Sezession
27. Dezember 2018

Das war’s. Diesmal mit: Anne Frank und Mädchenseelen

Ellen Kositza / 24 Kommentare

22. Dezember -- In der Leihbücherei. Das ist stets ein stundenlanger Aufenthalt.

Ellen Kositza

Ellen Kositza ist Literatur-Redakteurin und Mutter von sieben Kindern.

Die Kinder vergraben sich in Bücher, und nebenbei entstehen Türme von Ausleihware. Es ist nicht gerade Hochliteratur – aber was soll man sagen, wo moderne Stadtbibliotheken nicht mal mehr Karl May vorrätig haben, sondern nur Zeug wie So überlebte ich meine peinlichen Eltern und fand den süßtesten Jungen der Welt (für Mädchen bzw. gefühlte Mädchen) oder Die geheime Reise des magischen Schwerts- Out of Space, Teil 8 (für Jungs bzw. Genderfluide). Das sind spontan erfundene Titel, aber so in etwa gestaltet sich die Auswahl.

Jedenfalls stapeln die Kinder eine Menge mediokres Zeug. Sie wissen, daß die Eltern Vetorecht haben. Darum wird etwa jedes zweite Buch nicht ausgeliehen, schlicht, weil es Zeit-, Papier- und Hirnverschwendung ist. Basta!

Zum Schluß muß jede/r noch was Lehrreiches ausleihen. Die Kunstgeschichtsbände für Kinder und Jugendliche kennen wir schon alle, alles über „große Komponisten“ auch.

Ich: „B., was habt Ihr gerade in Geschichte?“

B: „[Gestöhne] Merowinger, Karolinger, Karl der Große und so.“

Da ich selbst gerade die Jugendbuchrubrik „Rechtswissenschaften“ entdeckt habe und gern stöbere, delegiere ich den Suchauftrag „Merowinger, Karolinger, Karl der Große“ an die Kleinste.

Sie liest laut die Titelschlagwörter der ungefähr 60 Bücher im Geschichtsregal (Jugendbuchabteilung) vor:

„Ägypten. Pyramiden. Rom. Die Waffen der Römer. Griechenland. Die Griechen. Alexander der Große. [….] Ritter. Ritter und ihre Rüstungen. Ritter und ihre Burgen. [….] Die Weimarer Zeit. Anne Frank. Anne Frank. Das Mädchen Anne Frank. Anne Frank -, Graphic Diaries, Alles über Anne Frank, Anne Frank und der Baum, Meine Zeit mit Anne Frank, Anne Frank, Leben und Vermächtnis, Die Geschichte der Familie von Anne Frank, Anne Frank, die letzten sieben Monate,  Adenauer und seine Zeit…. Nee, hier ist nichts mit Merowingern oder Karolingern. Wer war eigentlich nochmal diese Anne Frank? Eine große Erfinderin oder was?“

Stirnrunzeln, nachschauen: Sie haben (außer drei Überblickswerke „Geschichte“) wirklich nichts, weder über Karolinger noch über die Merowinger.

-- -- --

26. Dezember -- Vor kurzem hatte ich eines der großen Kinder darauf hingewiesen hatte, daß gewisse Wörter nichts im familiären Sprachgebrauch zu suchen hätten.

Sie: „Mann, mich nervt das doch auch. Wenn ich je Attribute wie ‚geìl‘ oder `cool‘ gebrauche, dann geschieht das doch in ironisierender Absicht. Ich merk aber selbst, daß das eine wackelige Grenze ist und daß sich das so einschleicht...“

Konkret ging es um den Gebrauch der Anredeform „Alter“, die ich in unseren Gefilden nicht hören möchte. Einerlei, gegen wen sie gerichtet und welches Ironielevel beabsichtigt ist. Bei uns gibt es keinen Mode-Slang, punkt!

Heute räume ich mit der Kleinsten den Schulranzen aus. Moment -  was ist das für ein Arbeit? Klassenarbeit Deutsch – hab ich definitiv noch nicht unterschrieben!

Ich will blättern, es sind drei Zettel. Die Kleine: „Mama, laß es, es ist wirklich uninteressant!“ Na, dann erst recht! „Neee! Du muß nur hier hinten unterschreiben!“ Sie hat die volle Punktzahl. Ich entdecke Aufgabe 2: Nenne zwei Adjektive und ihr Gegenteil!

Tochter schrieb : süss- sauer  cool- uncool.

Ich sag‘ nichts. Stimmt ja. Sie aber rechtfertigt sich: „Mir ist einfach nichts anderes eingefallen!“

-- -- --

27. Dezember -- Ich habe schon oft erwähnt, daß in unserem Haushalt wichtige, auch berufliche, Angelegenheiten häufig am Küchentisch besprochen werden.

Nicht, daß wir qua Entschluß ein besonders „transparenter“ Haushalt wären, aber unsere Lebenssituation (Familie und Arbeit nicht sorgsam getrennt) bringt das mit sich. Wir Eltern verhandeln (natürlich nicht nur und nicht immer) Metapolitisches, die Kinder fragen dazwischen. Die Frage, was eigentlich mit dem Begriff „Gehirnwäsche“ gemeint sei, kam in unserer Zeit als Eltern neugieriger Kinder schon häufiger auf.

Heute gab es ein aktuelles Beispiel. Die höchstamtliche „Bundeszentrale für politische Bildung“ (BpB) hat ein „Dossier“ zum Thema Geschlechtliche Vielfalt – trans* zusammengestellt.

Als Aufhänger (für den Unterrichtsgebrauch) dient ein Doku-Kurzfilm, Mädchenseele. Gemäß Bundeszentrale soll er Kindern ab acht Jahren verabreicht werden. Es werden Arbeitsblätter zur Verfügung gestellt, mit deren Hilfe das Transthema an Grundschulen durchgekaut werden soll.

Originalton BpB:

Die Annahme, dass es lediglich zwei Geschlechter gibt, die sich auf Grund körperlicher Merkmale auf natürliche Art und Weise voneinander unterscheiden, ist Teil eines nicht hinterfragten Alltagswissens. Trans*menschen, die sich mit ihrem bei Geburt zugewiesenen Geschlecht nicht oder nicht vollständig identifizieren, sind heute durch das zivilgesellschaftliche Engagement einer zunehmend weltweit vernetzten Trans*community in vielen Bereichen sichtbarer.

Man mag sich Mädchenseele einmal anschauen, und zwar mit den Augen eine/s/r Achtjährigen.

Meine eigenen Arbeitsblattfragen würden (natürlich würde ich in Wahrheit keine Grundschüler mit solch krankhaften Sachen konfrontieren!) lauten: a) Bist Du eingeschlafen? b) Was hat Dich interessiert? c) Was hast Du verstanden? d) Bist Du jetzt verwirrt?

Darum geht es: Eine Mutter hat einen Sohn. Der Sohn will beizeiten ein Mädchen sein, und zwar in einem Alter, in dem die Geschlechtsidentität in psychosexueller Hinsicht normalerweise noch längst keine Rolle spielt. Die Mutter hat einen US-amerikanischen Dokumentarfilm über ein Trans*kind gesehen und findet ihr Kind in diesem aufsehenerregenden Schicksal wieder.

Fortan darf der Sohn Mädchen spielen und sich einen eigenen weiblichen Namen auswählen. Er sieht nun wirklich mädchenhaft aus, sammelt Einhornzeugs, schminkt sich (mit sieben Jahren – ich selbst hatte bereits sechs echte Töchter, von denen sich keine einzige in diesem Alter schminken wollte) und will seinen Penis abschneiden. Das klingt drastisch und … tief berührend. Dieses Kind im Film hier ist zugleich zutiefst naiv und höchst aufgeklärt. „Ich möchte, daß es jeder Mensch aksessiert“, sagt das (in meinen Augen psychisch mißbrauchte) Kleinwesen gegen Ende des Films.

Am Rande ist übrigens zu sehen oder zu mutmaßen: Ein Vater/Großvater existiert nicht, taucht jedenfalls nicht auf. Mutter /Großmutter wirken bestimmend und dominant.  Ziemlich offenkundig ahmt das Achtjährige die Mutter nach. Im Hinterzimmer des Schneidersalons der Oma tanzt eine Mädchen-Hiphop-Gruppe. Wie wär die Geschichte wohl ausgegangen, wenn dort ein Sandsack hinge und sich dort kleine Kerle zum Bosen träfen?

Die „Bundeszentrale“ bietet eine Menge Arbeitsblätter zum Film an. Zum Beispiel dies:

Nori fühlt sich nicht wohl mit ihrem "P." [Pullermann, EK] bzw. ihrer "Muh-Puh " [Muschi-Pullermann; EK].Was meint sie damit? Und warum fühlt sie sich nicht gut damit?

Oder dies:

Überlege, ob dir so etwas auch schon mal passiert ist und wie es für dich war. Erzähle die Geschichte/n den anderen aus deiner Gruppe. Hat dir schon mal jemand gesagt, dass du etwas nicht anziehen oder die Haare nicht so haben darfst, weil du ein Mädchen bzw. Junge bist? Hat dir schon mal jemand gesagt, dass du etwas nicht machen sollst, weil du ein Mädchen bzw. Junge bist? Hat dir schon mal jemand gesagt, dass du mit etwas nicht spielen sollst, weil du ein Mädchen bzw. Junge bist?

Oder dies:

Nori ist transgeschlechtlich. Das heißt, sie wurde als Junge geboren und bekam einen Jungennamen. Sie fühlte sich jedoch immer als Mädchen. In der Zeit, in der sie noch als Junge lebte, durfte sie nicht das anziehen, was sie wollte. Und sie durfte nicht mit den Dingen spielen, die sie mochte.

Versetze dich in Noris damalige Lage. Stelle dir vor, du wachst eines Tages auf und alles hat sich verändert: Du darfst nicht mehr deinen Hobbies nachgehen. Deine Eltern möchten, dass du Kleidung anziehst, die du überhaupt nicht magst. Du musst deine Haare wachsen lassen bzw. abschneiden lassen. Die Spielsachen, mit denen du sonst immer gespielt hast, sind plötzlich verboten. Du bekommst stattdessen Sachen, mit denen du gar nicht spielen magst.

Oder dies:

Nori muss am Anfang darum kämpfen, dass ihre Mutter ihr glaubt und sie als Mädchen akzeptiert.

Kleingruppenarbeit: Unterhalte dich mit deinen Mitschüler*innen.

  • Gab es Situationen, in denen deine Eltern dir nicht geglaubt haben?
  • Was waren das für Situationen?
  • Wie hat sich das angefühlt?
  • Teile ein Erlebnis mit der Klasse, wenn du magst.

Übrigens gilt bis heute die Diagnose „Transsexualität“ als psychische Krankeheit. Darum werden „Geschlechtsangleichungen“ (Hormonbehandlung und Operationen) von den Kassen bezahlt. Natürlich ist diese Pathogenität ein Stigma, weswegen voraussichtlich ab 2022 Transsexualität nicht mehr als Störung bezeichnet, sondern unter dem gesundheitsneutralen Überbegriff „sexueller Gesundheitszustand“ („sexual health condition“) geführt und als „Geschlechtsinkongruenz“ bezeichnet wird.

Heute jedenfalls habe ich den Kindern anhand dieses Beispiels erklärt, wie Gehirnwäsche funktioniert, wann und warum sie eingesetzt wird.

Übrigens kennt jedes unserer Kinder mindestens ein Trans*kind persönlich. Also mit zumindest psychosozialer Umwandlung samt Identitätswechsel. In meiner Kindheit und Jugend hatte ich auch ein paar weiblich/weichliche Jungs und einige Raufboldinnen im Freundes- oder Bekanntenkreis. Hormone zur „Angleichung“ schluckte damals keine/r, es gab auch keine  spektakulären Namenswechsel.

Keiner hinderte Simone, bis heute kinderlos und stets mit kurgeschorenen Haaren, daran, Maschinenbau zu studieren. Und Jens, der damals gern mit Puppen spielte, hat heute drei Kinder. Seine Frau hat definitiv die Hosen an – was ja kein Drama ist.


Ellen Kositza

Ellen Kositza ist Literatur-Redakteurin und Mutter von sieben Kindern.


Nichts schreibt sich
von allein!

Das Blog der Zeitschrift Sezession ist die wichtigste rechtsintellektuelle Stimme im Netz. Es lebt vom Fleiß, von der Lesewut und von der Sprachkraft seiner Autoren. Wenn Sie diesen Federn Zeit und Ruhe verschaffen möchten, können Sie das mit einem Betrag Ihrer Wahl tun.

Bitte überweisen Sie auf das Konto:

Verein für Staatspolitik e.V.
IBAN: DE86 5185 0079 0027 1669 62
BIC: HELADEF1FRI

Oder nutzen Sie paypal:

Kommentare (24)

Klaus P Kurz
28. Dezember 2018 00:23

Eigentlich schade, daß bei Stichwort "Anne Frank" nicht auch z.B. dieses Werk : https://www.goodreads.com/book/show/28689365-anne-frank-s-diary-a-hoax
erwähnt wird oder werden darf.
Zur: "Gehirnwäsche" oder "Brainwashing": Man sollte sich mal überlegen, ob dieser Terminus nicht viel zu positiv erscheint, im Hinblick nämlich auf das, was dabei insbesondere bei jungen Menschen angerichtet wird. In Wirklichkeit wird bei solchem Prozess das Gehirn tatsächlich verunreinigt, also nicht etwa gewaschen. Besser scheint mir etwa "Hirnplünderung" zu sein, oder "Brainspoiling", wie man es hier schon oft nennt, wo ich glücklicherweise leben darf.

Victor
28. Dezember 2018 01:09

Wenn man auf die Sprache seiner Kinder achtet, sollte man auch auf seine eigene Sprache achten.
Aufgeblättert. Zugeschlagen. 04 mit M.L. , in den ersten 15 Minuten, selbstverständlich alles nur „ironisierend“
E.K. : saucool, Groupie, spoilern, true crime, abgefuckt (!!), gestreamt (vermutlich von Mainstream?), gecancelt
M.L.: spoilern, geil, okay, Proxy
S.D. Drive, Fake-Maschinerie
(Dazu noch Begriffe wie Fake-News, Mainstream, Hardcover, die man evtl. nutzen muß, um sich über bestimmte Themen verständigen zu können?)
Immerhin nichts Fäkales dabei, also nach Schnellroda-Maßstab keine Seife nötig.

Laurenz
28. Dezember 2018 09:14

Bis auf die erste Hälfte, liest sich der Rest des Artikels traurig, ist es wohl auch.
Vielleicht fühlen sich manche Kinder auch als Fisch. Schneiden wir jetzt Teile der Extremitäten ab, damit solche Fischmenschen besser zum wässrigen Element passen? Vielleicht will ja auch jemand ein Grottenolm sein oder Hund?
Ich wollte schon immer der Kaiser von China sein, aber die blöden Chinesen wollen nicht mitspielen.
Gegen die Einführung von Fremdworten ist nichts zu sagen, "cool" hat wohl nicht ganz dieselbe Bedeutung wie "gelassen". Auf WasAffe schreibe ich meist "kuhl". Das kommt auch dem deutschen "kühl" im Buchstaben-Modus am nächsten.
Wie erwartet stören sich in meinem Umfeld viele daran, was mir Gelegenheit gibt, auf die eklige Seite ihres "Deutsch-seins" hinzuweisen. Der Deutsche Versuch, sich selbst verleugnend, alles dem Original entsprechend zu kopieren, hat etwas krankhaftes. Sind wir doch die einzigen, die indisch-arabische Zahlen von rechts nach links aussprechen, während der Gallo-Römer diese Zahlen zwar benutzt, aber dafür immer noch dämlich römisch zählt, 92 = 4x20 + 12. Der Brite anglisiert - und der Gallo-Römer romanisiert gnadenlos. Statt Börminghäm und Bordo nennen beide Nationalitäten München Munich, im Lautschrift ˈmjuːnik, "Alter", haben unsere europäischen Freunde zu heiß gebadet? . Warum darf man als Deutscher Fremdworte nicht gnadenlos germansieren? Ich mache es.

Monika
28. Dezember 2018 10:59

Cool ! Dieser Text erinnert mich definitiv an meine Kinder- und Jugendjahre in Bibliotheken. An die Nackenschmerzen, die entstanden beim Ablesen der Buchrücken. Warum muß man den Hals immer nach links beugen ?
Ich ging wahrscheinlich sonntags nur deshalb gerne in die Kirche, weil ich mir danach in der Borromäus-Pfarrbibliothek drei Bücher ausleihen durfte: Ein Sachbuch, einen Klassiker, was Modernes nach meinem Geschmack ( da kannten sich meine Eltern nicht aus). Ein Griff ins Moderne war "Dr. Murkes gesammeltes Schweigen" von Heinrich Böll. Mich reizte wohl der Titel und das Titelbild ( kein Regenbogenfisch). Definitiv. Ich verstand nicht viel, nervte nach der Lektüre aber mein Umfeld, indem ich im Gespräch jedesmal Gott durch "Jenes höhere Wesen, das wir verehren' ersetzte. Und wir sprachen damals noch viel von Gott. Auch in der Kirche. Definitiv. Später entdeckte ich anspruchsvollere Lektüre in der Werksbibliothek der Hoechst AG. Dort arbeitete mein Vater und die Kinder der Werksangehörigen durften Bücher ausleihen ohne eine Gebühr bezahlen zu müssen. Für Umme kam ich nun auch an die "heiße" Literatur, die es bei den Katholen nicht gab.
An Atheistisches und Schweinisches. Eine geistig frühreife Freundin ( ich bevorzugte geistige vor körperlicher Frühreife im Freundinnenkreis) empfahl mir die "Kindheit eines Chefs" von Sartre, nachdem ich ihr von Camus' Pest vorschwärmte. Der ist doch harmlos, meinte sie mit einem vielsagenden Lächeln und verwies mich auf besagtes Buch. . Dort stieß ich auch auf Genderfragen, allerdings auf gehobenem Niveau. Der Protagonist, ein reicher Fabrikantensohn ist sehr hübsch und blondgelockt und wird als Kind als Mädchen angesprochen und geneckt. Auch gibt es eine Szene in dem Buch, wo jemand Sex mit einem toten Huhn hat. Er klemmt es in eine Schublade und danach wird das Huhn von der Köchin zubereitet und verspeist. Cool. Ich habe nach dieser Lektüre nie mehr freiwillig was von Sartre gelesen. Definitiv.
Und nun sollen sich die Kinder mit ihren Buchschätzen in ihre Höhlen verkriechen. Weihnachtszeit ist definitiv Lesezeit !
Und cool ist kein schlimmes Wort. Sanktionieren Sie, Frau Kositza, in Ihrer Familie den Gebrauch des Wörtchens " definitiv".
Dieses Wort bringt mich definitiv zur Raserei.
Jeder, der es verwendet, muß 10 Cent Strafe in die Familienkasse zahlen ( oder so was Ähnliches).
Ich garantiere, bis Silvester kommen definitiv ein paar Euros zusammen.....:))))
Ein gutes Neues Jahr der ganzen Familie
Monika

RMH
28. Dezember 2018 11:41

"Übrigens gilt bis heute die Diagnose „Transsexualität“ als psychische Krankheit."

Jeder, der (so wie ich) so einen Fall einmal im eigenen Freundes- oder Familienkreis miterleben durfte, kann vermutlich bestätigen, dass das auch eine vollkommen korrekte Einstufung ist (die Symptome gehen ja über eine schlichte Bäumchen-Wechsel-Dich-Freude deutlich hinaus). Übrigens: Echte Transsexuelle sind nicht unbedingt Gender-Freunde, da sie ja bewusst sich in ein anderes Geschlecht umwandeln wollen und nichts "dazwischen" oder ähnliches sein wollen, sie wollen ja ganz "Frau" oder ganz "Mann" sein, bejahen ja gerade die klassische Rollenverteilung. Dies führt auch dazu, dass Transsexuelle leider oft nicht so ganz stil- und geschmackssicher bei der Wahl ihrer optischen Erscheinung sind und das jeweilige Geschlecht ihrer Sehnsucht zum Teil übertrieben adaptieren (nuttig wirkende Outfits, zu große Brustimplantate versus Body-Building-Holzfäller-Hipster-Style mit Bartwuchs und Tattoos). Echte Transsexualität erscheint mir auch seltener als das Mode Gender-Thema zu sein. Wie auch immer, mein Beileid geht an die Familien dieser Menschen, denn das ist kein einfaches Schicksal ebenso ist es mehr als grob fahrlässig, wenn durch "Aufklärungszentralen" der Eindruck vermittelt wird, dass sei alles quasi ein Spaziergang, den die moderne Medizin ganz einfach hinbekommt. Mich würden statt polit-korrektes Geschwätz von öffentlich subventionierten "Zentralen" einmal harten Fakten zu dem Thema interessieren, bspw. wie hoch die Lebenserwartung von Menschen ist, die ihr Leben lang Hormone zur "Geschlechtsangleichung" schlucken, ob sie häufiger Krebs und Gefäßkrankheiten (Schlaganfälle, Herzinfarkte etc.) bekommen etc. (der mir persönlich bekannte Fall hat jedenfalls schon entsprechende Probleme bekommen, die nach meiner Laiensicht vermutlich die Ursache in eben jenen künstlichen Hormoneinnahmen haben dürften). Da diese Prozeduren ja jetzt schon seit einigen Jahrzehnten vorgenommen wurden, dürfte es doch Studien zu den "Risiken und Nebenwirkungen" geben. Hier sollte ggf. von rechter Seite die Gegenaufklärung ansetzen. Vielleicht findet sich ja ein Mediziner, der hier ein Faktenbuch schreiben und veröffentlichen mag - "Gendern, riskanter als rauchen", könnte ein Ergebnis davon sein.

"Seine Frau hat definitiv die Hosen an – was ja kein Drama ist. "

Das dürfte auch der Normalfall in einer typischen, deutschen Ehe sein.

PS:
Ich warte darauf, dass eine der Töchter das Enthüllungsbuch "Mutter war eine Rechte" herausgibt (das war jetzt ironisch gemeint).

Ernst-Fr. Siebert
28. Dezember 2018 11:53

". kleine Kerle zum Bosen ..."
Schmunzel : Freud oder Tastatur?

Fritz
28. Dezember 2018 11:57

Zum 1. Teil: Ich habe mich auch schon gefragt, wer eigentlich über die Anschaffungen öffentlicher Bibliotheken entscheidet? In meiner Stadtbibliothek finden sich z.B. in der Abteilung der mittelalterlichen Philosophie sämmtliche Werke der feministischen Ikone Hildegard von Bingen, aber eher wenig von Thomas von Aquin oder William von Ockham. Schon komisch. Offensichtlich sind hier Menschen in der Lage, ihrem Steckenpferd nachzugehen, und dann ist eben Anne Frank wichtiger als Karl der Große.

Zum 2. Teil: Das ist wirklich bizarr, wie da Kindern Inhalte aufgezwungen werden sollen, für die sie sich anonsten nie interessieren würden, und nicht nur das, sie werden ja auch offen sexualpolitisch therapiert.

"Die Annahme, dass es lediglich zwei Geschlechter gibt, die sich auf Grund körperlicher Merkmale auf natürliche Art und Weise voneinander unterscheiden, ist Teil eines nicht hinterfragten Alltagswissens. "

Mein Gott, da wischt die Gendersoziologie mal eben so Evolution, Biologie und Alltagswissen einfach weg.

starhemberg
28. Dezember 2018 11:58

Ich hoffe, bald gibt es auch ein Buch über den eigentlichen Jungen Anne Frank, der niemals ein Mädchen sein wollte. Ansonsten - so verrückt und degeneriert das alles auch ist - wünsche ich erstmal einen guten Rutsch, ohne die regelmässigen Kommentare der geschätzten Frau Kositza würde mir so einiges fehlen. Bis 2019 dann mal.

heinrichbrueck
28. Dezember 2018 12:45

Das Gehirnwäscheprogramm dient der Realitätsleugnung, die in der Gegenwart durch ein Verhindern des menschengemäß-vernunftbezogenen Denkens eine Gehirnschranke setzt, und Beziehungen zur gegebenen Realität nicht aufkommen läßt.
Sklavengehirne, einem Wirtschaftsstandort flexibel zu Diensten, um an jedem Ende des Jahres dem Ethnozid einen deutschen Negativsaldo verzeichnen zu können.

Caroline Sommerfeld
28. Dezember 2018 17:06

Schimpfwörter? Drei Burschen, da kommt einiges in die Familie und vererbt sich flugs vom nächstgrößeren zum kleineren. Meine Mittel und Wege:
"So sprichst du nicht." Klar und deutlich. Kleinster Sohn wiederholt dann noch dreimal diebisch grinsend das inkriminierte Wort, dann ist die gewünschte Schockwirkung pfffft entwichen.
"Cool", "mega", "Altä", "fuck" verbiete ich nicht jedesmal expressis verbis, sondern umschreibe das Gesagte nochmal ironisch, z.B. "Oh, du findest großen Gefallen daran?" wenn etwas "megacool" ist. Oder "Es gibt weit Ältere in dieser Familie, aber worum geht's?", oder Kind beendet seinen an mich gerichteten Satz mit "Bruder", und ich antworte mit: " ...Mutter, wenn schon."
Eine Freundin, Lehrerin, hat vor nunmehr bald 20 Jahren ihrer Klasse (Rostock Lütten Klein) das ubiquitäre "Fick dich!" verboten, worauf die Schüler leicht verzweifelt fragten: "Was sollen wir denn sonst sagen?". Sie hatten ernsthaft ein beschränktes Vokabular, und waren trotz "Uncoolness" mancher Alternativvorschläge dankbar über die Wortschatzerweiterung, die die Lehrerin dann auf die Tafel schrieb.
Halbamüsiertes Kopfzerbrechen bereitet mir nur ein in letzter Zeit gern wiederholter Spruch des schnellaufschnappigen Jüngsten, dem ein vermutlich persischer Klassenkollege etwas beigebracht hat, das so klingt wie "Zickeridi Allah!", und wohl etwas ganz Schlimmes bedeutet. Kind: "Sowas kann man nicht googlen, gell?"
Ich denke, es kommt vor allem auf eines an: Sprachebenen und -milieus und -pragmatik zu erlernen. Einfach gesagt: Wann sagt man was zu wem?
Der Älteste stand im Kindergartenalter gern neben dem Fußballkäfig und hörte den Jugendlichen zu, um zuhaus dann das ein oder andere "Hurensohn" oder "Looser" an die Mutter statt an den Mann zu bringen und voll Genuß die Reaktion (Abwehr, Erklärungen, Späße, Alternativvorschläge) zu erfahren.
Was übrigens eine prima kleine Selbsterziehungsübung für Erwachsene ist: sich dabei beobachten, daß man bestimmte solcher Alltagsblödigkeiten gewohnheitsmäßig übernommenerweise sagt, und sich dann selber Einhalt zu gebieten. Manchmal muß man einen Stups von außen bekommen ("Was, du sagst auch 'nice'?"), manchmal fällt's einem eh von selber auf. Und dann: Schluß damit.

Nemesis
28. Dezember 2018 19:50

Einer der Entscheidenden Punkte in dieser Debatte scheint mir folgender zu sein:

Wenn Erwachsene Menschen sich, aus welchen Gründen auch immer, entscheiden, Ihr Geschlecht ändern zu wollen, so ist das grundsätzlich deren Angelegenheit. Völlig inakzeptabel ist es, erzwingen zu wollen, die eigene Geschlechtsdefinition dem Gegenüber aufoktroyieren zu wollen. Dies würde nämlich darauf hinauslaufen, dem Gegenüber die eigene Auffassung und Definition von Geschlechtlichkeit vorzuschreiben. Wieso soll z.B. jemand, dessen Geschlechtsdefinition naturwissenschaftlich basiert ist und der darauf basierend jemand als Mann definiert, gezwungen werden können, seine eigene Definition zugunsten eines anderen aufzugeben, nur weil der Andere eine andere Definition bevorzugt und sich plötzlich als Frau definiert?
Genau an diesem Punkt endet seine Freiheit.

Eine sehr interessante Diskussion von Ben Shapiro gibt es hier (die ersten 6 min):
https://www.youtube.com/watch?v=gkONHNXGfaM

Eine längere, ausführlichere hier:
https://www.youtube.com/watch?v=-CHqdYNFjMM

"Wie wäre die Geschichte wohl ausgegangen, wenn dort ein Sandsack hinge und sich dort kleine Kerle zum Boxen träfen?"

Tja, das hätte dann wohl die Intension des Filmchens so gar nicht getroffen...

Apropos:
Gibt es eigentlich mehr Transgenderfrauen oder umgekehrt?
Ich konnte leider keine verläßliche Zahlen dazu finden, fände das aber sehr interessant zu wissen.
Wenn jemand zufälligerweise Daten zur Hand hat, wäre ich um einen Hinweis/Link dankbar.

Laurenz
29. Dezember 2018 00:56

@RMH ... schön formuliert.
An sich tun Homosexuelle einer Gesellschaft nicht weh. Was mich stört, ist der Hang zur Selbstinszenierung, Heterosexuelle feiern ihre Fokussierung nicht mit einem besonderen Straßentag. Wenn Homosexuelle sich selbst als "normal" ansehen würden, verzichtete man auf den Sankt-Christof- Straßentag. Desweiteren nerven homosexuelle Seilschaften, wie zB der Verein schwuler Manager. Sie provozieren geradezu die eigene Ausgrenzung. Denn es gibt keine heterosexuellen Lobbies. Altmeier und Tauber gehören zB derselben homosexuellen CDU-Seilschaft an. Das unveränderte gravierende Problem können wir an historischen Beispielen sehen, wie der schwulen Seilschaft im Vatikan und der schwulen Führung der SA unter Ernst Röhm. Die homosexuelle Fokussierung steht im Vordergrund für die Bildung einer Lobby, das kann kein gesellschaftsfähiges Model für eine Nation inklusive politischer Verantwortung darstellen.
Was Transsexuelle angeht, so stellt sich in der Öffentlichkeit nie die Frage nach einer kranken Seele, immer ist der Körper der falsche. Bert Hellinger bekam großen öffentlichen Ärger, als Er veröffentlichte, abnorm Fokussierte in einer relativ kurzen Therapie leichtens wieder umdrehen zu können. Die Deutungshoheit in unserer Gesellschaft scheint sich das Abnorme zu wünschen.

micfra
29. Dezember 2018 06:06

Wenn ich solche Beiträge lese, wie diesen, werde ich mit meiner eigenen Gehirnwäsche und meiner Schuld gegenüber meinen eigenen Kindern konfrontiert. Wir brauchen mehr klare Eltern mit klaren Regeln. Ich habe jedenfalls noch selbst viel Bildung nachzuholen und bin sehr dankbar, hier in der Sezession einen Wegweiser für mich gefunden zu haben.

Vielen Dank, Frau Kositza!

Curt Sachs
29. Dezember 2018 08:50

Herr Siebert:
> ". kleine Kerle zum Bosen ..."
> Schmunzel : Freud oder Tastatur?

Wohl weder noch,

omen701
29. Dezember 2018 10:46

@Laurenz:
„Sind wir doch die einzigen, die indisch-arabische Zahlen von rechts nach links aussprechen“

„You cannot be more than twenty, I am sure - therefore you need not conceal your age.
I am not one-and-twenty.”
Jane Austen, Pride & Prejudice, Penguin Ausgabe S. 130

Städtenamen: Nizza, Genua, Mailand, Warschau, Prag, Lissabon

Gast auf Erden
29. Dezember 2018 16:29

Ich freue mich immer wieder, wenn ich an Teenagern u. Kindern, mit denen ich zu tun habe, die "gute Kinderstube" entdecken kann, weil ich mir gut vorstelle, wie das frühere Selbstverständliche heute vom Elternhaus hart erkämpft werden muss. @EK u. @CS: Beispiele, wo sich die Mühen lohnen. Aber auch bei vielen anderen Eltern klappt das immer noch gut, die nicht so sehr "in the line of fire" stehen. Das lässt hoffen!
Allen noch frohe und gesegnete Weihnachten (geht ja heuer wohl noch bis 27.01.'19) und den berühmten Guten Rutsch aus dem Holsteinischen.

KlausD.
29. Dezember 2018 19:41

@Laurenz
"... "kuhl" ... kommt auch dem deutschen "kühl" ... am nächsten ..."
Ganz genau, man muß das "cool" nur ganz "kühl" zu nehmen wissen, so wie hier:
https://www.youtube.com/watch?v=p0raMBzkdsE

Andreas Walter
30. Dezember 2018 09:53

https://www.greenpeace-magazin.de/ticker/wjc-zu-anne-frank-ice-bahn-sollte-gaeste-ueber-holocaust-informieren

Fehlt dann jetzt eigentlich nur noch ein ICE mit dem Namen Jesus Christus.

2Rueckert
30. Dezember 2018 19:18

Hämatomanie in Abgrenzung zu Kanniballiphilie, aber auch Zoophilie sind Begriffe, die ihrer Emanzipierung durch diese Bundeszentrale harren.

Um das deutsche KZ-Gen zu verstehen, müssen die Kinder immer wieder Anne Frank studieren. Bei erkennbarem Widerstreben sollte die AAS eingeschaltet werden.

quarz
30. Dezember 2018 23:36

@Laurenz
"Gegen die Einführung von Fremdworten ist nichts zu sagen, "cool" hat wohl nicht ganz dieselbe Bedeutung wie "gelassen". Auf WasAffe schreibe ich meist "kuhl". Das kommt auch dem deutschen "kühl" im Buchstaben-Modus am nächsten."

Wenngleich nicht im Sinne eines Passepartout-Preiswortes, so doch im Sinne souveräner Gelassenheit findet sich zumindest regional ein keineswegs fremder, sondern althergebrachter Ausdruck, der dem "cool" entspricht. Martin Walser berichtet über die Dichterin Maria Menz:

"Ich mußte, als ich ihre Gedichte las, öfter rückfragen und habe dabei jedesmal mehr erfahren als ich zu erfragen fähig war. Zum Beispiel: Im geradezu homerisch-oberländischen Viehhandelsgedicht heißt es: "Ond'r langet'm Baura sei Hand, aber der loinet kuahl an d'r Wand." Daß er k-u-a-h-l an d'r Wand loinet, wunderte mich. Warum nicht "küahl"? Die Antwort von Frau Menz: Für das Wetter würde man "kuahl" nicht brauchen können; "kuahl" gebrauche man, wenn einer "in der Gesinnung kühl" sei. So genau erinnert sich der Oberessendorfer Sprachgeist an die germanische Herkunft; die Jüngeren haben sich neuerdings das englische "cool" zum gleichen Gebrauch in unsere Sprache zurückgeholt; sie hätten es auch bei Maria Menz in Oberessendorf holen können."

Walser schrieb das übrigens 1979. Vier Jahrzehnte haben wir es also inzwischen mit "cool" zu tun. Ein für die Jugendsprache erstaunlich hartnäckiger Ausdruck.

RMH
31. Dezember 2018 11:37

@ quarz,
danke für die Anekdote von M. Walser. Erklärt auch, warum das Wort "cool" so leicht bei uns Einzug halten konnte. Es war eben etwas vergleichbares schon da. Bei uns wird cool mittlerweile auch deutlich weiter angewendet, als im englischsprachigen Bereich. Dort gibt es ja auch noch "awesome", welches inflationär verwendet wird und welches es mangels ähnlichem Wort (cool/ kuhl) sicher schwerer haben wird, in Deutschland Fuß zu fassen, zumal die hiesigen jungen Leute cool auch an Stellen verwenden, wo der US-Jugendliche vermutlich "awesome" sagen würde.

Maiordomus
31. Dezember 2018 11:57

@quarz. Ein Juwel. So was Treffendes, bezeichnenderweise in der für die deutsche Dichtung in der Bundesrepublik immer mehr bis zum Verschwinden vernachlässigten Mundart, hat Martin Walser leider schon lange nicht mehr geschrieben.

quarz
31. Dezember 2018 12:58

@Maiordomus

Walser ist ja inzwischen an merkelitis sentimentalis erkrankt. Bemerkenswert, wie aus dem leidenschaftlichen Verteidiger der alemannischen Kultur gegen die zersetzenden Zumutungen von außen ein die Auflösung der deutschen Kultur durch Massenimmigration kindlich bejubelnder Merkel-Schwärmer geworden ist.

Hat er einfach nur für sich einen seelischen Erinnerungsraum geschaffen, eine Arche des Bei-sich-seins, die nur bis zu seinem absehbaren irdischen Ende tragen muss? Und nach ihm die Sintflut? Oder nimmt er die eigentlich unübersehbare Bedrohung unserer Kultur gar nicht mehr wahr? Seine verklärenden Beschreibungen der Merkel-Politik als "Geschenk an die Welt" und seine mediale Liebeserklärung an die Kanzlerin haben schon etwas Regressives an sich, mit dem möglicherweise eine Verengung des Wahrnehmungswinkels einhergeht. Schade.

ElDuderino
4. Januar 2019 15:18

Ich denke nicht, daß „sexual health condition“ mit „sexueller Gesundheitszustand“ korrekt übersetzt ist (insbesondere unter Verweis auf die vermeintlich „gesundheitsneutrale“ Bedeutung der Wendung im Englischen): „The patient's condition is easy to treat.“ (siehe z. B. hier: https://www.linguee.de/deutsch-englisch/uebersetzung/Erkrankung.html).

Für diesen Beitrag ist die Diskussion geschlossen.