Demokratie – Der Gott, der keiner ist

pdf der Druckfassung aus Sezession 4 / Januar 2004

 Gastbeitrag

Gastbeitrag

pdf der Druck­fas­sung aus Sezes­si­on 4 / Janu­ar 2004

von Hans-Her­mann Hoppe

Bei dem fol­gen­den Bei­trag han­delt es sich um einen Teil­ab­druck aus dem Vor­wort des Buches Demo­kra­tie – Der Gott, der kei­ner ist von Hans Her­mann Hop­pe, den uns der Manu­scrip­tum-Ver­lag (Waltrop, 547 Sei­ten, gebun­den, mit einem Nach­wort von Lorenz Jäger, 26.80 €) freund­li­cher­wei­se zur Ver­fü­gung gestellt hat. Der Band führ­te bei sei­nem Erschei­nen in den USA zu schar­fen Aus­ein­an­der­set­zun­gen. Da die kon­ser­va­ti­ve Intel­li­genz in Deutsch­land der gekonn­ten Pole­mik weit­ge­hend ent­wöhnt ist, bie­ten wir hier eine Kost­pro­be und emp­feh­len das Buch unse­ren Lesern, nicht zuletzt, weil Hop­pe ein Bünd­nis von Kon­ser­va­ti­ven und Liber­tä­ren vor­schlägt, um jene „Sezes­si­on zu erzeu­gen“, die jeder Bes­se­rung der Ver­hält­nis­se vor­an­ge­hen muß. (Red.)Es erfüllt mich mit Genug­tu­ung und Zuver­sicht, daß mein jüngs­tes Buch in Deutsch­land erscheint. Dies ist nicht ganz so selbst­ver­ständ­lich, wie man glau­ben mag; denn Deutsch­land ist kein frei­es Land. Es gibt in Deutsch­land nicht ein­mal Rede­frei­heit. Wer hier bestimm­ten regie­rungs­amt­lich ver­kün­de­ten Aus­sa­gen öffent­lich wider­spricht, wird ein­ge­ker­kert. Und wer sich „poli­tisch unkor­rekt“ äußert, wird kalt­ge­stellt und mund­tot gemacht.
„Poli­tisch kor­rekt“ ist das, was die Herr­scher und ins­be­son­de­re die Sie­ger unter den Herr­schern pro­kla­mie­ren. Der gro­ße Sie­ger des 20. Jahr­hun­derts, spe­zi­ell im Hin­blick auf Deutsch­land, sind die USA. Die USA haben dar­um die „kor­rek­te“ Inter­pre­ta­ti­on vor allem der jün­ge­ren Geschich­te bestimmt. Das besieg­te Deutsch­land wur­de nicht nur besetzt, son­dern auch umer­zo­gen. Deutsch­lands Schu­len und Uni­ver­si­tä­ten, unter nahe­zu tota­ler Kon­trol­le des Staa­tes ste­hend, und die staat­lich lizen­sier­ten Mas­sen­me­di­en ver­kün­de­ten und ver­kün­den bis heu­te die offi­zi­ell-offi­ziö­se ame­ri­ka­ni­sche Sicht der Geschich­te und ins­be­son­de­re des 20. Jahr­hun­derts als eines Tri­umphs des Guten über das Böse.
Und doch wer­den nach mehr als fünf­zig Jah­ren Besat­zung und Umer­zie­hung in Deutsch­land wie­der The­men und Sach­ver­hal­te öffent­lich erör­tert, die nicht oder nur schwer­lich in das ame­ri­ka­ni­sche Welt­bild pas­sen und dar­um lan­ge tabui­siert waren (im besieg­ten Deutsch­land mehr noch als in den sieg­rei­chen USA): der blut­rüns­ti­ge Beginn der moder­nen USA mit der mili­tä­ri­schen Erobe­rung, Ver­wüs­tung und anhal­ten­den Beset­zung der sezes­sio­nis­ti­schen Süd­staa­ten durch die Uni­ons­re­gie­rung im zwei­ten ame­ri­ka­ni­schen Unab­hän­gig­keits­krieg, die geziel­te Ver­stri­ckung der USA in den Ers­ten Welt­krieg, der Sturz von Zar und Kai­sern und das Ver­sail­ler Frie­dens­dik­tat, das Aus­maß der Ver­bre­chen Lenins und Sta­lins und ihre Rol­le beim Auf­stieg Mus­so­li­nis und Hit­lers, die freund­schaft­li­che Ver­bin­dung zwi­schen Roo­se­velt und Sta­lin und die aus ihr resul­tie­ren­de jahr­zehn­te­lan­ge kom­mu­nis­ti­sche Macht­aus­übung in ganz Ost- und Mit­tel­eu­ro­pa, die alli­ier­te Ter­ror­bom­bar­die­rung von Zivi­lis­ten und die ame­ri­ka­ni­sche Miß­hand­lung deut­scher Kriegs­ge­fan­ge­ner, die Über­ga­be west­li­cher Kriegs­ge­fan­ge­ner zur Exe­ku­ti­on an Sta­lin, die Ver­trei­bung von Mil­lio­nen Deut­schen und neben dem unse­li­gen Holo­caust auch die aus ihm erwach­se­ne Holo­caust-Indus­trie (von andern­orts und seit­her began­ge­nen Taten bezie­hungs­wei­se Unta­ten gar nicht zu reden). Auch mei­ne hier vor­lie­gen­den Unter­su­chun­gen sind „poli­tisch unkor­rekt“. Sie pas­sen also in eine durch eine zuneh­mend „revi­sio­nis­ti­sche“ Auf­nah­me­be­reit­schaft gekenn­zeich­ne­te intel­lek­tu­el­le Land­schaft, und man darf des­halb hof­fen (jeden­falls hof­fe ich dies), daß sie gera­de in Deutsch­land auf frucht­ba­ren Boden fal­len und eine befrei­en­de Wir­kung aus­zu­üben vermögen.

Mei­ne The­sen sind tat­säch­lich noch „unkor­rek­ter“ und die von mir vor­ge­schla­ge­nen Revi­sio­nen am ortho­do­xen Geschichts­bild grund­le­gen­der und wei­ter­ge­hend als alles bis­her hier­zu­lan­de dazu Gesag­te. Unge­ach­tet mei­ner ame­ri­ka­kri­ti­schen Stel­lung jedoch hält mei­ne Arbeit nur wenig spe­zi­el­len Trost für Deutsch­land und die Deut­schen bereit (ist nicht das deut­sche poli­ti­sche Sys­tem nur ein Abklatsch des amerikanischen?).
Zen­tra­ler Gegen­stand der fol­gen­den Unter­su­chun­gen ist das moder­ne ame­ri­ka­ni­sche Sys­tem eines demo­kra­ti­schen Ver­fas­sungs­staa­tes. Nahe­zu alle US-Ame­ri­ka­ner sind von der Über­le­gen­heit die­ses ihres poli­ti­schen Sys­tems über­zeugt. Und die ame­ri­ka­ni­schen Neo­kon­ser­va­ti­ven, ins­be­son­de­re jene Grup­pe von vor­mals extrem lin­ken und nun sozi­al-demo­kra­ti­schen Intel­lek­tu­el­len, die erst­mals unter der Rea­gan-Admi­nis­tra­ti­on zu Anse­hen und Ein­fluß gelang­ten und die gegen­wär­tig domi­nie­ren­den Ein­fluß auf die Bush-Admi­nis­tra­ti­on aus­üben, gehen sogar noch wei­ter. Sie behaup­ten, daß der demo­kra­ti­sche Ver­fas­sungs­staat, exem­pli­fi­ziert durch die USA, die höchs­te und unüber­treff­li­che Form sozia­ler Orga­ni­sa­ti­on dar­stellt. Ein dem demo­kra­ti­schen Ver­fas­sungs­staat grund­sätz­lich über­le­ge­nes Sys­tem sozia­ler Ord­nung sei undenk­bar. Mit der Annah­me des ame­ri­ka­ni­schen Sys­tems sei somit, kon­sti­tu­tio­nell und ideo­lo­gisch, das „Ende der Geschich­te“ erreicht (kein Wun­der, daß die Neo­kon­ser­va­ti­ven stets an der vor­ders­ten Front ame­ri­ka­ni­scher Kriegs­het­zer ste­hen: die Demo­kra­tie muß, wenn erfor­der­lich mit Waf­fen­ge­walt, in uner­zo­ge­ne uname­ri­ka­ni­sche Regio­nen expor­tiert wer­den – der Welt­geist ver­langt es so.)
Die­se weit­hin, ins­be­son­de­re auch in Deutsch­land, akzep­tier­te The­se wird in mei­nen Abhand­lun­gen über­prüft und wider­legt. Der theo­re­ti­sche und his­to­ri­sche Nach­weis hier­für ist in mei­nen fol­gen­den Unter­su­chun­gen zu fin­den. An die­ser Stel­le kann das Ergeb­nis nur skiz­zen­haft – his­to­risch und vor allem theo­re­tisch stark ver­kürzt – ange­deu­tet werden.
Das ame­ri­ka­ni­sche Modell – kurz: die Demo­kra­tie – muß sowohl in wirt­schaft­li­cher als auch in mora­li­scher Hin­sicht als his­to­ri­scher Fehl­schlag beur­teilt wer­den. Demo­kra­tie för­dert Kurz­sich­tig­keit, Kapi­tal­ver­schwen­dung, Unver­ant­wort­lich­keit und mora­li­schen Rela­ti­vis­mus. Sie führt zu dau­ern­der zwangs­wei­ser Ein­kom­mens- und Ver­mö­gensum­ver­tei­lung und stän­di­ger Rechts­un­si­cher­heit. Sie ist kon­tra­pro­duk­tiv. Sie för­dert das Dem­ago­gen­tum und den Ega­li­ta­ris­mus. Sie ist nach innen gegen­über der eige­nen Bevöl­ke­rung und nach außen hin aggres­siv und ten­den­zi­ell tota­li­tär. Ins­ge­samt führt sie zu einem dra­ma­ti­schen Anstieg der Staats­macht, erkenn­bar an der Grö­ße staat­li­cher – para­si­tär durch Steu­ern und Ent­eig­nung ein­ge­trie­be­ner – Ein­nah­men und Ver­mö­gens­be­stän­de im Ver­hält­nis zur Grö­ße pro­duk­tiv – im Markt – erwirt­schaf­te­ter Ein­kom­men und Ver­mö­gen und dem Umfang und der Reich­wei­te staat­li­cher Gesetz­ge­bung. Sie ist eben­so zum Unter­gang bestimmt, wie der Sowjet­kom­mu­nis­mus zum Unter­gang bestimmt war.
In weit güns­ti­ge­rem Licht als die Demo­kra­tie erscheint die klas­si­sche (vor­re­vo­lu­tio­nä­re) Mon­ar­chie. Es gehört zum herr­schen­den, ame­ri­ka­nisch gepräg­ten Welt­bild, daß der mit der Ame­ri­ka­ni­schen und der Fran­zö­si­schen Revo­lu­ti­on ein­set­zen­de und mit Ende des Ers­ten Welt­krie­ges im wesent­li­chen abge­schlos­se­ne Pro­zeß der Ablö­sung von Köni­gen durch Prä­si­den­ten bezie­hungs­wei­se Pre­mier­mi­nis­ter einen his­to­ri­schen Fort­schritt dar­stellt. Die fol­gen­den Unter­su­chun­gen zei­gen, daß das Gegen­teil der Fall ist. Der Über­gang von einer mon­ar­chi­schen Welt zu einer demo­kra­ti­schen muß als zivi­li­sa­to­ri­scher Rück­schritt beur­teilt wer­den. Es gin­ge uns heu­te bes­ser, was Wohl­fahrt und Frei­heit anbe­langt, als es uns tat­säch­lich geht, hät­ten wir das demo­kra­ti­sche Modell nie übernommen.

Im Unter­schied zu demo­kra­ti­schen „Ver­wal­tern“ „öffent­li­cher Güter“ sind Köni­ge als Eigen­tü­mer der­sel­ben Güter lang­fris­tig ori­en­tiert und an Kapi­tal­erhal­tung bezie­hungs­wei­se ‑ver­meh­rung inter­es­siert. Sie wer­den für ihre Hand­lun­gen per­sön­lich ver­ant­wort­lich gemacht und sind an vor­ge­ge­be­ne Geset­ze gebun­den. Sie sind nicht Gesetz­ge­ber, son­dern Anwen­der alter und ewi­ger Geset­ze. Von Volks­wah­len unab­hän­gig, haben sie wenig Bedarf an Dem­ago­gen­tum, Umver­tei­lungs­po­li­tik und Ega­li­ta­ris­mus (deren Abwe­sen­heit sämt­lich der wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung zugu­te kommt). Ins­ge­samt ist der mon­ar­chi­sche Staat ver­gleichs­wei­se mäßig und mild: mit gerin­gen Steu­er­ein­nah­men aus­ge­stat­tet und wenig zudring­lich und bedrückend.
Trotz deut­li­cher Sym­pa­thie für die klas­si­sche Mon­ar­chie bin ich aber kein Mon­ar­chist. Sowohl die klas­si­sche Mon­ar­chie als auch die moder­ne Demo­kra­tie sind Staats­for­men. Das heißt, bei­de bean­spru­chen für sich hin­sicht­lich der Ein­woh­ner eines gege­be­nen Ter­ri­to­ri­ums ein Mono­pol der ulti­ma­ti­ven Recht­spre­chung und der Besteue­rung: Ich allein, lau­tet ihr Kre­do, bin end­gül­ti­ger Rich­ter im Fall sozia­ler Kon­flik­te und ich allein darf das Eigen­tum ande­rer ohne ihre Zustim­mung an mich rei­ßen. Ange­sichts die­ser Anreiz­struk­tur ist von jeder staat­lich orga­ni­sier­ten Sozi­al­ord­nung zu erwar­ten, daß der Preis für Recht und Ord­nung steigt, wäh­rend ihre Qua­li­tät fällt. Je höher die Steu­er­ein­nah­men und je gerin­ger die eige­nen Pro­duk­ti­ons­an­stren­gun­gen, umso bes­ser sind die Staats­in­ha­ber dran.
Die Exis­tenz eines jeden Staa­tes führt so zum einen zur Ent­wick­lung und För­de­rung des Schma­rot­zer­tums. Als Steu­er­emp­fän­gern ist es den Inha­bern des Staa­tes mög­lich, zu leben, ohne zu arbei­ten, das heißt ohne eine den Steu­er­zah­lern annehm­bar erschei­nen­de Gegen­leis­tung erbrin­gen zu müs­sen. Ent­ge­gen der immer noch weit­ver­brei­te­ten mar­xis­ti­schen Mytho­lo­gie sind es nicht die Unter­neh­mer, die ihre Arbei­ter aus­beu­ten. Viel­mehr sind es die Staats­in­ha­ber: der König und sein Hof im Fall der Mon­ar­chie und der Prä­si­dent, das Par­la­ment und der soge­nann­te öffent­li­che Dienst im Fall der Demo­kra­tie, das heißt die­je­ni­gen, die laut­hals für das soge­nann­te »öffent­li­che Wohl« arbei­ten, die tat­säch­lich auf Kos­ten ande­rer aus­beu­te­risch, para­si­tär leben. Je höher die Steu­er­ein­nah­men, umso bes­ser geht es den Schma­rot­zern und / oder umso mehr Schma­rot­zer gibt es.
Noch schlim­mer: Als end­gül­ti­ger Rich­ter in allen Kon­flikt­sa­chen sind die Inha­ber des Staa­tes in der Lage, Kon­flik­te nicht nur teu­er und schlecht zu schlich­ten, son­dern Strei­tig­kei­ten selbst zu ver­ur­sa­chen oder zu pro­vo­zie­ren, um sie dann zu ihren eige­nen Guns­ten zu „lösen“. Das heißt, eine staat­li­che Ord­nung pro­du­ziert nicht nur min­der­wer­ti­ge Pro­duk­te zu über­höh­ten Prei­sen und för­dert das Schma­rot­zer­tum, son­dern sie pro­du­ziert auch Ungü­ter und Unrecht, und sie för­dert, ins­be­son­de­re unter demo­kra­ti­schen Bedin­gun­gen (wenn der Ein­tritt in den Staats­ap­pa­rat jeder­mann offen­steht), das Ungü­ter­pro­du­zen­ten­tum und das Unrechts­we­sen, das heißt, sie gebiert üble Cha­rak­te­re und Charaktereigenschaften.

Mein Geschichts­re­vi­sio­nis­mus geht dar­um wei­ter. Nicht nur der Über­gang von der Mon­ar­chie zur Demo­kra­tie war ein his­to­ri­scher Feh­ler. Die Insti­tu­ti­on des moder­nen, nach­mit­tel­al­ter­li­chen Staa­tes selbst stellt einen fol­gen­schwe­ren Irr­tum dar. Doch gibt es, ent­ge­gen neo­kon­ser­va­ti­ven Behaup­tun­gen, eine jeder­zeit her­stell­ba­re, in mora­li­scher wie wirt­schaft­li­cher Hin­sicht grund­sätz­lich über­le­ge­ne Alter­na­ti­ve zu Demo­kra­tie und Mon­ar­chie: eine „natür­li­che Ord­nung“ (ein bewußt wegen sei­nes vor­mon­ar­chi­schen mit­tel­al­ter­lich-scho­las­ti­schen Anklangs gewähl­ter Ausdruck).
In einer natür­li­chen Ord­nung sind sämt­li­che Güter im Pri­vat­ei­gen­tum ein­zel­ner Per­so­nen oder Per­so­nen­grup­pen. Stra­ßen, Flug­hä­fen, Was­ser­we­ge, alles Land und sämt­li­che Gebäu­de – alles befin­det sich in Pri­vat­ei­gen­tum. Es gibt kei­nen Staat, kei­ne Steu­ern, kein Gerichts­mo­no­pol und kein „öffent­li­ches Eigen­tum“. Sicher­heit – also Eigen­tums­schutz, Recht und Ord­nung – wird, wie ande­re Güter und Dienst­leis­tun­gen auch, in Eigen­leis­tung, in nach­bar­schaft­li­cher Koope­ra­ti­on und durch frei finan­zier­te Spe­zi­al­un­ter­neh­men erbracht. Neben Eigen- und Nach­bar­schafts­leis­tun­gen wie Zäu­nen, Mau­ern, Git­tern, Schlös­sern, Warn­ein­rich­tun­gen, Mes­sern und Revol­vern wer­den ver­trag­lich ver­ein­bar­te Sicher­heits­leis­tun­gen aller Art vor allem von frei kon­kur­rie­ren­den (unre­gu­lier­ten) Eigen­tums- und Lebens­ver­si­che­rern ange­bo­ten und erbracht, die ihrer­seits in regel­mä­ßi­ger Zusam­men­ar­beit mit unab­hän­gi­gen und mit­ein­an­der kon­kur­rie­ren­den Schlich­tern bezie­hungs­wei­se Ver­mitt­lern und selb­stän­di­gen oder ange­glie­der­ten poli­zei­li­chen Voll­zugs­or­ga­nen ste­hen. Als Ergeb­nis (in kom­plet­tem Gegen­satz zum unter staat­li­chen Bedin­gun­gen erziel­ten Resul­tat) fällt der Preis für Sicher­heit, wäh­rend die Qua­li­tät steigt.

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