Rund um Ceuta

von Wiggo Mann -- Hitler stockbesoffen. Mit zwei halbnackten Mädels. Dieses verwackelte schwarz-weiße Foto erwartete den Besucher im Juli 2026 auf der Website „Nucleo Nacional“ (NN).

Irgend­je­mand im Tech­nik-Sup­port der rech­ten spa­ni­schen Orga­ni­sa­ti­on NN hat nicht auf­ge­passt. Und schwups wur­de die Sei­te von Lin­ken geka­pert. NN muss­te eine neue Domain anle­gen. Ziem­lich lus­ti­ger Hack. Aber der zuge­dröhn­te KI-Adolf ist dann schon das Ende der Fröh­lich­keit, denn die Situa­ti­on rund um den NN erscheint aus unter­schied­li­chen Per­spek­ti­ven außer­or­dent­lich ernst.

Offi­zi­el­les Grün­dungs­da­tum des Akti­vis­ten-Ver­eins war vor rund zwei Jah­ren, im August 2024. Der Ver­eins­zweck war wie folgt definiert:

activ­i­d­a­des cul­tu­ra­les y depor­ti­vas, pro­mo­ver el cono­ci­mi­en­to de la his­to­ria de Espa­ña, activ­i­d­a­des al aire lib­re que ayu­den a pro­te­ger y res­pe­tar el entor­no natu­ral como par­te de nues­tro patrimonio.

Kul­tur und Sport, Geschich­te und Out­door-Akti­vi­tä­ten, sowie respekt­vol­ler Umgang mit der Umwelt als Teil unse­res gemein­sa­men Erbes. Klingt nett. Die schwar­zen NN-Mas­ken wäh­rend des „tak­ti­schen Trai­nings“ sorg­ten aller­dings für Unru­he in den Medi­en. Und die Tat­sa­che, dass man „Euro­pä­er“ sein muss, um dem Ver­ein beizutreten?

NN war eine rech­te Reak­ti­on auf die lin­ke Ver­schie­bung im poli­ti­schen Sys­tem Spa­ni­ens. Inof­fi­zi­el­ler Grün­dungs­mo­ment der Bewe­gung war bereits weit vor dem Regis­ter-Ein­trag, als die Fra­ge der Amnes­tie von kata­la­ni­schen Sepa­ra­tis­ten eskalierte.

Rück­blick: Kata­lo­ni­en ist bei den wirt­schaft­li­chen Rah­men­da­ten über­le­gen. Durch natio­na­len Finanz­aus­gleich fließt sein Über­schuss, ver­ein­facht for­mu­liert, ande­ren spa­ni­schen Regio­nen zu. Das führ­te zu Sezessions-Fantasien.

Im Okto­ber 2017 wur­de ein Unab­hän­gig­keits­re­fe­ren­dum durch­ge­führt, auf des­sen Basis der Regio­nal­prä­si­dent Carles Puig­de­mont die Abspal­tung Kata­lo­ni­ens ver­kün­de­te. Das ging nicht lan­ge gut, denn das Ver­fas­sungs­ge­richt erach­te­te das Refe­ren­dum als ille­gal. Ins­ge­samt erhiel­ten neun Poli­ti­ker lan­ge Haft­stra­fen. Nicht aber die Leit­fi­gur Puig­de­mont. Er floh ins Ausland.

Puig­de­mont kam auf die inter­na­tio­na­le Fahn­dungs­lis­te. Der spa­ni­sche Geheim­dienst CNI ermit­tel­te ein Fahr­zeug sei­ner Freun­de und plat­zier­te einen Peil­sen­der. Am 25. März 2018 wur­de der Rebell in einem Renault auf der deut­schen A7 hin­ter der däni­schen Gren­ze abge­fan­gen und in die Jus­tiz­voll­zugs­an­stalt Neu­müns­ter ver­bracht. Spa­ni­en erhoff­te sich eine schnel­le Auslieferung.

Das OLG Schles­wig war ande­rer Auf­fas­sung. Sezes­sio­nist Carles Puig­de­mont konn­te nicht wegen „Rebel­li­on“ aus­ge­lie­fert wer­den, weil der spa­ni­sche Straf­tat­be­stand im deut­schen Recht nicht dem „Hoch­ver­rat“ ent­spricht. Die Pres­se­er­klä­rung verdeutlicht,

ein Aus­maß an Gewalt, wie es die Vor­schrift des Hoch­ver­rats vor­se­he, sei durch die Aus­ein­an­der­set­zun­gen in Spa­ni­en nicht erreicht wor­den. Eine Straf­bar­keit wegen Land­frie­dens­bruchs schei­de aus, weil es Carles Puig­de­mont ledig­lich um die Durch­füh­rung des Refe­ren­dums gegan­gen sei. Er sei kein “geis­ti­ger Anfüh­rer” von Gewalt­tä­tig­kei­ten gewe­sen. (…) Der Senat hat auch eine Straf­bar­keit unter dem Gesichts­punkt des Land­frie­dens­bruchs (§ 125 StGB) verneint.

So blieb nur eine Aus­lie­fe­rung wegen Ver­un­treu­ung, also wegen Nut­zung staat­li­cher Gel­der für die Durch­füh­rung des Refe­ren­dums. Aber das war Spa­ni­en zu lahm. Sie woll­ten kei­ne hal­ben Sachen. Puig­de­mont ver­schwand nach Bel­gi­en und lebt dort angeb­lich bis heute.

War­um ist die­ser Rück­blick wich­tig? Weil er den zen­tra­len spa­ni­schen Kon­flikt ver­deut­licht, der zu den Ver­wer­fun­gen von 2023, dem Grün­dungs­mo­ment des Nucleo Nacio­nal und der anhal­ten­de Eska­la­ti­on rund um die spa­ni­sche Iden­ti­tät führte.

Lin­ke Kräf­te in Spa­ni­en bemü­hen sich seit Län­ge­rem um Auf­lö­sung des gesell­schaft­li­chen Zusam­men­halts. „Tei­le und herr­sche“ wur­de in eine Poli­tik über­setzt, die vor­der­grün­dig regio­na­le Beson­der­hei­ten vom Bas­ken­land bis in den Süden wert­schätzt. Man führt soge­nann­te Ko-Amts­spra­chen ein.

Was sich aus deut­scher Sicht viel­leicht wie eine nied­li­che Dia­lekt-Peti­tes­se anfühlt, gerinnt auf Kon­gres­sen der PSOE zu para­do­xen poli­ti­schen Leit­li­ni­en:

Die sprach­li­che und kul­tu­rel­le Plu­ra­li­tät ist Teil der Iden­ti­tät Spa­ni­ens als Nation.

Auto­ri­tä­re Sozia­lis­ten emp­fin­den bür­ger­li­che Ein­heit grund­sätz­lich als Bedro­hung. Die­se Gefahr für ihren infi­ni­ti­ven Füh­rungs­an­spruch ver­sucht die PSOE zu neu­tra­li­sie­ren, indem man eine Gesell­schaft in unüber­schau­ba­re schüt­zens­wer­te Min­der­hei­ten – nöti­gen­falls mit Ko-Amt­spra­chen – frak­ta­li­siert, die dann vom ein­zig ver­blie­be­nen Kon­troll­gre­mi­um, dem lin­ken Staat, am Gän­gel­band durch die Mane­ge gezo­gen wer­den können.

Der VOX-Vor­sit­zen­de Sant­ia­go Abas­cal nann­te es ein „Sys­tem der Spal­tung aller Spa­ni­er“. Der deut­lichs­te Aus­druck die­ser Spal­tungs-Ideo­lo­gie zeig­te sich bei den vor­ge­zo­ge­nen Par­la­ments­wah­len im Juli 2023. Die kon­ser­va­ti­ve PP wur­de stärks­te Kraft und die AfD-ähn­li­che VOX legt eben­falls zu. Sozen-San­chez von der PSOE will aber nicht los­las­sen. Er bas­telt sich eine Par­la­ments­mehr­heit, indem er die kata­la­ni­schen Regio­nal-Rebel­len begna­digt und sich damit deren Zustim­mung im Abge­ord­ne­ten­haus sichert. Macht­er­halt mit allen Tricks.

Fol­ge waren im Novem­ber 2023 mas­si­ve Pro­tes­te der Bür­ger gegen die­sen Deal, wel­che sich als „Noviembre Nacio­nal“ ins Gedächt­nis der Spa­ni­er brann­ten. Vor der PSOE-Zen­tra­le eta­blier­te sich die Idee einer natio­na­len Samm­lungs­be­we­gung mit flie­ßen­dem Über­gang zwi­schen dem ein­ge­tra­ge­nen Ver­ein des Kür­zels NN (Nucleo Nacio­nal) und der Volks­wut mit glei­chem Akro­nym (Noviembre Nacional).

Mit dem Kampf gegen die isla­mi­sche Inva­si­on, die staat­li­che Kor­rup­ti­on und die gesell­schaft­li­che Ero­si­on ent­wi­ckel­te sich NN über wei­te­re drei Jah­re still aber nach­hal­tig. Im Febru­ar 2026 wur­de eine Par­tei unter dem Namen „Noviembre Nacio­nal“ als poli­ti­scher Arm des Ver­eins „Nucleo Nacio­nal“ registriert.

Seit­dem ist die Auf­re­gung groß. Schon die rech­te VOX ver­stand Polit-Mar­ke­ting als inte­gra­len Bestand­teil der demo­kra­ti­schen Auf­ga­be und wirk­te oft fri­scher, läs­si­ger, kraft­vol­ler als das Estab­lish­ment. Ver­mut­lich war es kein Nach­teil, dass Lidia, die Ehe­frau des VOX-Vor­sit­zen­den Sant­ia­go Abas­cal, PR und Wer­bung stu­diert hat und eng ins Umfeld inte­griert wurde.

Die neue NN ver­schärft das The­ma Mar­ken­ge­stal­tung noch. Auf der Home­page ist es ultra-schwarz mit Runen-Logo. Dazu auf allen Kanä­len har­te Gra­fik und mar­tia­li­sche Bil­der, für die man nach deut­schem Recht in eini­gen Fäl­len den Bade­man­tel bereit­le­gen müss­te. Zum beson­de­ren PR-Spek­ta­kel wur­de der Moment, in wel­chem der ehe­ma­li­ge „Ver­eins­vor­sit­zen­de“ zum Start der Par­tei sei­ne schwar­ze Mas­ke vom Gesicht zog:

Weil die Sache über allem steht, hat die Par­tei­füh­rung ent­schie­den, dass wir, die die­ses Pro­jekt füh­ren und die größ­te Ver­ant­wor­tung gegen­über unse­rem Volk tra­gen, von nun an mit offe­nem Gesicht zu euch spre­chen werden.

Der Über­gang von Ver­ein zu Par­tei soll dazu dienen,

unse­re Bewe­gung gegen Angrif­fe der staat­li­chen Insti­tu­tio­nen abzu­si­chern und unse­re Ideen zu ver­tei­di­gen. Von nun an wer­den wir für unse­re Über­zeu­gun­gen kämp­fen, indem wir die Instru­men­te des bestehen­den poli­ti­schen Sys­tems selbst nutzen.

Eine Kampf­an­sa­ge, da gibt es nichts zu inter­pre­tie­ren. Kein Wun­der bei der deso­la­ten Situa­ti­on der spa­ni­schen Poli­tik in vie­len Berei­chen. Zwar hat das Land sich im BIP gut ent­wi­ckelt, aber die ver­bes­ser­te Lohn-Situa­ti­on wird von der Preis­spi­ra­le der Mie­te in Bal­lungs­räu­men auf­ge­fres­sen. Der gestie­ge­ne Medi­an der Erwerbs­ein­künf­te in Spa­ni­en (ca. 1500,- Euro) trennt sich bei genaue­rer Betrach­tung wie­der in sehr sepa­rier­te Alterskohorten.

Ver­ein­facht gesagt gilt auch in Spa­ni­en: Boo­mer mit abbe­zahl­ter Hypo­thek ver­sus jün­ge­re Haus­hal­te, die nicht wis­sen, wie man bei einer demo­kra­tisch fahr­läs­sig legi­ti­mier­ten Brut­to­zu­wan­de­rung von 1,3 Mio Men­schen (2024, net­to 630.000, 85% Non-EU) ein paar bezahl­ba­re Qua­drat­me­ter fin­den soll, um Kin­der großzuziehen.

Dazu Kor­rup­ti­on bis in höchs­te Krei­se, gleich­mä­ßig ver­teilt auf das Kar­tell aus PP und PSOE. Mal Schmier­gel­der bei öffent­li­chen Bau­pro­jek­ten, mal Kick­backs bei Coro­na-Mas­ken-Deals. Der Bru­der des Minis­ter­prä­si­den­ten erhielt einen neun­jäh­ri­gen Aus­schluss von öffent­li­chen Ämtern. Die Ehe­frau von San­chez muss­te ihren Aus­weis bei den Behör­den hin­ter­le­gen, damit sie sich wäh­rend des aktu­el­len Kor­rup­ti­ons­pro­zes­ses nicht ins Aus­land abset­zen kann.

Aber Geld ist nur das eine Pro­blem. Viel net­ter wäre doch, wenn man vom Ein­kau­fen nach Hau­se gehen könn­te, ohne von einem Migran­ten auf offe­ner Stra­ße mit einer Mache­te zer­stü­ckelt zu wer­den? Pas­tor Die­go Valen­cia aus Alge­ci­ras hat­te zum Bei­spiel nicht das Glück.

In der Regi­on Mur­cia sam­meln sich Bür­ger Näch­tens zu Strei­fen­gän­gen. An den Strän­den der Cos­ta del Sol fin­den Jog­ger mor­gens im Was­ser düm­peln­de Nar­co­lan­chas und Pate­r­as, also ver­las­se­ne Boo­te von Dro­gen­händ­lern und Schlep­pern. Die Video­auf­nah­men der migran­ti­schen Inva­si­on rund um die spa­ni­sche Enkla­ve Ceu­ta an der marok­ka­ni­schen Küs­te gegen­über Gibral­tar zeigt die Zer­stö­rung spa­ni­scher Inte­gri­tät live in den Sozia­len Medi­en. Dass Regie­rungs­chef San­chez trotz­dem erwägt, min­des­tens eine hal­be Mil­li­on Migran­ten nach­träg­lich zu lega­li­sie­ren, kann man wohl nur als übli­chen Ver­such wer­ten, das Elek­to­rat zu mani­pu­lie­ren und die eige­ne Bevöl­ke­rung in Dul­dungs­star­re gegen­über einer immer­wäh­ren­den sozia­lis­ti­schen Klep­to­kra­tie zu versetzen.

Die neue Par­tei Noviembre Nacio­nal hält dage­gen. Man bezieht sich bewusst auf christ­li­che Wer­te. Mit Kreuz im Logo. Man sträubt sich noch nicht ein­mal gegen offe­ne Dis­kus­sio­nen über Ras­se und inkom­pa­ti­ble Reli­gio­nen. Man for­dert einen Kampf für natio­na­le Einheit.

Prä­si­dent und Grüß-August der NN ist Enri­que Lemus, eine seit Jah­ren bekann­te, aber rela­tiv unbe­deu­ten­de Figur der rechts-natio­na­len Poli­tik. Die wirk­lich trei­ben­de Kraft dahin­ter sind die Brü­der Ivan und David Rico Oli­va­res. Ihr Vater, Enri­que Rico Perez, war Regio­nal­po­li­ti­ker der PP, des spa­ni­schen CDU-Pendants.

Ivan und David sind Akti­vis­ten mit Taten­drang, Mar­ke­ting-Know-how und Social-Media-Affi­ni­tät. Sie sind der Grund, war­um das spa­ni­sche Estab­lish­ment ner­vös wird. Hier pas­siert Poli­tik auf einer schnel­le­ren, bild­mäch­ti­ge­ren Ebe­ne und mit einem Mer­chan­di­sing-Shop ohne Gum­mi­bär­chen­tü­te und Kugel­schrei­ber. Cap, Shirt, Flagge.

Hier ent­ste­hen Aktio­nen im opti­schen Wind­schat­ten der glo­bal erfolg­rei­chen Thril­ler-Serie „Haus des Gel­des“ (La Casa de Papel), in der ein Team mit roten Over­alls und wei­ßen Dali-Mas­ken unter ande­rem einen Coup gegen die Zen­tral­bank Spa­ni­ens plant. Ein rebel­li­sches Nar­ra­tiv aus Robin-Hood-Ele­men­ten, Kri­tik an Insti­tu­tio­nen und einer Negie­rung des aktu­el­len Finanz-Sys­tems im Sin­ne Bert­hold Brechts: „Was ist ein Ein­bruch in eine Bank gegen die Grün­dung einer Bank?“

Die Zukunft der NN ist über­haupt nicht abzu­schät­zen. Ver­stol­pern sie sich in ihrer eige­nen Begeis­te­rung? Ent­deckt man im Kader dunk­le Gestal­ten und Taten, die zur Auf­lö­sung der Par­tei füh­ren? Infil­triert der Staat die Orga­ni­sa­ti­on gleich selbst, um Skan­da­le zu pro­du­zie­ren? Wie wer­den sich ers­te Wahl­er­geb­nis­se ent­wi­ckeln? Und wie die Anschluss­fä­hig­keit an das rech­te Estab­lish­ment? Führt der Ein­tritt der NN in den demo­kra­ti­schen Pro­zess sogar zu einer Schwä­chung von VOX in den jun­gen Ziel­grup­pen? Und wer­den Wahl­for­scher die­sen ver­zwei­fel­ten Weg jun­ger Spa­ni­er dann als Ver­rin­ge­rung der rech­ten Mehr­heits-Chan­cen belächeln?

Fans der Brü­der Ivan und David Rico Oli­va­res las­sen sich davon nicht beir­ren. Für sie ist die NN eine Neu­auf­la­ge der Recon­quis­ta. Nach der Beset­zung durch Mus­li­me star­te­te der spa­ni­sche Wider­stand damals um das Jahr 720 aus dem Enga­ge­ment klei­ner christ­li­cher Grup­pen in Astu­ri­en und benö­tig­te eini­ge Hun­dert Jah­re, um Spa­ni­en wie­der kom­plett vom Islam zu befreien.

Zu Ehren die­ser Ent­schlos­sen­heit trägt bis heu­te jeder spa­ni­sche Thron­fol­ger bis zu sei­ner Amts­über­nah­me den Titel „Prin­ci­pe de Astu­ri­as“. Ob Feli­pe VI. sich an die Her­lei­tung erin­nert und zukünf­tig die NN unterstützt?

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Kommentare (25)

das kapital

1. August 2026 05:33

Von der NN hatte ich zugegeben noch nie gehört. Widerstand gegen die irre Einbürgerungspolitik wird aber vielen Herzenssache sein. /// Danke für die Nachzeichnung des Falls Puidgedemont. Bisschen widersprüchlich aber, wenn zugleich eine nationale Einheit beschworen wird. Ein eigenständiges Katalonien, dass sich vor dem geisteskranken Müll der PSOE schützt, stünde besser da. 2024 ist Puidgedemont in Barcelona aufgetreten. Ein kleines Husarenstück.

Karl Otto

1. August 2026 08:06

Danke, viele interessante Einzelaspekte die ich nicht kannte, obwohl ich häufiger in Spanien bin und die Sprache spreche.
Ergänzen sollte man, dass die spanische Linke ganz offen erklärt, Migranten zu legalisieren um in Zukunft Mehrheiten bei Wahlen zu erringen, s. hier: https://nius.de/ausland/das-land-von-faschisten-und-rassisten-befreien-die-europaeische-linke-propagiert-den-bevoelkerungsaustausch
Die Skandale der aktuellen linken Regierung gehen noch weit über das normale Maß in Spanien hinaus. Ex-Minister und enge Mitarbeiter von Sanchez haben etwa Besuche von Prostituierten mit Staatsgeldern bezahlt. Die PSOE plant, die Prostitution in Spanien zu verbieten, während Sanchez´Bruder mehrere Saunas mit Prostituierten in Madrid betreibt. Eine venezolanische Fluglinie wurde 2021 mit Covid-Geldern der EU gerettet, nachdem der sozialistische Ex-Präsident Zapatero das eingefädelt hatte usw. In einem Safe in dessen Büro fand man Schmuck im Wert von mehr als einer Million €, den er angeblich geschenkt bekommen hat, usw.

Laurenz

1. August 2026 10:18

Ich hätte den Hack mit einem betrunkenen Hitler & 2 schönen Blonden auch auf die neue Seite gepackt, wenn ich Chef der NN wäre. Hitler aß kein Fleisch & trank keinen Alkohol, rauchte nicht. Humor muß sein. Und die beiden blonden Hübschen machen sich wesentlich besser & sind entspannter, als die ganzen linken Knome (Gnome, Schrate, Brandmauerblümchen, wandelnden Comics) mit weiblichen Geschlechtsmerkmalen. Sanchez ist leider, was die Aufrüstung angeht, klüger als seine aktuellen Kollegen in Europa. Aber nichtdestotrotz runiert Sanchez Spanien. Das muß, auch wie bei uns, so sein. Anders werden wir die nicht mehr finanzierbaren Organisationen, wie EU, NATO, WHO, UN, EZB etc. nicht los. Nicht Freiheit, nicht Haltung, die Ökonomie ist das einzig politisch entscheidende Momentum.

Mitleser2

1. August 2026 10:45

@Laurenz: Ökonomie, meine Rede. Das Problem ist, dass immer noch sehr viel Substanz vorhanden ist. Gerade im Westen, in Ländern wie Bayern. Das Ruinieren wird so vermutlich noch etwas dauern. Und neben der Ökonomie sind die unsäglichen Mainstreammedien das große Problem. Zu viele konsumieren die ohne zu hinterfragen. Die Verbreitung von NIUS, Apollo, Achgut, JF ist immer noch gering. 

RMH

1. August 2026 11:01

Martialische Sturmhauben Optik mit Wolfsangel-Logo haben weder die Migranten nach Ceuta gelockt oder sie davon abgehalten noch dafür gesorgt, dass urplötzlich offenbar wieder viele  - wie auf Kommando - zurück nach Marokko gelaufen sind. Und da wären wir beim Thema "wie auf Kommando". Wer löst das aus, wer steuert das, wer setzt die Armee der Heiligen in Gang, wer pfeifft sie zurück?
Stories über Sturmhauben- Posterboys erklären einem das nicht. Dass es solche Gruppen gibt, ist als Reaktion auf solche Zustände, wie wir sie vorfinden, für jedes Land der Welt, außer Deutschland, völlig normal. 

Le Chasseur

1. August 2026 12:25

@Mitleser2"Die Verbreitung von NIUS, Apollo, Achgut, JF ist immer noch gering."
Gott sei Dank. Die Springer-Presse langt voll und ganz.
@RMH
"Wer löst das aus, wer steuert das, wer setzt die Armee der Heiligen in Gang, wer pfeifft sie zurück?"
Die marokkanische Regierung . Spaniens Regierung unterstützt weder den israelischen Völkermord an den Palästinensern, noch den US-israelischen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran. Also muss sie weg. Marokko hilft gerne . Als Gegenleistung gibt's Unterstützung im Westsahara-Konflikt . Die Korruption in Spanien ist natürlich nicht schön, aber harmlos im Vergleich zu der Kleptokratie, die in den USA das Sagen hat.
 

Majestyk

1. August 2026 12:27

Was den einen ihr Katalonien, ist den anderen ihr Bayern. Jeder hält sich halt eine Kuh, die er melken kann. 
Ceuta ist nicht neu, der Import von Fremden um Wahlen gewinnen auch nicht. Haben die Demokraten in den USA vorgemacht. Internationale Sozialisten sind halt Zerstörer des eigenen Lebensraums. Dass Organisationen wie die von Soros ganze Migrantenmärsche in Gang setzen können, dürfte bekannt sein, gekaperte oder verdummte Institutionen wie die Kirchen helfen fleißig mit. Eigentlich weiß man schon alles, man weiß im Prinzip ja auch, wie man Invasionen aufhält, nur offen reden wird keiner, wäre auch nicht ratsam. Und gegen den ICE-Einsatz der Amis wird ja auch hier kräftig gewettert. Den Spaniern kann ein solcher Ansturm eh egal sein, wer sich nicht als Billigarbeiter in deren subventionierter Agrarindustrie einsetzen läßt, landet doch eh früher oder später in Deutschland.
Der deutsche Steuerzahler muß ja nicht nur die angeblich Armen der Welt versorgen, sondern auch noch diese ganzen undankbaren europäischen Länder durchfüttern, die von kolonialer Ausbeutung abgesehen, noch nie etwas auf die Kette bekommen haben und die genauso wenig zu Deutschland gehören wie Afrika.
Was ist zu tun? Auf den Absturz der Ökonomie hoffen, der auf Jahrzehnte unumkehrbar sein wird und noch mehr Jugend wegtreiben wird, ist eine suboptimale Lösung. Das ist so als würde man hoffen, die Räuberbande nimmt einem zwar Haus und Frau, läßt einem aber wenigstens die Gartenlaube für den Winter.

Laurenz

1. August 2026 13:23

@Mitleser2 @L. ... Sie sind zu ungeduldig. Die Sowjetunion existierte 70 Jahre, die DDR 40 Jahre, das maoistische China 30 Jahre & die VI. grüne Merkel-Reich jetzt gut 20 Jahre. Die Geschwindigkeit des Niedergangs gewinnt rasant an Tempo. Bei der aktuellen Minister-Rochade der Union sieht man irgendwelche konturlosen Ja-Sager, Merkel hatte alle in der Union mit einem Hauch von Charakter eliminiert. Jedes Jahr sterben eine Mio. Alt-Wähler weg & die Zahl derer, welche aus Ihrem Wohlstands-Dasein fallen, steigt rapide. Dazu trägt nicht nur Arbeitslosigkeit, sondern Bürokratie, eine irre Steuer- & Abgabenbelastung (Versklavung des Deutschen Volkes & seiner Gäste), Inflation, wie ökonomische Bevormundung, also formale & informelle Planwirtschaft bei. Symptome sind die Gastronomie & das Möbel-Geschäft. Damit dieses Bild plausibler für Sie wird, lassen Sie Sich, zB von der KI, das Median-Vermögen einerseits & die Einkommensverteilung andererseits zeigen. Dann schauen Sie Sich dasselbe ohne den Median-Faktor an. Als letztes recherchieren Sie zu allem die historische Entwicklung. Sie werden sehen, die Schere zwischen arm & reich wird immer größer. Es ist nicht so, daß alle auf uns gewartet haben. Aber sozialistische Staaten, wie das IV. Merkel-Reich, schaffen sich immer selbst ab.

RMH

1. August 2026 14:45

@LeC., Ihr Verdacht überzeugt nicht voll. Bekanntermaßen ziehen die meisten Migranten dann ohnehin weiter in attraktivere Länder, bspw. auch nach Deutschland. 

Waldkind

1. August 2026 15:11

@LeChasseur
Marokko mit seinen territorialen Eigeninteressen ist selber nur ein Hebel für USrael. Auf der Seite des Middle East Monitor findet sich ein interessanter aktueller Artikel, der schon eine längere Befassung des Machtkartells mit der Sache belegt. 
 
Ein auch darin besonders umtriebiger "Patriot" scheint übrigens Michael Allan Rubin zur sein, der mit Wühlereien bei verschiedensten Völkern beste Erfahrungen hat.
 
Und ja, natürlich kommt der Sache auch die äußerst linke, von Alex Soros gelobte  Rechtsprechung Spaniens zupass.

Le Chasseur

1. August 2026 15:22

@RMH
"Ihr Verdacht überzeugt nicht voll. Bekanntermaßen ziehen die meisten Migranten dann ohnehin weiter in attraktivere Länder, bspw. auch nach Deutschland."
Nun, im konkreten Fall sind wohl die allermeisten Eindringlinge nach Marokko zurückgekehrt.
Und Deutschland muss ja auch auf Kurs gehalten werden, das entwickelt sich auch zunehmend zu einem unsicheren Kantonisten:
SPD-Arbeitskreis verlangt Stopp von Waffenlieferungen an Israel
SPD-Außenpolitiker Ahmetovic für mögliche EU-Sanktionen gegen Israel
Jetzt werden sogar schon bei Bundeswehr-Gelöbnissen in Anwesenheit des deutschen Kriegsministers die Rekruten dazu ermahnt, Befehle zu verweigern, wenn diese gegen das Völkerrecht verstoßen. Wo soll das noch hinführen? Da muss man gegensteuern.
 

Le Chasseur

1. August 2026 15:39

@Waldkind"Marokko mit seinen territorialen Eigeninteressen ist selber nur ein Hebel für USrael. Auf der Seite des Middle East Monitor findet sich ein interessanter aktueller Artikel, der schon eine längere Befassung des Machtkartells mit der Sache belegt."
Danke für den Hinweis, habe den Artikel gefunden.
Zu Rubin, einem Vertreter der NeoCons:
"Morocco Should Send a New Green March into Ceuta and Melilla
Moroccans should gather, send bulldozers to the border, and then enter Ceuta and Melilla unarmed to raise the flag. Sánchez and the Spanish press bleat, but they have no grounds to act. Nor, for that matter, would NATO, even if Moroccan forces entered the towns to restore order and organize the dispatch of settlers across the Strait of Gibraltar and back to Spain."
Quelle

Beta Jas

1. August 2026 15:48

@Waldkind Können Sie erklären, warum Personen wie Sie und andere ihren peinlichen Antisemitismus bzw. Antijudarismus nicht lassen können? Es ist peinlich und lächerlich und im übrigen wenn diese die "Fähigkeiten" haben sollen, dann bitte, fügen sie sich dem. Aber vermeintliche bzw. eventuell tatsächliche Stärke resultiert aus der Schwäche der anderen, man sollte sich selber mal als sogenanntes "Waldkind" Gedanken darüber machen, anstatt Juden "USrael, Rubin und Soros" einen Vorwurf zumachen.
 
Aber was haben "die Rechten" in allen Ländern Europas nun für eine Antwort darauf, was im Südwesten Europas geschieht? Nationale Grenzen schließen, natürlich, jeder will seine eigene dünne Suppe kochen und ideologisch altmodisch auftreten, wenn man die Kleidung sieht. Qualität null.

Mitleser2

1. August 2026 16:16

@Le Chasseur: Ihr Antizionismus und Antiamerikanismus bringt den Rechten in Deutschland gar nichts. Selbst wenn da israelische und US-Interessen am Werk sind, es gibt keinerlei Gründe, die linksextreme Sanchez-Regierung zu verteidigen. Die will schließlich 1 Mio. Illegale mit EU-Pässen versorgen. 
Und welche Medien jenseits SiN hätten Sie denn gerne?
 

Carsten Lucke

1. August 2026 16:39

@ Le Chasseur
@Mitleser2"Die Verbreitung von NIUS, Apollo, Achgut, JF ist immer noch gering."Gott sei Dank. Die Springer-Presse langt voll und ganz.
Das kann nicht Ihr Ernst sein ! In diesen Medien sind inzwischen weit über 90% der besten Leute unterwegs.
Was ist los mit Ihnen ?!

Mitleser2

1. August 2026 17:33

@Laurenz: "Sie werden sehen, die Schere zwischen arm & reich wird immer größer"
Das ist unbestritten. Es gibt aber z.B. Studien,  dass Arme unter den Nichtwählern stark überrepräsentiert sind. Das ist dann wieder schlecht für Veränderungen via Wahlurne.

AD68

1. August 2026 17:36

@Beta Jas Peinlich sind realitätsverweigende Boomer, die die Überrepräsentanz einer antiken ethnoklerikalen Sekte, die nicht mal 4% der amerikanischen Bevölkerung ausmacht, mit Zaubergenen und besonderer Intelligenz erklären will, wo die naheliegende Erklärung ist, dass in Medien, Banken, Zentralbank, Senat und Repräsentantenhaus eine kriminelle Mafia eingezogen ist, die diesen Staat von inner ausweidet und in Kriege zieht, die einzig der Sekte dienen. Ein Blick auf die Namen der Forbes Liste von Milliardären zeigt, dass im Westen den Christen bald nichts mehr und der Sekte alles gehören wird. Dank KI-Konzernen, in denen die Sekte auch auch als Eigentümer überrepräsentiert ist, entfaltet sich in Kürze eine wasserdichte globale Überwachungsstruktur, die sicherstellt, dass sich daran auch nie wieder etwas ändern kann, denn jeder Tweet und jedes Telefonat wird semantisch zerpflückt und analysiert und jeder, der eine falsche Meinung äußert, wird auf einer Liste landen, die mindestens mal dafür sorgt, dass er nie in einflussreiche Positionen gelangen wird. Wer sich in 10 Jahren dafür schämen will darf mich heute gerne Verschwörungstheoretiker nennen.
Peinlich auch zu glauben, heute kratze sich noch irgendwer an dem dämlichen Anti-Mimimi-Vorwurf. Leckt Eure Stiefel doch bitte künftig leise und ohne dass wir es sehen müssen, Boomer. Es ist einfach zu ekelig dieses würdelose Sich-Dummstellen ansehen zu müssen.

Gracchus

1. August 2026 17:39

@Mitleser 2: Mit Ökonomie meinen Sie aber nicht die göttliche Heilsökonomie?

Le Chasseur

1. August 2026 17:59

@Carsten Lucke"In diesen Medien sind inzwischen weit über 90% der besten Leute unterwegs."
An wen denken Sie da? Henryk Broder und Julian Reichelt?

Waldkind

1. August 2026 18:05

@BetaJas
Sie haben völlig Recht mit Ihrer Einschätzung, dass es die Stärke der einen ohne die Schwäche der anderen nicht gäbe.
 
Die Schwäche der Letzteren besteht praktisch nur, weil wesentliche Teile die Herrschaftsmechanismen, besonders das divide et impera, nicht erkennen. 
 
Deshalb benenne ich im Rahmen des mir Möglichen Zusammenhänge, auch personale (und eben auch für manchen unliebsame). Diese liegen für den interessierten Leser übrigens "frei auf dem Tisch"; man müsste sie aber eben vorurteilsfrei zur Kenntnis nehmen, wie z.B. die von mir angesprochenen Quellen. 
 
Wenn Sie das nicht wollen oder können, ist das Ihre Sache. Von solcher Kenntnislosigkeit kann man aber schlecht dadurch ablenken, dass man reflexhaft Antisemitismus oder Antijudaismus unterstellt. Aus Ihren bisherigen Beiträgen hatte ich übrigens nicht den Eindruck, dass solches "Brennpunkt"-Vokabular Ihre Sache wäre.

Beta Jas

1. August 2026 18:13

@AD68
Wissen Sie, was auch peinlich ist; Wenn Personen wie Sie und andere linke Soziologen-Begriffe wie "Boomer" verwenden, um die vorherigen Generationen damit selbst herabzuwürdigen, obwohl einfach zeitweise die Geburtenrate hier gesundete, bis Frauen damals anmaßend sich immer mehr unfruchtbar machten. Dann kann man aber anderen, wie das Rechtsextreme gerne machen, nicht die Schuld geben, am eigenen kulturell kranken Verhalten.
Wenn Sie und andere pseudointellektuelle Behauptungen über Zusammenhänge aufstellen, die einfach unausgegorene Halbwahrheiten sind, bei denen Sie den Begriff "Verschwörungstheorie" auch noch nutzen – ohne zu merken, wie sehr sie sich dadurch eigentlich selbst abwerten, aber richtig als "Fetischisten dieses Denkens" einordnen, dann fragt man sich ob was in der Luft liegt das man ein wirklich peinliches Selbstbewusstsein dabei besitzt. Macht weiter so und diskreditiert damit jede Opposition gegen den Linksextremismus in Europa und der Welt. 
Aber vielleicht sind Sie und andere nur perfide "Alexander Freiwalds", da hat man dann tatsächlich wohl eine Verschwörung von Akteuren ohne zentrale Steuerung ;)

Carsten Lucke

1. August 2026 18:13

@ AD68
So viel Dummes - und so schön geschrieben !

Lepanto

1. August 2026 19:05

Schön, daß der Blick mal auf Spanien gelenkt wird. Nur ein Nebenanspekt, den ich kommentieren möchte: Die Beurteilung der Katalanen ist viel zu wohlwollend. Das sog. Referendum 2017 bestand aus einem Haufen selbstgebastelter Urnen, die irgendwo in Schulen aufgestellt wurden und wo jeder reinschmeissen (oder rausholen) konnte, was er wollte. Es wurden staatliche Gelder veruntreut, um das Schmierenschauspiel zu finanzieren. Es gab massive Gewalt gegen Polizei und patriotische Spanier. Und die katalanischen Nationalisten sind nichts, was unser Lage unter dem Aspekt des Ethnopluralismus verteidigen sollten: Es sind - was ist der Fachausdruck - "links-grün-versiffte" Hausbesetzer mit einer verquasten Ideologie aus Sozialismus und kulturell-rassischer Überlegenheit der katalanischen Nation. Katalonien ist paradoxerweise bei allem katalanischen Nationalismus gleichzeitig  auch das Epizentrum von Migration und Islamismus. Man hat viele marokkanische Migranten hereingeholt, weil man lieber Araber hatte, als nichtkatalanische Spanier; deren Anteil wollte man verwässern. Wie gesagt, alles reichlich verquast. 
Ich war dabei und habe damals vor einer PSOE-Zentrale demonstriert - da war viel Energie zu spüren, breites Spektrum aus der Rechten und der "bürgerlichen Mitte", aber klar dominiert von Vox. Wünschte, so was gäbe es mal in Berlin. 

Majestyk

1. August 2026 19:08

@ Mitleser2:
"Und welche Medien jenseits SiN hätten Sie denn gerne?"
@ Carsten Lucke:
"Was ist los mit Ihnen ?!"
Das wissen Sie beide genauso gut wie ich und Sie wissen auch, wo manche hier stehen. 
So und nun lesen Sie mal den Kommentar von AD68. In solch einem Ton dürfte ich mich hier nie ausdrücken. Warum bekommen wir jenen unflätigen Kommentar zu lesen? Was ist die Intention?
Meine Herren, ich schätze Ihre Kommentare, aber ich muß mich sehr wundern, daß Sie sich noch wundern.

Ein gebuertiger Hesse

1. August 2026 19:10

Was für ein unerfreulicher Kommentarstrang! 

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