Sezession
27. Juni 2018

Antifa-Anschlag auf Andreas Licherts Haus

Gastbeitrag / 20 Kommentare

Andreas Lichert ist Landtagskandidat der AfD in Hessen Co-Vorsitzender des Instituts für Staatspolitik.  Auf sein Haus wurde ein Anschlag verübt.

SEZESSION: Lieber Andreas, neben WM und Seehofer-Klamauk fällt in diesem Sommer unter den Tisch, daß die Gewaltspirale gegen unliebsame Persönlichkeiten, vor allem aus dem patriotischen Spektrum, weiter an Fahrt aufnimmt. Nun traf es das Haus Deiner Familie. Linksextremisten sorgten für immensen materiellen Schaden. Ihr Ziel: Markierung des Geächteten, Schaffung von Angsträumen. Wie hast Du diesen Anschlag wahrgenommen?

LICHERT: Meine Frau und ich wurden in der Nacht zum 14. Juni durch laute Schläge geweckt. Der erste Reflex galt unserem acht Monate alten Sohn. Aber da weitere Schläge folgten und diese "wanderten", wurde uns schnell klar, daß die Schläge von außen kommen mußten. Ich folgte den Geräuschen zum letzten Einschlag in mein Arbeitszimmer und konnte von dort beobachten, wie sich eine Gruppe von 5 bis 7 Personen zu Fuß davonmachte. Alle waren ähnlich gekleidet, in dunklen Hosen und Jacken und hatten mit Kappen bzw. Kapuzen den Kopf bedeckt.

SEZESSION: Und das war noch nicht das Ende.

LICHERT: Nein, leider nicht. Während ich mit der Polizei telefonierte, sah ich durch ein anderes Fenster, daß quer über die Straße längliche Gegenstände lagen. Bei späterer Untersuchung stellten sich diese als "Nagel-Matten" heraus, also dicke Textilbahnen, die mit Nägeln gespickt waren. Wie im Bekennerschreiben auf de.indymedia.org zu lesen ist: "Wir bewarfen das Haus mit Farbe und markierten das Haus eindeutig. Unseren Rückweg haben wir mit Nagelkissen gesichert."

Doch die "Nagelkissen" hätten nicht nur die Polizei, sondern auch jeden anderen Autofahrer erwischen können. Es hätte leichte zu einer Frontalkollision mit einem der geparkten Fahrzeuge führen können. Von der Sachbeschädigung ganz abgesehen, hätte dieser gefährliche Eingriff in den Straßenverkehr zu gravierenden Personenschäden führen können, was den Tätern offensichtlich völlig egal war.

"Vergessen" wird im Bekennerschreiben der Einsatz von Steinschleudern, die zur Zerstörung zweier Glasbausteine und zweier Fenster führten und etliche Einschlaglöcher in der Fassade hinterließen. An drei Seiten ist die Fassade mit Farbflecken eingedeckt und auf dem Garagentor hinterließ man die Aufschrift "Faschist" als Graffito.

Die Farbe wurde aber nicht mit Farbbeuteln, sondern Marmeladengläsern "aufgebracht". Diese zerschellten an Fassade, Fenstern und Rollläden, aber in einer wirklich heißen Sommernacht, bei offenen Türen und Fenstern, hätte das auch für meine Familie noch ganz anders ausgehen können.

SEZESSION: Gab es Reaktionen anderer Politiker, anderer Landtagskandidaten – also jenseits der AfD? Diese Dimension der Gewalt müßte doch jeden Demokraten erschüttern. Wie reagierten lokale und regionale Medien?

LICHERT: Selbst den lokalen Medien war der Anschlag nur kleine Meldungen wert. Natürlich wissen die Altparteien davon, aber wo keine Berichterstattung, da auch kein Bekenntnisdruck. Dennoch versuchen wir im Rahmen unserer überschaubaren Möglichkeiten als AfD Kreisverband gewissen Druck auszuüben.

Wir wollen eine Woche nach dem Anschlag einen offenen Brief an Parteien und Zivilgesellschaft veröffentlichen, der die hypothetische Frage stellt, ob ein identischer Angriff Rechtsextremer auf einen Grünen-Politiker oder gar eine Flüchtlingseinrichtung ähnlich "beschwiegen" würde. Jeder kennt die Antwort.

SEZESSION: Da bleibt also nicht viel übrig, als die unsägliche Heuchelei des Mainstreams in den Fokus zu stellen. Solidarität, dieses große Wort, sollte noch ergänzt werden. Immer mehr Andersdenkende werden Opfer linker Gewalteskalation; vielleicht lernt die AfD daraus, daß endlich wirksame und professionell operierende Hilfsmodelle gefunden werden.

Wie gehst Du nun in den hessischen Wahlkampf? Rechnet ihr mit weiteren Übergriffen?

LICHERT: Klares Ja, alles andere wäre naiv. Das permanente Wegschauen und Herunterspielen linker Gewalt müssen die Gewalttäter ja als Bestätigung empfinden. Gleichzeitig übernehmen die Medien immer mehr die Rolle "geistiger Brandstifter" indem sie sich zum wesentlichen Transporteur antifaschistischen Denkens machen, falls man überhaupt von so etwas wie antifaschistischem Denken sprechen kann.

SEZESSION: Wie gehen sie vor?

LICHERT: Gemeint ist damit, daß in den sogenannten antifaschistischen Kreisen seit Jahren mit großer Akribie recherchiert wird, um Beziehungen und Netzwerke zwischen Rechten aufzudecken. Dieses antifaschistische "Wer kennt wen?" ist dann Anklageschrift und Urteilsverkündung in einem. Jeder, der mit irgendeinem Rechten einmal in Beziehung stand, ist schuldig und, da rechts und rechtsextrem gleichgesetzt werden, gleichsam des Nazi-Vorwurfs überführt.

SEZESSION: Aber das ist doch Sache der Antifa, nicht weiter Kreise.

LICHERT: Jein. Diese "Logik" war tatsächlich bis vor kurzem linken Sektierern vorbehalten. Aber ähnlich wie der Spruch "Refugees welcome", der noch vor wenigen Jahren außerhalb der linksradikalen Szene kaum Verwendung fand, im Rahmen des gesinnungsethischen Kollektivkurzschlusses 2015 es sogar bis auf die Titelseite der Bild-Zeitung schaffte, erfaßt diese "Herrschaft des Verdachts" auch immer mehr Journalisten der selbsternannten Qualitätsmedien.

Ende Mai gab es in der Hessenschau des Hessischen Rundfunks eine solche Perle des Journalismus zu besichtigen. In zwei unmittelbar aufeinander folgenden Beiträgen (hier und hier) wurden mit Bezug auf IfS, Götz Kubitschek und – natürlich – die Identitäre Bewegung die Frage gestellt: "Ist AfD-Politiker Andreas Lichert ein Rechtsextremer?". Natürlich muß sich jeder der Beteiligten der stigmatisierenden Wirkung dieser Schlagzeile bewußt sein.

SEZESSION: Keine Fakten zum "Extremismus"?

LICHERT: Keineswegs. In dem Beitrag wurden keinerlei Hinweise oder gar Belege geliefert, daß ich je Äußerungen oder Handlungen extremen Inhalts oder gegen die FDGO und das Grundgesetz vollzogen hätte. Aber die Wer-kennt-wen-Ratio genügt, um durch Ketten-Kontamination wenigstens die diffamierende Schlagzeile zu rechtfertigen. Es fällt schwer, die zeitliche Nähe dieser "Berichterstattung" und den Anschlag für Zufall zu halten.

SEZESSION: Das politmediale Establishment als Vorlagengeber antifaschistischer Gewalteskalation.

LICHERT: Man muß jedenfalls konstatieren, daß antifaschistisches Denken in den medialen Mainstream eingezogen ist, denn dies ist ja nur ein Beispiel von vielen – linke Gewalt ist systemisch – und steht pars pro toto für unsere Medienlandschaft. Die Abwärtsspirale der politischen Kultur in unserem Land beschleunigt sich derweil analog der Verschlimmerung der realen und politischen Situation in Deutschland und Europa.

SEZESSION: Und jetzt?

LICHERT: Weitermachen, auf die unverzichtbare Solidarität des eigenen Milieus hoffen und mit voller Kraft – vielleicht gar 15 Prozent! – in den Landtag.


 Gastbeitrag

  • Sezession

Kommentare (20)

RMH
28. Juni 2018 06:35

"der die hypothetische Frage stellt, ob ein identischer Angriff Rechtsextremer auf einen Grünen-Politiker oder gar eine Flüchtlingseinrichtung ähnlich "beschwiegen" würde."

Das halte ich jetzt argumentativ für nicht geschickt, denn damit stellt man sich automatisch fast mit ins Lager von Rechtsextremen, so wie man mit dem Vorwurf an die anderen Parteien, diese in das Lager der Linksextremen stellt, obwohl da bspw. Union und FDP eindeutig nicht hingehören. Lediglich Teile der SPD, Grünen und Linken haben in der Tat Überschneidungen und Kontakte, insbesondere über Jugendorganisationen etc.

Wie auch immer, dieses "Vergleichen" halte ich für den nicht richtigen Weg. Das geltende Recht konsequent einfordern und darauf hinweisen, dass man es faktisch billigt, wenn man es totschweigt, ist argumentativ besser. Hier hat man auch konsequent einmal die Polizei und die Staatsanwaltschaften in Anspruch zu nehmen. In Bundesländern mit AfD Fraktion passiert hier zunehmend durch Anfragen etc. der richtige Druck.

Wie auch immer: Solidarische Netzwerke werden für die Opfer immer wichtiger! Als Bürger kann man zudem in der Wahlkabine die passende Antwort geben.

PS: Ich frage mich manchmal, was passieren würde, wenn solche Spitzbuben und Damen einmal auf entschiedene Gegenwehr stoßen würde (mancher ist ja Jäger, Sportschütze oder Reservist und könnte in der Aufregung verständlicherweise entsprechende Antworten den Banden hinterher senden) ---- ich denke, es ist wohl besser, wenn man derzeit die Wange hinhält, alles andere würde umgemünzt werden und massiv ausgenutzt werden - ganz zu schweigen von dem, was mit so einem, der sich wehrt, dann von Staatswegen passiert … er würde sicher noch größere Opfer bringen müssen, als das ohne Gegenwehr eingetretene.

Frieda Helbig
28. Juni 2018 06:55

Alles Gute für die Familie!

Solution
28. Juni 2018 08:08

Wir brauchen eine "Blaue Hilfe", wie es die Roten mit ihrer "Roten Hilfe" seit ewigen Zeiten erfolgreich praktizieren.

Ein-Prozent hat hier ja schon einigen geholfen. Was wir jedoch brauchen, ist eine mitgliederstarke Organisation. Vielleicht kann man die unter dem Dach von Ein-Prozent gründen?

Übrigens: Würde jeder Abonnent von "Sezession" 10 Euro spenden, wäre der Schaden bestimmt bezahlt. Vielleicht wäre auch hier die Einrichtung eines Spendenkontos hilfreich, soweit der Schaden nicht von einer Versicherung übernommen wird?

Ich kann nur jedem raten, eine entsprechende Versicherung, vor allem speziell gegen Schmierereien, abzuschließen oder vorhandene Gebäudeversicherungen diesbezüglich zu ergänzen. Dabei ist darauf zu achten, daß auch politisch motivierte Schäden inbegriffen sind. Das kostet jedenfalls nicht viel.

Andreas Walter
28. Juni 2018 08:08

Man stelle sich nur mal vor, die Bewohner des Hauses wären Juden - oder Muslime. Oder Grüne, Linke, oder SPD.

Oder das Haus wäre gleichzeitig auch eine Moschee, eine Synagoge oder ein Migrantenheim.

Die Antifanten (Marxisten) sind darum echte Terroristen, und das war darum ein terroristischer Anschlag.

Richtig, darum müsste eigentlich in jeder Tageszeitung, in allen Medien darüber berichtet werden:

"Antifa schlägt AfD-Familie mit Gürtel!"

"Antifa verübt terroristischen Anschlag auf Baby und AfD-Familie!"

"Antifa ist eine gewalttätige Terrororganisation!"

Wer aber kontrolliert auch die deutschen Medien wie in einer Diktatur, weshalb darüber nicht berichtet wird? Etwa auch die Antifa? Die Marxisten? Oder eben doch der Bund, die stille Union aller Internationalisten, Globalisten und Marxisten? Marxistische und globalistische Extremisten gegen die moderate, gemässigte, patriotische Mitte?

Gar nicht mal als Konspiration betrachtet, sondern als natürliches Phänomen. Oder macht es etwa einen grossen Unterschied, ob Stalin oder Rockefeller das Land und die Leute ausbeutet? Brutal sind beide Extreme, die darum beide gemieden werden müssen.

MARCEL
28. Juni 2018 08:51

Eindeutig: Deutschland befindet sich im Bürgerkrieg. Es beginnt wie in H.M. Enzensbergers "molekularen Bürgerkrieg" aus den 90igern. Ein Zurück zum status quo ante scheint kaum möglich, da die Antifa ihren Krieg mit religiöser Innbrunst führt. Überdies kann sie auf die Duldung und z.T. die Infrastruktur des Systems zurückgreifen - noch. Lässt an Mafia denken. Wann wird das erste Todesopfer zu beklagen sein?
Publikmachen auf jeden Fall! Netzwerke enger und verbindlicher knüpfen, sich auf Schlimmeres vorbereiten, ohne plump zurückzuschlagen. Dennoch: "Si vis pacem..."
Aber vor allem: Nicht zu sehr auf die demokratischen Gepflogenheiten einer untergangenen Bundesrepublik vertrauen.
Wann gibt es auch hier eine "Collusion"(zu unseren Gunsten versteht sich), wie seinerzeit in Nordirland?

Lotta Vorbeck
28. Juni 2018 09:33

@Solution - 28. Juni 2018 - 08:08 AM

"Wir brauchen eine "Blaue Hilfe", wie es die Roten mit ihrer "Roten Hilfe" seit ewigen Zeiten erfolgreich praktizieren.

Ein-Prozent hat hier ja schon einigen geholfen. Was wir jedoch brauchen, ist eine mitgliederstarke Organisation. Vielleicht kann man die unter dem Dach von Ein-Prozent gründen?

Übrigens: Würde jeder Abonnent von "Sezession" 10 Euro spenden, wäre der Schaden bestimmt bezahlt. Vielleicht wäre auch hier die Einrichtung eines Spendenkontos hilfreich, soweit der Schaden nicht von einer Versicherung übernommen wird? ..."

______________________________

Konkret gefragt: Wohin kann man in diesem Falle seine Spende zugunsten der Familie Lichert senden?

Über EINPROZENT?

Oder über einen anderen Kanal?

Andreas Walter
28. Juni 2018 09:36

Sehe gerade, dass ich einen der hessischen Abgeordneten sogar persönlich kenne. Das war mir bis eben gar nicht bewusst.

Ganz normaler, sehr sympathischer Mann, der auch mit Menschen mit Migrationshintergrund keine Probleme hat.

Wenn der ein "Nazi" ist, dann ist die ganze Welt "Nazi".

Den würde ich nicht mal als rechtsextrem bezeichnen, und das bin ich übrigens auch nicht.

Zwischen Patrioten und Nazis gibt es eben auch gewaltige Unterschiede, diese kann ich mittlerweile sehr genau unterscheiden.

Darum weiß ich ja auch, wer in Deutschland alles nur Müll redet, einschließlich der Presse und Politiker, und mit welchen Leuten man einen Staat machen kann.

Das sind leider weniger als man denkt, die meisten streiten in der Politik nur für bestimmte Gruppen oder sogar nur für sich selbst.

Trotzdem käme ich nicht mal auf den Gedanken, irgend einem mir unsympathischen Politiker mit Terror die Hölle heiss, das Leben schwer zu machen. So etwas können sich doch nur Asoziale ausdenken, psychisch Gestörte, die darum in die Anstalt oder hinter Gitter gehören.

Lotta Vorbeck
28. Juni 2018 09:38

@Andreas Walter - 28. Juni 2018 - 08:08 AM

"...

"Antifa verübt terroristischen Anschlag auf Baby und AfD-Familie!"

"Antifa ist eine gewalttätige Terrororganisation!"

..."

__________________________________

Térror
Substantiv, maskulin [der]
[systematische] Verbreitung von Angst und Schrecken durch Gewaltaktionen (besonders zur Erreichung politischer Ziele)
"blutiger Terror"

ergo: Antifa ist eine steuergeldfinanzierte Terrororganisation des Establishments.

Lotta Vorbeck
28. Juni 2018 09:45

@MARCEL - 28. Juni 2018 - 08:51 AM

"... Ein Zurück zum status quo ante scheint kaum möglich, da die Antifa ihren Krieg mit religiöser Innbrunst führt. Überdies kann sie auf die Duldung und z.T. die Infrastruktur des Systems zurückgreifen - noch. Lässt an Mafia denken. Wann wird das erste Todesopfer zu beklagen sein?
..."

_____________________________________

Noch verfügen sie über eine schier unerschöpfliche Geldquelle.
Noch läßt sich's kommod und anstrengungslos einzig davon leben, dem eigenen Land, dem eigenen Volk maximal möglichen Schaden zuzufügen.

Nach dem am Horizont deutlich sichtbar dräuenden Totalbankrott des €URO-Schwundgeldsystems wird man kaum umhinkommen, die Karten auch in dieser Hinsicht neu zu mischen.

mup
28. Juni 2018 13:16

Im Wesentlichen stimme ich mit RMH überein.

"Gleichzeitig übernehmen die Medien immer mehr die Rolle "geistiger Brandstifter" indem sie sich zum wesentlichen ..."

Wenn man sich die letzten hundertzwanzig Jahre (der uns betreffenden) Geschichte ansieht, muß man anerkennen, daß sich die Methode nicht geändert hat. Letztlich wird aber diese Urheberschaft der Folgen, dieses Vergiften des Denkens, von eben den Folgen für die meisten verdeckt werden. Wer kennt schon die Hetzbeiträge in englischen, amerikanischen, französischen oder auch polnischen Zeitungen um die 20-iger Jahre und später? Das wird wohl den meisten der Leser und Schreiber hier bekannt sein. Insofern maße ich mir nicht an, weiter darauf einzugehen. Lediglich erlaube ich mir auf die Binsenweisheit hinzuweisen, dass jeder Tat eben das Denken dieser Tat vorausgeht und dadurch nicht nur die von der Tat Betroffenen, sondern auch die die Tat Ausführenden betroffen und auch Leidtragende sind. Die Letzteren dadurch, daß man es erreicht hat, ihr Denken so zu korrumpieren, es soweit zu manipulieren, daß sie einem Willen folgen, der nicht der ihre ist und auch nicht sein kann, wenn man von grundsätzlicher, jedem innewohnender Menschlichkeit ausgeht. Diese Menschen - man möchte fast Subjekte sagen und sie damit entmenschlichen (sic) - sind offensichtlich schwer oder nicht belehrbar und somit bleibt eigentlich nur sie zu ertragen, denn sie zu überführen wird wohl, wie schon früher, i.d.R. nicht gelingen, da sie in der Gruppe aufgehen.

Entsprechend gilt, wie im Artikel: "Weitermachen, auf die unverzichtbare Solidarität des eigenen Milieus ...".

Somit soll mein Kommentar lediglich die Marke "Hier ist auch einer" setzen. Einer, der trotz der schlechten Karten, dieses Spiel, auch bis zum Verlieren, weiterzuspielen gedenkt, weil er von der Richtigkeit seines Spiels überzeugt ist.

Cacatum non est pictum
28. Juni 2018 23:19

@Lotta Vorbeck

"Noch verfügen sie über eine schier unerschöpfliche Geldquelle.
Noch läßt sich's kommod und anstrengungslos einzig davon leben, dem eigenen Land, dem eigenen Volk maximal möglichen Schaden zuzufügen.

Nach dem am Horizont deutlich sichtbar dräuenden Totalbankrott des €URO-Schwundgeldsystems wird man kaum umhinkommen, die Karten auch in dieser Hinsicht neu zu mischen."

Eben. Man wird mit diesen Leuten dann in einer Sprache reden, die sie verstehen, wie der geschätzte Kommentator Der_Juergen das letzthin ausgedrückt hat. Welche Sprache das ist, haben sie uns ja hinreichend wissen lassen. Wir merken es uns.

@mup

"... Lediglich erlaube ich mir auf die Binsenweisheit hinzuweisen, dass jeder Tat eben das Denken dieser Tat vorausgeht und dadurch nicht nur die von der Tat Betroffenen, sondern auch die die Tat Ausführenden betroffen und auch Leidtragende sind. Die Letzteren dadurch, daß man es erreicht hat, ihr Denken so zu korrumpieren, es soweit zu manipulieren, daß sie einem Willen folgen, der nicht der ihre ist und auch nicht sein kann, wenn man von grundsätzlicher, jedem innewohnender Menschlichkeit ausgeht ..."

Hier bin ich nicht bei Ihnen. Ein Täter ist ein Täter, und ein Opfer ist ein Opfer. Seien Sie vorsichtig damit, die Täter als Leidtragende darzustellen, denen für ihr schändliches Tun auch noch Verständnis gebühren soll. Das ist ein alter Trick der Linken, um ihre Hände von den Unmengen an Blut zu reinigen, mit dem sie sich in ihrem Täterwahn besudelt haben. Niemand hat sie gezwungen, sich derart seelisch korrumpieren zu lassen, und also tragen sie für all ihre Fehltritte die vollen Konsequenzen.

Weltversteher
29. Juni 2018 10:36

Auch Glasbausteine gehören zu Deutschland...

MARCEL
29. Juni 2018 14:35

Ein Lesetipp noch:
Der Ex-US-Militär, Ex-Söldner in diversen Kriegen (Rhodesien, Kroatien) Thomas W. Chittum hat in den 90igern in seinem Buch "Civil War II The coming breakup of America" schonungslos dargestellt, wie multiethnische, links orientierte Gesellschaften in Clan- und Rassekriege zerfallen. Er gibt, aus Sicht eines Militärs, Hinweise darauf, wie der Widerstand in der dann weißen Minderheit zu organieren wäre.
Weiß Gott keine Urlaubslektüre, aber allemal bedenkenswert.
Grüße

Andreas Walter
29. Juni 2018 15:12

@Cacatum non est pictum

https://rp-online.de/nrw/panorama/hagen-polizist-stoppt-jugendliche-in-hagen_aid-23716429

Das eine zivilisierte Gesellschaft allerdings ernste Probleme bekommt, mit unzivilisierten Menschen, auch moralische, also nicht nur rechtliche und praktische, das müsste doch auch Ihnen bewusst sein.

Der sogenannte Clash of Civilizations ist nämlich eine Sache, eine ganz Andere jedoch der Zusammenprall unterschiedlicher Moral. Was dabei nämlich auffällt ist, dass Linksextreme und ebenso auch ungezogen Ausländer die gleiche Moral oder eben Unmoral, Gewaltaffinität an den Tag legen, die man für gewöhnlich in den Medien leider nur den Nazis nachsagt.

Stalin war ein Muttersohn, Hitler war ein Muttersohn, und auch die meisten Antifanten und Gewalttäter stammen aus zerrütteten Elternhäusern. Konservative dagegen stammen in der Regel eher aus heilen, zumindest aber funktionsfähigen Familien. Ein Problem mit dem Vater, auch übrigens dem Himmlischen oder grundsätzlich mit Autorität, haben daher in der Regel eher Linke.

Eine Bewegung wie die Nationalsozialisten konnten daher auch nur Linke, Sozialisten auf die Beine stellen, ebenso wie die Bolschewiken mit ihrem Terrorregime.

Den "Vater" töten und mit der "Mutter" ...

Genau so verhalten sich derzeit auch zu viele Ausländer auch in Deutschland. Ödipal. Mit katastrophalen Folgen für die etwas weniger ödipalen Gesellschaften. Durch Vaterlose Gesellen.

Andreas Walter
29. Juni 2018 16:49

Zwei Faktoren dürften dabei die Hauptursache sein. Zum einen abwesende Väter in der Ferne auf Suche oder bereits bei der Arbeit, aber eben nicht in der Nähe der Familie, und den Rest der Väter frisst der Krieg. Im zweiten Fall sogar ein Teufelskreis, gefallene Krieger bringen erneut Krieger hervor.

Das wird also nie aufhören, und dem kann man darum auch nur systematische, unemotionale, kalkulierte Gewalt entgegenstellen.

Im besten Fall nicht letale, wenn man dazu die technischen Möglichkeiten hat. Im regulären Grenzschutz meiner Meinung nach kein Problem, auf Streife im Inland allerdings schon schwieriger zu verwirklichen.

Bin mir sicher, die Germanen haben die Römer auch nicht in Wut und Zorn getötet. Das war lediglich ein Job, der erledigt werden musste. Grenzschutz, Schutz der eigenen Jagdgründe. Nicht mehr und nicht weniger. Es ist tatsächlich nur ein Handwerk, hat mit Lust am Töten nichts zu tun.

Das verstehen nur manche Menschen nicht. Weil sie selbst so eine Tat nur mit extremen Gefühlen in Verbindung bringen können. Natürlich freut sich auch jeder Scharfschütze über einen Treffer, doch hauptsächlich über den Treffer selbst, weil dieser grundsätzlich schwer zu platzieren ist. Die Folgen des Treffers allerdings sind nur eine Teilaufgabe einer Grösseren. Traurig, wenn der Gegner dann aber auch Kinder und Frauen einsetzt, oder sogar Kinder und Frauen sind.

https://www.derwesten.de/staedte/duisburg/dinslaken-minderjaehrige-duisburger-raub-ueberfall-trick-id214718259.html

Zivilisierte Deutsche ohne längere Auslanderfahrung in weniger zivilisierten Ländern können sich darum gar nicht vorstellen, auf was für Ideen Menschen alles kommen können.

Mit ein Grund, warum Angriffe auf "höhere" Zivilisationen selbst durch "Barbaren" immer wieder erfolgreich sind, erfolgreich waren, Hochkulturen darum immer wieder auch untergehen, untergegangen sind.

Eine gewisse Gewaltbereitschaft ist daher ein Garant für's Überleben, und darum lieben gesunde Mädchen böse Jungs. Beschützer. Deutschland wurde diese Gewaltbereitschaft bewusst ausgetrieben, doch auch andere Nationen hadern mit dem Thema. Vor allem Christliche und Humanistische.

mup
29. Juni 2018 20:00

@Cacatum non est pictum
Es geht nicht darum eine Tat oder die Täter zu entschuldigen; es geht darum zu verstehen, wie es dazu kommt. Wenn einer Tat die richtigen Konsequenzen für den Täter folgen, so ist das zu begrüßen. Umgekehrt ist es zu bedauern, wenn dem nicht so ist. Nur meine Wut darüber ist nutzlos und bindet unnötig Resourcen; entsprechend halte ich meine Wut so gering wie möglich, weil ich mich sonst vom Verursacher meiner Wut steuern lasse, ihm auf diesem Weg Macht über mich einräume.
Um was es mir geht, ist einzusehen, dass es die Fehlgeleiteten gibt und sie nicht einfach aus der Welt geschafft werden können. Also bleibt nichts, wenn nicht anders möglich, als die Schäden zu erdulden. Klar mit geballter Faust in der Tasche.

Daß der Täter auch für sein "überwältigt worden sein" verantwortlich ist steht außer Frage. Nur was nützt das?

Das Wort "Opfer" lehne ich in diesem Zusammenhang ab. Ein Opfer wird freiwillig erbracht um eine höhere Instanz gütig zu stimmen. Wenn mir jemand einen Schaden zufügt und ich dann als Opfer betrachtet werde, dann werde ich zum Ding erniedrigt, das man eben opfert, über es verfügt.

"tragen ... Fehltritte die vollen Konsequenzen"
Eben meistens nicht. Das ist ja das Problem. Wäre dem so, würde den Tätern durch die entsprechenden Konsequenzen ihr fehlgeleitetes Denken bewußt werden.
Das Problem liegt also tiefer. Weniger (wenn auch offensichtlicher und unmittelbar wirksam) bei denen, die die Taten begehen, sondern bei denen, die sie dazu bringen, sie zu begehen (und sie schützen), denn die haben offensichtlich die Macht Menschen durch Überzeugen zu Tätern zu machen (diejenigen, die nicht widerstehen konnten, also überwältigt wurden).
Es gibt viele Möglichkeiten (Massen von) Menschen zu beeinflussen: Wut ist eine davon; WK1 und WK2 sind nur zwei Beispiele dafür.

Andreas Walter
30. Juni 2018 10:06

@mup

Sie verwechseln da was, mup. Auch wenn ich glaube verstehe, was Sie sagen wollen.

Doch weder der Erste noch der Zweite Weltkrieg wurden aus oder in Wut geführt. Moderne Kriege sind keine spontanen Handlung im Affekt, sondern komplexe, zeitaufwändig organisierte, koordinierte und durchgeführte Aktivitäten. Auch das Bild mehrerer Antifanten, die plötzlich wutentbrannt losziehen ist darum falsch. Das haben die ja alles erst vorbereitet, Farbgläser, Nagelmatten, so etwas steht ja nicht bei denen in der Waffenkammer. Auch die sind also kein aufgebrachter (der verhetzter) Mob, sondern berechnende, bewusst vorbereitende und handelnde Täter.

Das solche Leute allerdings hauptsächlich Verführte sind, da gebe ich ihnen Recht. Wobei auch in dem Fall es sich komplett um eine Schwarze Operation handeln kann. Wir wissen ja nicht, in wie weit auch die Linke Szene von Maulwürfen unterwandert ist. Die angeblich Rechte Szene zumindest, habe ich mittlerweile den Eindruck, wurde komplett von staatlichen Stellen überhaupt erst ins Leben gerufen.

Verführte sind daher viele, nicht nur die, die an den Marxismus glauben. Sehen Sie sich nur mal moderne Werbung an, mit sachlicher Aufklärung hat das auch nichts zu tun. Trotzdem sind erwachsene Menschen für ihre Taten vollumfänglich verantwortlich, was man allerdings auch schon von Kindern ab einem gewissen Alter erwarten kann. Die Bat Mitzvah ist mit 12 (Mädchen), die Bar Mitzvah mit 13 (Jungs).

Sind also auch Sie jetzt ein Opfer von Propaganda? Ja.

Sind darum auch ich schätze 90% der Deutschen Opfer?

Für ihre Handlungen also nicht verantwortlich, oder zur Rechenschaft zu ziehen? Wie war das 1933? Oder 1945?

Wissen 14-jährige Messerstecher wirklich nicht was sie tun? Warum tun sie es dann überhaupt? Warum haben sie dann überhaupt ein Messer dabei?

Oder meinen Sie das aus christlicher Sicht? "Vergib ihnen, Vater, denn sie wissen nicht was sie tun."?

Dann braucht die Antifa aber auch nicht die AfD anzugreifen. Oder unbeteiligte Kleinkinder, Säuglinge, die noch nicht mal sprechen können.

mup
1. Juli 2018 21:19

@Andreas Walter
Nein, ich verwechsle nichts. Es kommt darauf an, welche Ebene oder welchen Aspekt man betrachtet; in diesem Fall geht es mir um das Inividuum. Daß Kriege geplant oder zumindest beabsichtigt werden, ist klar. Wenn man sich WK1 und WK2 ansieht, kommt man natürlich bald auch zu den wirtschaftlichen Aspekten. Das Gestrüpp, durch das man durch muß, ist ziemlich dicht, wie Sie wissen.
Um vielleicht meinen Hintergrund etwas darzustellen, einige meiner Quellen:
Robert B. Stinnet, Gerd Schultze-Rohnhof, Christopher Clark, Naomi Klein, Milton Friedman (im negativen Sinne), etc.
Mit Wut in diesem Zusammenhang meine ich, was den einzelnen Menschen dazu bringt in einen Krieg, der ihn gar nicht betrifft, zu ziehen und ihm unbekannte Menschen zu erschießen, Bomben auf sie abzuwerfen, etc. oder in diesem Fall, z.B. ein Auto anzuzünden (der Ausdruck "Abfackeln" ist mir zu euphemistisch, denn eine Fackel wird zum eignen Nutzen angezündet und hat nichts mit Zerstörung zu tun).
Im Falle WK2 wurde im amerikanischen Volk letztlich über Pearl Harbor eine Wut in Induviduen aufgebaut, so, dass sich genügend Menschen fanden, freiwillig in diesen Krieg zu ziehen. Dabei war es F.D. Roosevelt, wie auch später George W. Bush, egal wie viele "eigene" Menschen zu Tode kamen (war ja nur die erste Charge (sic)). Wie Roosevelt das fertig gebracht hat ist z.B. von Robert B. Stinnet in seinem Buch "Pearl Harbor" gut dargestellt. Hier näher darauf einzugehen reicht der Raum hier natürlich nicht aus. Auch die Entstehung der FED, Bretton Woods und und und müßte betrachtet werden, die Ebene wieder gewechselt werden.
Um auf die Wut zurückzukommen: Es ist genau der Zustand, in den man jemanden versetzen muß, ihn dazu zu bringen einen ihm völlig Unbekannten zu schaden; wenn man von Möglichkeiten absieht, ihn in eine passende Zwangslage zu bringen das zu tun.

"... plötzlich wutentbrannt losziehen ..."
Mit Wut meine ich nicht die im Affekt wirksame, sondern die, die man im anderen aufbaut, pflegt und am Leben und Wirken erhält. Man kann sich ja in eine Wut hineinsteigern, die dann eben nicht plötzlich "hochkocht".

"... moderne Werbung ..."
Das ist die reine Manipulation, eigentlicht leicht zu durchschauen und für viele sicher sowohl ein ständiger Quell der Erheiterung als auch der Beleidigung des Verstandes. Nur warum wirkt sie? Doch, weil sich so viele Menschen nicht dagegen wehren können aufgrund mangelnder Erfahrung, Prägung durch das Elternhaus, Schule ...
Wer ist jetzt dafür verantwortlich, wer der Unhold?
Natürlich ist derjenige der den Stein wirft dafür verantwortlich, aber bei Schwächeren wird doch deren Schwäche, sich gegen Manipulation nicht wehren zu können, ausgenutzt. Ja, hier läuft man Gefahr sich im Kreis zu drehen. Die Folgen der Beeinflussung trägt natürlich am Ende (mindestens auch) der Beeinflußte, der Täter. Und wenn es wie im Falle von jemandem, der sich durch wiederholtes Lügen gesellschaftliche Vorteile (Geld, Einfluß ...) verschafft, dafür i.d.R. bewundert wird, aber letztendlich dadurch sein Wesen verändert, zum Lügner wird. Hier schließe ich, denn ein Wechsel der Ebene wäre notwendig.

"... christlicher Sicht?"
Darauf muß ich noch eingehen.
Nein. Es geht nicht ums Vergeben, es geht ums Verstehen, darum, die Stelle zu finden, wo man einwirken kann und hinzunehmen, wann und wo das nicht möglich, bzw. wirkungslos ist und man nur selbst in Wut geraten kann, mit dem Erfolg vom Handeln andrer gesteuert zu werden. Man kann sich z.B. über einen unfähigen Handwerker, der nur Schaden angerichtet hat, aufregen, ihn vierteilen (sic) und was noch alles; besser wird dadurch nichts (wie ich aktuell erleben mußte); reine Recourcenverschwendung.

Es sind zuviele Schichten um einfache Urteile zu fällen.

Andreas Walter
2. Juli 2018 13:19

Der Punkt ist dann aber die Manipulation, nicht die Wut, denn Wut und die Fähigkeit zur Wut besitzt fast jeder Mensch.

Viele Linke und Antifanten übrigens auf den Vater, wie auch bei Joschka Fischer oder Sigmar Gabriel, oder auch Stalin und Hitler, von den ganzen Feministinnen und Emanzen auch in der Politik ganz zu schweigen.

Kennen sie das Lied "Männer sind Schweine"? Bei dem Lied setzen "Die Ärzte" auch ganz auf die Tatsache, dass natürlich jedem Mädchen schon mal das Herz gebrochen wurde.

"Die Single „Ein Schwein namens Männer“ erreichte im gesamten deutschsprachigen Raum Platz 1 der Chartlisten und wurde damit zu einer der kommerziell erfolgreichsten Veröffentlichungen der Band."

"13 (Die-Ärzte-Album)", auf Wikipedia

Im Ersten Weltkrieg waren es dagegen folgende Schweine, die die Welt und die Bevölkerung der VSA manipuliert haben:

"Committee on Public Information", auf Wikipedia

"Walter Lippmann", auch auf Wikipedia

Eine natürliche Weltordnung also, in der die wenigen Einen die Mehrheit der Anderen ... wütend machen?

Regression (Psychoanalyse)

Übertragung (Psychoanalyse)

Doch warum sind dann Millionen ehemalige "Nazis", Deutsche und Millionen andere Europäer, keine Opfer?

Hahaha, irgendwas stimmt doch hier nicht, an Ihrer "Sind wir nicht alle Opfer?"-Theorie.

Solution
26. Juli 2018 21:34

Auf der Netzseite der AfD Hessen kann man ein Spendenkonto finden.

Vielleicht kann man dieses hier einmal als separate Meldung bringen.

Habe bereits gespendet und schon weitere Spender mobilisiert.

Wäre doch gelacht, wenn man die 8.000 Euro Schaden nicht "mit links" zusammen bekäme.

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