17. Februar 2021

Mutationen

Heino Bosselmann / 50 Kommentare

Die Angst vor der Mutation ist von Assoziationen bestimmt, die dieser Begriff auslöst.

Heino Bosselmann

Heino Bosselmann studierte in Leipzig Deutsch, Geschichte und Philosophie für das Lehramt an Gymnasien.

  • Sezession

Die früher vom naturwissenschaftlichen Unterricht vernachlässigten und jetzt von den Medien verschreckten Bürger stellen sich unter Mutanten vermutlich gruselig-verwachsene, ultraböse, jedenfalls schreckliche Monstren vor, die sich unheimlich viral, also wieder mal, Oh je!, exponentiell ausbreiten und uns auszulöschen drohen. Daß Viren, Proteinhüllen mit RNA-Genom, in ihrer mikroskopischen Winzigkeit schwer vorzustellen sind, macht es eher schlimmer. Nicht mal eigentliche Lebewesen, aber die Welt gefährdend.

Auf Plakaten gewännen sie vermutlich eine ähnliche Gestalt wie früher die bolschewistische oder faschistische Gefahr, die nach des Bürgers satter Behaglichkeit greift. Oder gleich THE WALKING DEAD, vor dem man die letztverbliebenen Ansiedlungen verrammelt.

Nun erscheint uns das Standard-Corona-Virus in seiner roten Stachligkeit, romantisch als "Wildtyp" bezeichnet, schon beinahe kuschlig vertraut, jedenfalls als berechenbar und beherrschbar. Es hätte noch glimpflich mit ihm und uns ausgehen können. Wir durften uns jeden Tag neue Streifen- und Tortendiagramme sowie allerlei Verlaufskurven anschauen; wir erkannten, die Regierung und die Helden in der Medizin hatte es eigentlich beinahe im Griff.

Wir hielten uns achtsam an die Regeln und folgten den Berichten der Landesämter für Gesundheit und Soziales etwa so wie früher dem Wetter- oder Börsenbericht, wir lernten endlich, was Inzidenzen sind und wo die vulnerablen Gruppen so wohnen und daß man zu Impfstoff jetzt im Branchenjargon Vakzin sagt. Alles sah schon richtig gut aus, zumal die Intensivstationen dann doch nicht "zugelaufen" waren und die schrecklichen Triagen ausblieben.

Die ganz Beflissenen und Anständigen unter uns konnten ihre Corona-App benutzen und abends meist erkennen: Uff, wieder mal heil durch den Tag gekommen und keinen Infizierten gestreift, obwohl es im Back-Shop doch riskant eng erschien.

Wir standen vorm Happy-End, warteten nur noch auf die weitere Ausschüttung von Mitteln aus "Sondervermögen der öffentlichen Hand", surften schon bei Booking.com und ersehnten verdientermaßen die große Befreiung. Der Weg ins Offene lag bereits vor uns.

Wenn nur nicht die perfiden „Mutanten“ aufgetaucht wären, viel, viel aggressiver als die schon höchstaggressive Urform, bezeichnet mit schwierig zu merkenden Nummern, entstanden in irgendwelchen septischen Hotspots in Großbritannien, Südafrika, Brasilien und gepäppelt im nachlässigen Tschechien und g‘schlamperten Tirol, in abzuriegelnden "Mutantengebieten", wie es jetzt so treffend heißt, jedenfalls selbstverständlich nicht hier bei uns, wo das Robert-Koch-Institut waltet wie eine Oberste Heeresleitung und uns dank des Ausnahmezustandes unserer fürsorglichen Regierung beinahe schon durchsterilisiert hatte. Wir waren ja artig, trugen willfährig erst die fröhlich kunterbunt-diverse "Alltags-", dann demütiger die nachbefohlene ernste medizinische Maske, wuschen uns beflissen die Hände, kippten mehr Alkohol drüber, als wir je trinken könnten, akzeptierten all die Maßnahmen, hofften jetzt auf die allerlösenden Schnelltests und waren – „Stay home, save lives!“ – längst zu Helden auf den Sofas des Home-Office geworden.

Aber just in dem Moment kurz vor der Erlösung, vor all den zu erwartenden Auszeichnungen und Danksagungen vor der Front, gerade jetzt in den Zeiten der Lichtfenster unseres Bundespräsidenten überfallen uns mitten im schönsten Winterwetter hinterrücks die Mutanten, so daß der wohlmeinenden Regierung ja nichts anderes übrig bleibt, als noch mal zurückzuschießen, uns wieder in den Desinfektionstrakt zu schicken und weiter die Schotten dicht zu halten: Lockdown in Permanenz. Wer wollte denn in den Zeiten größter Gefahr den Ausnahmezustand aufheben, wenn doch nach dem beinahe schon domestizierten und handzahmen Standard-Virus jetzt die Mutanten kommen! Also bleibt besser Burgfrieden angeordnet. B.1.1.7, B.1.351 und auch P1 dürfen in unseren Mauern keine Chance auf Ausbreitung haben!

Und es wäre so pietätlos, jetzt erklären zu wollen, daß Mutationsvorgänge nicht nur Viren eigen sind und daß zu mutieren eben der Gang der Evolution ist, die solange neue Formen hervorbringt, bis wieder eine in die Welt paßt. Es wäre vermessen, noch zu erwähnen, daß einem Virus im Gegensatz zum Menschen weder Bösartigkeit noch Heimtücke zu unterstellen ist, so als käme ihm der freie Wille zu, nun englisch oder böhmisch, südafrikanisch oder brasilianisch, gut oder böse zu sein.

Noch arroganter wäre es, die Wissenschaftstheorie aufzurufen, um sich erklären zu lassen, daß die Unzahl der Tests die sogenannte Pandemie mitgeneriert, daß es endlich auf eine Differenzierung von „infiziert“ und „infektiös“ ankäme und daß die Enddiagnose „an oder mit dem Virus verstorben“ von der Konjunktion „oder“ her eine unfreiwillig komische Aussage ist, insofern wir Myriaden Viren in uns haben, sicher eine Unzahl kreuzgefährlicher darunter.

Die Fitneß und Resilienz unserer Gesellschaft ist mit der Physiognomie ihrer Hauptrepräsentanten ganz treffend zu illustrieren. Wir haben Angst, weil wir schon vor der „Pandemie“, dieser „weltweiten Naturkatastrophe“, sehr ängstlich waren und uns auf die Sicherheiten einer Sagrotan-Kultur verlassen wollten, die Mut zum Risiko oder mindestens die Einsicht in die Kontingenz des Wagnisses Leben nicht zu erfordern schien. Mut und Courage, so hieß es, brauchte es vor allem und zuerst doch gegen Rechts.

Nun aber der Ansturm der Mutanten, dem wir weiter in den Unterständen des Home-Office zu trotzen haben, abgesehen von Ausflügen zum Friseur mit den uns gerade zugestellten FFP2-Masken, die früher nur operierende Ärzte trugen. Gut frisiert zu sein, das hat mit Würde zu tun, wie der bayrische Ministerpräsident und Oberoffizier für Ausnahmeregelungen so treffend bemerkte. Und mindestens die Würde ist bei uns bekanntlich grundgesetzlich geschützt.

Apropos gesetzlich: Weshalb herrscht eine "Pandemie"? Nur insofern sie als solche subjektiv in sogenannten Infektionsschutzgesetz dekretiert wurde. Objektiv gibt es offenbar ein Infektionsgeschehen. Diese Infektionen sind von der vertrauten Symptomatik, die allgemein von Erkrankungen der oberen Atemwege bekannt sind. Landläufig nannte man das früher Erkältungen, virale oder grippale Infekte. Das auslösende "neuartige" Virus gehört zur gleichfalls bekannten Coronaviren-Familie. Etwa drei Prozent der von diesem "neuartigen" Erreger ausgelösten Infektionen verlaufen schwierig bis dramatisch, ja lebensgefährlich. Diese Erkrankung trifft auf eine hypochondrisch furchtsame und überreizte Gesellschaft mit Vergreisungstendenz.

"Pandemie" ist lediglich ein Begriff mit einer bestimmten Konnotation, eine Zuschreibung, ein Zeichen für etwas, dessen Bedeutung stets zu klären wäre. Beginnt man dies, regt es die offiziellen Zuschreiber auf, also die Exekutive und deren Unterstützungslegislative, weil damit die Revision ihrer Politik vom Ausgangspunkt her begehrt wird. Es gibt zu dieser vermeintlichen "Naturkatastrophe" nur einen archimedischen Punkt: Ist es überhaupt eine, jedenfalls eine herkömmliche, uns also mit Vernichtung bedrohende? Fragt man das aber, rufen die Herrschenden nach der Inquisition. Wie bei einer Glaubenssache.


Heino Bosselmann

Heino Bosselmann studierte in Leipzig Deutsch, Geschichte und Philosophie für das Lehramt an Gymnasien.

  • Sezession

Kommentare (50)

Franz Bettinger

17. Februar 2021 12:26

Corona: Für jeden, der etwas tiefer in die Materie einsteigen möchte, hier ein überzeugender, gut verständlicher Artikel auf Rubikon (mit Bezug auf renommierteste Quellen wie Nature, YAMA, NEJM, BMJ, Lancet…):  https://www.rubikon.news/artikel/das-phantom-virus 

Imagine

17. Februar 2021 12:39

@H.B.
„Nicht mal eigentliche Lebewesen…“

Völlig falsch.

Denn Viren sind überhaupt keine Lebewesen, sondern tote Materie. Vergleichbar mit einem Botenstoff, wie z.B. einer Hormontablette, welche Körperprozesse auslösen und steuern kann.

Genauso wenig wie Hormontabletten können Viren sich nicht selbst vermehren. Daher können Viren auch nicht von selbst mutieren, sondern Mutationen werden vom "Wirtsorganismus" produziert..

Es ist die infizierte Zelle, welche Viren produziert (= repliziert). Sie ist es auch, welche die veränderte („mutierte“) Viren produziert:

Meldungen dieser Art sind irreführend:
„Mann leidet fünf Monate an Covid-19 – dabei mutiert das Virus 20-mal in seinem Körper“

Das Virus hat sich nicht selbst mutiert. Denn das kann es nicht.

Sondern dieser Patient bzw. dessen Zellen hat – sofern er nicht mit fremden Viren kontaminiert wurde - diese Mutationen selbst produziert.

Lotta Vorbeck

17. Februar 2021 12:45

@Heino Bosselmann

"Es gibt zu dieser vermeintlichen "Naturkatastrophe" nur einen archimedischen Punkt: Ist es überhaupt eine, jedenfalls eine herkömmliche, uns also mit Vernichtung bedrohende? Fragt man das aber, rufen die Herrschenden nach der Inquisition. Wie bei einer Glaubenssache."

---

Wenn nahezu flächendeckend an nichts mehr geglaubt wird, alles, aber auch alles "entzaubert" zu sein scheint, dann wird man mehrheitlich offenbar dafür empfänglich Pandemiegläubiger / "Zeh"-Jünger zu werden, auch wenn die medial geschürte Angst-Kampagnie, ihrer zeitgenössischen Requisiten entkleidet - einer der obersten Pandemie-Schamanen dekretiert per TV bis in das letzte Wohnzimmer des abgelegensten Weilers gepumt, der ganze Zauber dürfe nun auch nicht mehr hinterfragt werden - geradezu aberwitzig mittelalterlich daherkommt.

Und quasi über Nacht bekommt auch das Wort "wohnhaft" einen völlig "neuartigen", zuvor nie gehörten Klang.

Gustav Grambauer

17. Februar 2021 12:55

Selbst falls der letzte COVID-19-Kapsid in der "letzten Impfschlacht" mal besiegt worden sein sollte (eine Nepper-Schlepper-Bauernfänger-Hypothese wie die vom "Absterben des Staates"), würden sie uns in ihrer "umsichtigen Fürsorge" wieder sagen: Leute, wir können euch noch keine Freiheiten "geben", denn wir dürfen "unsere Errungenschaften nicht gefährden"!

Herr Bosselmann probiert sich mal in einem anderen Schreibstil - gefällt mir sehr!

- G. G.

Waldgaenger aus Schwaben

17. Februar 2021 13:01

Das COVID-2x Virus ist wie  Merkel, kaum meint man, man ist es endlich los schickt  sich eine Mutante an, das Kanzler:Innen-Amt zu befallen. Vielleicht noch gefährlicher als das Original! 

Franz Bettinger

17. Februar 2021 13:01

Die kleinen Dinger existieren ja wirklich, ob man sie nun falsch Viren (Latein für Giftiges) nennt oder besser Exosome / Endosome. Nur sind sie nicht das, was man ihnen unterstellt: infektiös. Das sind sie nicht. Eine Übertragung (auf gesunde Menschen, Tiere, Schleimhäute, Lungen, Blut, Liquor...) von angeblich infektiösem Material (aus Pusteln, Rotz, Sperma, Lymphe, Blut) ist immer misslungen. Experimentell konnte nie die behauptete Krankheit (Windpocken, AIDS, Masern, Schnupfen) übertragen werden. Nur unspezifische Reaktionen (z.B. Allergien) wurden gelegentlich provoziert. Auch das angebliche Coronavirus konnte per Versuch an Makaken keine grippeähnliche Erkrankung auslösen. Das armselige Resultat dieses Versuches wurde sogar veröffentlicht und per Peer-Review zerrissen. Ich hatte auf SiN darüber berichtet. So wie The Lancet am 5.10.2020 auch den e-mikroskopischen Nachweis von C-Viren als Betrug / Schlamperei offenlegte:  https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(20)32079-1/fulltext 

Franz Bettinger

17. Februar 2021 13:06

Exo- und Endosome aka „Viren" sind Abschnürungen des Golgi-Apparates (ein Zellorgan aka Organell), und sie dienen dem inner- und extrazellulären Material- und Informations-Transport. Sie enthalten mRNA, DNA, Enzyme, Hormone. Sogar ganze Ribosome, in denen der Körper seine Eiweiße herstellt, wurden in den größeren Vesikeln gefunden. "Viren" unterscheiden sich jedenfalls nicht von den seit 1898 längst bekannten ein-membranigen Bläschen (Vesikel) des Golgi-Apparates.

Dr. Lanka steht längst nicht mehr allein mit seiner Theorie, die aus Viren bloße Endosome und nicht-infektiöse Exosome macht. Die renommiertesten Fachzeitschriften nahmen (zu meinem Erstaunen, denn ich glaubte, deep state hätte auch diese Blätter gekauft) die Corona-Lüge epidemiologisch wie elektronen-mikroskopisch auseinander.

Man sehe sich den grandiosen alten Film von Dr. Willner an. Vielleicht säht wenigstens er einen ersten Zweifel in den Glauben an das Virus:  https://youtu.be/iA-5XB2Bqds There are a lot of similarities to the Corona fraud.  

Maiordomus

17. Februar 2021 14:21

@imagine. Fachwissen aus Ihrem Beruf. Bei solchen Fragen müssen wohl noch erkenntnistheoretische, bei Ihnen vorausgesetzte, bei Spezialisten nicht immer vorhandene Grundlagenkenntnisse dazu kommen. Sie scheinen mir glaubwürdig. Dies schreibe ich nicht schulmeisterlich, sondern im Wissen um meine auf diesem Gebiet im Vergleich zu Ihnen garantiert geringere Fachkompetenz, in welcher Situation ich auf Rückfragen bei mindestens zwei Experten angewiesen bleibe.

@Bosselmann. Zu den Mutanten noch eine der elementarsten, nur für diejenigen, die diesen lateinischen Aphorismus verstehen oder wenigstens nachschlagen wollen: TEMPORA MUTANTUR ET NOS MUTAMUS IN ILLIS

Mit Recht verweisen Sie auf Definitions-, ja sogar Gesetzgebungsabhängigkeit des Begriffs "Pandemie". Aufgrund der nicht erst seit "Corona" erfolgten, für mein Geschichtsverständnis grundlegenden jahrelangen Lektüre medizinhistorischer Grundlagenwerke über Pandemien und zumal Pandemiefurcht (vgl. nur Olav Brieses zweibändiges Standardwerk über die Cholera v. 2003), glaube ich hier weniger auf Experten angewiesen zu sein als bezüglich der Bemerkung von @imagine. Für Literaturfreunde noch zu empfehlen: "Im Himmel wie auf Erden" von Werner Bergengruen.

Laurenz

17. Februar 2021 14:40

Wenn die Mutation der Lauf der Dinge ist, wieso dann impfen? Mutieren wir dann nicht selbst, Dr. Prof. Imagine? Wer impft uns gegen uns selbst? Starben im Irak nicht über 10 Jahre mehr als 50.000 Kinder pro Jahr, Dank der pandemischen Sanktionen Bill Clintons?

Ist das/der Virus jetzt ein linker oder ein rechter? Schätzungsweise ein linker, da wir ja angeblich alle in einem Boot sitzen. Gehört der Wendehals Armin Laschet nicht auf die Position eines Sonntagshelden, weil er die Staatsratsvorsitzende stürzen will? Vielleicht wird sie ja auch eines Tages, wie der gestürzte Genosse Ulbricht, in Hausschuhen vorgeführt.

Lotta Vorbeck

17. Februar 2021 15:10

@Waldgaenger aus Schwaben - 17. Februar 2021 - 01:01 PM

"... Vielleicht noch gefährlicher als das Original!" 

---

---> Aus Raider wird jetzt Twix. Sonst ändert sich nix.

Dieter Rose

17. Februar 2021 15:22

zu vorletztem Beitrag - sicher nur ein Tipfehler:

"mutamu"r" statt "s"

(damit "unsere" Leute das richtig zitieren! Nichts für ungut.)

 

Maiordomus

17. Februar 2021 16:30

@Dieter Rose. Schrieb ich "mutamus"? Ehrlich gesagt, es war ein Verschreiber. TEMPORA MUTANTUR NOS ET MUTAMUR IN ILLIS. (Es stellt sich noch die Frage der rhythmischen Wortstellung)

Dazu die für höhere Bildungsanstalten einzuhaltende Regel: Wenn der Schüler oder zum Beispiel der Hauswart bei einer Mitteilung einen Schreibfehler macht, dann ist es ein Fehler. Beim Herrn Oberstudienrat kann erfahrungsgemäs nur ein Verschreiber vorliegen. Verstanden? (I. off)

Imagine

17. Februar 2021 16:52

@Laurenz   17. Februar 2021 14:40
„Wenn die Mutation der Lauf der Dinge ist, wieso dann impfen? Mutieren wir dann nicht selbst…?“

Nein, die Mutation ist eben nicht „der Lauf der Dinge“.

Denn das Programm des Virus ist erst dann wirksam, wenn es in die Zelle gelangt ist. Die Viren müssen dazu zunächst an die Zellen andocken, um dort hineinzugelangen. Bei den Viren nennt man die Andockstellen „Spikes“, auf Seiten der Zellen Rezeptoren. Prof. Bhakdi nimmt als Metapher „Ärmchen“.

Antikörper blocken und deaktivieren die Spikes. Sind ausreichend AK vorhanden, gelangen die Viren nicht in die Zellen und die Menschen werden nicht infiziert.

Obwohl die Viren fast überall sind, bleiben die meisten Menschen in der Bevölkerung symptomlos, so wie selbst die Mehrheit der Menschen mit positivem PCR-Test.

Menschen, die eine große Virenlast abbekommen, wie das medizinische Personal, erkranken daher viel häufiger, auch wenn sie zuvor gesund sind, zumal wenn sie gestresst und überlastet sind. Denn Stress-Belastungen schwächen das Immunsystem.

Sind in die Zellen eingedrungen und werden von diesen repliziert, dann kommt die zweite Stufe der Immunabwehr durch das lymphozytäre System. Dann werden die befallenen Zellen von der „Polizei des Blutes“ gekillt.

Wenn ein ausreichend starkes Immunsystem vorhanden ist, kommt es trotz Infektion nur zu leichten und symptomarmen Verläufen.

Imagine

17. Februar 2021 16:53

2/2

Damit ist die Frage "Warum impfen?" beantwortet, denn Ziel der Impfungen ist es, die Immunabwehr bereit zu machen und zu stärken, so dass sie mit den Viren fertig wird.

Selbstverständlich gibt es verschiedene und m.E. bessere und sichere Möglichkeiten, die Immunabwehr zu stärken als mit diesen Impfungen. Aber wen interessiert dies?

Eine gestresste und ausgepowerte Bevölkerung gerät in ein Immundefizit.

Daher die schichtenspezifische Differenz zwischen der Erkrankungshäufigkeit und der Lebenserwartung.

Aber wer interessiert sich dafür ernsthaft?

In den Statistiken der Corona-Sterblichkeit kommt die soziale Lage jedenfalls nicht vor.

 

Dieter Rose

17. Februar 2021 17:32

@Maiordomus

Deshalb habe ich es als Tippfehler gesehen!!!

Aber des Lateinischen nicht mächtige "Zitierer" sollen den richtigen Wortlaut zu verwenden können. Eine Oberlehrermanier lag mir fern. Da habe ich schon zu viel von Ihnen proftieren dürfen - ganz ehrlich!

 

Lotta Vorbeck

17. Februar 2021 17:37

@Imagine - 17. Februar 2021 - 04:52 PM

"Menschen, die eine große Virenlast abbekommen, wie das medizinische Personal, erkranken daher viel häufiger, auch wenn sie zuvor gesund sind, zumal wenn sie gestresst und überlastet sind."

---

Und nun, werter @Imagine kann, nein, muß es deshalb jetzt vor allem darum gehen, dafür zu sorgen, daß das Gesundheizswesen nicht überlastet wird, um ein Volllaufen der Intensivstationen mit dem "viel häufiger erkrankenden, medizinischen Personal" unter allen Umständen zu vermeiden. 

 

Laurenz

17. Februar 2021 17:58

@Imagine

Ich widerspreche Ihnen. Der Virus der Blödheit ist der am eklatant gefährlichste. Und der erwischt fast jeden, ähnlich Herpes.

Hartwig aus LG8

17. Februar 2021 18:05

Gut geschrieben. Danke H.B.

Maiordomus

17. Februar 2021 18:45

@Rose PS: Unsere letzten Wortmeldungen bringen von "erfahrungsgemäs" bis "sollen zu verwenden können" offensichtliche, für den Leser kaum problematische Verschreiber. Die Hausleitung lässt es generell so stehen, weil der Aufwand sonst zu gross wäre und im Einzelfall Zensurverdacht aufkäme....

Eo

17. Februar 2021 19:06

Also, die Mutanten
hab ich zuerst bei Perry Rhodan kennengelernt, und das ist bald 50 Jahre her ...

Denn da gab es nämlich
das Mutantenkorps, dessen Mitglieder ganz wundersame Fähigkeiten hatten,
Telepathie, Teleportation, Telekinese und ... (den Rest hab ich vergessen).

Und was die Mutationen
anbelangt  -- da mir die ganze politmediale Cocorona-Hysterie schon mehr wie ein in die Wirklichkeit verlegter dystopischer SF-Film erscheint, können mich diese komischen Mutationen als Panikverstärker auch nicht weiter schrecken.

Übrigens, bis 2009,
glaub ich, war eine Pandemie noch so definiert, daß eine solche erst dann vorliegt, wenn es zu einer signifikant erhöhten Sterberate kommt ...

Unterm Strich also
kommt mir Cocorona doch mehr als der Politikbeschleuniger vor, auf den gewissen Herrschaften und Dämlichkeiten schon längst gewartet haben.

Denn eine Regierung,
der die Sicherheit und physische Unversehrtheit der deutschen Bürger nicht sonderlich am Herzen liegt, wie die Reaktion der Politiker auf deutsche Opfer nahelegt, kann für meinen Geschmack auch nicht mehr überzeugend die Karte der mit allen Mitteln zu schützenden Volksgesundheit spielen.

 

Lotta Vorbeck

17. Februar 2021 19:22

@Maiordomus - 17. Februar 2021 - 06:45 PM

"... offensichtliche, für den Leser kaum problematische Verschreiber. Die Hausleitung lässt es generell so stehen, weil der Aufwand sonst zu gross wäre und im Einzelfall Zensurverdacht aufkäme...."

---

Also in einem meiner, dieser Tage hochgeladenen Kommentare besserte der aufmerksame Bademeister einen, dem zweihändigen Tippen auf der Tastatur geschuldeten Schreibfehler derart virtuos aus, daß sich die vom Manne mit der Trillerpfeife vorgenommene Korrektur verstärkend auf die meinerseits intendierte Aussage auswirkte.

Pferdefuss

17. Februar 2021 19:37

'Mutation' mit Verwandlung, Wandlung, Metamorphose, gar mit Transformation, ja sogar mit Dialektik (hehehe! imaginé), in Verbindung zu bringen, wäre das 'daneben'?  

Flaneur

17. Februar 2021 21:07

@ Lotta Vorbeck

"aus Raider wird jetzt Twix, sonst ändert sich nix",  diese Aussage trifft es nicht ganz. Beim Wechsel von Raider zu Twixx, blieb der Inhalt, der Schokoriegel, unverändert. Geändert wurden Name und Verpackung. Bei den Mutationen des Coronavirus' haben sich Namen ("Mutanten!"), Verpackung ("grössere Gefahr!") und auch Inhalt geändert. Die Mutationen haben einen anderen genetischen Code und verhalten sich anders als der Ursprungsvirus.

Ungewöhnlich ist das nicht. Viren mutieren. Ungewöhnlich ist auch nicht, dass sich bestimmte Mutationen gegenüber dem Urspungsvirus durchsetzen. Dass das jede Mutation tut, die besser an ihre Umwelt angepasst ist, als die Ursprungsvariante, das weiss jeder, der sich mal ein bischen mit Genetik und Evolutionstheorie beschäftigt hat. Medial wird das Ganze dann als "die Mutationen sind ansteckender" dargestellt. Gefährlicher ist das nicht. Überall dort, wo die "Mutanten" auf dem Vormarsch sind , sinkt die Rate der Infizierten weiter, und die Belastung der Intensivbetten ist ebenfalls rückläufig.

Womit sich die Frage stellt, was die Panikmache des politisch-medialen Komplexes intendiert. In diesem Kontext sei auf den Totalitarismusforscher Lothar Fritze verwiesen, der schon 2004 in seinem Buch zur Weltanschauungsdiktatur das Szenario einer grippeähnlichen Epedemie  als Impetus für die Errichtung einer totalitären Ordnung angedacht hat.

Franz Bettinger

17. Februar 2021 22:04

Was @Imagine hier erzählt vom Wirken der "Viren", ist eine Theorie, nichts weiter. Diese wurde nie experimentell oder statistisch bestätigt, aber oft falsifiziert. Sie muss deshalb als widerlegt gelten (wie viele andere Dinge auch).  Ich verweise immer wieder gerne auf die Theoreme und pseudo-logischen Ableitungen der "Hexen-Wissenschaftler". Heute wissen wir zumindest das: Es war alles fauler Zauber. Man hätte es schon damals wissen können, und manche wussten es auch damals schon (@MD wies in einem anderen Strang darauf hin.)

Lotta Vorbeck

17. Februar 2021 22:20

Merkeldeutschland ist stolz auf seine Denunzianten

Im besten Deutschland, das wir je hatten, war heute Morgen die Spitzenmeldung bei MDR-Kultur, dass den Landesärztekammern in Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt zahlreiche Fälle von Corona-Leugnung unter den Ärzten gemeldet worden sind. In Sachsen soll es sich um 50 Fälle handeln, in Thüringen um 22 und in Sachsen-Anhalt um 10. Dabei ginge es um Mediziner, die in ihren Praxen kein Masken trügen, ihre Patienten beruhigten, dass die Pandemie nicht so schlimm sei, wie angenommen, oder gar Maskenbefreiungen ausstellten.

Das stellt alle historischen Vergleiche in den Schatten, denn ich kann mich an keine einzige Meldung in der DDR erinnern, in der die erfolgreiche Denunziation einer bestimmten Berufsgruppe gefeiert wurde. Je bröckeliger die Pandemie-Erzählung wird, desto schärfer werden die Unterdrückungsmaßnahmen. Mit der Meldung soll Druck ausgeübt werden, dass die Ärzte sich hüten, nach ihrem Wissen und Gewissen zu handeln, sondern die offizielle Panikmache stützen sollen.

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anatol broder

17. Februar 2021 22:24

@ pferdefuss 19:37 

ich empfehle harmonice mundi von johannes kepler.

Imagine

18. Februar 2021 01:35

@Franz Bettinger   17. Februar 2021 22:04
„Was @Imagine hier erzählt vom Wirken der "Viren", ist eine Theorie, nichts weiter. Diese wurde nie experimentell oder statistisch bestätigt …“

In allen Bereichen, die nicht beobachtbar sind, arbeitet die Wissenschaft mit Modellen. Das ist in der Atomphysik oder in der Tiefenpsychologie so. Da ist nichts mit empirisch-positivistischer Beweisführung.

In der Virologie verfüge ich nur über Lehrbuchwissen.

Gibt es wissenschaftlich begründete Zweifel, dass es sich bei Covid19 um eine Infektionskrankheit mit viraler Genese handelt?

Es ist wissenschaftlich unstrittig, dass sich Viren auf Zellkulturen anzüchten lassen und dass man damit Krankheitsprozesse auslösen kann.

Imagine

18. Februar 2021 01:36

Das Beispiel des Patienten, bei dem 20-mal eine Virusmutation staatgefunden hat, zeigt, dass im Prozess der Virusreplikation durch die Wirtszellen das Virenprogramm 20-mal verändert wurde. Genau dies ist „Virusmutation“, nämlich Veränderung des Virenprogramms durch die DNA der Wirtszelle.

Wir dürfen also gespannt sein, was die Wirtszellen nach der Impfung mit mRNA im Replikationsprozess an Mutationen hervorbringen und welche Folgen diese Mutationen für den betroffenen Organismus besitzen.

Lotta Vorbeck

18. Februar 2021 04:18

@Imagine - 18. Februar 2021 - 01:35 AM

"In der Virologie verfüge ich nur über Lehrbuchwissen.

Gibt es wissenschaftlich begründete Zweifel, dass es sich bei Covid19 um eine Infektionskrankheit mit viraler Genese handelt?"

---

Es gibt zumindest Hinweise darauf, daß zwischen "COVID" = Certificate Of Vaccination Identification und dem Projekt "ID 2020" des milliardenschweren Are you-know-genetically-modified-organisms-and-we're-injecting-them-in-little-kids-arms-we-just-shoot-him-right-into-the-vein-Philantrophen möglicherweise ein Zusammenhang bestehen könnte.

Pferdefuss

18. Februar 2021 05:59

1)

'...hypochondrisch furchtsame und überreizte Gesellschaft mit Vergreisungstendenz'. Ist das der Preis, den die Übergangsgesellschaft, inkarniert in der Virusmutation, zu bezahlen hat, bevor sie im Durchgeimpften, Durchgestylten, Durchorganisierten zur Ruhe kommt bzw. gebracht wird? 

Beim ausgereiften Risikofeind gleich Sicherheitsfreund gleich 'Friede, Freude, Eierkuchen' läuft dieses noch 'virulente' von Bosselmann so treffend beschriebene gesellschaftliche Geschehen bereits fast geräuschlos, monochrom, automatisch ab, so dass eine Virus-Bedrohung als Regularium für alle gar nicht mehr vonnöten ist. 
 

Pferdefuss

18. Februar 2021 06:02

2)

Musterland: Schweden, die staatliche Verordnung der Gleichheit wird in allen Lebensbereichen schon lange verinnerlicht, äußerlich als Eigentum in jeder standardisierten schwedischen Einbauküche zu Hause. Standard - höchstes Gut. Keine Noten, weder als Geld, als Zensur, auch nicht in der Schule, noch in der Musik, noch in der Diplomatie. (@ anatol broder harmonices mundi?)

Sollten wir über die Virus-Konfusion, praktisch wie theoretisch, eher froh sein? Oder folgt konsequenterweise, nur peu á peu, die Vereinheitlichung, z.B im 'bedingungslosen Grundeinkommen' (kompromittierende Formulierung, erinnert sie mich doch an 'bedingungslose Kapitulation', an Nötigung)?         

Laurenz

18. Februar 2021 09:20

 

@Pferdefuß

"...hypochondrisch furchtsame und überreizte Gesellschaft mit Vergreisungstendenz"

Nur im philosophischen Sinne. In der realen Welt sind die geburtenstarken Jahrgänge in einem Viertel-Jahrhundert tot. Dann ist die tatsächliche Vergreisung weg.

Imagine

18. Februar 2021 10:46

Noch als Hinweis:

Wenn die DNA der Wirtszelle Virusmutationen produziert, dann hat sich logischerweise auch die DNA verändert.

Es wird bezüglich der mRNA-Impfungen behauptet, die DNA bleibe unverändert.

Nun ja, wer ´s glaubt.

Schaun mer mal, dann sehn mer scho.

Das Ausmaß der Folgen von genetischen Veränderungen zeigt sich häufig erst in den nachfolgenden Generationen. Nach der Tschernobyl-Katastrophe (1986) war es erst die Enkelgeneration, wo gehäuft Organmissbildungen, früher Tod durch Organversagen, Autoimmun- sowie Krebserkrankungen etc. auftraten.

anatol broder

18. Februar 2021 10:58

@ pferdefuss 

die frage ist, wen der greis bekämpft. ein antwort darauf gibt william shakespeare mit romeo und julia

über schweden und den nobelpreis kann ich nur den kopf schütteln.

beim spielfilm surrogates (mostow, 2009) fragte ich mich, wie sich wohl dort die stubenhocker gegen die reiselustigen durchgesetzt hatten. jetzt kenne ich als beschleunigung die pandemie.

danke für den hinweis auf den verschreiber.

Loki

19. Februar 2021 10:13

Die von Ihnen erwähnte"durchsterilisierung der Gesellschaft " könnte als Langzeitfolge des verimpften Vakzins wirklich noch eintreten. Wer weiß! 

Lotta Vorbeck

19. Februar 2021 14:15

@Loki - 19. Februar 2021 - 10:13 AM

"Die von Ihnen erwähnte "Durchsterilisierung der Gesellschaft" könnte als Langzeitfolge des verimpften Vakzins wirklich noch eintreten."

---

Prognosen sind schwierig, insbesondere, wenn sie die Zukunft betreffen. Dies wäre aber dann ohnehin - bis es auch mit geballter Mainstreammedienmacht - nicht mehr abstreitbar eingetreten ist, eine völlig abstruse, ziemlich gewagte, um nicht zu sagen bösartige Verschwörungstheorie ... äh ... Verschwörungserzählung, die ich auf das Schärfste zurückweise.

Ein Bericht der britischen Arzneimittelbehörde offenbart weitere Nebenwirkungen der Corona-Impfungen

"Insgesamt berichteten über 30.000 Geimpfte bis Ende Januar von über 100.000 unerwünschten Impfreaktionen. Besonders auffällig sind dabei 13 Menschen, die nach der Impfung erblindeten, acht Fehlgeburten und insgesamt 236 Todesfälle."

Zusatzfrage: Seit wann läuft gleich nochmal die Impfkampagnie?

Lotta Vorbeck

19. Februar 2021 21:56

Klaus Schwab: Wir können nicht zur alten Normalität zurückkehren
Ich denke, COVAX ist ein sehr wichtiger Schritt, um sicherzustellen, dass die Kluft zwischen den entwickelten Ländern und den Schwellenländern, den am wenigsten entwickelten Ländern, nicht noch größer wird. ... Mit COVAX sorgen wir dafür, dass auch diese Menschen von Impfstoffen profitieren können.

Vor Journalisten sagte die Bundeskänzelnde:
"Ich habe in meiner Rede betont, dass die Pandemie nicht vorbei ist, bevor nicht alle Menschen auf der Welt geimpft sind."

Mit zusätzlichen Milliarden für die globale Impfkampagne wollen die G-7-Länder den Kampf gegen Corona in armen Ländern vorantreiben. US-Präsident Biden sagte insgesamt bis zu vier Milliarden US-Dollar zu, von denen zwei Milliarden sofort zur Verfügung stünden. Die EU verdoppelte ihre Hilfe um 500 Millionen Euro.

Die Bundesregierung stellt zusätzliche Mittel von 1,5 Milliarden Euro bereit. Die BRD ist damit nun der größte Geber – vor den USA und Großbritannien. (...)

heinrichbrueck

20. Februar 2021 00:26

„Wir haben im Zusammenhang mit der Bekämpfung der Pandemie darüber gesprochen - ich habe das auch in meinem Beitrag deutlich gemacht -, dass die Pandemie erst besiegt ist, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft sind. Denn wir sehen auch an den Mutationen, dass, solange Infektionen in großem Maße auftreten, das Virus mutiert und dann natürlich immer wieder die Situation eintreten kann, dass die Wirksamkeit der Impfstoffe geschwächt wird. Das gilt es zu verhindern. Das heißt, alle müssen teilhaben. Deshalb geht es darum, dass wir sehr schnell für COVAX Impfstoffe bekommen bzw. selber auch einen Beitrag dazu leisten, von den uns schon zugesagten Impfstoffen gegebenenfalls etwas abzugeben. Aber vor allen Dingen geht es darum, dass COVAX Verträge machen kann. Diese Verträge werden von GAVI gemacht. Wir sind sehr froh, dass sowohl mit BioNTech als auch mit anderen Impfstoffherstellern jetzt schon Verträge mit COVAX abgeschlossen werden konnten.“ Angela M. (Mitschrift Pressekonferenz)

„Wirksamkeit der Impfstoffe“ / Einführung eines digitalen „Pestbriefs“? Totalüberwachung.

KlausD.

20. Februar 2021 09:45

@Lotta Vorbeck  19. Februar 2021 14:15

"Nebenwirkungen der Corona-Impfungen"

Im folgenden Beitrag "Covid-19: Eine alternative Betrachtung" (alternativ bezieht sich auf die Hinzuziehung der Theorie des symbiotischen Zusammenwirkens von Makro- und Mikro-Organismen) wird im Zusammenhang mit der Impfkampagne sogar vom Öffnen der "Büchse der Pandora" gesprochen. Was darunter zu verstehen ist, wird zum Ende des Punkt 7 angegeben.

http://www.vineyardsaker.de/2021/02/19/hpb-covid-19-eine-alternative-betrachtung/

Maiordomus

20. Februar 2021 11:27

@Pferdefuss. Zu einer Ihrer Fragen: Suchen Sie mal unter "erratischer Block in der süddeutsch-alemannischen Landschaft". Vielleicht kommen Sie dann einen Schritt weiter.

Lotta Vorbeck

20. Februar 2021 12:00

@KlausD. - 20. Februar 2021 - 09:45 AM

"Daher ist zu erwarten, dass mit den Impfungen ganze Kaskaden neuer, falsch verstandener Virus-Erkrankun­gen („Büchse der Pandora“) entstehen werden, denen nur jene Menschen entgehen können, die auf Imp­fungen verzichten."

In der Rückschau läßt sich dies nicht mehr exakt verifizieren: An der nach dem WK1 grassierenden, sogenannten "Spanischen Grippe" seien vorwiegend diejenigen gestorben, die zuvor gegen Grippe geimpft worden waren, heißt es.

Ein Schelm gewiß, wem beim oben eingefügten Zitat eine auf den Georgia Guide Stones vermerkte Zahl in den Sinn kommt.

Lotta Vorbeck

20. Februar 2021 12:19

@KlausD. - 20. Februar 2021 - 09:45 AM

Leider scheint in der heutigen Zeit einem Großteil der Leute das logische Denkvermögen abhandengekommen zu sein. Man ignoriert Zusammenhänge, die offensichtlicher nicht sein könnten, schlichtweg. Darf man da vielleicht eine Art Gehirnwäsche unterstellen? 

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Die Grippe-Impfung „beglückt“ uns nun schon seit 78 Jahren und sie vermochte uns bis heute keinerlei objektiven Nutzen zu offerieren. Im Gegenteil: Die massenhafte Verabreichung der Impftoxine resultierte in von den zahllosen Geplagten zeitlebens zu erduldenden Impfschäden. Seit 1990 hat sich die Zahl der Grippeimpfung verachtfacht, die Sterbefälle je 100.000 durch Grippe und Lungenentzündung sind dabei aber gleich geblieben. Die Anzahl der Krankenhaustage mit Grippe und Lungenentzündungen hat sich sogar um 40 % erhöht, laut einer Reportage des SWR.

Weiterlesen ...

Imagine

20. Februar 2021 13:39

Es wird Zeit, zu begreifen, dass eine „Systemrevolution von oben“ stattfindet.

Im Grunde begann dies schon ums Jahr 1970 als eine Krise des kapitalistischen Systems manifest wurde, die dann zum Zusammenbruch des Bretton-Woods-Systems führte.

Das heutige Szenario, was heute als „Great Reset“ an die Oberfläche kommt, ist schon vor langer Zeit in den Thinktanks des Globalkapitals konzipiert worden.

Das Corona-Regime ist nur ein Teil eines Gesamtszenarios, genau wie die Massenimmigration.

Man denke nur an das Buch „Das Ende des Weißen Mannes“ (2007) von Manfred Pohl.

So wie das Sowjetimperium an seinen inneren Widersprüchen kollabiert ist, so führen die Systemwidersprüche zum Niedergang der kapitalistischen Formation, verbunden mit zivilisatorischer Dekadenz in Richtung Transhumanismus.

Das Corona-Regime zeigt das Ende der liberalistischen Ära mit individuellen Freiheitsrechten an.

Die „neue Normalität“ wird keine liberale sein.
 

Laurenz

20. Februar 2021 13:48

@Lotta Vorbeck @KlausD.

Gibt es die SWR-Reportage auch woanders als auf Telegram?

Lotta Vorbeck

21. Februar 2021 01:40

Auf der Jagd nach Mutanten:

Die Deutsche Wochenschau 2021: KW 5-6

11.02.2021

Die Deutsche Wochenschau 2021 mit originalen Texten 1:1 aus den deutschen Leit- & Qualitätsmedien.

heinrichbrueck

21. Februar 2021 23:10

Titel: „Die Deutsche Wochenschau“. Geht die Rechnung auf? So eine Art Schuldkultsatire? Ich kapiere es nicht.

Lotta Vorbeck

22. Februar 2021 12:41

@heinrichbrueck - 21. Februar 2021 - 11:10 PM

Titel: „Die Deutsche Wochenschau“. Geht die Rechnung auf? So eine Art Schuldkultsatire? Ich kapiere es nicht.

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"Dank der Tageskorrektur und DCs Interview ist es uns heute morgen erfolgreich gelungen, die eigene Blase zu durchbrechen und hinter die feindlichen Linien vorzurücken. "Die Deutsche Wochenschau" hat ihren Weg offenbar gleichzeitig in eine linke Blase und eine "Alt-Right" Blase gefunden. Wir werden nun von ganz Links und ganz Rechts von Extremisten vermehrt mit Abwehrfeuer in Form von Hasskommentaren beschossen. Die Einen finden, wie zu erwarten, das Ganze wäre "verharmlosend und geschmacklos", die Anderen empfinden es wohl als Affront, dass ich "ihren geliebten Führer mit seiner heiligen, immer die Wahrheit verkündenden Wochenschau" durch meine Satire genauso persifliere wie die aktuelle Politik. Aber ich halte tapfer die Stellung gegen Vollidioten aus beiden Ecken 🙈👍"

Rick Sanchez - 22. Februar 2021 - 12:06

Lotta Vorbeck

22. Februar 2021 13:23

@heinrichbrueck - 21. Februar 2021 - 11:10 PM

Ich kapiere es nicht.

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Dann schauen Sie mal hier:

---> "'In der Wüste gibt es keine Tannenbäume' - Coronaweihnacht 2020"

22.12.2020

Imagine

22. Februar 2021 13:40

Natürlich ist der Kampf gegen das „Corona Regime“ ein Kampf um Freiheit und damit auch für Würde. Und dazu braucht es Zivilcourage und zivilen Ungehorsam. Aber nicht so, wie der der Berliner HNO-Arzt in seinem Video „Hört auf zu jammern - wehrt euch!“  empfiehlt.

Der kann gut reden, der ist finanziell abgesichert und hat für den Rest seines Lebens ausgesorgt.

Ein ziviler Ungehorsam, der sich selbst zum Objekt von Repression macht, ist nicht intelligent, sondern masochistisch.

Es braucht intelligente Formen. Ein Beispiel ist die Initiative um RA Dr. Reiner Füllmich mit Experten-Hearings.

Man muss die legalen Freiräume nutzen. Informative und kritische Medien unterstützen. Kritische Experten zu Wort kommen lassen. Usw. usf.