Im Gespräch stellt er ihn vor, bestellen kann man diese feine Schwarte bei Antaios, zum Mitschnitt geht es hier. Diese Präsentation, die eine Moderatorin mit Lichtmesz absolvierte, ist die vorletzte Frucht aus dem Ertrag eines ambitionierten Sommerfests:
Die Podien mit Schattenmacher und Shlomo, Sellner und Kleine-Hartlage haben – moderiert von Michael Henkel – zigtausend Hörer gefunden, ebenso das Gespräch über den inhaftierten Kurt Hättasch und das mit dem Historiker Stefan Scheil über die Auslandsfinanzierung der NSDAP.
Diese und weitere Mitschnitte haben seit ihrer Veröffentlichung weitere 1000 Abonnenten vom Kanal Schnellroda überzeugt; sollten Sie noch nicht gezeichnet haben: hier entlang!
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Außerdem löst er den dezidiert politischen Podcast “Am Rande der Gesellschaft” ab, der seine Zeit hatte und einer Weiterentwicklung oder Neuerfindung harrt.
LESEN & LÄSTERN – Literatur und Szene-Klatsch und Lob und Begeisterung – Sie finden alle Folgen nicht nur im Kanal Schnellroda auf YouTube, sondern vor allem auch eigenständig
auf vielen weiteren Kanälen, die hier gesammelt aufgeführt sind. Außerdem, und das ist WICHTIG: Ellen & Emilietta twittern jetzt auf einem Account, der ausschließlich für ihren Podcast eingerichtet worden ist – hier entlang und folgen!
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Überhaupt haben wir damit begonnen, diese Hör- und Sehformate aufzufächern, und zwar nicht auf dem zentralen YouTube-Kanal, sondern auf den dezidierten Hörplattformen, in denen das Suchen nach den einzelnen Formaten eine lästige Sache ist. Es gibt also nun beispielsweise bei YouTubeMusic
- eine eigene Playlist für die Literaturgespräche, die Erik Lehnert und Götz Kubitschek führten (und fortführen wollen!), und zwar hier;
- eine, in der alle Folgen von “Am Rande der Gesellschaft” hinterlegt sind – hier entlang, und eben
- das neue Format von Ellen & Emilietta – hier.
Ähnlich sind die Dinge auf Spotify, ApplePodcasts und anderen Plattformen organisiert und sortiert, und Sie sollten dort abonnieren und unsere Arbeit mitverfolgen, wo Sie sowieso als Hörer unterwegs sind.
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Etwas weniger lapidar: Im Verlauf dieser Bereitstellung wurde uns klar, wie groß der Fundus, das Archiv ist, das wir angesammelt haben und anbieten können. Es stecken mittlerweile zweieinhalb Jahrzehnte verlegerischer und redaktioneller Arbeit darin, und das macht die Sache dann doch unverwechselbar.
Abonnieren Sie, hören Sie – greifen Sie aufs Buch, auf die Zeitschrift über: Wir hatten und haben viel zu sagen.