Solidaritätsaktion nach Anschlag auf Buchhaus Loschwitz

Ausverkauft!! -- Auf die Buchhandlung von Susanne Dagen in Dresden-Loschwitz ist in der Nacht von Sonntag auf Montag ein Anschlag verübt worden.

Götz Kubitschek

Götz Kubitschek ist Verleger (Antaios) und seit 2003 verantwortlicher Redakteur der Sezession.

Links­ex­tre­mis­ti­sche Täter haben die Schau­fens­ter­schei­be ein­ge­schla­gen und mit But­ter­säu­re und Böl­lern Ver­wüs­tung ange­rich­tet. Wie groß der mate­ri­el­le Scha­den ist, kann man noch nicht sagen: Bücher sind sen­si­ble Ware, in jeder Hinsicht.

Das Buch­haus Losch­witz war 2015 und 2016 eine der vom Bör­sen­ver­ein des deut­schen Buch­han­dels aus­ge­zeich­ne­te Buch­hand­lung des Jah­res. Das lag am her­vor­ra­gen­den Sor­ti­ment, das Dagen und ihr Ehe­mann auf klei­ner Flä­che vor­hiel­ten und am exzel­len­ten Ver­an­stal­tungs­pro­gramm, das das Buch­haus im Kul­tur­haus Losch­witz anbot – über den Hof im Haus nebenan.

Seit Dagen und eine Rei­he ande­rer säch­si­scher Kul­tur­grö­ßen sich nicht am schä­bi­gen Ver­dam­mungs­wett­be­werb gegen die Pegi­da-Spa­zier­gän­ger betei­lig­ten, fin­det das offi­zi­el­le Buch-Deutsch­land Sor­ti­ment und Pro­gramm der Loschwit­zer doch nicht mehr so vor­bild­lich. Die Ver­an­stal­tun­gen waren aber wei­ter­hin (und erst recht) stets ausgebucht.

Dagen hat als Initia­to­rin der Char­ta 2017 gegen die Ver­un­glimp­fung und die Ver­dam­mung miß­lie­bi­ger Ver­la­ge auf der Buch­mes­se in Frank­furt (Okto­ber 2017) pro­tes­tiert und die Kri­tik an enger wer­den­den Mei­nungs­kor­ri­do­ren immer wie­der geäu­ßert. Seit zwei Jah­ren tut sie dies auch als Stadt­rä­tin für die Frei­en Wäh­ler in Dresden.

Unse­ren Lesern dürf­te sie außer­dem bekannt sein durch das lite­ra­ri­sche Trio “Auf­ge­blät­tert – Zuge­schla­gen”, das sie zusam­men mit Ellen Kositza initi­iert hat und das in bis­her neun Fol­gen mit jeweils einem Gast je drei neue Bücher behandelt.

Was nun? Der Angriff auf das Buch­haus Losch­witz ist kuri­os, weil Susan­ne Dagens Buch­hand­lung kei­ne rech­te Buch­hand­lung ist – auch kei­ne lin­ke, son­dern eben eine Buch­hand­lung. Kuri­os ist also, daß mitt­ler­wei­le schon sehr wenig aus­reicht, um poli­ti­sche Rei­ne­ma­che-Trupps auf den Plan zu rufen. Die­se Putz­trup­pen sind der­zeit in ganz Mit­tel­deutsch­land unter­wegs, einen Arti­kel dazu ver­öf­fent­li­chen wir in den nächs­ten Tagen.

In Dres­den haben sie bei­spiels­wei­se Anfang April das Auto des AfD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Zick­ler abge­fa­ckelt: “Die Schwei­ne schei­ter­ten in ihren ers­ten Lösch­ver­su­chen, so dass das Auto an einem Total­scha­den nicht vor­bei kam”, heißt es auf der Antifa­platt­form indy­m­e­dia. Das alles ist den Medi­en nicht der Rede wert, das ist bun­des­deut­scher All­tag, also noch ein­mal: Was nun?

In Hal­le muß­ten wir unser Haus­pro­jekt (nichts besetz­tes, son­dern Eigen­tum) nach vier­zig doku­men­tier­ten und zum Teil extrem gefähr­li­chen Angrif­fen auf das Gebäu­de und sei­ne Bewoh­ner räu­men und ver­kau­fen. Vier­zig Straf­an­zei­gen lie­gen neben vier­zig Beschei­den, daß man die Ermitt­lun­gen habe ein­stel­len müs­sen, weil es kei­ne Spu­ren gebe. nach dem damals schwers­ten Angriff konn­ten Mar­tin Sell­ner und ich im Rah­men eines Pegi­da-Spa­zier­gangs fünf von ein­hun­dert Pflas­ter­stei­nen ver­stei­gern, die in Hal­le gegen Fas­sa­de und Fens­ter (Ple­xi­glas!) flogen.

Aus Losch­witz haben uns nun neun­und­zwan­zig Bücher erreicht, die so beschä­digt sind, daß man sie nicht mehr ver­kau­fen kann, jedoch noch nicht so getränkt mit Säu­re, daß ihr Besitz gänz­lich unzu­mut­bar wäre. Die­se Bücher ver­kau­fen wir hier­mit, der gesam­te Erlös geht an die Dagens, er hilft hof­fent­lich, Säu­be­rung und Reno­vie­rung zu finan­zie­ren. (Inter­es­sant ist, daß es sich bei den Büchern zum größ­ten Teil um die Schau­fens­ter­aus­la­ge han­delt. Schon bemer­kens­wert, wie wurscht es die­sen Typen ist, was sie da besudeln.)

Wir machen das so:

+ Autor, Titel und Laden­preis sind auf­ge­führt, wir haben nichts dage­gen, wenn zum Wunsch­buch zugleich ein auf­ge­run­de­ter Kauf­preis mit­no­tiert wird, der als Spen­de gedacht ist. Wir ver­letz­ten damit die Buch­preis­bin­dung nicht (Bör­sen­ver­ein auf­gepaßt!): Bei den beschä­dig­ten Büchern han­delt es sich näm­lich nun um Per­for­mance-Kunst einer Grup­pe, deren Mili­tanz zwar von Dan­ger Dan, Böh­mer­mann und ande­ren beklatscht wird.

+ Ver­sand mit Rech­nung erfolgt über Antai­os, den Dagens wer­den wir die Kunst­ob­jek­te dann zu einem Preis abkau­fen, der den Gesamt­erlös noch ein­mal aufrundet.

+ Wir ver­su­chen, den unten auf­ge­führ­ten Bestand aktu­ell zu hal­ten, bedau­ern aber jetzt schon die­je­ni­gen, die zu spät gekom­men sein werden.

Aber: Dank an alle! Es gehört sich so, mindestens!

– – –

Alle Bücher sind ver­kauft, herz­li­chen Dank an alle Kunstsammler!

Die Mor­gen­däm­me­rung der Wor­te. Moder­ner Poe­sie-Atlas der Roma und Sin­ti, 42 € ver­kauft für 84 €

Olga Forsch: Rus­si­sches Nar­ren­schiff. Ein Roman in neun Wel­len, 44 € ver­kauft für 100 €

Ste­fan Lau­be: Der Mensch und sei­ne Din­ge, 32 € ver­kauft für 50 €

Dar­roch und Micha­el Put­nam: Die Far­ben­leh­re der Blu­men, 29,95 € ver­kauft für 35 €

Ste­phen Fry: Mythos. Was uns die Göt­ter heu­te sagen, 14 € ver­kauft für 30 €

Ste­fa­no Mas­si­ni: Das Buch der feh­len­den Wör­ter, 26 €, zwei Exem­pla­ren ver­kauft für jeweils 52 €

Edward Broo­ke-Hit­ching: Der Atlas des Him­mels, 35 € ver­kauft für 50 €

Karin Schnei­der: Tau­ben. Ein Por­trait, 20 € ver­kauft für 30 €

Bri­git­te Schus­ter: Archi­tek­tur für die Katz. Schwei­zer Kat­zen­lei­tern, 39 € ver­kauft für 39 €

Zora del Buo­no: Das Leben der Mäch­ti­gen. Rei­sen zu alten Bäu­men, 32 € ver­kauft für 50 €

Wil­helm Schmid: Hei­mat fin­den, 24 € ver­kauft für 50 €

Man­fred Gei­er: Die Lie­be der Phi­lo­so­phen. Von Sokra­tes bis Fou­cault, 24 € ver­kauft für 50 €

Jean Gio­no: Ein Mensch allein. Roman, 42 € ver­kauft für 80 €

Hei­ner Boehncke/Hans Sar­ko­wicz: Grim­mels­hau­sen. Leben und Schrei­ben – Vom Mus­ke­tier zum Welt­au­tor, 24 € ver­kauft für 75 €

Til­man Spre­ckel­sen: Grals­wun­der und Dra­chen­traum. Ein Streif­zug durch die Artus­welt, 24 € ver­kauft für 40 €

Mar­cel Proust: Das Flim­mern des Her­zens. Auf der Suche nach der ver­lo­re­nen Zeit, 24 € ver­kauft für 40 €

Chaim Gra­de: Von Frau­en und Rab­bi­nern. Zwei Erzäh­lun­gen, 44 € ver­kauft für 100 €

Bet­ti­ne von Arnim: Letz­te Lie­be. Das unbe­kann­te Brief­buch, 42 € ver­kauft für 80 €

Hazel Rosen­strauch: Wahl­ver­wandt und eben­bür­tig. Caro­li­ne und Wil­helm von Hum­boldt, 22 € ver­kauft für 50 €

Arnold Höll­rie­gel: Die Der­wisch­trom­mel. Das Leben des erwar­te­ten Mah­di, 42 € ver­kauft für 60 €

Jules Ver­ne: Die Janga­da. 800 Mei­len auf dem Ama­zo­nas, 42 € ver­kauft für 100 €

Gre­te de Fran­ces­co: Die Macht des Char­la­tans, 44 € ver­kauft für 100 €

Der Königs­spie­gel. Fahr­ten und Leben der alten Nor­we­ger, auf­ge­zeich­net im 13. Jahr­hun­dert, 44 € ver­kauft für 50 €

Iso Camar­tin: Die Kunst des Lobens. Zur Rhe­to­rik der Lob­re­de, 42 € ver­kauft für 50 €

Ilja Ilf/Jewgeni Petrow: Das gol­de­ne Kalb oder die Jagd nach der Mil­li­on. Roman, 24 € ver­kauft für 30 €

Hans Peter Duerr: Dies­seits von Eden. Über den Ursprung der Reli­gi­on, 38 € ver­kauft für 38 €

Hono­ré de Balzac: Musi­ka­li­sche Gemäl­de. Fünf Novel­len, 44 € ver­kauft für 60 €

Somyu­t­ei Encho: Die Pfingst­ro­sen­la­ter­ne, 44 € ver­kauft für 60 €

Götz Kubitschek

Götz Kubitschek ist Verleger (Antaios) und seit 2003 verantwortlicher Redakteur der Sezession.

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Kommentare (15)

Vultus Animi

20. April 2021 19:44

Der Anschlag auf Buchhaus Loschwitz verschlägt mir die Sprache. - Meine Reaktion: dort ordentlich bestellen die Exil-Reihe abonnieren.

H. M. Richter

20. April 2021 20:24

Wage aus gegebenem Anlaß vorzuschlagen: Stiftung eines jährlich zu vergebenden Buchhändler-Preises aus privaten Mitteln.

Möglicher Name: Victor-Klemperer-Preis.

Oder: Loschwitzer Heinrich-Heine-Preis.

Mindesteinlage 5.000 €.

Erster Preisträger gesetzt: Buchhaus Loschwitz.

Die Sammlung könnte in den nächsten Tagen beginnen.

Bekenntnismöglichkeit (Kennwort „Freiheit“) für Schriftsteller u.a. jeglicher Couleur.

Erste Spende hiermit verbindlich zugesagt.

Laurenz

20. April 2021 20:35

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/anschlag-auf-buchhaus-loschwitz-in-dresden/

Hartwig aus LG8

20. April 2021 21:10

Buchhaus Loschwitz kann sich meiner (finanziellen) Solidarität sicher sein.

Für Frau Dagen und die Damen und Herren in Schnellroda und auch für die hier oft geschmähten AfD-Mitglieder (und -Granden) ist es keine Option mehr;  -  aber alle die es noch können, sollten das "Gesicht zeigen" einstweilen vergessen. Subversion ist das Gebot der Stunde. Der Feind schickt seine Partisanen. Lernen wir endlich .....

Solution

20. April 2021 21:19

Bin bei solchen Solidaritätsaktionen immer dabei. Habe jetzt auch die 3. Staffel der Buchreihe des Buchhauses Loschwitz bestellt.

Der Joseph

21. April 2021 08:23

trotz Corona verdiene ich immer noch gut und gebe gern etwas davon ab. Frei nach Ernst von Salomon, den ich hier bei SiN durch die Buchbesprechungen von GK und EL kennenlernen durfte "Die Gegenkomponente der Mächte unserer Zeit scheint mir der solidarische Akt"

Könnte man hier eine Kontoverbindung für Spenden veröffentichen?

links ist wo der daumen rechts ist

21. April 2021 09:15

Koinzidenzen? Was den einen eingeschlagene Fensterscheiben und "Corona-Maßnahmen" scheinen den anderen vorzeitige Badeschlüsse und Zeichenbeschränkung zu sein. Machtworte. Hoffentlich ändert sich das wieder. Ein bißchen mehr Weltoffenheit und Vertrauen/Gutmütigkeit (deutsche Tugenden) kann nie schaden.

Der Volk-Kommentarstrang hätte mindestens eine Woche geöffnet bleiben müssen.

Nachtrag: zu der Zeit, als wirklich über Volk, Nation, Staat der Deutschen debattiert wurde, also zu Zeiten Schillers, Fichtes, Steins usw. ging es dabei immer auch um den Anspruch der Vervollkommnung des Einzelnen (wofür die meisten der Genannten eine Vorbildfunktion der Deutschen ansahen); das war das "Weltbürgerliche" an der ganzen Sache.
Spätes Echo:
Beuys' Bezugnahmen auf Steiner und Schiller, wovon GK in seiner letzten "Sezessions"-Vorstellung eine leise Ahnung vermittelte.

https://d-nb.info/115112625X/34

Den Antifa-Horden wird dabei nicht mehr zu helfen sein, den anderen ein bißchen mehr Mut auf ihrem Weg zu "sittlicher Freiheit" (Fichte).

Suedburgunder

21. April 2021 09:43

Spende geht raus. Zusammen mit der Info an die "Partisanen des Feindes" (@Hartwig). Sie müssen nämlich begreifen, daß ihre Aktionen kontraproduktiv sind.

MARCEL

21. April 2021 09:43

Finanziell kann ich leider nicht groß mithalten (ich tue allerdings, was ich kann), da mein Verdienst nicht viel hergibt. Ich finde es allerdings ein sehr gutes Zeichen der konkreten Gruppenzusammengehörigkeit, dass man hier auffängt - nicht zu unterschätzen, in jeder Hinsicht! Jeder trägt mit dem bei, was er hat und was er kann.

(Zitat Michail Bulgakow: "Manuskripte brennen nicht")

Uns gibt es nach wie vor und das allein ist ermutigend, dennoch nur die halbe Miete.

@Hartwig aus LG8, sehe ich seit längerem genauso. Der Gegner ist schlau genug, (noch) keine Märtyrer in unserem Spektrum zu produzieren. Er begnügt sich damit, uns als wehrlose Opfer aussehen zu lassen, die man gleichwohl als hochgefährlich hinstellt.

Sichtbarkeit heißt Zielscheibe sein.

Untergrund ist nicht jedermans Sache und hat mit James Bond etc. nichts zu tun! (hierzu James C. Scott (eigentlich ein Anarchist) "Domination and the arts of Resistance. Hidden Transcripts", wer französisch liest, wird auch bei Pierre Chateau-Jobert fündig)

 

Laurenz

21. April 2021 11:40

Das geht ja schneller als die Preußen schießen konnten..... jetzt wollte ich mich für das Götter-Dingens-Buch entscheiden und weg isses....

Laurenz

21. April 2021 11:43

@MARCEL

Nichts anderes hat GK formuliert. Vor allem parteipolitisch kann man sich öffentlich auf weniges beschränken. Die Pseudo-Grünen sind mit mehr oder weniger 0 politischen -, viel mehr ein paar religiösen Inhalten äußerst erfolgreich.

Imagine

21. April 2021 11:48

@links ist wo der daumen rechts ist   21. April 2021 09:15
„Der Volk-Kommentarstrang hätte mindestens eine Woche geöffnet bleiben müssen.“

Zumal sich das Volk – wie auch dieser Anschlag zeigt – sich in einem Vor-Bürgerkriegsstadium befindet.

Der Bürgerkrieg , den es in Deutschland im letzten Jahrhundert in zwei unterschiedlichen Zeitphasen gab, ist ein Tabuthema und wird von der Politik, den Medien und der Wissenschaft totgeschwiegen.

Der Joseph

21. April 2021 14:41

Spende ist raus. Frau Dagen hat ein Spendenkonto auf der Webseite des Buchhaus Loschwitz angegeben.

https://www.kulturhaus-loschwitz.de/

Waldgaenger aus Schwaben

21. April 2021 14:44

chgut.com bewirbt doch tatsächlich Bucbestellung bei amazon. Das war mit gleich einen Kommentar wert:

"Bei Hinweise wo Bücher bestellt werden können bitte Amazon nicht berücksichtigen. Die Buchhandlung von Susanne Dagen in Dresden-Loschwitz, auf die ein Anschlag verübt wurde braucht das Geld drinngender. Der Antaios-Verlag von  Götz Kubitschek liefert auch jedes Buch."

 

Bitte auf alle rechten, konservativen, etc blogs wo amazon als Lieferant angegeben wird, dies umgehend richtig stellen.

 

Niekisch

21. April 2021 18:21

"Der Volk-Kommentarstrang hätte mindestens eine Woche geöffnet bleiben müssen."

@ linksistwoderdaumenrechtsist & imagine: Deswegen konnte ich leider Gracchus nicht mehr antworten. Wegen der Wichtigkeit des Volksbegriffs werde ich es auf Metapolitka nachholen und versuchen, die 20 Punkte nach und nach für die Mosaikler so zu formulieren, dass sie nach außen hin einsetzbar sind.

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