Kritik der Woche (84): Der Fall Konrad Morgen

Von Karl Sternau -- „Die Geschichte ist kein Steinbruch für moralische Selbstbestätigung. Sie ist ein Spiegel, der uns zeigt, wozu Menschen fähig sind – im Guten wie im Bösen. Wer ehrlich hineinblickt, wird nicht Überlegenheit finden, sondern Verantwortung. Und das ist vielleicht die wichtigste Lehre, die Konrad Morgen uns hinterlässt.“

Mit die­sen Wor­ten endet Chris­ti­an Har­ding­haus‘ Bio­gra­phie über den SS-Rich­ter Kon­rad Mor­gen. Der His­to­ri­ker behan­delt mit Mor­gen eine schwie­ri­ge und eher unbe­kann­te Per­son der Zeit­ge­schich­te, die erst in den letz­ten Jah­ren ver­stärkt in den Blick geriet.

Har­ding­haus selbst hat­te sich durch sei­ne Tri­lo­gie über Die ver­lo­re­ne Gene­ra­ti­on (Gesprä­che mit den letz­ten Kin­der­sol­da­ten des Zwei­ten Welt­kriegs, 2021), Die ver­ra­te­ne Gene­ra­ti­on (Gesprä­che mit den letz­ten Zeit­zeu­gin­nen des Zwei­ten Welt­kriegs, 2020) und Die ver­damm­te Generati0n (Gesprä­che mit den letz­ten Sol­da­ten des Zwei­ten Welt­kriegs, 2020) einen guten Ruf als auf­ge­schlos­se­ner Wis­sen­schaft­ler sei­ner Zunft erwer­ben können.

Mor­gens Leben ent­zieht sich jeder ein­fa­chen Schub­la­de, wie Har­ding­haus betont. Der Sohn eines Loko­mo­tiv­füh­rers stieg bis in das Rich­ter­amt auf, wobei er zur Kar­rie­re­för­de­rung NSDAP und SS bei­getre­ten war. 1939 wur­de er ent­las­sen, weil er ein unfai­res Ver­fah­ren nicht mit­tra­gen woll­te. Nach einer kur­zen Zeit an der Front wur­de Mor­gen zum SS-Rich­ter ernannt und ging fort­an gegen Kor­rup­ti­on, Unter­schla­gung und Mord vor. Er war ein har­ter Rich­ter und sprach meh­re­re Todes­ur­tei­le gegen SS-Män­ner aus. Bald wur­de er der SS-Füh­rung zum Dorn im Auge und an die Ost­front versetzt.

Mit­te 1943 rief Himm­ler ihn zurück und beauf­trag­te ihn als Son­der­er­mitt­ler, das KZ-Wesen zu unter­su­chen. In der Fol­ge inspi­zier­te Mor­gen zahl­rei­che KZ, dar­un­ter Buchen­wald und Ausch­witz, und erhob Ankla­ge gegen eine Viel­zahl von Wäch­tern und Kom­man­dan­ten. Eini­ge von ihnen, wie der Buchen­wald-Kom­man­dant Karl Otto Koch, wur­den noch vor Kriegs­en­de hingerichtet.

Bis zu sei­nem Tod 1982 stand Mor­gen häu­fig vor Gericht, zumeist als Zeu­ge – sel­te­ner als Ange­klag­ter. Nach drei Jah­ren Haft beschei­nig­te ihm die Spruch­kam­mer 1948 sogar „akti­ven Wider­stand“. Har­ding­haus ver­dich­tet die para­do­xe Rol­le Mor­gens im NS-Sys­tem tref­fend („Ein Mann bekämpft das Sys­tem von innen her­aus, wäh­rend er glaubt, ihm zu dienen“).

Ein Schwer­punkt des Buches liegt auf der Geschich­te von Mor­gens Ehe­frau, Maria Wach­ter. Har­ding­haus wid­met sich als ers­ter ein­ge­hend Mor­gens Pri­vat­le­ben. Ein ande­rer Bio­graph, David Lee, beschrieb sogar irr­tüm­lich eine ande­re Frau Wach­ter, wäh­rend sie ansons­ten kaum Beach­tung fand. Der­weil spiel­te sie im Leben des SS-Rich­ters eine beson­de­re Rol­le. Die SS ver­wei­ger­te die Geneh­mi­gung zur Hoch­zeit, weil sich Wach­ters ers­ter Ehe­mann das Leben genom­men hat­te. Mor­gen rang ver­zwei­felt mit dem Ras­se- und Sied­lungs­haupt­amt um die Ehe­ge­neh­mi­gung; letzt­lich hei­ra­te­te er Maria erst nach dem Zwei­ten Weltkrieg.

Das Buch ist span­nend geschrie­ben. Doch liegt im Stil zugleich eine gewis­se Schwä­che, da Har­ding­haus kaum direkt zitiert und nur spär­lich Bele­ge anführt. So wer­den Mor­gens Besu­che in den KZ mit Gedan­ken und Dia­lo­gen geschil­dert, was sich flüs­sig liest. Hier fragt sich der Leser unwei­ger­lich, woher der Autor das detail­lier­te Wis­sen hat. Er hat Mor­gens Nach­laß mit zahl­rei­chen pri­va­ten Brie­fen aus­ge­wer­tet. Dem Leser bleibt jedoch unklar, was aus die­ser Quel­le stammt und was Har­ding­haus lite­ra­risch aus­ge­stal­tet hat. Man­ches Zitat („SS-Image wah­ren“) wirkt dabei nicht ori­gi­nal­ge­treu. Dank des inten­si­ven Blicks auf die For­schungs­kon­tro­ver­sen um den SS-Rich­ter und die Recher­chen zu Maria Wach­ter bleibt das Werk den­noch mit Sicher­heit die bis­lang über­zeu­gends­te Bio­gra­phie über Morgen.

Chris­ti­an Har­ding­haus:Der Fall Kon­rad Mor­gen. Ein SS-Rich­ter jagt Himm­lers Hen­ker, Mün­chen 2026. 350 S., 28 € – hier bestel­len

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Kommentare (39)

kikl

28. Juni 2026 09:49

Berühmt wurde Konrad Morgen dadurch, dass er als Ermittlungsrichter den Lagerkommandanten von Buchenwald, Karl Koch, wegen Korruption und Mordes von Häftlingen anklagte, was zu dessen Verurteilung und Hinrichtung führte. Die englischsprachige Wikipedia berichtet folgendermaßen darüber:
"Morgen's investigations began with Karl-Otto Koch, the commandant of Buchenwald and Majdanek, Koch's wife Ilse Koch, sadistic SS NCO Martin Sommer, and Buchenwald's camp doctor Waldemar Hoven. Charges included theft, military insubordination, and murder.[10][11] Koch was tried, convicted, and executed shortly before the end of the war. In post-war testimony, Morgen claimed the stories of Frau Koch's fetish with lampshades made of human skin were merely a legend: he had personally searched Koch's home near Buchenwald and found nothing of the kind. He later told the American journalist John Toland that he persisted in denying the story while being threatened with beatings and while actually being beaten twice by his Allied interrogators after the war."
Solange das Strafrecht darüber entscheidet, was publiziert werden darf, kann es gar keine wissenschaftliche Auseindersetzung mit dem Leben Konrad Morgens geben. Wissenschaft setzt Meinungs- und Forschungsfreiheit voraus. Die gibt es in Deutschland nicht in diesen Fragen.

Volksdeutscher

28. Juni 2026 12:11

Beim Lesen des Textes kam mir der Gedanke, Morgen konnte kein Einzelfall mit seiner Biographie sein. Wieviele solche Personen wie ihn gab es noch im Dritten Reich, wenn auch nicht als Richter und in solch gehobenen Positionen, doch mit einer ähnlichen Geschichte. Wer als Historiker gezielt nach solchen Personen in der 12 jährigen Geschichte des NS suchte, wäre schnell Angriffen ausgeliefert, er versuche das System zu entlasten. Für die Entlastung des real existierenden Sozialismus darf indes alles getan werden: "Laßt uns einen Sozialismus mit dem menschlichen Gesicht aufbauen", forderten Linke frech nach der Niederschlagung der ungarischen Revolution 1956 und erst recht nachdem Solschenizyns Forschungen dank das Außmaß weltweiter Verbrechen des linken Sozialismus bekannt wurden. Niemand forderte oder traute sich aber auch nur entfernt den "Aufbau eines Nationalsozialismus mit dem menschlichen Gesicht" zu fordern, nur weil er, rein logisch betrachtet, weniger Menschen umbrachte und seine Regierungszeit bei weitem viel kürzer war. Die Besatzer richteten indes auch ohne Verhandlungen Armeeangehörige, Polizisten und sonstige Zeitzeugen hin. Das ist auch eine Methode, "deutsche" Geschichte zu schreiben: Man beseitigt wichtige Zeugen der einen Seite und läßt die Zeugen der anderen Seite unhinterfragt gelten. Das ist wie Dokumente selektiv vernichten. Und die fehlen nun, um Personen mit solch widersprüchlichem Lebenslauf wie Morgen ausfindig zu machen.

RMH

28. Juni 2026 12:58

@Kikl, die Ausführung "was publiziert werden darf" ist das entscheidende, denn forschen dürfen Sie ja & sehr viele Quellen sind zugänglich, insbesondere, was Justizakten betrifft. Man findet hier regelmäßig ein vielschichtiges Bild, was aber vor allem auch Ausdruck des Umstandes ist, dass die NS nur ca 12 Jahre Zeit hatten & in dieser Zeit konnte einte totale Gleischaltung, eine Durchdringung bis zur letzten Hofmagd eben nicht funktionieren (habe auf dem Gebiet selber schon recherchiert & für einen Historiker lektoriert). Das gilt gerade für die Anfangsjahre, in denen es auf einmal sehr vielen spürbar besser ging. In Kriegszeiten wurde dann eher nicht lange gefackelt. Der Untertitel des Buches "Ein SS Richter jagt Himmlers Henker" finde ich als zu reißerisch, denn Him. & der gesamte militärisch-ind. Komplex hatten ein Interesse daran, dass die KL-Insassen schufteten & daher gerade kein Interesse an Willkür-Exzessen, wie u.a. die des Ehepaares Koch. Die "Henker" waren eben doch nur weisungsgebundene "Aufseher" mit der licence to kill, um den Laden zusammenzuhalten. Morgan ist eher nur einer der bekannteren Fälle. Interessant sind auch Zeugenaussagen in den BRD-Nachkriegsverfahren, die allesamt zugänglich sind.

fw87

28. Juni 2026 13:18

Das klingt nach einem sehr interessanten Buch. Ein allzu wissenschaftliches Vorgehen, ein allzu umfangreicher Fußnotenapparat, kann manchmal sogar den Blick auf das Wesentliche verstellen, ja dem Leser sogar Sand in die Augen streuen. Ich halte es für das Entscheidende, dass die Wahrheit im Kern wiedergegeben wird, über manche Details wird man nie volle Klarheit haben. Wie ich einmal hörte, steckt in dem Begriff "Geschichte" auch das Wort "Schichten". Geschichtsschreibung kann also niemals das Ganze abbilden, sondern immer nur bestimmte Aspekte, die man dann wie ein Mosaik zusammensetzen kann.
Meinem Eindruck nach bewegt sich derzeit in der Geschichtswissenschaft einiges zum Positiven. Einige jüngere Aussagen von Götz Aly fand ich z.B verblüffend. Natürlich ist es schwer, über einige Dinge wirklich unbefangen zu sprechen, doch ein Anfang scheint gemacht. Es bleibt zu hoffen, dass sich diese zaghaften Anfänge zu einer Lawine weiterentwickeln.

RMH

28. Juni 2026 15:30

"Einige jüngere Aussagen von Götz Aly fand ich z.B verblüffend."
@fw87, welche denn? Aly ist doch einer der Hauptakteure bei der Verbreitung der These, die Deutschen hätten hinter Hitler gestanden und davon gut & gerne profitiert. Auch verbreitet er die These, die Mehrheit hätte "alles gewusst", aufgrund von eine paar Briefen von Soldaten etc. (bei 18 Mio in der Wehrmacht, wird es tauesende davon geben, aber auch Millionen, die keine "verfänglichen" Inhalte haben). Er verkauft die Kollektivschuldthese eben klar besser und differenzierter, als andere, aber am Ende macht er auch nichts anderes.

Laurenz

28. Juni 2026 22:17

Als ich den KS-Artikel über Konrad Morgen las, recherchierte ich erstmal im Netz. Danach mußte ich erstmal sacken lassen. Nach dem Lesen der Kommentare, sind das meine Gedanken. Ethisch betrachtet, sind unsere Verbrecher unsere Angelegeheit. Die meisten Staaten verbitten sich hier Einmischung in ihre inneren Angelegenheiten, akzeptieren nur Strafverfolgung bei fremden Verbrechern. Nur 74/193 Loser-Staaten, u.a. wir, akzeptieren den Internationalen Gerichtshof als höhere Instanz.

dojon86

29. Juni 2026 09:10

@RMH Bezüglich Götz Aly haben sie natürlich recht. Seine Aussage, die Mehrheit habe alles gewußt, ist natürlich Unfug. Die Mehrheit wußte, dass man die Juden in den Osten transportierte und dass man sie dort miserabel behandelte. Dass man sie in Sobibor, Majdanek und Chelmo vom Viehwaggon direkt in die Gaskammer trieb, wußten nur wenige. Wahrscheinlich meint @fw87 aber die Aussagen rund um das von ihm geschriebene Buch über die 68ger. Da pinkelt er den Neolinken kräftig ans Bein. Und er hat damit recht. Der Narrensaum der 68ger hätte an seinen theoretischen Aussagen gemessen bei Erfolg das Potential gehabt, Deutschland zum dritten Mal in 50 Jahren in eine Katastrophe zu treiben. Mein Vater hatte doch recht als er mir sagte, die größte Gefahr für unsere Zukunft wäre nicht die Atombombe sondern die Intellektuellen und die durch sie leicht verführbare Jugend. (Ich war damals ein typischer 68ger Bewegter.)

Christa

29. Juni 2026 10:13

Mit Erlaubnis der Redaktion möchte ich auf diese Tonbandaufnahme zum Auschwitz-Prozess aus dem Jahr 1964 hinweisen. Morgen sagt darin als Zeuge aus:
https://share.google/7YB0Jy0KcI65I9emp

Volksdeutscher

29. Juni 2026 13:59

@kikl hat recht, es ist nichtssagend, daß man zwar forschen aber seine Forschungsergebnisse nicht veröffentlichen darf. Oder es ergeht einem wie dem Geschichtsforscher Robert Faurisson im Jahre 1989. Bleibt einem Historiker heute nichts anderes übrig als von anderen abzuschreiben, um als Wissenschaftler zu gelten? Ist das noch Geschichtsforschung mit wissenschaftlichem Anspruch, wenn die dabei gewonnenen Erkenntnisse privat bleiben müssen wie @RMH ausführt? Ich erinnere mich, in unserem "Geschichtsbuch" für die 7.-8. Klasse standen Dinge, wie: "Deutsche stellten aus der abgezogen Haut von Juden Lampenschirme, aus ihren Haaren Matrazenfüllung und aus ihrem Fett Seife her." Es gab auch eine fingierte Röntgenaufnahme vom Rückgrat eines deutschen Soldaten, der s-förmig verbogen war vom ständigen Hochreißen des rechten Armes... Heute wäre das eine Lachnummer. Damals machte man damit bierernst. Interessanterweise redet niemand mehr von diesen Dingen, niemand reicht die damals zu Propagandazwecken verwendeten Photos herum. Aber wieviele Schauermärchen über jene Zeit kursieren noch in der Welt und den Köpfen über uns Deutsche frei herum? @Laurenz hat vollkommen recht mit der Behauptung, daß man die Deutungshohheit über seine Geschichte zurückgewinnen und wie eine innere Angelegenheit behandeln muß - wenn ich ihn richtig verstanden habe.

Karin Wendt

29. Juni 2026 16:00

@Volksdeutscher
https://www.buchenwald.de/geschichte/themen/dossiers/menschliche-ueberreste/geschenkartikel-der-ss
Sie können das natürlich weiter anzweifeln oder "intern" erklären. Aber warum ist es so schwer, die eigene Geschichte, die eines Teils der "eigenen Leute" zu ertragen?  Die ersten Opfer waren doch Deutsche, deutsche Jüdinnen und Juden.

Franz Bettinger

29. Juni 2026 16:35

Schade, dass @Der_Juergen auf SiN nicht mehr kommentiert. Er hätte zu dem Link von @Christa Wichtiges zu sagen gehabt. Die engl. Wiki schreibt übrigens richtungsweisend, K Morgan sei nach dem Krieg wdh. geschlagen worden, weil er nicht die Dinge (like Koch's lampshades made of human skin) bestätigen wollte. Pars pro toto!

redaktion: der_juergen ist verstorben.

Laurenz

29. Juni 2026 18:09

@Karin Wendt @Volksdeutscher ... alle wichtigen Staaten klären intern. Es gibt natürlich manchmal Widerstände, wie ein Rechtanwaltsverein in den USA, der erfolglos gegen die illegale Okkupation der Hawaii-Inseln vorgeht. Bei uns wurde aber gar nichts intern geklärt. Wenn Sie, Frau Wendt, zukünftig militärisch weltweit für Ordnung in Ihrem Sinne sorgen wollen, brauchen Sie einen plausiblen Grund dazu, den Sie auch verkaufen können. Das ist so ähnlich, wie mit dem Versagen der Amerikaner im Irak, als diese keine Massenvernichtungswaffen fanden. Putin kommentierte, anstelle der Amerikaner hätte Er welche gefunden. Es gibt bei uns keine Debatte. Welche Wahrheit hat das nötig? Damit wird auch jede Publikation obsolet. Es fehlte nur noch, daß Horst Mahlers Richter zu ihm gesagt hätten, "Sie sind ja ein schäbiger Lump."

MarkusMagnus

29. Juni 2026 19:11

@ Karin Wendt
Juden kommen aus Asien und sind nicht einmal Europäer.
 

Volksdeutscher

29. Juni 2026 20:55

@Karin Wendt - Alle Arten von Dokumenten müssen untersucht, geprüft und ausgewertet werden. Am Ende wird das Ergebnis veröffentlicht und das ist auch der normale Gang der Dinge. Wir leben aber nicht in normalen Zeiten. Wenn alles wahr ist, was die eine Seite behauptet, warum muß die andere Seite zu Verbrechern erklärt und verfolgt werden? Warum muß ein Gesetz eine wissenschaftliche Aussage schützen, wenn sie wissenschaftlich ist, eine andere aber nicht? Dient es dem deutschen Volke? Wie Sie sehen, es gibt Grund genug zu zweifeln. Haben Sie - wenigstens - Gerard Menuhins Buch "Den Teufel jagen" gelesen? Oder nur Bücher, die zu lesen Ihnen erlaubt worden sind? Es ist außerdem mit zu bedenken, daß im Besitz der ehemaligen Allierten noch tonnenweise Dokumente befinden, die sie für Forschungszwecke nicht zur Verfügung stellen. Warum nicht? Wenn es uns belasten würde, hätten sie sie längst freigegeben wie sie es bis jetzt auch taten. Oder meinen Sie, sie haben seit 1945 einfach keine Zeit dazu gehabt? In Russland z.B. gelten solche Dokumente als Staatsgeheimnis. Verstehen Sie? Gestohlene deutsche Dokumente sind Russlands Staatseigentum. Das ist Enteignung und öffnet den Weg zur Manipulation der Deutschen durch Vorenthaltung ihrer Geschichte. Nein, das ist kein Grund für Sie, zu zweifeln. Und noch ein Wort zu Konrad Morgen: Was er auch immer aussagte, sagte er in der Eigenschaft des als Zeuge vernommenen Richters - und nicht als zu wissenschaftlicher Prüfung berufener und zu wissenschaftlichen Erkenntnissen befähigter Geschichtswissenschaftler.

Valjean72

29. Juni 2026 21:37

redaktion @Franz Bettinger: "der_juergen ist verstorben."
---
Das hatte ich nicht mit Gewissheit gewusst aber doch schon länger geahnt. Ich habe ihn sehr geschätzt, möge er in Frieden ruhen ...
 
... und in ein paar Generationen wieder als wackerer Streiter reinkarnieren.

Karin Wendt

29. Juni 2026 22:18

Danke für die Erwiderungen.
Um militärisch für Ordnung zu sorgen, habe ich keine Argumente und keine ausreichende Kenntnis. Aber ich glaube an die Durchsetzung des Rechts und der Wahrheit, langfristig und als regulative Idee.
Jüd:innen sind selbstverständlich auch Europäer. Sie leben seit 2000 Jahren in Europa und haben die Geschichte und Kultur dieses Kontinents maßgeblich geprägt.

Karin Wendt

29. Juni 2026 22:24

@Volksdeutscher 
Ich wüsste nicht, dass es mir je verboten wurde, ein Buch zu lesen. Aber das Werk von Menuhin kannte ich noch nicht.

RMH

29. Juni 2026 22:27

"Was er auch immer aussagte, sagte er in der Eigenschaft des als Zeuge vernommenen Richters -"
Das Entscheidende bei einem Zeugen ist nicht seine Vorbildung oder ob er etwas "wissenschaftlich" püft. All das soll ein Zeuge gerade nicht. Er soll das sagen, was er gesehen & wahrgenommen hat & woran er sich auch wirklich erinnern kann. Wenn man sich das, was oben von @Christa verlinkt wurde, anhört (oder durchliest), dann hört sich das zunächst erst einmal ziemlich glaubhaft an (habe schon etliche Bänder vom sog. Aus.- Verfahren mir angehört & die veröffentlichten Protokolle in meinem Bücherbestand - der gesamte Prozess erscheint mir doch wesentlich fairer, als andere Verfahren aus der jüngeren Vergangenheit.). Und das, was Morgen aussagt, spricht auch eher dafür, dass andere nicht das wissen konnten, was Leute wie Aly jetzt als quasi allgemein bekannt der dt Bevölkerung unterjubelt. Geschichte ist ge-schichte, also vielschichtig. Oben haben ich zur Quellenrecherche aufgerufen, echte Quellen dürfen übrigens nach wie vor veröffentlicht werden. Interpretationen oder Ableitungen von Quellen, damit kann es dann auch mal gefährlich werden. Ich persönlich bin, wie ich hier mehrfach schon geschrieben habe, für Wissenschaftsfreiheit & damit gegen das Verbot bzw die Strafbarkeit von revisionistischen Veröffentlichungen.

Volksdeutscher

29. Juni 2026 22:42

@MarkusMagnus > @ Karin Wendt - "Juden kommen aus Asien und sind nicht einmal Europäer." Nun, Ungarn, Finnen und Esten kommen auch aus Asien, wenn man es genau nimmt. Aber Juden denken und handeln nicht mal europäisch, um nur bei diesem einen bedeutenderen Aspekt zu bleiben. Seit mehr als tausend Jahren leben sie bei uns - in Wirklichkeit unter sich -  in der Diaspora und von wenigen Ausnahmen abgesehen sind sie unserer Zivilisation genauso fremd geblieben und feindlich gesinnt wie am ersten Tage als sie hier auftauchten, darin ganz ähnlich den arabischen oder türkischen Muslimen. Pintschas Goldschmitt und Noel Ignatiew sind nur zwei abschreckende Beispiele dieser Sorte von Leuten. Sie dürfen sogar ohne Konsequenzen die Abschaffung der weißen Rasse fordern, aber wir sollten nicht mal im entferntestem daran zweifeln dürfen, was sie in ihren Geschichtsbüchern schreiben und auf uns beziehen, möchte @Karin Wendt uns zu verstehen geben. Ich wage sogar zu behaupten, daß die "Heiden" das Christentum erst europäisch und damit genießbar für die hier lebenden indogermanischen Völker machten, indem sie es "entorientalisierten" (entgegen der Bahauptung, das Christentum habe heidnische Elemente in sich aufgenommen).

Volksdeutscher

29. Juni 2026 23:58

@redaktion: der_juergen ist verstorben. - Ich vermisse seine fundierten Kommentare ebenfalls. Nachdem, was ich von ihm hier mitbekommen habe, war er ein aufrichtiger Schweizerdeutscher mit enormen Geschichtskenntnissen und Redegewandtheit. Er unterstützte oft meine Ansichten und Meinungen, indem er sie aufgriff oder auf sie hinwies. Ein herber Verlust fürs Kommentariat und für die deutsche Sache. 

Old Linkerhand

30. Juni 2026 09:22

redaktion: der_juergen ist verstorbenIch möchte mich auf diese Weise von meinem "Waffenbruder" verabschieden. Auch wenn wir nicht immer einer Meinung waren, schätzte ich seine fundierten Kommentare. @redaktion Daß ich jetzt mit einem lapidaren Satz vom Tod dieses Mannes erfahre, ist auch nicht schön.

Ein gebuertiger Hesse

30. Juni 2026 11:03

@redaktion: der_juergen ist verstorben
Mist. Denken wir an ihn heute. Der Himmel ist groß.

Kositza: Ja! Allerdings ist er schon ziemlich lange tot.

Volksdeutscher

30. Juni 2026 12:33

"Das Entscheidende bei einem Zeugen ist nicht seine Vorbildung oder ob er etwas "wissenschaftlich" prüft. All das soll ein Zeuge gerade nicht." - Das ist richtig, obschon hinsichtlich der Glaubwürdigkeit kann die Vorbildung eines Menschen sehr wohl eine Rolle für die Auswertung seiner Aussagen spielen. So ist mir beim Lesen Morgens Zeugenaussagen eingefallen. Erstens: Es ist etwas anderes, etwas zu benennen (konkret); etwas anderes, etwas zu beschreiben (unsicher); und wiederum etwas anderes, etwas zu umschreiben (noch unsicherer). Zweitens: Ein Gericht muß zwischen einer Sache und ihrer Interpretation unterscheiden, denn das letztere wäre eine Zuschreibung zu der Sache. Morgen verbindet mehrmals Tatsachen mit ihrer Interpretation. Und genau auf diesen Umstand war mein Satz mit der Notwendigkeit der geschichtswissenschaftlichen Prüfung bezogen, da dies gerade nicht Ziel und Aufgabe eines juristischen Prozesses ist, was jedoch seinen Mangel ausmacht: Was ein Gericht feststellt, betrifft nur die juristische Auswertung einer Sache. Die geschichtswissenschaftliche Prüfung erfolgt zwar posthum, aber tiefgreifender und umfangreicher. Mit zu bedenken wäre auch, wie weit Konrad Morgen versuchte, seinen Kopf durch raffinierte Formulierungen aus der Schlinge zu ziehen (immerhin war er ein promovierter Jurist).

t.gygax

30. Juni 2026 14:40

@der Jürgen. Schade, daß er diesen blog verlassen hat,und nun in anderen Räumen weilt...RIP. Er hat meine spärlichen  Wortmeldungen hier  immer kenntnisreich und höflich kommentiert.

H. M. Richter

30. Juni 2026 15:42

"redaktion: der_juergen ist verstorben."
Möge er in Frieden ruhen.
***
Wie schön aber wäre, wenn hinzugefügt werden könnte:
redaktion: Raskolnikow lebt. 
 
Redaktion: Ja, er lebt noch!!

Ein gebuertiger Hesse

30. Juni 2026 16:25

Was @derJürgen angeht ... Wenn ich zurückdenke, war der immer einer von denen hier, mit dem ich gern ein Getränk am Tresen genommen hätte, sei es bei euch im Schäfchen oder ... Querfurt + die Welt ist groß.

RMH

30. Juni 2026 17:40

"Morgen verbindet mehrmals Tatsachen mit ihrer Interpretation."
Die damaligen Richter waren noch Profis, die Aussagen im Rahmen der Beweiswürdigung einzuschätzen wussten.
"Mit zu bedenken wäre auch, wie weit Konrad Morgen versuchte, seinen Kopf durch raffinierte Formulierungen aus der Schlinge zu ziehen."
Als Morgen 1964 in den Auschwitz Prozessen aussagte, dazu hat @Christa  einen link gesetzt, war er bekanntermaßen schon selber aus den gegen ihn laufenden Verfahren lange heraus & als normaler RA wieder tätig. Warum sollte er "raffiniert" formulieren? Was ich aus den Aussagen von Morgen ein Stück weit heraus lese, ist seine Empörung darüber, dass hier Leute, die tausende Tote gesehen haben entgegen der Formulierung Himmlers "Dies durchgehalten zu haben, und dabei – abgesehen von menschlichen Ausnahmeschwächen – anständig geblieben zu sein" , gerade nicht "anständig" geblieben sind. Aber ich weiß, auch diese Aussagen Himmlers werden von den Revisionisten als nicht zutreffend bestritten. & hier liegt ein Problem des Revisionismus: Es ist eben doch vielfach genauswenig objektive Geschichtsforschung wie das, was wir heute vielfach erleben. Beide Richtungen sehen sich einem Ziel verplichtet & nehmen daher nur ungern Fakten in all ihrer aufgefächerten Differenziertheit zur Kenntnis.

Laurenz

30. Juni 2026 19:16

@Old Linkerhand ... @Franz Bettinger stand im Kontakt mit @Der_Jürgen, insofern wußte ich Bescheid. Aber, wie geht man mit Jürgens Abtritt zur Großen Armee richtig um? Weiß ich jetzt auch nicht so genau. Wollen Sie jetzt beim zeitlichen Segnen des Irdischen Daseins eines SiN-Teilnehmers ein Büchlein mit den besten Kommentaren bringen oder einen expliziten Artikel? Schlagen Sie was vor, bei dem Sie dann die Arbeit übernehmen. ... @Karin Wendt ... leider hat der Teilnehmer @MarkusMagnus Juden nicht sauber definiert. Markus bezieht Sich rein auf Khasaren, ein Turk-Volk. Laut Israelischen Forschungen (gab Ärger) sind bei den Ashkenazi, auf die Sie Sich beziehen, die Frauen weitestgehend Europäischer Herkunft, während die Männer Semiten sind, sprich, es ist das Y-Chromosom auf dem sich die semitisch Hebräischen Erbinformationen befinden. D. h., die in Europa eingewanderten Juden sahen es mit den Heiratsgeboten nicht so eng. Longshanks vertrieb noch im Mittelalter ca. 2-3k Juden aus Britannien, Isabella von Kastilien später vielleicht 100k aus Spanien. Juden waren auch nicht bereit, sich zu assimilieren. Lesen Sie Noah Gordens "Der Medicus", Rob Coles Überwinterung im Balkan zeigt exakt den geringen Einfluß der zugereisten Juden auf Europäische Kultur.

Majestyk

30. Juni 2026 19:52

@ Volksdeutscher:
"In Russland z.B. gelten solche Dokumente als Staatsgeheimnis. Verstehen Sie? Gestohlene deutsche Dokumente sind Russlands Staatseigentum. Das ist Enteignung und öffnet den Weg zur Manipulation der Deutschen durch Vorenthaltung ihrer Geschichte"
Yep. Und nun erkläre mich doch einmal jemand in Ruhe, warum ich jenem Rußland, welches diese Dokumente immer noch nicht rausrückt und immer noch an der Legende der Befreiung Osteuropas festhält den Bruderkuß entbieten soll? Ein Land, welches deutsches Land raubte, deutsche Menschen vertrieb, Geschichte manipuliert und aufgrund von einem zusammen phantasierten Geschichtsbild selbst im 21. Jahrhundert noch Landraub mit militärischen Mitteln zu rechtfertigt. Ich warte voller Geduld.

Laurenz

30. Juni 2026 20:45

@Majestyk @Volksdeutscher ... alle Staaten bestimmen ihre eigene Geschichte, außer der Westen, wir voran. Mit Ihrer Methode, Majestyk, könnten wir unseren Außenhandel schließen.

Le Chasseur

30. Juni 2026 21:00

@Majestyk
"Und nun erkläre mich doch einmal jemand in Ruhe, warum ich jenem Rußland, welches diese Dokumente immer noch nicht rausrückt und immer noch an der Legende der Befreiung Osteuropas festhält den Bruderkuß entbieten soll?"
Ich meine mich zu entsinnen, dass Putin Anfang der 2000er mal in Aussicht gestellt hatte, dass Russland in den 2030ern seine Archive öffnet. Nachdem Deutschland jetzt wieder Krieg gegen Russland führt, ist das vermutlich hinfällig.

Old Linkerhand

30. Juni 2026 21:16

@Laurenz: Danke für die Info. Bei mir sind in den letzten Jahren die Einschläge immer näher gekommen, das macht dünnhäutig. Wenigstens lebt dieser alte Haudegen @Raskolnikow noch. 

Old Linkerhand

30. Juni 2026 21:34

Kleiner Nachruf
Mit dem Jürgen ist ein weiterer kluger und belesener Kommentator von uns gegangen. Über viele Jahre hinweg hat er auf Sezession sachliche, gut begründete Beiträge geschrieben, die oft zu den besten im Kommentarbereich gehörten. Er hielt hohe Maßstäbe, war nie polemisch und brachte immer wieder interessante Gesichtspunkte ein.
Wer sich länger mit den Kommentaren dort beschäftigt hat, wird ihn vermissen. Ruhe in Frieden, Jürgen.

Laurenz

30. Juni 2026 22:57

@Old Linkerhand ... finde Ihren Nachruf für unseren Schweizer Kameraden gut gelungen. Was soll ich sagen, ich vermisse @Niekisch. Ich kann Ihn aber nicht herbeizaubern, schön wärs.

Volksdeutscher

30. Juni 2026 23:03

@Majestyk - Ihre Frage ist eine eher reflexive, die nur von Ihnen beantwortet werden kann - falls das überhaupt notwendig ist. Meine Einstellung weicht in dieser Frage von der Ihrigen in nicht vielen Dingen ab. 

Majestyk

1. Juli 2026 00:39

@ Laurenz:
"Mit Ihrer Methode, Majestyk, könnten wir unseren Außenhandel schließen."
Witzig. Läuft doch gerade. Noch ein paar Jahre und und Deutschland funktioniert höchstens noch als Kolchose.
@ Le Chasseur:
"Ich meine mich zu entsinnen, dass Putin Anfang der 2000er mal in Aussicht gestellt hatte, dass Russland in den 2030ern seine Archive öffnet."
Und warum hat Putin nicht Anfang der 2000er einfach die Archive geöffnet, statt dies für 2030 großspurig anzukündigen? Braucht der FSB wirklich so lange um alles so zu fälschen, damit Rußland in einem guten Licht dasteht?
 

Majestyk

1. Juli 2026 00:40

@ Laurenz:
"zeigt exakt den geringen Einfluß der zugereisten Juden auf Europäische Kultur."
Albert Einstein, Max Born, Paul Ehrlich, Fritz Haber, Theodor W. Adorno, Max Horkheimer, Karl Popper, Karl Marx, Sigmund Freud, Ludwig von Mises, Felix Mendelssohn Bartholdy, Arnold Schönberg, Jacques Offenbach, Gustav Mahler, Heinrich Heine, Franz Kafka, Stefan Zweig, Max Liebermann, Fritz Lang, Max Reinhardt, Marc Chagall, Amedeo Modigliani, Salomon Adler, Baruch de Spinoza....
Juden stellen mehr als 20 Prozent der wissenschaftlichen Nobelpreisträger, von den Juden haben die Europäer das Alte Testament. Also ich würde sagen, ohne Juden kein Jesus, ergo kein Christentum und ohne Christentum kein Abendland. Aber da hat jeder so seine eigene Sicht der Dinge. 

Majestyk

1. Juli 2026 01:10

Auch typisch deutsch. Eigene Fehler gibt es keine, der Schiri hat schuld. 
Man gewinnt nicht einmal mehr gegen Ecuador oder Paraguay, berauscht sich am Sieg gegen Curacao und sowieso, Deutschland war schließlich viermal Weltmeister und hat noch jedes Elfmeterschießen gewonnen. 
"History is more or less bunk." - Henry Ford oder wie Klaus Kinski mal sagte "Erzählt Euren Kindern in der Schule nicht Eure Scheiß Geschichte, Eure beschissene Vergangenheit, sondern erzählt Ihnen, daß man nicht auf Blumen treten soll und so"
Außerhalb bestimmter Zirkel interessiert sich kein Mensch für Geschichte. Mit Geschichte gewinnt man keine Wahlen, keine Köpfe, keine Marktanteile. Sowas wie DIE Geschichte gibt es eh nicht. Ist alles subjektiv, genau wie sich jeder einzelne Mensch seine Geschichte so zurechtbiegt, daß sie für ihn paßt. Geschichte ist nicht einmal eine richtige exakte Wissenschaft. Im Grunde ist Geschichte sowas wie Literatur. Ein paar Daten und drumherum ganz viel Interpretation. 
Es wird nicht mehr gelogen als bei Beerdigungen sagte meine Oma immer. Mit der Geschichte ist es ähnlich.

RMH

1. Juli 2026 08:07

"ist ein weiterer"
Wer noch?
@Der_Juergen war dabei, als es hier noch ohne Zeichenbegrenzung ging und das Kommentariat insgesamt etwas breiter aufgestellt war (zeitschnur, imagine, winston smith, ab und an mal Raskolnikov, der wouwer war noch der Grambauer etc. und viele andere habe ich jetzt spontan nicht im Kopf, evtl. schreibt der eine oder andere auch mit anderem Alias-Namen weiter). Dem "Der_Juergen" wünsche ich: Ruhe in Frieden.

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