Sezession
24. August 2017

Eine Woche Heldenschmiede (25)

Till-Lucas Wessels / 24 Kommentare

Vor zwei Jahren schrieb Martin Sellner einen Bericht über die damalige Sommeruniversität, welche unter dem Motto "Von Karl Martell bis Charles de Gaulle" Identitäre aus ganz Europa zusammenrief. Was er damals als "Geist des Lagers" umschrieb, durfte ich vergangene Woche gemeinsam mit drei weiteren Aktivisten aus Halle erleben.

Till-Lucas Wessels

Till-Lucas Wessels studiert und ist identitärer Aktivist sowie »Minenhund für zukünftig Zumutbares«.

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Ich muß zugeben, daß ich Sellners Bericht damals bei der ersten Lektüre ein wenig kitschig fand und ihm an manchen Stellen die postulierte Harmonie nicht so ganz abnahm. Ich wurde – soviel sei schon verraten – eines besseren belehrt.

Für uns alle war es der erste Besuch der Sommeruniversität, und obgleich wir im Vorfeld einiges gesehen, gelesen und gehört hatten, hatten wir nur eine ungefähre Ahnung, was uns erwarten würde:
Bildung, Kampfsport und Kulturveranstaltungen – das Lager der französischen Identitären folgt den gleichen Grundsäulen wie unser aktivistischer Alltag.

Dabei wird quasi ein ganzer Aktivismusmonat auf fünf intensive Tage zusammengedampft, die prall mit Trainings, Workshops und Feierstunden gefüllt sind. Dazu gehört auch, daß diejenigen, die bereits da waren, sich zurückhalten mit dem Referieren detaillierter Tagesabläufe und dem Vorwarnen vor etwaigen Überraschungen.

Der erste Eindruck, den wir direkt bei der Ankunft hatten und der sich wie ein roter Faden durch die Woche ziehen sollte, war der von einem französischen Lager. Das mag dieses Jahr besonders aufgefallen sein, weil der Anteil der Europäer (also der Nicht-Franzosen) geringer war als im vergangenen Jahr, während die Franzosen einen neuen Teilnehmerrekord aufstellten, es lag aber auch an der Mission #DefendEurope, die wichtige Kader gebunden hat und namengebend für die diesjährige Sommeruniversität "Verteidiger Europas" war.

Man verstehe mich nicht falsch, ich will hier keine überwundenen Antagonismen befüttern; nach meiner Erfahrung hatte die starke französische Prägung nämlich vor allem zwei positive Folgen. Ich glaube kaum, daß man anderswo in so kurzer Zeit mit einer so vielfältigen Essenz der französischen Identität in Berührung kommt: ernste Bretonen, lebhafte Südfranzosen und kampferprobte Lyoneser angeführt von einem wilden, gutgelaunten Haufen aus dem Großstadtdschungel von Paris, der sich nicht umsonst nach einer legendären Verbrecherbande – Les Apachés – benannt hat.

Andererseits hatten die gemeinsamen englischsprachigen Workshops im Kreise von Ungarn, Belgiern, Deutschen, Italienern, Schotten und Österreichern ein unmittelbares Zusammenwachsen zur Folge. Man lud sich gegenseitig zu Veranstaltungen und Besuchen ein, tauschte aktivistische Erfahrungswerte, Aufkleber und regionale Spezialitäten aus, und mit der Zeit entwickelten sich eigene kleine Späße und Rituale.

Die separaten Workshops und Vorträge wurden hingegen eingerahmt von den gemeinsamen Sporteinheiten und der abendlichen Feierstunde. In diesen Momenten zählte nur eines: der gemeinsame Kampf als Verteidiger Europas. Dieser Geist der Kameradschaft wurde bei jeder Liegestütze und jedem Gruppensparring wiederholt; ohne Pathos und mit einer Ernsthaftigkeit, die sich der Notwendigkeiten der Zeit bewußt ist.

Im Staub der Boxstunden und beim Singen der traditionellen Lieder am Feuer begann auch die Sprachbarriere langsam zu bröckeln, spätestens am letzten Abend riß sie vollständig ein, und zu den Klängen der friedlichen Völkerverständigung (korsische Freiheitslieder, bretonische Tänze und Rock identitaire) wurde ausgelassen getanzt und gefeiert.

Ich könnte jetzt eine ganze Seite darüber schreiben, wie gut die Vorträge aufbereitet waren und wieviel Freude es gemacht hat, einige Workshops anleiten zu dürfen, aber das würde dem Erlebnis der Université d'Ête  keinesfalls gerecht werden. Dieses Jahr ging es nicht darum, die Jahreszahlen der Schlachten von Lepanto oder Covadonga auswendig zu lernen oder möglichst gut das dreischichtige Identitätsmodell (Region-Nation-Zivilisation) referieren zu können.

Es ging – und deshalb war der Ton insbesondere nach dem Anschlag in Barcelona womöglich etwas schärfer als in den Jahren davor – darum, die eigenen Sinne zu schärfen, den eigenen Körper zu stählen und den Geist waffenfähig zu machen für die Herausforderungen des postheroischen Zeitalters. Wer dieses Jahr von der Sommeruniversität in seine Heimatstadt zurückgekehrt ist, geht mit einem anderen Blick, einer veränderten Grundeinstellung durch die Welt.

Er wird wahrscheinlich in manch einer Situation gerader stehen, sich in einer anderen einen schnippischen Kommentar verkneifen und am Abend auf dem Heimweg eines der Lieder vom Lagerfeuer vor sich hinpfeifen. Es ging den Veranstaltern dieses Jahr darum, junge Menschen zu erziehen, die bereit sind, mit ihrem Aktivismus Erfolg zu haben und die entsprechende Verantwortung zu tragen. Das hat bei jedem eine bleibende Prägung hinterlassen, bei den 18jährigen Draufgängern, die sich darum stritten, wer beim Gruppensparring in der ersten Reihe stehen darf, genauso wie bei den alten Hasen, die bis spät in die Nacht wachblieben, um den erfolgreichen Tagesablauf zu gewährleisten.

Für uns Hallenser kann ich sagen: Wir haben viel mitnehmen können aus dieser Woche in Frankreich: neues Rüstzeug für Diskussionen, unbezahlbare Kontakte in den gesamten Okzident und natürlich auch ein paar ehrenwerte Blessuren.

Das einschneidendste Erlebnis hatten wir jedoch auf der Rückfahrt, als wir einen Supermarkt in der Nähe einer französischen Großstadt anfuhren, um Vorräte für die Strecke nach Halle zu tanken. Was wir in den steril beleuchteten Gängen der Kaufhalle sahen, nötigte uns größten Respekt für den Idealismus der französischen Kameraden ab: Zwischen Halal-Fleisch und Coca-Cola schoben verschleierte Maghrebinerinnen ihre überfüllten Kinderwägen, junge Afrikaner stromerten in Gruppen an gebückten Franzosen vorbei, gesprochen wurden alle Sprachen der Welt, nur kein Französisch.

Es war ein Bild offensichtlichster Landnahme, wie man es dieser Tage überall in den Metropolen Europas findet. Und doch: Nach fünf Tagen Lager, Pläneschmieden und europäischer Gemeinschaft hat es uns kalt erwischt. Was wir zu verteidigen hatten, lernten wir nicht bei den Vorträgen über europäische Helden oder Geopolitik, sondern genau hier im Angesicht des Fremden. Als wir den Markt verließen und in die heiße Mittagssonne traten, wußten wir, weshalb wir siegen müssen.


Till-Lucas Wessels

Till-Lucas Wessels studiert und ist identitärer Aktivist sowie »Minenhund für zukünftig Zumutbares«.

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Kommentare (24)

Christian K.
24. August 2017 13:43

Lassen wir einmal beiseite, dass die Landnahme bei dem Bevölkerungsdruck (am Ende des Jahrhunderts werden laut UNO 3. Mrd. Afrikaner mehr als jetzt leben) eher nicht mehr aufzuhalten ist, wäre es nicht uninteressant zu wissen, welche Maßnahmen durchgeführt werden müssten, um diese Entwicklung aufzuhalten oder gar rückgängig zu machen und inwieweit das nicht alles nur Träumereien sind. 

Lotta Vorbeck
24. August 2017 14:38

@Christian K. - 24. August 2017 - 11:43 PM

Frei nach der Feuerzangenbowle - da stelle mer uns ma janz dumm un saachen: "... dass die Landnahme bei dem Bevölkerungsdruck eher nicht mehr aufzuhalten ist, wäre es nicht uninteressant zu wissen, welche Maßnahmen durchgeführt werden müssten ..."

Die Mittel sind sowohl bestens bekannt, als auch erprobt und werden aktuell beispielsweise von der zur Airbus-Group gehörenden Firma EADS nach Saudi Arabien geliefert. Zu den Maßnahmen: Man stelle sich einfach mal vor, was wohl passiert wäre, hätte sich die 2015 über den gesamten Westbalkan auf kürzestem Wege in in die BRD wälzende Karawane illegaler Einwanderer/Asylforderer in Richtung Grenze der Russischen Föderation bewegt.

RMH
24. August 2017 16:02

"Das einschneidendste Erlebnis hatten wir jedoch auf der Rückfahrt, als wir einen Supermarkt in der Nähe einer französischen Großstadt anfuhren, um Vorräte für die Strecke nach Halle zu tanken."

Dazu muss man leider nicht bis Frankreich fahren. Einfach mal von Halle nen Sprung über die AB nach Kassel machen und dort durch die Fußgängezone und ins Shopping-Center gehen und man hat gleiche Verhältnisse. In den westdeutschen Städten sind die Deutschen mittlerweile, insbesondere, wenn man die seit Jahrzehnten bereits stattgefundene Migration einschließlich der aus Osteuropa mit berücksichtigt, die Minderheit. Auf dem Land sieht es nach wie vor anders aus - auch die Zuwanderer, die seit 2015 ankamen und die auch auf dem Lande untergebracht wurden, haben mittlerweile zu einem großen Teil den Umzug in Städte vollzogen. Ich denke, ein großes Zurück wird es nicht mehr geben (leider). Um so besser, wenn es noch genug Deutsche gibt, die zumindest dem Rad in die Speichen greifen. Und die Vernetzung mit anderen Europäern ist dafür eine wichtige Maßnahme.

Harm Wulf
24. August 2017 17:40

In den westdeutschen Großstädten ist es in der Tat so, dass man sich nachmittags oder abends in der Innenstadt als Deutscher in klarer Minderheit befindet. Morgens vor 7 Uhr allerdings, wenn man mit U- oder S-Bahn zur Arbeit fährt, sieht die Sache ganz anders aus. Inzwischen überlege ich mir ganz ernsthaft, meiner Heimatstadt Frankfurt am Main den Rücken zu kehren, um mich in den sog. Neuen Bundesländern anzusiedeln. Ich vermute, dass eine solche interne Wanderungsbewegung aller Patrioten von West nach Ost der einzig gangbare Weg ist, um das komplette Abgleiten unseres Landes zu verhindern bzw. sich eine Rückeroberung als Option offen zu halten.

Hartwig aus LG8
24. August 2017 17:43

Dank an @Wessel für den Bericht.

@ Lotta Vorbeck

Sie haben ja durchaus recht. Deshalb stellt sich eigentlich eine viel interessantere Frage. Was ist zu tun, wenn unser Volk bzw. die europäischen Völker letztendlich nicht die Kraft haben, sich Regierungen zu geben, die die Festung Europa dicht machen? Im Gerlich/Kaiser-Sozialstrang hatte ich anzudeuten versucht, wohin wir Deutsche uns orientieren sollten. Ist nicht veröffentlicht worden, waren auch nur ein paar Schlagworte und weitgehend OT. Nur soviel: Für Rechte wird es besonders hart. Während Linke die Anarchie als Denkschablone in ihrem Weltbild haben und sich ohne Gewissensbisse auf Kosten des Gemeinwesens laben, haben viele Rechte die Festigung von Strukturen und Institutionen im Blick; zum Gedeih des Gemeinwesens.  Erste Fragen können sein: Welches Gemeinwesen? Kostet uns Deutsche der Sozialstaat mehr als er uns Deutschen bringt? Wer profitiert wirklich davon?  Können wir auch ohne ihn, und wer kommt ohne ihn nicht aus? Oder innere Sicherheit: Wem nützt es, wenn die Spannungen in Deutschland durch mehr Polizei erträglich bleiben? Kurzum: Sind wir bereit, ein Schiff absaufen zu lassen, auf dem wir die Rudersklaven sind? Wollen und können wir frei schwimmen?

Peter Schmitz
24. August 2017 17:53

Wenn die älteren deutschen Jahrgänge den Weg zu den Vorfahren gefunden haben werden, sind - auch ohne weiteren Zustrom - bereits nach heutigem Stand der Dinge die nachfolgenden deutschen Generationen den Ausländern gegenüber schon in der Minderheit. Dazu der aggressiv betriebene Import weiterer Ausländer und die Verheiratung hiesiger Ausländer in der alten Heimat, in Verbindung mit dem versorgungstechnisch sehr vorteilhaften Kinderreichtum... Die legalen Mittel einer demokratischen Partei, ein entsprechender Rückhalt bei der wählenden Bevölkerung erst einmal vorausgesetzt, beschränken sich bei der Lösung des Problems wohl hauptsächlich auf eine Begrenzung des weiteren Zuzugs. Dafür müßte eine rechte Partei aber erstmal die absolute Mehrheit bekommen. Die Rückführung des größten Teils der hier bereits lebenden Ausländer zu beschließen, und mit Hilfe der benötigten Zielländer dann auch zu organisieren, würde eine Haltung der Mehrheit des Deutschen Volkes erfordern, für die man zuallererst dieses Deutsche Volk vollständig austauschen müßte. Es läuft, ob man das will oder nicht, auf die Frage hinaus, ob man in naher Zukunft seinen Lebensraum mit blutiger Gewalt verteidigen wollen und können wird - und ob die dazu Entschlossenen gegen die Übermacht dann noch etwas ausrichten können.

Lotta Vorbeck
24. August 2017 18:14

@RMH - 24. August 2017 - 02:02 PM

"Dazu muss man leider nicht bis Frankreich fahren. Einfach mal von Halle nen Sprung über die AB nach Kassel machen und dort durch die Fußgängezone und ins Shopping-Center gehen und man hat gleiche Verhältnisse. ..."

Schon lange her, bis 2015 sollten noch etliche Jahre ins Land gehen, eine laue Mittsommernacht, wir warten mit Gästen aus Litauen vor dem Leipziger Hauptbahnhof auf die Abfahrt unseres Zuges: Die Litauer blicken in die Runde und fragen konsterniert: "Was machen all die 'tschorne Ljudi' (ein russicher Ausdruck für "schwarze Leute") hier?" Zu dieser Zeit war Libyen noch nicht zum Biotop für Schlepperbanden und Warlords degeneriert, die Frage der Litauer bezog sich auf die um die Straßenbahnhaltestelle vor dem Hauptbahnhof Leipzig in Gruppen herumlungernden Jünglinge aus dem Morgenland sowie die dort damals unübersehbar präsenten Großfamilien süd-ost-europäischer Provenienz. Zurück in die Gegenwart: Direkt neben dem Berliner Bahnhof Gesundbrunnen befindet sich eine bis Mitternacht geöffnete KAUFLAND-Filiale. Nach abends um 10:00 Uhr sind dort allenfalls noch der obligatorische Wachschutz-Mitarbeiter im Eingangsbereich, sowie die Kassierer Deutsche. In den Regalen ein sich sukzessive ausweitendes Angebot an als "HALAL" deklarierter Ware. Zwischen den Regalen tummeln sich spätabends ein paar verhärmte Schichtarbeiter, sowie vereinzelt ausgezehrte Alkoholiker. Das Gros der nächtlichen Kundschaft besteht auch hier aus verhüllten Frauen in dunklen, bodenlangen Mänteln, jeweils mit einer Kinderschar im Schlepp von denen viele offensichtlich in schulpflichtigem Alter sind, ergo um solche Uhrzeit eigentlich längst im Bett sein sollten. In der 7 Tage die Woche geöffneten EDEKA-Filiale im Bahnhof Berlin-Friedrichstraße herrscht von den frühen Morgenstunden abgesehen, ebenfalls durchgehend babylonische Sprachverwirrung. Schräg über die Straße, in der unterirdischen, nur wochentags bis spätabends geöffneten REWE-Filiale sieht's keinen Deut anders aus. Ein enormes Hindernis, was die Vernetzung mit den anderen, ebenfalls vom großen Austausch betroffenen Völker Westeuropas erheblich erschwert, dürfte in der Tat die vom Herrn Till-Lucas Wessels erwähnte Sprachbarriere darstellen.

stimmviech
24. August 2017 18:30

Frei schwimmen kann nur der anarchische Individualist,der damit kein aktiver Nationaler mehr ist.

Lotta Vorbeck
24. August 2017 18:45

@Hartwig aus LG8 - 24. August 2017 - 03:43 PM

"... Kostet uns Deutsche der Sozialstaat mehr als er uns Deutschen bringt? Wer profitiert wirklich davon? Können wir auch ohne ihn, und wer kommt ohne ihn nicht aus? Oder innere Sicherheit: Wem nützt es, wenn die Spannungen in Deutschland durch mehr Polizei erträglich bleiben? Kurzum: Sind wir bereit, ein Schiff absaufen zu lassen, auf dem wir die Rudersklaven sind? Wollen und können wir uns frei schwimmen?"

Sie deuten es an, ist wahrscheinlich OT, deshalb ebenfalls nur andeutungsweise: Ein leckgeschossenes Schiff auf dem man im besseren Fall gerade noch geduldete Zahldrohne im schlechteren lediglich in Ketten geschmiedeter Rudersklave ist, vor dem Untergang bewahren zu wollen, wäre albern. Wer beabsichtigt, sich freizuschwimmen, muß zunächst einen Weg finden, sich der Sklavenketten zu entledigen. Verläßt er das Todesschiff auf hoher See, wird er darüberhinaus eine Schwimmhilfe benötigen um die rettende Küste zu erreichen. 'Schwimmhilfe' steht hier für solche Dinge wie das eigene Lebensalter, das (sofern überhaupt vorhanden) familiäre Hinterland, sowie die jeweilige finanzielle Potenz. Was von einer Polizei, deren Großteil ihrer Mannschaftsdienstgrade sich seinem 50. Geburtstag nähert, respektive diesen bereits hinter sich hat noch zu erwarten ist, bedarf keiner weiteren Erörterung. Wem nutzt der sogenannte Sozialstaat? Alle die, die wertschöpfend tätig sind und ihren Wohnsitz nicht ins Ausland verlagern können, werden gnadenlos abkassiert. Obwohl sie horrende Beiträge von ihrem Bruttoeinkommen für die angebliche soziale Sicherheit zahlen, wird ihnen dann noch höhnisch erklärt, für eine auskömmliche Rente müßten sie eben selber vorsorgen. Auch wenn die mutigen Leute von IB und KONTRAKULTUR letztlich scheitern sollten, werden die bis dahin gemeinsam gegen alle Widerstände durchgeführten Aktionen dafür gesorgt haben, daß sie als verschworene, kampferprobte Gemeinschaft mit internationalen Verbindungen eine solide Ausgangsbasis dafür besitzen, sich im Wortsinne an 'neue Ufer' zu bewegen.

Abraham-Siegfried
24. August 2017 18:57

Herr Wessels, Danke für den Bericht! Bevor ich diesen Kommentar schrieb meine ich eine Berichtsversion mit dem Hinweis auf die Musik der Band Kategorie C gelesen zu haben. Wenn dies der alleinige deutsche Beitrag zu korsischen Freiheitsliedern, bretonischen Tänzen war bin ich überzeugt davon, dass jeglicher Kampf, sei er noch so heroisch, nur Unheil bringt. Sollte aus Deutschland mehr als Kraut-Rock oder ähnliches kommen und auch noch wirklich gelebt werden, dann macht Widerstand Sinn. Vielleicht sind die Städte aber wirklich schon verloren.

Der_Jürgen
24. August 2017 19:43

Beim Lesen dieses Berichts von Till-Lucas Wessels verspürt man Bedauern darüber, nicht mehr jung genug für die Teilnahme an solchen Sommeruniversitäten zu sein. Hoffentlich lassen sich die Identitären durch die leider auch auf diesem Forum von Vereinzelten betriebene Schwarzmalerei nicht beirren. Sie tun, was sie im Moment können, und das ist nicht wenig. Ungeheuer wichtig ist, dass in solchen Kaderschmieden ein Gefühl europäischer Solidarität entsteht. Hier bildet sich ein Teil der Elite von morgen, die, wenn Gott will, den Alten Kontinent retten wird.

@Christian K.

"... es wäre nicht uninteressant zu wissen, welche Massnahmen getroffen werden müssten, um diese Entwicklung aufzuhalten oder gar rückgängig zu machen..."

Ja, das wäre in der Tat nicht uninteressant. Aber, lieber Christian K., Sie wissen es doch im Grunde Ihres Herzens schon, und die allermeisten Leser und Foristen wissen es ebenfalls: Die herrschenden Regime stürzen; die Grenzen schliessen; das Asylrecht abschaffen; die überwältigende Mehrheit der in Europa lebenden Muslime und Afrikaner in ihre Heimatländer zurückschicken, so human, wie es noch möglich sein wird.

Wenden Sie bitte nicht ein, das seien weltfremde Träumereien, die sich nie und nimmer in die Tat umsetzen liessen. Eine Regierung, die von eisernem Willen beseelt ist und Armee, Polizei, Justiz, Medien und Finanzen kontrolliert, kann das sehr wohl. Dass unter den heutigen Umständen keine Chance besteht, eine solche Regierung in den Sattel zu heben, heisst nicht, dass es auch in ein paar Jahren nicht möglich sein wird. Der Leidensdruck auf die Bevölkerung muss nur genügend zunehmen. Und dafür, dass er zunimmt, sorgen die Regierenden der "freiheitlichen Demokratien" ja selber. 

Günstig für Europa wirkt sich aus, dass die USA vermutlich schon in kurzer Zeit so sehr mit sich selbst beschäftigt sein werden, dass sie weder die Mittel noch den Willen besitzen werden, militärisch zu intervenieren, um missliebige europäische Regierungen zu stürzen.

Martin S.
24. August 2017 20:15

"... die  Städte  verloren." Unfug!  Scheiss Defaitismus! Seid stolz! Zeigt Präsenz! Vernetzt euch! Jede Familie, jede Ein-Mann-Kaserne  zählt!

Martin S.
24. August 2017 20:15

"... die  Städte  verloren." Unfug!  Scheiss Defaitismus! Seid stolz! Zeigt Präsenz! Vernetzt euch! Jede Familie, jede Ein-Mann-Kaserne  zählt!  

Beste Grüße

Martin S.

Hartwig aus LG8
24. August 2017 21:28

Es ist eigentlich der falsche Platz, unter Wessels letztem Satz eine Debatte zu führen, die eine Niederlage einkalkuliert.

Dennoch. Sie, @Lotta Vorbeck gehen den zweiten Schritt vor dem ersten. Zunächst muss der Wille bestehen, die (auch und vor allem von uns Rechten) liebgewonnenen Institutionen, die sich nun gegen uns wenden, loszuwerden. Der zweite Schritt ist dann das WIE. Beispiel innere Sicherheit. Die AfD verlangt eine massive Aufstockung der Polizei. Klingt zwar vernünftig, aber wem nützt das? Es stabilsiert doch nur die Macht der herrschenden Klasse. Die Alternative?  Dem Vernetzungsprozess unter Deutschen, zumal unter deutschen Rechten, wäre die (zunächst mal nur) rudimentäre Übernahme  eigener Sicherheit in die eigenen Hände äußerst zuträglich, unabhängig davon, ob ein objektives Mehr an Sicherheit herauskäme - Stichwort Bürgerwehr oder dergleichen. Und der sich gegen die Deutschen wendende Sozialstaat?  Eine Woche 'Workshop' und man hätte einen Korb voller Ideen, wie man sich den Abgaben entziehen kann, bzw. sie wieder reinholt.  Nur zwei Beispiele von vielen. Und das schreibt jemand, der im Grunde der preußischen Staatsidee anhängt. Mir geht es einfach darum zu sagen, dass die Konservativen in aller Regel die verlässlichsten Träger dieses feindlichen Systems sind.

niekisch
24. August 2017 21:54

"wäre es nicht uninteressant zu wissen, welche Maßnahmen durchgeführt werden müssten, um diese Entwicklung aufzuhalten oder gar rückgängig zu machen und inwieweit das nicht alles nur Träumereien sind."

@ Christian K.:

Die Ausgangslage ist wohl so, daß die Politik, die wesentlichen Medien und eine Vielzahl ausländerfreundlicher Helferlein weitere Millionen insbesondere jetzt aus Afrika mit Begeisterung hier eingliedern wollen. In Rotterdam z.B. zeigt sich eine starke "white flight" der einheimischen Niederländer und somit eine Separierung in bestimmten Stadtteilen. Es kann somit prognostiziert werden, daß es zu Stadtteilverteidigungen mit hier nicht schilderbaren Mitteln kommen wird, wenn nicht, dann vollständige Flucht ins Umland, ggflls auch Aufgabe ganzer Städte und Regionen, ja Bundesländer. Auch wenn ich verlacht werde: die ehemalige DDR - Grenze könnte wiederbelebt werden, sogar Fluchtburgen aus der Vorzeit, und besonders gut zu verteidigende Objekte und Landschaften befestigt werden. Der Freikorpsgedanke wird wieder akut werden, ein Überleben ohne engste Zusammenarbeit mit uns volksnahen Nachbarn ist nicht denkbar.

Lotta Vorbeck
24. August 2017 22:35

@niekisch - 24. August 2017 - 07:54 PM

"... Auch wenn ich verlacht werde: die ehemalige DDR - Grenze könnte wiederbelebt werden, sogar Fluchtburgen aus der Vorzeit, und besonders gut zu verteidigende Objekte und Landschaften befestigt werden. Der Freikorpsgedanke wird wieder akut werden, ein Überleben ohne engste Zusammenarbeit mit uns volksnahen Nachbarn ist nicht denkbar."

Genau das ist der Knackpunkt: Die enge Zusammenarbeit zunächst mal lediglich übern Gartenzaun hinweg. Allerorten wird zwar der Verlust des einstigen Gemeinschaftsgefühls beklagt, doch was passiert - und da reden wir garnicht von Freikorps - wenn man versucht sich mit den unmittelbaren Nachbarn fruchtbringend zu vernetzen? Bisher jedenfalls, schmort jeder lieber im eigenen Saft. Sich bloß nicht in die Karten schauen lassen! - Und sobald es auch nur ansatzweise konkret zu werden droht, ist der eben noch mit den aktuellen Zuständen angeblich total unzufriedene Nachbar hinter einer Wand aus Ausreden verschwunden. Wer war beispielsweise dazu bereit - im Jahre 2011 die trotz angedrohtem Zwangsgeld vom Landkreis zugesandten ZENSUS-Fragebögen unausgefüllt zu lassen? Wer schlappte vor ein paar Wochen erst beflissen zum nächsten Postbriefkasten, um seinen Umschlag zur "Sozialwahl" einzuwerfen? Der obrigkeitshörige Buntbürger schluckt noch immer jede neue Zumutung, richtet sich immer wieder neu in seinem Elend ein. Nachbarschaftszwist trägt er allerdings auch gern mit erbitterter Verve vor Gericht aus. Mag sein, daß der Druck der Verhältnisse irgendwann ein Umdenken erzwingt. Bisher ist's leider - sicherlich gibt's Ausnahmen - vielfach so: Dem BRD-Spießer geht's immer dann besonders gut, wenn's seinem unmittelbaren Nachbarn schlecht geht.

"Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."
[Napoleon Bonaparte]

Lotta Vorbeck
24. August 2017 23:13

@Hartwig aus LG8 - 24. August 2017 - 07:28 PM

"Zunächst muss der Wille bestehen, die (auch und vor allem von uns Rechten) liebgewonnenen Institutionen, die sich nun gegen uns wenden, loszuwerden."

Wer es je real mit den Versendern von Fensterbriefumschlägen und Zahlungsaufforderungen zu tun bekam, dürfte an dererlei Institutionen wenig 'liebgewonnen' haben. Dennoch sind's nur verschwindend Wenige, die dieser permanenten, bis ins Privateste hineinreichenden, behördlichen Gängelei wirklich überdrüssig sind. Sich davon frei zu machen, ergo echte FREIHEIT, würde zugleich auch bedeuten, für das eigene Handeln voll verantwortlich zu sein. Die preußische Staatsidee war von preußischen Tugenden getragen. Rethorische Frage: Welche Tugenden tragen eigentlich die BRD?

@"Mir geht es einfach darum zu sagen, dass die Konservativen in aller Regel die verlässlichsten Träger dieses feindlichen Systems sind."

Volltreffer! - Schauen Sie mal hier: "Merkelland Exkursion 1" - von Alexander Wallasch - TE - 17. August 2017

@"Es ist eigentlich der falsche Platz, unter Wessels letztem Satz eine Debatte zu führen, die eine Niederlage einkalkuliert."

Till-Lucas Wessels (dessen in Halle an der Saale parkendes Privatfahrzeug unlängst gezielt schwer beschädigt worden ist) schrieb: "Als wir den Markt verließen und in die heiße Mittagssonne traten, wußten wir, weshalb wir siegen müssen." Herr Wessels schrieb nicht 'siegen werden', womit Wessels vorstehend zitierte Sentenz letztlich nicht mehr und nicht weniger bedeutet als: Siegen oder untergehen

Heinrich Brück
25. August 2017 01:44

Das Napoleon-Zitat scheint mir nicht von Napoleon zu stammen. Aus "Rheinischer Merkur", Nr. 54 / 1814: "Keine Lüge ist so grob ersonnen worden, der sie nicht in unbegreiflicher Albernheit Glauben beygemessen hätten." ... Herausgeber der Zeitung (1814-16) war Joseph Görres. - Die Proklamation bleibt interessant.

H. M. Richter
25. August 2017 11:17

Dank für Wessels Einblicke !

____________________________

@Heinrich Brück

Das vermeintliche Napoleon-Zitat soll wohl von Madame de Staël stammen, wobei die genaue Quelle mir nicht gegenwärtig ist. Sie war bekanntlich eine kluge Frau ...:

"Wenn den Deutschen noch so großes Unrecht angetan wird, findet sich immer ein deutscher Professor, der so lange an der Objektivität herumbastelt, bis er bewiesen hat, daß die Deutschen Unrecht getan haben."

Auch dieser Satz von ihr, Wessel wird es im westrheinischen Trainigslager bemerkt haben, besitzt weiterhin Gültigkeit:

"In Frankreich studiert man die Menschen, in Deutschland die Bücher."

Dachs
25. August 2017 11:22

Welche Angsthasen sich inzwischen hier tummeln und kaum wagen, hinter ihren schlauen Buchdeckeln hervorzulugen! Macht endlich den Rücken gerade! In der Merkeldämmerung fallen die Wirklichkeit und das Narrativ dieses Regimes der US-Besatzung immer schneller auseinander. Sowas endet mit dem Schabowski-Zettel, das haben wir 1989 gelernt.

Eine verlogene, rechtbrecherische Politik, die von der "Griechenland-Rettung" durch Goldmann-Sachs-Draghi bis zur illegalen Einschleusung von Migranten reihenweise die eigenen Regeln und Gesetze über den Haufen wirft, eine Gesellschaft, die sich dazu eine Denunziation jeder Kritik und selbst minimal abweichender Meinung mit dem Verschwörer-/Nazi-Vorwurf leistet, bedroht das freie Wort unter Dachdeckern, Stahlarbeitern und an der Supermarktkasse – nicht nur bei den Büchsenspannern der Politik und den Handlangern der peripheren Strukturen der Macht. Erdo-wahn ist der Türsteher für Merkels offene Rechtsbrüche, nur deshalb sind Türkei-Nachrichten so absurd: weil der white elephant in the room unter keinen Umständen angesehen werden darf. Im Nicht-NATO Land Österreich dürfen die Spätnachrichten ein Stück über USIS bringen, das in wenigen präzisen Sätzen die Linie zu den Tausenden nach Syrien eingeschleusten Bewaffneten aus dem von den USA zerbombten Irak zieht. Gundula Gause und Klaus Kleber dürfen unter keinen Umständen etwas anderes als "syrischer Bürgerkrieg" dazu sagen, weil ihre Entlassung sonst öffentlich inszeniert wird, wie die von Mehmet Scholl. Ein Fußballer! Ein Abseitsfallenerklärer, der lediglich Hetze gegen Russland aus seiner Sportsendung heraushalten wollte.

Wie lange, glaubt ihr Angsthasen, geht das gut?

Die heldenhafte DEFEND EUROPE Mission im Mittelmeer hat mit einem Bruchteil an finanziellem Aufwand – verglichen mit den üppigen Konten der NGOs – die illegale Schlepperei im Mittelmeer kurz vor den Wahlen in Deutschland und Österreich zum Erliegen gebracht. Ein Nadelstich hat genügt, die Schiffe der Verbrecherorganisationen "Ärzte ohne Grenzen" und "Jugend rettet" an die Kette zu legen!

Sind wir uns jetzt wirklich zu fein, mit der S-Bahn ins Berliner Regierungsviertel zu fahren und die Büros der Schlepper-Lobby zu besuchen? Jammern über fremde Menschen im Supermarkt ist wohlfeil! Holen wir uns unser Land zurück! Einen Staat, der sich wieder traut, die eigenen Grenzen zu schützen, der angeblich politisch Verfolgte, die um Asyl bitten müssen, nicht in Heimaturlaub reisen lässt!

Cacatum non est pictum
25. August 2017 17:19

Ein schöner Erlebnisbericht. Man merkt, dass da etwas zusammenwächst. Wahrscheinlich hat dieses Projekt schon jetzt mehr zum Frieden zwischen den europäischen Völkern beigetragen, als es dieser globalistische Misthaufen Europäische Union je tun wird. Der Große Austausch ist ja ein gesamteuropäisches Phänomen, insbesondere natürlich eines der west-, nord und mitteleuropäischen Staaten. Da ist es nur folgerichtig, dass sich die Patrioten dieser Länder untereinander vernetzen und gemeinsam agieren. Es erhöht außerdem die Schlagkraft.

@Harm Wulf

Inzwischen überlege ich mir ganz ernsthaft, meiner Heimatstadt Frankfurt am Main den Rücken zu kehren, um mich in den sog. Neuen Bundesländern anzusiedeln. Ich vermute, dass eine solche interne Wanderungsbewegung aller Patrioten von West nach Ost der einzig gangbare Weg ist, um das komplette Abgleiten unseres Landes zu verhindern bzw. sich eine Rückeroberung als Option offen zu halten.

Wenn wir die Entwicklung nicht aufhalten und zu einem erheblichen Teil rückgängig machen können, dann wird ethnische Segregation irgendwann das Gebot der Stunde sein. Das lehrt die Erfahrung (siehe Jugoslawien!). Natürlich übersteigt das noch das Vorstellungsvermögen der wohlsituierten und gehirngewaschenen Bundesrepublikaner, die Deutschland für eine saftige Spielwiese des multikurellen Miteinanders halten ; aber sie werden es früher oder später - nämlich dann, wenn eine handfeste Wirtschaftskrise anläuft und die Sozialtöpfe leert - schmerzhaft zu spüren bekommen. Der politische Druck, der soeben von Erdogan-Anhängern in Deutschland ausgeübt wird, ist ein nicht zu übersehendes Menetekel. Ich möchte nicht in der Haut derjenigen stecken, deren liberales Weltoffenheitsdogma dann völlig unerwartet implodiert.

In einem Artikel auf Tichys Einblick vom letzten April wurde ein interessantes Panorama der deutschen Zukunft entworfen. Die Gedankenspiele sind lesenwert:

Deutschland in 50 bis 100 Jahren

@DerJürgen

Günstig für Europa wirkt sich aus, dass die USA vermutlich schon in kurzer Zeit so sehr mit sich selbst beschäftigt sein werden, dass sie weder die Mittel noch den Willen besitzen werden, militärisch zu intervenieren, um missliebige europäische Regierungen zu stürzen.

Das wird in der Tat der Moment der Götterdämmerung sein - der Zeitpunkt, an dem sich die Tür weit öffnet. Diese Gelegenheit dürfen wir nicht verstreichen lassen. Nur sollten wir auf der Rechnung haben, dass man uns dann anderweitig zu drangsalieren versuchen wird - beispielsweise, indem man aus Deutschland ein zweites Syrien macht. Genug dschihadistisches Potential ist ja vorhanden. Souveräne europäische Staaten mit nationaler Orientierung wird man mit aller Macht zu verhindern suchen.

Tom Prox
25. August 2017 22:38

Manchmal fragt man sich wirklich, ob wir nicht doch von Verrückten regiert werden, wie in den bekannten 12 Jahren oder sind wir doch schon in Multikultopia ?

Da geht man im Urlaub durch ein 1800  Seelendorf 30 km von der nächsten Großstadt entfernt und plötzlich stürmt eine Arabermeute mit diversen Kindern aus einem properen neuwertigen Zwei- Familienhaus mit großem Garten und Scheune und stürmt laut lärmend und lachend die vorher ruhige Dorfstraße hinunter .

Das sind also unsere schrecklich Traumatisierten aus Syrien und Nordafrika

Kurze Zeit später erblickt man eine schwer übergewichtige afrikanische Mami mit Doppelkinderwagen und genüßlich Eis schlürfendem Kindsvater in modischer Sommerkleidung vor dem örtlichen Supermarkt . Sein Smartphone blinkt in der Sonne .

Und der vielköpfige orientalisch-afrikanische Familiennachzug steht schon in den Startlöchern, bis nach der Wahl im September.

Geduld , Geduld.

Merkels Eindringlinge bestens versorgt und bequem auf Steuerzahlers Kosten lebend im Landesinnern des ewigen Schaumschlägers  Drehhofer, der seinen Leuten bei jeder Gelegenheit erzählt, wie toll doch die original bayerische Kultur ist und wie scharf er die Grenze zu Österreich kontrolliert. Jodelididi. Wie lange noch ?

Valjean72
26. August 2017 12:21

@Cacatum non est pictum:  „ … , dann wird ethnische Segregation irgendwann das Gebot der Stunde sein. Das lehrt die Erfahrung (siehe Jugoslawien!).“

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Das ist bereits in einigen Großstädten West-, Mittel- und Nordeuropas der Fall. Die BBC strahlte in diesem Zusammenhang  im vergangenen Jahr eine Dokumentation unter folgendem Titel aus:„Last Whites of the East End

 Mit „East End“ versteht man mehrere Großstadtbezirke im Osten und Nordosten Londons. Schwerpunkt der Sendung bildet hierbei der Bezirk Newham, der sich seit Anbeginn der Industrialisierung Englands, sprich seit über 200 Jahren, aus Familien der englischen (Londoner) Arbeiterklasse zusammensetzte.

 Die massenhafte Zuwanderung aus Asien und Afrika in den letzten 15 Jahren hatte als Ergebnis, dass die angestammten weißen Briten immer mehr zu einer von vielen Minderheiten geworden sind. Dies beschleunigt nun den Prozess der sogenannten „white flight“, der Flucht der Weißen. Allerdings sind es nicht nur Abkömmlinge der angestammten Londoner Arbeiterfamilien, die ihre Heimat verlassen und dem Bezirk den Rücken kehren, auch für integrierte Briten mit Migrationshintergund ist Newham zu unsicher, zu fremd und schlicht zu unbritisch geworden.

 In diesem Zusammenhang schwebt mir schon seit einer gewissen Zeit ein Szenario der Rückzugsgebiete vor, welche naturgemäß vor allen Dingen in den Neuen Bundesländern und evtl. im ländlichen Bayern und anderen ländlich geprägten Regionen (vorzugsweise auch mittelgebirgig) der alten Bundesrepublik liegen können. Insofern ist es auch wichtig, dass beispielsweise patriotische Sachsen standhaft bleiben und sich weiterhin gegen zugeteilte Kontingente von Neusiedlern stemmen. Die Ballungszentren insbesondere im Westen der BRD sind meines Erachtens bei nüchterner Betrachtung im Grunde genommen schon abzuschreiben. Zumindest vorübergehend.

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 „, indem man aus Deutschland ein zweites Syrien macht. Genug dschihadistisches Potential ist ja vorhanden. Souveräne europäische Staaten mit nationaler Orientierung wird man mit aller Macht zu verhindern suchen.“

Vieler Leser dieser Seite und wohl auch einige aktive Schreiber halten die Masseneinwanderungswelle nach meiner Einschätzung für ein ungeplantes Ereignis, entstanden durch eine Aneinanderreihung von ungünstigen Ereignissen, falschen Einschätzungen, naivem Gutmenschentum und schlechtem Management. In mir reifte sehr bald die Erkenntnis, dass diese Einwanderungswelle – zumindest nach meinem Verständnis - gezielt angestoßen und gelenkt wurde. Obig aufgeführte Unzulänglichkeiten gesellten sich lediglich zu dieser Absicht und wurden im Sinne einer möglichst planmäßigen Durchführung ausgespielt. Ein(!) Aspekt war für mich von Anfang an die Idee, dass „interessierte Kreise“ bei Bedarf das gestiegene gesellschaftliche Sprengpotential zünden können.

Lotta Vorbeck
26. August 2017 20:11

@Valjean72 - 26. August 2017 - 10:21 AM

"... Vieler Leser dieser Seite und wohl auch einige aktive Schreiber halten die Masseneinwanderungswelle nach meiner Einschätzung für ein ungeplantes Ereignis, entstanden durch eine Aneinanderreihung von ungünstigen Ereignissen, falschen Einschätzungen, naivem Gutmenschentum und schlechtem Management. In mir reifte sehr bald die Erkenntnis, dass diese Einwanderungswelle – zumindest nach meinem Verständnis - gezielt angestoßen und gelenkt wurde. Obig aufgeführte Unzulänglichkeiten gesellten sich lediglich zu dieser Absicht und wurden im Sinne einer möglichst planmäßigen Durchführung ausgespielt. Ein(!) Aspekt war für mich von Anfang an die Idee, dass „interessierte Kreise“ bei Bedarf das gestiegene gesellschaftliche Sprengpotential zünden können."

Die Angelegenheit ist bestens orchestriert/organisiert. Niemand kommt aus Pakistan oder Bangladesch per pedes apostolorum mal eben nach GerMoney geschlappt. Niemand wandert in zerschlissenen Gummisandalen aus dem Sudan, Somalia oder Nigeria mal eben bis an die Küste Tripolitaniens um sich dort vom NGO-Schiffstaxi nach Italien abholen zu lassen.

# da steckt Transportlogistik dahinter

# sind zahlreiche Landesgrenzen unbehelligt zu passieren

# müssen unterwegs Verpflegung, Trinkwasser und Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung gestellt werden

Hinweise darauf, wie diese nie dagewesene Invasion unbewaffneter Habenichtse praktisch ins Werk gesetzt wird, wer die Leute während ihrer angeblichen Flucht sämtlichst mit Smartphones und SIM-Karten, Rücksäcken, Jeans und Bundjacken ausstattet, sind mit wenigen Mausklicks eruierbar. Und das passende, in mehr als zwei Dutzend Sprachen gedrehte Werbefilmchen für das gelobte Asylland BRD läuft währenddessen im Fernsehprogramm der afrikanisch-orientalsichen Herkunftsländer all dieser Glücksritter & Asylforderer.

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