Sezession
22. November 2014

Neue Bürgerinitiativen gegen Asylmißbrauch und Islamismus – und PEGIDA expandiert

Gastbeitrag / 15 Kommentare

PEGIDA Dresden Kasselvon Jens Härtle

HoGeSa und PEGIDA zeigen vor allem eines: Initiativen, die sich gegen Asylmissbrauch, Islamisierung und salafistischen Terror engangieren, sprießen plötzlich und unerwartet aus dem Boden. Natürlich haben die „Hooligans gegen Salafisten“ (Köln, Hannover) eine vollkommen andere Herangehensweise als die „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Dresden). Das spielt aber keine Rolle. Sie sind gleichermaßen Belege für den wachsenden Unmut des Volkes.

Während die kommende rot-rot-grüne Koalition in Erfurt bereits vom kommenden „Migrationsministerium“ träumt und die Bereicherung Thüringens plant, während Zeitungen und TV-Anstalten in bemerkenswertem Gleichschritt jedwede Bestrebungen gegen Masseneinwanderung als „rechtsextrem“ brandzumarken versuchen, während linke Schlägerbanden Jagd auf Andersdenkende machen, wachsen gegen jeden Widerstand (und gegen jede Vorhersage!) Initiativen von Bürgern, die sich ihr Grundrecht auf freie Meinungsäußerung nicht rauben lassen wollen.

PEGIDA: Das ist unverkennbar Dresdens Kind, also einer Stadt, die sich zum "Zentrum des Bürgerprotestes" entwickelt, wo sich nicht nur Überfremdungsgegner, sondern auch Kritiker der Frühsexualisierung trotz linksextremen Einschüchterungsversuchen versammeln. Doch erste Sympathiebekundungen für PEGIDA aus Würzburg brachten einen Stein ins Rollen. Jetzt formieren sich in Kassel Menschen zum Protest. Der gewählte Name KAGIDA mag ein wenig ungelenk klingen, aber spielt derlei überhaupt eine Rolle? Was zählt, ist das Weitertragen des Protests gegen eine Politikerkaste, die ihr Volk verachtet und die unisono erwartet, dass kritische Fragen nach Sinn und Unsinn der mehr und mehr offenen Grenzen auszubleiben haben.

Auch in den nächsten Tagen werden Bürger verschiedener Städte mit verschiedenem politischen oder bisher apolitischen Hintergrund demonstrieren. Setzt sich der Trend solcher Protesterscheinungen fort? Zu wünschen wäre es. Im Folgenden die einzelnen Veranstaltungen, die regional breit gestreut sind, so dass jeder eine seinem Wohnort angemessene Veranstaltung vorfinden sollte:

Berlin:
"Gegen Asylmissbrauch den Mund aufmachen!"
22. November (Samstag), 14 Uhr
Jan-Petersen-Straße/Raoul-Wallenberg-Straße  (Nähe Bürgerpark Berlin-Marzahn)

Hannover:
"Solidaritätskundgebung für die Opfer linker Gewalt"
22. November (Samstag), 12 bis 16 Uhr
Am Klagemarkt nähe Postkamp

Chemnitz:
"Chemnitz wehrt sich - Bürgerdemonstration"
22. November (Samstag), 15 Uhr
Karl-Marx-Monument

Dresden:
"Gemeinsam gegen Glaubenskriege - PEGIDA"
24. November (Montag), 18.30 Uhr
Skatepark Lingnerallee

Kassel:
1. Dezember (Montag), 18.30 Uhr
Kulturbahnhof Kassel
Rainer-Dierichs-Platz 1, 34117 Kassel

Die Mobilisierungen erfolgen, wie zu sehen ist, meist über das soziale Netzwerk "Facebook", wobei man für die Veranstaltungshinweise nicht angemeldet sein muß. Terminhinweise und Ergänzungen in der hiesigen Kommentarspalte erwünscht!


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Kommentare (15)

Waldgänger
22. November 2014 11:31

Können Sie bitte für die nicht facebook-gewohnten Leser in Erfahrung bringen, ob es inzwischen auch schon eine PEGIDA-Gruppe in Berlin gibt und ob diese Gruppe im Netz eine Seite hat.
Wenn ja, welche?
Danke!

Ich bin mir ziemlich sicher, dass PEGIDA-Demonstrationen in Berlin erstens noch mehr Teilnehmer bekommen könnten als jene in Dresden und dass es zweitens den Funktionseliten auch hier - wie schon in Dresden - nicht recht gelingen würde, die Sache ins Braune zu ziehen.

Große PEGIDA-Demonstrationen in vielen deutschen Städten sind meines Erachtens das Gebot der Stunde!
Gerade wegen ihrer Harmlosigkeit und Friedlichkeit, gerade weil dort auch Omas mitgehen, können sie eine große Kraft entfalten und sehr störend wirken.
Das soll sich nicht gegen HoGeSa-Demos richten, sondern ist ergänzend gemeint.

Martin
22. November 2014 11:48

Wenn das Ganze über Facebook (!) läuft, dann werde ich zwangsweise nicht dabei sein (können). Es sei denn, man sorgt über eine gute Suchmaschinenanbindung oder man macht Mailverteiler.

Bootsmann
22. November 2014 17:55

@Waldgänger, Martin

Es handelt sich um offene Facebookseiten, d.h., Sie können beispielsweise via google z.B. mit »Pegida facebook« den Weg ganz gut finden und dort alle INfos lesen. Nur kommentieren können Sie ausschließlich über einen eigenen fb-Account.

https://www.facebook.com/pages/PEGIDA/790669100971515?fref=ts

Yvonne
22. November 2014 18:06

Hier entsteht mal was und zwar ganz ohne alberne Kostümierung wie bei den hiesigen Identitären. Es sollte sich niemand zu fein dafür sein teilzunehmen. Die Sache muss man jetzt am Laufen halten.

Einer aus der Mitte aus der Gesellschaft
22. November 2014 19:51

Ich möchte gerne wissen, ob es auch eine PEDIGA Gruppe in Dortmund gibt.

Anwohner
23. November 2014 07:49

Was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann sind die Vielen die anfragen gibt es eine xy-Demonstration nicht auch in meiner z-Stadt?!

Bitte warum macht ihr nicht selbst etwas???

Es ist doch wahrlich keine große Kunst eine Demonstration zu organisieren. Das kann man in jeder Großstadt und selbst im kleinsten Dorf.

Man macht es allein oder wenn man viele Gleichgesinnte kennt (man muss sich dazu nur vernetzen; also im Internet Leute anschreiben und die Mods fragen ob man e-mail-Addys austauschen kann, Gruppen/Parteien etc anschreiben u. sich organisieren, auf Demos nicht nur "dumm" rum stehen sondern mit den Leuten neben einem sprechen, Adressen/Telefon-Nr. austauschen usw) schreibt ein Flubblatt verteilt das in der Nachbarschaft (kann man zur Not über den PC-Drucker oder in einem Copy-Shop günstig zu 10000 Stück drucken lassen) und veröffentlicht seinen Demo-Aufruf auf diversen Facebook- u. sonstigen Internet-Seiten (zB. auf pi-news.net usw) und wenn man es richtig machen will meldet man beim Ordnungsamt bzw. in einigen Bundesländern bei der Polizei die Demo an. Wobei die Polizei oft versucht einem das auszureden. Aber da muss man sich dann grade machen und sagen - Stop. Ich möchte nicht mit Ihnen diskutieren; sie sllen nur die Anmeldung aufnehmen. Sich nicht davon abbringen lassen!!Das wars!

Dann gibts demnächst auf PEDIGA in Dortmund, Berlin, Kleinkleckersdorf...

Und Leute - ruhig auch mal Demos aufsuchen die von den Medien als "rechtsextrem" verteufelt werden; wenn das genug Leute machen, bricht die ganze Verteufelungsstrategie nämlich in sich zusammen.

In Berlin-Marzahn waren gestern mehr als 1.000 Anwohner und Rechte auf der Straße. Nur durch den Terror und die Blockaden der linkradikalen Antifa-Schläger konnte leider keine Demo durchgeführt werden.

Aber die Deutschen wachen überall langsam auf - das Volk rebelliert!

Th.R.
23. November 2014 10:41

Ja, es ist ein schönes Gefühl, endlich zu sehen, dass der Unmut über die destruktive Politik dieses Systems zunehmend öffentlich geäußert wird.

Der Punkt, wo der Widerwille des Volkes, die unhaltbaren Zustände in diesem Land länger dulden zu wollen, die Oberhand gewinnt gegen den psychologischen Druck, den das System mit seinen Kampfbegriffen ("Naahhzis", "Rechtspopulisten", "Feinde", bla bla bla) unter Zurhilfenahme der Medien bewußt gegen das Volk aufgebaut, gezüchtet und in Stellung gebracht hat, - dieser Punkt, er rückt, so scheint es, immer näher an die Grenze zum Durchbruch.

Was wir derzeit beobachten können, das ist der totale Zusammenbruch jeglicher Autorität, Ansehens und Achtung dieses Systems in den Köpfen von hunderttausenden Deutschen. Der Verrat und der Verkauf unseres Volkes durch dieses System liegen heute so derart offensichtlich vor unser aller Augen, dass selbst der politisch eher weniger interessierte Massen, fast schon instinktiv, ein Gespür für das ungeheure Unrecht und den Schaden widerfährt, der an unserem Volk durch dieses System verübt wird.

Es scheint, als würde sich hier gerade ein Kanal auf tun, um in Kontakt mit der Masse treten zu können. Es ist wohl so, dass die Aufmerksamkeit der Masse derzeit auf die ins Auge springenden Zustände und die schreiende Ungerechtigkeit gerichtet ist.

Ein Großteil des Volkes ist sensibilisiert und aufnahmefähig; der richtige Zeitpunkt also, um unsere Forderungen und Inhalte ihm zu Bewußtsein bringen zu können. Ein Zeitfenster, in dem die Masse für bestimmte Inhalte zugänglich und empfänglich ist.

Th.R.
23. November 2014 20:11

Hier ein Bericht über die Ereignisse gestern in Berlin-Marzahn:

https://www.facebook.com/bb.marzahn/posts/1509738999285745

Th.R.
23. November 2014 20:33

Und noch ein Video, um einen Eindruck von den Zuständen gestern zu bekommen:

https://www.facebook.com/bb.marzahn/posts/1509903315935980

Die Kommentare sind auch interessant, geben sie doch die Stimmung wider, die sich im Volk breit macht.

Andreas R.
24. November 2014 10:29

Die Ereignisse der letzten Wochen haben doch meine Wahrnehmung über einige Dinge verändert.

Ich war bei der Demonstration in Berlin Marzahn mit dabei habe den Terror der Antifa und Demonstrationsgegner mit eigenen Augen gesehen. Ich habe gesehen wie der durch den von Antifa gezündeten Böller verletzte Polizist fortgeführt wurde. Ich war froh das auch auf unsere Seite ein paar "harte Jungs" dabei waren, von der Sorte die keine Scheu vor einer physischen Auseinandersetzung haben und sogar gefallen daran finden. Früher habe ich auf solche Leute etwas herab gesehen aber das hat sich geändert. Die harten Jungs stellten sich an vorderster Reihe auf und schützten so auf diese Weise die Marzahner Bürger, junge Frauen, ältere Menschen und sonstige Teilnehmer die ansonsten dem Terror völlig ausgeliefert gewesen wären. Wer in der Mitte des Demonstrationszuges war, war relativ sicher. "Durchbrecher" der Gegenseite hätten an den harten Jungs erstmal vorbei gemusst und wäre ich angegriffen worden dann hätte ich um Hilfe rufen können und es wären ein paar tatkräftige Fäuste dagewesen um mir zur Seite zu stehen.

Ich hatte die Demonstration allein aufgesucht und sie auch allein wieder verlassen. Ausserdem verriet nichts an meiner Aufmachung das ich ein Demonstrationsteilnehmer war. Allein zu laufen kann sogar ein Vorteil sein, solange man nicht eindeutig als Demonstrationsteilnehmer zu identifizieren ist. Ich musste ja auf dem Nachhauseweg zwangsläufig auch durch "Feindgebiet" aber ich schritt einfach selbstbewusst und ohne die misstrauischen Blicke versprengter Chaoten zu erwidern an ihnen vorbei.

Ich weiss das es viele heimliche Sympathisanten dieser Demonstration gab, die es aber wegem dem erwarteten und eingetroffenen Terror der Antifa nicht gewagt haben dort zu erscheinen. Genau diese Angst ist es mit der man uns niederhält! Auch ich bin ein friedfertiger Mensch der physischen Auseinandersetzungen solange es möglich ist aus dem Weg geht. Dennoch möchte ich sagen das es möglich ist das persönliche Risiko selbst bei solchen harten Demonstrationen durch Vorsichtsmaßnahmen auf ein Minimum zu begrenzen. Lasst euch also nicht abschrecken!

Angesichts der Hogesa Demos las ich vor einiger Zeit bei PI einen Kommentar eines Hooligans der sich etwas unbeholfen für den unterstützenden Artikel bedankte und sinngemäss schrieb: "Der Mann des Geistes muss jetzt dem Mann der Faust beistehen und das meine ich ganz ernst!"

Diese Worte haben mich bewegt und ich finde sie treffen den Nagel auf den Kopf. Jetzt, wo auch die einfachen Bevölkerungsschichten aufwachen ist es unbedingt erforderlich das wir - die Männer und Frauen des Geistes - auch dem Mann der Faust beistehen der sich schützend vor friedliche Demonstrationsteilnehmer stellt die ansonsten dem Terror schutzlos ausgeliefert wären und der durch die Medien dafür in den Dreck gezogen wird. Es darf kein arrogantes Naserümpfen mehr geben denn wir dürfen nicht vergessen das wir ohne einander nicht auskommen und unser Ziel nicht erreichen werden!

Ingolf
25. November 2014 04:16

Statistische Daten zum fortgeschrittenen Islamisierungsprozess in Deutschland:

in Deutschland gibt es bereits über 3000 Moscheen und es kommen immer mehr monatlich hinzu!

Siehe z.B. die geplante Riesenmoschee ZiM in München... übrigens haben über 80.000 Münchner dagegen unterschrieben..! (aber München wird von den bekannten Einwandererparteien regiert.. Der SPD Stadtrat hat die Unterschriften mit Antrag auf Volksentscheid einfach für "nicht zulässig" erklärt).

In der Türkei gibt es jedoch keine Einzige Christliche Kirche! (zu beachten ist, das über 2000 Moscheen in Deutschland türkisch sind)!

Und es darf auch keine Kirche gebaut werden, kein Priesterseminar zur Ausbildung abgehalten, od. gar gegründet werden und um eine Christliche Predigt für Aramäer zu halten, sollte man als Christlicher Pfarrer besser ein Diplomatenpass besitzen!

Da fällt mir vielleicht doch ein einziges, 2000 Jahre altes Kloster in der Türkei ein: Mor Gabriel Kloster, Aramäisch, der Stamm von Jesus Christus (schon 600 Jahre vor Gründung des Islam durch Mohammed da) und UNESCO Weltkulturerbe... und auch dieses einzige Kloster wird von der Erdogan Regierung drangsalisiert..!
(Uralte, seit 2000 Jahren in Kirchenbesitz befindliche Ländereien beschlagnahmt durch die Erdogan Regierung..).

Belsøe
26. November 2014 19:45

Notiz am Rande: ein weiteres, nun schon grössere Gruppen umfassendes Beispiel für das Aufflackern ethnischer Konflikte auf deutschem Boden.

Eine Schule aus dem Bezirk Wedding/Gesundbrunnen auf der einen, eine Eberswalder Oberschule auf der anderen Seite. Im ganzen Artikel keine Silbe über die ethnische Trennung, die zweifellos besteht.

KAGIDA
27. November 2014 18:23

https://www.pegida.de

Ibi bene pro patria
16. Dezember 2014 14:11

Viel mehr Bürger und Bürgerinnen, Inländer-/innen und Nichtinländer-/innen sehen die Entwicklung mit großer Sorge. Was früher aus echter, tat-sächlicher Not geschah wird zunehmend Missbraucht. Meine Wenigkeit ist besonders über die (von der Presse bewusst + gelenkt verschwiegenen) zu-nehmenden Gewalt - religiös getarnt - gegen Inländer-/innen.
Wer war für das Papst Attentat verantwortlich, die NSU etwa ? Und der töt-lich verletzte Inländer in HH-Harburg, Bremer Straße. Kein Politiker hat dem auch nur ein Wort des Bedauerns gewürdigt. Wäre es ein Nichtinländer ge-wesen - ein Fackelzug wäre für den armen "Flüchtling" sicher veranstaltet geworden. Im Spiegel las ich, ein Eriträer hat nur für die ""Flucht"" von Italien bis D 8000 € gezahlt, die anderen Schleuser Gelder nicht mitgerechnet. Von dem Geld hätte sich eine Person - wenn sie an ehrlicher Arbeit tatsächlich interessiert wäre - in der Heimat (Africa) einen Betrieb oder Landwirtschaft aufbauen können und so an der Quelle des Elendes, eine kleine Abhilfe schaffen können. Aber das ist ja mit Arbeit verbunden und hier gibt es alles, alles umsonst Ibi bene pro patria.

Sara Sperling
9. April 2015 00:14

Online-Befragung Berichterstattung Pegida

Liebes Sezession Team,

im Rahmen meiner Masterarbeit an der Freien Universität Berlin, führe ich eine Online-Befragung durch zur Objektivität der Medien am Beispiel der Berichterstattung über PEGIDA. Da Medienkritik eines eurer zentralen Themen ist, habe ich es mir erlaubt auf der Suche nach Testpersonen an euch heranzutreten. Sicherlich sind die Ergebnisse der Studie auch für euch von großem Interesse! Die Befragung dauert max.10 Minuten. Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr euch kurz die Zeit dafür nehmen würdet. Des Weiteren wäre ich euch sehr dankbar, wenn ihr die Befragung an Interessierte weiterleiten könntet. Vielleicht habt ihr ja einen Verteiler, ein Forum oder ähnliches, welche hier in Frage kommen.

Eure Angaben werden selbstverständlich vollkommen anonymisiert und vertraulich behandelt. Es sind keine Rückschlüsse auf einzelne Personen möglich.

Hier geht es zur Befragung:
https://ww3.unipark.de/uc/Projekte/1fce/

Vielen Dank im Voraus für Eure Unterstützung!
Sara

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