Sezession
1. Dezember 2017

Ernst Jünger als Erzieher – Einige Anmerkungen zu einem Kapitel aus »Finis Germania«

Gastbeitrag

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Ich möchte einige Anmerkungen zum Kapitel »Ernst Jünger als Erzieher« aus Rolf Peter Sieferles Buch Finis Germania (Finis) machen. Was lehrt Jünger mit seinem hundertjährigen Lebenswerk? Wozu kann er uns erziehen? Sieferle gibt vordergründig keine Antworten, er nennt keine Quellen, zitiert nicht. Seine Auslassungen sind »Fragmente«. Meine Anmerkungen zeigen Verbindungslinien auf: welche Gedanken Jüngers hat Sieferle, ohne sie ausdrücklich zu nennen, aufgegriffen?
Drei Texte Ernst Jüngers werden hier als »Vorlagen« der Passagen von Sieferles Kapitel gestreift: Der Essay Über die Linie (Linie), der die Voraussetzungen für einen Nihilismus skizziert, der als »Phase eines ihn umfassenden geistigen Vorgangs« die Kultur zu überwachsen vermag; der Waldgang (WALD), in dem Jünger die
»Lösung« der »totalen Verweigerung« (Parviz Amoghli, Jüngers Waldgang heute) anbietet, sowie der Roman Eumeswil (Eu) aus dem Jahre 1977, in dem Jünger in einem fiktiven »Weltstaat« anhand seines Protagonisten Venator, eines Historikers, den Versuch eines Einzelnen beschreibt, der eine »Passage« in den »Wald« wagen will, »an deren Ende die Begegnung mit dem eigenen Selbst« stehen soll, wie Amoghli zusammenfaßt. Hier verbirgt sich der Jäger des Seins als »Lauscher und Beobachter«, dem am Ende nur die »völlige Ablösung von der physischen Existenz« (EU) bleibt.
Sieferle geht von einer Diagnose Jüngers aus:
»Die moderne Wirklichkeit ist abstoßend, mißt man sie an den ästhetischen Normen vergangener Hochkulturen – sie ist vulgär, geschmacklos, laut, gierig, desorientiert, grausam, oberflächlich, unappetitlich, widerwärtig und selbstzerstörerisch.« Das Thema rührt an die Existenzbasis des Einzelnen, und es stellt sich die Frage, »welches Verhalten ihm in dieser Anfechtung empfohlen werden kann.«

(Linie) Sieferle sieht die moderne Welt als »Monstrosität«, erzeugt im Einzelnen durch die »Verwicklung in ihre Geschäfte«; Jünger hält fest: »Im Waldgang betrachten wir die Freiheit des Einzelnen in dieser Welt, … in dieser Welt ein Einzelner zu sein.« (Wald), und Sieferle fragt, wie »diese Perspektive wirklich konsequent einzunehmen ist.« Beide konstatieren, daß wir in einer gefährlichen Zeit leben, in der der Nihilismus zum »Stil der Zeit geworden« (Amoghli) und die Zerstörung des Selbst durch den Nihilismus längst in Gang gesetzt ist.
Was ist dieser »Nihilismus«, den Sieferle als »konsequenten« anreißt, der »das Tableau zu einer neuen Ordnung« öffnet? Eines der Kennzeichen, das Jünger benennt, ist das der Reduktion:
»Die nihilistische Welt ist ihrem Wesen nach eine reduzierte und weiter sich reduzierende, wie das notwendig der Bewegung zum Nullpunkt entspricht.« (Linie) Jünger faßt diesen Prozeß auch im Begriff des »Schwunds«: Er ergreife, »zu- gleich Beschleunigung, Vereinfachung, Potenzierung und Trieb zu unbekannten Zielen, die ganze Welt« (Linie) und ist also ein globaler Vorgang, dem sich das Individuum nicht entziehen kann.

»Das Sein der zeitgenössischen Kreatur löst sich mehr und mehr in Zahlenkolonnen und Algorithmen auf«, so interpretiert Amoghli die Tendenz des Reduziertwerdens. Überall zeigt sich die Vernichtung »als Phase eines [sie] umfassenden geistigen Vorgangs« und als »Ausdruck der Entwertung der höchsten Werte« (Linie). Auch in seinem früheren dystopischen Roman Heliopolis schildert der Erzähler Jüngers das Schicksalhafte dieses Prozesses: »In dieser Lage führt der Realismus unausweichlich dem Nihilismus zu, der Idealismus der leeren Utopie. Wir blicken in die Welt und finden die Vernichtung; wir blicken in unser Inneres und finden die schönen Träume; doch beide lenken uns dem Untergange zu.« (Heliopolis)
Es ist schwierig zu deuten, wie sich Sieferle die Konsequenz dieser neuen Ordnung vorstellt.

Einen Ansatz bietet seine Bemerkung, ein »wechselvolles Spiel der Musterbildung … mit interesselosem Wohlgefallen zu betrachten; und zwar als letzte und radikalste Form des Erhabenen.« (Finis) Die Betrachtung der Musterbildung hat den Kampf um eine Einheit oder den Willen zur Macht abgelöst. Ihr Betrachter versucht wohl, die Kälte des Blicks, der sich vor »Sympathie, vor innerer Teilnahme« (EU) hütet, mit etwas Undefiniertem zu verbinden, in dem er »sich selbst begreift, in seiner tiefsten und überindividuellen Macht.« (Wald) Als Annäherung mag genügen, daß solche »betrachtenden« Individuen von der Welt nur »eine harte und klare Beschreibung ihrer Oberfläche liefern« können.

Sie sind lediglich die Beobachter desjenigen, das ihnen »sich im Prozeß der Weltzerstörung» offenbart und das sie als »Heimatlosigkeit«, als »Weltschicksal« erfahren, wie Heidegger im »Humanismus-Brief« feststellt, weil es sich ihnen entweder längst entzogen hat oder höchste Gefahr auftritt, wenn sie sich ihm nähern. Der Einzelne – dies vielleicht eine weitere Annäherung an Sieferles »Interesselosigkeit« –, sagt Venator, »sucht [die gesetzgebende Macht] weder zu ergreifen, noch zu stürzen, noch zu ändern – ihre Stoßrichtung geht an ihm vorbei.« (Eu)

Jünger fragt weiter, »wie der Mensch im Angesichte der Vernichtung im nihilistischen Sog bestehen kann« (Linie). Er bezieht diese Überlegungen auf die Anliegen der Literatur. Es scheint, als richte Sieferle ebenfalls den Blick auf die Ästhetisierung der Welt. Die »finale Krise« ist ihm ein »grandioses Naturschauspiel«, dem sich der Betrachter ohne Affekte gegenübergestellt sieht,

»jenseits von Gejammer, von Kritik und Praxiswut.« Auch Jünger spricht an anderen Stellen (Titanen) davon, daß er das Ganze (er bezieht sich hier ausdrücklich auf seine Erlebnisse im Ersten Weltkrieg!) nicht mehr als Akteur, sondern als Beobachter erlebte, das Schauspiel fast von oben überblickte und daß sich auch die Kriegsszene in ein Schauspiel verwandelt habe. Sicher wird Sieferle diese Passagen oder ähnliche, z. B. aus dem Kampf als inneres Erlebnis, gekannt haben. Kennern von Jünger wird die von den »Guten« inkriminierte Stelle aus den Strahlungen in den Sinn kommen: »Die Stadt mit ihren roten Türmen und Kuppeln lag in gewaltiger Schönheit, gleich einem Kelche, der zu tödlicher Befruchtung überflogen  wird.

Alles war Schauspiel, war reine, von Schmerz bejahte und erhöhte Macht«, als er bei der Bombardierung von Paris ein Glas Burgunder in der Hand hält.

Der Einzelne ist nurmehr in der Lage, als unbewegter Beobachter der reduzierten Wirklichkeit beizuwohnen. Ihm sei, wie Sieferle anschließend feststellt, der  Blick  des »neutralen Beobachters« eigen.  Vielleicht ist dies auch Venators Gedanke, wenn er feststellt: »Ich bemühe mich, keine Gesinnung zu haben«, und sich fragt, wie man sich für eine Zeitlang »unsichtbar« machen könne. (Eu)

Urteile fällen sie beide nicht, sondern ziehen sich manchmal so weit zurück, daß sie – wie Jünger an anderer Stelle – zu überlegen scheinen, »ob es nicht rätlich wäre, aus der Geschichte oder sogar der species humana zu emigrieren« (Sieb- zig verweht IV). Durchaus kommen einem auch Gedanken des Daoismus in den Sinn: »… dann magst du untätig weilen beim Nicht-Handeln, und alle Dinge wandeln sich selber. Laß fahren deinen Leib; spei’ aus deine Sinneseindrücke; werde gleichgültig und vergiß die Außenwelt«, wie Dschuang Dse sagt.

Dann wird nicht mehr geurteilt werden müssen, so fährt Sieferle fort. Die Welt als Schauspiel ist also ein Vergessen, das weit abgewandte Sinnen eines »Entomologen«. Ein solcher war Jünger, und das Land Baden-Württemberg vergibt einen Ernst-Jünger-Preis für Entomologie. Dieser Standpunkt wird dem Individuum »aufgedrängt«, und kein Zufall kann es sein, daß Sieferle die dem Einzelnen, »der sich den Dingen aus dem ungeheuren Abstand der Interesselosigkeit nähert«, aufgezwungene Distanz geradezu emphatisch wiederholt.

Die Teilnahme an den Geschehnissen wird hier vehement verweigert, und der  Abstand  zu  diesen ist ungeheuer, obgleich er versucht, sie als Registrator festzuhalten und zu beobachten. Dieser agiert nicht nur »im Geheimen, im Verborgenen» (Amoghli), sondern scheint sich schon jenseits der »Linie« zu befinden, an einem Ort, an dem er bar aller Kommentare ist.

Der »ungeheure Abstand«, von dem Sieferle spricht, geht noch über den sicheren Ort des Waldes bei Jünger hinaus: Kann dieser noch feststellen, »daß der Mensch im Walde schläft« und »[i]m Augenblick, in dem er erwachend seine Macht erkennt, die  Ordnung  wiederhergestellt  [ist]« (Wald), er also noch an einem Ort ist, der ihm Sicherheit gewährt und von dem aus er möglicherweise ordnend in das Geschehen eingreift, so ist Sieferles Einzelner aus allen Bezügen herausgefallen, weil es keine Entscheidung oder einen Willen zur Veränderung bzw. Macht mehr geben kann.

In diesem Sinne ist vielleicht die Äußerung des fast hundertjährigen Ernst Jünger zu deuten: »Ein Autor, der auf sich hält, lebt außerhalb der   Gesellschaft. Es ist, als ob er deren Charaktere flüchtig  streifte,  um ihre Essenz besser zu begreifen.» (Titanen) Die Welt, so Sieferle, hat »jede emotionale Besetzbarkeit eingebüßt«. Dies ist Venators  zentraler Satz: »Als Anarch bin ich entschlossen, mich auf nichts einlassen, nichts letzthin ernst zu nehmen; Grenzposten, der im Niemandsland zwischen den Gezeiten Augen und Ohren schärft.« (Eu)

Anarch: Zentraler Begriff vieler Texte Jüngers, sicherlich in Sieferles Sinn. Jünger grenzt ihn an mehreren Stellen sowohl gegen den »Anarchisten« wie den »Waldgänger« ab. Venator wendet sich in einer Selbstbetrachtung als Einsamer gegen den Anarchisten als Vertreter des Sozialen: »… der Anarchist ist ein Sozialer und muß sich mit Gleichen zusammentun.« (Eu)

Eine utopische, gar romantische Grundhaltung eigne dem Anarchisten, wenn er als seine geistigen Väter Rousseau oder Brutus nennt. Nur Ahnungen der Freiheit überkommen ihn; sie berauschen ihn zwar, aber »er verschwendet sich wie eine Motte, die im Licht verbrennt.« (Eu) Vielleicht dachte Rolf Peter Sieferle auch daran, als er sich gegen die zitierte »Praxiswut« wandte.

Der Anarch ist dagegen gegenüber der Gesellschaft indifferent. »Der Anarch hat keine Gesellschaft.« (Titanen) Der fundamentale Unterschied ist also, daß letzterer keinen Anteil an der Gesellschaft mehr besitzen will, da er »nur sich allein« beherrschen will (Eu), während sich der Anarchist, oft auch aus anteilnehmender Empörung, auf sie einläßt, aber gerade dadurch scheitern muß. Als Summa mag eine Äußerung Jüngers gelten, die er kurz vor seinem Tode in einer Dokumentation (102 Years in the Heart of Europe, ab Minute 42:50) machte, als schwedische Journalisten ihn in Wilflingen besuchten:

»Der Anarchist greift ein, er begeht Attentate, zuletzt Selbstmord. Der Anarch betrachtet die Sache und macht sich seine Gedanken, aber er greift nicht ein.« Hier werden antithetisch die unversöhnlichen Positionen deutlich gemacht: Das »Eingreifen« muß unter den gegenwärtigen Verhältnissen zum Tode führen; was bleibt, ist nur die emotionslose Betrachtung.

Anarch wie Waldgänger pochen beide auf die Bewahrung des Einzelnen. Sie treten heraus, um die Welt zu beobachten, und wollen sich jeglicher Herrschaft bewußt entziehen. Der Anarch kann sich nur und immer durch den Wald- gang behaupten. (Eu) Er ist »im Grunde stets und überall Waldgänger, sei es im Dickicht oder in der Großstadt, sei es in der Gesellschaft oder außer ihr« (Eu) und behauptet so seinen Eigenstand.

Der Waldgänger ist eine schillernde Figur: Er ist einerseits der Einzelne, »durch den großen Prozeß vereinzelt und heimatlos geworden« (Wald),  »will  nicht  Gleicher  unter  Gleichen sein« (Amoghli); ist aber gleichzeitig entschlossen, fundamental der Weltkatastrophe zu widerstehen.

Diese Bestimmung beschreibt Jünger im Waldgang so: Sie »liegt darin, daß der Waldgänger Widerstand zu leisten entschlossen ist und den, vielleicht aussichtslosen, Kampf zu führen gedenkt. Waldgänger ist also jener, der ein ursprüngliches Verhältnis zur Freiheit besitzt, das sich, zeitlich gesehen, darin äußert, daß er dem Automatismus sich zu widersetzen und dessen ethische Konsequenz, den Fatalismus, nicht zu ziehen  gedenkt.«  (Wald)

Der  Waldgänger  ist also noch nicht am Endpunkt angekommen. Er bewahrt also noch Elemente des aktiven Handelns und ist noch nicht einer Apoliteia verfallen, wie die Abgrenzung gegen den Fatalismus am Ende des letzten Zitats zeigt. Aber »Waldgänger und Anarch dürfen nicht verwechselt werden, obwohl große Ähnlichkeiten zwischen ihnen bestehen und sie »existentiell kaum zu unter- scheiden sind.« (Eu) Sie existieren nicht bloß als andere in der Wirklichkeit, sondern erfüllen das »Hinausstehen in die Wahrheit des Seins.« (Heidegger) Ihr Unterschied wird in Eumeswil so gefaßt, »daß der Waldgänger aus der Gesellschaft herausgedrängt wurde; der Anarch dagegen hat die Gesellschaft aus sich verdrängt.»

(Eu) Dies ist ein bewußter Akt, ein Schritt, von dem es kein Zurück mehr gibt. Möglicherweise ist er doch die Bewegung zu dem Standpunkt eines Menschen, der gänzlich außerhalb steht,  und zu der Position, die Julius Evola so beschreibt:

»Die ›Apoliteia‹ meint die unwiderrufliche innere Distanz zu dieser Gesellschaft und ihren Werten, die Weigerung, ihr durch die geringste spirituelle oder moralische Bindung anzugehören«, eine Position also, die Rolf Peter Sieferle vielleicht geteilt hätte, wenn er am Ende des Kapitels schreibt, daß »die Neutralität zur letzten Zuflucht des Außenseiters« wird.

Deutlich wird bei dieser Annäherung, daß der Waldgänger Opfer oder Produkt der gesellschaftlichen Seinskatastrophe ist; letztlich glaubt Venator, daß der Waldgänger scheitern muß, so wie er selbst am Ende, indem er zu einer Expedition aufbricht, um sich im Wald zu rüsten, scheitert. Dies ist aber zunächst nur das Scheitern einer literarischen Figur und nicht dasjenige der Utopie des Waldgangs selbst, hört man auch die Befürworter der Katastrophe immer wieder sagen: »Die verachtete Realität bleibt unbesiegt«. (Georg Wolff, »Traurige Träume«, Spiegel 1977)

Wie hat nun der Anarch die Gesellschaft »verdrängt«? Dies ist natürlich so zu verstehen, daß er sie ignoriert oder vor ihr flüchtet. Was der Anarch tut, ist kein »romantischer Akt, sondern der Spielraum kleiner Eliten, die sowohl wissen, was die Zeit verlangt, als auch noch etwas mehr.« (Wald) »Er kann aber auch die Augen geöffnet halten und die erhabene Aussicht genießen, solange sie sich bietet.« (Finis) Der Standpunkt des Anarchen ist stets »außerhalb«.

Die unbeteiligte Neutralität ist seine Haupteigenschaft: »Man ist beteiligt, wo und wie lange es beliebt.« (Eu) »Sie ist sein Gegenstück zum ›Erkenne dich selbst‹ am Tempel des Delphischen Apoll. Beides ergänzt sich; wir müssen unser Glück und unser Maß kennen.« (Eu) Vielleicht werden Anarch wie Waldgänger scheitern, weil sich die Teilnahmslosigkeit, die nichts mehr investiert, zur Apathie im radikalen Sinne wandelt, und die Tatsache, keiner Beeinflussung durch etwas Äußeres zu unterliegen, den Einzelnen an den Nullmeridian führt. Sieferle schließt seine Fragmente, indem er als Ausgang für den Einzelnen nur das »Staunen« setzt. Staunen, der Beginn und der Urgrund eines, der sich von allem gelöst hat: Vielleicht ist dies die Option zur Freiheit.

Der Waldgang schließt mit den Worten:

»Wer tiefer gräbt, erreicht in jeder Wüste die brunnenführende Schicht. Und mit den Wassern steigt neue Fruchtbarkeit herauf.« (Wald) Jünger hofft am Ende von Über die Linie, im Moment, da die Dämonen gegen die eigene Brust andrängen: »Ist [der Mensch] hier stärker, so wird das Nichts in sich zurückweichen. Es wird die Schätze, die überflutet waren, auf der Strandlinie zurücklassen. Sie werden die Opfer aufwiegen.« (Linie) Das mag wenig sein, aber es ist aufrichtig in einer Lage, die keine Bestimmtheit mehr zuläßt. Läßt sich nicht mehr sagen, muß auch der Anarch sein Scheitern konzedieren und mit Seneca: Bene autem mori est libenter mori.« ¡


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