Bloch hatte es während des Exils in den Vereinigten Staaten geschrieben, 1954/55 erst in der DDR, wo er eine Professur in Leipzig erhalten hatte, und 1959 in der BRD veröffentlicht. Da war er in der DDR bereits in Ungnade gefallen, 1962 blieb er nach einer Vortragsreise in der BRD, wo er dafür sorgte, daß der Neomarxismus an den Universitäten zur dominierenden Ideologie wurde. Für Schelsky stellte sich daher vor allem eine Frage: Warum ist diese Philosophie im Westen so erfolgreich?
Da das Buch Blochs einen Umfang von 1600 Seiten hat, läßt sich diese Frage nicht leicht beantworten. Schelsky bezieht sich daher vorwiegend auf das Vorwort, in dem Bloch die Grundaussagen des Buches zusammenfaßt. Das ist auch notwendig, da der Leser durch das Assoziationsfeuerwerk, das Bloch in dem Buch abbrennt, leicht den Überblick verliert.
Dabei ist das Werk systematisch aufgebaut, wenn Bloch sein Prinzip Hoffnung ausgehend von den »Tagträumen« des gewöhnlichen Menschen über die gesellschaftlichen Verwicklungen, die daraus erwachsen, hin zu den Wunschbildern und Utopien führt, um schließlich bei der »Identität« zu enden. Der berühmte letzte Satz lautet.[2]:
Hat er [der Mensch] sich erfaßt und das Seine ohne Entäußerung und Entfremdung in realer Demokratie begründet, so entsteht in der Welt etwas, das allen in die Kindheit scheint und worin noch niemand war: Heimat
Diese Sätze kommen uns bekannt vor. Vielleicht nicht wörtlich, aber doch dem Sinn nach als Verheißung, die sich nur schwer in Worte fassen läßt. Sie schwingen immer dann mit, wenn es darum geht, eine Hoffnung zu wecken, die alle Widerstände für überwindbar hält, wenn man nur will. Was zunächst wie ein romantisch verklärter Voluntarismus klingt, ist der von jeglichem Realitätsbezug gelöste Marxismus, von dem Bloch behauptet, nur er könne die »Glückswerdung«[3] eröffnen:
Das Mittel der ersten Menschwerdung war die Arbeit, der Boden der zweiten ist die klassenlose Gesellschaft, ihr Rahmen ist eine Kultur, deren Horizont von lauter Inhalten fundierter Hoffnung, als dem wichtigsten, dem positiven In-Möglichkeit-Sein, umzogen ist.[4]
Man kann das als historisch erledigte Träumerei eines Marxisten abtun. Was dabei aber übersehen wird, ist, daß wir es hier mit einem Muster zu tun haben, das sich im Bereich der politischen Verheißung ebenso zeigt wie bei gewissen esoterischen Weltanschauungen, die Geheimwissen und Erlösung versprechen. Carl Christian Bry hat dafür in den 1920er Jahren den Begriff »verkappte Religionen« geprägt, deren Gefahr er darin sah, den »Menschen vorzeitig zu trösten, ihm eine Zuflucht zu bieten, während doch der Kampf nicht ausgekämpft ist, noch nicht einmal begonnen hat, ihn zum Deserteur an der eigenen Sache zu machen«.[5]
Diese Haltung nennt Schelsky »Erfahrungsverweigerung«, und er setzt Blochs Prinzip Hoffnung sein eigenes entgegen: das »Prinzip Erfahrung«, das der innerweltlichen Erlösungsbotschaft, der »Transzendenz im Diesseits« (Arnold Gehlen), abgeschworen hat.
Die Erfahrung als Lebens- und Denkprinzip, was bedeutet das? Schelsky führt das leider nicht aus, ein geplantes Buch mit diesem Thema konnte er nicht mehr fertigstellen, streut aber in die Kritik an Bloch immer wieder Hinweise darauf ein, worauf er seine Kritik begründet.[6]
Vor allem: Nur das eigene gelebte und noch zu lebende Leben begründet Selbsterfahrung und Selbstverantwortung, gibt dem Leben überhaupt erst Sinn. Schelsky polemisiert gegen die Flucht in die Geschichte, vor allem die Geschichtsphilosophie als Sinngebungsinstanz. Die Beschränktheit des Menschen auf sein eigenes Leben müsse angenommen werden, die Flucht in Kollektive und Denksysteme, auch wenn sie mitunter »lebensstützend« seien, müsse wenigstens als solche erkannt werden. »Man lebt nur sich selbst. Man entäußert sich in Werken und Geschaffenem, in Arbeit und Ausdruck nur, um immer wieder bei sich bleiben zu können. Das ist der Weg zur Freiheit, für den es nur den Bereich des eigenen Lebens und nur das Mittel der eigenen Erfahrungen gibt.«[7]
Schelsky vergewissert sich für seine Position der philosophischen Tradition ebenso, wie Bloch das für seine tut. Schelsky führt Kants Ideenlehre an, der gerade vermieden habe, die Denkpostulate zu seinshaften Subjekten zu machen, und Schopenhauers Prinzip »Wille und Vorstellung« nimmt er für die »Lebensspanne der Ich-Existenz« in Anspruch, da sich in ihm »Realitätsbewußtsein und Zukunftshoffnung als geführtes Leben« verbinde.[8]
Hier deutet sich an, daß Schelsky den Menschen nicht in einer tierhaften, totalen Gegenwart gefangen sieht, sondern durchaus weiß, daß er der Hoffnung bedarf. Die Frage ist nur, worauf sich diese Hoffnung gründet. Auf eine außerhalb menschlichen Handelns liegenden Utopie oder auf einen Abgleich mit dem Erfahrenen, mit der Wirklichkeit, um so zu einer realistischen Hoffnung zu gelangen?
Oder anders gefragt: Wie läßt sich in einer Zivilisation wie der unsrigen, mit all ihren Sachzwängen, die uns unterwerfen, wie kann sich darin der Mensch als selbstbestimmte und selbstverantwortliche Persönlichkeit erhalten? Da gibt es keine Lösung, keinen Ausweg, die Antinomie zwischen Freiheit und Notwendigkeit ist unaufhebbar. Die Vermittlung dieses Widerspruchs wird auch nicht denkerisch gelingen. Die Hoffnung Blochs, für Schelsky ein »Eskapismus aus der Gegenwart«, ist eine Scheinlösung, eine Flucht vor der Realität des Lebens.
Die Einheit ist der Lebensvollzug selbst […] Lebenserfahrung, das ist Arbeit und Denken, Handeln und Leiden, Hoffnung und Erinnerung, Erfolg und Scheitern […].[9]
Schelsky geht es also nicht um einen »erfahrenen« Menschen im Sinne eines Fachmanns, der sein Gebiet beherrscht, weil er darin langjährige Übung und sich darin bewährt hat.
Arnold Gehlen hat schon in einem frühen Aufsatz darauf hingewiesen, daß es bei der Erfahrung immer um Lebenserfahrung geht:
Ein Mensch dieser Art ist den mannigfaltigen Ansprüchen und Forderungen, die das Leben regelmäßig oder auch überraschend uns entgegenwirft, nicht unterworfen, sondern gewachsen, und er begegnet der Breite der Lebenssituationen mit derselben Bestimmtheit, die im Wollen eindeutig und gerade deshalb im Durchführen vielseitig ist, wie es der hervorragende Fachmann auf seinem Gebiete tut.[10]
Diese Lebenserfahrung, so wirft Gehlen noch am Rande ein, sei in Friedenszeiten selten, weil die mühelose Befriedigung aller Bedürfnisse der Ausbildung solcher Eigenschaft nicht gerade förderlich sei.
Der Philosophie unterstellt Gehlen, daß sie Erfahrung vor allem für ein Bewußtseins- und Erkenntnisproblem halte. Aber Erfahrung sei eben mehr als ein richtiges Urteil, sie »ist Ausübung, Auswahl und Verwerfung, Schöpfung und Aufbau«.[11] Da der Mensch, das Mängelwesen, im Unterschied zum Tier einer offenen, unbestimmten Welt gegenübersteht, muß er diese erfahren, um sich darin zu orientieren (und zu überleben). Seine Erfahrungen stellen einen Schatz dar, der immer wieder ergänzt werden muß, wobei die Auswahl der neu hinzukommenden Eigenschaften sich an dem orientiert, was schon da ist. Gehlen bringt das auf die Formel »Erledigung und Verfügung«, wenn er sagen will, daß uns die Erfahrung entlastet und den nächsten Schritt ermöglicht.
Die Ausbildung des Charakters hängt fest mit diesen Erfahrungen zusammen, die im Hinblick auf den »Bewußtseinsstrom« eine Lenkungsfunktion haben. Hier sagt Gehlen nicht weniger, als daß sich unser Charakter entlang »unserer tragenden Interessen« ausbildet. Der Charakter besteht nicht lediglich aus bestimmten Eigenschaften oder Überzeugungen, sondern er ist »ein System übernommener, gezüchteter Anlagen, die man auswählt und aneinander orientiert«. Charakter ist eine der »Stellungnahmen«, mit denen wir uns mit der Welt auseinandersetzen. Denn das menschliche Wesen lebt nicht einfach sein Leben, sondern führt es
aus Erfahrungen und Leistungen heraus, die es selbst angelegt und großgezogen hat und auf die sogar der bloße vitale Ablauf der Lebensvorgänge in seinem Leib angewiesen ist.[12]
Die Anpassung an allzu bequeme Lebensbedingungen bedeutet ein Abweichen von den Führungsgesetzen, es kommt zu einer gefährlichen Weltfremdheit.
Auf diese Formel der Weltfremdheit hat ein anderer Philosoph, Odo Marquard, die Gegenwart gebracht, genauer auf die »tachogene Weltfremdheit«, angelehnt an den griechischen Begriff der Geschwindigkeit. Denn Marquard sieht als Ursache der Weltfremdheit die »beschleunigte Schnelligkeit« des Wirklichkeitswandels.[13] Das ist etwas, das 1984, als der Text erschien, noch völlig harmlos gewirkt haben muß. Wenn man bedenkt, wie die Welt 1984 aussah und wie sie heute aussieht, dürfte sich Marquard bestätigt fühlen.
Er macht die tachogene Weltfremdheit an einigen Beispielen fest. Die Erfahrung, das einzige Mittel gegen Weltfremdheit, hilft nicht mehr bei der Orientierung in der Welt, weil das Vertraute immer schneller veraltet und die zukünftige Welt ganz anders aussehen wird als die gegenwärtige. Die Situationen, in denen wir unsere Erfahrungen gemacht haben, kehren immer (Beschleunigung) seltener wieder. Es kommt zur »Karriere des Hörensagens«, zur Tendenz, daß zwar unglaubliche viele Erfahrungen (Entdeckungen, Entwicklungen) gemacht werden:
Aber wir machen sie nicht mehr selbst, sondern andere machen sie für uns.
Das ist eigentlich ein Merkmal des Kindlichen, daß ihm Erwachsene mit den eigenen Erfahrungen aushelfen (bis die Kinder ihre eigenen machen und erwachsen werden). Das geschieht jetzt aber für alle Erwachsenen, was sich in der »Expansion der Schule« zeigt, die dafür sorgt, daß wir die Erfahrungen, die wir selbst nicht mehr machen, beigebracht bekommen. Das war zwar für die Heranwachsenden seit Einführung der Schulpflicht so, aber Marquard sieht eine Verschiebung im Gange, die schließlich dazu führt, daß die Schule selbst zur Wirklichkeit wird.
Entscheidend ist in bezug auf die Prinzipien Hoffnung und Erfahrung aber die zunehmende Illusionsbereitschaft: Die Kluft zwischen Erfahrung und Erwartung wird immer größer, da das Zukünftige immer weniger Maß an der eigenen, am Vergangenen orientierten Erfahrung hat. »So wird die Erwartung […] maßlos« und der Tendenz nach illusionär. Aus dem Erfahrungsverlust wird ein Erfahrungsverzicht, wenn diese Not zur Tugend erklärt wird. Es kommt zur Aufwertung von Heilserwartungen:
Je mehr Vertrautheit nicht mehr erfahren wird, um so mehr wird sie – ungeduldig – erwartet: durch die Illusion einer endgültig nicht mehr fremden, einer endgültig heilen Diesseitswelt.[14]
Diese Naherwartung, so Marquard, sei der »mentale Teddybär«, den die Erwachsenen mit sich herumschleppen, weil ihnen in der gegenwärtigen Welt alles fremd und unvertraut sei. Bei Odo Marquard folgt das Lob der Gegenwart, der Kontinuität, des Geschichtssinns, des Gespürs für Traditionen und der Skepsis, die er nicht nur im Wortsinne als unvoreingenommene Beobachtung versteht, die sich mit den Dingen nicht gemein macht, sondern als ein Lebensprinzip ansieht, das er als Gewaltenteilung bezeichnet, das bis »zur Teilung auch noch jener Gewalten, die die Überzeugungen sind«, reicht.
Skeptiker ist nicht der, der – als Inhaber geballter Ratlosigkeit – gar keine Position hat, sondern zu viele […].[15]
Nämlich mindestens zwei, die sich im Sinne der Gewaltenteilung gegenseitig begrenzen. Es geht also nicht so sehr um den Zweifel um des Zweifels willen, sondern um ein Korrektiv, das uns schon bei Erasmus von Rotterdam begegnet:
Der Name ›Skeptiker‹ entspricht dem, was Skeptiker tun: Sie erforschen und denken gründlich nach. Es fällt ihnen schwer, sich auf etwas Bestimmtes festzulegen, und sie verteidigen auch nicht das, was sie vermuten. Die Skeptiker folgen dem, was sich bewährt hat, Nicht-Skeptiker aber dem, was sie für gewiß halten.[16]
Kann man mit dieser Haltung Politik machen? In der Politik geht es darum, auf der Grundlage unvollständiger Informationen Entscheidungen zu treffen. Die Lebenserfahrung, von der die gegenwärtige Politikergeneration weniger hat als alle Generationen vor ihr – da unterscheiden sich Politiker und Nichtpolitiker kaum –, müßte in dieser Hinsicht sensibel machen. Und auf diesem Weg zumindest verhindern, daß Entscheidungen getroffen werden, die den Zeithorizont eines Menschen überschreiten. Diese Haltung müßte auch dafür sorgen, das Bestehende zu achten und zu verteidigen, und es nicht zu zerstören. Schon weil wir uns der Folgen nicht gewiß sein können.
Doch in der Politik geht es auch darum, Mehrheiten zu gewinnen. Und wenn die Mehrheit in dem oben geschilderten Dilemma aus irrationaler Hoffnung, Ignoranz der Führungsgesetze und Weltfremdheit gefangen ist, wird es schwierig, sie mit dem Hinweis auf die zwiespältige Natur des Menschen zur Wahlurne zu treiben.
Daher wird der weltfremde Politiker dem Wahlvolk das geben, was es zur Mobilisierung braucht: die Illusion einer diesseitigen heilen Welt. Und der lebenserfahrene Politiker wird das auch tun, weil er gar keine andere Wahl hat, und weil er aus Erfahrung weiß, wie er die Leute erreicht. Wenn er geschickt ist, verbirgt er sich hinter der Maske der Weltfremdheit, weil ihn sonst ein Vorwurf trifft, der die Sünde wider die Demokratie ist: die Manipulation der Wähler. Was kann es Schlimmeres geben, als den mündigen Bürger an der Nase herumzuführen?
Dabei muß das Wecken von Hoffnung nicht grundsätzlich manipulativen oder entlastenden Charakter haben. Selbst die härtesten Realisten müssen die Lücke füllen, die zwischen der eigenen Arbeit und einem allein nicht erreichbaren Ziel klafft, müssen Begeisterung und Nachfolge wecken. Daraus wird die Haltung, trotz aller Erfahrungen zu hoffen, verständlich.
Wir sehen die Parteiendemokratie am Ende und hoffen auf eine Partei, die im Rahmen ebendieser Demokratie zur Wirkung gelangen will. Wir kennen die ehernen Gesetze der Parteiensoziologie und hoffen dennoch, daß sie eine Ausnahme zulassen werden. Das bedeutet: Wir brauchen die Hoffnung, auch wenn wir uns angesichts der Fakten, sei es Geopolitik oder Demographie, förmlich dazu zwingen müssen.
Aber es ist ebenso klar, daß diese Hoffnung trügen wird, wenn sie nicht bereit ist, sich einzugestehen, daß »nicht das Blühen des Sommers« vor uns liegt, »sondern zunächst eine Polarnacht von eisiger Finsternis und Härte«.[17] Wer nicht bereit ist, diese Nacht zu durchschreiten, mit allem »Blut, Schweiß und Tränen«, der kann nicht erwarten, daß seine Hoffnung, die Rettung Deutschlands, in Erfüllung gehen wird.
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[1] Helmut Schelsky: Die Hoffnung Blochs. Kritik der marxistischen Existenzphilosophie eines Jugendbewegten, Stuttgart 1979.
[2] Ernst Bloch: Das Prinzip Hoffnung. In fünf Teilen, 2 Bde., Frankfurt a. M. 1959, S. 1628.
[3] Ebd., S. 16.
[4] Ebd., S. 242.
[5] Carl Christian Bry: Verkappte Religionen, Gotha 1924.
[6] Weitere Hinweise ‑finden sich in einem Vortrag, den Schelsky 1977 in Mainz hielt: Das Prinzip Erfahrung. Lebensgrundlage einer Generation (als Sonderdruck der Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen erschienen).
[7] Schelsky: Hoffnung Blochs, S. 46.
[8] Ebd., S. 51 f.
[9] Ebd., S. 76.
[10] Arnold Gehlen: »Vom Wesen der Erfahrung« (1936), in: ders.: Philosophische Anthropologie und Handlungslehre, Frankfurt a. M. 1983 (= Gesamtausgabe; 4), S. 3 – 24, hier S. 3.
[11] Ebd., S. 6.
[12] Ebd., S. 18.
[13] Odo Marquard: »Zeitalter der Weltfremdheit? Beitrag zur Analyse der Gegenwart« (1984), in: ders.: Apologie des Zufälligen. Philosophische Studien, Stuttgart 2002, S. 76 – 97, hier S. 82.
[14] Ebd., S. 87.
[15] Odo Marquard: »Skepsis in der Moderne. Überlegungen im Blick auf Heinrich Heine«, in: ders.: Skepsis in der Moderne. Philosophische Studien, Stuttgart 2007, S. 40 – 54, hier S. 51 f.
[16] Erasmus von Rotterdam: Hyperaspistes diatribae adversus servum arbitrium Martini Lutheri (1526), zitiert nach: Elisabeth Gutjahr: Studien zu didaktischen Leitvorstellungen in den Traditionen von Skepsis und Rhetorik, Würzburg 2004, S. 94.
[17] Max Weber: Politik als Beruf, München/Leipzig 1919, S. 66.