Er aber beschloß, Künstler zu werden

Eine kleine Meldung unter der Überschrift „Kunst & Politik I“ in Sezession 28 griff zunächst den Polit-Skandal um die Verleihung des hochdotierten Kandinsky-Preises auf.

Ellen Kositza

Ellen Kositza ist Literatur-Redakteurin und Mutter von sieben Kindern.

Vom als poli­tisch zutiefst unkor­rekt geschol­te­nen Preis­trä­ger Ale­xej Bel­jaew-Ging­towt aus­ge­hend, hat­ten wir auf den Ber­li­ner Künst­ler Den­nis Rudolph ver­wie­sen. Der wie­der­um will – anders als der Rus­se – mit Poli­tik rein gar nichts zu tun haben. In sei­nem kryp­ti­schen Kunst­ma­ga­zin „Ästhe­thi­scher Beob­ach­ter“ waren immer­hin auch Wer­ke von Bel­jaew-Ging­towt zu fin­den. Schil­lernd, das dürf­te Rudolph und den beken­nen­den „Eura­sier“ einen, sind die Wer­ke bei­der Künst­ler. Nun wur­de von Lesern bedau­ernd ange­merkt, daß die ange­ge­be­ne Netz­sei­te von Rudolph nur einen spar­sa­men Aus­blick sei­nes Schaf­fens zeigt. Drum der Hin­weis: Auf der Netz­prä­senz sei­ner (nur zufäl­lig namens­glei­chen) Ber­li­ner Gale­ris­tin wird deut­lich mehr für´s Auge geboten.

 

Ellen Kositza

Ellen Kositza ist Literatur-Redakteurin und Mutter von sieben Kindern.

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