23. Dezember 2019

Netzfundstücke (37) – Weihnachten

Jonas Schick / 8 Kommentare

Das Jahr 2019 neigt sich dem Ende zu und Weihnachten steht vor der Tür.

Zeit, auch von unserer Seite aus Ihnen geruhsame Feiertage zu wünschen. Nutzen Sie die Tage zum Müßiggang; legen Sie das Handy weg; nehmen Sie sich ein gutes Buch zur Hand; entfliehen Sie der Reizüberflutung und tanken Sie Kraft für 2020.

Bis ins neue Jahr machen auch die »Netzfundstücke« eine Pause. Ungeachtet dessen sei noch einmal darauf hingewiesen, daß Sie bei uns (hier!) noch bis zum 31. Dezember ganz ohne Mindestbestellwert portofrei Bücher bestellen können. Da wir aber all unseren Mitarbeitern besinnliche Tage ermöglichen wollen, werden die Bestellungen, die ab dem 24. Dezember bis einschließlich den 01. Januar 2020 bei uns einlaufen, gesammelt und direkt zum 02. Januar gepackt und versandt.

Bestellungen, die bis zum 31. Dezember bei uns eintrudeln, werden ungeachtet des späteren Versanddatums logischerweise ohne Porto berechnet.


Derweil verabschieden sich unser Verlagsleiter und Sezession-Chefredakteur Götz Kubitschek und Sezession-Redakteur Benedikt Kaiser von Ihnen mit einer letzten Vorstellung der aktuellen Sezession-Ausgabe für dieses Jahr, die Sie hier bestellen können:

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein frohes und erholsames Fest. Kommen Sie gut ins neue Jahr!



Kommentare (8)

Niekisch

23. Dezember 2019 20:48

Dank allen Mitarbeitern der "Sezession" für ein immer interessantes Lese- und Kommentierungsjahr!

Nach der Wintersonnenwende nun die Weihenächte in das neue Jahr 2020....Eifern wir dann wieder all unseren treuen, opferbereiten und nie am deutschen Schicksal verzagenden Vorfahren und heutigen Mitstreitern nach, damit unsere Sorge, diese dunkle Wolke am Firmament weiterzieht, den Blick freigibt auf unsere liebe, lebensspendende Sonne, die unanfechtbar thront, das Signum unseres Wollens, Zeichen des Sieges über die finsteren Mächte der Auflösung aller Dinge, die uns lieb und wert sind.

Lotta Vorbeck

24. Dezember 2019 14:20

Der Weihnachtsfrieden - Westfront 1914

https://t.me/kulturgalerie/101

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Von der damaligen Ostfront sind ähnliche Begebenheiten überliefert.

War es Hindenburg, dem die Sentenz zugeschrieben wird "Der Krieg bekommt mir wie eine Badekur"?

Nach Weihnachten gruppierten sie die Truppen um, damit die Badekur ungestört fortgesetzt werden konnte.

Franz Bettinger

25. Dezember 2019 10:30

Letzte Worte zum scheidenden Jahr 2019:
Genießen wir die letzten Tage der Skepsis!
In Schweden ist die Zukunft schon Gegenwart.
Schweden ist das Stalingrad des Multikulturalismus.
Ich habe ein Faible fürs berechenbare Nichtverrückte.
Der Verfassungs-Schutz heißt jetzt: Regierungs-Schutz.
Mehr als Hummer und Kaviar ist das Klima in aller Munde.
Was heute die Grünen sind, hieß früher mal DKP und KPD.
Die Deutschen stehen vor einem Lügengebäude gruseliger kostspieliger und gefährlicher Illusionen. Das Kartenhaus Merkels kann "unmöglich nicht" zusammenbrechen. Aber ob es besser wird, wenn die Chinesen die Gehirnwäsche übernehmen? Meinen Gruß an die Leute aus Schnellroda und an alle, die hier redlich mitmachen - Franz

Niekisch

25. Dezember 2019 19:16

"War es Hindenburg, dem die Sentenz zugeschrieben wird "Der Krieg bekommt mir wie eine Badekur"?"

@ Lotta Vorbeck 24.12. 14:20: Wohl eher Winston Churchill..

Franz Bettinger

25. Dezember 2019 22:48

Prof. Günter Scholdt: "»Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt«, spottete Brecht nach dem 17. Juni 1953. Ob es da nicht einfacher wäre, »die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?« - Auch das ist dem gegenwärtigen Führungskartell längst eingefallen, täglich praktiziert durch Bevölkerungs-Austausch.“

Ja, ja, lieber Günter! Und so zeigen sich einmal mehr die Damen und Herrinnen der gerade anbrechenden Dritten Deutschen Links-Diktatur mit heruntergelassener Hose. Und - fast - keiner merkts.

Lotta Vorbeck

26. Dezember 2019 01:07

@Niekisch - 25. Dezember 2019 - 07:16 PM

http://www.denkschatz.de/zitate/Paul-von-Hindenburg/Der-Krieg-bekommt-mir-wie-eine-Badekur

Ratwolf

26. Dezember 2019 01:49

Bestellt wird dieses Jahr auf jeden Fall noch.

Das letzte Heft 92 hat mir sehr gut gefallen. Es ist das erste Heft, welches ich von Seite 1 bis Ende durchlesen habe. Auch wenn mir die ökologischen Themen nicht liegen. Das ist für mich einfach eine Frage der Bevölkerungskontrolle bzw der Kontrolle der Grenzen. Aber die ausgeführten Nachteile eine Migration mit folgender höherer Energie- und Rohstoffperformance sind natürlich sofort einsichtig.

Ich bin also gespannt auf das neue Heft weiteres...

Niekisch

27. Dezember 2019 11:56

@Lotta Vorbeck 26.12. 1.07:

"Nach der Enteignung 1946 wurde der Verlag als VEB Bibliographisches Institut Leipzig fortgeführt, am 1. Juli 1948 offiziell verstaatlicht und in einen Volkseigenen Betrieb umgewandelt" (ausnahmsweise Wikipedia zu "Bibliograpisches Institut")

Da müssen wir uns fragen, woher die das "geflügelte Wort" haben. Bei den sonstigen Zitaten Hindenburgs ist immer eine nachvollziehbare Quelle angegeben.

Für diesen Beitrag ist die Diskussion geschlossen.