Mißbrauchsskandale (1): Die Schuld des Systems

Letztes Jahr ist den Medien erneut die Debatte um die "Mißbrauchskandale" in England hochgekocht, für die emblematisch die Städte Rotherham, Telford und Rochdale stehen.

Es han­delt sich um die sys­te­ma­ti­sche Ver­ge­wal­ti­gung von tau­sen­den, über­wie­gend wei­ßen min­der­jäh­ri­gen Mäd­chen durch über­wie­gend pakistanische/muslimische orga­ni­sier­te Ban­den, mit­hin eines der größ­ten und furcht­bars­ten Ver­bre­chen, die die mul­ti­kul­tu­ra­lis­ti­sche Poli­tik her­vor­ge­bracht hat.

Ein Anfang 2024 ver­öf­fent­li­cher Unter­su­chungs­be­richt warf ins­be­son­de­re der Poli­zei der Regi­on Man­ches­ter jah­re­lan­ges Ver­sa­gen vor, zu einem erheb­li­chen Teil ver­ur­sacht von der Angst, des “Ras­sis­mus” bezich­tigt zu werden:

In Roch­da­le waren Dut­zen­de Mäd­chen, die meist aus ärm­li­chen oder schwie­ri­gen Ver­hält­nis­sen stamm­ten, über Jah­re von Kri­mi­nel­len mit Gewalt, Dro­gen und Alko­hol zur Pro­sti­tu­ti­on gezwun­gen wor­den. Die Behör­den nah­men Hin­wei­se lan­ge Zeit nicht ernst. Opfer gal­ten als nicht glaub­wür­dig, zudem gab es Angst vor Ras­sis­mus­vor­wür­fen, da die meis­ten Beschul­dig­ten aus Paki­stan stammten. 

Es ist jedoch nicht bloß die eng­li­sche Poli­zei, die der Mit­schuld ange­klagt wird, son­dern auch die regie­ren­den Eli­ten, deren Ein­wan­de­rungs­po­li­tik die­se Taten über­haupt erst ermög­licht hat. Der amtie­ren­de Pre­mier­mi­nis­ter Keith Star­mer war von 2008 und 2013 Chef der Ankla­ge­be­hör­de Crown Pro­se­cu­ti­on Ser­vice (CPS), “die nach Ermitt­lun­gen der Poli­zei über das wei­te­re Vor­ge­hen ent­schei­det”; Elon Musk bezich­tig­te ihn Anfang Janu­ar 2025 in meh­re­ren Tweets der Ver­tu­schung und der “Kom­pli­zen­schaft” an die­sen Mas­sen­ver­ge­wal­ti­gun­gen, und for­der­te die Jus­tiz auf, ihn vor Gericht zu stellen. 

Star­mer was com­pli­cit in the RAPE OF BRITAIN when he was head of Crown Pro­se­cu­ti­on for 6 years. Star­mer must go and he must face char­ges for his com­pli­ci­ty in the worst mass crime in the histo­ry of Britain.

Wie kon­kret Star­mer ver­ant­wort­lich zu machen ist, sei dahin­ge­stellt. Tat­sa­che ist, daß “Rother­ham” & Co kei­ne blo­ßen Betriebs­un­fäl­le waren, son­dern gleich­sam “sys­te­misch” aus der in Groß­bri­tan­ni­en herr­schen­den mul­ti­kul­tu­ra­lis­ti­schen Ideo­lo­gie und Poli­tik her­vor­ge­gan­gen sind.

Die­ses The­ma ist Gegen­stand eines zwei­tei­li­gen Gast­bei­tra­ges mei­nes Freun­des Colin Robert­son ali­as “Mil­len­ni­al Woes”, eines in Lon­don leben­den Schot­ten, der die “Ver­ge­wal­ti­gungs­epi­de­mie” seit über einem Jahr­zehnt inten­siv ver­folgt hat. Das eng­li­sche Ori­gi­nal ist auf sei­ner Sub­stack-Sei­te zu lesen. 

Mar­tin Lichtmesz

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Die jüngs­ten Ent­hül­lun­gen über die mus­li­mi­schen Ver­ge­wal­ti­gungs­ban­den in Groß­bri­tan­ni­en haben die Welt scho­ckiert. Ich bin seit August 2014 scho­ckiert, als der Rother­ham-Bericht ver­öf­fent­licht wur­de und das vol­le Aus­maß die­ser Pest in einer ein­zi­gen Stadt auf­ge­deckt wur­de. Ich begann, eine Video­se­rie dar­über zu dre­hen, war aber bald vom Aus­maß und Umfang des Skan­dals über­wäl­tigt und abgeschreckt.

Es han­delt sich um eine sin­gu­lär grau­en­haf­te Geschich­te. Aber es ist nicht nur eine Geschich­te, und es ist auch nicht vor­bei. Es pas­siert immer noch, jeden Tag, und es ist eine Schan­de für Groß­bri­tan­ni­en, die ohne Zwei­fel kei­ne Par­al­le­le in der Geschich­te die­ses Lan­des hat. Ich bin der Mei­nung, daß die epi­de­mi­sche Aus­brei­tung die­ser Ver­ge­wal­ti­gungs­ban­den das Gra­vie­rends­te ist, das Groß­bri­tan­ni­en seit dem Zwei­ten Welt­krieg wider­fah­ren ist.

Zwei ent­setz­li­che Din­ge kamen ans Licht:

  1. Eine enor­me Anzahl mus­li­mi­scher (typi­scher­wei­se paki­sta­ni­scher) Män­ner ver­ge­wal­tigt seit Jahr­zehn­ten eine enor­me Anzahl wei­ßer eng­li­scher Mäd­chen, die teil­wei­se erst elf Jah­re alt sind. Allein die­se Tat­sa­che soll­te genü­gen, um die Mythen der mul­ti­kul­tu­rel­len Nati­on zu zer­stö­ren: Die angeb­li­chen Vor­tei­le der “Viel­falt”, die Annah­me von der Gleich­heit aller Men­schen, und die Vor­stel­lung, sie könn­ten oder soll­ten “far­ben­blind” sein.
  2. Die bür­ger­li­chen, recht­li­chen, kul­tu­rel­len und poli­ti­schen Sys­te­me Groß­bri­tan­ni­ens haben zusam­men­ge­ar­bei­tet, um die­ses fort­dau­ern­de Mas­sen­ver­bre­chen zu ver­tu­schen. Indem sie Tau­sen­de ein­hei­mi­sche Mäd­chen der Ver­ge­wal­ti­gung preis­ge­ge­ben haben, und die­se Mäd­chen sowie ihre Fami­li­en und Gemein­schaf­ten gede­mü­tigt haben, haben sie ihre Ämter und die Nati­on, der sie die­nen soll­ten, beschmutzt und entwürdigt.

Ich höre immer wie­der, man müs­se „die Ver­ant­wort­li­chen zur Rechen­schaft zie­hen”. Das ist unge­fähr so sinn­voll wie zu for­dern, daß jeder Sol­dat auf einem Schlacht­feld für jede abge­feu­er­te Kugel zur Rechen­schaft gezo­gen wer­den soll­te. Man soll­te lie­ber nach den weni­gen Per­so­nen suchen, die sich nicht die Hän­de schmut­zig gemacht haben.

Dies ist eine Gesell­schaft, die einen Krieg gegen sich selbst führt. Genau­er gesagt geht es um eine eth­ni­sche Grup­pe (die ein­ge­bo­re­nen Eng­län­der), die dazu gebracht wur­de, sich selbst zu zer­stö­ren, wobei die Mit­tel­schicht ange­sta­chelt wur­de, die Unter­schicht den Wöl­fen zum Fraß vor­zu­wer­fen, wo sie unsag­ba­re Qua­len, Elend und Ernied­ri­gun­gen erleidet.

Mei­ne Wor­te mögen dra­ma­tisch klin­gen, sind aber kei­nes­wegs über­trie­ben. Wer an der Schwe­re des­sen, wor­über ich hier spre­che, zwei­felt, soll­te erwach­sen wer­den und akzep­tie­ren, daß es in die­ser Welt abso­lut böse Din­ge gibt, die von den Spit­zen der Gesell­schaft finan­ziert, ermög­licht und geför­dert werden.

Neh­men wir das Bei­spiel von Matt Coll­ins, einem Mit­ar­bei­ter der mit finan­zi­el­len Zuwen­dun­gen reich­lich gebut­ter­ten „anti­fa­schis­ti­schen“ Orga­ni­sa­ti­on Hope Not Hate. Im Jahr 2013 schrieb er einen Schmäh­ar­ti­kel über eine Frau aus der Arbei­ter­klas­se namens Karen Dow­nes. Coll­ins schnüf­fel­te in ihrem Pri­vat­le­ben her­um, um Dreck zu fin­den, mit dem er sie per­sön­lich anschmie­ren konnte.

War­um? Weil sie begon­nen hat­te, mit der BNP zusam­men­zu­ar­bei­ten, da die eta­blier­ten poli­ti­schen Par­tei­en kein Inter­es­se an der Epi­de­mie der Ver­ge­wal­ti­gungs­ban­den zeigten.

Was hat­te Karen damit zu tun? Ein Jahr­zehnt zuvor, im Jahr 2003, war ihre 14-jäh­ri­ge Toch­ter Char­le­ne von mus­li­mi­schen Män­nern (mög­li­cher­wei­se an die 100 von ihnen) ver­ge­wal­tigt wor­den, bevor sie mit gro­ßer Wahr­schein­lich­keit ermor­det und ihr Kör­per in einem Fleisch­wolf zer­stü­ckelt und als Kebab ver­kauft wur­de (ein zwei­stün­di­ger Doku­men­tar­film über den Fall ist hier zu sehen.)

Zwan­zig Jah­re spä­ter ist ihre Lei­che immer noch nicht gefun­den wor­den, aber  2006 wur­den zwei mus­li­mi­sche Män­ner dabei erwischt, wie sie dar­über scherz­ten, Char­le­ne auf die­se Wei­se ent­sorgt zu haben. Hier ein paar Zita­te aus einem Bericht von Vice:

Char­le­nes Ver­schwin­den wur­de erst 2006 als Mord­fall behan­delt, als zwei Män­ner wegen Mord­ver­dachts und ein drit­ter im Zusam­men­hang mit ihrem Ver­schwin­den ver­haf­tet wur­den. Die bei­den ange­klag­ten Män­ner waren der 29-jäh­ri­ge Iyad Albat­tikhi, der ursprüng­lich aus Jor­da­ni­en stammt und Eigen­tü­mer des ört­li­chen Imbiss “Fun­ny Boyz” in der Dick­son Road ist, und sein Geschäfts­part­ner Moham­med Reve­shi, ein 49-jäh­ri­ger ehe­ma­li­ger Unter­of­fi­zier der ira­ni­schen Armee und Ver­mie­ter von 42 Immo­bi­li­en. Ers­te­rer wur­de beschul­digt, Sex mit dem Schul­mäd­chen gehabt zu haben. Letz­te­rer wur­de beschul­digt, ihre Lei­che besei­tigt zu haben. Die Beweis­la­ge schien erdrückend.

2007 erfuh­ren die Geschwo­re­nen wäh­rend des Pro­zes­ses, daß die Poli­zei Reveshis Haus und einen sei­ner Mini­vans ver­wanzt hat­te. Auf den Bän­dern war Albat­tikhi zu hören, wie er fröh­lich erklär­te, daß Dow­nes’ Lei­che „zer­hackt“ und „zu Kebab ver­ar­bei­tet“ wor­den sei, wäh­rend Reve­shi sag­te: „Ich kann mir das ein­fach nicht ver­zei­hen.“ Auf einer ande­ren Auf­nah­me war Albat­tikhi zu hören, wie er frag­te, wie lan­ge Fin­ger­ab­drü­cke hal­ten, wor­auf Reve­shi beru­hi­gend ant­wor­te­te: „Von ihr ist nichts mehr übrig. Sie war hier, sie ist gestor­ben, es ist wirk­lich nichts mehr da.“

Bei­de Män­ner hat­ten zuvor der Poli­zei mit­ge­teilt, sie hät­ten Char­le­ne nie getrof­fen. Zum Zeit­punkt sei­nes Pro­zes­ses stand Albat­tikhi eine wei­te­re Ankla­ge wegen Ver­ge­wal­ti­gung bevor, die spä­ter ein­ge­stellt wur­de. Die Geschwo­re­nen wur­den über zehn ver­schie­de­ne Vor­fäl­le infor­miert, an denen Albat­tikhi und Reve­shi und Mäd­chen im Alter zwi­schen 13 und 15 Jah­ren betei­ligt waren.

Die Geschwo­re­nen konn­ten sich jedoch nicht auf ein Urteil eini­gen. Ein neu­er Pro­zess wur­de für das Jahr 2008 ange­setzt, doch in der Zwi­schen­zeit erho­ben lei­ten­de Poli­zei­be­am­te Ein­spruch gegen die Über­wa­chungs­be­wei­se. Die Inde­pen­dent Poli­ce Com­plaints Com­mis­si­on (IPCC) und die Staats­an­walt­schaft (CPS) wur­den infor­miert. Die Staats­an­walt­schaft fand kei­ne Bewei­se gegen die bei­den Män­ner und der Pro­zess wur­de ein­ge­stellt. Bei­de Män­ner erhiel­ten jeweils 250.000 £ als Ent­schä­di­gung. Einer der Anwäl­te der Män­ner warf der Poli­zei „Inkom­pe­tenz, Mani­pu­la­ti­on und Lügen“ vor.

Die­se bei­den Män­ner also, die in meh­re­re Ver­ge­wal­ti­gungs­fäl­le ver­wi­ckelt waren, und die abge­hört wur­den, als sie über die Zer­stü­cke­lung der Lei­che von Char­le­ne Dow­nes Wit­ze mach­ten, wur­den nicht nur frei­ge­spro­chen, son­dern erhiel­ten auch noch (nach dama­li­gem Kurs) rund 197.500 Euro “Ent­schä­di­gung”.

Karen, ein durch all dies zutiefst gebro­che­ner Mensch, wand­te sich schließ­lich der BNP zu. Das genüg­te, daß Matt Coll­ins es für ange­bracht hielt, die­se Frau öffent­lich zu ver­un­glimp­fen, zu ver­spot­ten und niederzumachen.

Es spiel­te kei­ne Rol­le, daß sie den schreck­li­chen Miß­brauch und den Ver­lust ihrer Toch­ter, die wie ein Stück Fleisch benutzt und ent­sorgt wor­den war, erlit­ten hat­te und dann vom bri­ti­schen Staat igno­riert wur­de; Coll­ins inter­es­sier­te sich nur dafür, sie ver­ächt­lich zu machen, weil sie mit der BNP zusam­men­ar­bei­te­te – der ein­zi­gen Orga­ni­sa­ti­on, die sich um sie kümmerte.

Er führ­te sei­ne Ver­leum­dungs­kam­pa­gne in sei­ner Funk­ti­on als lei­ten­der Ange­stell­ter von Hope Not Hate, einer Anti­fa-Orga­ni­sa­ti­on, die mit der bri­ti­schen Regie­rung in Ver­bin­dung steht und von ihr finan­ziert wird und der die BBC blind vertraut.

Matt Coll­ins hat zwei­fel­los mit­samt dem Pack, das ihn beschäf­tigt und sei­nen Schmäh­ar­ti­kel abge­seg­net hat und ihn elf Jah­re spä­ter immer noch auf sei­ner Web­site führt, tiefs­te Ver­ach­tung ver­dient. Aber man darf nicht ver­ges­sen, daß er nur ein Räd­chen unter Tau­sen­den ist. Die Medi­en, die Regie­rung, die Jus­tiz, der gesam­te kul­tur­schaf­fen­de Appa­rat des heu­ti­gen Groß­bri­tan­ni­en ist voll von Men­schen wie ihm. Und des­halb wur­den und wer­den Tau­sen­de Mäd­chen aus der Arbei­ter­klas­se vergewaltigt.

Jeder Poli­zist, jeder Sozi­al­ar­bei­ter, jeder Leh­rer weiß, daß sein Leben zer­stört wer­den könn­te, daß er das nächs­te Opfer von Matt Coll­ins oder einem ande­ren staat­lich unter­stütz­ten Abschaum wer­den kann, sobald er es wagt, Alarm zu schla­gen, wenn er sieht, was mit den Mäd­chen vor Ort geschieht. In einem der­art per­ver­sen Kon­text wird es zur Norm, nie­mals das Rich­ti­ge zu tun.

Das Pro­blem, daß mus­li­mi­sche Män­ner ein­hei­mi­sche eng­li­sche Mäd­chen ver­ge­wal­ti­gen, begann nicht erst in den 1990er und 2000er-Jah­ren, son­dern reicht bis in die 1970er-Jah­re und wahr­schein­lich sogar bis in die 1950er-Jah­re zurück, als die Mas­sen­ein­wan­de­rung an Fahrt auf­nahm. Sobald die mus­li­mi­schen Män­ner in aus­rei­chen­der Zahl in die­sem Land waren, fin­gen sie mit den Ver­ge­wal­ti­gun­gen an – ihre Opfer waren Sikh‑, vor allem aber wei­ße Mädchen.

Seit den 1950er Jah­ren hat der bri­ti­sche Staat von uns allen ver­langt, daß wir „far­ben­blind“ sein soll­ten. Zuerst hat er die­se Hal­tung bei sei­ner (ein­hei­mi­schen) Bevöl­ke­rung geför­dert, dann gefor­dert und schließ­lich gesetz­lich vorgeschrieben.

“Far­ben­blind” zu sein bedeu­tet, drei Din­ge zu glauben:

  1. Aus­län­der sind wie wir und daher ist es nicht wahr­schein­li­cher, daß einer von ihnen einem von uns Scha­den zufügt als einer von uns selbst.
  2. Aus­län­der sind genau­so far­ben­blind wie wir, und wer­den daher nicht zulas­sen, daß ihre Lands­leu­te uns Scha­den zufügen.
  3. Wenn wir einen Aus­län­der beschul­di­gen, uns Scha­den zuzu­fü­gen, wer­den sei­ne Lands­leu­te als lei­den­schafts­lo­se Indi­vi­du­en reagie­ren, nicht als auf­ge­brach­te, inter­es­sen­ge­steu­er­te Gruppe.

Jede die­ser Annah­men ist selbst­mör­de­risch naiv. Sie haben unwei­ger­lich den Weg dafür geeb­net, was den Eng­län­dern und ihren Töch­tern und Enkel­töch­tern wider­fah­ren ist.

Wir befin­den uns nun im sechs­ten Jahr­zehnt des „mul­ti­kul­tu­rel­len Expe­ri­ments“. Sei­ne ver­hee­ren­den Fol­gen lie­gen klar zu Tage. Die Lage kann sich für Wei­ße nur noch ver­schlim­mern, da die Zahl und der Ein­fluß der Mus­li­me in Eng­land zuneh­men. (Skep­ti­ker wer­den jetzt viel­leicht Bewei­se für eine der­art küh­ne Behaup­tung ver­lan­gen. Ich wür­de die Gegen­fra­ge stel­len, wie wahr­schein­lich es ist, daß Mus­li­me mit zuneh­men­der Zahl und zuneh­men­dem Ein­fluß weni­ger über­grif­fig wer­den könn­ten, als sie es jetzt schon sind. Der gesun­de Men­schen­ver­stand sagt uns, was zu erwar­ten ist. Igno­rie­ren Sie es auf Gefahr Ihrer Tochter.)

Die Fra­ge ist also, was man in die­ser Situa­ti­on tun kann.

In den 1950er- oder sogar 1970er-Jah­ren, als die Zahl der Nicht-Wei­ßen in Eng­land viel gerin­ger war als heu­te, hät­te man das Pro­blem viel ein­fa­cher lösen kön­nen. Man hät­te sie auf lega­le oder ille­ga­le, aber auf jeden Fall recht huma­ne Wei­se dazu brin­gen kön­nen, sich an das Gesetz zu hal­ten. Aber Gesetz griff ein und hin­der­te die gebür­ti­gen Eng­län­der dar­an, dies zu tun. Ange­sichts der heu­ti­gen demo­gra­phi­schen Zah­len und des sozia­len und poli­ti­schen Drucks, den sol­che Zah­len erzeu­gen kön­nen, sind der­ar­ti­ge Maß­nah­men nicht mehr möglich.

Nai­ve Men­schen wür­den nun sagen, daß wir unse­re Bemü­hun­gen ver­dop­peln müs­sen, Mus­li­me davon zu über­zeu­gen, unse­re jun­gen Mäd­chen nicht zu ver­ge­wal­ti­gen, indem wir ihnen Respekt, Gleich­heit, Men­schen­rech­te usw. bei­brin­gen. Über­las­sen wir die­sen Vor­schlag den Idio­ten. Ich möch­te rea­lis­tisch sein.

Wür­den wir so reagie­ren, wie es unse­re Vor­fah­ren sicher­lich getan hät­ten, käme es zu einem Blut­bad – auf bei­den Sei­ten. Das will nie­mand. Aber wenn wir an dem aktu­el­len Modus Ope­ran­di eines far­ben­blin­den, regel­ba­sier­ten, staats­bür­ger­li­chen Natio­na­lis­mus fest­hal­ten, müs­sen wir damit rech­nen, daß die Ver­ge­wal­ti­gungs­epi­de­mie kein Ende fin­den wird.

Hin­zu kommt, daß Paki­sta­ner immer mehr Posi­tio­nen in der Poli­zei, im Sozi­al­we­sen, im Bil­dungs­we­sen, in der Jus­tiz, in der Poli­tik und in den Medi­en ein­neh­men und daher selbst­ver­ständ­lich immer dreis­ter wer­den, wenn es dar­um geht, ihre eth­ni­sche Grup­pe zu schüt­zen und zu för­dern. Dies wird dazu füh­ren, daß die Ver­ge­wal­ti­gun­gen jun­ger eng­li­scher Mäd­chen nicht nur wei­ter statt­fin­den, son­dern stark zuneh­men werden.

Viel­leicht hal­ten Sie das für eine abscheu­li­che und ras­sis­ti­sche Aus­sa­ge, aber wer ein ande­res Ergeb­nis erwar­tet, igno­riert die Rea­li­tä­ten der Grup­pen­dy­na­mik. Die­se Dyna­mik wur­de uns in sechs Jahr­zehn­ten Mul­ti­kul­tu­ra­lis­mus in bru­ta­ler Deut­lich­keit vor Augen geführt. Es ist Zeit, end­lich aufzuwachen.

Grup­pen arbei­ten von Natur aus als Riva­len gegen­ein­an­der, und Ein­zel­per­so­nen inner­halb von Grup­pen han­deln auf natür­li­che Wei­se in Über­ein­stim­mung mit die­sem Gesetz. Das liegt in der Natur des Men­schen, in der Natur der Säu­ge­tie­re, in jeder Natur. In den Anfangs­jah­ren der Mas­sen­ein­wan­de­rung trat die­ses Pro­blem zuta­ge, als wei­ße Eng­län­der sich auf rüde Wei­se über die Frem­den in ihrer Mit­te beschwerten.

Aber es gab Mit­tel und Wege, sie davon zu über­zeu­gen, “far­ben­blind” zu wer­den, die Ras­sen­un­ter­schie­de nicht mehr zu sehen (oder viel­mehr, so zu tun, als wür­de man sie nicht sehen) und jeden Men­schen als “Indi­vi­du­um” zu behan­deln. Die far­bi­gen Ein­wan­de­rer haben dies jedoch nicht getan. War­um nicht?

    1. Zunächst ein­mal, weil sie win­zi­ge Min­der­hei­ten waren und aus Sicher­heits­grün­den zusam­men­hal­ten mussten.
    2. Spä­ter, weil sie gro­ße Min­der­hei­ten waren, die viel zu gewin­nen hat­ten, wenn sie zusammenhielten.
    3. Heu­te, weil sie in vie­len Städ­ten über­haupt kei­ne Min­der­hei­ten mehr sind und daher kei­nen Grund haben, ihre Grup­pen­iden­ti­tät auf­zu­ge­ben. In der Tat wür­de es ihnen nur scha­den, sich selbst auf den Sta­tus „ato­mi­sier­ter Indi­vi­du­en“ zu redu­zie­ren, wie es die wei­ßen Eng­län­der um sie her­um getan haben. Sie kön­nen ja sehen, wie ver­wund­bar und hilf­los die­se Reduk­ti­on und eth­ni­sche Ent­so­li­da­ri­sie­rung die wei­ßen Eng­län­der gemacht hat; war­um soll­ten sie das­sel­be für die eige­ne Grup­pe wollen?

Wenn man heu­te ver­hin­dern will, daß Mus­li­me Grup­pen­ver­ge­wal­ti­gun­gen bege­hen, wäh­rend man gleich­zei­tig einer gro­ßen Anzahl von ihnen erlaubt, in Eng­land zu blei­ben, dann müss­te man die­se vie­len Men­schen davon über­zeu­gen, sich nicht mehr in ers­ter Linie ihrer eige­nen eth­ni­schen Grup­pe ver­pflich­tet zu füh­len. Nun, das ver­su­chen wir seit 60 Jah­ren, und wie das oben Gesag­te zeigt, hat es zu kei­nem Zeit­punkt funk­tio­niert. Tat­säch­lich wird es mit jedem Jahr schwieriger.

Außer­dem müß­ten wir Wei­ßen zunächst eine zwei­te Dyna­mik über­win­den, die sich im glei­chen Zeit­raum auf uns aus­ge­wirkt hat und die vom bri­ti­schen Staat und den bri­ti­schen Medi­en ausgeht:

  1. Die­ses staat­lich-media­le Regime hat uns belo­gen und behaup­tet, daß die Ein­wan­de­rung immer nur in sehr gerin­ger Zahl statt­fin­den wür­de. Es hat jeden Wider­stand dage­gen mit dem Vor­wurf des „Ras­sis­mus“ gebrandmarkt.
  2. Es wur­den Geset­ze geschaf­fen, um Men­schen für „ras­sis­ti­sche“ Äuße­run­gen oder Hand­lun­gen zu bestra­fen, Geset­ze, die bei unse­rer eth­ni­schen Grup­pe weit­aus kon­se­quen­ter ange­wen­det wur­den als bei den Minderheiten.
  3. Es ermäch­tig­te Min­der­hei­ten, sich in ihrem eige­nen Inter­es­se gegen unse­ren „Ras­sis­mus“ einzusetzen.
  4. Es belohn­te Min­der­hei­ten dafür, daß sie sich über unse­ren “Ras­sis­mus” beschwerten.
  5. Obwohl wir immer weni­ger und weni­ger „ras­sis­tisch“ wur­den, bezich­tig­te uns das Regime immer unbarm­her­zi­ger des “Ras­sis­mus”  (inzwi­schen sind wir in der Pha­se der „unbe­wuß­ten Mikro­ag­gres­sio­nen“ angelangt.)
  6. Es hat unse­re Jugend dar­auf kon­di­tio­niert, ihre Ent­eig­nung zu akzep­tie­ren und sogar zu fei­ern („Viel­falt ist unse­re Stär­ke“), woll­te sie aber gleich­zei­tig glau­ben machen, sie sei gar nicht ent­eig­net wor­den, da „Groß­bri­tan­ni­en schon immer mul­ti­kul­tu­rell war“ und „Viel­falt Groß­bri­tan­ni­en auf­ge­baut hat“.
  7. Es hat die Vor­stel­lung geschaf­fen, daß Wei­ße Nicht-Wei­ßen prin­zi­pi­ell etwas „schul­dig” sind – sei es für die Skla­ve­rei, die Ras­sen­se­gre­ga­ti­on, das bri­ti­sche Kolo­ni­al­reich oder den Ras­sis­mus der 1950er Jah­re –, wäh­rend sie uns abso­lut nichts schul­dig sind. Viel­mehr soll­ten wir dafür dank­bar sein, daß sie sich dazu her­ab­las­sen, in unse­rem Land zu leben.
  8. Es unter­grub unser Recht auf unse­re Hei­mat und sogar unse­ren Anspruch, als eth­ni­sche Grup­pe zu exis­tie­ren – es gab in sei­nen Augen nichts, dem wir ange­hö­ren soll­ten oder das wir ver­tei­di­gen konnten.
  9. Es för­der­te bei Wei­ßen den Schuld­kom­plex, ras­sis­tisch zu sein, mit der Fol­ge, daß sie sich selbst dafür hiel­ten, auch wenn sie es gar nicht waren.
  10. Es wur­de behaup­tet, daß Wei­ße für so ziem­lich alles, was schief geht, ver­ant­wort­lich sind. Das klingt kari­ka­tur­haft über­trie­ben, ist aber allen Erns­tes das Man­tra der heu­ti­gen Zeit. Jedes Mal, wenn etwas Schlech­tes mit Betei­li­gung von Nicht-Wei­ßen pas­siert, gehen Wei­ße zunächst davon aus, daß sie, und nicht die Nicht-Wei­ßen, wahr­schein­lich dar­an schuld sind – und selbst wenn sie das nicht glau­ben, könn­te jemand wei­ter oben in der Hier­ar­chie das tun, sodaß es in ihrem Inter­es­se liegt, eher frü­her als spä­ter einen Kotau vor den Nicht-Wei­ßen zu machen.
  11. Dies, in Kom­bi­na­ti­on mit der spe­zi­fi­schen Dämo­ni­sie­rung der Poli­zei als „insti­tu­tio­nell ras­sis­tisch“, ist das Hexen­ge­bräu, das zwangs­läu­fig zur Epi­de­mie der mus­li­mi­schen Ver­ge­wal­ti­gungs­ban­den füh­ren muß­te. Noch im Jahr 2023, ein Jahr­zehnt, nach­dem das gan­ze Aus­maß des Ver­bre­chens ans Tages­licht gekom­men war, kräh­te das Regime, daß die Poli­zei von Man­ches­ter „insti­tu­tio­nell ras­sis­tisch“ sei,  obwohl sie durch ihre poli­tisch kor­rek­te Feig­heit die Epi­de­mie begüns­tigt hat.

Kurz gesagt: Wäh­rend die Grup­pen­iden­ti­tät der Wei­ßen gründ­lich dekon­stru­iert wur­de, wur­den die Grup­pen­iden­ti­tä­ten der Aus­län­der in ihrer Mit­te aktiv geför­dert. Damit wur­de auch die Fähig­keit und Bereit­schaft der Wei­ßen unter­gra­ben, die­se Tat­sa­che oder gar ein Fehl­ver­hal­ten von Nicht-Wei­ßen zu kommentieren.

Dies hat zur Fol­ge, daß Wei­ße, selbst wenn sie die Ent­hül­lun­gen über die mus­li­mi­sche Ver­ge­wal­ti­gungs­ban­den-Epi­de­mie zutiefst ent­set­zen, beflis­sen beteu­ern, auf gar kei­nen Fall “ras­sis­tisch” zu sein gegen­über den braun­häu­ti­gen Män­nern, die die­se grau­en­haf­ten Taten began­gen haben. Sie glei­chen Wöl­fen, die in Pudel ver­wan­delt wurden.

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Fort­set­zung folgt!

Nichts schreibt sich
von allein!

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Kommentare (31)

RMH

31. Januar 2025 09:06

Zu dem Thema ist an die Rede von Milei vor dem WEF zu erinnern, ich verlinke auf die KI-Übersetzung von Reitschuster, da mir keine andere aktuell bekannt ist.
https://reitschuster.de/post/milei-wettert-gegen-wokeismus-und-fordert-radikale-kehrtwende/
Milei arbeitet heraus, das Wokeismus nicht einer Gleichheit dient, sondern im Ergebnis der Schaffung von Privilegien. Wer die Minderheiten, Frauen, sonstwas Karte ziehen kann, der hat Vorteile. Das kann jeder der hier schon "länger lebenden" erkennen. In Folge des Umstands, dass auch Beamte nur nach einer Opportunität handeln, hat das zur Folge, dass eine Beamter bei einem dt. gefahrlos den Prinzipienreiter spielen kann, das kleinste Bußgeld erbarmungslos festsetzen & vollstrecken lassen kann, weil er ihm habhaft werden kann & bei anderen, die oft komplett verschleiert leben (nicht in Bezg auf den echten Schleier, sondern auf Meldeadresse, 20 "gleich" aussehenden Cousins etc.) & die eine Horde social justice warriors als nützliche Idioten haben, ist man im Zweifel eben "großzügig", übt "Ermessen" aus, versteckt sich hinter angebl. rechtsstl. Hürden, die es, wenn man eine Gang von vermeintl. Kostümnazis medienwirksam mit einer SWAT Team hops nehmen will, dann nicht mehr gibt. Im Ergebnis eben keine Gleichheit vor dem Gesetz mehr. Versagen von Staat & Justiz. Induziertes Irresein durch Lehren des Wokeismus.

fw87

31. Januar 2025 09:54

Lesen tut hier weh. Aber es hilft nichts, es ist wichtig, solche Dinge offen und klar auszusprechen. Diese Entwicklungen zeigen wo wir mittlerweile in unseren westlichen Gesellschaften angekommen sind. Das erschreckendste ist, dass das eigene Existenzrecht verneint wird. Aber all dies wird nicht ausgesprochen, da wir in einer Verdrängungsgesellschaft leben. Es ist interessant, dass die Generation der 68er dem Nachkriegsdeutschland, vielleicht nicht völlig zu Unrecht, Verdrängung vorgeworfen hat. Heute hat sich dies völlig geändert. Die Verdränger und Unterdrücker stehen jetzt auf linker Seite. Die Rechten sprechen an, was tabuisiert, peinlich und schambehaftet ist. Auch in Deutschland kann man von ähnlichen Fällen lesen. Ob es sich hier um ein strukturelles Problem handelt, wäre zu untersuchen. 

ilmiocantolibero

31. Januar 2025 10:44

Es gibt wohl keinen Grund, anzunehmen, daß Vergleichbares nicht auch in anderen Ländern vor sich geht, auch wenn diese Fälle spezifisch pakistanisch sind. Man muß sich nur die geschlossenen Gesellschaften der Clans und Großfamilien vor Augen halten. 
Nebenbei: Diese Bilder sollte jeder im Kopf haben, der sich an einer Dönerbude anstellt. Gab ja auch in D schon Fälle, wo Ejakulat u. dgl. in der Semmel landete. 

Valjean72

31. Januar 2025 10:45

"Genauer gesagt geht es um eine ethnische Gruppe (die eingeborenen Engländer), die dazu gebracht wurde, sich selbst zu zerstören …
Wir befinden uns nun im sechsten Jahrzehnt des „multikulturellen Experiments“ …
Dieses staatlich-mediale Regime hat uns belogen ..."
---
 
Drei kurze Sätze aus dem Artikel, um zu zeigen, dass es bei uns wie wohl in allen westlichen Staaten genauso herbei geführt wurde und nicht einfach nur so passiert ist.
 
Denn ein Experiment findet nicht von selbst statt, sondern wird gezielt durchgeführt/herbeigeführt. Und dass es sich bei der Massenmigration nach Europa um ein Experiment handelt, hatte ja auch der Politologe Yascha Mounk bereits 2015 gegenüber dem SPIEGEL geäussert (hier).
 
Und daher war ich nie ein Freund von Sarrazins Grundthese und Buchtitel "Deutschland schafft sich ab". Denn nicht Deutschland schafft sich ab, sondern wir Deutschen wurden und werden - wie andere "Westler"  - dazu gebracht uns selbst zu zerstören, uns abzuschaffen.
 
 
 

Majestyk

31. Januar 2025 14:08

"Drei kurze Sätze aus dem Artikel, um zu zeigen, dass es bei uns wie wohl in allen westlichen Staaten genauso herbei geführt wurde und nicht einfach nur so passiert ist." schreibt Valjean72.
Wie verträgt sich das mit dem angeblichen Krieg von Amerikanern und Briten gegen Deutschland? Selbst wenn man Deutschland als "Vasall" betrachtet, warum sollte ein Lehnsherr seine Vasallen zerstören und sich so selber schwächen? Sinn ergibt das nur, wenn man sich eingesteht, daß schon West Germany komplett von der Stasi unterwandert war und sich die Funktionselite im ehemaligen Ostblock nicht in Luft aufgelöst hat, wie hierzulande nach '45 ebenfalls nicht. Wenn man Deutschland vom Markt nimmt und größtenteils durch China ersetzt, nutzt das wem genau? 
Ähnliches geschieht in Südamerika, am Panamakanal und in Kanada. Würde man morgen den Eisernen Vorhang wieder hochziehen steht Osteuropa prima da und Westeuropa ist Schrott. Team Trump dürfte erkannt haben, daß der Deep State eine Form der Unterwanderung ist. Trumps Strafzölle haben nicht nur was mit Handelsbilanzen zu tun, sondern dienen auch dazu Migration, Drogen und sonstige Kriminalität als Werkzeuge zu unterbinden.
„Die höchste Form der Kriegsführung ist die Zerstörung des Willens seines Feindes, um so allen Angriffen vorzubeugen.“ Beinhaltet die innere Zersetzung des Gegners. Selbst der übelste Feudalherr läßt den eigenen Staat nicht so verlottern wie dies u.a. in Britannien oder Deutschland geschehen ist. 

Majestyk

31. Januar 2025 14:16

"Diese Bilder sollte jeder im Kopf haben, der sich an einer Dönerbude anstellt." schreibt ilmiocantolibero.
Wer sich in einer Dönerbude anstellt kauft Fleisch welches halal ist. Europäer die sich über Überfremdung aufregen und dann beim Muselmann Döner kaufen kann ich nicht ernstnehmen. Ich nehme ja auch keine Leute ernst die sich über Gendersprache aufregen und dann so einen Unsinn von sich geben wie "liebe Bürger und Bürgerinnen" oder "Bundeskanzlerin".

Mitleser2

31. Januar 2025 15:39

@Valjean72: "... wir Deutschen wurden und werden - wie andere "Westler"  - dazu gebracht uns selbst zu zerstören,"
Bei den Deutschen mit 80 Jahren der Indoktrination "ewige Schuld" hat das gewirkt. Aber bei den Briten bleibt es mir ein Rätsel. Gerade auch bei ihrer imperialen Historie.
 

ofeliaa

31. Januar 2025 17:23

Diese Männer/Jugendlichen agieren mit der sogenannten "Lover-Boy-Methode". Dies kann man googlen. Man sollte männliche und weibliche Kinder und Jugendliche über diese spezielle, perfide Methode aufklären! Auch "Grooming" wird es häufig genannt. Warum nun diese englischen Begriffe...? Einfach weil man so am treffsichersten etwas online dazu findet, und auch mit Fachpersonen gezielter darüber sprechen kann. Es sind bestimmte Methoden/Konstrukte, die hier systematisch von diesen Missbrauchern angewendet werden. Und ja, das ist eindeutig organisierte Kriminialität. Noch organisierter als Loverboys, Human-Trafficker, und Groomer kann man eigentlich gar nicht sein. Alles zielt darauf ab, diese Kinder in die Prostitution zu zwingen. Ich habe einen Human-Trafficker aufgedeckt, und auch wenn ich das Ganze eigentlich initiiert habe, bekam ich in der HBO-Dokumentation, die dazu gedreht wurde, nur eine kleine Rolle und bin froh darüber. (Die Doku ist noch nicht erschienen, sie heisst "Empathy not included". Es gibt zu diesem Thema auch mehrere Filme, z.B. hier: https://www.daserste.de/unterhaltung/film/themenabend-loverboys/film/index.html

Le Chasseur

31. Januar 2025 17:58

@Valjean72
"Denn ein Experiment findet nicht von selbst statt, sondern wird gezielt durchgeführt/herbeigeführt. Und dass es sich bei der Massenmigration nach Europa um ein Experiment handelt, hatte ja auch der Politologe Yascha Mounk bereits 2015 gegenüber dem SPIEGEL geäussert"
Wenn es doch nur ein Experiment wäre. Das würde ja heißen, dass diejenigen, die das Experiment durchführen, vielleicht die Hoffnung haben, dass es gelingt. Ich glaube aber, dass man Deutschland gezielt zerstören will.
@Majestyk"Wie verträgt sich das mit dem angeblichen Krieg von Amerikanern und Briten gegen Deutschland? Selbst wenn man Deutschland als "Vasall" betrachtet, warum sollte ein Lehnsherr seine Vasallen zerstören und sich so selber schwächen?"
Das liegt doch auf der Hand. Sowohl die USA als auch Großbritannien sind sehr inhomogene Gesellschaften, was viele Probleme verursacht und somit diese beiden Staaten schwächt. Würde es dem Vasallen gelingen, seine Gesellschaft homogen zu halten, so besteht die Gefahr, dass er so stark wird, dass er sich aus dem Vasallentum befreien kann - und sich am Ende vielleicht sogar noch mit Russland gegen die alten Unterdrücker verbündet.

Valjean72

31. Januar 2025 19:18

@Majestyk: "Wie verträgt sich das mit dem angeblichen Krieg von Amerikanern und Briten gegen Deutschland? Selbst wenn man Deutschland als "Vasall" betrachtet, warum sollte ein Lehnsherr seine Vasallen zerstören"
---
Dies ist hier nicht so ohne weiters zu beantworten.
 
mE gibt es übergeordnete Machtstrukturen*. Auf die USA bezogen, gibt es bspw. den Begriff des tiefen Staates (deep state). 
 
Rational betrachtet, ergibt es freilich keinen Sinn, dass ein Lehnsherr seinen Vasallen zerstört. Was aber ist, wenn der Vasall nicht immer brav gehorchen oder gar abtrünnig werden will? Und was ist, wenn der Lehnsherr, ohne dies freilich offen zu zeigen, den Vasallen abgrundtief hasst? Gewiss, letzteres klingt irrational auf staatlicher/überstaatlicher Ebene.
 
Zurück zu einer mehr rationalen Betrachtung: Durch eine übermäßige Durchmischung der historisch gewachsenen europäischen Nationalstaaten werden die Kohäsionskräfte innerhalb dieser Staaten effektiv reduziert. Derart kann von oben herab leichter eine Politik des divide et impera durchgesetzt werden.
 
Tatsächlich sitzen die autochthonen Engländer mit uns im selben Boot. Schon verwunderlich.
 
 
---
 *Diese Machstrukturen sind nicht nur hart zum Vasallen, sondern auch gegenüber dem Lehnsherren, der zudem auch ausgewechselt/ersetzt werden kann.
 
 

Valjean72

31. Januar 2025 19:27

@Mitleser: "Aber bei den Briten bleibt es mir ein Rätsel."
---
 
Nun, dieses Phänomen betrifft ja nicht nur England und Deutschland. Auch Frankreich, Belgien, Niederlande und viele andere sind betroffen.
 
In den genannten Staaten wird schon seit längerer Zeit gegenüber der autochthonen Bevölkerung die Schuldkarte in Bezug auf die Kolonialzeit gespielt.
 
Interessant wird es, wenn man aber sich das schwedische Beispiel vor Augen führt. Dieser skandinavische Staat zog sich bereits im 18. Jahrhundert aus den Ränkespielen der grösseren europäischen Mächte zurück und hatte somit überhaupt keinen Anteil am kolonialen Kuchen in Afrika/Asien.
 
Es hatte auch keinen Blutzoll im 2.WK zu verzeichnen (dies war im England der 1950er Jahre auch ein Argument für die vermeintliche Notwendigkeit der Einwanderung aus Asien), dennoch entschieden schwedische Politiker Ende der 1970er Jahre den prosperierenden, skandinavischen Vorzeige-Staat auf lange Sicht in einen multikulturellen Staat umzuwandeln. Einfach so.
 

Diogenes

1. Februar 2025 02:06

Ja, sie wollen überall Abstammung und Blut raus halten, das "Getragene" vor den "Träger" stellen. - Kurze Unterhaltung mit einem Zeitgenossen, der meiner Meinung ist: Jetzt versucht "Rechts" Multikulti-Mischmasch, meinte er.
 
Wenn es von der einen Seite nicht kappt, versucht es halt mal von der anderen Seite, mal schauen. 
 
 

Albedo

1. Februar 2025 05:10

@Valjean72: "dennoch entschieden schwedische Politiker Ende der 1970er Jahre den prosperierenden, skandinavischen Vorzeige-Staat auf lange Sicht in einen multikulturellen Staat umzuwandeln. Einfach so."
---
Das ist so nicht ganz richtig. Es gab da einen David Schwarz, dessen mannigfaltige Veröffentlichungen im Schweden der 60er Jahre massiv dazu beigetragen haben die Einwanderungspolitik, die Olof Palme dann später als schwedischer Ministerpräsident ab 1974 zur offiziellen Doktrin erhoben hat, vorzubereiten.

Mitleser2

1. Februar 2025 08:29

@Valjean72: Schweden. Ja, ich erinnerne mich. Die haben dann die sog. "Befreiungsbewegungen" im südlichen Afrika massiv unterstützt. Keine Ahnung, wo bei den Wikingern diese Verwirrung herkam.

Adler und Drache

1. Februar 2025 09:57

Das ist harter Tobak.
Man sieht, dass es kein deutsches Problem ist, dass es nichts mit dem 2. WK, der Reeducation oder anderen Folgen zu tun haben kann. Das "Alle Menschen werden Brüder" liegt tiefer. 

Adler und Drache

1. Februar 2025 10:01

@ofeliaa:
Erstaunlich! Wann erscheint diese Doku denn, und wo? Könnten Sie sie hier verlinken, sobald es geht?

Laurenz

1. Februar 2025 11:01

Wenn man den historischen Bezug nimmt, bleibt die Debatte der LinksWoken dumm, bildungsfern & unsachlich. Da in der Neuzeit vor allem Deutsche & Ungarn kollektiv bestraft wurden, ist dieses Verfahren in der Welt. Aber keine Nation oder Religion konnte bisher die Briten in der Verursachung von Verbrechen schlagen. Wenn man sich eingehender mit dem Rassismus der Wokeria gegen Weiße befaßt, zeigt sich die kontrafaktische Basis linker Ideologie. Leibeigenschaft ist zwar nicht = Sklaverei, aber unterscheidet sich nur lapidar. Im MA wurden Europäer genauso versklavt wie Afrikaner, über 1 Mio. Die Leibeigenschaft wurde formal durch den Alten Fritz nach dem 7-jährigen Krieg über die Franz. Revolution im 19. Jahrhundert, wie die Sklaverei, abgeschafft. Also waren 90% der Weißen keine Profiteure der Kolonialpolitik. Ob die 10% der Europäischen Ober- & Mittelschicht moralisch minderwertiger waren, als ihresgleichen in anderen Kontinenten, bleibt zweifelhaft. Das muslimische Pakistan gehört zum Indischen Subkontinent & ist ein Relikt der brutalen Islamischen Eroberung, welche zur Herrschaft der Mogule in Indien führte. Meine dämlichen woken Deppen, wo ist der Unterschied zu den Briten? Muslime verstehen, aufgrund ihrer Glaubensbasis, nur Drakonische Strafen. Die gilt es nun gegen Muslime endlich anzuwenden.

Valjean72

1. Februar 2025 12:17

@Adler und Drache: "Man sieht, dass es kein deutsches Problem ist, dass es nichts mit dem 2. WK, der Reeducation oder anderen Folgen zu tun haben kann."
---
Doch es ist auch ganz klar ein deutsches Problem aber eben nicht nur. Und ja es hat auch mit der re-education zu aber eben nicht nur.
 
Ich hatte vor ein paar Tagen hier wieder mal ein Zitat von 1953 von Salavador de Madariaga veröffentlicht, in welchem er herausstellte, dass Deutschland eine Schlüsselnation für Europa ist, von dessen geistig-seelischer Gesundheit auch die mentale Verfasstheit Europas abhängt. Im Umkehrschluss bedeutet das, wer Europa zerstören will, muss also sein Augenmerk auf Deutschland richten.
 

Valjean72

1. Februar 2025 12:21

@Mitleser2: "Keine Ahnung, wo bei den Wikingern diese Verwirrung herkam."
---
Sie ist mE auf jeden Fall nicht vom Himmel gefallen.
 
@Albedo: "Das ist so nicht ganz richtig. Es gab da einen David Schwarz ..."
---
Meine Schlussbemerkung war ironisch gemeint. Ich gehe nicht davon aus, dass das "einfach so" in Schweden passierte.

Gracchus

1. Februar 2025 14:12

Das liest sich in der Tat entsetzlich. Zugleich werden die irrigen Annahmen des Multikulturalismus sehr präzise zusammengefasst. 
Ich glaube, @Valjean72, zwar auch nicht an Zufall - bezweifle aber zugleich, dass das, was sich realisiert hat, tatsächlich dem Plan der Eliten entspricht; das heißt, der Plan funktioniert nicht so, wie sie ihn sich ausgedacht haben. Ich vermute nämlich eher, dass sie tatsächlich glaubten, die Einwanderer würden sich, während  mit der Einwanderung die Entkulturalisierung der Einheimischen vorangetrieben wurde, ebenfalls entkulturalisieren, so weit, dass nur noch etwas "Folklore" - denn das ist für diese Leute letztlich "Kultur" - davon übrig bleibt - freilich mit dem Ziel des "Divide et impera" und der Schaffung des flexibel verwertbaren "tabula rasa"-Menschen, der ja in der angelsächsischen Philosophie behauptet wird.  
 

Rosenkranz

1. Februar 2025 14:40

Die dargelegten Zustände und das Leid dieser Kinder und jungen Frauen sind zutiefst schockierend. Aber ich bin fest davon überzeugt, daß sich dieses oben beschriebene Problem lösen läßt, auch ohne Blutbad, Bürgerkrieg oder ähnlichem.
Spengler sah für unseren Zeitraum einen Aufstieg des Cäsarismus voraus. Und ja, es gibt erste Anzeichen für eine Zeitenwende in diese Richtung. Nayib Bukele in El Salvador hat es innerhalb kurzer Zeit geschafft, daß die Mordrate in seinem Land, von von über 100 Ermordeten je 100.000 Einwohner auf unter 2 je 100.000, sank. Er hat die Gangmitglieder einfach in ein Gefängnis gesteckt. Und das ging alles ohne Blutvergießen. Diese, teils hochgefährlichen Menschen dürfen, sofern sie keiner freiläßt, bis an ihr Lebensende dort bleiben. Wer hätte das je für möglich gehalten?
Und das macht mich so optimistisch für England, Schweden, Deutschland, ja unser ganzes Europa. Die neuen Cäsaren werden kommen und aufräumen. Sie werden es mit einer Konsequenz tun, daß sich alle noch wundern werden. Die Kriminellen haben ihnen nichts entgegenzusetzen, weil ihnen die Intelligenz und die technischen Fähigkeiten fehlen. 
Die Vorboten sind da. 

Gracchus

1. Februar 2025 14:42

Die Eliten sind wohl immerzu mit der Frage beschäftigt, wer ersetzt uns, wie schafft man Sklaven, wenn die Sklaverei offiziell abgeschafft ist. 
@Valjean72: "wer Europa zerstören will ..." - da ist sicher was dran; die angelsächsische Philosophie - heute: die analytische - ist eine andere als die kontinentale und deutsche. Dazu passt die immer mal wieder benutzte Insinuation, dass Weimar und Buchenwald nicht nur geographisch zusammen liegen; die Deutschen sollten eben "tabula rasa" mit ihrer eigenen Geschichte und Kultur machen. 
 
 

Gracchus

1. Februar 2025 14:46

Dabei, @Valjean72, liegen in der deutschen Geistesgeschichte mannigfaltige Alternativen zum angelsächsischen Utilitarismus bereit.

Majestyk

1. Februar 2025 17:54

@ Valjean72:
"Rational betrachtet, ergibt es freilich keinen Sinn, dass ein Lehnsherr seinen Vasallen zerstört. Was aber ist, wenn der Vasall nicht immer brav gehorchen oder gar abtrünnig werden will?"
An der Untreue könnte was dran sein, wenn man an den Komplex Herrhausen denkt und die Rosenholz-Dateien. Danisch oder die Doku "Blackbox BRD" haben das auch mal thematisiert. Aber betreibt man deswegen gleich selber Suizid?
Wenn ich mir anschaue, daß sich ausgerechnet Europäer, Nordamerikaner und Australier in Schuld suhlen, selber ausdünnen und entmännlichen, lande ich zwangsläufig bei inneren Feinden die in einer Art Umnachtung Selbstauslöschung vorantreiben als wolle man mit einem Opfer die Götter besänftigen. Mir fällt bislang nichts plausibleres ein als der destruktive Linksrutsch in allen westlichen Ländern, siehe auch das erwähnte sozialdemokratische, an Geschlechtsmarxismus leidende Soziallabor Schweden. 
"Schweden. Ja, ich erinnerne mich. Die haben dann die sog. "Befreiungsbewegungen" im südlichen Afrika massiv unterstützt. Keine Ahnung, wo bei den Wikingern diese Verwirrung herkam." schreibt Mitleser2
Jene Befreiungsbewegungen waren durchgängig, von Asien über Afrika bis Lateinamerika nichts anderes als marxistische Unterwanderungen. Logisch, daß feministisch kastrierte Wikinger sich dort klar gegen westliche Interessen positioniert haben. 
Ich finde zu einer rationalen Btrachtung gehört vor allem die Frage Cui Bono?

RMH

2. Februar 2025 12:14

"Ich finde zu einer rationalen Betrachtung gehört vor allem die Frage Cui Bono?" Rational betrachtet findet man eben nicht nur rational erklärbares Verhalten sondern viel Irrationales, so dass man mit cui bono sehr schnell an Grenzen stößt. Einer (natürlich nicht alleinigen!) Ursache sind Sie mit Ihrer Ausführung: "als wolle man mit einem Opfer die Götter besänftigen." bereits auf die Spur gekommen. Opferrituale sind in Europa immer auch Versöhnungsrituale. Der Mensch bemerkt, dass er mit seiner Existenz in eine natürl. Ordg eingreift, wenn er nur das für seine Ernährung Selbstverständliche macht, in dem er Tiere tötet & Pflanzen isst. So wird eben den Göttern als Ausgleich auch etwas vom Tieropfer (welches nur in den seltesten Fällen vollständig verbrannt wurde (holókaustos) sondern überwiegend wurde es verspeist) dargebracht, Trank durch Verschütten (Libation) der Erde zurück gegeben, Feldfrüchte auf einem Altar dargebracht etc. - Der im harten Norden als Jäger & Sammler entstandene Mensch scheint sich als Eingriff/Belastung für die natur wahrgenommen zu haben & suchte nach "Heil"-ung (heil machen). Daher auch das übetriebene Kompensationsbedürfnis weißer, europäischer Menschen für eigentlich schlicht natürliches Verhalten (mag es anderen Ortes auch geben).

RMH

2. Februar 2025 12:25

Nachtrag zu meinem vorherigen Beitrag: Migration kann man durchaus als sublimes Versöhnungsritual ehem. Kolonialmächte interpretieren und Merkel selber soll in ihren Memoiren auch ausgeführt haben, dass sie mit den offenen Grenzen die Chance gesehen hat, dass Deutschland anders wahrgenommen werden wird, als mit seiner bisheringen Geschichte (bei den D dann eben ohne Kolonialismus). Dass D damit gegen seine ureigenen Interessen verstoßen hat, also schlicht irrational gehandelt hat, ist jedem ersichtlich. Das erfolgte, wenn man Merkel glauben darf, nicht auf Befehl von oben oder woanders. Da kam evtl. die Pfarrerstochter durch.
PS: UK hat Wikinger-nordmännisch-angelsächsisch-germanische Wurzeln, die USA wurde maßgeblich von Auswandererern aus diesen Kreisen, aus Skandinavien und Deutschland geprägt. Das schlägt unterbewusst bis in die ehemaligen Heimatländer durch.

Olmo

2. Februar 2025 15:19

Wie höflich und harmlos dieses Remigrationsangebot doch eigentlich ist. 

Mitleser2

2. Februar 2025 18:04

@RMH: "Daher auch das übetriebene Kompensationsbedürfnis weißer, europäischer Menschen für eigentlich schlicht natürliches Verhalten"
Widerspruch. Ihre Verallgemeinerung passt mir nicht. Ich hatte in meinen 70 Jahren NIE dieses Kompensationsbedürfnis. Wer es hat, dem ist nicht zu helfen.
 

RMH

3. Februar 2025 08:03

@Mitleser2:
Jeder allgemein-erklärender Ansatz verallgemeinert per definition. Muss man zu jedem Beitrag "Ausnahmen bestätigen die Regel" dazu schreiben? Den in Alltagssorgen gefangenen, berühmten Otto-Normal-Bürger betrifft meine Erklärungsthese im Normalalltag auch nicht, so wie auch der sog. "Schuldkult" im Alltag weitestgehend unerheblich war und ist. In rechten Kreisen ist man sensibilisiert bis hin zum Übersensiblen. Meine Beiträge oben versuchen eher im Bereich der Tiefenströmungen zu suchen. Selbstredend ohne Anspruch darauf, damit eine Erklärformel gefunden zu haben. Wenn Sie betont widersprechen, sind Sie mehr Teil des Ganzen, als ihnen evtl. bewusst sein mag. Denn schon das "ich nicht" ist eigentliche eine Entscheidung nach Beschäftigung mit dem Thema. Natürlicherweise sollte einen so etwas schlicht überhaupt nicht tangieren.

Olmo

3. Februar 2025 09:09

"Die jüngsten Enthüllungen über die muslimischen Vergewaltigungsbanden in Großbritannien haben die Welt schockiert"
Wirklich? 
Ich  machte einen Freund aus Deutschland auf diesen Horror aufmerksam. Er kommentierte genervt, die Engländer mit ihrer Kolonialgeschichte sollen jetzt mal nicht wegen ein paar vergewaltigten Mädchen rumheulen. Er ist intelligent, charismatisch, klimabesorgt, Aktivist, und hielt auch schon mal einen Vortrag bei den Grünen. 
Der britische Populärhistoriker(Wikipedia)James Hawes erwähnt diese Verbrechen nicht einmal in seinem Buch The shortest history of England (2020), in dem es darum geht, wie es zum Brexit kommen konnte. 

das kapital

6. Februar 2025 08:18

Die Verhältnisse sind bodenlos. Danke, dass ihr das auch für die deutschsprachige Leserschaft aufarbeitet und dokumentiert. Wie der linke Pöbel mit der Mutter eines zerstückelten Kindes umgegangen ist, ist einfach unfassbar. Ich kann mich gar nicht genug über das aufregen, was auch in Deutschland droht. /// Das Komplettversagen in England ist noch grauenhafter als das in Deutschland. Die Leute, die das möglich gemacht haben, regieren jetzt England. Die davor waren nicht besser. Auch zu Boris Johnsons Zeiten fand vieles von dem statt. Auch zu Maggie Thatchers Zeiten hat sich ein Teil davon schon angebahnt. England ist das Symbol einer durch und durch verrotteten "demokratischen" Elite. /// Auch die Monarchie hat versagt. Mit Sicherheit waren auch Elizabeth II, Charles III und dessen ältester Sohn William im Detail informiert. Sie hätten das unabhängige Standing, um entgegenzuwirken und den Geschädigten beizustehen und haben nichts sichtbares getan. Ein Armutszeugnis. Die Verwerfungen, die es mit Andrew gab, führten aber wohl dazu, dass die sich nicht rangetraut haben. /// Berlin hatte 2023 111 Massenvergewaltigungen unter CDU Regierung. Aufklären Verurteilen Wegsperren. Das muss jetzt eingefordert und umgesetzt werden.