Linke Aggregatszustände (3): Restbestände alter Analysefähigkeit

von Claus Wolfschlag

Just nachdem ich eine Zeitschrift der Partei „Die Linke“ weggelegt und einen „taz“-Artikel von Ute Scheub gelesen hatte,...

 Gastbeitrag

Gastbeitrag

erhielt ich eine E‑Mail. Ein Bekann­ter hat­te mir einen Link mit einer aktu­el­len Stel­lung­nah­me von Ste­phan Steins in des­sen Zeit­schrift „Die Rote Fah­ne“ zuge­sandt. Der Arti­kel über die Vor­gän­ge in Nor­we­gen und das wah­re Wesen der „mul­ti­kul­tu­rel­len Gesell­schaft“ zeigt eine erstaun­li­che Klar­sich­tig­keit, die heu­te nur noch in mar­gi­na­li­sier­ten Rest­be­stän­den der deut­schen Lin­ken zu fin­den ist.

Auf die klassisch-„antiimperialistische“ Posi­ti­on zum Isra­el-/Pa­läs­ti­na-Kon­flikt in dem Arti­kel sei an die­ser Stel­le nicht aus­führ­lich ein­ge­gan­gen. Inter­es­sant ist aller­dings doch die Fest­stel­lung, dass Brei­vik (ähn­lich man­chen hie­si­gen Islam­kri­ti­kern) offen­bar eine expli­zit pro-israe­li­sche Posi­ti­on bezo­gen hat, wäh­rend unter den Jugend­li­chen des jung­so­zia­lis­ti­schen Som­mer­camps öffent­lich zum Boy­kott des Staa­tes Isra­el auf­ge­ru­fen wor­den war. Dem Atten­tat des­halb aber einen „zio­nis­ti­schen Hin­ter­grund“ zuzu­bil­li­gen, wie das in der „Roten Fah­ne“ (nicht zu ver­wech­seln mit der gleich­na­mi­gen MLPD-Zei­tung) geschieht, mag deut­lich über das Ziel hinausschießen.

Inter­es­sant sind da schon kri­ti­sche Pas­sa­gen zum aktu­el­len Zustand der Lin­ken, der vor allem hin­sicht­lich der aktu­el­len Äuße­run­gen der Par­tei „Die Lin­ke“ als „tra­gisch“ klas­si­fi­ziert wird:

 „Sozia­lis­ten the­ma­ti­sie­ren seit Jah­ren die Rechts­ent­wick­lung in Deutsch­land und Euro­pa. Frei­lich nicht in der Art und Wei­se, wie die geheim­dienst­lich mani­pu­lier­te Hollywood-‘Antifa´ und die Pseu­do-Lin­ke dies tun. Denn das The­ma ist auf­grund der glo­ba­len impe­ria­len Ent­wick­lung deut­lich kom­ple­xer, als sei­ner­zeit 1933 die dama­li­ge mono­kau­sa­le Front­stel­lung eine kla­re Aus­rich­tung der Bar­ri­ka­de erleichterte.

Nicht weni­gen Lin­ken (all­ge­mein) fällt auch eine prä­zi­se Ein­ord­nung der jüngs­ten Ereig­nis­se nicht zuletzt des­halb so schwer, weil sie kei­ne authen­ti­schen Begrif­fe zur Cha­rak­te­ri­sie­rung der jewei­li­gen Ideo­lo­gien und deren Prot­ago­nis­ten vor­hal­ten. Natio­na­le Rech­te, impe­ria­le Rech­te, Nazis­mus, zio­nis­ti­scher Rechts­ex­tre­mis­mus – das ist vie­len schlicht­weg zu kom­pli­ziert. Rechts ist rechts und alles ist irgend­wie Nazi, mehr braucht´s zum Hollywood-‘Antifaschismus´ nicht.“

Eben­so:

„Nun mag man über die NPD eini­ges sagen kön­nen, die­se aber ange­sichts des zio­nis­ti­schen Hin­ter­grun­des des Ter­ror­an­schlags in Nor­we­gen als geis­ti­ge Urhe­be­rin aus­zu­ma­chen, kommt einem Ablen­kungs­ma­nö­ver gleich. Und ist zudem in gera­de­zu pein­li­cher Wei­se billig.

Wäh­rend zum zio­nis­ti­schen Rechts­ex­tre­mis­mus nichts gesagt wird, wird statt­des­sen, in Über­ein­stim­mung von Pseu­do-Links mit dem Main­stream, ein­mal mehr fol­gen­de Kau­sal­ket­te aufgemacht:

Rechts­po­pu­lis­mus (gemeint ist eigent­lich Volks­nä­he gene­rell) = NPD = alles Nazis = Faschis­mus = alle ande­ren (das impe­ria­le Pro-NATO-Kar­tell, die impe­ria­le Rech­te) sind Demokraten.

Der mut­maß­li­che Täter Brei­vik hin­ge­gen hat­te in sei­nem ‘Mani­fest´ nicht nur ein Bekennt­nis zum Zio­nis­mus for­mu­liert, son­dern auch sei­ne Feind­schaft zum NS-Regime.“

Die all­ge­mei­ne Des­ori­en­tie­rung inner­halb der Lin­ken über das Wesen des Kapi­ta­lis­mus und der „mul­ti­kul­tu­rel­len Gesell­schaft“ sei somit „der Erfolg der his­to­rio­gra­phi­schen und ideo­lo­gie­theo­re­ti­schen Ant­ony­mi­sie­rung durch die Diens­te der impe­ria­len Hegemonie“.

Dass sich der nor­we­gi­sche Atten­tä­ter gegen „Kul­turm­ar­xis­ten und Mul­ti­kul­tu­ra­lis­ten“ wen­de­te, begrün­de indes noch lan­ge „kei­nen Beleg für eine Syn­the­se von Mar­xis­mus und ‘Mul­ti-Kul­ti´ in sei­ner real­po­li­ti­schen Defi­ni­ti­on“. Auch die Unge­heu­er­lich­keit des Mas­sen­mords ände­re „nichts an der objek­ti­ven Tat­sa­che, dass ‘Mul­ti-Kul­ti´ als Kon­zept und Real­po­li­tik quer durch alle poli­ti­schen Lager in Deutsch­land und inter­na­tio­nal von zuneh­mend mehr Men­schen, dar­un­ter nicht weni­gen Mus­li­men, Lin­ken und Anders­den­ken­den, als geschei­tert betrach­tet wird“.

Die Lin­ke plap­pe­re somit in ihrem undurch­dach­ten „Mul­ti­kul­tu­ra­lis­mus“ Main­stream-Argu­men­ta­tio­nen nach, in denen „Kri­tik an impe­ria­ler Ideo­lo­gie, Stra­te­gie und Poli­tik mit ‘Ras­sis­mus´ gleich­setzt“ wer­de und „bei gut­gläu­bi­gen wie nai­ven Huma­nis­ten mit­un­ter auf frucht­ba­ren Boden“ fal­le. Dies alles lau­fe auf „fol­gen­de Bot­schaft an die Bür­ger hin­aus: Wenn ihr auf eurem kul­tu­rel­len Selbst­be­stim­mungs­recht beharrt und die Mas­sen­zu­wan­de­rung bzw. die impe­ria­le Ein­wan­de­rungs­po­li­tik kri­ti­siert, erzeugt ihr Ter­ror­an­schlä­ge wie den in Nor­we­gen.“ Ein „Ras­sist“ sei dem­nach in der offi­zi­el­len Pro­pa­gan­da heu­te der­je­ni­ge, der ter­ri­to­ria­le Inte­gri­tät und kul­tu­rel­le Selbst­be­stim­mung ver­tei­digt, obwohl dies schließ­lich „zen­tra­le Wer­te des inter­na­tio­na­len Völ­ker­rechts“ seien:

„‘Mul­ti-Kul­ti´ ist eben kein Pro­jekt von unten, kein in frei­er Selbst­be­stim­mung invol­vier­ter Völ­ker ent­wi­ckel­tes Kon­zept auf dem Weg inter­na­tio­na­ler Klas­sen­so­li­da­ri­tät, son­dern ein stra­te­gi­sches kon­zep­tio­nel­les Instru­ment impe­ria­ler Hege­mo­nie zur ideo­lo­gie­theo­re­ti­schen Ant­ony­mi­sie­rung, camou­fliert als Humanismus.“

Klar­sich­tig erläu­tert Ste­phan Steins, dass das „Aus­län­der­pro­blem“ in den 1960er Jah­ren mit dem Gast­ar­bei­ter­zu­zug begann. Das Kapi­tal hät­te damals ver­sucht, die kul­tu­rel­le Ent­wur­ze­lung und schwa­che gesell­schaft­li­che Posi­ti­on der aus­län­di­schen Arbei­ter aus­zu­nut­zen, indem die­sen gerin­ge­re Löh­ne für glei­che Arbeit gezahlt wur­den. Hier­durch soll­te zugleich Druck auf die Löh­ne der deut­schen Arbei­ter aus­ge­übt wer­den. Ganz im Sin­ne der „Klas­sen­so­li­da­ri­tät“ hät­ten sich damals deut­sche und aus­län­di­sche Sozia­lis­ten gegen die­sen von oben betrie­be­nen „Klas­sen­kampf“ gewen­det. Es hät­te sich also um eine Kon­fron­ta­ti­on zwi­schen Kapi­tal und Arbeit gehan­delt, die mit den spä­te­ren Pro­blem­fel­dern der Ein­wan­de­rung und Über­frem­dung noch gar nichts zu tun hatte.

Ab den 1980er Jah­ren hät­ten sich dann durch die ein­set­zen­de Mas­sen­ar­beits­lo­sig­keit und die Umver­tei­lung des gesell­schaft­li­chen Reich­tums von unten nach oben die sozia­len Rah­men­be­din­gun­gen geän­dert. Die klas­si­sche Pro­duk­ti­on ver­lor an Bedeu­tung, Schat­ten­wirt­schaft und der Weg in die sozia­len Siche­rungs­sys­tem blüh­ten hin­ge­gen auf. Im Rah­men der Glo­ba­li­sie­rung wan­del­te sich die tem­po­rä­re Zuwan­de­rung von Arbeits­kräf­ten in eine kaum behin­der­te dau­er­haf­te Masseneinwanderung.

Ana­log zu den Ana­ly­sen des „Kom­mu­nis­ti­schen Mani­fests“ voll­zie­he sich somit als nächs­ter Schritt des Kapi­ta­lis­mus eine wei­te­re Zen­tra­li­sie­rung der poli­ti­schen und öko­no­mi­schen Struk­tu­ren. Der Natio­nal­staat wer­de zuguns­ten über­ge­ord­ne­ter Kon­troll­in­stan­zen aus­ge­hölt, wer­de nur noch als „regio­na­le Sek­ti­on des Impe­ri­ums“ verwaltet:

 „Die ‘Zen­tra­li­sie­rung´ als ‘not­wen­di­ge Fol­ge´ kommt heu­te in Kon­sti­tu­ie­rung und Aus­bau impe­ria­ler Rechts­nor­men und wirt­schaft­li­cher wie mili­tä­ri­scher Orga­ne, den Natio­nal­staa­ten über­ge­ord­ne­ten Insti­tu­tio­nen und Instan­zen wie IWF, G8/20, EU und NATO zum Aus­druck. Hier­bei geben die Natio­nal­staa­ten Stück für Stück natio­na­le Sou­ve­rä­ni­täts­rech­te an das Impe­ri­um und sei­ne trans­na­tio­na­len Struk­tu­ren ab. Über die­se offi­zi­el­len Insti­tu­tio­nen hin­aus orga­ni­siert sich die Eli­te der impe­ria­len Olig­ar­chie zudem an der Legis­la­ti­ve vor­bei in kon­spi­ra­ti­ven Bün­den, Ver­ei­ni­gun­gen und Kon­fe­ren­zen wie bspw. der ‘Bil­der­berg-Kon­fe­renz´“.

Die­ses heu­ti­ge „supra­na­tio­na­le Klas­sen­in­ter­es­se“ der Finan­zo­li­ga­ri­chie kol­li­die­re teils stark mit den jewei­li­gen kul­tu­rel­len Iden­ti­tä­ten der betrof­fe­nen Völ­ker. Die Auf­lö­sung der kul­tu­rel­len Iden­ti­tät und Inte­gri­tät die­ne dazu, den Natio­nal­staat nach­hal­tig durch die der Finan­zo­lig­ar­chie prak­ti­ka­ble­ren glo­ba­len Struk­tu­ren zu erset­zen und Wider­stand gegen die­se Ent­wick­lung das Was­ser abzugraben:

„Nivel­lie­rung kul­tu­rel­ler Eigen­stän­dig­kei­ten und Wesens­merk­ma­le und stellt somit einen wei­te­ren Fron­tal­an­griff auf kul­tu­rel­les Selbst­be­stim­mungs­recht dar. Als Bei­spiel sei hier die Ver­ein­heit­li­chung kul­tu­rel­ler Stan­dards, bspw. des archi­tek­to­ni­schen Erschei­nungs­bil­des von Städ­ten rund um den Glo­bus und von Kon­sum­gü­tern aller Art genannt, oder auch die in Scha­blo­nen zen­tra­li­sier­te Pro­duk­ti­on von Kul­tur­gü­tern. Im Ergeb­nis tritt das Impe­ri­um den klas­si­schen Natio­nal­staa­ten und ihren Arbei­ter­klas­sen nicht ledig­lich als Klas­se der Aus­beu­ter, son­dern eben­falls als Kul­tur­im­pe­ria­lis­ten gegen­über, ana­log dem klas­si­schen Kolonialismus.“

Wich­ti­ge Schrit­te zur Ein­bin­dung Deutsch­lands in die­sen glo­ba­lis­ti­schen Kon­text, vor allem die Betei­li­gung an inter­na­tio­na­len Kriegs­ein­sät­zen, muss­ten hier­zu­lan­de des­halb gera­de durch eine Koali­ti­on von Sozi­al­de­mo­kra­ten und „Grü­nen“ durch­ge­setzt wer­den. Eine bür­ger­li­che Regie­rung wäre ange­sichts alter lin­ker Asso­zia­ti­ons­mus­ter („rechts­kon­ser­va­tiv = Kriegs­trei­ber“) und Wider­stän­de dazu nicht so effek­tiv in der Lage gewe­sen. So wur­den impe­ria­lis­ti­sche Inter­es­sen zuneh­mend mit „anti­fa­schis­ti­scher“ Argu­men­ta­ti­on unter­füt­tert, sowohl hin­sicht­lich glo­ba­ler Kriegs­ein­sät­ze wie auch der Masseneinwanderung:

 „Das Pro­jekt der ‘mul­ti­kul­tu­rel­len Gesell­schaft´ trans­por­tiert hier­bei nichts ande­res, als unter dem Label von Huma­nis­mus und Inter­na­tio­na­lis­mus die sozia­le und kul­tu­rel­le Ent­wur­ze­lung sowohl der Migran­ten, als auch der auto­chtho­nen Bevöl­ke­rung durch­zu­set­zen. Das stra­te­gi­sche Ziel ist es, gewach­se­ne Struk­tu­ren zu zer­schla­gen und Gesell­schaft und Indi­vi­du­um der impe­ria­len All­macht aus­zu­lie­fern. (…) Die­sem stra­te­gi­schen Ziel die­nen das Kon­zept ‘Mul­ti-Kul­ti´ und die initi­ier­ten Migra­ti­ons­strö­me, die inner­halb der tra­di­tio­nel­len Kul­tur­na­tio­nen Par­al­lel­ge­sell­schaf­ten kon­sti­tu­ie­ren sol­len und auf die­sem Wege zur Negie­rung tra­dier­ter Kul­tur und Iden­ti­tät und zur Zer­schla­gung inte­gra­ti­ver sozia­ler Räu­me füh­ren und dar­über hin­aus in letz­ter Kon­se­quenz auch die wei­te­re Negie­rung ter­ri­to­ria­ler Inte­gri­tät ermög­li­chen sollen.“

Die poli­ti­sche Lin­ke hät­te somit die grund­le­gen­de Kri­tik an Kapi­ta­lis­mus und Impe­ria­lis­mus unter­las­sen, hät­te sich gar den Kapi­tal­in­ter­es­sen ange­dient, und damit die kri­ti­sche Bear­bei­tung der The­ma­tik allein der „Neu­en Rech­ten“ überlassen:

„Da vor allem auch die natio­na­le Fra­ge im Kon­text der impe­ria­len Ent­wick­lung nicht von links rezi­piert wur­de, eröff­ne­te dies euro­pa­weit wei­te Spiel­räu­me für die erfolg­rei­che Ent­ste­hung ver­schie­de­ner For­ma­tio­nen der sog. ‘Neu­en Rechten´.

Die­se führ­ten nun – statt des sozia­lis­ti­schen Lagers – die Kon­fron­ta­ti­on mit der ‘Glo­ba­li­sie­rung´ und bil­de­ten hier­bei erfolg­reich ein Allein­stel­lungs­merk­mal im poli­ti­schen Spek­trum her­aus, indem sie eigen­stän­di­ge Ana­ly­sen und Kri­ti­ken erar­bei­te­ten, wäh­rend die übri­gen pseu­do­lin­ken und bür­ger­li­chen Par­tei­en sich der “Glo­ba­li­sie­rung” anschlos­sen und das Kar­tell der impe­ria­len Rech­ten formierten.“

Die „Pseu­do-Lin­ke“, womit vor allem die „Grü­nen“ gemeint sind, sei des­halb heu­te ein wesent­li­cher Teil der „impe­ria­len Hege­mo­nie“. Auf­ge­ge­ben wor­den sei dabei das Selbst­be­stim­mungs­recht der Völ­ker als „zen­tra­le Posi­ti­on in der Geschich­te der sozia­lis­ti­schen Arbei­ter­be­we­gung“. Aus die­sem Grund hät­ten das inter­na­tio­na­le Kapi­tal und des­sen Zuträ­ger auch erkannt, dass vor allem der Haupt­geg­ner von „rechts“ bekämpft wer­den muss:

„Ins­be­son­de­re die ver­schie­de­nen euro­päi­schen For­ma­tio­nen der sog. ‘Neu­en Rech­ten´ ste­hen im Fokus der impe­ria­len Zer­set­zungs­be­stre­bun­gen. Da die­se gesell­schaft­lich und poli­tisch deut­lich erfolg­rei­cher sind als die ato­mi­sier­te Linke…“

Nun mag man über den rea­len Erfolg der “Neu­en Rech­ten” strei­ten, die Klar­sicht die­ses Auf­sat­zes indes zeig­te mir, dass es auch auf der Lin­ken immer noch gele­gent­li­che inter­es­san­te Fund­stü­cke gibt, auch wenn man mitt­ler­wei­le mit der Lupe danach suchen muss.

Somit nahm ein Tag mit einer belang­lo­sen Zeit­schrift der “Lin­ken” im Brief­kas­ten, einer ner­ven­den Vater-Toch­ter-Gro­tes­ke und einem erhel­len­den Auf­satz aus einer Zei­tung der “KPD Initia­ti­ve” ein befrie­di­gen­des Ende.

 

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