Faktenlage (4) – Wahlanalyse Berlin und MV

Neben dem Bundestag wurden auch die Landesparlamente in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin gewählt.

Daniel Fiß

Daniel Fiß ist freier Publizist.


Bei­de Ergeb­nis­se waren für die Par­tei sicher­lich nicht zufriedenstellend.

Die Detail­ana­ly­se des Wahl­er­geb­nis­ses offen­bart die ent­schei­den­den Feh­ler, gibt aber auch Auf­schluß über mög­li­che künf­ti­ge Posi­tio­nie­run­gen und Lang­zeit­stra­te­gien der Partei.

Mecklenburg-Vorpommern

In Vor­be­rei­tung auf die Land­tags­wahl 2016 ging die Par­tei noch ein Jahr zuvor mit dem Slo­gan „stärks­te Kraft für MV“ in den Wahl­kampf. AfD-Lan­des­spre­cher Leif-Erik-Holm spar­te auch in Reden und Mit­glie­der­an­spra­chen nicht mit Visio­nen von einer AfD-Regie­rungs­ver­ant­wor­tung. Auf dem Lis­ten­par­tei­tag wur­de dies inso­weit rela­ti­viert, als daß man sich auf die Regie­rungs­über­nah­me 2026 jetzt vor­be­rei­ten müs­se und die Land­tags­wah­len 2021 dabei nur ein star­kes Aus­ru­fe­zei­chen sei­en.  Ambi­tio­niert, doch der kon­kre­te stra­te­gi­sche Weg bleibt abstrakt.

Am Wahl­abend selbst war klar, daß die AfD leich­te Ver­lus­te ein­fah­ren wür­de, die im End­ergeb­nis nun mit einem Nega­tiv­sal­do von minus 4,1% zu Buche ste­hen – ein Ergeb­nis, wel­ches zwar auch die letz­ten Umfra­gen wider­spie­gel­ten, aber nicht wirk­lich die erhoff­ten Ansprü­che der Lan­des­par­tei erfüll­te. Die Ursa­chen dafür sind viel­fäl­tig und wur­den schon im Vor­feld einer Wahl­kampf­ana­ly­se vom Feld­zug Blog ana­ly­siert. Die AfD ver­liert zwar vier Par­la­ments­sit­ze, ist damit aber auf­grund der Aus­trit­te in der letz­ten Legis­la­tur auf dem glei­chen Niveau wie vor der Wahl.

Die kom­men­de Frak­ti­on wird im Land­tag Meck­len­burg-Vor­pom­mern im Ver­gleich zu den ande­ren Par­tei­en im Übri­gen die durch­schnitt­lich jüngs­te sein.

Die SPD- Minis­ter­prä­si­den­tin Schwe­sig galt bereits zu Beginn des Jah­res als gro­ße Favo­ri­tin. Die SPD hat in MV bei Land­tags­wah­len seit Jah­ren eine soli­de struk­tu­rel­le Wäh­ler­mehr­heit und ver­mag es auch durch ein glück­li­ches Händ­chen stets Spit­zen­kan­di­da­ten auf­zu­stel­len, die sich als volks­na­he Lan­des­vä­ter bzw. Lan­des­müt­ter zu insze­nie­ren wissen.

Die posi­ti­ve Trend­stim­mung für die SPD im Bund dürf­te für Manue­la Schwe­sig ein zusätz­li­cher Kata­ly­sa­tor gewe­sen sein, der ihre schon vor­her unan­ge­foch­te­ne Rol­le noch­mals fes­tig­te und sie fast die 40%-Marke kna­cken ließ. Nahe­zu alle Ver­lie­rer­par­tei­en des Wahl­abends in Meck­len­burg-Vor­pom­mern (AfD, CDU, Die LINKE) ver­zeich­ne­ten die stärks­ten Ver­lus­te in Rich­tung der SPD. In abso­lu­ten Zah­len ver­liert die AfD knapp 15.000 Wäh­ler­stim­men – 12.000 davon gin­gen an die SPD. Dies ist ein star­kes ers­tes Indiz dafür, daß die vor­ma­li­ge Pro­test­wäh­ler­schaft der Lan­des-AfD aus 2016 gehal­ten wer­den konn­te. Dar­auf deu­ten auch wei­te­re Zah­len hin.

Die AfD MV fährt ihre größ­ten Ver­lus­te von ‑5% in der Alters­grup­pe über 60 Jah­re ein. Das sind einer­seits ohne­hin die Bas­tio­nen der klas­si­schen Volk­par­tei­en SPD und CDU und tat­säch­lich gewinnt die SPD 10% der Ü60-Jäh­ri­gen im Ver­gleich zu 2016 hinzu.

In den ande­ren Alters­grup­pen blei­ben die Ver­lus­te für die AfD mode­rat. Meck­len­burg-Vor­pom­mern zeigt, was auch auf Bun­des­ebe­ne gilt, näm­lich daß der gro­ße SPD-Sieg kaum als Aus­druck der gro­ßen Wan­delsehn­sucht und Auf­bruchs­stim­mung der Gesamt­be­völ­ke­rung zu inter­pre­tie­ren ist.

Älte­re Wäh­ler suchen vor allem Ori­en­tie­rung und Sicher­heit in der Post-Mer­kel-Ära, die ihnen Olaf Scholz oder auch eine Manue­la Schwe­sig offen­sicht­lich ver­mit­teln konnten.

Bei den Nicht­wäh­lern konn­te die AfD MV im Gegen­satz zum Bun­des­trend der Par­tei hin­zu­ge­win­nen und kommt auf ein Posi­tiv­sal­do von +17.000. Hät­te man die 9.000 Abge­wan­der­ten aus die­ser Grup­pe gehal­ten, wären die Ver­lus­te in abso­lu­ten Zah­len für die AfD MV im mar­gi­na­len Bereich geblieben.

Die Zusam­men­le­gung der Bun­des­tags- und Land­tags­wahl sorg­te jedoch auch für eine erhöh­te Wahl­be­tei­li­gung von +9% im Ver­gleich zu 2016, wodurch sich Sta­gna­ti­on und leich­te Ver­lus­te im pro­zen­tua­len Bereich schwe­rer auswirken.

Bei den sozio­de­mo­gra­phi­schen Daten gibt es nicht son­der­lich vie­le Ver­schie­bun­gen. Die AfD bleibt in den mitt­le­ren Alters­klas­sen zwi­schen 30–45 Jah­ren am stärks­ten ver­tre­ten. Auch unter Arbei­tern und Selbst­stän­di­gen, jenen also, die fak­tisch den sprich­wört­li­chen Laden am Lau­fen hal­ten, kann sie in Sum­me immer noch am stärks­ten mobilisieren.

Auch Men­schen mit ein­fa­cher Bil­dung, die als Fach­ar­bei­ter zwar in den mitt­le­ren Ein­kom­mens­seg­men­ten lie­gen, aber die öko­no­mi­sche Kri­sen als ers­tes tref­fen, sind wei­ter­hin die Wäh­ler­schaft, die der AfD einen soli­den Wäh­ler­stamm verschafft.

Gleich­zei­tig muß aber kon­sta­tiert wer­den, daß die AfD MV vor allem bei den Arbei­tern die stärks­ten Ver­lus­te von ‑8% ein­ge­fah­ren hat. Man bemüh­te sich in MV zwar knapp vor der Wahl noch mit einer klei­nen Mini­kam­pa­gne gegen stei­gen­de Sprit­prei­se und „Tank­stel­len­ab­zo­cke“, aber füg­te sich in der Gesamt­to­na­li­tät doch eher in den zurück­hal­ten­den und defen­si­ven Klang der Bun­des­kam­pa­gne ein.

Dabei waren die wahl­ent­schei­den­den The­men für die AfD-Wäh­ler genau die Klas­si­ker, mit der die AfD ihren Exklu­si­vi­täts­an­spruch aus­drü­cken kann, was sich auch in den Kom­pe­tenz­pro­fi­len wider­spie­gelt. 19% sehen die Asyl- und Flücht­lings­po­li­tik als die Kern­kom­pe­tenz der AfD.

In MV wer­den inter­es­san­ter­wei­se auch Kom­pe­ten­zen zum The­ma „ost­deut­sche Inter­es­sen­ver­tre­tung“ abge­fragt. Auch hier kann die AfD mit 14% punk­ten, ein Wert, der sich durch loka­le Schwer­punkt­set­zun­gen und gute Wahl­kreis­ar­beit noch nach oben schrau­ben ließe.

Je nach Per­spek­ti­ve kann man das Ergeb­nis in Meck­len­burg-Vor­pom­mern unter­schied­lich bewer­ten. Wie auch in ande­ren Ost-Bun­des­län­dern las­sen alle Ana­ly­se­da­ten – die the­ma­ti­schen Kom­pe­tenz­zu­schrei­bung, die sozio­de­mo­gra­phi­schen Wäh­ler­mi­lieus, die Wäh­ler­an­sich­ten usw.- auf den wahr­ge­nom­me­nen und von der Kern­wäh­ler­schaft auch so gewünsch­ten Pro­test­par­tei­cha­rak­ter der AfD schließen.

Es sind Arbei­ter, Unzu­frie­de­ne mit der Migra­ti­ons­po­li­tik und Men­schen, die öko­no­misch die durch­schnitt­li­che bis unte­re Mit­te reprä­sen­tie­ren und dabei den unter­schied­lichs­ten gesell­schaft­li­chen Trans­for­mie­rungs­pro­zes­sen skep­tisch bis ableh­nend gegenüberstehen.

Die AfD-Wäh­ler geben zwar an, dass bei ihnen das The­ma „Sozia­le Sicher­heit“ ein weni­ger aus­schlag­ge­ben­de Rol­le spielt aber den­noch blei­ben die Unzu­frie­den­heit, das nach­hal­len­de Echo der Zuwan­de­rungs­kri­se und der Ver­druss auf das poli­ti­sche Estab­lish­ment zen­tra­le Moti­ve der Wahlentscheidung.

Die­sem Umstand soll­te auch vor dem Hin­ter­grund etwai­ger Plan­spie­le von Regie­rungs­be­tei­li­gun­gen Rech­nung getra­gen wer­den und zu einer kri­ti­schen Selbst­re­fle­xi­on in Bezug auf ver­füg­ba­re per­so­nel­le und struk­tu­rel­le Res­sour­cen im AfD-Lan­des­ver­band MV.

Berlin

Es war ein schwar­zer Abend für die AfD in Ber­lin. Minus 6,2% bei der Abge­ord­ne­ten­haus­wahl und das schlech­tes­te Zweit­stim­men­er­geb­nis aller Län­der bei der Bun­des­tags­wahl. Die ers­ten Hoch­rech­nun­gen zeig­ten am Wahl­abend sogar eine Hal­bie­rung des Ergeb­nis­ses von 2016.

Ohne Fra­ge, Ber­lin ist kein ein­fa­ches Pflas­ter. Die Stadt ent­wi­ckelt sich in vie­len Bezir­ken zu einer dys­to­pi­schen lin­ken Höl­le, in der polit­ma­fiö­se Struk­tu­ren herr­schen, ara­bi­sche Clans auf der Stra­ße regie­ren und links­ex­tre­me Grup­pen auf der Schwel­le zu ech­ten Ter­ror­zel­len ste­hen. Das AfD-Ergeb­nis von 14,2% aus dem Jahr 2016 muß vor dem Hin­ter­grund der poli­ti­schen Umstän­de in der Bun­des­haupt­stadt schon fast als ein außer­ge­wöhn­li­cher Erd­rutsch­sieg betrach­tet wer­den. Abso­lut ver­lor die AfD in Ber­lin 86.000 Wäh­ler und 12 Sit­ze im Abgeordnetenhaus.

Die Kam­pa­gne war wie auch in MV hin­sicht­lich des Slo­gans, der Visua­li­tät und der Bot­schaf­ten eng an die der Bun­des­par­tei ori­en­tiert. Den­noch hat der Lan­des­ver­band in der Gesamt­auf­ma­chung und der Ziel­grup­pen­an­spra­che doch noch eini­ge inno­va­ti­ve­re Akzen­te gesetzt. Mit Dr. Kirs­tin Brin­ker konn­te man eine Spit­zen­kan­di­da­tin auf­stel­len, die im Wahl­kampf durch­aus viel Enga­ge­ment und Ein­satz zeig­te, aber nur weni­ge Mona­te vor der hei­ßen Wahl­kampf­pha­se Zeit hat­te, sich ein eige­nes Bekannt­heits­pro­fil zu erarbeiten.

Das Ergeb­nis muß vor allem auch inso­weit ent­täu­schen, als daß pro­zen­tu­al die stärks­ten Ver­lus­te in den Ost-Bezir­ken der Stadt ein­ge­fah­ren wur­den. In West­ber­lin liegt die Par­tei ohne­hin auf einem sehr schwa­chen Niveau und fiel dem­entspre­chend nicht beson­ders tief.

 

Was wie in MV auch in Ber­lin am deut­lichs­ten wird und für nach­fol­gen­de Stra­te­gie­de­bat­ten der AfD defi­ni­tiv unter­stri­chen wer­den soll­te: Die AfD ver­liert am stärks­ten in den sozia­len Milieus, wo sie auch tra­di­tio­nell am stärks­ten ist.

Die­se The­se dürf­ten auch die Ver­lus­te im Ber­li­ner Osten zum Teil bestä­ti­gen. Die Kam­pa­gne „Deutsch­land. Aber nor­mal“ war in ihrer Auf­ma­chung ein expe­ri­men­tel­ler Ver­such, neue gesell­schaft­li­che Schich­ten und sozia­le Grup­pen anzu­spre­chen und mit weni­ger Kon­tur und Rei­bungs­punk­ten aufzutreten.

Wenn die Ver­lus­te aber in den Wäh­ler­grup­pen, die von der AfD ohne­hin schwach reprä­sen­tiert wer­den, eher mode­rat aus­fal­len (Aka­de­mi­ker, Ange­stell­te, Beam­te – die Grup­pen also, die so gern als „bür­ger­li­che Mit­te“ prä­sen­tiert wer­den) und zugleich aber die star­ken Kern­mi­lieus (Män­ner, Arbei­ter, 30–45 Jah­re, ein­fa­che Bil­dung) zuneh­mend abwan­dern, so muß hier doch der Fin­ger in die Wun­de gelegt und hin­sicht­lich der stra­te­gi­schen Aus­rich­tung nach­ge­bohrt werden.

Allein bezo­gen auf Ber­lin könn­te man argu­men­tie­ren, daß bei Betrach­tung der Wäh­ler­wan­de­run­gen die AfD am stärks­ten an die CDU abge­ge­ben hat. Dazu muss jedoch auch erwähnt wer­den, daß die CDU ihre Kam­pa­gne durch­aus auf einen sehr star­ken Oppo­si­ti­ons­kurs gegen den Rot-Rot-Grü­nen Senat zuge­schnit­ten hat und mög­li­cher­wei­se vie­le Wäh­ler sich hier von einem „Anti-Links“-Angebot haben täu­schen lassen.

Ein­zig aus dem Lager der Nicht­wäh­ler konn­ten 6.000 neue Stim­men für die AfD hin­zu­ge­won­nen werden.

Die sozio­öko­no­mi­sche Wäh­ler­ver­tei­lung ist in Ber­lin teil­wei­se noch kla­rer als in manch ande­ren Ver­bän­den. 99% der AfD-Wäh­ler und damit weit mehr als der Durch­schnitt der Gesamt­wäh­ler­schaft sehen eine zuneh­men­de Kluft zwi­schen Arm und Reich. In der Beur­tei­lung der eige­nen wirt­schaft­li­chen Lage geben 28% der AfD-Wäh­ler an, daß sie ihre eige­ne Lage eher als schlecht bewerten.

Damit stel­len sie auch die pro­zen­tu­al größ­te Grup­pe aller ande­ren Wäh­ler­blö­cke dar und auch bei den Wäh­lern mit ein­fa­cher Bil­dung zeigt sich unter den AfD-Wäh­lern der größ­te Anteil. Der ehe­ma­li­ge Ber­li­ner AfD-Lan­des­chef und Ex-Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de Georg Pazder­ski sprach in inter­nen Chats über die­se Wäh­ler ver­ächt­lich von der „Jog­gings­ho­sen­frak­ti­on“.

Dies sind in Ber­lin aber genau die Milieus, die in gro­ßen Scha­ren von der AfD abge­wan­dert sind. Das Ergeb­nis von Ber­lin zeigt also: Die Anspra­che von Milieus der „bür­ger­li­chen Mit­te“ darf unter kei­nen Umstän­den mit einer Ver­nach­läs­si­gung der Stamm­kli­en­tel ver­bun­den sein, son­dern muß in einem aus­ge­gli­che­nen Ver­hält­nis stattfinden.

Für die Ber­li­ner waren vor allem jene The­men wich­tig, in denen die AfD nur schwer­lich ein eige­nes Pro­fil und Allein­stel­lungs­merk­mal schaf­fen konn­te. Auch hier zeigt sich ein­mal mehr die Kon­stan­te der Zuwan­de­rungs­kri­tik, die vom Wäh­ler am stärks­ten wahr­ge­nom­men wird.

Der Auf­bau wei­te­rer Kom­pe­tenz­fel­der und eines brei­te­ren The­men­port­fo­li­os wird in der gesam­ten AfD mit der Kon­so­li­die­rung wei­te­rer Frak­tio­nen sicher­lich Prio­ri­tät haben.

Doch es gilt glei­cher­ma­ßen auch die bereits erar­bei­te­ten Kern­kom­pe­ten­zen zu schär­fen und auch pro­gram­ma­ti­sche Quer­be­zü­ge wie zwi­schen der Migra­ti­on und der sozia­len Fra­ge her­zu­stel­len, um inner­halb der Wahr­neh­mungs­ho­ri­zon­te der eige­nen Wäh­ler­schaft zu bleiben.

Daniel Fiß

Daniel Fiß ist freier Publizist.

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Kommentare (25)

Laurenz

2. Oktober 2021 10:35

Sehr geehrter Herr Fiß, Ihre Wahlanalysen sind kürzer aber nicht schlechter als die von BK früher, also in meinen Augen hervorragend. In der Schlußfolgerung kann man aber Kritik ansetzen.

Die SPD gibt wohl am meisten Geld für gute Werbeagenturen aus, ein entscheidender Faktor. Die Programmatik dient doch nur dazu den Mitbewerbern möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten, deswegen muß diese perfekt sein. In Berlin stellt sich die Frage doch erst gar nicht. Pazderski & von Storch wollen nur 6%-Partei sein. Wer in solch gehobener Position keinen Macht-Instinkt entwickelt, hat in einer gehobenen Position nichts verloren. Das hat alleine die Berliner AfD zu verantworten. Nirgendwo in der Republik ist es leichter Wahlen zu gewinnen, als im Kalkutta an der Spree. Die SPD hat exakt GK & BK genutzt. minimalisierter Themenbereich & die soziale Frage bedient.

& die SPD in verschiedenen Bevölkerungsschichten zu schlagen, ist doch kein Menetekel. 1. Du willst 30% mehr Rente? AfD 2. Du willst 1.000 Euro Kindergeld? AfD 3. Du willst dieselben guten Ärzte haben, wie Frau Schwesig? AfD 4. Du hast denselben Bildungsanspruch für Deine Kinder, wie Frau Schwesig für ihre? AfD usw. & sofort. Was ist daran denn so schwer?

Mitleser2

2. Oktober 2021 10:51

"Was wie in MV auch in Berlin am deutlichsten wird und für nachfolgende Strategiedebatten der AfD definitiv unterstrichen werden sollte: Die AfD verliert am stärksten in den sozialen Milieus, wo sie auch traditionell am stärksten ist."

Fiß macht dann aber zu wenig draus zu erklären, warum das so ist. Es darauf zu reduzieren, dass „Deutschland. Aber normal“ ein experimenteller Versuch gewesen sei, neue gesellschaftliche Schichten und soziale Gruppen anzusprechen, und damit traditionelle Milieus nicht erreicht hätte, kann es ja wohl nicht sein?

Soll es mehr SolPat sein? Und warum wurden Nichtwähler nicht erreicht? Oder ist die große Mehrheit der deutschen Bevölkerung für die Ziele der AfD tatsächlich nicht mehr erreichbar?

Mitleser2

2. Oktober 2021 12:10

@Laurenz: "Die SPD hat exakt GK & BK genutzt. minimalisierter Themenbereich & die soziale Frage bedient."

Ist ja richtig, nur: In Ihrer Liste drunter kann man eben deswegen überall AfD durch SPD ersetzen, wo will man da derzeit die SPD schlagen? Deswegen ist die Wahl ja so ausgegangen, die SPD hat die soziale Frage besetzt, und für die AfD hat Migration etc. nicht gereicht.

Niedersachse

2. Oktober 2021 12:39

Fest steht doch, dass dieses Land durch die Politik, dahinterstehenden NGO`s und anderen gesellschaftlich relevanten und tonangebenden Kräften, zerstört werden soll. Und zwar auf allen politischen Themenfeldern, die es gibt. Das zu sehen, ist insbesondere im "failed State Berlin" nicht besonders schwer. Von daher hält sich mein Verständnis für das schwache Abschneiden der AfD insbesondere in Berlin, stark in Grenzen. Etwaigen Wahlbetrug (der immer im Raum steht) mal aussen vor gelassen, ist das Abschneiden bei den gesellschaftlichen Verhältnissen, nämlich Clan- Kriminalität, Polizeigewalt, Rauschgiftkriminalität, Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung und Rohheitsdelikte, miserabel. Insbesondere die beiden letztgenannten Delikte, haben im Jahr 2020 in Vergleich zu 2019 noch einmal leicht zugelegt (Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik Berlin 2020). Dafür gibt es Gründe und politisch Verantwortliche! Man muss entweder alle seine Lampen ausgetreten haben, oder diese asozialen Verhältnisse toll finden, um daraus keine politischen und wahlentscheidenden Konsequenzen zu ziehen - ist einfach so. Natürlich ist die AfD teilweise ein zerstrittener Haufen, natürlich gibt es 24/7 Dauerpropaganda auf allen Kanälen, natürlich kommt auch hier die ethnische Wahl schon zum Tragen - aber all das sind auch nur Erklärungsfragmente und kein Grund, denselben Verbrechern immer wieder hinterherzulaufen!

Niekisch

2. Oktober 2021 12:42

"Ex-Fraktionsvorsitzende Georg Pazderski sprach in internen Chats über diese Wähler verächtlich von der „Joggingshosenfraktion“."

Na, ja und jetzt sind die Jogginghosenträger eben von der AfD weggejoggt...

RMH

2. Oktober 2021 12:43

Ich gebe jetzt einmal den advocatus diaboli:

Die Zahlen - auch die für den BT - sprechen doch eher dafür, dass die Leute, die soziale Themen beantwortet haben wollen, dann das Original, welches als Regierungsbeteiligte auch die Chance hat, die Themen umzusetzen wählen, als eine Paria-Partei, die irgendwann in Wolkenkuckuckshausen ihre Themen umsetzen kann. Der Rentner will seine statistischen 8-10 Jahre Lebensrestzeit gesichert sehen, die prekär Entlohnten wählen die Partei, die 12 Euro Mindestlohn auch gleich umsetzen kann und nicht eine Partei, die davon nur labert, aber im Übrigen aus Pensionisten, Beamten, Akademikern etc. besteht.

Von daher kann man die aktuellen Zahlen entweder in Richtung dann eben Soz.-Pat. total oder aber eben auch in die Meuthen-Richtung auslegen, dass nur eine Partei, bei der absehbar ist, dass sie ihre Kraft auch in die Regierung bekommt, um ihre Ideen ansatzweise umsetzen zu können, die Zukunft hat. Am Ende geben die Zahlen aus meiner Sicht weder ein objektives Indiz für die eine noch die andere Richtung - es ist "Glaubensfrage". Die AfD kann aus dem Wahlkampf nur lernen, geschlossener zu werden, zumindest wenn Wahlkämpfe sind.

Laurenz

2. Oktober 2021 15:32

@Mitleser2 @L.

"Ihre Bedenken"

verstehe ich nicht. Da bei der SPD eine gewisse Wahrscheinlichkeit besteht, auch in Regierungsverantwortung zu kommen, blieben die SPD-Versprechen eher unbestimmt, wenn wir mal vom 12 Euro Mindestlohn absehen. Es wurden also eher Emotionen angesprochen.

Als Oppositionspartei kann man also/aber ganz leicht einen oder 2 oder auch 10 Scheffel drauflegen. man braucht ja auch niemandem verraten, wo man das Geld dafür einzusparen gedenkt.

(Man kann die zB den ÖRR vor der Bilanz mit 90% versteuern (auch wenn das die Länder betrifft), das spart dann schon mal 7 Milliarden, etc.pp.)

Kahlenberg

2. Oktober 2021 22:47

Die parlamentarische Rechte, i.e. die AfD in D, wie auch die FPÖ in Ö, muß das Thema der Netzneutralität in den sozialen Medien endlich mit aller Macht angehen. Die vorherrschende Zensur verunmöglicht  den Erfolg in der riesigen digitalen Sphäre. Dies ist eine Aufgabe, die klar den Parteien zufällt, mit ihren legistischen  Kompetenzen und Ressourcen. Dann kann die Metapolitik mit ihrem inzwischen sehr großen Reservoir an intellektuellen Köpfen und Konzepten helfen. 

Der_Juergen

3. Oktober 2021 10:58

@Niedersachse

Völlig richtig, was Sie schreiben. Ich schwanke seit März 2020 wie nie zuvor zwischen Optimismus und tiefstem Pessimismus hin und her. "Lange kann dieser Wahnsinn doch nicht mehr weitergehen; die Menschen werden sich nicht endlos für dumm verkaufen lassen", hoffe ich in meinen optimistischen Phasen, um dann gleich wieder mit der bedrückenden Realität konfrontiert zu werden, die Sie in Ihrer Wortmeldung umreissen.

Wie stellt man es an, ein Volk zu retten, das gar nicht gerettet werden will? Schon vor Jahrzehnten sah ich mich der Frage gegenüber: "Warum soll man das Volk über eine für seine Existenz tödlich gefährliche Lüge aufklären, wenn es in seiner übergrossen Mehrheit gar nicht aufgeklärt werden will und die Lüge mit fanatischer Inbrunst verteidigt?"

Man kann da wirklich nur noch zum Zyniker werden und darauf bauen, dass die Verhältnisse sich rasch dermassen katastrophal verschlechtern werden, dass, bis auf eine Minderheit unbelehrbarer Volltrottel, den Menschen endgültig der Kragen platzt und sie endlich kapieren, dass sie von diesem System verkauft und verraten worden sind. Auf die jetzige Situation übertragen heisst das: Es ist zu hoffen, dass das infolge der Impfung zu erwartende Massensterben möglichst rasch und nicht erst in ein paar Jahren beginnt. Im letzteren Fall wird die Zahl der Opfer ohnehin weitaus grösser sein.

Niekisch

3. Oktober 2021 12:09

"Es ist zu hoffen, dass das infolge der Impfung zu erwartende Massensterben möglichst rasch und nicht erst in ein paar Jahren beginnt."

@ Der_Juergen 10:58: Werter Herr Kollege, wollen Sie wirklich auf meine unmaßgeblichen Beiträge verzichten ? Ich bin doppelt geimpft und werde dann wohl in Kürze das Zeitliche segnen. Ich werde keinesfalls versäumen, Ihnen Nachricht von den Folgen der Impfung post mortem zu geben...

Nordlicht

3. Oktober 2021 14:18

Zu "Corona-Impfung-Massensterben"

Diese Prognose halte ich für vergleichbar irre wie die eines Hitzteodes der Erde wg. menschengemachtem CO2.

Schwere Schäden bei 1 von 50.000, slbst bei 1 von 10.000 sind schlimm genug, aber eben nur statistisch auffällig.

Laurenz

3. Oktober 2021 15:12

@Niekisch @ Der_Jürgen

Viel schlimmer als das "Massensterben" ist, daß man den Geimpften die Impfung anmerkt. Es verändert bei vielen die Persönlichkeit & den individuellen Geist. Würde ich meine Aussage übertreiben, so stellt ich 60% Zombies in unserem Land fest. Dann doch lieber tot.

anatol broder

3. Oktober 2021 15:34

«die stadt [berlin], in der arabische clans auf der strasse regieren.»

das verstehe ich nicht. was gibt es auf der strasse zu regieren? was machen sie denn genau?

Niekisch

3. Oktober 2021 16:26

"man den Geimpften die Impfung anmerkt. Es verändert bei vielen die Persönlichkeit & den individuellen Geist."

Zeit zu gehen?

Skeptiker

3. Oktober 2021 16:48

Ich bin doppelt geimpft und schreibe daher folglich aus dem Himmel. Es ist ein ruhiger Ort hier: Weder Antifa noch durchgeknallte Rechte. Gott nimmt sich allen verwirrten Seelen an. Oder habe ich das alles nur geträumt? Und dieses Forum ist wirklicher der reale Irrsinn Deutschland 2021. 

Laurenz

3. Oktober 2021 17:49

 

@Skeptiker @Forum

"Irrsinn"

Naja, wie in der gesamten Republik, sind auch hier eben Irrsinnige. Oder wie bezeichnen Sie Menschen, die sich freiwillig Medikamente injizieren lassen, die keine ordentliche Zulassung besitzen? Ich nenne diese Mitbürger "Labor-Ratten", der mutmaßliche neue Kanzler Scholz nutzt den Begriff "Versuchs-Kaninchen".

Und die Dämlichkeit oder gar Idiotie eines Lockdowns kann man sogar, wohl nicht ganz so gewollt, dem Relotius entnehmen. Wäre hätte das denn gedacht?  https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/nach-corona-lockdown-viele-kinder-holen-atemwegsinfekte-nach-a-a792fecc-aae1-4dec-9eac-b25fd11a715d

Ich teile nicht die extremen Befürchtungen von @Der_Jürgen, aber diese Impfstoffe haben den Effekt, das Immun-System zu schwächen. Lesen Sie dazu doch einfach die 4 ML-Artikel https://sezession.de/64747/das-impf-regime-4 & https://sezession.de/64728/das-impf-regime-3 & https://sezession.de/64720/das-impf-regime-2 &  https://sezession.de/64687/das-impf-regime-1

Laurenz

3. Oktober 2021 17:54

 

@Anatol Broder

"Straße zu regieren?

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/antisemitische-attacke-hamburg-holocaust-film/

Mboko Lumumbe

3. Oktober 2021 18:43

@ Laurenz @Forum
"Naja, wie in der gesamten Republik, sind auch hier eben Irrsinnige. Oder wie bezeichnen Sie Menschen, die sich freiwillig Medikamente injizieren lassen, die keine ordentliche Zulassung besitzen? Ich nenne diese Mitbürger "Labor-Ratten", der mutmaßliche neue Kanzler Scholz nutzt den Begriff "Versuchs-Kaninchen"."

Man könnte sie als Geimpfte bezeichnen oder wie in meinem Fall als doppelt geimpft.

Morituri te salutant, Imperator.

Niedersachse

3. Oktober 2021 19:17

@Forum @Skeptiker

1.

Es ist an der Zeit, einmal grundlegende Dinge klarzustellen: Ich bin kein Arzt, kein Biochemiker oder sonst ein medizinischer Experte. Ich habe keinen blassen Schimmer, ob an den Impfungen sehr viele Menschen sterben (können)  Ebensowenig wünsche ich denjenigen, die sich _aus welchen Gründen auch immer - haben impfen lassen, den Tod oder Erkrankungen. Wir reden hierbei zuviel über medizinische Fragen und zuwenig über politische. Viele pieksen sich, weil sie wirklich Angst haben, weil sie aus dem unmittelbaren Umfeld unter Druck gesetzt werden, oder einfach nur, um wieder ein vermeintlich "normales" Leben haben zu können. Jedoch, die entscheidende Frage, die sich jeder stellen muss ist: In was für einem Staat möchte ich eigentlich leben? Inwieweit bin ich erpressbar und bereit, die Hoheit über meinen Körper und meiner Gesundheit aufzugeben? Wieviel Vertrauen und Verantwortung schenke ich einer politischen Führung, die nachweislich aus Gaunern, Schiebern und politischen Hütchenspielern besteht? Warum einer Führung vertrauen, die (beim Thema Corona) nach dem Erreichen eines Ziels immer weiter krampfhaft nach neuen Zielen sucht und dabei vor Zensur, Lüge und Betrug nicht zurückschreckt? Ich jedenfalls, möchte mich nicht erpressen lassen von Leuten, die sich ansonsten keinen Deut um das Wohlergehen und die Sicherheit des Bürgers scheren. Diese geheuchelte Menschlichkeit, hinter der sich finanzielle und machtpolitische  Interessen verbergen, ist unerträglich

 

 

Niedersachse

3. Oktober 2021 19:25

2. Die massenpsychologischen Auswirkungen auf die Gesellschaft und auf jeden Einzelnen sind wirklich schlimm. Viele wundern sich über den fast peinlichen Gehorsam und die Übererfüllung des "Plansolls" der Corona- Regeln gegenüber einem anmaßenden  und autoritär auftretenden Staates. Ich nicht. "Corona" hat, natürlich in Begleiterscheinung einer nie dagewesenen Propaganda, nur das zutage gefördert, was seit langem in dieser Republik vorhanden ist: Eine Degeneration von Körper, Geist und Seele. Eine Autoritätsanbetung, politische Verwirrtheit und Unmündigkeit. Corona "erlaubt" jedem kleinem Loser, sich wie ein Hilfspolizist aufzuspielen und sich einmal im Leben wichtig zu fühlen wenn er Leute wegen einer zu tief sitzenden Maske anschwärzt, oder "Zusammenrottungen" von im Schnee spielenden Kindern meldet. Das typische  Radfahrer- Symptom: Nach oben hin buckeln, die Ellenbogen nach außen und nach unten hin treten. Wir müssen als Volk ersteinmal gesunden und uns von den Wahnideen und Anmaßungen dieser fanatischen und volksfeindlichen  Corona- Sekte distanzieren. Die Wahnidee als solche zu erkennen, das wäre der erste Schritt. Sich klarzumachen, wer die Nutzniesser dieser Politik sind, der zweite. Insofern wäre das der wirkliche "Great Reset" und zwar des Geistes!

Cugel

3. Oktober 2021 20:23

@Der_Juergen
"Es ist zu hoffen, dass das infolge der Impfung zu erwartende Massensterben möglichst rasch und nicht erst in ein paar Jahren beginnt. Im letzteren Fall wird die Zahl der Opfer ohnehin weitaus grösser sein."

Es wird kein Massensterben per COVID-Impfung geben, weil Kontrolle, nicht Massenmord das Fernziel ist. Eine massive Reduktion der Erdbevölkerung ließe sich weit eleganter durchführen, etwa durch massenhafte Fertilitätsdegradation (z. B. per Medikation ([Covid-]Impfung?) oder über die Nahrung). Ich sehe Covid, ob nun aus einem chinesischen oder amerikanischen Labor (die Fledermaustheorie darf man wohl abschreiben) absichtlich oder als Unfall in die Welt gekommen, als gelungenes Experiment, das reiches und nützliches Datenmaterial geliefert hat, mit dem angenehmen Nebeneffekt weiterer traumhafte finanzieller Gewinne und wirtschaftlicher Vorteile für globale Konzerne. Banken, Großkonzerne (Pharma, Medien, Handel), Politik, Massenmedien, Kirchen, im Grunde alle gesellschaftlich relevanten Akteure, im Mark korrupt, dürfen hochzufrieden sein.

kikl

3. Oktober 2021 20:29

Ich frage mich mittlerweile, ob man nach den massiven Problemen mit der Wahl in Berlin überhaupt eine Auswertung auf Grundlage der offiziellen Zahlen möglich ist. 

Ich vermute, dass man in Zukunft unabhängige Untersuchungen wird durchführen müssen, um eine Wahlanalyse durchzuführen. 

Es ist zwar schwer vorstellbar, aber Deutschland bewegt sich mit großen Schritten in Richtung Bananenrepublik. In Berlin ist es schon so weit.

Cugel

3. Oktober 2021 20:55

sciencefiles.org haben heute ein Video der Aussage eines texanischen Universitätsmediziners vor dem texanischen Senat bzw. einem Senatsausschuß. Thema ist die unterlassene und behördlich massiv behinderte bzw unterdrückte  Behandlung der SARS-Cov2-Erkrankung. Der Arzt geht davon aus, daß 85 % (mehr als 400000) der Todesopfer in den Staaten per Behandlung verhindert worden wären. 20 Minuten, die sich lohnen.

 

Laurenz

4. Oktober 2021 01:40

@Mboko Lumumbe @L.

"Geimpfte"

Das ist Ihre freie Entscheidung. Sie können von mir aus Arsen oder Wodka antesten. Ich habe hier den Begriff des Irrsinns nicht ins Spiel gebracht, sondern nur den Ball aufgefangen, der mir zugespielt wurde.

Aber ist es nicht interessant, daß wir jahrelang mit der Gefährlichkeit von Feinstaub, Miniplastik & Nanopartikel von den Mainstream-Medien fast täglich gefoltert wurden, um uns uns jetzt diesen Rotz direkt zu injizieren?

Was Schmiergelder & Medien-Manipulation anrichten können, finden Sie hier auf der Konzertansprache zur Schweinegrippe von Campino (Tote Hosen) aus dem Jahre 2009.  https://youtu.be/3dIyqxx_JD4

Meinen Sie tatsächlich, das würde Campino heute noch so bringen?

Und Sie können Sich Selbst den aktuellen Film von Till Schweiger anschauen, der u.a. einen eklatanten Impfschaden Seiner Tochter durch die Schweinegrippe-Impfung zum Thema hat.

Laurenz

4. Oktober 2021 10:46

@Cugel 

(nach der Wahl ist vor der Wahl)

Demgegenüber stehen heute diese 2 aktuellen Artikel

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/in-schottland-steigerung-der-herzinfarkte-durch-geblockte-arterien/

&

Dr. Ziegler bei Achgut

https://www.achgut.com/artikel/fda_impf_hearing_es_wird_ernst_sehr_ernst

 

 

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