Sezession
5. März 2013

Boah, wie Hitler (2) – Timur Vermes: „Er ist wieder da!“

Götz Kubitschek / 10 Kommentare

31zFDOJLXCL._AA160_(Rezension aus Sezession 52 / Februar 2013)

Götz Kubitschek

Götz Kubitschek ist Verleger (Antaios) und seit 2003 verantwortlicher Redakteur der Sezession.

Zu den Weihestunden des Geschichtsunterrichts gehört landauf, landab die große Erzählung über das Geschwisterpaar Scholl. Die Frage des Lehrers steht im Raum: »Wäret nicht auch ihr in den Reihen der Weißen Rose mitgezogen?« Billig ist die Antwort: Ja, wir wären – vor allem gegen jenen Hitler, den man uns zuvor serviert hat: diese Mischung aus Monster und Vollidiot, krankem Hirn und lächerlichem Gefuchtel.

So geimpft, hält man es kaum für möglich, daß Millionen Deutsche diesen Mann verehrten und wählten. »Den Grund dieser Verehrung«, sagt der 1967 geborene Autor Timur Vermes in einem Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung, »kann Ihnen heute kaum noch jemand erklären. Die Medien zeigen vor allem den Monsterhitler, der alle einschüchtert, und den Kasperhitler. Seine Wähler von damals sehen von diesem Standpunkt aus wie Idioten. Und wir zappen beruhigt weiter: Heute sind wir schlauer, wir würden nie Monstern oder Kaspern hinterherlaufen.« Und dann folgt die Ehrenrettung einer ganzen Generation: »So schlau wie wir waren die damals aber schon auch.«

Man sollte diese paar Sätze als Begründung dafür lesen, daß Timur Vermes einen Roman über Hitler geschrieben hat. Er läßt darin gleich zu Anfang den »Führer« im Jahre 2012 – seit 1945 nicht gealtert – in einem Berliner Hinterhof wiedererwachen. Vermes schrieb – glaubt man seinen Worten – aus Sorge um die heutige Verführbarkeit der Menschen und schickt einen pflichtbewußten, höflichen, gewinnenden, lernbegierigen und vor allem glänzend beredten Hitler in der Ich-Form durch das Berlin von heute, um aus ihm einen Fernsehstar mit politischer Ambition zu machen: »Es wird kein Hitler mehr kommen, aber wir werden anderen Formen der Verführung ausgesetzt sein. Das müssen wir verinnerlichen.«

Soweit. Aber: Ich glaube Timur Vermes kein Wort. Sein Buch ist keine Warnung, und die Beispiele, die Vermes im weiteren Verlauf des Interviews anführt, um zu zeigen, wo dem Leser das Lachen im Halse steckenbleiben sollte, sind ausnahmslos die plumperen, weniger geglückten. Die Stellen hingegen, an denen Vermes zu großer Form aufläuft, sind ebenso hintergründige wie messerscharfe Bloßstellungen des lebenden politischen und medialen Personals unserer Republik.

Da wittern die Macher einer Produktionsfirma einen sehr authentischen Kabarettisten – und nach ein paar erfolglosen Versuchen, hinter die wahre Identität dieses Hitlers zu kommen, machen sie einfach weiter: Für dieses Genie gelten andere Gesetze, und am Ende wollen alle mit diesem Quotensieger gewinnen. Da nimmt Hitler an Putin dasselbe wahr, was ihm schon an Mussolini mißfiel: die Neigung, sich mit freiem Oberkörper und irgendeinem Werkzeug oder einer Waffe ablichten zu lassen. Sobald ein Politiker sein Hemd ablege, sei die Politik am Ende, räsoniert der stets würdig gekleidete Führer. Hitlers Besuch in der NPD-Zentrale endet in einem vernichtenden Urteil über diese stümperhaften Erben. Und außerdem: »Was soll mit Zwickau sein? Was hat das mit Terror zu tun? Wovor soll man denn da Angst haben? Daß diese mentalen Rohrkrepierer überhaupt existierten, hat man ja erst daran gemerkt, daß sich zwei von diesen Dümmlingen selbst umgebracht haben.« Da ist die Szene in einem Bierzelt auf dem Oktoberfest, jenem Ort, der anscheinend jede Frau verpflichte, »sich in ein Kleid zu pressen, das bemüht dem der Landbevölkerung nachempfunden war«. Es folgen entlarvende, beschämende Dialoge mit dem Geldadel der A- und B-Prominenz, Lothar Matthäus tritt auf, und am Ende signiert Hitler ein Dirndl: »Sind sie wahnsinnig?« kreischt die Dame. »Ich kann doch nicht mit einem Hakenkreuz auf der Brust über die Wiesn rennen!« – »Aber selbstverständlich können Sie das, wir haben ja nicht mehr 1924. In diesem Land gibt es vielleicht keine vernünftige Regierung, aber auf die Meinungsfreiheit lassen diese parlamentarischen Schwätzer ja nichts kommen.«

Renate Künast kommt naserümpfend ins Studio, sie wird von Hitler regelrecht vorgeführt: Erstaunliche Parallelen zwischen den Grünen von heute und der NSDAP von damals tun sich auf. Über allem steht der wie ein Mantra wiederholte Grundsatz Hitlers, daß jede Regierungsentscheidung einen Verantwortlichen kenne, der zu dem stehen müsse, was er angeordnet habe. Und am Ende des Buches wird die Absättigung der Hartz-IV-Bezieher als der gelungene Versuch beschrieben, jedes Aufbegehren gegen ein Leben als überflüssiger Konsument zu ersticken.

Das soll ein Wehret-den-Anfängen in Form einer Satire sein? Keinesfalls! Timur Vermes hat seinen Überdruß an der Verantwortungslosigkeit und am Polit-Gefasel aufgeschrieben, und zwar auf eine der wenigen in diesem Land möglichen Weisen, die einem vom Betrieb abhängigen Intellektuellen bleiben: in einem Ton, den man für dauerwitzig hält, wenn man nicht mehrschichtig zu lesen versteht.

Timur Vermes: Er ist wieder da, Roman, Köln: Eichborn 2012. 396 S., 19.33 €


Götz Kubitschek

Götz Kubitschek ist Verleger (Antaios) und seit 2003 verantwortlicher Redakteur der Sezession.

Kommentare (10)

Isabel
5. März 2013 21:06

Und im Vorwort stehen die Sätze:
"Lachen mit Hitler - geht das? Darf man das überhaupt?
Finden Sie's selbst raus. Dies ist schließlich ein freies Land.
Noch."

Weiter muß man eigentlich gar nicht mehr lesen - die Botschaft ist angekommen.

Gast
5. März 2013 21:19

Diese ganzen Hitlerparodien dienen nur noch als Popanz, nicht als Substanz. Grade die Schrillheit und Unverhältnismäßigkeit der gegenwärtigen “Nazi”-Warnerei hat der Sache vollkommen die Schwere geraubt, die sie früher allgemein noch hatte. Wir sind im klassischen Tragödien-Agon aus Jammer (eleos) und Schaudern (phobos) locker raus und befinden uns inzwischen im Satyrspiel, dem letzten Akt, bevor die Aufführung endet.

neocromagnon
6. März 2013 02:26

Die Entwicklung der Geschichte wird unverständlich, weil Teile der Information die für ihr Verständnis notwendig sind, als verboten gelten und in Schule und Medien verschwiegen werden. Wohgemerkt, pure wertfreie unstrittige Information über den Ablauf der Dinge. Wissen wird dämonisiert und das wird erst seit dem Beginn der 90er Jahre so betrieben. So manche Doku noch aus den 80ern wäre heute schon Geschichtsrevisionismus und böse (wesswegen das auch mit der Reedukation nichts zu tun haben kann).
Wie lange kann das wohl so noch funktionieren?
Die Kosten für die Lügen werden immer weiter steigen.

Kurt Schumacher
6. März 2013 09:42

@ neocromagnon

Doch, es hat mit der re-education (Umerziehung) zu tun; da ist überhaupt kein Widerspruch. Sie vergessen, daß wir uns in den 80er Jahren noch im Kalten Krieg befanden. Der Westen war anti-kommunistisch; und die Konservativen, Nationalen, ja sogar die ehemaligen Nazis waren Washingtons "nützliche Idioten" gegen Moskau. Denken Sie nur an den BND-Chef Gehlen und seine lückenlose Karriere von Hitler zur NATO, oder ebenso General Hans Speidel. Oder Wernher von Braun, der erst für Hitler die V-2 und dann für Kennedy die Mondrakete baute. Man könnte dutzende von Namen zusammenstellen. Hitler war selbstverständlich auch damals der Menschheitsverbrecher, der genozidale Teufel und so weiter. Aber die vielen Mitläufer ließ man laufen, weil man sie noch brauchte.

Nach 1989 wurde das anders, aus 2 Gründen. Erstens brauchte man durch das Ende des Kommunismus keine Antikommunisten mehr, und zweitens ging die Erlebnisgeneration in Rente. Die Männer, die im Krieg gekämpft hatten, waren nun ausgeschieden. Und heute, nochmal ein Vierteljahrhundert später, sind sie fast alle tot. Rücksichten braucht man daher keine mehr zu nehmen.

Hitler selbst aber kann man nicht laufen lassen. "Die Allgegenwart des Absolut-Bösen ist notwendig, um die Menschheit, in all ihrer Fehlbarkeit, das Gute zu lehren." (Martin Buber)

Marcus Junge
6. März 2013 10:28

Ich habe mich bis Seite 100 durchgeschlagen und das Buch seit mehr als einem Monat nicht mehr angefaßt. Der Hitler bei Vermes ist einfach unglaubwürdig, unlogisch und wirkt daher selbst wie der Ausguß von dem, was er angeblich kritisiert, die lächerliche Darstellung Hitlers in den Verblödungsmedien.

Da ist Hitler über Tage der Gast in einem Zeitungskiosk, bekommt aber anscheinend nicht viel von der Welt und Umgebung mit und fragt seinen Gastgeber wohl auch nie über die Entwicklung ab 1945 aus. Weder Radio noch Tageszeitungen noch Magazine gelangen anscheinend in die Hand des Führers, auch nicht in der Nacht, während der er im Kiosk schläft. Daher räsoniert er später ständig über die Weltlage oder das plötzlich in seine Fänge geratene Fernsehgerät wie ein Idiot. Der Engländer, die Russen, die schreckliche Musik bei Viva und agiert dabei so, wie ein links-grüner sich wohl Hitler täglich ausmalt, halt wie ein Idiot. Und darauf baut dann der "Humor" auf.
Das ermüdet ungemein und die flachen Witze zünden spätestens ab Seite 50 nicht mehr, zu durchsichtig und erahnbar. Hätte ich das vorher gewußt, hätte ich dieses Werk nicht gekauft. Auch wenn mir der Hitlerjunge Ronaldo noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

Importprimat
6. März 2013 11:25

@ Kurt Schumacher

Nun, in den letzten 20 Jahren kann man sehr viel Literatur und Forschung zu diesem Thema finden. Meinungen jenseits des Mainstream werden heute mehr publiziert – es sind wahrscheinlich nicht die Ergebnisse, die sie hören wollen, weswegen sie natürlich alles als Re-Education verwerfen können. Zugegeben, im Fernsehen findet sich immer weniger Inhalt und immer mehr Spielberg (oder der gute Guido), Geschichte als Gutenachtgeschichte, mal schön mal gruselig. Wer nicht nur ZDF-History schaut, hat heute mehr Auswahl denn je. Im Fernsehland hat sich die Geschichtsdarstellung von der Historie entkoppelt – nicht nur in Hinblick auf Hitler. Das geschieht gerade mit allen Geschichtsepochen und Regionen, selbst im Ausland. Kein Volk erkennt seine Geschichte im Fernsehen (schlimmer: im Schulbuch) mehr wieder. Eine Verschwörung um gerade Deutschland, gerade vom Führer zu entfremden, findet nicht statt. Deutschland und die Welt bestehen aus mehr als diesen 12 Jahren. Augen auf und nichts für ungut.

Georg Mogel
7. März 2013 00:39

Originalton

25.4. 1942 mittags
(Reichskanzlei Berlin)
Reichsminister Dr. Goebbels warf beim Mittagessen in der Reichskanzlei die Frage auf, ob ein Pfund Kartoffeln denselben Nährwert für den Menschen habe wie ein Pfund Fleisch. Der Chef bejahte die Frage und führte dazu im einzelnen aus:
Aus den auf uns überkommenen Berichten über die Ernährung der Soldaten des alten Rom wüßten wir, daß Obst und Brei ihre Hauptbestandteile waren. Fleisch hätten die römischen Soldaten verabscheut, so daß es besonders hervorgehoben wurde, wenn ihnen aufgrund von Nachschubschwierigkeiten der Genuß von Fleisch zugemutet werden mußte. Dabei zeigten uns Abbildungen dieser Soldaten, daß sie über fabelhafte Gebisse verfügten- so daß es doch kaum stimmen könne, daß ein menschliches Gebiß nur beim Genuß von Fleisch gesund bleibe. In den Jahrhunderten habe sich dies auch nicht geändert; denn wenn man heute nach Italien komme, finde man bei den Italienern dieselbe Ernährungsweise und dieselben schönen Gebisse vor.

Henry Picker,
Hitlers Tischgespräche im Führerhauptquartier,
Seewald 1977

Wahr-Sager
8. März 2013 04:03

Da es hier um Hitler bzw. eine seltsam praktizierte "Vergangenheitsbewältigung" geht, die ich doch eher als Hitler-Onanie bezeichnen würde, zitiere ich eine interessante Passage von Hans Püschel, der - damals noch in der SPD- zur NPD wechselte, was in dieser Sache aber irrelevant ist. Er wurde wegen "Volksverhetzung" angeklagt und schrieb in seiner Verteidigungsschrift u. a. Folgendes:

Wie der Kölner Entwicklungspsychologe Ulrich Schmidt-Denter mittels einer europäischen Vergleichsstudie zur nationalen Identität nachweist (in “Psychologie heute” (Heft 9/12), sind bei deutschen Jugendlichen bereits erschreckende Veränderungen zu verzeichnen, wobei die wichtigsten Ergebnisse sind:
- Deutsche Jugendliche haben ein extrem ‘negatives Erleben und Bild der eigenen Nation’ und ‘sehr niedrigen Nationalstolz’!
- Sie entwickeln eine emotionale Distanz zur Nation, ihrem Bundesland, sogar gegenüber Region und Gemeinde im Gegensatz zu ihren Altersgenossen der übrigen europäischen Länder.
- Als Kompensation prägt sich “Fremdenliebe” aus, zeigt sich Identitätsflucht am liebsten in andere Nationalität und Auswanderungssehnsucht.
- Die Ursache ist eindeutig nachweisbar mit dem Identitätsknick, der in der 9. Klasse entsteht, wenn die Kinder einem regelrechten “Holocaust-Bombardement” ausgesetzt werden.
Was soll aus Deutschland werden, wenn dieser Trend neben anderen bedrohlichen sich fortsetzt?
Deutschland ist wirtschaftlich und finanziell größter und entscheidender Leistungsträger für ganz Europa, wie wir in den letzten Jahren bitter feststellen mußten. Mit unserem Niedergang wird der ganze Kontinent in Frage gestellt.
Wir müssen also aus unserer reichen und langen Geschichte einen positiven Mythos und gesellschaftlichen Konsens definieren, für freie Menschen und aufrechten Gang. Wie alle anderen Nationen auch. Von den USA im Westen bis China und Japan im Osten haben alle Nation furchtbare Kapitel mit Abermillionen Toten und Versklavten verbrochen und zu tragen, aber nicht eine davon badet sich förmlich in ihrem Unglück wie Deutschland. Und deshalb wird es auch keiner anderen Nation ständig so vorgeworfen wie uns Deutschen.
Zum Beispiel betten die Franzosen ihren “großen” Napolen in ihrer Ruhmeshalle auf, obwohl er Kriege und Abermillionen Tote über den ganzen Kontinent gebracht hat.
Was soll aus unsrer Zukunft werden, wenn wir derart nihilistisch mit dem Andenken von Millionen ermordeter und gestorbener Landsleute umgehen? Sie zu verleugnen, negieren, aus dem Gedächtnis streichen, ist weder menschlich geschweige denn christlich und macht auch kein anderes Volk auf Erden. Auch können wir den Völkermord an den Deutschen nicht anders behandeln wie den an den Juden. Zweierlei Maß verbieten sich von selbst!
Das deutsche hat wie das jüdische und jedes andere Volk auf Erden das gleiche Recht auf wahrhaftige und gerechte Behandlung.

pommern
8. März 2013 19:58

natürlich besteht deutschland aus mehr als diesen 12 jahren. aber der feind will es so...
vor 200 jahren begann der befreiungskrieg gegen die französische fremdherrschaft. ich habe napoleons sarkophag betrachtet in paris, im pantheon. ein menschenschlächter ohnegleichen. sein bruder jerome gleich daneben, der sogenannte könig von westfalen. "residierte" in kassel.
das elbdepartement in magdeburg musste 7000 männer für die "grande armee" abstellen, nur wenige kamen aus russland zurück...
die wut und der hass kamen aus der ohnmacht, der grossen not und dem hunger, die dieser "grosse franzose" über deutschland brachte...
befreiungskrieg,
dieses thema suchst du heute in den medien vergeblich. wo also soll der national-stolz herkommen?
denn selbstbehauptungswille wird heutzutage nur den fremden zuerkannt.
das muss aber nicht so bleiben, oder?
und so begann es:
am 11.3. zogen die russen in berlin ein, am 17.3. folgten die preussen nach. aufstände im ganzen norden: am 12.3. verliessen die franzosen hamburg, am 17.3. zogen die verbündeten ein.
(seit 27.2./28.2. waren russland und preussen verbündete, und am 16.3. erfolgte die kriegserklärung an frankreich.)
den einfachen menschen vor allem (heute: die sozial benachteiligten) ging es schlecht, sehr schlecht. wer konnte ihnen verdenken, dass sie den franzosen einen tritt in den hintern gaben?

das war damals. eine andere zeit. ich bin stolz auf die leistung meiner landsleute von damals. deswegen hasse ich die franzosen von heute nicht. ich habe in paris eine sehr schöne zeit verlebt.

demnächst vielleicht carl theodor körner - und weil frauentag ist:
eleanore prohaska!

Andrenio
9. März 2013 18:29

Habe gerade die CD 7 zu Ende gehört, selten so gelacht! Bis auf einen ganz kurzen Abschnitt hält der Sprecher den Hitler´schen Sprechduktus perfekt bei, wechselt dann aber nahtlos in verschiedene andere Formen. vom Türkenslang bis zum Berliner Taxifahrerslang. Einfach genial!
Wer versteht aber die vielen Vergangenheitsbezüge des wiedererwachten Hitlers? Vermes muss sich sehr profund eingelesen haben.
Auf der Liste möglicher Geschenke steht dieses Hörbuch momentan auf Platz 1

Für diesen Beitrag ist die Diskussion geschlossen.