Sezession
9. Oktober 2009

Presseschau, 9. Oktober 2009

Gastbeitrag

Auswahlpresseschau, erstellt aus diversen Zeitungen, Magazinen und Blogs. Schwerpunkte diese Woche: Entwicklung der EU (S. 1); Linksdrift der SPD (S. 2); Fall Sarrazin und Überfremdungsapologetentum (S. 3 u. 4).


Staat, Demographie, Wirtschaft

Demokratie und Imperium
„A democracy cannot rule an empire“, konstatierte der britische Althistoriker Sir Ronald Syme in seiner vor siebzig Jahren erschienenen „Roman Revolution“. Ein Großreich kann nicht durch eine Demokratie regiert werden, und auch nicht durch einen Monarchen allein. Ob offen oder verschleiert, „es steckt immer irgendwo eine Oligarchie dahinter“.

Lesenswert dazu auch ein Beitrag von „Deutschland kontrovers“

Pläne aus dem Bundesinnenministerium
Verfassungsschutz soll zur Polizei werden
Neues Konzept: Das Innenministerium bereitet sich mit weitgehenden Forderungen zur inneren Sicherheit auf die Koalitionsverhandlungen nach der Bundestagswahl vor.

Westerwelle: Liebeserklärung an die deutsche Sprache
BERLIN. FDP-Chef Guido Westerwelle hat seine Weigerung verteidigt, einem britischen Journalisten von der BBC auf englisch zu antworten. Er sei nach wie vor der Meinung, daß in Deutschland bei offiziellen Anlässen Deutsch gesprochen werden sollte, sagte er der Bild am Sonntag.

Westerwelle und die deutsche Sprache
Von Thomas Paulwitz
Rettet Westerwelle die deutsche Sprache? Angesichts des Jubels mancher Sprachfreunde könnte man diesen Eindruck gewinnen. So lobte Guido Westerwelles Parteifreund Walter Krämer, der Vorsitzende des Vereins Deutsche Sprache, den „souveränen Auftritt von Herrn Westerwelle“. Nun kommt bitte wieder auf den Teppich. Schauen wir uns an, wie es eigentlich gewesen ist und wofür Westerwelle steht.


 Gastbeitrag

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