Weihnachtsarbeit und Weihnachtsgruß

Bis gestern Abend brummte es in Verlag und Institut, heute ist es ganz ruhig.

Götz Kubitschek

Götz Kubitschek ist Verleger (Antaios) und seit 2003 verantwortlicher Redakteur der Sezession.

Was haben wir zuletzt erle­digt? Drei Dinge:

Wir haben ers­tens bespro­chen, wie wir mit der Dezem­ber-Sezes­si­on ver­fah­ren soll­ten. Ihr lag näm­lich für alle Abon­nen­ten erst­mals eine lite­ra­ri­sche Bei­la­ge bei, der “Pho­no­phor”, ein Pro­sa­heft, das von Dirk Alt nun zwei Mal im Jahr zusam­men­ge­stellt wird aus den Ein­sen­dun­gen aus der Leser­schaft. Dies­mal sind es vier Texte.

Aber: Seit Bene­dikt Kai­ser und ich unse­re Heft-Prä­sen­ta­ti­on gefilmt und ver­öf­fent­licht haben, fra­gen auch Nicht-Abon­nen­ten nach der Bei­la­ge. Dar­über war zu spre­chen, und die Ent­schei­dung ist gefal­len: Nur Abon­nen­ten kom­men in den zusätz­li­chen Genuß, viel­leicht ist er also ein zusätz­li­cher Anreiz, den kom­men­den Jahr­gang zu abonnieren.

Machen Sie das bit­te über die mail-Adres­se [email protected] und schrei­ben Sie in die Betreff-Zei­le das Wort “Pho­no­phor”, dann wis­sen wir nach den ruhi­gen Tagen gleich, daß Sie zu den neu­en Abon­nen­ten gehö­ren. Denn: Wir haben nur noch 50 Pho­no­pho­re vorrätig.

Zwei­tens ein län­ge­res Tele­fon­ge­spräch: Als Jonas Schick vor zwei Jah­ren in der Pla­nung sei­ner öko­lo­gi­schen Zeit­schrift “Die Keh­re” steck­te, spra­chen wir auch über die öko­no­mi­schen Not­wen­dig­kei­ten. Schick nann­te damals eine Abon­nen­ten­zahl, die er bis Ende 2021 erreicht haben soll­te. Nun liegt Heft 8 vor, Mas­sen­ge­sell­schaft ist das The­ma, und das selbst­ge­steck­te Ziel ist bis auf drei Hän­de voll erreicht. Schicks Zeit­schrift ist wich­tig und wesent­lich, weil sie eine Lücke füllt und weil sich mit ihrem Bestand und Erfolg die rech­te Publi­zis­tik wei­ter aus­dif­fe­ren­ziert hat.

Daher: Bestel­len Sie “Mas­sen­ge­sell­schaft” hier, abon­nie­ren Sie “Die Keh­re” dort.

Drit­tens: Wir haben ges­tern die aller­letz­ten Teil­lie­fe­run­gen und die kurz­fris­tig ein­ge­gan­ge­nen Wün­sche, die wir noch erfül­len konn­ten, bear­bei­tet und zur Post gebracht. Viel­leicht ist heu­te davon noch ein Teil zuge­stellt wor­den. Sehr froh sind wir, daß wir doch noch recht­zei­tig vor Weih­nach­ten den Antai­os-Wand­ka­len­der ver­sen­den konnten.

Eine Kis­te, drei­ßig Stück, sind wohl falsch her­um gebun­den, also unten statt oben mit Spi­ral­bin­dung und Auf­hän­gung ver­se­hen. Wir haben nun die vor­letz­te Kis­te bei­sei­te gelegt, um nach­sen­den zu kön­nen. Zögern Sie nicht, Ersatz anzu­for­dern! Frei zu haben sind nun eben nur noch fünf­und­drei­ßig Exem­pla­re, sei­en Sie fix, wenn Sie bis Anfang Janu­ar noch einen unse­rer Kalen­der haben möch­ten. (Hier ent­lang.)

– –

Mir bleibt nun, Ihnen allen geseg­ne­te, fro­he und zugleich ruhi­ge Weih­nachts­fei­er­ta­ge zu wün­schen. Wir schlie­ßen die­ses Netz­ta­ge­buch bis zum Mon­tag, dem 3. Janu­ar. Bis dahin kann man nicht kom­men­tie­ren und wird nichts Neu­es vor­fin­den. Die­se Pau­se tut Ihnen und uns gut.

Dan­ke, und bis bald!

Götz Kubitschek

Götz Kubitschek ist Verleger (Antaios) und seit 2003 verantwortlicher Redakteur der Sezession.

Nichts schreibt sich
von allein!

Das Blog der Zeitschrift Sezession ist die wichtigste rechtsintellektuelle Stimme im Netz. Es lebt vom Fleiß, von der Lesewut und von der Sprachkraft seiner Autoren. Wenn Sie diesen Federn Zeit und Ruhe verschaffen möchten, können Sie das mit einem Betrag Ihrer Wahl tun.

Verein für Staatspolitik e.V.
DE86 5185 0079 0027 1669 62
HELADEF1FRI

Kommentare (0)

Für diesen Beitrag ist die Diskussion geschlossen.