Hängt die Weißen!

Während Wolfgang Schäuble am 3. Oktober zu "mehr Zusammenhalt in einer offenen Gesellschaft" aufrief, ...

Martin Lichtmesz

Martin Lichtmesz ist freier Publizist und Übersetzer.

… beklag­ten meh­re­re Ein­wan­de­rer­ver­bän­de, daß die deut­sche Ein­heit „aus einer rein wei­ßen Sicht“ betrach­tet werde. 

Der Spie­gel berichtet:

Neben dem Tag der Deut­schen Ein­heit soll­te es nach Ansicht von Migran­ten­ver­bän­den auch einen “Tag der deut­schen Viel­falt” geben. Das for­dern die “Neu­en Deut­schen Orga­ni­sa­tio­nen” in einem Appell. An dem Gedenk­tag sol­len dem­nach die posi­ti­ven Aspek­te der Ein­wan­de­rungs­ge­sell­schaft gewür­digt werden.

“Es ist wich­tig, dass die Wie­der­ver­ei­ni­gung jedes Jahr sym­bo­lisch gefei­ert wird”, heißt es in dem Papier. Doch die deut­sche Ein­heit wer­de übli­cher­wei­se “aus einer rein ‘wei­ßen’ Sicht betrach­tet – deutsch­deut­sche Ost­deut­sche wie­der­ver­eint mit deutsch­deut­schen West­deut­schen”, kri­ti­sie­ren die Ver­bän­de. Die “Bin­de­strich­deut­schen” auf bei­den Sei­ten wür­den dabei oft vergessen.

Unter­zeich­net haben den Appell unter anderem

die Tür­ki­sche Gemein­de in Deutsch­land, der Bun­des­zu­wan­de­rungs- und Inte­gra­ti­ons­rat, die Initia­ti­ve Schwar­ze Men­schen in Deutsch­land, der Ver­band Deutsch-Syri­scher Hilfs­ver­ei­ne und die Ira­ni­sche Gemeinde.

Das alles kom­men­tiert sich eigent­lich von selbst. Diver­si­ty bedeu­tet “divi­si­on”, Spal­tung und Frag­men­tie­rung, nicht Ein­heit, Einig­keit oder Ein­heit­lich­keit. Der Appell zeigt auch deut­lich, daß Migran­ten sehr wohl zwi­schen “Deutsch­deut­schen” und sich selbst unter­schei­den kön­nen – umge­kehrt gilt dies als “Ras­sis­mus” oder “Frem­den­feind­lich­keit”. Sie haben sich selbst als “ande­re” mar­kiert, und dar­über­hin­aus die ange­stamm­ten Deut­schen “ras­si­fi­ziert”, um es in der Spra­che der Lin­ken zu sagen.

Sie haben unmiß­ver­ständ­lich signa­li­siert, daß die deut­sche Ein­heit von 1990 nicht ihre Ein­heit ist, daß die Geschich­te der Deut­schen nicht ihre Geschich­te ist, und dies, obwohl sich die Reprä­sen­tan­ten des deut­schen Staa­tes so “inklu­siv” wie nur irgend mög­lich geben. Wie eben Schäub­le, der allen Erns­tes ver­such­te, “Patrio­tis­mus” auf die völ­lig belie­bi­ge For­mel „Selbst­ver­trau­en, Gelas­sen­heit, Zuver­sicht“ zu redu­zie­ren. Er ver­gaß natür­lich auch nicht, den “Popu­lis­ten”

An Popu­lis­ten gerich­tet füg­te Schäub­le unter gro­ßem Bei­fall hin­zu: „Nie­mand hat das Recht zu behaup­ten, er allein ver­tre­te ‚das Volk‘.“ Der Wil­le des Vol­kes ent­ste­he erst in der Debat­te und in der Vielheit.

Eine wei­te­re Sprach­ver­dre­hung, die den Begrif­fen “Volk” und “Volks­wil­len” eine völ­lig ande­re Bedeu­tung ver­leiht, als sie tra­di­tio­nel­ler­wei­se und in den Köp­fen der meis­ten Men­schen noch haben, betrie­ben von einem Spre­cher jener Eli­te, die behaup­tet, sie allein ver­tre­te “die Demo­kra­tie” (mehr dazu hier).

Die Migran­ten­grup­pen, die den Appell unter­zeich­net haben, mögen mit­ein­an­der rela­tiv wenig zu tun haben, aber was die­se Paß­deut­schen an die­ser Stel­le eint, ist die Front gegen die Stamm­deut­schen. Sie sind, gemäß der Spra­che der ame­ri­ka­ni­schen Lin­ken und Mul­ti­kul­tu­ra­lis­ten, “Peop­le of Color”, die den “Wei­ßen” gegen­über­ste­hen – völ­lig explizit.

Damit bestä­tigt sich erneut mei­ne in mei­nem Kapla­ken­band “Ras­sis­mus” for­mu­lier­te The­se, daß die “Ras­si­fi­zie­rung der Dis­kur­se” (um es noch­mal “auf links” zu sagen) nach US-ame­ri­ka­ni­schem Vor­bild in Deutsch­land ange­kom­men ist, und sich wei­ter zuspit­zen wird. Und wie in den USA geht die­se Wie­der­ein­füh­rung ras­si­scher Kate­go­rien aus­schließ­lich von den lin­ken Iden­ti­täts­po­li­ti­kern und Mul­ti­kul­tu­ra­lis­ten aus. Nach den her­ab­wür­di­gen­den, abgren­zen­den Schmäh­vo­ka­beln “Bio­deut­scher”, “Kar­tof­fel”, “Alman” ist man nun offen zu dem Schlag­wort “Weiß­deut­scher” übergegangen.

Die ange­stamm­te Bevöl­ke­rung, die nach und nach ent­eig­net und demo­gra­phisch ersetzt wird, sind nun also nicht mehr bloß die “Deut­schen”, es sind die “Wei­ßen” – wohl­ge­merkt eine Bezeich­nung, die die­sen von außen ver­paßt wird, denn die wenigs­ten Deut­schen iden­ti­fi­zie­ren sich pri­mär mit ihrem “Weiß­sein”, im Gegen­satz zu den links­in­dok­tri­nier­ten Migran­ten, deren Iden­ti­täts­ban­ner inzwi­schen häu­fig expli­zit ihre Haut­far­be (vul­go “Ras­se”) ist.

Dies­sel­be Ent­wick­lung (sie ist spä­tes­tens seit der Jahr­tau­send­wen­de bekannt) kann man nicht nur in den USA, son­dern unter ande­rem auch in Groß­bri­tan­ni­en, Schwe­den, Ita­li­en, den Nie­der­lan­den und natür­lich Frank­reich beobachten.

Dort erschien letz­te Woche ein Rap-Video mit dem Titel  “PLB” (für “Pen­dez les blancs”, “Hängt die Wei­ßen”), in dem zwei Schwar­ze einen Wei­ßen demü­ti­gen, fol­tern und schließ­lich umbringen.

Nun lade ich alle Leser ein, das alte Spiel zu trei­ben, was pas­siert wäre, wenn man die Ras­sen umge­kehrt hät­te. Immer­hin, es gab etli­che Pro­tes­te, unter ande­rem von Innen­mi­nis­ter Gérard Col­lomb (der inzwi­schen, aus ande­ren Grün­den, zurück­ge­tre­ten ist) und von Links­po­pu­lis­ten-Chef Jean-Luc Mélén­chon, der schrieb:

Alle Ras­sis­ten, jeder kom­mu­ni­ta­ris­ti­sche Haß ist unser Feind. Eine Auf­for­de­rung zum Mord darf nicht unge­straft blei­ben. In Frank­reich ist Ras­sis­mus kei­ne Mei­nung, son­dern ein Verbrechen.

Er bekräf­tigt damit die Exis­tenz von anti­wei­ßem Ras­sis­mus, den es nach der Dok­trin der anti­ras­sis­ti­schen Ideo­lo­gen nicht geben kann, weil angeb­lich die “Macht­struk­tu­ren” der Gesell­schaft “weiß” sind.

 

Ob der Schöp­fer die­ses Meis­ter­werks, der bis­lang wenig bekann­te Rap­per Nick Con­rad, eine Anzei­ge wegen “Auf­sta­che­lung zum Ras­sen­haß” (dem deut­schen Volks­ver­het­zungs­pa­ra­gra­phen ent­spre­chend) bekommt, ist zu die­sem Zeit­punkt noch offen. Die Ten­denz in den fran­zö­si­schen Medi­en ist eher, die Sache abzu­wie­geln und zu einer Fra­ge der “Kunst­frei­heit” zu erklä­ren. Le Mon­de mokier­te sich über die über­mä­ßi­ge “Empö­rung” über einen pro­vo­kan­ten Nobo­dy wie Con­rad, und hob her­vor, daß er damit nur “die extre­me Rech­te” bedient hät­te. Immer­hin rang sich die anti­ras­sis­ti­sche Wach­hund­or­ga­ni­sa­ti­on LICRA zu einer Ver­ur­tei­lung des Vide­os durch.

Es wur­de inzwi­schen auf You­tube wegen “Haß­re­de” gesperrt. Con­rad, der im Pari­ser Vor­ort Noi­sy-le-Grand im Stadteil Cham­py (einem berüch­tig­ten Dro­gen­um­schlag­platz) gebo­ren wur­de, mit­hin also gemäß der repu­bli­ka­ni­schen Ideo­lo­gie als gebür­ti­ger “Fran­zo­se” gilt, singt zu Beginn ein kame­ru­ni­sches Lied – Kame­run ist das Land, aus dem sei­ne Fami­lie stammt. Auf der Vor­der­sei­te sei­nes T‑Shirts ist eine Col­la­ge von schwarz­afri­ka­ni­schen Flag­gen zu sehen, dar­un­ter Libe­ria, Tan­sa­nia, Soma­lia und Süd­afri­ka (wo nahe­zu täg­lich wei­ße Far­mer von Schwar­zen atta­ckiert und bes­tia­lisch umge­bracht wer­den). Die Rück­sei­te zeigt die pan­afri­ka­ni­schen Far­ben rot-schwarz-grün (die Vari­an­te rot-gelb-grün fin­det sich auf der Vor­der­sei­te), dar­un­ter die Flag­ge des süd­afri­ka­ni­schen ANC.

Er grüßt sei­ne schwar­zen und hell­häu­ti­ge­ren Kum­pels (Maghre­bi­ner?), setzt sich in sei­nen schwar­zen Flit­zer (Num­mern­schild “PLB” = “Pen­dez les blancs”), und will sich eine fet­te Zigar­re anste­cken. Plötz­lich erblickt er in der Fer­ne einen Wei­ßen. Die Augen ver­en­gen sich zu feind­se­li­gen Schlit­zen, er setzt sei­nen Wagen in Bewe­gung und nähert sich dem Ein­dring­ling in sein Ter­ri­to­ri­um wie ein Raub­tier sei­ner Beu­te. Er über­wäl­tigt ihn von hin­ten und packt ihn in den Kof­fer­raum sei­nes Autos.

Eine Tafel infor­miert, daß der Mann nach Noi­sy-le-Grand, also in den Hei­mat­ort von Nick Con­rad, gebracht wird (dem Aus­se­hen nach könn­te der Schau­spie­ler Oscar Colom­bin übri­gens auch ein Ara­ber sein). Er ist inzwi­schen bis auf die Unter­ho­sen ent­klei­det, gefes­selt und gekne­belt. Ein zwei­ter schwar­zer Mann tritt hin­zu, will dem Jäger Geld geben. “Nein, laß ste­cken dies­mal. Wir machen es zusam­men, ich möch­te Spaß haben.” Als nächs­tes ste­cken sie ihm den Lauf einer Pis­to­le in den Mund: “Du bist hier in der fal­schen Nach­bar­schaft. Lutsch die Waf­fe, Arsch­loch. Ihr Wei­ßen lutscht doch ger­ne Schwän­ze, hm?”

Als nächs­tes nöti­gen sie ihn, um sein Leben zu lau­fen. Er hat “zwei Sekun­den” Zeit, ein Ziel zu errei­chen. “Du mußt mir bewei­sen, daß Du die Gene dafür hast. Daß Magie in dei­ner DNA ist. Du wirst ren­nen müs­sen. Rennst du schnell? Rennt der wei­ße Mann schnell? Zeig mir, daß Du zau­bern kannst, daß Wei­ße DNA in der DNA haben.” Und er zählt auf, wie schnell er ren­nen muß: “Wie Micha­el Jor­dan, Usain Bolt, Ngo­lo Kan­te, Kyli­an Mbap­pé, Micha­el John­son, Tom­mie Smith, Mark Lewis, Mike Tyson, Jes­se Owens… Renn, renn um dein Leben,  renn um dei­ne Haut.”

Der Mann rennt los, der Schwar­ze schießt ihn nie­der. Wäh­rend der fast völ­lig nack­te Mann blu­tend am Boden kriecht, beginnt der eigent­li­che “Song”, mit fol­gen­dem Text:

Ich gehe in Kin­der­gär­ten, ich töte wei­ße Babies, ich schnap­pe sie mir schnell und hän­ge ihre Eltern auf, rei­ße sie aus­ein­an­der, um mir die Zeit zu ver­trei­ben und schwar­ze Kin­der jeg­li­chen Alters zu unter­hal­ten, gro­ße und klei­ne, ich schla­ge sie fest und ohne Hem­mun­gen, las­se es nach Tod stin­ken und Blut sprit­zen. Sie hän­gen von Bäu­men in einer kos­mi­schen Lee­re, laß die­se schmut­zi­gen Früch­te eine spek­ta­ku­lä­re Show bie­ten, maka­ber, gru­se­li­ges Ziel, wenn sie sich bewe­gen, bleich und komisch. Nimm ihnen jede Mensch­lich­keit, damit sie von jetzt an nur mehr Din­ge ohne See­le sind… Hängt sie alle! Hängt die Weißen!

Er tötet den Wei­ßen schließ­lich mit einem “Bord­stein­kick”, wie man ihn, mit ver­tausch­ten Rol­len, was die Ras­sen betrifft, aus dem Film Ame­ri­can Histo­ry X kennt.

Danach wird ein Zitat von Mal­colm X ein­ge­blen­det, das auf fran­zö­sisch heißt:

Der Preis dafür, daß ande­re dei­ne Men­schen­rech­te respek­tie­ren, ist der Tod.

Dar­un­ter wird es eng­lisch wie­der­ge­ge­ben mit:

The pri­ce of free­dom is death.

Was will Nick Con­rad damit sagen, von dem Regie und Dreh­buch stam­men? Daß alle Wei­ßen getö­tet wer­den müs­sen, damit sei­ne Men­schen­rech­te respek­tiert wer­den? Mein­te Mal­com X das Opfer des eige­nen Lebens oder die Tötung ande­rer Menschen?

 

Im zwei­ten Teil des Vide­os geht es dann mun­ter wei­ter, vier Schwar­ze posie­ren mit Fackeln, wäh­rend hin­ter ihnen die Lei­che eines gehenk­ten Wei­ßen bau­melt, und der Rap­per zu noch mehr Gewalt aufruft:

Seht zu, daß man mit ihrem orches­trier­ten Tod viel Geld ver­dient, seid herz­los, laßt sie alle zusam­men ster­ben, laßt sie bren­nen, wenn sie sich ver­sam­meln, sta­tu­iert ein Exem­pel, fol­tert sie in Anwe­sen­heit der Grup­pe… der Mund des wei­ßen Man­nes auf dem Bord­stein, töd­li­ches Kopfz­er­quet­schen, um ihnen die Zäh­ne zu bre­chen, Kugeln in den Kopf… Black Histo­ry X, das ist erst der Anfang. Hängt die Wei­ßen, hängt die Wei­ßen, oh Mann, oh Mann!”

Man könn­te frei­lich sagen: Eine cle­ve­re Maxi­mal­pro­vo­ka­ti­on, mit der sich ein bis­lang erfolg­lo­ser Rap­per in die Schlag­zei­len kata­pul­tiert hat. Er selbst beteu­ert nun, kein Ras­sist zu sein, sein Video  ver­kün­de kei­ne “Bot­schaft des Has­ses”, son­dern sei eher eine “tief­grün­di­ge Bot­schaft der Lie­be. “Ich kann nicht leug­nen, daß das, was ich geschrie­ben habe, ras­sis­tisch ange­haucht ist (‘ça tou­che le racisme’), das ist die Schön­heit des Stü­ckes, das bleibt Kunst.” Es sei eine “Fik­ti­on, die Din­ge zeigt, die letz­ten Endes dem schwar­zen Volk tat­säch­lich pas­siert sind.”

Der letz­te Satz ist wohl der Schlüs­sel zu der gan­zen Num­mer: Es ist eine ein­zi­ge sadis­ti­sche Rache­phan­ta­sie, gefüt­tert mit Min­der­wer­tig­keits­ge­füh­len und einem zur Mör­der­gru­be gewor­de­nen Res­sen­ti­ment. Es ist auch die gif­ti­ge Frucht des anti­wei­ßen Nar­ra­tivs der Lin­ken und Mul­ti­kul­tu­ra­lis­ten, das die angeb­lich his­to­risch ein­zig­ar­ti­ge Schuld der Wei­ßen an den far­bi­gen, kolo­ni­sier­ten Völ­kern zum Kern ihrer Dok­trin und “Iden­ti­täts­po­li­tik” (Mélén­chon: “kom­mu­ni­ta­ris­tisch”) erklärt hat. Es erzeugt Schuld­ge­füh­le und Wehr­lo­sig­keit bei den Wei­ßen, Haß und Res­sen­ti­ment bei den Farbigen.

Alain Fin­kiel­kraut pro­phe­zei­te schon im Jahr 2005:

Der Anti­ras­sis­mus wird für das 21. Jahr­hun­dert das wer­den, was der Kom­mu­nis­mus im 20. war: Eine Quel­le der Gewalt.

Die deut­sche Sei­te rap.de  biß an, fei­er­te Con­rads Kühn­heit und erklär­te die fre­che Empö­rung, die der Song her­vor­rief, zum eigent­li­chen Skandal:

Der fran­zö­si­sche Rap­per Nick Con­rad stellt mit sei­nem Song „Pen­dez Les Blancs“ Frank­reich auf den Kopf – und ver­dient sich damit eigent­lich einen Ehren­mann-Orden. (…) Der jun­ge Künst­ler wird nun des­we­gen von der Jus­tiz beob­ach­tet und kann ver­mut­lich eine saf­ti­ge Kla­ge sei­tens der Pari­ser Staats­an­walt­schaft wegen dem öffent­li­chen Auf­ru­fen zur Gewalt erwar­ten. Und natür­lich ließ es sich auch die Vor­sit­zen­de des rechts­ra­di­ka­len Front Natio­nal nicht neh­men, Kapi­tal aus der ver­meint­li­chen Staats­af­fä­re zu zie­hen. Die fran­zö­si­schen Medi­en sind sich eben­falls nicht zu scha­de, die Text­zei­le nach allen Kräf­ten zu skan­da­li­sie­ren. (…) Der Vor­wurf lau­tet tat­säch­lich, die Zei­le  [“Pen­dez les blancs”] sei ras­sis­tisch [hust].

“War­um aus­ge­rech­net  [aus­ge­rech­net!] Ras­sis­mus-Vor­wür­fe gegen Nick Con­rad abso­lu­ter Unfug sind”, kön­ne man laut rap.de in die­sem Arti­kel nach­le­sen.

Con­rad beteu­ert nun, daß er in sei­nem Video doch nur “die Rol­len ver­tau­schen”, den Wei­ßen künst­le­risch ihren eige­nen Ras­sis­mus spie­geln wollte.

Nick Con­rad regt sich in sei­nem Inter­view mit RTL Frank­reich dar­über auf, dass sein Song nur ober­fläch­lich betrach­tet wer­de. Anstatt sich über die eigent­li­che Inten­ti­on, und zwar Ras­sis­mus für eine wei­ße Mehr­heits­ge­sell­schaft greif­bar zu machen, Gedan­ken zu machen, wol­le man ihn mund­tot machen und zensieren.

Mit etwas Phan­ta­sie kann man eine der­ar­ti­ge Inten­ti­on in das Video hin­ein­le­sen, vor allem in den zwei­ten Teil, in dem Con­rad und sei­ne Genos­sen wie ein schwar­zer Ku-Klux-Klan vor dem Gehenk­ten posie­ren. Aber der über­wie­gen­de und über­wäl­ti­gen­de Ein­druck ist der eines glo­ri­fi­zier­ten, blan­ken Ras­sen­has­ses im lupen­rei­nen Sin­ne. Es ist jeden­falls eher zu bezwei­feln, daß das Ziel­pu­bli­kum in den Ban­lieues die­sen Hit mit all sei­nen dop­pel­bö­di­gen Fein­hei­ten und künst­le­ri­schen Ambi­va­len­zen aus­rei­chend dif­fe­ren­ziert und beson­nen rezi­pie­ren wird.

Und wel­che “ver­tausch­ten Rol­len” meint er eigent­lich? Kein Wei­ßer behan­delt heu­te in Frank­reich einen Schwar­zen wie Con­rad sein Film-Opfer.  Wie in ande­ren Län­dern gibt es auch dort kaum noch die klas­si­sche Skin­head-Gewalt, auf die das Video anspielt. Er bezieht sich auf eine Jahr­zehn­te zurück­lie­gen­de Ver­gan­gen­heit (nicht ein­mal eine fran­zö­si­sche, son­dern eine ame­ri­ka­ni­sche), gefil­tert durch ein­sei­ti­ge lin­ke und anti­ko­lo­nia­le Nar­ra­ti­ve, die die Bezie­hun­gen zwi­schen Schwar­zen und Wei­ßen in der Ver­gan­gen­heit als eine ein­zi­ge Gräu­el­ge­schich­te dar­stel­len, ver­schul­det allein durch die Weißen.

Wie in den USA arti­ku­liert sich ein immer aggres­si­ver wer­den­der Ras­sen­haß zu einem Zeit­punkt, in dem eine vom “Ras­sis­mus­vor­wurf” und ande­ren poli­tisch kor­rek­ten Ankla­gen gelähm­te wei­ße Bevöl­ke­rung zur Min­der­heit schrumpft, “Ras­sis­mus” als größ­tes Ver­bre­chen und schwers­te Sün­de über­haupt geahn­det wird (natür­lich nur, wenn er von Wei­ßen aus­geht), und Gewalt von Far­bi­gen gegen Wei­ße einen Höhe­punkt erreicht hat.

Klad­de­ra­datsch, 17.04.1932. Nr. 16

“Pen­dez les blancs” über­trifft noch das Video des (inzwi­schen ermor­de­ten, offen­bar schwer neu­ro­ti­schen) ame­ri­ka­ni­schen Rap­pers XXXTen­ta­ci­on, der dar­in eigen­hän­dig ein wei­ßes Kind lynch­te, und sich nach­her ähn­lich rela­ti­vie­rend äußer­te. Ist ja auch alles bloß Kunst, nicht wahr?

Wenn man mich fragt: Ich hal­te die­ses Video von Nick Con­rad nicht für harm­los, auch nicht für eine Rand­er­schei­nung (und schon gar nicht für “Kunst”). Es ist ein alar­mie­ren­des Sym­ptom, ein Mene­te­kel. Was man dar­in sieht, ist in Süd­afri­ka längst bei wei­tem von der Wirk­lich­keit  über­trof­fen wor­den. Der ideo­lo­gi­sche, sozia­le und eth­ni­sche Sumpf, in dem die­ses Mach­werk gewach­sen ist, wird noch viel Schlim­me­res her­vor­brin­gen, und nicht bloß Rap-Videos.

Unge­fähr zur sel­ben Zeit, als “Pen­dez les blancs” ver­öf­fent­licht wur­de, mach­ten eini­ge selt­sa­me Bil­der die Run­de im Netz. Emma­nu­el Macron, das Staats­ober­haupt Frank­reichs, ließ sich auf der Kari­bik­in­sel St. Mar­tin mit zwei halb­nack­ten schwar­zen Kri­mi­nel­len foto­gra­fie­ren, wäh­rend sie kum­pel­haft den Arm um ihm leg­ten, ihm den Bauch strei­chel­ten, den Mit­tel­fin­ger und die “mano cor­nu­ta” (in Ita­li­en ein Zei­chen für einen Hahn­rei, vul­go “Cuck”) in die Kame­ra streck­ten. Ein Bild zeigt Macron mit eksta­ti­schem Gesicht, wäh­rend sei­ne Hän­de auf dem schweiß­per­len­be­deck­ten, mus­ku­lö­sen Rücken eines der bei­den Män­ner aufliegen.

Auf­fäl­lig ist die respekt- und distanz­lo­se Pose, die die bei­den gegen­über Macron ein­neh­men, auf­fäl­lig auch sein fas­zi­nier­ter, unter­wür­fi­ger, schier atem­lo­ser Blick, der auf min­des­tens einem Fotos der deut­lich zu sehen ist. Man muß sich schon sehr dumm stel­len, um nicht die mas­si­ve Homo­ero­tik die­ser Sze­ne zu schme­cken, wobei Macron (der, wie alle Welt ver­mu­tet, wahr­schein­lich homo­se­xu­ell ist) deut­lich die femi­nin-pas­si­ve “Beta-Rol­le” spielt. Die bei­den Män­ner posie­ren mit ihm wie mit einer Tro­phäe. Ich sehe auch kei­ne ech­te Herz­lich­keit, son­dern eine unter­schwel­lig-aggres­si­ve Über­grif­fig­keit sei­tens der beiden.

Andre­as Lom­bard bemerk­te in der Jun­gen Frei­heit tref­fend:

Viel eher als eine Belei­di­gung der fran­zö­si­schen Nati­on war im Kon­text die­ser Bil­der der Stin­ke­fin­ger ein Sym­bol für die Unter­wer­fung des wei­ßen Man­nes durch den schwarzen.

Und er schil­dert eine kom­ple­men­tä­re Anekdote:

Einen wei­ßen Jugend­li­chen, der das Staats­ober­haupt im Juni am Ran­de einer offi­zi­el­len Ver­an­stal­tung mit „Alles klar, Manu?“ begrüß­te, wies er ent­schie­den zurecht: „Du nennst mich ‘Mon­sieur le Pré­si­dent de la Répu­bli­que’ oder ‘Mon­sieur’! – D’accord? – Voi­là!“ Dar­auf­hin der Schü­ler klein­laut: „Oui, Mon­sieur le Président.“

Es gibt einen kla­ren sym­bo­li­schen Zusam­men­hang zwi­schen dem ernied­rig­ten Wei­ßen in Nick Con­rads Video und Macrons in jeder Hin­sicht wür­de­lo­ser Ent­glei­sung. Das ist für ein Staats­ober­haupt bei wei­tem kras­ser, als irgend­et­was, das sich Trump jemals geleis­tet hat, aber Macron wird von den Medi­en weit­ge­hend von Spott verschont.

Kaum wie­der nach Frank­reich zurück­ge­kehrt, beschied Macron fran­zö­si­schen Pen­sio­nis­tin­nen rüde, sie sol­len sich gefäl­ligst nicht über Ren­ten­kür­zun­gen beschwe­ren. Er braucht das Geld wohl, um die Ban­lieues mit Sozi­al­leis­tun­gen und Finanzs­sprit­zen ruhig zu halten.

Micha­el Klo­n­ovs­ky sag­te dazu lapi­dar: “Wer sich all­zu sehr femi­ni­siert, ob Mann oder Land, soll­te sich nicht wun­dern, wenn er schließ­lich auch gefickt wird”.

Übri­gens ver­kün­de­te Macron im April im fran­zö­si­schen Fern­se­hen, daß Euro­pa in ein Zeit­al­ter „bei­spiel­lo­ser“ Mas­sen­mi­gra­ti­on tre­ten wer­de. Die Bevöl­ke­rungs­ex­plo­si­on Afri­kas, kom­bi­niert mit Armut, „Kli­ma­wan­del“ und „geo­po­li­ti­schen Kon­flik­ten“ wer­de „über Jah­re hin­weg“ eine Flut­wel­le von Afri­ka­nern nach Euro­pa spülen.

Dabei berief er sich auf ein (vor­erst nur auf fran­zö­sisch greif­ba­res) Buch des Afri­ka­for­schers Ste­phen Smith, wonach die Zahl der in Euro­pa leben­den Afri­ka­ner inner­halb der nächs­ten drei­ßig Jah­re von neun auf 150 bis 200 Mil­lio­nen (!) anwach­sen, also ein Vier­tel der euro­päi­schen Bevöl­ke­rung stel­len wer­de. Wei­te Tei­le des Kon­ti­nents, mit Sicher­heit Frank­reichs, wer­den dann nur mehr geo­gra­phisch als “Euro­pa” bezeich­net wer­den können.

Die Bar­ba­rei, die die­se bei­spiel­lo­se Inva­si­on mit sich brin­gen wird, kann man sich aus­ma­len, wenn man sich gewis­se Sze­nen aus Ceu­ta ans­sieht. Oder wenn man sich infor­miert, was gera­de in Süd­afri­ka pas­siert. Oder wenn man sich via Nick Con­rad dar­über auf­klä­ren läßt, was für huma­nis­ti­sche Phan­ta­sien in den umge­volk­ten Ban­lieues gedeihen.

Die euro­päi­schen Eli­ten und die UNO sehen hier nicht nur kei­nen Hand­lungs­be­darf, Euro­pa zu schüt­zen, son­dern berei­ten statt­des­sen Wege vor, die­se Inva­si­on zu för­dern, zu steu­ern und zu lega­li­sie­ren.  Der “Glo­bal Com­pact for Migra­ti­on” wird ab Dezem­ber die Schleu­sen öffnen.

Martin Lichtmesz

Martin Lichtmesz ist freier Publizist und Übersetzer.

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Kommentare (51)

quarz

6. Oktober 2018 09:37

"Die Migrantengruppen, die den Appell unterzeichnet haben, mögen miteinander relativ wenig zu tun haben, aber was diese Paßdeutschen an dieser Stelle eint, ist die Front gegen die Stammdeutschen."

Wer sie aber organisatorisch eint, ist höchstwahrscheinlich - wie üblich - eine Gruppe von "Stammdeutschen". Denn ohne die Unterstützung des "weißen Mannes" fehlten ihnen nicht nur, wie Klonovsky anmerkte, Zeit, Mittel und Begriffe, sondern wohl auch die organisatorische Potenz für solche Agitation.

RMH

6. Oktober 2018 11:02

Man kann nur hoffen, dass diese Erkenntnisse weitere Kreise zieht, als die hier Mitlesenden.

Als Ergänzung zu dieser Analyse sei auf die aktuelle Rede von Gottfried Curio in Kirchhain hingewiesen (ich verlinke nicht, da die Rede über eine halbe Stunde dauert. Sie ist aber sehr leicht bei YouTube auffindbar). In dieser legte Curio klar dar, dass es nicht mehr um Integration der Migranten geht, sondern dass deren Verbände vielmehr klare Partizipation fordern.

Ich möchte ergänzen, Partizipation wird zur "Übernahme" führen, so wie der Spruch "no taxation without representation" zu einem Krieg und zu einer Übernahme führte, so wird ein "no integration, but participation" zu einem Krieg und eine Übernahme in den europäischen Ländern führen.

Videos, wie das in diesem Beitrag besprochene, bereiten den geistig-moralischen Boden dafür vor. Da hilft auch keine verstecktes, kleines Feigenblatt in Form einer interpretierbaren Doppelbödigkeit. So viel Interpretationsfähigkeit mag es in irgendwelchen Elfenbeintürmen des Feuilletons geben, aber gewiss nicht in den Banlieues oder bei den Kids in Neukölln, Marxloh, Dietzenbach, Pforzheim oder sonst wo.

Lichtmesz hat 100% Recht, wenn er darauf hinweist, dass alle vermeintlich antirassistischen Kampagnen, wie bspw. auch "MeTwo", eben gerade nicht zu einer Integration oder zu einem Ende des Rassismus führen, sondern diesen Rassismus gerade auf Seiten der Migranten schüren, verstärken und auf Seiten der Nichtmigranten zu einem Blick des Hasen vor der Schlange führen soll. Von daher; Kampf dem Antirassismus, wo man ihn trifft. Er spaltet, gibt den Migranten für jedes persönliches Versagen und für jede Kleinigkeit die Universalausrede "das war Rassismus" und führt nur zum Unfrieden, Gewalt und er befördert den bereits begonnenen Mikrobürgerkrieg mittel- bis langfristig zu einem offenen Bürgerkrieg. Wobei Bürgerkrieg ja voraussetzen würde, dass es eine Partei auf der anderen Seite gibt, die sich wehrt (und diese minimale und nur lokal begrenzte Gegenwehr der Deutschen wird ja gerade massiv durch unseren Staat präventiv unterbunden) .

Niedersachse

6. Oktober 2018 11:53

Wenn wir uns vor Augen halten, das die (Funktions) Eliten Westeuropas einen Krieg gegen die jeweiligen eigenen Völker führen, sind wir bereits einen Schritte weiter. Mit "wir" sind nicht die Kommentatoren dieser Netzseite gemeint, sondern die angestammten Völker sowohl in Frankreich, Deutschland, England und den Niederlanden, um die am meisten gebeutelten Länder zu nennen. Es wird häufig der Fehler gemacht zu behaupten, das die Bevölkerungsexplosion in Afrika automatisch dazu führen würde, dass Europa afrikanisiert würde. Nichts ist falscher als das! Ich war vor vier Wochen in Bratislava, also in der Slowakei. Ich habe dort in einer Woche drei! Schwarze gesehen und alle waren, der Sprache nach, ausländischen Touristengruppen zuzuordnen. Der Grund, warum sich Deutschland in einen multikulturellen Flickenteppich verwandelt, ist auschliesslich in der politischen Agenda einer kriminellen Clique zu finden. Nun, die immer wiederkehrende Frage lautet doch, warum diese totbringende und menschenfeindliche Agenda immer noch umgesetzt werden kann? Götz Kubitschek hat diese Frage vor einigen Jahren mal in seinem Artikel "Schreibtisch, Garten, Alltag (XVIII): Zeigerpflanzen" beantwortet:

"Zu viel Geld, zu wenig Mut, zu wenig Not, zu wenig Ausweglosigkeit, zu viel weiße Scham, historische Last, zu viel Raum, zu wenig Volk. Da ist keine „schweigende Mehrheit“, deren Wut- und Kraftüberschuß nach einem Ventil sucht. "

Dieser fünf Jahre alte Text ist vielleicht nicht mehr ganz aktuell, denn es gibt ja zumindest an der Wahlurne und auf der Straße weitaus mehr Widerstand als noch anno 2013. Fazit: Der Staat kann nur so gut wie das Volk sein. Es ist demnach kein Wunder, das die Verhältnisse sich in den letzten 20 - 30 Jahren zu unseren Ungunsten entwickelt haben. Ein Großteil der Deutschen ist auch heute noch unpolitisch, satt, träge, hedonistisch oder verblendet. Wäre es nicht so, wir hätten längst andere, also bessere Verhältnisse. Theoretisch hat das deutsche Volk alles selber in der Hand. Theoretisch! Es muss nur erkennen, dass die gewählten "Volksvertreter" an seiner eigenen Vernichtung arbeiten. Das ist die Vorraussetzung. Ghandi sagte einmal:

"...denn die zugrundeliegende Vorstellung ist, daß eine Nation ihre Freiheit durch ihre eigene Schwäche verliert, und wir finden, daß wir unsere Freiheit wiedergewinnen, sobald wir unsere Schwächeanwandlungen abschütteln. Schließlich kann kein Volk auf Erden unterjocht werden, ohne das es freiwillig oder unfreiwillig daran mitwirkt."

Andreas Walter

6. Oktober 2018 12:19

Ja, da braut sich was zusammen.

Erinnert mich auch an den ungebremsten Hass der Marxisten auf die besitzende Klasse, vom Zar bis zum Kulaken. Aus globaler Sicht betrachtet sind wir für die die Kulaken.

https://de.wikipedia.org/wiki/Entkulakisierung

Oder an Ruanda, dort sogar Schwarze gegen Schwarze:

https://de.wikipedia.org/wiki/Völkermord_in_Ruanda

Wie ich schon mal schrieb, wir haben es erlebt, auf unserer Farm in Mexiko. Bilanz auf unserer Seite: Ein Toter und zwei Schwerverletzte, weil wir zum Glück auch Waffen hatten.

Uns wehren konnten (und Glück im Unglück hatten).

Jeder zurechnungsfähige Deutsche sollte darum auch zuhause ein Sturmgewehr und ausreichend Munition haben, wie es den Schweizern erlaubt ist. Oder Grenzen dicht und alle antideutschen Aggressoren raus. In meinen Augen das normalste der Welt, eine kerngesunde Einstellung. Sich selbst und die Seinen zu schützen, vor Schaden zu bewahren.

Alles andere ist verantwortungsloser oder manipulativer Schwachsinn.

Das Problem aber liegt wo anders, und hat mit der Unehrlichkeit der Eliten zu tun, sowohl der Weissen wie auch der Farbigen, die nämlich alle gemeinsam alle Völker der Welt ausbeuten und dann gegenseitig aufstacheln, um von sich abzulenken, beziehungsweise, ihre Völker zu beschäftigen, sie zu verwirren, unwissend zu halten.

Ist aber alles viel zu kompliziert, desillusionierend und hässlich, um es mit ein paar Kommentaren zu erklären.

Carlos Verastegui

6. Oktober 2018 12:20

Die Barbarei ist natürlich genau genommen eine Schweinerei, gerade, wenn wir bedenken, was die armen Schwarzafrikaner in Ceuta anstellen: Grenzposten mit selbstgemachten Waffen verletzen, mit Blut, Spucke, Scheiße besudeln usw. In den Gefängnissen machen die schwarzen Insassen genau das Gleiche. Dann natürlich die sexuelle Komponente, wie im letzten Jahr der Vorfall bei Bonn https://de.wikipedia.org/wiki/Siegauen-Vergewaltigung. Da kommt eine Riesenschweinerei auf uns zu

Imagine

6. Oktober 2018 12:54

Jede Massenimmigration funktioniert nach der Logik einer Invasion und Okkupation.

Die Weißen, die nach Nordamerika eingedrungen sind, haben das Land okkupiert und die indigenen Indianervölker ermordet.

Eine harmlose Variante war die Okkupation von Mallorca durch die Deutschen.

Die Deutschen sind dort gewaltlos auf die Insel gekommen, aber sie wollten sich nicht in die dort herrschende Kultur assimilieren, sondern ihre eigene Kultur leben.

Zum Konzept der „Diversity“-Politik.

Das ist eine altbekannte Herrschaftstechnik: Divide et impera!

Selbstverständlich wollen die Muslime ihre Kultur leben. Das ist völlig normal. Und klar wollen sie die „Ungläubigen“ beherrschen, wenn sie selbst erst einmal in der Mehrzahl sind.

Noch 2 oder 3 Jahrzehnte. Dann ist es soweit.

Dann ist Schluss mit Multikulturalismus und Feminismus.

Dann gehört nicht mehr der Islam zu Deutschland, sondern dem Islam gehört Deutschland.

Tobinambur

6. Oktober 2018 13:01

Ich denke dabei an Gramscis These, dass der Eroberung der politischen Macht die Eroberung der kulturellen Hegemonie vorhergeht. Die 68er sind ein Beleg für diese These geworden. Ein neuer Beleg dafür ist zu erwarten: Der rechte Widerstand ist sich zwar dessen bewusst und beginnt in dieser Hinsicht im kulturellen Überbau tätig zu werden - vielleicht zu spät. Die Nichtweißen haben vielmehr bereits einen nicht mehr aufzuholenden "kulturellen" Vorsprung (ich setze hier Anführungszeichen, da ich das Meiste dieser Ergüsse nicht als Kulturgut ansehen kann; aber rein formal ist es das). Das in dieser hervorragenden ML-Analyse so genannte antiweiße Narrativ ist das trojanische Pferd für den kommenden Rassismus, der sich aufgrund des ausbleibenden Widerstands wohl nicht in Rassekriegen sondern in lokalen Genoziden ausleben wird.
2 Bilder von Macron sind ein ikonographischer Beweis (in Farbe) für die schlimmsten Befürchtungen: Auf dem einen schaut der Knecht unterwürfig-ängstlich seinen Herrn an, so dass man die Situation irrtümlich homoerotisch interpretieren könnte. Der Aggressor schaut dabei sein zukünftiges Opfer von oben herab an und beruhigt es mit einer Geste. Das nächste Bild zeigt das durch diese scheinbar freundschaftliche Geste euphorisierte und glückliche Opfer, das die bedrohlichen und unheilvollen Zeichen nicht mehr wahrnimmt. Gerade letzteres symbolisiert die Blindheit des linken Mainstreams. Das dritte und wirklich letzte Bild ist noch nicht gemacht – und wir werden es wahrscheinlich nicht mehr sehen können, da es uns dann nicht mehr gibt.
Diese Bilder sind Historienbilder unserer Zeit, wie man sie selten findet. Ich weiß nicht wie dieses "wahrscheinlich" noch zu korrigieren wäre.

Gustav

6. Oktober 2018 13:09

Rhodesien 2012. Ein altes schwarzes Paar sitzt in seiner Hütte und döst vor sich hin. Kein Licht, kein Fernsehen, kein fließendes Wasser. Plötzlich ein Flackern. Dann noch eines. Dann gehen die Glühbirnen an, der Fernseher läuft und aus dem Hahn strömt warmes Wasser in die Badewanne. „Weib!” spricht der alte Neger. „Hol meine Machete aus dem Schrank. Der weiße Mann hat wieder übernommen.”

Andreas Walter

6. Oktober 2018 14:32

Interessante, neue Doku über Südafrika, Martin. Die kannte ich noch nicht.

Aus dieser hier wird noch mal weiter deutlich, worum es in Südafrika womöglich bei den Farmmorden tatsächlich geht. Ich habe diese Vermutung, diesen Verdacht, jetzt schon seit einigen Wochen, seit dem ich mich mit dem Thema stärker befasse.

Irgendwelche Leute wollen jetzt auch Südafrika von Nahrungsmittelimporten und damit existenziell abhängig machen. Dadurch wird nämlich auch Südafrika wie auch schon der ganze Rest von Afrika erpressbar. Wodurch es dann egal ist, wer auch dort an der Macht ist, an die Macht kommt.

Meine Vermutung dabei ist, dass es die "gleichen" Leute sind, die auch Deutschland mittels Hungerblockade zur Unterschrift unter den "Vertrag" von Versailles gezwungen, genötigt haben. Auf die gleiche Art werden sie übrigens auch versuchen, China anzugreifen, zu destabilisieren. Durch abhängig machen, zum Beispiel auch von deren Exporten. China exportiert viel auch nach Europa. Was darum Europa schwächt, schwächt auch China, bremst auch deren Exporte und damit Aufschwung, Wirtschaftskraft. Oder auch die Abhängigkeit Chinas von Energie. Auf die Art wird das böse Spiel übrigens die meiste Zeit getrieben, Krieg nur in Sonderfällen notwendig, oder um die Spielvarianten zu vergrössern. Natürlich immer so, dass der Gegner als Aggressor in der Presse dargestellt werden kann, man sich selbst als "Opfer" oder "Retter" präsentieren. Wer aktiv mitmacht wird sogar belohnt, der Rest dämonisiert. Auch in der Kunst, ebenso wie auch die "anerkannten" Historiker.

Das böse Spiel heisst vielleicht darum auch, Patrioten bange machen, aus ihren "Rattenlöchern" scheuchen, zum Angriff, zum Gegenschlag, zum Präventivschlag zu bewegen. Damit dann deren offene Verfolgung nämlich möglich machen, richtigen Krieg.

Provozieren.

Thomas Martini

6. Oktober 2018 15:08

Mit dem Rassismus kommen wir gleich zum nächsten gesellschaftlichen Tabu. Dafür, daß er die heißen Eisen anpackt, gebührt Martin Lichtmesz großer Dank.

Von eminenter Bedeutung ist es, sich bewusst zu machen, wo die Ursprünge des Rassenhasses zu finden sind. Die meisten Menschen glauben, das Dritte Reich, oder der Kolonialismus der weißen Rasse, sei die Wurzel des Rassismus'. Aber das entspricht nicht der Wahrheit. Tatsächlich findet man die Ursache in einem Buch, das weltweit als Bibel bekannt ist. Hier und nachfolgend zitiert nach: https://www.bibelwissenschaft.de

" Warnung vor Gemeinschaft mit den Heiden

1 Wenn dich der HERR, dein Gott, ins Land bringt, in das du kommen wirst, es einzunehmen, und er ausrottet viele Völker vor dir her, die Hetiter, Girgaschiter, Amoriter, Kanaaniter, Perisiter, Hiwiter und Jebusiter, sieben Völker, die größer und stärker sind als du, 2 und wenn sie der HERR, dein Gott, vor dir dahingibt, dass du sie schlägst, so sollst du an ihnen den Bann vollstrecken. Du sollst keinen Bund mit ihnen schließen und keine Gnade gegen sie üben 3 und sollst dich mit ihnen nicht verschwägern; eure Töchter sollt ihr nicht geben ihren Söhnen und ihre Töchter sollt ihr nicht nehmen für eure Söhne. 4 Denn sie werden eure Söhne mir abtrünnig machen, dass sie andern Göttern dienen; so wird dann des HERRN Zorn entbrennen über euch und euch bald vertilgen. 5 Sondern so sollt ihr mit ihnen tun: Ihre Altäre sollt ihr einreißen, ihre Steinmale zerbrechen, ihre heiligen Pfähle abhauen und ihre Götzenbilder mit Feuer verbrennen. 6 Denn du bist ein heiliges Volk dem HERRN, deinem Gott. Dich hat der HERR, dein Gott, erwählt zum Volk des Eigentums aus allen Völkern, die auf Erden sind. 7 Nicht hat euch der HERR angenommen und euch erwählt, weil ihr größer wäret als alle Völker – denn du bist das kleinste unter allen Völkern –, 8 sondern weil er euch geliebt hat und damit er seinen Eid hielte, den er euren Vätern geschworen hat. Darum hat der HERR euch herausgeführt mit mächtiger Hand und hat dich erlöst von der Knechtschaft, aus der Hand des Pharao, des Königs von Ägypten. 9 So sollst du nun wissen, dass der HERR, dein Gott, allein Gott ist, der treue Gott, der den Bund und die Barmherzigkeit bis ins tausendste Glied hält denen, die ihn lieben und seine Gebote halten, 10 und vergilt ins Angesicht denen, die ihn hassen, und bringt sie um und säumt nicht, zu vergelten ins Angesicht denen, die ihn hassen. 11 So halte nun die Gebote und Gesetze und Rechte, die ich dir heute gebiete, dass du danach tust."

So lautet das Mosaische Gesetz und ich meine die Frage ernst: Ist diese Textstelle nicht ein präzises Vorbild für das, was der französische Rapper nun in seinem Lied "Pendens les blancs" zusammengedichtet hat? Man braucht nur Heiden gegen Weiße zu ersetzen.

"Mose verkündigt die Gesetze (Kapitel 12–26)

1 Dies sind die Gebote und Rechte, die ihr halten sollt, dass ihr danach tut im Lande, das der HERR, der Gott deiner Väter, dir gegeben hat, es einzunehmen, solange du im Lande lebst: 2 Zerstört alle heiligen Stätten, wo die Heiden, die ihr vertreiben werdet, ihren Göttern gedient haben, es sei auf hohen Bergen, auf Hügeln oder unter grünen Bäumen, 3 und reißt um ihre Altäre und zerbrecht ihre Steinmale und verbrennt mit Feuer ihre heiligen Pfähle, zerschlagt die Bilder ihrer Götzen und vertilgt ihren Namen von jener Stätte."

Die Einhaltung der Gesetze, wurde von den Leviten streng überwacht. Esra brachte im Jahre 458 v. Chr. die neuen Rassegesetze mit ins gelobte Land. Als er und seine Gefolgschaft Jerusalem erreichten, waren sie entsetzt, denn die Judäer fanden Gefallen daran, nach ihrer eigenen Façon zu leben, es gab viele Mischehen mit Nachbarstämmen und friedliche, durch familiäre Bande gestütze, Beziehungen zu anderen Völkern.

Esra brachte dann das neue Gesetz Hesekiels, welches endgültig an die Stelle der alten Tradition trat:

"10 Und Esra, der Priester, stand auf und sprach zu ihnen: Ihr habt dem Herrn die Treue gebrochen, als ihr fremde Frauen genommen und so die Schuld Israels gemehrt habt. 11 So bekennt nun vor dem HERRN, dem Gott eurer Väter, und tut seinen Willen und scheidet euch von den Völkern des Landes und von den fremden Frauen. 12 Da antwortete die ganze Gemeinde und sprach mit lauter Stimme: Es geschehe, wie du uns gesagt hast! 13 Aber es ist viel Volk hier, und es ist Regenzeit und man kann nicht draußen stehen; auch ist es nicht in ein oder zwei Tagen getan, denn wir haben in dieser Sache viel gesündigt. 14 Unsere Oberen sollen die ganze Gemeinde vertreten, und alle, die in unsern Städten fremde Frauen genommen haben, sollen zu bestimmten Zeiten kommen und mit ihnen die Ältesten einer jeden Stadt und ihre Richter, bis der Zorn unseres Gottes um dieser Sache willen von uns gewendet werde. 15 Nur Jonatan, der Sohn Asaëls, und Jachseja, der Sohn Tikwas, widersetzten sich dem, und Meschullam und Schabbetai, der Levit, halfen ihnen. 16 Doch die aus der Gefangenschaft gekommen waren, taten, wie sie versprochen hatten. Und der Priester Esra sonderte sich Männer aus, die Häupter ihrer Sippen, alle namentlich genannt, und sie traten zusammen am ersten Tage des zehnten Monats, um die Sache zu untersuchen. 17 Und sie brachten's zum Abschluss bei allen Männern, die fremde Frauen hatten, bis zum ersten Tage des ersten Monats. 18 Und es wurden gefunden unter den Priestern, die fremde Frauen genommen hatten: bei den Söhnen Jeschuas, des Sohnes Jozadaks, und seinen Brüdern: Maaseja, Eliëser, Jarib und Gedalja, 19 und sie gaben die Hand darauf, dass sie ihre Frauen fortschicken wollten."

Natürlich löst es große Betroffenheit aus, daß sich eine solche Gesetzgebung, die durch und durch von Rassenhaß geprägt war, fast 2500 Jahre später in Deutschland wiederholte. Der von mir hochgeschätzte Komponist Carl Schuricht zum Beispiel, ließ sich auf politischen Druck hin im September 1933 von seiner jüdischen Frau scheiden. Man kann ihm nur zugute halten, daß er später auf Distanz zum NS-Regime ging, und seine Ex-Frau in den 1940er Jahren unterstützte.

Nun versuchen uns demokratische Politologen wie Yascha Mounk einzuhämmern:

"Der Nationalismus wird immer das Potenzial für Zerstörung in sich tragen. Aber gerade deshalb fasse ich ihn als halbwildes Biest auf, das wir domestizieren müssen. Wir müssen uns stärker auf diese kollektive Identität besinnen - sie dabei aber auf offene Weise prägen. Wir müssen sagen: Ja, wir haben etwas gemeinsam als Deutsche. Aber nicht nur als Biodeutsche, sondern als Deutsche, egal ob sie aus der Türkei, Nigeria oder Korea stammen. Egal, ob sie christlich oder muslimisch oder jüdisch oder hinduistisch oder gar nicht religiös sind. Es gibt etwas, das uns vereint. "

https://www.sueddeutsche.de/politik/populismus-demokratie-bricht-auseinander-1.3860653

Der äußerst ehrbare Schreiber Tempranillo empfahl daraufhin bei dasgelbeforum.net, "dem feinen Herrn Mounk endlich die Absätze von seinen lügendreckverschmierten Stiefeln zu treten", da der Internationalismus für "mehrere hundert Millionen Tote, weit über 100 Angriffskriege und viele Abscheulichkeiten mehr" verwantwortlich zeichnet. Und selbstverständlich sind es die kosmopolitischen, die den Nationalismus verdammenden, Umvolker, die die Alleinschuld an der rassistischen Misere tragen, die sich in Europa ausbreitet.

Man kann es Menschen wie Nick Conrad kaum verübeln, wenn sie die Steilvorlage nutzen, die unsere demokratischen Eliten ihnen bieten, das beschreibt Martin Lichtmesz ebenfalls sehr gut. Die spannende Frage ist indes, wo das noch alles hinführen wird.

Ein gebuertiger Hesse

6. Oktober 2018 15:10

Sehr gut, daß die widerwärtigen Posen Macrons zum Thema gemacht und in ihrem abgründigen Symbolgehalt ausgelotet werden. Als ich die beiden Fotos mit ihm und den beiden Negern neulich zum ersten Mal sah, dachte ich, daß sie geradewegs aus SM-Hölle kommen. Aus Macrons Blick im zweiten Bild spricht ein Moment des WERBENS wie auf Wahlplakaten. Es ist, als würde er ausrufen, "He, ihr weißen Franzosen, macht alle mit, laßt euch von den Negern rannehmen so wie ich es tue. Es ist ja so geil!" Wahnsinn. Wenn Pasolini noch lebte, könnte er über über diese Weisung zur natinalen Unterwerfung einen Film à la "Salò" machen.
Daß der eine Neger es tatsächlich wagt, bei dem Foto den Mittelfinger zu zeigen, zeugt von der grotesken Selbstsicherheit dieser Typen und diskreditiert die Gemeinschaft der Schwarzen in ganz Frankreich.

Rafael Wedel

6. Oktober 2018 17:37

Das ist keine deutsche Flagge. Die untere ist schwarz-grün-gelb. Das ist die Flagge des südafrikanischen ANC.

ML: Danke, das ergibt natürlich mehr Sinn.

Thomas Martini

6. Oktober 2018 18:14

"Es ist eine einzige sadistische Rachephantasie, gefüttert mit Minderwertigkeitsgefühlen und einem zur Mördergrube gewordenen Ressentiment. Es ist auch die giftige Frucht des antiweißen Narrativs der Linken und Multikulturalisten, das die angeblich historisch einzigartige Schuld der Weißen an den farbigen, kolonisierten Völkern zum Kern ihrer Doktrin und "Identitätspolitik" (Mélénchon: "kommunitaristisch") erklärt hat. Es erzeugt Schuldgefühle und Wehrlosigkeit bei den Weißen, Haß und Ressentiment bei den Farbigen." - Martin Lichtmesz

Tempranillo schreibt zu diesem Thema im Gelben Forum, er erkenne in Conrad und seinem "Opus Magnum" einen "vorzüglichen Repräsentanten der Demokratie und ihrer Grundwerte." Was Conrad von sich gäbe, sei vielleicht "die Fortsetzung dessen, was Merkel, Schäuble, Nahles, von der Leyen, Prantl, Kleber, Augstein, Plasberg, Illner und Maischberger absondern, nur mit anderen Mitteln?" Diesem wohlbegründeten Verdacht folgt ein Plädoyer, "derartige Erscheinungen dem Amerikanismus zuzuordnen" und bei "Oval Office, Capitol Hill, Democracy, Human Rights, UNO und den liberalkapitalistischen Theorien eines Friedman, Rothbard, Stiglitz, Bernanke etc. keine Ausnahme zu machen."

Letztlich bittet er jeden, seine Wahl zu treffen: "Motherfuckender, babyschlachtender und Weiße hängender Amerikanismus oder Europa, selbst wenn es das von Gestern oder Vorgestern ist?"

https://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=471319

Gut möglich, daß es sich dabei um die einzige Wahl handelt, die uns allen noch bleibt.

"Der weiße Mann wurde zum neuen Antichristen - Pardon: zum ewigen Faschisten - gekürt. Er wurde zur Inkarnation des Rassismus, des Völkermords, und der Unterdrückung ganzer Kontinente erklärt. Das Rezept zur Überwindung dieser europäischen Anomalie hieß: Xenophilie, Islamophilie und Feminismus. Darüber hinaus sollten alle interessanten Minderheiten - Homo- und Transsexuelle, Lesben und alle 'queeren' Persönlichkeiten - durch eine positive Diskriminierung gefördert werden. Der heterosexuelle weiße Mann sollte feminisiert und durch die Multikulturalisierung gesellschaftlich und politisch entmachtet werden: zum Plüschtierchen der neuen Ordnung." - Martin Lichtmesz in "Nationalmasochismus", S. 36

ML: Das Zitat ist von Michael Ley, nicht von mir.

In diesem Kontext sind die Bilder von Macron und seinen heißgeliebten Freunden zu betrachten. Wenn Lichtmesz' Feststellung zutrifft, könnte man in Versuchung kommen, zumindest geistig den Holzhammer auszupacken, um die "Plüschtierchen" aus ihrer dösenden Sattheit aufzuwecken. Aber ich weiß, dem riesigen Stapel an gesellschaftlichen Problemen, der sich vor unser aller Augen auftut, begegnen wir natürlich vernünftigerweise besser mit vorsichtigem Abwägen und Pragmatismus.

Industrializer

6. Oktober 2018 18:30

Wir müssen wahrscheinlich wohl oder übel zur Kenntnis nehmen, dass die globalistischen Eliten einen erbarmungslosen Rassenkrieg gegen die weißen Völker- einen Klassenkampf von oben gegen die Völker Europas sowieso - führen. Sie sagen es ja stellenweise ganz offen, dass es darum geht, den weißen Mann zurückzudrängen, siehe auch das berüchtigte Zitat von Anetta Kahane bezüglich des noch "viel zu weißen" Mitteldeutschlands. Vor allem müssen die Benimm-Dich-Konservativen à la Dieter Stein und Alternative Mitte aufhören, sich von denen zu distanzieren, die genau dieses Thema aufgreifen.

John Haase

6. Oktober 2018 18:44

Man sollte meinen, der Bedarf an Kakao, durch den man erst gezogen wird, um ihn dann zu trinken, sei irgendwann erfüllt, aber manche Leute sind einfach unersättlich.

Und dann wundern sie sich darüber, daß die Leute unseren (d.h. ihren) Werten und unserer (d.h. ihrer) Demokratie den Rücken kehren. Was für ein verachtenswerter Abschaum.

Naja, letztlich auch nur das, was Ataman, Kiyak und die anderen Bindestrichmihigrus ständig schreiben, nur eben als Ghettonigger-Variante ohne Abitur bzw. Bac.

Thomas Martini

6. Oktober 2018 19:08

"Die deutsche Seite rap.de biß an, feierte Conrads Kühnheit und erklärte die freche Empörung, die der Song hervorrief, zum eigentlichen Skandal..." (Lichtmesz)

Dieser Rapper hat uns mit "Pendez les blancs" im Grunde einen großen Gefallen getan. Man muß sich nur mal die Kommentare bei rap.de durchlesen. Die "Community" zerreißt den Artikel nach allen Regeln der Kunst, nur ein gewisser Oliver Marquardt hält dagegen.

"Rassismus und Diskriminierung gegen deutsche gibt es sehr wohl. Denk mal an die Kevins und Justins aus Bremen-Tenever oder Berlin-Neukölln. Zu Alman für die dort lebenden südländer, zu Assi für die Akademikerdeutschen, Stichwort Fler. Ausgrenzung von allen Seiten, auch hier, gerade in solchen Gegenden macht die Armut nicht vor Hautfarbe oder ganz ursprünglicher Herkunft halt. Und so etwas totzuschweigen, ist die eigentliche Schweinerei, aber was erwarte ich von euch schon." - Pole

"Man will sich ja nicht echauffieren und fragen was wohl wäre wenn ein weisser rapper ein lied wie „pendez les grones“ rausbringen würde – was – außer Makss Damage vielleicht – auch keiner machen würde, es reicht ja schon ein Pulli mit der Aufschrift „coolest monkey in the jungle“ damit ein h&m abgefackelt wird – denn wenn man sich echauffiert ist man ja die privilegierte Heulsuse." - Udo361

"Sorry, aber natürlich gibt es Rassismus gegen Weiße. Vielleicht nicht hier in Deutschland, aber auch mir ist es im Ausland schon mal wiederfahren, dass ich lediglich aufgrund meiner Herkunft beschuldigt wurde. Ich bin selber sehr links, aber man sollte nicht den Blick für die Realität verlieren. Nur weil man bestimmte Redewendungen oft genug wiederholt werden sie nicht wahr." - Alex

Alex muß seinen Blick für die Realität noch etwas schärfen, aber genau dafür eignen sich Machwerke wie "Pendez les blancs" bestens.

"Weiße sind Global gesehen eine winzige Minderheit und in Europa werdet ihr es auch bald sein und es geht auch nicht um allgemeine Mehrheit im Land, sondern um Mehrehiten in der altersmäßig relevanten Altersgruppe und da sind Weiße/Deutsche richtig am Losen.
In manchen Städten hat man 80% Migrationshintergrund in der Altersklasse unter 6. Rechnet das einfach 10 Jahre hoch, da ist nchts mehr mit Mehrheit.
Und das seht ihr ja auch daran, dass Deutsche ständig misshandelt, gemobbt und überfallen werden." - Sophie

"Die Frage danach, ob das so „in Ordnung geht“ ist sehr einfach zu beantworten: Wäre es andersrum auch okay?

Wenn ein weißer Rapper zur überspitzten Darstellung von was auch immer einen Song unter dem Titel „Hängt die Schwarzen“ veröffentlichen würde, wäre das okay? Nein, wäre es nicht. Wäre es sowas von nicht. Wenn einer das wagen würde, der würde zu Recht zigtausendmal angezeigt und von allen Medien, Mitmusikern und er Industrie geächtet." - Lowriot

https://rap.de/news/140373-rassismus-gegen-weisse-frankreich-will-nick-conrad-mundtot-machen/

PS. Danke an Martin Lichtmesz für die Korrektur bezüglich des Zitats von Michael Ley.

W. Wagner

6. Oktober 2018 19:27

Lieber Martin, verzeihe, dass ich über Seite 2 nicht hinausgekommen bin, ich kann es nicht lesen, es ist so unerträglich wie das “Konzert” unserer Regierung in Chemnitz, bei dem auch ein Niveau erreicht wurde, zu dem ich hier sicher nicht erneut Worte verlieren muss. Man fragt sich, wie gebildete Menschen solche Lieder und Fotos (Macron) noch verteidigen können. Es ist eine Würdelosigkeit (fast) ohne Beispiel erreicht.
Interessant aber für die Leser dürfte sein, dass selbst Innenminister Matteo Salvini den Song des Afrikaners zum Thema auf seiner Facebook-Seite machte (einsehbar auch von uns, dir wir nicht bei Facebook sind). Man stelle sich vor, “unser” Seehofer ...
Auch das Macron-Foto wurde selbstverständlich in Italien zum Thema gemacht.
An dieser Stelle - und deshalb mein Kommentar - darf ich nochmals darauf hinweisen, dass in Italien eine Regierung existiert, die diese zerstörerischen Spiele nicht mehr mitspielen wird. Ich weiß, dass hier wieder einige mit der Wirtschaft etc. ankommen werden. Zunächst aber ist das alles unwichtig. Wichtig ist, dass in Italien ein Innenminister fest und von erheblichen Teilen des Volkes unterstützt sitzt, der sein Volk - und Europa - schützen will.
Aufgrund meines Sportstudios hier im Süden kenne ich Polizisten, die alle zufrieden mit Salvini sind, “ci vuole ordine”. Und wenn auch hier (in Italien) die Presse und einige Pseudointellektuelle schreien und kreischen, aus dem Volk höre ich nichts ähnliches!
Meine Ideen, das Wissen über Italien in Deutschland zu fördern, habe ich an verschiedenen Stellen angesprochen und warte auf konkrete Antworten, Wünsche.
Den Lesern hier kann ich nur empfehlen: Unterstützen wir Ungarn und Italien, das hilft auch uns; glaubt den deutschen vor allem GEZ-finanzierten Medien nichts, lernt Italienisch, es gibt hier ein gewaltiges politisches Potenzial - auch an jungen Denkern - zu entdecken.
Abschließend: Die ital. Regierung wird von Links angegriffen, aber sie wird von Rechts - einer intellektuellen und auch parteipolitisch organisierten Rechten - sehr genau beobachtet, das schafft ebenfalls Druck! Warten wir nicht ab, verbünden wir uns.

W. Wagner

6. Oktober 2018 19:52

Die Fotos von Macron sind an Würdelosigkeit für das Staatsoberhaupt einer der bedeutendsten Kulturnationen unserer Erde nicht mehr zu übertreffen.
Letztens sah ich eine Doku über das Tal der Loire. Sehen diese Franzosen nicht, was für eine Höhe sie erreicht hatten? Bei uns sind ja solche Landschaften weitgehend zerstört, aber in Frankreich, England, Italien existiert das alles noch fast unberührt - dieser Reichtum, diese Schönheit Europas. Und diese Vertreter beugen sich, Wahnsinn!!!!!
An dieser Stelle bleibt nur eins: Jean Raspails “Die blaue Insel”, grad bei Antaios (Edition Nordost) erschienen, zu lesen, ein wunderbarer “Jugendroman” mit einer Würde und sprachlichen Schönheit (Dank an den Übersetzer), die das Macron-Foto vergessen lassen ...

RMH

6. Oktober 2018 20:12

Zur Ergänzung:
Die Bilder Macrons sind keine echte Überraschung, sie reihen sich bspw. auch ein in die Kabinenbesuche des Präsidenten bei der französischen Nationalmannschaft während der vergangenen WM, wo er sich besonders den schwarzen Spielern widmete. Aufgezeichnet ist ein gemeinsames "vive la France" rufen mit Kylian Mpappé, dem er als Präsident noch ein heißeres vive la République lautstark folgen lies.

Solution

6. Oktober 2018 23:37

Wir wissen doch schon lange, daß es hier um einen Rassenkrieg gegen die Weißen geht. Die Frage ist nur, was wir zu tun gedenken.

bb

7. Oktober 2018 02:19

Auf der einen Seite bin ich natürlich angewidert, auf der anderen Seite genieße ich, wie Frankreich und England ihre eigene Medizin zu schmecken bekommen. Diese totale Erniedrigung ist genau das was diese Länder verdienen.

Maiordomus

7. Oktober 2018 06:56

@Solution. Man sollte sich durch die wahnhaften ideologischen Aufrufe der genannten Verbände einschliesslich der Linken nicht selber noch verrückt machen lassen und einen Rassenkrieg herbeireden. Der Appell, vernünftig zu bleiben würde genügen, einschliesslich des Appells, niemanden einwandern zu lassen, der die Voraussetzungen nicht erfüllt und natürlich die klare Rückweisung von Forderungen, welche die Sprache von potentiellen Besatzern artikulieren.

Gustav

7. Oktober 2018 08:18

Wenn wir nicht handeln lernen, wie es die wirkliche Geschichte meint, mitten in einer Zeit, die weltfremde Ideale nicht duldet und an ihren Urhebern rächt, in der das harte Tun, das Nietzsche auf den Namen Cesare Borgias getauft hat, allein Geltung besitzt, in der die Moral der Ideologen und Weltverbesserer noch rücksichtsloser als sonst auf ein überflüssiges und wirkungsloses Reden und Schreiben beschränkt wird, dann werden wir als Volk aufhören zu sein.“

„Werdet Männer! “

Oswald Spengler, Nietzsche und sein Jahrhundert (Rede, gehalten am 15. Oktober 1924, dem 80. Geburtstage Nietzsches,
im Nietzsche-Archiv zu Weimar), in. Reden und Ausätze, S. 123-124

Imagine

7. Oktober 2018 12:07

A = non A

Dialektische Logik.

These und Antithese.

Der kognitiv Gebildete kennt dies. Und deshalb begreift er auch die nachfolgende Gleichung:

Anti-Rassismus = Rassismus

Mit dem Anti-Rassismus (ethnische Vermischung, Multikulti, Genderismus) schüren die Herrschenden gemäß dem Konzept von „divide et impera“ Konflikte in der Bevölkerung.

Weshalb sie auch mit dem Feminismus den Geschlechterkampf fördern.

Alice Schwarzer hat in den 70-er Jahren klar ausgesprochen, dass der Feminismus ein Gegenkonzept zum soziologischen („marxistischen“) Verständnis von gesellschaftlicher Herrschaft ist. Das feministische Deutungsmuster hatte nicht mehr die Klassenherrschaft der Kapitalisten und Rentiers im Fokus, sondern die „Männerherrschaft“ aka „Patriarchat“.

Divide et impera!

Aus diesem Grund importieren die Herrschenden Millionen von muslimischen Analphabeten, um den Rassen- und Kulturkampf zu fördern. Deshalb begrüßte die Oberschicht die Massenimmigration. „Refugees welcome!“. Da waren alle dabei, welche die Oberschicht bilden. Kann man bei „BILD“ nachlesen.

Rassismus und Anti-Rassismus als Herrschaftstechnik

Wenn es genug Menschen gibt, die auf die (anti)rassistischen Deutungsmuster hineinfallen, dann begreifen sie nicht, dass mit Globalismus und Neoliberalismus ein „Klassenkampf von oben“ von einer nunmehr international organisierten („atlantischen“) Herrscherklasse gegen die europäischen Arbeitsbevölkerungen geführt wird.

Selbstverständlich wehren sich die Arbeitsbevölkerungen gegen die Massenimmigration von muslimischen Analphabeten, weil sie die Benachteiligten sind. Denn die Masse dieser Immigranten besteht ökonomisch nur aus Ballastexistenzen. Diese müssen von der arbeitenden Bevölkerung durchgefüttert werden.

Die Kinder der indigenen Deutschen werden in 2 -3 Jahrzehnten eine Minderheit im eigenen Lande sein. Dann ergeht es den Deutschen so, wie den Indianern und Schwarzen in den USA. Sie werden eine unterdrückte Minorität sein. Und hochprivilegierte Aufsteiger der Immigranten – so Figuren wie z.B. Dunja Hayali, Sawsan Chebli usf. – werden die Funktion von herrschaftssichernden Funktionseliten einnehmen.

Das Diversity-Konzept benachteiligt die Mehrheit. Das ist auch dessen Sinn, nämlich Aggressionen und Hass zu schüren.

Denn mit der (Pseudo)Legitimation eines „Kampfes gegen Rechts“ können die Herrschenden ihren Überwachungs- und Unterdrückungsapparat ausbauen.

Die Massen und ihre politischen Akteure begreifen nicht, welches Spiel gespielt wird, sondern machen sich zu nützlichen Idioten. Die Linken machen die Rechten zu Sündenböcken – und umgekehrt.

Und oben verlachen und verhöhnen die Profiteure in der Oberschicht das „dumme Volk“. Besser kann es für sie nicht laufen. Denn die Bevölkerungsgruppen bekämpfen sich gegenseitig, das Vermögen der Oberschicht vermehrt sich ständig und die Systemfrage wird nicht gestellt.

Divide et impera!

Je mehr die verschiedenen Bevölkerungsteile gegeneinander kämpfen und nicht die Systemfrage stellen, umso besser für die Minorität der parasitären und ausbeuterischen herrschenden Klasse, die – wie gesagt – heute international organisiert ist.

Selbstverständlich wissen die Mitglieder dieser Klasse, wie Deutschland und Europa in Zukunft aussehen werden. Das ist ihnen egal, Hauptsache sie werden reicher und mächtiger, das System bleibt erhalten und sie bleiben oben.

John Haase

7. Oktober 2018 12:15

@bb
Ich verstehe, was Sie meinen, aber man sollte sich so gut es geht von solcherart Schadenfreude freimachen. Die Wahrheit ist: man muß sich irgendwann mit der Geschichte einfach abfinden, egal wie ungerecht sie manchmal sein mag. Auch aus Eigeninteresse ist es unserer Sache nicht dienlich, wenn die anderen Europäer (genau wie wir) noch tiefer sinken als bis jetzt schon.

Juerg_Jenatsch

7. Oktober 2018 12:21

@Maiordomus Die Augen vor der Realität zu verschließen, ist aber noch wahnhafter, wenn draußen vor der Tür bereits der molekulare Bürgerkrieg tobt. Das erinnert mich an ein Kinderbuch, das ich vor mehr als 40 Jahren gelesen habe. Da sitzt der Hase auf dem Stuhl und betrachtet interessiert die Überschwemmungen im Fernsehen, während die Flut im eigenen Zimmer progredient steigt. Anscheinend ist dies ein zutiefst menschliches Verhalten, das Schreckliche auszublenden, weil es das eigene Weltbild zu stark erschüttern würde. Nichts Bessers weiß ich mir an Sonn- und Feiertagen
Als ein Gespräch von Krieg und Kriegsgeschrei,
Wenn hinten, weit, in der Türkei,
Die Völker aufeinander schlagen.
Man steht am Fenster, trinkt sein Gläschen aus
Und sieht den Fluß hinab die bunten Schiffe gleiten;
Dann kehrt man abends froh nach Haus,
Und segnet Fried und Friedenszeiten.
Wenn aber die Türkei bereits im eigenen Grätzl angekommen ist, was tut man dann? Die drei Affen imitieren?

Cacatum non est pictum

7. Oktober 2018 13:18

@Imagine

Jeder Satz ein Volltreffer. Ihre letzte Wortmeldung könnten wir als Musterdeutung der Masseneinwanderung übernehmen und konservieren. Sie stellt die ökonomische Dimension des ganzen heraus, wie es wahrscheinlich auch sachgerecht ist. Diese Dimension wird hier allzuoft vernachlässigt zugunsten ideologischer (Germania esse delendam) und esoterischer (die Eine Welt als quaisreligiöses Elitenprojekt) Erklärungsversuche, die natürlich dennoch ihre Berechtigung haben.

Juerg_Jenatsch

7. Oktober 2018 13:46

@Imagine. Sie haben die ökonomische Deutung der Ereignisse rund um die Masseneinwanderung, sehr gut zusammengefaßt. Wer dies vertiefen will, dem empfehle ich die Bücher von Rolf-Peter Siefele, wie 'Das Migrationsproblem' und Epochenwechsel.

heinrichbrueck

7. Oktober 2018 14:05

Wenn Schwarze und Weiße zusammenleben müssen, wird es immer Diskriminierung geben. Dann kann der Diskriminierte lauthals Rassismus brüllen, da beißt sich die Schlange in den Schwanz. Schon im technischen Bereich, der S-Klasse unter die Motorhaube geäugt, kriegt die gesamte Umma und ein zehnfaches Afrika nicht hin. In Europa müssen sie versagen. Bereicherung! Der Rassismus kann erst dann verschwunden sein, wenn der letzte Weiße kein Weißer mehr ist.
Ist der Rassismusvorwurf eine antiweiße Vernichtungswaffe, der Definition nach, müssen Weiße schon dann zwangsläufig zu Rassisten werden, wenn sie lediglich ihr eigenes Leben führen wollen. Bei Schwarzen, denen ein Einwanderungsleben aufgezwungen wird, die in eine Versagerrolle einwandern sollen, muß er zum Ressentiment wenn nicht sogar zum Haß werden. Und gibt es Vermischungen in großer Anzahl, wer gewinnt dann?

Osteuropa wird nicht verschont werden, ist aber ein größeres AfD-Argument. Gehen die großen europäischen Länder über den Jordan, bleibt auch noch ein Nachtisch übrig. Und wenn es ein Rassenkrieg ist; dann zeigt die reale Funktionsweise des Systems die Vernichtung der Weißen.

Afrika wächst in einem Ausmaß, welches die Vorstellung nicht fassen kann. Gleichzeitig wird der Kontinent kapitalistisch wie von einer Heuschreckenplage umweltzerstört. Der Auswanderungswille wird exponentiell steigen. Das Gehirn denkt eher linear, deshalb die Prognosen im Volk noch nicht richtig angekommen sind.

Die 68er kamen nach der militärischen Niederringung Deutschlands zum Zug. Nicht an die Macht. Die parlamentarischen Vorzeigefiguren herrschen nicht. Sie wurden finanziert und gesteuert. Die 68er haben die kulturelle Hegemonie mitzerstören helfen, damit die aufgezwungenen Machtstrukturen ihre Wirkung entfalten konnten.

Klassenkampf = weniger zu arbeiten und mehr zu verdienen = weniger zu erzeugen und mehr zu verbrauchen. Das Problem in Deutschland, einem Hochintelligenzland, wir erzeugen mehr als genug. Klassenkampf könnten wir uns sparen, gerade weil die Intelligenz und die Schaffenskraft vorhanden ist. Es geht aber nicht im parasitären Geldsystem.

bb

7. Oktober 2018 14:31

@John Haase

Die Geschichte ist mitnichten ungerecht. Der Niedergang Frankreichs und des Empires zeugen davon. Abfinden muß man sich zwangsläufig mit ihr.

Meines Erachtens spielt sie uns sogar in die Karten. Niemals waren Frankreich und England so schwach wie heute. Wann hatten wir jemals so eine einmalige Gelegenheit, uns dieser lästigen Neider zu entledigen?

Wenn es uns jetzt wieder gelingen sollte, als Nation zu erstarken, ist nicht mehr mit ernsthaftem Widerstand aus dem europäischen Ausland zu rechnen. Ich bezweifle, daß Nordalgerien oder klein Pakistan geistig überhaupt noch in der Lage sind, Politik jenseits von Globalisierungsideologie und Islamisierung zu denken.

Alles, was uns zu diesem Zeitpunkt noch bremst, sind wir selbst.

Venator

7. Oktober 2018 17:58

@bb
Ist das irgendwie eine andere BRD in der Sie leben? Dieses Land hier ist genauso verkommen und bis in den Kern verrrottet wie F und UK, ja der gesamte Westen. Das geheime Deutschland ist bloß eine fette Selbstlüge. Wir stehen keinen jota besser da, als diese Herrschaften und deren Untergang, wird hier keinen Phönix aus der Asche heben. Da ist es ja wahrscheinlicher, daß der ehemalige Ostblock hier irgendwann einmarschiert und uns "befreit". Allerdings aus reinem Selbstinteresse und nicht aus Sympathie.

nom de guerre

7. Oktober 2018 18:40

@ bb
"Niemals waren Frankreich und England so schwach wie heute. Wann hatten wir jemals so eine einmalige Gelegenheit, uns dieser lästigen Neider zu entledigen?
Wenn es uns jetzt wieder gelingen sollte, als Nation zu erstarken, ist nicht mehr mit ernsthaftem Widerstand aus dem europäischen Ausland zu rechnen. [...]
Alles, was uns zu diesem Zeitpunkt noch bremst, sind wir selbst."

Geht's Ihnen gut?

Cacatum non est pictum

7. Oktober 2018 20:23

@W. Wagner

"... An dieser Stelle - und deshalb mein Kommentar - darf ich nochmals darauf hinweisen, dass in Italien eine Regierung existiert, die diese zerstörerischen Spiele nicht mehr mitspielen wird ..."

Ich lese Ihre Notate aus dem italienischen Exil immer gern. Vielen Dank dafür. Was mich in diesem Zusammenhang interessiert: Ist die Fünf-Sterne-Bewegung in puncto Einwanderungskritik aus Ihrer Sicht ähnlich standhaft wie die Lega? Nach dem, was man über sie liest, ist sie schließlich im weitesten Sinne eine "linke" Partei.

"Ich weiß, dass hier wieder einige mit der Wirtschaft etc. ankommen werden."

Mein erster Gedanke, als ich vom Zustandekommen dieser Koalition hörte, war: Die läßt man jetzt den Euro vor die Wand fahren. Danach ist der "Populismus" in Italien bis auf weiteres erledigt. Aber was weiß ich schon! Wir werden es sehen, und ich gebe Ihnen recht: Momentan passieren in Italien vielversprechende Dinge.

Lotta Vorbeck

7. Oktober 2018 22:08

@Cacatum non est pictum - 7. Oktober 2018 - 08:23 PM

"... Mein erster Gedanke, als ich vom Zustandekommen dieser Koalition hörte, war: Die läßt man jetzt den Euro vor die Wand fahren. Danach ist der "Populismus" in Italien bis auf weiteres erledigt. Aber was weiß ich schon! Wir werden es sehen, und ich gebe Ihnen recht: Momentan passieren in Italien vielversprechende Dinge."

_________________________________

Werter Cacatum non est pictum schauen Sie mal hier:

Eva Herman im Gespräch mit Vera Lengsfeld und Andreas Popp: Hat Deutschland noch eine Chance?

https://www.youtube.com/watch?v=i_t_Zx4XQWM

vor einigen Wochen aufgezeichnet in Cape Breton (Nowa Scotia), veröffentlicht am 01.10.2018

Benno

7. Oktober 2018 22:57

Vielen Multikultibefürwortern ist ja durchaus klar, dass eine multiethnische Gesellschaft nicht zu weniger, sondern zu mehr Rassismus führt. Sie selbst nennen sich aber Antirassisten. Stellt sich also die Frage, warum sogenannte Antirassisten eine Gesellschaftsform fördern, von welcher sie wissen, dass sie ein Phänomen geradezu heraufbeschwört, das sie bekämpfen. Ist der Rassismus und der dauernde Konflikt etwa gerade das Ziel dieser Leute? Man muss annehemen; ja. Und in diesem Prozess soll der verhasste weisse Mann zu teilen physisch, ganz sicher aber gesellschaftlich und machtpolitisch vernichtet werden. Da stellt man sich die Frage, warum weisse Männer so etwas nicht nur mitmachen, sondern zum Teil sogar noch initiieren?

Andreas Walter

8. Oktober 2018 00:23

@bb

Hihihi, ausserdem haben die Atomwaffen, wir nicht.

Doch so leicht lässt sich Sprache eben missverstehen:

Sich "dieser lästigen Neider zu entledigen".

Ich vermute mal, gutgläubig wie ich bin, Sie meinen damit aus der EU austreten, sich selbst nuklear bewaffnen, mit diesem Druckmittel dann sowohl seine Handelswege frei halten wie auch Grenzen schützen, ansonsten einfach nur Nachbarn sein lassen.

Alles richtig, nur gibt es eben auch noch die Welt der Intrige und konventionelle "Druckmittel", und damit meine ich nicht nur die Druckerpresse und Geld, um jedwede Eskalation den Deutschen wieder in die Schuhe zu schieben. Zweitschlagfähigkeit darum bitte nicht vergessen und auch die Surt-Option, und gegen se Weapons of Mass Migration zumindest einen Al Saud-Zaun gegenüber Frankreich.

Rechnen wir aber mal lieber mit der (Zer-)Störung Europas, um dadurch auch China und Russland (und auch den Iran) zu (zer-)stören. Denn Frankreich ist Kanada und Großbritannien gehört zu den VSA, wie auch Australien und Neuseeland zum Imperium gehören, oder auch Indien, Saudi Arabien, Pakistan und noch viele mehr. Alles muss, wird aber noch vor 2055 passieren, denn danach wird es spätestens ernst (Endspiel in Marokko). Falls das Imperium nicht lügt, denn auch die Russen verlassen sich derzeit noch auf Daten des Feindes (diese haben sich aber in den letzten Jahren plötzlich sehr stark verändert):

https://russiancouncil.ru/en/analytics-and-comments/analytics/phosphorus-as-the-strategic-natural-resource-of-the-21st-cen/

Das Thema ist aber so oder so trotzdem wesentlich aktueller und (auch) darum brisanter sogar noch als Energieknappheit. Am Phosphor hängt nämlich alles Leben, betrifft nach Liebigs Gesetz des Minimum jedoch nicht nur die Pflanzen, sondern in Folge auch Mensch und Tier - und das sind (auch) wir.

John Haase

8. Oktober 2018 10:24

@bb et al.
Wie andere angemerkt haben, ist die BRD genauso verkommen wie die anderen europäischen Staaten weltweit auch. Als jemand, der gut Englisch kann ist es durchaus interessant zu sehen, wie jedes Land auf seine eigene Weise ein bißchen anders degeneriert ist als die anderen, wobei die Grundrichtung bei allen gleich ist.

Was uns im übrigen auch bremst ist die Demographie. Die Zukunft gehört nun einmal nicht den Weltoffenen, den Alten, den Frauen, den Vernünftigen etc., sondern denen, die überhaupt erst einmal da sind. Technologie kann heutzutage die praktische Komponente einer Überalterung ausgleichen, aber die geistige wiegt so schwer wie eh und je.

Die deutsche Jugend (großzügig gezählt bis zum Alter von 40, danach ist bei den meisten Schluß mit dem Kampfgeist) ist einfach nicht zahlreich genug, um sich aus der linksliberalen Verklebung zu lösen. Wenn sie noch so etwas wie Kampfgeist entwickelt, dann muß er von Staatsknete teilfinanziert und mainstreampolitisch unterstützt werden, so wie aktuell beim die Nation gespannt den Atem anhalten lassenden Kampf um zwei Quadratkilometer Laubwald in Westdeutschland.

Die böse Tatsache ist einfach, das mit weiten Teilen des Deutschen Volkes im Wortsinne kein Staat mehr zu machen ist. Dies betrifft locker 80% der Bevölkerung. Diese Teile müssen politisch völlig kalt gestellt werden, wenn hier noch mal was entstehen soll.

Andreas Walter

8. Oktober 2018 11:14

P.S.:

Stefani hat allerdings recht wenn Sie sagt, dass dieses Thema noch "relativ" weit in der Ferne liegt, andere Dinge gerade bereits drängender sind. Nur sollten wir es trotzdem nicht den Grünen überlassen, um auch damit für sich unwahre (Retter-)Propaganda zu machen.

Auch damit nämlich junge Frauen auf ihre Seite ziehen, in dem sie ihnen unwahre Versprechungen auf Lösungen der Gefahr für die Zukunft machen. Frauen sind nämlich sehr sicherheitsafin, und das habe ich jetzt (mal wieder) verstanden ist die Methode Grün.

Die Grünen missbrauchen daher ganz gezielt die Schwächen ihrer Hauptklientel, die zudem nämlich auch von Natur aus weniger mit den MINT-Fächern (Naturwissenschaften) vertraut ist. Die Grünen arbeiten darum wie die Marxisten auch lieber mit Emotionen, Halb- und Unwahrheiten und unwahren Versprechungen. "Alles wird gut, kleine Maus, du musst nur uns wählen und wir machen, dass alles gut wird."

Ich gebe das nur weiter um anderen Männern als mir etwas in die Hand zu geben, womit sie arbeiten können. Wenn Frauen nämlich auch etwas hassen, dann ist es belogen zu werden.

Und weil ich mich nicht völlig unbeliebt machen möchte kann ich jetzt leider nicht erklären, warum sich das Frauen überhaupt leisten können, auf die lange Sicht dadurch auch keinen letalen Schaden nehmen, sondern nur die Männer. Hat was mit der traditionellen Arbeitsteilung und den geschlechtsspezifischen Eigenarten zu tun, die sich noch nicht aushebeln lassen. So weit ist die künstliche Reproduktionstechnik dann doch noch nicht.

MartinHimstedt

8. Oktober 2018 13:01

Was hier bisher untergegangen ist, mein liebstes Hetz-Blatt, die Zeit, titelte jüngst hinsichtlich Kavanaugh: "Fürchtet den weißen Mann".

oneiros

8. Oktober 2018 13:38

Die komplexere Moral der Europäer gegenüber der asiatischen/arabischen/afrikanischen hat uns an den Punkt gebracht, dass wir in der Lage waren, mehrheitlich als Volk uns gegenseitig sozial und wirtschaftlich in Notzeiten beizustehen und staatliche Autorität über Clan/Familienautorität zu stellen.
Das führte zur globalen Dominanz, Freiheit des Individuums und mehrheitlichen Wohlstand, den man nur brechen kann, indem einen inneren Feind erschafft, der all die klassischen Werte zersetzt, Wörter umdefiniert und Barbaren ins eine geschlossene Gesellschaft holt.
Tja, die "Schwarze Pille" eben:D.
Man kann nicht den ganze Westen retten, da sie erst aufhören werden, wenn auch der letzte Weiße tot ist. Man kann aber Rückzugsorte schaffen und diese Verteidigen ohne die gleichen Fehler nochmal zu machen.
Denn eins ist sicher: Schwarze/Araber töten einander immer mehr als Weiße.

Stefanie

8. Oktober 2018 13:40

@Andreas Walter
Falls Sie sich Sorgen um die Phosphorversorgung machen, trösten Sie sich: Sie sind nicht allein - andere versuchen Abhilfe zu schaffen. Und da das Phosphorthema (derzeit) weniger Ideologiebelastet ist, als z.B. der Stickstoff , scheint es auch Anstrengungen zur Lösung oder wenigstens Entschärfung der Sache zu geben.

https://www.umweltbundesamt.de/themen/phosphorrueckgewinnung-aus-klaerschlamm-wird-zur

Es gab vor kurzem auch einen Bericht in der Gartenpraxis, über ein Phospor-Ausfällverfahren Berliner Stadtwerke vorstellte, um pflanzenverfügbares Düngemittel zu gewinnen (bei herkömmlichen Verfahren entstehen sehr schwer lösliche Phosphorsalze, die dazu nicht zu gebrauchen sind). Sie können es hier käuflich erwerben:

https://www.bwb.de/content/language1/html/6946.php

In etwas ländlicheren Gebieten und wenn der Eintrag von Schwermetallen weitgehend ausgeschlossen ist, kann man die Phosphor-Stickstofflösung aus der Grube natürlich auch direkt einsetzen.

Das Thema scheint hier zwar etwas Off-Topic - aber es geht ja schließlich um uns "Braune" - auch wenn wir hier als "Weiße" angegriffen werden.

Imagine

8. Oktober 2018 15:13

@Cacatum non est pictum 7. Oktober 2018 13:18
"Ihre letzte Wortmeldung könnten wir als Musterdeutung der Masseneinwanderung übernehmen und konservieren. Sie stellt die ökonomische Dimension des ganzen heraus, wie es wahrscheinlich auch sachgerecht ist. Diese Dimension wird hier allzuoft vernachlässigt zugunsten ideologischer (Germania esse delendam) und esoterischer (die Eine Welt als quaisreligiöses Elitenprojekt) Erklärungsversuche, die natürlich dennoch ihre Berechtigung haben."

Die Frage ist, warum diese Dimension "vernachlässigt" wird, und zwar von linken wie auch rechten Polit-Akteuren?

Bei den etablierten rot-grünen Systemlinken dürfte die Antwort klar sein, denn die sind aufstiegsorientiert und korrupt. Ihre Stammklientele haben sie längst verraten.

Welche Gründe gibt es bei den Rechten?

Utz

8. Oktober 2018 17:35

@ Andreas Walter

Zum Thema Frauen (und auch ökonomische Aspekte):

Deutsche Frauen sollten keine (bzw. wenn's gar nicht anders geht: fast keine) Kinder bekommen. Wann sagt man das denen endlich klar und deutlich. Dann erübrigt sich auch das Aufhängen. Was erlauben sich diese deutschen Frauen eigentlich? Sie genießen Schulen, können lesen, schreiben und rechnen. Ihnen das beizubringen kostet Unsummen von Geld. Glauben die, das macht der Staat zum Spaß. Leben die im Wolkenkuckucksheim und denken, das geschieht, damit sie eine Freude dran haben und sich selbst verwirklichen können? Kinder kriegen geht auch ohne Schulen. Deutsche Frauen sollen gefälligst malochen. Das schulden sie der Gemeinschaft. Fürs Nachwuchsherbeischaffen haben wir Fachkräfte importiert. Ihr deutschen Frauen hattet eine angenehme Kindheit, jetzt wollt ihr auch noch euren eigenen Nachwuchs genießen. Geht's noch? Seid nicht so vermessen! Jetzt sind die Schwarzen dran!

Imagine

9. Oktober 2018 11:30

Zurück zum Artikel.

Die zentralen Thesen wurden von Martin Lichtmesz so formuliert:
„Damit bestätigt sich erneut meine in meinem Kaplakenband "Rassismus" formulierte These, daß die "Rassifizierung der Diskurse" (um es nochmal "auf links" zu sagen) nach US-amerikanischem Vorbild in Deutschland angekommen ist, und sich weiter zuspitzen wird. Und wie in den USA geht diese Wiedereinführung rassischer Kategorien ausschließlich von den linken Identitätspolitikern und Multikulturalisten aus.“

Dass es eine "Rassifizierung der Diskurse" gibt, ist evident.

Jedoch lässt sich dagegen einwenden, dass Frauen und Männer keine „Rassen“ darstellen.

Der Feminismus ging von Anfang an von der Behauptung aus, dass Frauen die besseren Menschen seien und dass die Welt besser würde, wenn Frauen die entscheidenden gesellschaftlichen Machtpositionen innehaben.

Wobei der Feminismus den Unterschied von Mann und Frau biologisch festmacht.

Beim Frauenproporz wird nicht nach „Gender“ unterschieden, sondern nach biologischen Kriterien. Auch eine männliche Frau – wie z.B. eine kinderlose Karrieristin - würde beim Proporz unter die Kategorie „Frauen“ fallen, obwohl diese Frauen ein „Männerleben“ leben.

Aus wissenschaftlicher Sicht sollte man daher die feministischen und rassistischen Ideologien unter die Gesamtkategorie der „Biologisierung des Sozialen“ zusammenfassen.

Die „Biologisierung des Sozialen“ ist jedoch ein uraltes RECHTES und reaktionäres Deutungsmuster.

Der Adel führte seine Herrschaftsposition und Privilegien auf eine andersartige biologische Beschaffenheit zurück. Und diese wurden – gemäß der Herrschaftsideologie des Adels – biologisch vererbt. Mit der adeligen Abstammung war das (Un)Recht auf Herrschaftspositionen und Privilegien verbunden.

Dieser Anmaßung und Lüge machte die bürgerliche Revolution ein Ende, zum Teil auch physisch. Allerdings nur in Frankreich und nur vorrübergehend. Aber immerhin ist Frankreich konstitutionell eine Republik geblieben. Und dies schon seit fast zweieinhalb Jahrhunderten.

Bei den politisch und kulturell rückständigen Deutschen dominierte und dominiert nach wie vor mit Ausnahme einer kurzen - Zeitspanne eine „Biologisierung des Sozialen“.

In der Kaiserzeit dachte man rassistisch. Man denke ab den Größenwahn, dass am „deutschen Wesen die Welt genesen soll“.

1933 wurde vom reaktionären Adel, rückständiger Großindustrie sowie Finanzkapital die Macht an Hitler übergeben und ein verbrecherisches Regime installiert, dass zum Ziel einen Raub- und Versklavungskrieg gegen die Ostvölker hatte.

Ein Großteil der Deutschen begeisterte und berauschte sich am rassistischen Größenwahn, zur Herrenrasse der Arier zu gehören. Dieser Rassenwahn, von dem die Psychopathen an der Macht mit dem Führer Hitler an der Spitze befallen waren, führte zu den unsäglichen Verbrechen, wie die Unterdrückung, Vertreibung, Folter und Mord gegen Andersdenkende, insbesondere gegen Mitglieder der Intelligenz, zu den unvorstellbaren Kriegsverbrechen durch SS- und Wehrmachtseinheiten sowie zum industriell organisierten Völkermord an den Juden.

Auch nach dem WK II dominierten im Westen und auch in (West)Deutschland biologistische Deutungsmuster. So wurden „Begabung“ und „Intelligenz“ als im Wesentlichen vererbt angesehen.

Das änderte sich erst mit dem kulturellen Umbruch ums Jahr 1970. Das setzten sich – weitgehend beschränkt auf die Intelligenzschichten - wissenschaftliche Erkenntnisse durch, welche die biologistischen Deutungsmuster als Herrschaftsideologien entlarvten. Auch die Meinungsmache, dass die Einnahme von privilegierten Einkommens- und Machtpositionen auf individuellen Leistungen basiert, wie immer von den „Rechten“ behauptet, wurde durch soziologische Forschungen als Schwindel und Lüge durchschaut.

Die simple Wahrheit ist, dass Oberschichtspositionen mit dem Vermögen vererbt bzw. in Form von kulturellem Kapital etc. weitergegeben werden (vgl. Bourdieu).

Die "Rassifizierung der Diskurse" und die Etablierung biologistischer Deutungsmuster – all dies kam immer von „oben“ und die ideologischen Träger waren die „Rechten“.

Auch der Anti-Rassismus und der Feminismus sind biologistische Herrschaftsideologien und kommen aus den USA. „Links“ daran ist allerhöchsten, dass sie von nunmehr rechtsgewendeten ehemaligen linken Parteien propagiert werden. So wie SPD-Kanzler Schröder mit seiner neoliberalen Regierungspolitik damals den CDU-Kanzler Kohl rechts überholt hat.

Wie schon ausgeführt, die Funktion dieser pseudo-humanistischen und pseudo-linken (anti)rassistischen Ideologien ist Herrschaftstechnik durch „divide et impera“. Diese ideologischen Herrschaftstechniken werden entwickelt in den „Think-Tanks“ der globalisierten herrschenden Klasse und massenmedial umgesetzt von „Spin-Doctors“.

Mit Menschrechtsideologie führt man völkerrechtswidrige Angriffskriege. Mit angeblich frauenemanzipatorischer feministischer Ideologie macht man Frauen und Mütter zu lohnarbeitenden Arbeitssklaven.

Hinter der "Rassifizierung der Diskurse" steckt eiskalter „Klassenkampf von oben“.

Valjean72

10. Oktober 2018 08:39

@Imagaine:
"In der Kaiserzeit dachte man rassistisch. Man denke ab den Größenwahn, dass am „deutschen Wesen die Welt genesen soll“.

1933 wurde vom reaktionären Adel, rückständiger Großindustrie sowie Finanzkapital die Macht an Hitler übergeben und ein verbrecherisches Regime installiert, dass zum Ziel einen Raub- und Versklavungskrieg gegen die Ostvölker hatte.

Ein Großteil der Deutschen begeisterte und berauschte sich am rassistischen Größenwahn, zur Herrenrasse der Arier zu gehören."
---

Jetzt wo ich das so lese, denke ich mir, dass es vielleicht ganz gut ist, dass wir Deutschen ausgetauscht und bald von der Weltbühne abtreten werden?

Was sind wir doch für ein abgründig boshafter Menschenschlag (es verbietet sich selbstverständlich an dieser Stelle von "Volk" zu sprechen), einzigartig in seinem Hang zum Dämonischen - hinfort mit uns!

Daher ist sie so ungemein wichtig, diese (unsere) tägliche Dosis Schuldkult, da wir sonst auf den irren Gedanken kommen könnten, uns gegen diesen verordneten Austausch zu wehren ...

Stil-Bluete

10. Oktober 2018 16:01

@ Imagine, Sie imaginieren trefflich!

Andreas Walter

11. Oktober 2018 00:45

@bitte alle

Ich bitte möglichst viele darum, folgende Dokumentation an alle unsere Verbündete jetzt möglichst schnell weiterzuleiten.

Am Sonntag sind nämlich Landtagswahlen in Bayern, doch um die Grünen und die CSU geht es in diesem Film auch.

Ich habe allerdings auch erst ein paar Tage gebraucht um herauszufinden, weshalb sich selbst die Grünen bei diesem Thema schon seit 10 Jahren auffallend zurückhalten. Völlig entgegen dem, was man normalerweise von denen erwarten würde. Ein ganz heisses Schwermetall wenn man nämlich weiß, woher es stammt. Ein Thema darum wie geschaffen dafür, jetzt die Grünen und auch die CSU und einige mehr als unsägliche Verbrecher vorzuführen. In nur 45 Minuten:

(die ersten 15 Sekunden sind nur Werbung vom NDR)

https://www.youtube.com/watch?v=i6fNlN5V01E

Gustav

11. Oktober 2018 06:08

@ Imagaine

So ein Produkt der Reedukation wie Sie, konnten wir hier schon lange nicht mehr bewundern. Sie sind ein gekonntes Beispiel für Rabulistik und Sophisterei und wie man sich durch mangelhafte Geschichtskenntnisse prima blamieren kann. Glückwunsch!

jenenser

11. Oktober 2018 14:39

@ Imagaine

Zustimmung.

Erschwerend kommt in der aktuellen Entwicklung hinzu, dass die derzeitige (Finanz)Elite sich aus den skrupellosesten Gesellen zusammensetzt, die, letztlich systembedingt, immer einen Wettbewerbsvorteil gegenüber ihren Mitbewerbern und Konkurrenten haben, bei denen noch ein Rest an Skrupel und Moralvorstellung vorhanden ist.

Ihre Überlegenheit müssen diese Typen dann, wie im Fall Macron mit der Zurechtweisung des Jugendlichen und den unappetitlichen Fotos mit den Schwarzen, den Untergebenen und Verlierern vorführen. Ähnlich einem kriminellen Psychopathen, der den Tatort seines Verbrechens in aller Öffentlichkeit noch einmal aufsucht.

Die Marktgesetze haben Blender wie Macron nach oben gespült. Im Falle des Franzosen ohne Programm und ohne Gewissen, aber mit der Gabe, sich der Öffentlichkeit entsprechend "verkaufen" zu können. Und nur noch darauf kommt es an. Inhalte sind nachrangig geworden.

Die kapitalistische Elite folgt (ihren) Marktgesetzen. Und diesem Markt sind ihm abstrakte Dinge wie Heimat, Tradition und Nachhaltigkeit völlig gleichgültig.

Imagine

13. Oktober 2018 12:20

@jenenser 11. Oktober 2018 14:39
"Die kapitalistische Elite folgt (ihren) Marktgesetzen. Und diesem Markt sind ihm abstrakte Dinge wie Heimat, Tradition und Nachhaltigkeit völlig gleichgültig."

Generell folgen alle Individuen der Logik der Optimierung ihres Lebens, der Befriedigung ihrer Bedürfnisse usw.

Das ist gesund und gut. Nur Masochisten, Perverse und eine kleine Minderheit von Idealisten handeln anders.

In einem anderen Wirtschaftssystem das prosoziales, gemeinwohlorientiertes Handeln belohnt, ist die persönliche Optimierung kein Problem. Man strebt "egoistisch" nach Belohnung und fördert zugleich das Gemeinwohl.

Das ist in einer Marktwirtschaft jedoch nicht der Fall, sondern das Gegenteil, da sich hier bei der herrschenden Klasse alles um die Maximierung von Profit durch Einsatz von Kapital dreht, also um arbeitsfreies Einkommen durch den Einsatz von Geld auf Basis des Privatvermögens.

Die zentrale Ideologie der kapitalistischen Marktwirtschaft ist, dass "Geld arbeitet". Aber Geld arbeitet nicht. Nur Menschen, Arbeitstiere und Maschinen "arbeiten", in gewussen Sinne auch die Natur, wenn sie Nahrungsmittel e wachsen lässt, wenn sie Energie bereitstellt etc.

Weshalb die herrschende Klasse alles tut, um das kapitalistische System zu erhalten, weil sie dadurch ein arbeitsfreies Einkommen erzielen können und zudem sich ihr Vermögen ständig vermehrt.

Das Raffinierte am marktwirtschaftlich-kapitalistischem System ist, dass es auch die Arbeitsbevölkerung zwingt, sich den Marktgesetzen zu unterwerfen.

Auch die Lohnarbeiter und Dienstleister streben vor allem danach, möglichst viel Geld zu verdienen, im Mittelpunkt steht ihr eigenes Wohl und das ihrer Familie. Das ist für sie das Konkrete, während für sie Dinge wie Heimat, Tradition, Kultur und Nachhaltigkeit nachrangig bzw. gleichgültig sind.

Das ist ja auch die Kritik von z.B. Robert Kurz am linken "Klassenkampf", der als Verteilungskampf systemimmanent bleibt, weil die sog. "Arbeiterklasse" bewusstseinsmäßig ins System eingebunden ist und nicht darüber hinausdenkt.

Alle Ansätze - egal ob linke oder rechte, welche nicht die Systemfrage zum Gegenstand haben, sind letztlich systemerhaltend. Das betrifft auch den Kampf gegen die muslimische Massenimmigration.

Auch hier wird nur eine Minderheit motiviert werden.

Der Mehrheit - der "schweigenden Mehrheit - ist ihr Job, ihre Beziehung, ihr Konsum, Haus und Garten, ihr Hobby, dihr Urlaub, ihr Fußballverein etc. wichtiger.

Das zeigte auch das Ergebnis der letzten BT-Wahl. Selbst in Städten, wo inzwischen die Migranten die Mehrheit stellen.

Pachrister

13. Oktober 2018 13:22

Das Macron-Bild ist paradigmatisch. Der angestammte Europäer wird feminisiert und einfältig grinsend zwischen zwei in verabscheuenden Fronten - den jungen migrierenden Testosteronbomben islamischen Glaubens einerseits, sowie der multikulturellen, genderisierenden Globalistenlobby (deren innerer Kreis vermutlich gar nicht mal so pluralistisch ist) andererseits - aufgerieben. Europa wird zerbröselt, am Ende wird´s nur Verlierer geben. Nur: Wenn offen gezeigter Rassismus (gegen Weiße) bereits opportun geworden ist, da dieser im Grunde ja nur Liebe ist, müssten wir dann aufgrund aufoktroyierter Tugenden wie Solidarität und Toleranz und des beinahe schon kultisch beschworenen Zusammenhalts nicht zurücklieben? Wäre dann im Umkehrschluss das Verweigern von Rassismus (gegen Schwarze) nicht Gleichgültigkeit? Wie dem auch sei, es gibt noch Grund zur Hoffnung. Die vielbemühte Gefährdung der Demokratie durch den europaweiten Rechtsruck entpuppt sich immer mehr als das, was sie wirklich ist: Die schlichte Gefährdung des linken common sense, der seine Zeit hatte und während der letzten Jahrzehnte das Geschehen maßgeblich bestimmte, nun aber, aufgrund fortschreitender Entwicklung, langsam durch was anderes ersetzt wird. Völlig legitim, völlig natürlich. Wohingegen der "Rechtsruck" nichts anderes ist, als das immer weiter umsichgreifende Erkennen und Verstehen der Menschen, dass, entgegen aller Indoktrinierung, Demokratie NICHT synonym ist mit linker Ideologie, dass es nicht der Fall ist, dass, wenn etwas demokratisch ist, es gleichzeitig auch links ist, und wenn etwas rechts ist, dies gleichzeitig auch undemokratisch oder gar faschistisch wäre. Interessanterweise sind es ausgerechnet jene Gruppen, die am fanatischsten die Demokratie zu verteidigen vorgeben, die ebenso am fanatischsten die Ansicht zu bekämpfen suchen, dass es so etwas wie ein "Volk" überhaupt gäbe. Nur, wie soll es Demokratie geben, wenn es kein Volk gibt, von dem das Recht ausgeht?
Kurzum: Auswüchse, wie in jenem Video, dürfen nicht unter dem Deckmantel der Kunst als hinnehmbar in die kollektive Wahrnehmung einsickern. Denn das erste System, das vergiftet werden muss, soll es zu einer tiefgreifenden, gesamtkontinentalen Veränderung kommen, ist unser Verstand. Alles andere kommt später. Vielleicht sollte man dasselbe Video mit vertauschten Rollen noch einmal drehen und anschließend hochladen. Wäre sicher interessant zu sehen, was dann passiert.