Netzfundstücke (19) – Linke Gewalt in Halle, Pettibone

Antifaschisten müssen in Halle/Saale "Übergriffe" konstruieren, um ihre Märchen über gewalttätige "Rechtsextreme" aufrechterhalten zu können.

Auf der Gegen­sei­te, also rechts der Mit­te, sind sol­che Bas­tel­ar­bei­ten im Gegen­satz dazu gänz­lich unnö­tig. Denn regel­mä­ßig war und ist das patrio­ti­sche Haus­pro­jekt in der Adam-Kuck­hoff-Stra­ße 16 (AK 16) samt sei­nem Umfeld Ziel schwers­ter links­ex­tre­mer Angrif­fe – die bis­her weder straf­recht­lich belangt noch medi­al auf­be­rei­tet wurden.

Für den mor­gi­gen Sams­tag, den 20. Juli, rufen nun anti­fa­schis­ti­sche Grup­pen wie­der­um zu Schlä­gen gegen rechts auf, man for­dert unver­hoh­len, Gewalt anzu­wen­den, das Mot­to lau­tet: Nice to beat you. Auch ein ent­spre­chen­des Mobi­vi­deo läßt kei­ne Fra­gen offen, wel­che Art von “Taten” man im Umfeld von Inter­ven­tio­nis­ti­scher Lin­ker bis hin zu anti­deut­schen Lun­a­tic frin­ge-Grup­pen erhofft: klick. Von “Hal­le gegen Rechts”, dem Grüpp­chen “IfS dicht­ma­chen” und ande­ren hört man wei­ter­hin kei­ne Distan­zie­rung von der lin­ken Gewalt. 

Das Inter­es­san­te dabei: Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den wis­sen durch­aus, wel­che Köp­fe für ent­spre­chen­de Mobi­li­sie­run­gen ver­ant­wort­lich sind. Zumin­dest eini­ge weni­ge der ent­spre­chen­den Inter­net­sei­ten haben – da man staat­li­cher­seits wohl ohne­hin nichts zu befürch­ten hat – ein Impres­sum, und dort kann man lesen, wer den noto­ri­schen lin­ken Grup­pen aus Hal­le Netz­sei­ten zur Ver­fü­gung stellt, also etwa Wan­ja Seifert.

Hat sich Sei­fert von die­sen Gewalt­auf­ru­fen distan­ziert? Distan­ziert sich der aus Offen­burg (Baden-Würt­tem­berg) nach Hal­le zuge­zo­ge­ne Valen­tin Hacken, Spre­cher von Hal­le gegen Rechts, der in den letz­ten Tagen mehr­fach als “Feind­be­ob­ach­ter” vor der AK16 gesich­tet wur­de, von lin­ker Gewalt?

Das ist, bis dato jeden­falls, nicht bekannt. War­um? Und wie­so for­dert die doch für Demo­kra­ten aller Cou­leur obli­ga­to­ri­sche Gewalt­fer­ne kein MDR, kein Ober­bür­ger­meis­ter, kei­ne ande­re lin­ke Grup­pie­rung ein? Weil es für den guten Zweck, gegen Rechts also, ist?

Eine kri­ti­sche Bericht­erstat­tung von Lokal­pres­se oder regio­na­lem TV fin­det nicht statt. Zu sehr ken­nen sich ein­zel­ne füh­ren­de Akteu­re, zu sehr ist man inter­es­sens­kon­gru­ent “gegen rechts”. Ledig­lich die Mit­tel­deut­sche erwähnt immer­hin den expli­zi­ten Gewalt­auf­ruf der Anti­fa­schis­ten. Hier nun ein mini­ma­ler Aus­zug der tat­säch­li­chen Anschlä­ge in Hal­le, von Medi­en wie Behör­den über­wie­gend ignoriert:

8./9. Okto­ber 2016 – In der Nacht von Sams­tag auf Sonn­tag wer­den neun Patrio­ten in Hal­le von über 30 Links­ex­tre­mis­ten über­fal­len. Auf dem Rück­weg von einer Fei­er wird die Grup­pe vor dem lin­ken Wohn­pro­jekt „Kom­mu­ne 4“ in der Innen­stadt erst bepö­belt, kurz dar­auf von einem ver­mumm­ten links­ex­tre­men Mob mit Stei­nen, Fla­schen, Schlag­stö­cken und Pfef­fer­spray attackiert.

1. August 2017 – Gegen 2.20 Uhr mor­gens wird das Haus in der  die AK16 von Links­ex­tre­mis­ten mit meh­re­ren Stein­wür­fen atta­ckiert. Dabei geht eine Schei­be zu Bruch. Die Angrei­fer agie­ren aus einer Grup­pe von ca. 40 vor­nehm­lich alko­ho­li­sier­ten Jugend­li­chen heraus.

2. Okto­ber 2017 – Links­ex­tre­me ver­üben einen Anschlag auf das Fami­li­en­au­to eines Ein Pro­zent-Mit­ar­bei­ters. Zwi­schen Mit­ter­nacht und 2 Uhr mor­gens schla­gen die Täter die Schei­ben des Wagens ein und zer­ste­chen zwei Reifen.

24. Okto­ber 2017 – Kon­zen­trier­ter und geprob­ter Groß­an­griff auf das Haus in der AK 16: 100 Pflas­ter­stei­ne wer­den auf die erleuch­te­ten Fens­ter gewor­fen, hin­ter denen noch gear­bei­tet wird. Die Ein­gangs­tür des Hau­ses wird auf­ge­bohrt, anschlie­ßend But­ter­säu­re in den Haus­flur gespritzt, Müll­ton­nen wer­den in Brand gesetzt, zwei mit Far­be gefüll­te Feu­er­lö­scher auf die Fas­sa­de gesprüht und drei Autos schwer beschädigt.

Es ist davon aus­zu­ge­hen, daß eine durch­or­ga­ni­sier­te Grup­pe von 25 bis 30 links­ex­tre­men Gewalt­tä­tern die­sen lebens­be­dro­hen­den Angriff durch­führ­te. Gemä­ßig­te Lin­ke aus Hal­le ver­mu­te­ten ein Leip­zi­ger Kom­man­do hin­ter die­ser Tat, die – wie bedau­er­li­cher­wei­se: immer – bis heu­te nicht von den zustän­di­gen Behör­den auf­ge­klärt wurde.

17. Okto­ber 2018 – Mut­maß­lich lin­ke Täter zer­schla­gen die Heck- und Sei­ten­schei­ben und beschä­dig­ten die Front­schei­be des Autos eines patrio­ti­schen Akti­vis­ten. Außer­dem wer­den drei der vier Rei­fen mit Mes­sern aufgestochen.

6. Dezem­ber 2018 – In der Nacht wird die AK 16 von ca. vier dun­kel geklei­de­ten Per­so­nen ange­grif­fen, die mehr­fa­che Stei­ne und Fla­sche auf die Tür und die beleuch­te­ten Fens­ter des Hau­ses wer­fen. Es kommt zu Beschä­di­gun­gen an der Fas­sa­de und an der Tür. Und den jüngs­ten grö­ße­ren Über­griff doku­men­tier­te hier das Bür­ger­netz­werk Ein Prozent.

Dies sind nur ein paar Bei­spie­le. Ins­ge­samt wur­de das Haus­pro­jekt in Hal­le seit sei­nem Bestehen über 80 Mal ange­grif­fen. Im Gegen­satz dazu muß das lin­ke Bünd­nis in sei­ner Chro­nik des rech­ten Schre­ckens jede Pöbe­lei und jedes Wort­ge­fecht auf­lis­ten, um über­haupt auf ein paar Sei­ten zu kom­men. Daß selbst in die­ser zusam­men­ge­kratz­ten Samm­lung Fäl­le auf­tau­chen, in denen Anti­fas die Aus­lö­ser von Strei­tig­kei­ten waren, spricht Bände.

Der­lei Taten wer­den von Medi­en und Poli­tik geflis­sent­lich unter­schla­gen oder als muti­ge Akte des Wider­stands ver­klärt. Beson­ders absto­ßend ist ein jüngs­ter MDR-Bericht, der über “rech­te Gewalt­tä­ter” fabu­liert, Anwoh­ner und radi­ka­le Lin­ke ein­fühl­sam nach poten­ti­el­len, also mit­hin fik­ti­ven Bedro­hun­gen befragt, aber mit kei­ner ein­zi­gen Sil­be die Gewalt­ku­lis­se ganz rea­ler lin­ker Täter gegen­über patrio­ti­schen Struk­tu­ren erwähnt. Wenn man sich ver­ge­gen­wär­tigt, daß Jour­na­lis­ten bei radi­kallin­ken Pro­test­ak­tio­nen vor der AK16 immer wie­der beim freund­li­chen Gespräch mit Links­ex­tre­men gese­hen wer­den, wird eini­ges klarer.

Ganz in die­sem Sin­ne kön­nen sich die Links­ex­tre­men aus Hal­le also gewiß sein, ein „brei­tes Bünd­nis“ der soge­nann­ten „Zivil­ge­sell­schaft“ im Rücken zu haben – und die sel­te­nen Ermitt­lun­gen gegen mili­tan­te Anti­fa­schis­ten wer­den im Nor­mal­fall auf­grund man­geln­der Bewei­se und feh­len­den öffent­li­chen Inter­es­ses ein­ge­stellt. Man ist Teil einer »kon­for­mis­ti­schen Rebel­li­on«, und als sol­cher Teil wird man benötigt.

Das Geflecht aus staat­lich geför­der­ten lin­ken Ver­ei­nen, durch die Staats­macht gedul­de­ter Haus­be­set­zun­gen und wohl­wol­len­der media­ler Flan­kie­rung berei­tet die­sem absto­ßen­den Trei­ben einen reich­hal­ti­gen Nähr­bo­den. Über die Hem­mungs­lo­sig­keit und das mitt­ler­wei­le sehr gute Gewis­sen der Täter von Links hat Mar­tin Licht­mesz hier alles Wesent­li­che gesagt.

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Zu etwas weit­aus Schö­ne­rem: Jung, weib­lich, rechts – das ist sicher­lich nicht die am häu­figs­ten auf­tre­ten­de Ansamm­lung an Attri­bu­ten, die man in Deutsch­land bzw. der „west­li­chen“ Welt die­ser Tage fin­den wird. Nichts­des­to­trotz gibt es sie, die jun­gen rech­ten Frauen.

Britt­a­ny Pet­ti­bo­ne ist eine davon. Bekannt­ge­wor­den ist die Ame­ri­ka­ne­rin über ihre You­tube-Vide­os und als uner­schro­cke­ne Publi­zis­tin. Im deut­schen Sprach­raum wur­de sie im rech­ten Milieu end­gül­tig dann zum Begriff, als sie nach ihrer Bericht­erstat­tung zur Defend Euro­pe-Mis­si­on der Iden­ti­tä­ren mit Mar­tin Sell­ner eine Bezie­hung ein­ging; mitt­ler­wei­le sind die bei­den verlobt.

Ende 2018 erschien ihr Buch „What Makes Us Girls: And Why It’s all Worth It“ – ein Rat­ge­ber für Mäd­chen – zunächst nur auf eng­lisch. Nun liegt der „ehr­li­che, nütz­li­che, sehr klu­ge“ Band, um ein Nach­wort von Ellen Kositza erwei­tert, end­lich als deut­sche Über­set­zung unter dem Titel „Jung, weib­lich, rechts“ im Antai­os Ver­lag vor (kann hier bestellt werden).

Kositza hat es unlängst in ihrer belieb­ten Video­ko­lum­ne besprochen:

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Kommentare (6)

Laurenz

20. Juli 2019 01:25

Also wenn ich mir es so recht überlege, waren Linke noch nie anders, Schläger und Mörder. Da wird es nicht mehr lange dauern, bis der nächste linke Grande uns doch alle liebt.

Andreas Walter

20. Juli 2019 20:54

https://de.gatestoneinstitute.org/14564/schweden-im-krieg

West- und Nordeuropa brennt. Durch wenn und wofür ist die andere Frage.

MartinHimstedt

20. Juli 2019 22:48

Im Kontext zu den obigen Fundstücken:

"Die #IB ist ein Verein. Sie muss die Gemeinnützigkeit sofort aberkannt bekommen. Es darf nicht sein, dass Hass und Hetze mit Steuergeld subventioniert werden. Stattdessen sollten Organisationen, die gegen rechte Hetze auch im Netz kämpfen, mehr gefördert werden. #IBstoppen" (Lars Klingbeil via Twitter)

Der zugehörige Artikel auf ZON wurde inzwischen mehrfach "aktualisiert": Nun fehlt der Hinweis, dass es sich bei der IB um einen, Zitat, "gesichert" (Verfassungs-"Schutz" sei Dank) "rechtsextremen Verein" handelt. (Das Wort "gesichert" hat dort auf jeden Fall stehen müssen. Es ging nicht ohne. Ich kann die heftigen Glücksgefühle des politischen Aktivisten, als er es in die Tastatur des iMacs seiner "Redaktion" hackte, gerade zu nachempfinden.)

Das mit weitem Abstand größte, linksextreme Hass- und Hetz-Medium der Bundesrepublik, ZON, hatte diese Woche auch einen Beitrag zu Journalistenwatch scharf geschalten. Der "subtil" eingeflochtene Satz zu Maaßen sprach ebenfalls Bände:

"Die meiste Werbung stammt jedoch von einschlägig rechten Organisationen: Der Kopp-Verlag wirbt für seine Bücher, außerdem werben auch die AfD und Pax Europa. Zuletzt war zudem ein Werbebanner für ein sogenanntes Patriotisches Sommerfest der Identitären geschaltet. Gerade erst hat das Bundesamt für Verfassungsschutz diese Gruppe als rechtsextrem eingestuft."

Ich wollte für mein Unternehmen ja auch bereits Bannerwerbung dort schalten und tat dies bereits für einen meiner Kunden. Der "Journalist" schließt also völlig korrekt ("Er war Abonnent der Zeitschrift Sezession", kann zukünftig "aktualisiert" werden) die Kausalkette:

"Bis vor neun Monaten war Hans-Georg Maaßen noch Präsident genau dieser Behörde." (Genau!)

In diesem Sinne auch, von heute aus Halle: https://www.youtube.com/watch?v=VRcZjGI5NGY – ein tragischer Held, von der Realität eingeholt:

"(…) aber es ist ein Zeichen, in was für einer Demokratie wir hier leben". Übrigens ist, frei nach Klonovsky, alles was ich hasse, Deutsch: So auch DIE ZEIT. In diesem Sinne …

Andreas Walter

21. Juli 2019 09:33

Durch wen ...

Nicht mehr das Schweden, in das auch Willy Brandt und Fritz Bauer geflohen sind, als ihnen das antimarxistische Pflaster in Deutschland zu heiss wurde.

Jungen Deutschen (die mir sympathisch sind) rate ich darum immer, gut Spanisch und auch Englisch zu lernen und einen Beruf zu ergreifen, mit dem sie fast überall auf der Welt ein Auskommen haben können. Also etwas handwerkliches und/oder ein Studium aus den MINT-Fächern. Wobei ich auch alles mit Medizin und Wirtschaft noch dazuzähle. Kunst oder Sport geht natürlich auch, und sei es als Lehrer. Söldner und Soldaten werden aber auch überall gebraucht, der ganze Bereich Sicherheit hat noch eine grosse Zukunft vor sich, ebenso wie Energie. Wirklich schade darum, dass sich Russisch als zweite Fremdsprache in Osteuropa nicht etabliert hat.

https://de.wikipedia.org/wiki/Russische_Sprache

Ist dem Französischen aber trotzdem heute vorzuziehen, denn selbst das schöne Polynesien oder Französisch-Guayana (ausser für Urlaub eh viel zu heiss und feucht) werden sich verändern, sobald das Mutterland Frankreich als reicher Sponsor ausfällt.

Viele berühmte Aktivisten, Whistleblower und Revolutionäre sind übrigens ins Exil gegangen, das ist in meinen Augen nichts ehrenrühriges.

Andreas Walter

21. Juli 2019 10:49

Denn Ironie des Schicksals:

""Wer hätte geglaubt, dass Linke und die CDU in Kassel einmal gemeinsam demonstrieren", fragt der in Nordhessen ansässige Linkspartei-Abgeordnete Torsten Felstehausen am Rand der Demonstrationen. Bis zum Samstag hätte man sich das tatsächlich nur schwer vorstellen können."

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/10-000-demokraten-gegen-120-neonazis/ar-AAECiXk?ocid=ientp

Es ist aktuell in der Weltpolitik wie auch in der Ökonomie, in der man auch eine zunehmende Oligopolisierung und Monopolisierung der Macht beobachten kann. Die VSA, bestimmte Gruppen dort, machen eben seit über 100 Jahren wirklich alles, um eine multipolare Welt zu verhindern.

"Kleinstaaten" wie England, Schweden, Frankreich, Belgien, Deutschland, Österreich, die Niederlande, usw. bleiben darum als nächstes auf der Strecke. Mit den Grünen an oder mit an der Macht wird das in Deutschland relativ schnell gehen. Das ahnt jetzt langsam auch der Focus.

And the winner von all dem is:

https://www.focus.de/finanzen/boerse/im-handelsstreit-mit-den-usa-altmaier-bietet-trump-an-autozoelle-auf-null-zu-senken_id_10945103.html

Es geht daher nicht um Religion, oder um links oder rechts, es geht einzig und allein um Macht, Geld und Ruhm. Um die kleinsten Nenner, denen fast alle Menschen auf der Erde unterliegen. Aus dem Grund ist ja auch bereits die halbe Neue Rechte pro VSA.

Ratwolf

21. Juli 2019 12:33

Der Begriff "Feindmarkierung" von Outdoor Illner trifft auch für die regierungsfreundlichen Medien zu.

Wie in einer totalitär gesteuerten Gesellschaft werden von Oben die Ziele markiert, und die Schlägerbanden auf den Straßen rennen wie eine wild gewordene Meute los. Es erinnert mich an den Iran, wo organisierte Schlägerbanden durch die Straßen ziehen, Frauen vergewaltigen und vermeintliche sowie echte Gegner der Regierung zusammen- oder erschlagen.

Der von den Medien und der Politik propagierte "Kampf gegen Rechts" ist eine Farce.

Denn das Gegenteil von etwas ist noch lange nicht etwas anderes oder etwas besseres.

Mit faschistischen oder totalitären Mitteln über die Medien, den Verfassungsschutz bis zur örtlichen Antifa gegen einen vermeintlichen Faschismus zu kämpfen, ist kein Stück besser.

Dies kann auch eine Warnung an die Rechte sein, sich nicht am Gegenstand des Gegenübers zu orientieren, sondern die eigenen Ideen umzusetzen.

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