Sonntagsheld (88) – General-Streik

Revolte in Uniform

In sei­ner auto­bio­gra­phi­schen Schrift Das rebel­li­sche Herz stell­te der fran­zö­si­sche Akti­vist und His­to­ri­ker Domi­ni­que Ven­ner dem revo­lu­tio­nä­ren Poten­ti­al der fran­zö­si­schen Gene­ra­li­tät ein ver­nich­ten­des Urteil aus. Ver­ständ­lich, hat­te er doch nach dem geschei­ter­ten April-Putsch der Gene­rä­le mehr als ein Jahr im Knast gesessen.

Die lan­ge fran­zö­si­sche Tra­di­ti­on poli­ti­scher Mili­tärs (man den­ke etwa an Napo­le­on, Phil­ip­pe Petain oder Charles de Gaul­le) scheint trotz­dem nicht so rich­tig abrei­ßen zu wol­len. So kam es bei­spiels­wei­se 2016 zu einem Eklat, als der ehe­ma­li­ge Kom­man­dant der Frem­den­le­gi­on, Chris­ti­an Pique­mal, im Rah­men einer Demons­tra­ti­on des fran­zö­si­schen PEGI­DA-Able­gers in Calais ver­haf­tet wurde.

Genau die­ser Gene­ral Pique­mal hat sich nun aber­mals zu Wort gemel­det. An der Sei­te eines Dut­zend wei­te­rer Gene­rä­le und des ehe­ma­li­gen Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ra Charles Mil­lon for­der­te er den fran­zö­si­schen Prä­si­den­ten Emma­nu­el Macron auf, den UN-Migra­ti­ons­pakt nicht zu unterzeichnen.

Statt des­sen ver­lang­ten die Unter­zeich­ner eine Volks­ab­stim­mung, in wel­cher die Fran­zo­sen über die Annah­me bzw. die Ableh­nung des Pak­tes ent­schei­den soll­ten. Die Zei­len, die die­se For­de­rung ein­rah­men, lesen sich dabei fast wie eine Drohung:

Wenn Sie sich nun im Allein­gang ent­schei­den, die­sen Pakt zu unter­zeich­nen, fügen Sie der Wut eines bereits geschun­de­nen Vol­kes einen wei­te­ren Grund zur Revol­te hinzu.

Daß die­ser Brief, den die Genann­ten bereits vor gut ein­ein­halb Wochen ver­öf­fent­lich­ten, in den deutsch­spra­chi­gen Medi­en wei­test­ge­hend unbe­ach­tet geblie­ben ist, mag dem Ter­ror­an­schlag in Straß­burg und den anhal­ten­den Pro­tes­ten der Gelb­wes­ten-Bewe­gung geschul­det sein, ich erlau­be mir daher, ihn unten­ste­hend in vol­ler Län­ge zu dokumentieren.

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Paris, 7. Dezem­ber 2018

Herr Prä­si­dent,

Sie berei­ten sich dar­auf vor, am 10. und 11. Dezem­ber „Glo­ba­len Pakt für siche­re, geord­ne­te und regel­mä­ßi­ge Migra­ti­on“ zu unter­zeich­nen, der ein regu­lä­res Recht auf Migra­ti­on begrün­det. Er könn­te über bereits bestehen­de Ver­trä­ge oder den in die­sem Pakt nie­der­ge­leg­ten Grund­satz der gemein­sa­men Ver­ant­wor­tung auch in unse­re natio­na­len Rechts­vor­schrif­ten einfließen.

Es erscheint uns, daß die ein­zi­ge Sou­ve­rä­ni­tät, die Frank­reich blei­ben wird, dar­in bestehen wird, in frei­er Ent­schei­dung die Art und Wei­se fest­zu­le­gen, in der die Zie­le des Pak­tes umzu­set­zen sind. Sie kön­nen nicht ein wei­te­res Stück natio­na­ler Sou­ve­rä­ni­tät ohne eine öffent­li­che Debat­te auf­ge­ben, wäh­rend 80 Pro­zent der fran­zö­si­schen Bevöl­ke­rung es für not­wen­dig hal­ten, die Ein­wan­de­rung dras­tisch zu stop­pen oder zu regu­lie­ren. Wenn Sie sich nun im Allein­gang ent­schei­den, die­sen Pakt zu unter­zeich­nen, fügen Sie der Wut eines bereits geschun­de­nen Vol­kes einen wei­te­ren Grund zur Revol­te hin­zu. Sie wür­den sich des Vor­ent­hal­tens der Demo­kra­tie oder des Ver­rats an der Nati­on schul­dig machen.

Außer­dem wer­den die Finan­zen unse­res Lan­des aus­ge­zehrt und unse­re Schul­den stei­gen. Sie kön­nen nicht das Risi­ko ein­ge­hen, einen Auf­ruf zur Migra­ti­on in die Welt zu set­zen, ohne zuvor sicher­zu­stel­len, daß Sie nicht wei­ter die Steu­ern erhö­hen müs­sen, um die Zie­le des Pakts zu errei­chen. Zudem müs­sen Sie vom Gesichts­punkt der Sicher­heit aus in der Lage sein, die Fol­gen der Ankunft außer­eu­ro­päi­scher Bevöl­ke­rungs­tei­le einzudämmen. 

Schließ­lich kön­nen Sie nicht außer Acht las­sen, daß das Wesen der Poli­tik dar­in besteht, die Sicher­heit nach außen und die Har­mo­nie nach innen zu gewähr­leis­ten. Die­se Über­ein­stim­mung kann jedoch nur erreicht wer­den, wenn eine gewis­se inne­re Kohä­renz der Gesell­schaft auf­recht bleibt, die in der Lage ist, gemein­sam zu han­deln, was heu­te immer pro­ble­ma­ti­scher wird.

Tat­säch­lich hat der fran­zö­si­sche Staat zu spät die Unmög­lich­keit erkannt, eine zu gro­ße Zahl an Men­schen zu inte­grie­ren, wozu noch völ­lig unter­schied­li­che Kul­tu­ren kom­men, die sich in den letz­ten vier­zig Jah­ren in Par­al­lel­ge­sell­schaf­ten zusam­men­ge­fun­den haben, die sich nicht mehr den Geset­zen der Repu­blik unterwerfen.

Sie kön­nen nicht allein ent­schei­den, unse­re zivi­li­sa­to­ri­schen Kenn­zei­chen aus­zu­lö­schen und uns im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes unse­rer Hei­mat zu berauben.

Wir for­dern Sie daher dazu auf, die Unter­zeich­nung die­ses Pakts auf­zu­schie­ben und den Fran­zo­sen die Mög­lich­keit zur Abstim­mung über die­ses Doku­ment per Refe­ren­dum zu geben. Sie sind den Fran­zo­sen gegen­über für Ihre Hand­lun­gen ver­ant­wort­lich. Ihre Wahl ist kein Blankoscheck.

Wir unter­stüt­zen die Initia­ti­ve von Gene­ral Mar­ti­nez gegen die Unter­zeich­nung die­ses Pak­tes, der von den Mit­glied­staa­ten der Ver­ein­ten Natio­nen auf der Regie­rungs­kon­fe­renz von Mar­ra­kesch ange­nom­men wer­den soll.

Gene­ral Antoine MARTINEZ
Charles MILLON – ehe­ma­li­ger Verteidigungsminister
Gene­ral Marc BERTUCCHI
Gene­ral Phil­ip­pe CHATENOUD
Gene­ral André COUSTOU
Gene­ral Roland DUBOIS
Gene­ral Dani­el GROSMAIRE
Gene­ral Chris­ti­an HOUDET
Gene­ral Michel ISSAVERDENS
Admi­ral Patrick MARTIN
Gene­ral Chris­ti­an PIQUEMAL
Gene­ral Dani­el SCHAEFFER
Gene­ral Didier TAUZIN
Oberst Jean Lou­is CHANAS

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Kommentare (13)

Heinrich Loewe

16. Dezember 2018 21:09

Soviel Arsch in der Hose würde man sich mal von deutschen Militärs wünschen. Aber es kann auch sein, daß diese gleich andere Saiten aufziehen. Ich meine den Zwischenfall mit der Kanzlermaschine.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/kanzler-airbus-was-an-bord-passierte-beschaeftigt-bundeswehr-bis-heute-a-1243945.html

Moravius

16. Dezember 2018 21:30

Was für eine klare Sprache, sachlich unaufgeregt, höflich und doch deutlich. Hätten wir nur solche (aktiven) Soldaten - wenigstens einen einzigen von diesem Kaliber ...

Simplicius Teutsch

16. Dezember 2018 23:44

Stark der Satz: „Sie können nicht allein entscheiden, unsere zivilisatorischen Kennzeichen auszulöschen und uns im wahrsten Sinne des Wortes unserer Heimat zu berauben.“

Dieser besorgte und deutliche Mahn-Brief hoher französischer Militärs, gerichtet an ihren Präsidenten Macron, ist meines Erachtens Ausdruck einer vernünftigen, sachlichen Vorstellung von einer funktionierenden Demokratie. Ich denke, es ist das legitime Recht nicht nur der Generäle, verhindern zu wollen, dass Frankreich abgeschafft wird, indem der Staat die nationale Souveränität über die Einwanderung aus der Hand gibt.

Solch ein selbstbewusster, Hoffnung gebender Brief einer militärischen Elite, wenn es sie denn in Deutschland noch gäbe, würde eigentlich auch sehr gut mit dem Inhalt des deutschen Grundgesetzes, Artikel 20, zusammenpassen: „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus … Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“

Aber für Deutschland sehe ich nicht, dass wir nochmal aus eigenem Antrieb und Aufbegehren die Kurve kriegen können. Wie Rolf Peter Sieferle schrieb: Wir sind ein "Volk von Geisterfahrern". - Und mit Volldampf unterwegs.

Laurenz

17. Dezember 2018 00:35

Das französische Militär trägt große Schuld an der finanziellen Misere Frankreichs. Flugzeugträger, Force de Frappe, Kolonialmachts-Bestrebungen oder der Erhalt letzterer kosten enorm viel Geld. Wer weiß, wie die gallo-römische Mittelschicht lebt, braucht nicht zu fragen, wo das deutsche Geld seit Adenauer geblieben ist. Der neue Mut der der Generäle basiert wohl auf den Erfolgen in Libyen und Mali, welche den französischen Staat 2014 vor der Pleite bewahrten. Wenn 80% der Franzosen für eine Einschränkung der Völkerwanderung nach Frankreich sind, warum haben dann die Franzosen Napoleon Macron gewählt?

Ratwolf

17. Dezember 2018 06:16

Die Geburtenraten der gesammten (weißen) westlichen Welt gehen stark nach unten. Selbst in China.
Eine Ausgleich durch Verschiebung von Menschen anderer Ethnien und Kulturen wird dies kaum ausgleichen können. Es wird eher so aussehen wie in den USA. Frankreich ist hier näher dran, als Deutschland oder der Osten. Aber selbst der Osten hat Probleme mit den Geburtenraten. Für einen konkreten Angriff auf Russland reicht das nicht mehr.

Andrenio

17. Dezember 2018 09:11

Es wird gemunkelt, dass die deutsche Generalität und Amiralität sich vor dem letzten Kommandeurstreffen in Berlin auf Waffen durchsuchen lassen musste.
Man habe das ohne erkennbaren Widerstand über sich ergehen lassen.
So hat man auch den Niedergang der Kampfkraft der Bundeswehr mitgemacht, die absurdesten Entscheidungen der Ministerin abgenickt.
Wenn verdiente Generäle wie Günzel abgewatscht und unehrenhaft rausgeschmissen werden, wenn General Schultze-Rhonhof Kasernenverbot bekommt, es regt sich kein Widerstand.
Zusammenfassend: Ein unwürdiger Haufen von reinen Befehlsempfängern, denen man schon früh das letzte Mark aus den Knochen gesaugt hat.
Welch ein Gegensatz in Frankreich! Ein „Hurra“ auf die standhaften Offiziere!
Wäre die deutsch-französische Armee entstanden, hätte der deutsche Offiziersnachwuchs nicht in Hamburg, sonder in Saint-Cyr studiert, Mitteleuropa sähe jetzt anders aus.
Wenn Frankreich international überhaupt noch Respekt genießt, dann nur wegen der Force de Frappe. Selbst mit 10.000 Panzern wäre Deutschland immer noch ein Papiertiger.
Trotz weit fortgeschrittenerer Auflösung in vielen Bereichen, für Frankreich besteht noch mehr Hoffnung als für Merkelschland.

Maiordomus

17. Dezember 2018 10:54

Würden deutsche Generäle so was erklären, würde man Hitler II schreien, allenfalls von Militärputsch und Machtergreifung schwafeln.

heinrichbrueck

17. Dezember 2018 11:23

Die Ehre der Generale. Gegen Gaddafi durfte der französische Schuldenberg etwas reduziert werden. Deutsches Geld ist auch immer hochwillkommen. Sich hinter einem "geschundenen Volk" verstecken, ihm ein Argument der Revolte in den Mund zu legen, sich Sorgen um die Finanzen des Landes zu machen, in schönster Tradition den Gesetzen der Republik unterworfen. Dieser Heldensonntag geht an meinen Gartenzwerk.

Laurenz

17. Dezember 2018 14:53

@Ratwolf .... um wie viel sollte die Erdbevölkerung, alles Methanfurzer, mittlerweile über 7 Milliarden, noch steigen? Mit Verlaub, solch einen Unsinn erzählen doch bloß abrahamitisch geprägte Erdenbürger. Das historisch kleinste Deutschland in seiner Geschichte, ist total überbevölkert. Mit 231 Einwohnern pro Quadrat-Kilometer haben wir den Kanal voll. Das reicht von Mecklenburg-Vorpommern mit 70 Einwohnern bis ins Ruhrgebiet mit über 1100. Im Pott leben die Menschen doch schon, wie in einer Legebatterie, unmenschlich. Im Vergleich: Das am dichtesten besiedelte Land Afrikas, wegen des Öl-Reichtums, ist Nigeria, der Sudan hat keine 20.Die Mär unserer ungesunden Alterspyramide ist doch nur was für die intellektuellen Giganten der Grünen. In 30 Jahren sind die geburtenstarken Jahrgänge fast komplett tot, dann stimmt die Pyramide wieder wunderbar. Allerdings werden wir auch dann nicht die wesentlich gesündere Bevölkerungsdichte Frankreichs mit 103 Einwohnern pro Quadrat-Kilometern erreichen. Daher braucht Deutschland ganz dringend Abwanderung, am besten von denjenigen, die noch nicht so lange hier leben. Und wer Facharbeiter braucht, sollte welche ausbilden und anständig bezahlen. Die deutsche Wirtschaft sucht ständig Facharbeiter, die noch Geld zur Arbeit mitbringen. Sie, Ratwolf, könnten vielleicht in Erwägung ziehen, Ihre Haltung zur Bevölkerungsentwicklung zu überdenken.

Laurenz

17. Dezember 2018 15:05

@Adrenio ..... Ihre Analyse stimmt. Eine Armee ohne Tradition funktioniert nicht, wie man sieht. Ein guter Soldat kämpft wenn, für mehr als nur für den Sold. Hier bei uns bleibt aber nur der Sold. Und das Offizierskorps besteht aus Parteibuch-Helden. Allerdings sollten Sie Sich da weniger Sorgen machen. Denn, aktuell, brauchen wir ja keine Armee. Die imperialistischen Wünsche der aktuellen Bundesregierung scheitern alle. Und die Verbündeten wollen mit Deutschen nicht in den Einsatz, weil deutsche Soldaten nicht wirklich schießen dürfen. Von daher regelt sich das Problem in 10 Jahren von selbst, wenn Maßnahmen ergriffen werden müssen, welche die Kampfkraft der Bundeswehr erhöhen. Und die Art und Wahl der Maßnahmen ist unausweichlich. Von daher, die Franzosen schießen sich durch die Welt, sollen sie auch für ihren Neo-Kolonialismus sterben. Erinnern Sie Sich. Als Trump androhte, anfangs seiner Amtszeit, aus der NATO auszutreten und us amerikanische Truppen aus Europa abzuziehen, sprang das politische Berlin vor Angst und schlechtem Gewissen im Dreieck. Solch eine Maßnahme hätte das Machtgefüge in Deutschland zugunsten der deutschen Generalität deutlich verschoben.

MARCEL

17. Dezember 2018 15:25

Nicht zu vergessen: Der im Disput mit Macron 2017 zurückgetretene Generalstabschef General Pierre de Villiers (Adelssippe aus der rebellischen Vendée), den viele Gelbwesten im Elysée sehen würden!
Gruß Marcel Kehlberg

Maiordomus

17. Dezember 2018 22:59

@Revolte in Uniform? So lautet eine Formulierung hier in diesem Blog, wenngleich Geschehnisse in einem Nachbarland betreffend. Unterdessen vernimmt man in Mainstreammedien bei auf "Entsetzen" geschalteten Skandalisierungsgrad, dass in einer deutschen Stadt Polizisten untereinander im Chat angeblich "rechtsextreme Inhalte" ausgetauscht hätten. Abgesehen davon, dass wir hier keine umstrittenen oder gar verbotenen Symbole verwenden, wäre die Beteiligung eines Polizisten auch nur schon an der Debatte, die wir hier übrigens ergebnisoffen führen, nicht schon ein Entlassungsgrund? Wenn ich an Pfarrer Wawerka denke, würde ich es nicht ausschliessen. An vielen Hochschulen werden ununterbrochen linksextreme Inhalte ausgetauscht. Das sind aber weder ordinierte Pfarrer noch Polizisten in Uniform.

Maiordomus

18. Dezember 2018 09:47

@Marcel. Ja, der Aufstand in der Vendée. Wie man den einschätzt, das trennt in europäischen Dimensionen das, was ich die alte Rechte nennen würde (analog etwa zu Eric von Kuehnelt-Leddihn), von der Linken aller Schattierungen. Für das Jahr 2018 waren die Gelbwesten noch aus der Sicht einer "langfristigen Rechten" noch am ehesten ein Hoffnungsschimmer. Betrüblich bleibt, wie es mit dem sog. Brexit weitergegangen ist.