Wieder wurde gelogen, daß sich die Balken biegen. Kotré wurde eine Remigrationsforderung von 25 Millionen angedichtet. Wenn ich „Europäer“ sage, hört die Presse „Arier“. Ich spreche von „Bevölkerungsaustausch“, und sie versteht „Umvolkung“. Doch die Empörungsroutinen haben sich abgenutzt. Unsere Gegner kommen nicht mehr dagegen an: Sie sind in ihren Dämonisierungsritualen und Empörungsschleifen gefangen.
Warum bahnt sich die Idee der Remigration gegen alle Widerstände von innen und außen ihren Weg? Zwei Gründe dafür will ich in diesem Artikel vorstellen.
1. Der Effekt der verbotenen Frucht
Indem das Establishment die Remigration zum absoluten Bösen hochstilisierte, haben sie einen Kraftort des Verbotenen geschaffen. Das, was am meisten verdammt wird, übt stets eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf alle Unzufriedenen aus – und die verbotene Frucht schmeckt immer am besten. Je größer die Krise, desto höher steht der im Kurs, der von den Machthabern verfolgt wird. Der Griff zum Buch Remigration oder gar ein Gespräch mit mir werden damit zur ultimativen Herausforderung des Status Quo. Remigration ist „Rebel Chic“.
Die vom System geschaffene Tabuzone wird zur Chance. Remigration ist ein „Cheat-Code“ für Aufmerksamkeit, einer wichtigen Ressource in der politischen Auseinandersetzung. Wer sich in den Kraftort begibt, richtet alle Scheinwerfer auf sich. Er engagiert das Empörium als unfreiwillige Werbeagentur für sein “personal branding”. Die „Omas gegen Rechts“ betreiben ebenso Marketing für die Remigration wie die Leitartikler.
Der Eintrittspreis in dieses semiotische Kraftfeld ist (noch) schmerzhaft. Zur Aufmerksamkeit kommen Repression und Dämonisierung. Doch je mehr Leute den Mut aufbringen und nach der “verbotenen Frucht” der Remigration greifen, desto geringer wird der Effekt. Genauso sinkt aber auch der Skandal- und Aufmerksamkeitswert. Kluge Beobachter verkaufen daher bereits in Scharen ihre “Multikulti-Aktien” und steigen in den “Remigrations-ETF” ein.
2. Die Schlacht im Teutoburger Wald
Der Gegner hat sich final festgelegt: Remigration und Volksbegriff markieren die wichtigsten Schlachtfelder im Kampf gegen Rechts. Man brauchte im Jahr 2024 irgendeinen “radikalen Außenseiter”, um die AfD zu kriminalisieren und zu diffamieren, und da – so schien es – kam mein Remigrationskonzept gerade gelegen.
Mit dem Vorwurf der “völkischen” Verfassungswidrigkeit sollten JA und COMPACT, IBD und am Ende die AfD zerschlagen werden. Mein Buch und sein Remigrationskonzept sind das “corpus delicti”. Der Gegner stellt sich im Remigrationsdiskurs dabei keiner sachlichen Debatte. Neben plumper Verteufelung nutzt er die Kontrolle über die Justiz schamlos aus.
Das Problem der Gegner ist, daß mein Remigrationsvorschlag eine Kriminalisierung schlicht nicht hergibt. Weder fordere ich Massenausbürgerung noch Massendeportationen von Staatsbürgern. Auch für die Entrechtung von Bürgern aufgrund ihrer Herkunft finden sich keine Anhaltspunkte, sondern explizite Absagen.
Tatsächlich vertritt Remigration. Ein Vorschlag eine vergleichsweise moderate, sachliche und differenzierte Migrationskritik, die auf Kernbegriffe der CDU wie Assimilation und Leitkultur zurückgreift. Die Interpretation des Bundesverwaltungsgericht läßt mein Buch geflissentlich aus und interpretiert Remigration gegen dessen Wortlaut.
Sie kämpfen gegen einen Strohmann.
Diese Festlegung ist folgenschwer: Denn wenn mein moderates Konzept verfassungsfeindlich wäre, würde das weite Teile der AfD- und CDU-Programmatik betreffen. Jede politische Maßnahme, die Staatsbürger mit Migrationshintergrund stärker trifft, sei es ein Kopftuchverbot, eine Reform der Familienbeihilfe, Deutschpflicht auf Ämtern etc., wäre damit potentiell verfassungsfeindlich. In dieser Schlacht geht es nicht nur um mein Buch, sondern um die Bedingung der Möglichkeit prodeutscher Politik in Deutschland.
Wie überall bilden sich aufgrund demografischer und ökonomischer Dynamiken zwei Blöcke, die die alte Mitte zwischen sich zerreiben: eine linke islamo-marxistische, antinationale, “antifaschistische” Koalition, die von Köpfen wie Jean-Luc Mélenchon und Zohran Mamdani vertreten wird und auf die ethnische Wahl setzt. Ihr steht eine Remigrationsallianz nationalkonservativer, libertärer und solidarpatriotischer Einheimischer und Assimilierter gegenüber. Migranten, die ebenfalls zu Verlierern des Bevölkerungsaustauschs zählen, werden sich ebenfalls anschließen.
Derzeit ist mein Buch in Deutschland nicht verboten. Die Bulle des Bundesverfassungsgerichts kam ohne meine Anhörung und meine Widerrede zustande. Man wollte das Konzept salopp in ein paar juristischen Nebensätzen erledigen, um es politisch zu „töten“. Doch das Gegenteil ist eingetreten.
Eine juristische Auseinandersetzung über die Remigration war ohnehin unausweichlich. Das Terrain, auf dem sie nun stattfindet, ist ideal für einen juristischen und metapolitischen Guerillakrieg. In einem Musterprozeß kommen alle Karten auf den Tisch.
Selbstsicher und arrogant wie einst die Legion des Varus betritt die Phalanx aus linken Journalisten, Richtern, Staatsanwälten, Aktivisten und Politikern das Schlachtfeld. Doch das Schlachtfeld könnte sich als Teutoburger Wald entpuppen.
Freichrist343
Am 8. März wird die AfD die Grünen in BW überholen. In Sachsen-Anhalt wird die AfD wahrscheinlich die absolute Mehrheit bekommen. Parallel dazu gewinnen Apollo, Overton, Freie Welt und Sezession an Einfluss
Es muss ein Kapitalzinsverbot geben. Abtreibungen müssen verboten werden. Und die Einwanderung muss stark begrenzt werden.
https://jlt343.wordpress.com