Etwa auch die Antifa? Die Marxisten? Oder eben doch der Bund, die stille Union aller Internationalisten, Globalisten und Marxisten? Marxistische und globalistische Extremisten gegen die moderate, gemässigte, patriotische Mitte?

Gar nicht mal als Konspiration betrachtet, sondern als natürliches Phänomen. Oder macht es etwa einen grossen Unterschied, ob Stalin oder Rockefeller das Land und die Leute ausbeutet? Brutal sind beide Extreme, die darum beide gemieden werden müssen.

MARCEL

28. Juni 2018 08:51

Eindeutig: Deutschland befindet sich im Bürgerkrieg. Es beginnt wie in H.M. Enzensbergers "molekularen Bürgerkrieg" aus den 90igern. Ein Zurück zum status quo ante scheint kaum möglich, da die Antifa ihren Krieg mit religiöser Innbrunst führt. Überdies kann sie auf die Duldung und z.T. die Infrastruktur des Systems zurückgreifen - noch. Lässt an Mafia denken. Wann wird das erste Todesopfer zu beklagen sein?
Publikmachen auf jeden Fall! Netzwerke enger und verbindlicher knüpfen, sich auf Schlimmeres vorbereiten, ohne plump zurückzuschlagen. Dennoch: "Si vis pacem..."
Aber vor allem: Nicht zu sehr auf die demokratischen Gepflogenheiten einer untergangenen Bundesrepublik vertrauen.
Wann gibt es auch hier eine "Collusion"(zu unseren Gunsten versteht sich), wie seinerzeit in Nordirland?

Lotta Vorbeck

28. Juni 2018 09:33

@Solution - 28. Juni 2018 - 08:08 AM

"Wir brauchen eine "Blaue Hilfe", wie es die Roten mit ihrer "Roten Hilfe" seit ewigen Zeiten erfolgreich praktizieren.

Ein-Prozent hat hier ja schon einigen geholfen. Was wir jedoch brauchen, ist eine mitgliederstarke Organisation. Vielleicht kann man die unter dem Dach von Ein-Prozent gründen?

Übrigens: Würde jeder Abonnent von "Sezession" 10 Euro spenden, wäre der Schaden bestimmt bezahlt. Vielleicht wäre auch hier die Einrichtung eines Spendenkontos hilfreich, soweit der Schaden nicht von einer Versicherung übernommen wird? ..."

______________________________

Konkret gefragt: Wohin kann man in diesem Falle seine Spende zugunsten der Familie Lichert senden?

Über EINPROZENT?

Oder über einen anderen Kanal?

Andreas Walter

28. Juni 2018 09:36

Sehe gerade, dass ich einen der hessischen Abgeordneten sogar persönlich kenne. Das war mir bis eben gar nicht bewusst.

Ganz normaler, sehr sympathischer Mann, der auch mit Menschen mit Migrationshintergrund keine Probleme hat.

Wenn der ein "Nazi" ist, dann ist die ganze Welt "Nazi".

Den würde ich nicht mal als rechtsextrem bezeichnen, und das bin ich übrigens auch nicht.

Zwischen Patrioten und Nazis gibt es eben auch gewaltige Unterschiede, diese kann ich mittlerweile sehr genau unterscheiden.

Darum weiß ich ja auch, wer in Deutschland alles nur Müll redet, einschließlich der Presse und Politiker, und mit welchen Leuten man einen Staat machen kann.

Das sind leider weniger als man denkt, die meisten streiten in der Politik nur für bestimmte Gruppen oder sogar nur für sich selbst.

Trotzdem käme ich nicht mal auf den Gedanken, irgend einem mir unsympathischen Politiker mit Terror die Hölle heiss, das Leben schwer zu machen. So etwas können sich doch nur Asoziale ausdenken, psychisch Gestörte, die darum in die Anstalt oder hinter Gitter gehören.

Lotta Vorbeck

28. Juni 2018 09:38

@Andreas Walter - 28. Juni 2018 - 08:08 AM

"...

"Antifa verübt terroristischen Anschlag auf Baby und AfD-Familie!"

"Antifa ist eine gewalttätige Terrororganisation!"

..."

__________________________________

Térror
Substantiv, maskulin [der]
[systematische] Verbreitung von Angst und Schrecken durch Gewaltaktionen (besonders zur Erreichung politischer Ziele)
"blutiger Terror"

ergo: Antifa ist eine steuergeldfinanzierte Terrororganisation des Establishments.

Lotta Vorbeck

28. Juni 2018 09:45

@MARCEL - 28. Juni 2018 - 08:51 AM

"... Ein Zurück zum status quo ante scheint kaum möglich, da die Antifa ihren Krieg mit religiöser Innbrunst führt. Überdies kann sie auf die Duldung und z.T. die Infrastruktur des Systems zurückgreifen - noch. Lässt an Mafia denken. Wann wird das erste Todesopfer zu beklagen sein?
..."

_____________________________________

Noch verfügen sie über eine schier unerschöpfliche Geldquelle.
Noch läßt sich's kommod und anstrengungslos einzig davon leben, dem eigenen Land, dem eigenen Volk maximal möglichen Schaden zuzufügen.

Nach dem am Horizont deutlich sichtbar dräuenden Totalbankrott des €URO-Schwundgeldsystems wird man kaum umhinkommen, die Karten auch in dieser Hinsicht neu zu mischen.

mup

28. Juni 2018 13:16

Im Wesentlichen stimme ich mit RMH überein.

"Gleichzeitig übernehmen die Medien immer mehr die Rolle "geistiger Brandstifter" indem sie sich zum wesentlichen ..."

Wenn man sich die letzten hundertzwanzig Jahre (der uns betreffenden) Geschichte ansieht, muß man anerkennen, daß sich die Methode nicht geändert hat. Letztlich wird aber diese Urheberschaft der Folgen, dieses Vergiften des Denkens, von eben den Folgen für die meisten verdeckt werden. Wer kennt schon die Hetzbeiträge in englischen, amerikanischen, französischen oder auch polnischen Zeitungen um die 20-iger Jahre und später? Das wird wohl den meisten der Leser und Schreiber hier bekannt sein. Insofern maße ich mir nicht an, weiter darauf einzugehen. Lediglich erlaube ich mir auf die Binsenweisheit hinzuweisen, dass jeder Tat eben das Denken dieser Tat vorausgeht und dadurch nicht nur die von der Tat Betroffenen, sondern auch die die Tat Ausführenden betroffen und auch Leidtragende sind. Die Letzteren dadurch, daß man es erreicht hat, ihr Denken so zu korrumpieren, es soweit zu manipulieren, daß sie einem Willen folgen, der nicht der ihre ist und auch nicht sein kann, wenn man von grundsätzlicher, jedem innewohnender Menschlichkeit ausgeht. Diese Menschen - man möchte fast Subjekte sagen und sie damit entmenschlichen (sic) - sind offensichtlich schwer oder nicht belehrbar und somit bleibt eigentlich nur sie zu ertragen, denn sie zu überführen wird wohl, wie schon früher, i.d.R. nicht gelingen, da sie in der Gruppe aufgehen.

Entsprechend gilt, wie im Artikel: "Weitermachen, auf die unverzichtbare Solidarität des eigenen Milieus ...".

Somit soll mein Kommentar lediglich die Marke "Hier ist auch einer" setzen. Einer, der trotz der schlechten Karten, dieses Spiel, auch bis zum Verlieren, weiterzuspielen gedenkt, weil er von der Richtigkeit seines Spiels überzeugt ist.

Cacatum non est pictum

28. Juni 2018 23:19

@Lotta Vorbeck

"Noch verfügen sie über eine schier unerschöpfliche Geldquelle.
Noch läßt sich's kommod und anstrengungslos einzig davon leben, dem eigenen Land, dem eigenen Volk maximal möglichen Schaden zuzufügen.

Nach dem am Horizont deutlich sichtbar dräuenden Totalbankrott des €URO-Schwundgeldsystems wird man kaum umhinkommen, die Karten auch in dieser Hinsicht neu zu mischen."

Eben. Man wird mit diesen Leuten dann in einer Sprache reden, die sie verstehen, wie der geschätzte Kommentator Der_Juergen das letzthin ausgedrückt hat. Welche Sprache das ist, haben sie uns ja hinreichend wissen lassen. Wir merken es uns.

@mup

"... Lediglich erlaube ich mir auf die Binsenweisheit hinzuweisen, dass jeder Tat eben das Denken dieser Tat vorausgeht und dadurch nicht nur die von der Tat Betroffenen, sondern auch die die Tat Ausführenden betroffen und auch Leidtragende sind. Die Letzteren dadurch, daß man es erreicht hat, ihr Denken so zu korrumpieren, es soweit zu manipulieren, daß sie einem Willen folgen, der nicht der ihre ist und auch nicht sein kann, wenn man von grundsätzlicher, jedem innewohnender Menschlichkeit ausgeht ..."

Hier bin ich nicht bei Ihnen. Ein Täter ist ein Täter, und ein Opfer ist ein Opfer. Seien Sie vorsichtig damit, die Täter als Leidtragende darzustellen, denen für ihr schändliches Tun auch noch Verständnis gebühren soll. Das ist ein alter Trick der Linken, um ihre Hände von den Unmengen an Blut zu reinigen, mit dem sie sich in ihrem Täterwahn besudelt haben. Niemand hat sie gezwungen, sich derart seelisch korrumpieren zu lassen, und also tragen sie für all ihre Fehltritte die vollen Konsequenzen.

Weltversteher

29. Juni 2018 10:36

Auch Glasbausteine gehören zu Deutschland...

MARCEL

29. Juni 2018 14:35

Ein Lesetipp noch:
Der Ex-US-Militär, Ex-Söldner in diversen Kriegen (Rhodesien, Kroatien) Thomas W. Chittum hat in den 90igern in seinem Buch "Civil War II The coming breakup of America" schonungslos dargestellt, wie multiethnische, links orientierte Gesellschaften in Clan- und Rassekriege zerfallen. Er gibt, aus Sicht eines Militärs, Hinweise darauf, wie der Widerstand in der dann weißen Minderheit zu organieren wäre.
Weiß Gott keine Urlaubslektüre, aber allemal bedenkenswert.
Grüße

Andreas Walter

29. Juni 2018 15:12

@Cacatum non est pictum

https://rp-online.de/nrw/panorama/hagen-polizist-stoppt-jugendliche-in-hagen_aid-23716429

Das eine zivilisierte Gesellschaft allerdings ernste Probleme bekommt, mit unzivilisierten Menschen, auch moralische, also nicht nur rechtliche und praktische, das müsste doch auch Ihnen bewusst sein.

Der sogenannte Clash of Civilizations ist nämlich eine Sache, eine ganz Andere jedoch der Zusammenprall unterschiedlicher Moral. Was dabei nämlich auffällt ist, dass Linksextreme und ebenso auch ungezogen Ausländer die gleiche Moral oder eben Unmoral, Gewaltaffinität an den Tag legen, die man für gewöhnlich in den Medien leider nur den Nazis nachsagt.

Stalin war ein Muttersohn, Hitler war ein Muttersohn, und auch die meisten Antifanten und Gewalttäter stammen aus zerrütteten Elternhäusern. Konservative dagegen stammen in der Regel eher aus heilen, zumindest aber funktionsfähigen Familien. Ein Problem mit dem Vater, auch übrigens dem Himmlischen oder grundsätzlich mit Autorität, haben daher in der Regel eher Linke.

Eine Bewegung wie die Nationalsozialisten konnten daher auch nur Linke, Sozialisten auf die Beine stellen, ebenso wie die Bolschewiken mit ihrem Terrorregime.

Den "Vater" töten und mit der "Mutter" ...

Genau so verhalten sich derzeit auch zu viele Ausländer auch in Deutschland. Ödipal. Mit katastrophalen Folgen für die etwas weniger ödipalen Gesellschaften. Durch Vaterlose Gesellen.

Andreas Walter

29. Juni 2018 16:49

Zwei Faktoren dürften dabei die Hauptursache sein. Zum einen abwesende Väter in der Ferne auf Suche oder bereits bei der Arbeit, aber eben nicht in der Nähe der Familie, und den Rest der Väter frisst der Krieg. Im zweiten Fall sogar ein Teufelskreis, gefallene Krieger bringen erneut Krieger hervor.

Das wird also nie aufhören, und dem kann man darum auch nur systematische, unemotionale, kalkulierte Gewalt entgegenstellen.

Im besten Fall nicht letale, wenn man dazu die technischen Möglichkeiten hat. Im regulären Grenzschutz meiner Meinung nach kein Problem, auf Streife im Inland allerdings schon schwieriger zu verwirklichen.

Bin mir sicher, die Germanen haben die Römer auch nicht in Wut und Zorn getötet. Das war lediglich ein Job, der erledigt werden musste. Grenzschutz, Schutz der eigenen Jagdgründe. Nicht mehr und nicht weniger. Es ist tatsächlich nur ein Handwerk, hat mit Lust am Töten nichts zu tun.

Das verstehen nur manche Menschen nicht. Weil sie selbst so eine Tat nur mit extremen Gefühlen in Verbindung bringen können. Natürlich freut sich auch jeder Scharfschütze über einen Treffer, doch hauptsächlich über den Treffer selbst, weil dieser grundsätzlich schwer zu platzieren ist. Die Folgen des Treffers allerdings sind nur eine Teilaufgabe einer Grösseren. Traurig, wenn der Gegner dann aber auch Kinder und Frauen einsetzt, oder sogar Kinder und Frauen sind.

https://www.derwesten.de/staedte/duisburg/dinslaken-minderjaehrige-duisburger-raub-ueberfall-trick-id214718259.html

Zivilisierte Deutsche ohne längere Auslanderfahrung in weniger zivilisierten Ländern können sich darum gar nicht vorstellen, auf was für Ideen Menschen alles kommen können.

Mit ein Grund, warum Angriffe auf "höhere" Zivilisationen selbst durch "Barbaren" immer wieder erfolgreich sind, erfolgreich waren, Hochkulturen darum immer wieder auch untergehen, untergegangen sind.

Eine gewisse Gewaltbereitschaft ist daher ein Garant für's Überleben, und darum lieben gesunde Mädchen böse Jungs. Beschützer. Deutschland wurde diese Gewaltbereitschaft bewusst ausgetrieben, doch auch andere Nationen hadern mit dem Thema. Vor allem Christliche und Humanistische.

mup

29. Juni 2018 20:00

@Cacatum non est pictum
Es geht nicht darum eine Tat oder die Täter zu entschuldigen; es geht darum zu verstehen, wie es dazu kommt. Wenn einer Tat die richtigen Konsequenzen für den Täter folgen, so ist das zu begrüßen. Umgekehrt ist es zu bedauern, wenn dem nicht so ist. Nur meine Wut darüber ist nutzlos und bindet unnötig Resourcen; entsprechend halte ich meine Wut so gering wie möglich, weil ich mich sonst vom Verursacher meiner Wut steuern lasse, ihm auf diesem Weg Macht über mich einräume.
Um was es mir geht, ist einzusehen, dass es die Fehlgeleiteten gibt und sie nicht einfach aus der Welt geschafft werden können. Also bleibt nichts, wenn nicht anders möglich, als die Schäden zu erdulden. Klar mit geballter Faust in der Tasche.

Daß der Täter auch für sein "überwältigt worden sein" verantwortlich ist steht außer Frage. Nur was nützt das?

Das Wort "Opfer" lehne ich in diesem Zusammenhang ab. Ein Opfer wird freiwillig erbracht um eine höhere Instanz gütig zu stimmen. Wenn mir jemand einen Schaden zufügt und ich dann als Opfer betrachtet werde, dann werde ich zum Ding erniedrigt, das man eben opfert, über es verfügt.

"tragen ... Fehltritte die vollen Konsequenzen"
Eben meistens nicht. Das ist ja das Problem. Wäre dem so, würde den Tätern durch die entsprechenden Konsequenzen ihr fehlgeleitetes Denken bewußt werden.
Das Problem liegt also tiefer. Weniger (wenn auch offensichtlicher und unmittelbar wirksam) bei denen, die die Taten begehen, sondern bei denen, die sie dazu bringen, sie zu begehen (und sie schützen), denn die haben offensichtlich die Macht Menschen durch Überzeugen zu Tätern zu machen (diejenigen, die nicht widerstehen konnten, also überwältigt wurden).
Es gibt viele Möglichkeiten (Massen von) Menschen zu beeinflussen: Wut ist eine davon; WK1 und WK2 sind nur zwei Beispiele dafür.

Andreas Walter

30. Juni 2018 10:06

@mup

Sie verwechseln da was, mup. Auch wenn ich glaube verstehe, was Sie sagen wollen.

Doch weder der Erste noch der Zweite Weltkrieg wurden aus oder in Wut geführt. Moderne Kriege sind keine spontanen Handlung im Affekt, sondern komplexe, zeitaufwändig organisierte, koordinierte und durchgeführte Aktivitäten. Auch das Bild mehrerer Antifanten, die plötzlich wutentbrannt losziehen ist darum falsch. Das haben die ja alles erst vorbereitet, Farbgläser, Nagelmatten, so etwas steht ja nicht bei denen in der Waffenkammer. Auch die sind also kein aufgebrachter (der verhetzter) Mob, sondern berechnende, bewusst vorbereitende und handelnde Täter.

Das solche Leute allerdings hauptsächlich Verführte sind, da gebe ich ihnen Recht. Wobei auch in dem Fall es sich komplett um eine Schwarze Operation handeln kann. Wir wissen ja nicht, in wie weit auch die Linke Szene von Maulwürfen unterwandert ist. Die angeblich Rechte Szene zumindest, habe ich mittlerweile den Eindruck, wurde komplett von staatlichen Stellen überhaupt erst ins Leben gerufen.

Verführte sind daher viele, nicht nur die, die an den Marxismus glauben. Sehen Sie sich nur mal moderne Werbung an, mit sachlicher Aufklärung hat das auch nichts zu tun. Trotzdem sind erwachsene Menschen für ihre Taten vollumfänglich verantwortlich, was man allerdings auch schon von Kindern ab einem gewissen Alter erwarten kann. Die Bat Mitzvah ist mit 12 (Mädchen), die Bar Mitzvah mit 13 (Jungs).

Sind also auch Sie jetzt ein Opfer von Propaganda? Ja.

Sind darum auch ich schätze 90% der Deutschen Opfer?

Für ihre Handlungen also nicht verantwortlich, oder zur Rechenschaft zu ziehen? Wie war das 1933? Oder 1945?

Wissen 14-jährige Messerstecher wirklich nicht was sie tun? Warum tun sie es dann überhaupt? Warum haben sie dann überhaupt ein Messer dabei?

Oder meinen Sie das aus christlicher Sicht? "Vergib ihnen, Vater, denn sie wissen nicht was sie tun."?

Dann braucht die Antifa aber auch nicht die AfD anzugreifen. Oder unbeteiligte Kleinkinder, Säuglinge, die noch nicht mal sprechen können.

mup

1. Juli 2018 21:19

@Andreas Walter
Nein, ich verwechsle nichts. Es kommt darauf an, welche Ebene oder welchen Aspekt man betrachtet; in diesem Fall geht es mir um das Inividuum. Daß Kriege geplant oder zumindest beabsichtigt werden, ist klar. Wenn man sich WK1 und WK2 ansieht, kommt man natürlich bald auch zu den wirtschaftlichen Aspekten. Das Gestrüpp, durch das man durch muß, ist ziemlich dicht, wie Sie wissen.
Um vielleicht meinen Hintergrund etwas darzustellen, einige meiner Quellen:
Robert B. Stinnet, Gerd Schultze-Rohnhof, Christopher Clark, Naomi Klein, Milton Friedman (im negativen Sinne), etc.
Mit Wut in diesem Zusammenhang meine ich, was den einzelnen Menschen dazu bringt in einen Krieg, der ihn gar nicht betrifft, zu ziehen und ihm unbekannte Menschen zu erschießen, Bomben auf sie abzuwerfen, etc. oder in diesem Fall, z.B. ein Auto anzuzünden (der Ausdruck "Abfackeln" ist mir zu euphemistisch, denn eine Fackel wird zum eignen Nutzen angezündet und hat nichts mit Zerstörung zu tun).
Im Falle WK2 wurde im amerikanischen Volk letztlich über Pearl Harbor eine Wut in Induviduen aufgebaut, so, dass sich genügend Menschen fanden, freiwillig in diesen Krieg zu ziehen. Dabei war es F.D. Roosevelt, wie auch später George W. Bush, egal wie viele "eigene" Menschen zu Tode kamen (war ja nur die erste Charge (sic)). Wie Roosevelt das fertig gebracht hat ist z.B. von Robert B. Stinnet in seinem Buch "Pearl Harbor" gut dargestellt. Hier näher darauf einzugehen reicht der Raum hier natürlich nicht aus. Auch die Entstehung der FED, Bretton Woods und und und müßte betrachtet werden, die Ebene wieder gewechselt werden.
Um auf die Wut zurückzukommen: Es ist genau der Zustand, in den man jemanden versetzen muß, ihn dazu zu bringen einen ihm völlig Unbekannten zu schaden; wenn man von Möglichkeiten absieht, ihn in eine passende Zwangslage zu bringen das zu tun.

"... plötzlich wutentbrannt losziehen ..."
Mit Wut meine ich nicht die im Affekt wirksame, sondern die, die man im anderen aufbaut, pflegt und am Leben und Wirken erhält. Man kann sich ja in eine Wut hineinsteigern, die dann eben nicht plötzlich "hochkocht".

"... moderne Werbung ..."
Das ist die reine Manipulation, eigentlicht leicht zu durchschauen und für viele sicher sowohl ein ständiger Quell der Erheiterung als auch der Beleidigung des Verstandes. Nur warum wirkt sie? Doch, weil sich so viele Menschen nicht dagegen wehren können aufgrund mangelnder Erfahrung, Prägung durch das Elternhaus, Schule ...
Wer ist jetzt dafür verantwortlich, wer der Unhold?
Natürlich ist derjenige der den Stein wirft dafür verantwortlich, aber bei Schwächeren wird doch deren Schwäche, sich gegen Manipulation nicht wehren zu können, ausgenutzt. Ja, hier läuft man Gefahr sich im Kreis zu drehen. Die Folgen der Beeinflussung trägt natürlich am Ende (mindestens auch) der Beeinflußte, der Täter. Und wenn es wie im Falle von jemandem, der sich durch wiederholtes Lügen gesellschaftliche Vorteile (Geld, Einfluß ...) verschafft, dafür i.d.R. bewundert wird, aber letztendlich dadurch sein Wesen verändert, zum Lügner wird. Hier schließe ich, denn ein Wechsel der Ebene wäre notwendig.

"... christlicher Sicht?"
Darauf muß ich noch eingehen.
Nein. Es geht nicht ums Vergeben, es geht ums Verstehen, darum, die Stelle zu finden, wo man einwirken kann und hinzunehmen, wann und wo das nicht möglich, bzw. wirkungslos ist und man nur selbst in Wut geraten kann, mit dem Erfolg vom Handeln andrer gesteuert zu werden. Man kann sich z.B. über einen unfähigen Handwerker, der nur Schaden angerichtet hat, aufregen, ihn vierteilen (sic) und was noch alles; besser wird dadurch nichts (wie ich aktuell erleben mußte); reine Recourcenverschwendung.

Es sind zuviele Schichten um einfache Urteile zu fällen.

Andreas Walter

2. Juli 2018 13:19

Der Punkt ist dann aber die Manipulation, nicht die Wut, denn Wut und die Fähigkeit zur Wut besitzt fast jeder Mensch.

Viele Linke und Antifanten übrigens auf den Vater, wie auch bei Joschka Fischer oder Sigmar Gabriel, oder auch Stalin und Hitler, von den ganzen Feministinnen und Emanzen auch in der Politik ganz zu schweigen.

Kennen sie das Lied "Männer sind Schweine"? Bei dem Lied setzen "Die Ärzte" auch ganz auf die Tatsache, dass natürlich jedem Mädchen schon mal das Herz gebrochen wurde.

"Die Single „Ein Schwein namens Männer“ erreichte im gesamten deutschsprachigen Raum Platz 1 der Chartlisten und wurde damit zu einer der kommerziell erfolgreichsten Veröffentlichungen der Band."

"13 (Die-Ärzte-Album)", auf Wikipedia

Im Ersten Weltkrieg waren es dagegen folgende Schweine, die die Welt und die Bevölkerung der VSA manipuliert haben:

"Committee on Public Information", auf Wikipedia

"Walter Lippmann", auch auf Wikipedia

Eine natürliche Weltordnung also, in der die wenigen Einen die Mehrheit der Anderen ... wütend machen?

Regression (Psychoanalyse)

Übertragung (Psychoanalyse)

Doch warum sind dann Millionen ehemalige "Nazis", Deutsche und Millionen andere Europäer, keine Opfer?

Hahaha, irgendwas stimmt doch hier nicht, an Ihrer "Sind wir nicht alle Opfer?"-Theorie.

Solution

26. Juli 2018 21:34

Auf der Netzseite der AfD Hessen kann man ein Spendenkonto finden.

Vielleicht kann man dieses hier einmal als separate Meldung bringen.

Habe bereits gespendet und schon weitere Spender mobilisiert.

Wäre doch gelacht, wenn man die 8.000 Euro Schaden nicht "mit links" zusammen bekäme.