Libertäre und Alt-Right – strategische Gedanken

PDF der Druckfassung aus Sezession 82/Februar 2018

 Gastbeitrag

Fremde Federn reichen Beiträge ein. Sind sie gut, bringen wir sie.

Wir ken­nen das Schick­sal der Begrif­fe »libe­ral« und »Libe­ra­lis­mus«. Sie sind mit so vie­len ver­schie­de­nen Men­schen und Posi­tio­nen ver­bun­den wor­den, daß sie ihre Bedeu­tung voll­stän­dig ver­lo­ren haben und zu unbe­stimm­ten Eti­ket­ten gewor­den sind. Das­sel­be Schick­sal droht auch den Begrif­fen »liber­tär« und »Liber­ta­ris­mus«, die erfun­den wur­den, um et- was von der kon­zep­tio­nel­len Prä­zi­si­on zurück­zu­ge­win­nen, die beim Nie­der­gang der frü­he­ren Bezeich­nung verlorenging.

Jemand, jeder­mann, der einen oder meh­re­re der fol­gen­den Punk­te behaup­tet und befür­wor­tet, ist – um dies klar­zu­stel­len – kein Liber­tä­rer oder bloß ein fal­scher Liber­tä­rer: die Not­wen­dig­keit eines Staa­tes, »öffent­li­chen« (Staats-)Eigentums und von Steu­ern. Oder, abge­se­hen von pri­va­ten Eigen­tums­rech­ten: die Exis­tenz und Recht­fer­tig­bar­keit irgend­wel­cher soge­nann­ter »Men­schen­rech­te« oder »Bür­ger­rech­te« wie »Frau­en­rech­te«, »Schwu­len­rech­te«, »Min­der­hei­ten­rech­te«, das »Recht«, nicht dis­kri­mi­niert zu wer­den, das »Recht« auf freie und unbe­schränk­te Ein- wan­de­rung, das »Recht« auf ein garan­tier­tes Min­dest­ein­kom­men oder auf kos­ten­lo­se Gesund­heits­ver­sor­gung, das »Recht«, nicht von unan­ge­neh­men Wor­ten und Gedan­ken beläs­tigt zu wer­den. Die Befür­wor­ter all des­sen kön­nen sich selbst nen­nen, wie sie wol­len, und als Liber­tä­re koope­rie­ren wir viel­leicht auch mit ihnen, sofern eine sol­che Zusam­men­ar­beit die Aus­sicht dar­auf bie­tet, uns unse­rem Ziel näher­zu­brin­gen, aber sie sind kei­ne Liber­tä­ren oder nur fal­sche Libertäre.

Liber­tä­re einen unum­stöß­li­che theo­re­ti­sche Grund­über­zeu­gun­gen. Sie sind sich dar­über im Kla­ren, wel­ches Ziel sie errei­chen wol­len. Die liber­tä­re Dok­trin impli­ziert aber nicht viel, wenn über­haupt etwas, in bezug auf die­se Fra­gen: Ers­tens: Wie ist eine ein­mal erreich­te liber­tä­re Ord­nung auf­recht­zu­er­hal­ten? Und zwei­tens: Wie kann man eine liber­tä­re Ord­nung von einem nicht­li­ber­tä­ren Aus­gangs­punkt aus erreichen?

Vor­aus­set­zung für eine Ant­wort ist, daß man die­sen Aus­gangs­punkt rich­tig beschreibt und zwei­tens die Hin­der­nis­se, die einem in den Weg gelegt wer­den, kor­rekt iden­ti­fi­ziert. Um die­se Fra­gen beant­wor­ten zu kön­nen, braucht man neben der Theo­rie auch Kennt­nis­se der Human­psy­cho­lo­gie und der Sozio­lo­gie, oder zumin­dest ein wenig gesun­den Men­schen­ver­stand. Lei­der ver­fü­gen vie­le Liber­tä­re und fal­sche Liber­tä­re weder über Kennt­nis­se der mensch­li­chen Psy­cho­lo­gie und Sozio­lo­gie noch über irgend­ein Maß an gesun­dem Men­schen­ver­stand. Sie akzep­tie­ren blind, ent­ge­gen allen empi­ri­schen Bele­gen, eine ega­li­tä­re Tabu­la-rasa-Sicht der mensch­li­chen Natur, in der alle Men­schen und Gesell­schaf­ten und Kul­tu­ren im wesent­li­chen gleich und aus­tausch­bar seien.

Wäh­rend ein  Groß­teil des zeit­ge­nös­si­schen  Liber­ta­ris­mus  als  Theo­rie ohne Psy­cho­lo­gie und Sozio­lo­gie bezeich­net wer­den kann, kann man einen Groß­teil oder sogar den größ­ten Teil der Alt-Right im  Gegen­satz dazu  als  Psy­cho­lo­gie  und  Sozio­lo­gie  ohne  Theo­rie  beschrei­ben.  Die  Alt- Right-Bewe­gung  ist  im wesent­li­chen der Nach­fol­ger der paläo­kon­ser­va­ti­ven  Bewe­gung,  die  Anfang  der  1990er  Jah­re  Bedeu­tung  erlang­te  mit dem Kolum­nis­ten und Best­sel­ler­au­tor  Patrick  Buchanan  als  bekann­tes­tem Ver­tre­ter. Ende der 1990er Jah­re schlief sie etwas ein, und in letz­ter Zeit ist sie ange­sichts der ste­tig  wach­sen­den  Schä­den,  die  Ame­ri­ka  und sei­nem Ruf durch die auf­ein­an­der­fol­gen­den Regie­run­gen Bush I, Clin­ton, Bush II und Oba­ma zuge­fügt wur­den, unter dem neu­en Eti­kett der »Alt- Right« wie­der stär­ker als zuvor aufgetaucht.

Die Alt-Right ist nicht durch eine gemein­sa­me aus­for­mu­lier­te Theo­rie ver­eint. Es gibt nichts, was einem kano­ni­schen Text auch nur im ent­fern­tes­ten ähnel­te und ihren Sinn defi­nier­te. Viel­mehr eint die Alt-Right im wesent­li­chen ihre Beschrei­bung der gegen­wär­ti­gen Welt (ins­be­son­de­re der USA und der soge­nann­ten west­li­chen Welt) und die Iden­ti­fi­zie­rung  und Dia­gno­se ihrer sozia­len Patho­lo­gien. Zu Recht wur­de fest­ge­stellt,  daß die Alt-Right stär­ker dar­in geeint ist, was sie ablehnt, als dar­in, wofür sie steht.

Sie ist gegen die Eli­ten, die den Staat, die Main­stream­m­edi­en und das aka­de­mi­sche Leben kon­trol­lie­ren, und sie haßt sie mit Lei­den­schaft. Über das Ziel jedoch, das man letzt­lich errei­chen will, gibt es in der Alt-Right ohne eine ver­ein­heit­li­chen­de Theo­rie weit weni­ger Über­ein­stim­mung. Vie­le ihrer füh­ren­den Köp­fe haben aus­ge­spro­chen liber­tä­re Nei­gun­gen, ande­re nicht. Die  Auf­spal­tung  der  Alt-Right-Bewe­gung in riva­li­sie­ren­de Frak­tio­nen ist man­gels theo­re­ti­scher Grund­la­gen kaum über­ra­schend. Die Tat­sa­che soll­te jedoch nicht dazu ver­lei­ten, sie abzu­tun, denn die Alt-Right hat vie­le Ein­sich­ten her­vor­ge­bracht, die von zen­tra­ler Bedeu­tung sind, wenn es dar­um geht, eine Ant­wort auf die bei­den vor­ge­nann­ten Fra­gen zu fin­den, die von der liber­tä­ren Theo­rie unbe­ant­wor­tet geblie­ben sind: wie man eine frei­heit­li­che Gesell­schafts­ord­nung auf­recht- erhält und wie man von dem gegen­wär­ti­gen, ent­schie­den unfrei­heit­li­chen Sta­tus quo zu einer sol­chen Ord­nung gelangt.

Um die Wich­tig­keit sol­cher Ein­sich­ten zu ver­deut­li­chen, möch­te ich zunächst eine ers­te unbe­ant­wor­te­te Fra­ge auf­grei­fen: Vie­le Liber­tä­re ver­tre­ten die Auf­fas­sung, daß zur Auf­recht­erhal­tung einer liber­tä­ren Gesell­schafts­ord­nung nur die strik­te Durch­set­zung des Nicht­an­griffs­prin­zips (NAP) not­wen­dig ist. Ansons­ten, solan­ge man sich ihrer  Mei­nung nach der Aggres­si­on ent­hält, soll­te das Prin­zip »Leben und  leben  las­sen« gelten.

Doch wäh­rend die­ses »Leben und leben las­sen« für Jugend­li­che in Rebel­li­on gegen die elter­li­che Auto­ri­tät und alle gesell­schaft­li­chen Kon­ven­tio­nen und Kon­trol­le reiz­voll klingt (und vie­le Jugend­li­che wur­den anfangs vom Liber­ta­ris­mus ange­zo­gen, weil sie glaub­ten, daß die­ses »Leben und leben las­sen« die Essenz des Liber­ta­ris­mus ist) und wäh­rend das Prin­zip für Men­schen, die weit aus­ein­an­der leben und nur indi­rekt und aus der Fer­ne mit­ein­an­der Umgang pfle­gen, tat­säch­lich gilt, gilt dies nicht, oder genau­er, ist dies unzu­rei­chend für Men­schen, die als Nach­barn und Ein­woh­ner einer Gemein­de nahe bei­ein­an­der leben und mit­ein­an­der Umgang pfle­gen: Das fried­li­che Zusam­men­le­ben von Nach­barn und Men­schen, die auf einem bestimm­ten Ter­ri­to­ri­um in regel­mä­ßi­gem direk­ten Kon­takt zuein­an­der ste­hen (eine fried­li­che, gesel­li­ge Gesell­schafts­ord­nung), erfor­dert eine Gemein­sam­keit der Kul­tur: von Spra­che, Reli­gi­on, Brauch­tum und Konvention.

Es kann ein fried­li­ches Zusam­men­le­ben ver­schie­de­ner Kul­tu­ren auf ent­fern­ten, phy­sisch getrenn­ten Ter­ri­to­ri­en geben, aber Mul­ti­kul­tu­ra­lis­mus, kul­tu­rel­le Hete­ro­ge­ni­tät, kann nicht an ein und dem­sel­ben Ort und Ter­ri­to­ri­um exis­tie­ren, ohne zu abneh­men­dem sozia­len Ver­trau­en, zuneh­men­den Span­nun­gen und letzt­lich dem Ruf nach einem »star­ken Mann« zu füh­ren und zur Zer­stö­rung von allem, was einer liber­tä­ren Gesell­schafts­ord­nung ähnelt.

Und mehr noch: So wie eine liber­tä­re Ord­nung stets gegen »schlech­te« (auch nicht aggres­si­ve) Nach­barn auf der Hut sein muß, und zwar durch so- zia­le Aus­gren­zung, das heißt durch eine gemein­sa­me »Sie-sind-hier-nicht- willkommen«-Kultur, so muß sie auch und gera­de noch wach­sa­mer vor Nach­barn geschützt wer­den, die offen Kom­mu­nis­mus, Sozia­lis­mus, Syn­di­ka­lis­mus oder Demo­kra­tie in jeg­li­cher Gestalt und Form befürworten.

Sie, die damit eine offe­ne Bedro­hung für alle Pri­vat­ei­gen­tums- und Grund­be­sit­zer dar­stel­len, müs­sen nicht nur gemie­den wer­den, son­dern sie müs­sen, um ein inzwi­schen recht berühm­tes Hop­pe-Mem zu ver­wen­den, »phy­sisch ent­fernt« wer­den, not­falls gewalt­sam. Sie müs­sen gezwun­gen wer­den, sich auf ande­re Wei­den zu bege­ben. Das zu unter­las­sen, führt zwangs­läu­fig zu – na ja, Kom­mu­nis­mus, Sozia­lis­mus, Syn­di­ka­lis­mus oder Demo­kra­tie und damit zum Gegen­teil einer liber­tä­ren Gesellschaftsordnung.

Mit die­sen »rech­ten« Gedan­ken oder, wie ich sagen wür­de, Ein­sich­ten des gesun­den Men­schen­ver­stan­des im Hin­ter­kopf, wen­de ich  mich nun der schwie­ri­ge­ren Fra­ge zu, wie man von hier, dem Sta­tus quo, dort- hin gelangt. Denn außer­halb ega­li­tä­rer Phan­ta­sie­län­der müs­sen die Liber­tä­ren in der rea­len Welt vor allem rea­lis­tisch sein und von vorn­her­ein, wie es auch die Alt-Right tut, die Ungleich­heit nicht nur der Indi­vi­du­en, son- dern auch der ver­schie­de­nen Kul­tu­ren als unaus­lösch­li­ches Fak­tum der mensch­li­chen Exis­tenz anerkennen.

Wir müs­sen fer­ner aner­ken­nen, daß es vie­le Fein­de der Frei­heit gibt und daß sie, nicht wir, über die welt­li­chen Ange­le­gen­hei­ten herr­schen: Ihre Kon­trol­le über die Bevöl­ke­rung in vie­len Tei­len der heu­ti­gen Welt ist so voll­stän­dig, daß die Ideen der Frei­heit und einer frei­heit­li­chen Gesell­schafts­ord­nung prak­tisch nicht gehört oder für undenk­bar gehal­ten wer­den (außer als geis­ti­ges Spiel oder men­ta­le Gym­nas­tik eini­ger weni­ger »exo­ti­scher« Indi­vi­du­en); und es ist im wesent­li­chen nur im Wes­ten, in den Län­dern West- und Zen­tral­eu­ro­pas und den von ihren Völ­kern besie­del­ten Län­dern, die Idee der Frei­heit so tief ver­an­kert, daß die­se Fein­de noch offen her­aus­ge­for­dert wer­den kön­nen. Und wenn wir unse­re stra­te­gi­schen Über­le­gun­gen hier nur auf den Wes­ten beschrän­ken, dann kön­nen wir, wie es die Alt-Right tat­säch­lich getan hat, die­se Akteu­re und Agen­tu­ren als unse­re Haupt­fein­de identifizieren.

Es sind in ers­ter Linie die herr­schen­den Eli­ten, die den Staats­ap­pa­rat und ins­be­son­de­re den »Deep Sta­te« oder die soge­nann­te »Kathe­dra­le« des Mili­tärs, der Geheim­diens­te, der Zen­tral­ban­ken und der obers­ten Gerich­te kon­trol­lie­ren. Dazu gehö­ren auch die Füh­rer des mili­tä­risch-indus­tri­el­len Kom­ple­xes, das heißt der nomi­nell pri­va­ten Unter­neh­men, die ihre Exis­tenz dem Staat als aus­schließ­li­chem oder domi­nie­ren­dem Käu­fer ihrer Pro­duk­te ver­dan­ken, sowie die Füh­rer der gro­ßen Geschäfts­ban­ken, die ihr Pri­vi­leg der Schaf­fung von Geld und Kre­di­ten aus dem Nichts der Exis­tenz der Zen­tral­bank und ihrer Rol­le als »letzt­in­stanz­li­cher Kre­dit­ge­ber« ver­dan­ken. Sie zusam­men, der Staat, Big Busi­ness und Big Ban­king, bil­den eine extrem mäch­ti­ge, wenn auch win­zi­ge, »gegen­sei­ti­ge Bewun­de­rungs­ge­sell­schaft«, die gemein­sam die rie­si­ge Mas­se der Steu­er­zah­ler abzockt und auf deren Kos­ten im Luxus lebt.

Die zwei­te, viel grö­ße­re Grup­pe von Fein­den besteht aus den Intel­lek­tu­el­len, Erzie­hern und »Edukra­ten«, von den höchs­ten aka­de­mi­schen Ebe­nen bis hin­un­ter zu den Grund­schu­len und Kin­der­gär­ten. Fast aus­schließ­lich, ob direkt oder indi­rekt, vom Staat finan­ziert, sind sie in ihrer über­wäl­ti­gen­den Mehr­heit zu den wei­chen Werk­zeu­gen und wil­li­gen Aus­füh­rern in den Hän­den der herr­schen­den Eli­te und ihrer Ent­wür­fe für abso­lu­te Macht und tota­le Kon­trol­le gewor­den. Und drit­tens gibt es die Jour­na­lis­ten der Haupt­strommedi­en als die folg­sa­men Pro­duk­te des Sys­tems der »öffent­li­chen Bil­dung« und die fei­gen Emp­fän­ger und Ver­brei­ter staat­li­cher »Infor­ma­tio­nen«.

Eben­so wich­tig für die Ent­wick­lung einer libe­ra­len Stra­te­gie ist aber auch die unmit­tel­bar dar­auf fol­gen­de Fra­ge: Wer sind die Opfer? Die Stan­dard­ant­wort der Liber­tä­ren lau­tet: die Steu­er­zah­ler im Gegen­satz zu den Steu­er­kon­su­men­ten. Das ist zwar grund­sätz­lich rich­tig, aber bes­ten- falls nur ein Teil der Ant­wort, und die Liber­tä­ren könn­ten in die­ser Hin­sicht etwas von der Alt-Right ler­nen: Denn neben dem rein öko­no­mi­schen Aspekt gibt es auch einen brei­te­ren kul­tu­rel­len Aspekt, der bei der Iden­ti­fi­zie­rung der Opfer berück­sich­tigt wer­den muß.

Um ihre Macht zu erwei­tern und zu ver­grö­ßern, füh­ren die herr­schen­den Eli­ten seit vie­len Jahr­zehn­ten das aus, was Pat Buchanan als einen sy- ste­ma­ti­schen »Kul­tur­krieg« iden­ti­fi­ziert hat, der auf eine Umwer­tung aller Wer­te und die Zer­stö­rung aller natür­li­chen oder »orga­ni­schen« sozia­len Bin­dun­gen und Insti­tu­tio­nen wie Fami­li­en, Gemein­schaf­ten, eth­ni­schen Grup­pen und ver­wand­ten Natio­nen abzielt, um so eine zuneh­mend ato­mi­sier­te Bevöl­ke­rung zu schaf­fen, deren ein­zi­ges gemein­sa­mes Merk­mal und ver­ei­nen­de Bin­dung ihre exis­ten­ti­el­le Abhän­gig­keit vom Staat ist. In jüngs­ter Zeit wur­de die­se Abhän­gig­keit, die mit dem Mit­tel der »Pri­vi­le­gie­rung« schmack­haft gemacht wird, auch auf aus­län­di­sche Migran­ten aus­ge­wei­tet, unge­ach­tet des­sen, ob sie legal oder ille­gal ein­ge­reist sind, sofern sie in eine der eben genann­ten Kate­go­rien fal­len oder Ange­hö­ri­ge nicht- christ­li­cher Reli­gio­nen wie zum Bei­spiel des Islam sind.

Das Ergeb­nis? Die kul­tu­rel­le Homo­ge­ni­tät ist zer­stört, die Ver­ei­ni­gungs­frei­heit, die frei­wil­li­ge phy­si­sche Abson­de­rung und Tren­nung unter­schied­li­cher Men­schen, Gemein­schaf­ten, Kul­tu­ren und Tra­di­tio­nen von­ein­an­der wur­de durch ein all­ge­gen­wär­ti­ges Sys­tem der  erzwun­ge­nen sozia­len Inte­gra­ti­on ersetzt. Dar­über hin­aus wur­de jede der genann­ten »Opfer«-Gruppen gegen­ein­an­der aus­ge­spielt, und alle wur­den gegen wei­ße, hete­ro­se­xu­el­le, christ­li­che Män­ner als ein­zig ver­blei­ben­de recht­lich unge­schütz­te Grup­pe angeb­li­cher »Täter« ausgespielt.

In Anbe­tracht der gegen­wär­ti­gen Kon­stel­la­ti­on muß nun jeg­li­che viel­ver­spre­chen­de liber­tä­re Stra­te­gie (das hat die Alt-Right rich­tig erkannt!) in ers­ter Linie   auf die­se Grup­pe der am stärks­ten benach­tei­lig­ten Men­schen zuge­schnit­ten und ange­spro­chen wer­den. Wei­ße, ver­hei­ra­te­te, christ­li­che Paa­re mit Kin­dern, ins­be­son­de­re wenn sie auch zu den Steu­er­zah­lern gehö­ren (und nicht zu den Steu­er­ver­brau­chern), und jeder, der die­ser Stan­dard­form der sozia­len Ord­nung und Orga­ni­sa­ti­on am nächs­ten kommt oder sie an- strebt, kann rea­lis­ti­scher­wei­se als das emp­fäng­lichs­te Publi­kum der liber­tä­ren Bot­schaft ange­se­hen wer­den – wohin­ge­gen die gerings­te Unter­stüt­zung von den recht­lich am meis­ten »geschütz­ten« Grup­pen wie zum Bei­spiel wohl­fahrts­staat­lich ver­sorg­ten, allein­ste­hen­den schwar­zen mus­li­mi­schen Müt­tern erwar­tet wer­den sollte.

Ange­sichts die­ser Kon­stel­la­ti­on von Täter-Fein­den ver­sus Opfern im heu­ti­gen Wes­ten kann ich nun ver­su­chen, eine rea­lis­ti­sche liber­tä­re Ver­än­de­rungs­stra­te­gie zu ent­wer­fen. Den Details müs­sen zwei all­ge­mei­ne Erwä­gun­gen vor­aus­ge­hen. Da die Intel­lek­tu­el­len, die von der aka­de­mi­schen Spit­ze bis zu den mei­nungs­bil­den­den Jour­na­lis­ten in den Haupt­strommedi­en durch das herr­schen­de Sys­tem finan­ziert wer­den und fest mit dem Sys­tem ver­bun­den sind, ein Teil des Pro­blems sind, soll­te nicht erwar­tet wer­den, daß sie bei der Lösung eine wich­ti­ge Rol­le spielen.

Dem­entspre­chend ist die soge­nann­te Hay­ek­sche Stra­te­gie des gesell­schaft­li­chen Wan­dels, die sich die Ver­brei­tung kor­rek­ter liber­tä­rer Vor­stel­lun­gen von oben begin­nend bei den füh­ren­den Phi­lo­so­phen und dann von dort über die Jour­na­lis­ten bis hin zu den gro­ßen unge­wa­sche­nen Mas­sen vor­stellt, als grund­sätz­lich unrea­lis­tisch anzu­se­hen. Statt­des­sen muß jede rea­lis­ti­sche liber­tä­re Stra­te­gie für den Wan­del eine popu­lis­ti­sche Stra­te­gie sein. Das heißt, Liber­tä­re müs­sen – an den domi­nie­ren­den intel­lek­tu­el­len Eli­ten vor­bei – sich direkt an die Mas­sen wen­den, um Empö­rung und Ver­ach­tung für die herr­schen­den Eli­ten zu wecken.

Und zwei­tens: Wäh­rend die Haupt­adres­sa­ten einer popu­lis­tisch-liber­tä­ren Bot­schaft in der Tat die eben genann­ten Grup­pen ent­eig­ne­ter und ent­rech­te­ter ein­hei­mi­scher Wei­ßer sein müs­sen, hal­te ich es für einen erns­ten stra­te­gi­schen Feh­ler, die »Weiß­heit« zum aus­schließ­li­chen Kri­te­ri­um für die Grund­la­ge stra­te­gi­scher Ent­schei­dun­gen zu machen, wie es eini­ge Strän­ge der Alt-Right vor­ge­schla­gen haben. Schließ­lich sind es vor allem wei­ße Män­ner, die die herr­schen­de Eli­te aus­ma­chen und die uns  das gegen­wär­ti­ge Cha­os auf­ge­zwun­gen haben. Zuge­ge­be­ner­ma­ßen haben die ver­schie­de­nen geschütz­ten »Min­der­hei­ten«, die vor­hin erwähnt wur­den, die ihnen gewähr­ten recht­li­chen Pri­vi­le­gi­en in vol­lem Umfang genutzt, und sie wur­den zuneh­mend ermu­tigt, immer mehr »Schutz« zu for­dern. Aber kei­ne von ihnen, auch nicht alle zusam­men, besitzt die intel­lek­tu­el­le Kraft, die die­ses Ergeb­nis mög­lich gemacht hät­te, wenn sie nicht die instru­men­tel­le Hil­fe erhal­ten hät­ten, die ihnen wei­ße Män­ner gaben und geben.

Nun, aus­ge­hend von den Buchanan‑, Paul- und Trump-Bewe­gun­gen kom­me ich auf die Spe­zi­fi­ka einer popu­lis­ti­schen Stra­te­gie für einen liber­tä­ren Wan­del zu spre­chen, und zwar in kei­ner bestimm­ten Rei­hen­fol­ge außer der, daß der aller­ers­te Punkt die im öffent­li­chen Bewußt­sein größ­te Dring­lich­keit ange­nom­men hat.

1.)  Stoppt die Mas­sen­ein­wan­de­rung! Die Wel­len von Immi­gran­ten, die der­zeit die west­li­che Welt über­flu­ten, sind mit Hor­den von Sozi­al­schma­rot­zern bela­den, haben Ter­ro­ris­ten her­ein­ge­bracht, die Kri­mi- nali­tät erhöht, zur Ver­brei­tung von No-Go-Are­as geführt und un- zäh­li­ge »schlech­te Nach­barn« her­vor­ge­bracht, die auf­grund ihrer fremd­ar­ti­gen Erzie­hung, Kul­tur und Tra­di­tio­nen weder  Ver­ständ­nis noch Wert­schät­zung für die Frei­heit haben und zwangs­läu­fig zu gedan­ken­lo­sen zukünf­ti­gen Befür­wor­tern des Wohl­fahrts­staats-Sys­tems wer­den. Nie­mand ist gegen Ein­wan­de­rung und Ein­wan­de­rer an sich. Aber die Ein­wan­de­rung darf nur auf Ein­la­dung erfolgen.

Alle Ein­wan­de­rer müs­sen pro­duk­ti­ve Men­schen sein  und  des­halb von allen inlän­di­schen Sozi­al­leis­tun­gen aus­ge­schlos­sen wer­den. In einer voll­stän­dig pri­va­ti­sier­ten liber­tä­ren Ord­nung gibt es kein Recht auf freie Ein­wan­de­rung. Pri­vat­ei­gen­tum bedeu­tet Gren­zen und das Recht des Eigen­tü­mers, nach Belie­ben aus­zu­schlie­ßen. Und »öffent­li­ches Eigen­tum« hat eben­falls Gren­zen. Es ist nicht besitz­los. Es ist das Eigen­tum der inlän­di­schen Steu­er­zah­ler und ganz sicher  nicht das Eigen­tum von Ausländern.

 

2.) Stellt die Angrif­fe auf und das Töten und Bom­bar­die­ren von Men­schen im Aus­land ein! Eine Haupt­ur­sa­che,  wenn  auch  kei­nes­wegs die ein­zi­ge, für die gegen­wär­ti­ge Inva­si­on west­li­cher Län­der durch Hor­den von aus­län­di­schen Ein­wan­de­rern sind die Krie­ge, die im Nahen Osten und anders­wo von den herr­schen­den Eli­ten der USA und ihren unter­ge­ord­ne­ten west­li­chen Mario­net­ten­eli­ten initi­iert und geführt Auch die mitt­ler­wei­le schein­bar »nor­ma­len« und all­ge­gen­wär­ti­gen Ter­ror­an­schlä­ge im Namen des Islam in der west­li­chen Welt sind in hohem Maße der »Rück­stoß« aus die­sen Krie­gen und dem aus ihnen resul­tie­ren­den Cha­os im gesam­ten Nahen Osten und in Nordafrika.

 

3.) Ent­zieht den herr­schen­den Eli­ten und ihren intel­lek­tu­el­len Leib­wäch­tern die Finan­zen! Ent­hüllt und ver­brei­tet in  der  Öffent­lich­keit die ver­schwen­de­ri­schen Gehäl­ter, Ver­güns­ti­gun­gen, Pen­sio­nen, Ren­ten, Neben­ge­schäf­te, Bestechungs- und Schwei­ge­gel­der, die die herr­schen­den Eli­ten erhal­ten haben: die Höher­ran­gi­gen in Regie­run­gen und Büro­kra­tien, in den obers­ten Gerich­ten, Zen­tral­ban­ken, Geheim­diens­ten und Spio­na­ge­agen­tu­ren, unter Poli­ti­kern, Par­la­men­ta­ri­ern, Par­tei­füh­rern, poli­ti­schen Bera­tern, Kum­pel-Kapi­ta­lis­ten,  in der öffent­li­chen Bil­dungs- und Erzie­hungs­in­dus­trie, unter Uni­ver­si­täts­prä­si­den­ten, Hoch­schul­lei­tern und aka­de­mi­schen »Stars«. Drän­gen Sie dar­auf, daß sämt­li­che Steu­ern abge­schafft wer­den: Ein­kom­mens­steu­ern, Ver­mö­gens­steu­ern, Ver­kaufs­steu­ern, Erb­schafts­steu­ern und so weiter.

 

4.) Schließt die Fed und alle Zen­tral­ban­ken! Die zwei­te Finan­zie­rungs­quel­le für die herr­schen­den Eli­ten, neben dem in Form von Steu­ern der Öffent­lich­keit abge­preß­ten Geld, kommt von den Zen­tral­ban­ken. Zen­tral­ban­ken dür­fen aus dem Nichts Papier­geld  erschaf­fen.  Das redu­ziert die Kauf­kraft des Gel­des und ver­nich­tet die Erspar­nis­se der Durch­schnitts­men­schen. Die Zen­tral­bank erlaubt die Anhäu­fung immer grö­ße­rer Staats­ver­schul­dung, die als Last auf unbe- kann­te zukünf­ti­ge Steu­er­zah­ler ver­la­gert oder ein­fach nur weg­in­fla­tio­niert wird. Und als Ermög­li­cher der Staats­ver­schul­dung sind die Zen­tral­ban­ken auch Ermög­li­cher von Kriegen.

 

5.) Schafft alle Geset­ze und Ver­ord­nun­gen zur posi­ti­ven Dis­kri­mi­nie­rung bezie­hungs­wei­se »Nicht­dis­kri­mi­nie­rung« ab! Alle der­ar­ti­gen Erläs­se stel­len ekla­tan­te Ver­stö­ße gegen den Grund­satz der Gleich­heit vor dem Gesetz dar, der zumin­dest im Wes­ten intui­tiv als ein Grund­prin­zip der Gerech­tig­keit emp­fun­den und aner­kannt wird. For­dern Sie, daß alle Kom­mis­sa­re posi­ti­ver Dis­kri­mi­nie­rung, Diver­si­täts- und Per­so­nal­re­fe­ren­ten, von den Uni­ver­si­tä­ten bis hin­un­ter zu Schu­len und Kin­der­gär­ten, auf die Stra­ße gewor­fen und gezwun­gen wer­den, einen nütz­li­chen Beruf zu erlernen.

 

6.) Zer­schmet­tert den »anti­fa­schis­ti­schen« Pöbel! Die­ser von den herr­schen­den Eli­ten still­schwei­gend sub­ven­tio­nier­te und indi­rekt finan­zier­te Mob der »Social Jus­ti­ce War­ri­ors« (»Krie­ger der sozia­len Gerechtigkeit«)hat es sich zur Auf­ga­be gemacht, den Kampf gegen das »wei­ße Pri­vi­leg« durch bewuß­te Ter­ror­ak­te gegen jeder­mann und alles, was als »ras­sis­tisch«, »rechts­ge­rich­tet«, »faschis­tisch«, »reak­tio­när«, »unver­bes­ser­lich« oder »nicht rekon­stru­iert« gilt, zu eskalieren.

 

7.) Zer­schmet­tert die Stra­ßen­ver­bre­cher und Ban­den! Selbst­ver­ständ­lich soll­te die­se Poli­tik far­ben­blind sein, aber wenn es zufäl­lig so ist,  wie es tat­säch­lich der Fall ist, daß die meis­ten Stra­ßen­kri­mi­nel­len oder Gangs­ter jun­ge Schwar­ze oder Lati­no-Män­ner sind oder in Euro­pa jun­ge Immi­gran­ten aus Afri­ka, dem Nahen Osten, dem Bal­kan oder Ost­eu­ro­pa, dann ist es nun mal so,  und  dann dürf­ten  es  sol­che mensch­li­chen Exem­pla­re sein, die sich an ers­ter Stel­le eine blu­ti­ge Nase holen. Und es ist auch selbst­ver­ständ­lich, daß zur Abwehr von Ver­bre­chen, sei es von gewöhn­li­cher Stra­ßen­kri­mi­na­li­tät oder Ter­ror­ak­ten, alle Ver­bo­te gegen den Besitz von Waf­fen durch recht­schaf­fe­ne Bür­ger auf­ge­ho­ben wer­den sollten.

 

8.) Besei­ti­gen Sie alle Sozi­al­schma­rot­zer! Um ihre eige­ne Posi­ti­on zu fes­ti­gen, hat die herr­schen­de Klas­se die Unter­schicht auf die Arbeits­lo­sen­hil­fe gesetzt und sie damit zu einer ver­läß­li­chen Quel­le öffent­li­cher Unter­stüt­zung gemacht. Angeb­lich soll damit den Men­schen gehol­fen wer­den, aus der Unter­schicht auf­zu­stei­gen und ein selb­stän­di­ges Leben zu füh­ren, aber die tat­säch­li­che – und eigent­lich gewoll­te – Wir­kung der soge­nann­ten »Sozi­al­po­li­tik« ist genau  das  Gegen­teil.  Sie hat den Unter­klas­se-Sta­tus einer Per­son dau­er­haf­ter gemacht und die Unter­schicht ste­tig wach­sen las­sen und damit auch die Zahl der steu­er­fi­nan­zier­ten Sozi­al­ar­bei­ter und The­ra­peu­ten, deren Auf­trag es ist, ihr »Hil­fe und Unter­stüt­zung« zu geben. Anstatt die­ses zuneh­mend unan­sehn­li­che sozia­le Desas­ter fort­zu­set­zen und aus­zu­wei­ten, soll­te es abge­schafft werden.

 

9.) Ent­fernt den Staat aus der Bil­dung! Die meis­ten, wenn nicht alle, sozia­len Patho­lo­gien, die den heu­ti­gen Wes­ten pla­gen, haben ihre Wur­zel in der Insti­tu­ti­on der »staat­li­chen Bil­dung«. Die Indok­tri­na­ti­on funk­tio­niert. Tat­säch­lich haben gera­de unter Leh­rern und Pro­fes­so­ren der Sozi­al­wis­sen­schaf­ten die Men­schen, die sich nicht zur Lin­ken zäh­len, prak­tisch auf­ge­hört zu exis­tie­ren. Folg­lich muß gefor­dert wer­den, daß die Kon­trol­le der Schu­len und Uni­ver­si­tä­ten dem Zen­tral­staat ent­zo­gen und in einem ers­ten Schritt an die regio­na­len oder bes­ser noch kom­mu­na­len und kom­mu­nal finan­zier­ten Behör­den zurück­ge­ge­ben und letzt­end­lich voll­stän­dig pri­va­ti­siert wird, um ein Sys­tem der obli­ga­to­ri­schen Ein­heit­lich­keit und Kon­for­mi­tät  durch ein Sys­tem der dezen­tra­len Bil­dung zu erset­zen, das die natür­li­chen Unter­schie­de, die Viel­falt und die Ver­schie­den­heit der mensch­li­chen Talen­te und Inter­es­sen wiederspiegelt.

 

10.) Ver­traut nicht auf Poli­tik oder poli­ti­sche Par­tei­en! Eben­so wie es von Wis­sen­schaft­lern und der aka­de­mi­schen Welt nicht erwar­tet  wer­den kann, daß sie in einer liber­tä­ren Stra­te­gie des gesell­schaft­li­chen Wan­dels eine wesent­li­che Rol­le spie­len, so kann es auch im Hin­blick auf Poli­tik und poli­ti­sche Par­tei­en nicht erwar­tet wer­den – schließ­lich ist es das End­ziel des Liber­ta­ris­mus, der Poli­tik ein Ende zu set­zen und alle zwi­schen­mensch­li­chen Bezie­hun­gen und Kon­flik­te dem Pri­vat­recht und zivil­recht­li­chen Ver­fah­ren zuzu­füh­ren. Unter den gegen­wär­ti­gen, unver­meid­bar poli­ti­sier­ten Ver­hält­nis­sen kann ein Enga­ge­ment in Poli­tik und Par­tei­po­li­tik aller­dings nicht immer ver­mie­den wer­den. Aller­dings muß man sich bei einer sol­chen Betei­li­gung des kor­rum­pie­ren­den Ein­flus­ses der Macht über­aus bewußt sein und sich vor ihm, und der damit ein­her­ge­hen­den Ver­lo­ckung von Geld und Vergünstigungen,hüten.

 

Wir müs­sen auf das Lebens­mot­to Lud­wig von Mises’ ach­ten: Gib dem Bösen nicht nach, son­dern gehe immer muti­ger dage­gen vor! Das heißt, wir müs­sen uns immer und über­all, ob auf for­mel­len oder infor­mel­len Ver­samm­lun­gen, gegen jeden aus­spre­chen, der uns mit sei­nem mitt­ler­wei­le nur all­zu bekann­ten »poli­tisch kor­rek­ten« Geschwätz und links- ega­li­tä­ren Unsinn beläs­tigt. Das zu tun, erfor­dert ange­sichts der von den herr­schen­den Eli­ten, der Wis­sen­schaft und den Haupt­strommedi­en fast lücken­los aus­ge­üb­ten Kon­trol­le bereits eine gro­ße Por­ti­on Mut. Aber wenn wir nicht mutig genug sind, dies jetzt zu tun und damit ande­ren ein Bei­spiel zu geben, wer­den die Din­ge in Zukunft immer schlim­mer und gefähr­li­cher wer­den. Und wir, die west­li­che Zivi­li­sa­ti­on und die west­li­chen Ideen von Frei­heit, wer­den aus­ge­löscht und verschwinden.

 Gastbeitrag

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