30. Juli 2019

Der Kindermord von Frankfurt

Gastbeitrag / 59 Kommentare

Wir veröffentlichen nachfolgend einen Beitrag von Pfarrer Lothar Mack zum Mord von Frankfurt. 

 Gastbeitrag

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  • Sezession

Das ist der Albtraum: miterleben zu müssen, wie das eigene Kind von einem fahrenden Zug überrollt, vielleicht zerfetzt und zerrissen wird, hinterrücks auf die Gleise gestoßen von einem „40jährigen Mann afrikanischer Herkunft“.

Nach den letzten Informationen lebte er seit über zehn Jahren mit seiner Familie in der Schweiz. Wir haben es für dieses Mal also nicht mit einem Willkömmling Merkelscher Maßlosigkeit zu tun. Dennoch reiht sich diese Bluttat in eine schier endlose Reihe von Vergewaltigungen, Messerstechereien und Morden ein, die unser Land seit jenem hochamtlichen Rechtsbruch der Grenzöffnung heimsuchen. Sie fördert die um sich greifende Verunsicherung im öffentlichen Raum weiter.

Darum darf und muß dieser Mord auch in die grundsätzliche Debatte um Integration und Nichtintegration bzw. -integrierbarkeit einfließen und sie verstärken. Er ist Symptom. Denkverbote hingegen verstärken nur das weitverbreitete Schweigen, und unterdrückte Trauer ist eines der stärksten Seelengifte. Aber gerade dies wird seit den unseligen Septembertagen des Jahres 2015 zu einer Tugend vermeintlicher Toleranz gerechnet.

Werden jetzt, nach dieser grauenhafte Untat, Tatsachen benannt und grundsätzliche Fragen erörtert? Ist ein offenes Gespräch darüber möglich, was in unserer Gesellschaft, in unserem Land, als etwas Selbstverständliches zu wünschen und was als Bedrohung von sich zu weisen ist? Darf man die Frage stellen, wer in unserer Gesellschaft, in unserem Land, selbstverständlich erwünscht und wer als Gefahr abzuweisen ist? An der Freiheit zu solchen Fragen entscheidet sich derzeit die Freiheit der nächsten Generation.

Die Zeichen weisen leider in Richtung Unfreiheit. Wie viele Menschen wären ohne den fortgesetzten Bruch von Grundgesetz und Recht durch höchste Stellen und Personen noch am Leben! 1) Wie viele Existenzen wären bewahrt geblieben, wieviel Erschütterung durch Gewaltverbrechen wäre Tausenden erspart geblieben! Zwischen 2014 und 2018 haben sich laut BKA die aufgeklärten (!) „Straftaten gegen das Leben mit mindestens einem tatverdächtigen Zuwanderer“ von 120 auf 430 mehr als verdreifacht, und Tag für Tag sind statistisch 16 „Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung“ durch diese Täterschaft gegenüber Einheimischen zu beklagen. 2) Die Mordlust eines in der Schweiz niedergelassenen Eritreers holt diese Zusammenhänge wieder ans Licht. Sie müssen über diesen Vorfall hinaus diskutiert und korrigiert werden!

Denn hauptverantwortlich für die meisten dieser Opfer ist eine Herrscherin in Berlin samt einer Unzahl williger Helfer und Helferinnen in den Amtsstuben von Parteien, Redaktionen und Kirchen sowie „der ganze Mob der Gebildeten“ (Eugen Rosenstock-Huessy, Heimatlos – Ehrlos, 1919). 3)

Am 27. Dezember 2018 hatte ich in Kandel die Traueransprache gehalten für die ein Jahr vorher ermordete 15jährige Mia Valentin. Sie war dort mitten im Drogeriemarkt von einem jungen Afghanen niedergestochen worden. Ich fragte in meiner Ansprache, ob unsere Politiker damit Beihilfe zum Mord leisten würden. – „Ich bin kein Jurist, ich kann das nicht sagen. Aber ich sage als Theologe: Das ist Beihilfe zum Menschenopfer. Im Namen der 'Vielfalt' werden die Schwächeren der Gesellschaft, Alte, Frauen und Mädchen, einer Importkultur ausgesetzt, die auch pure Frauenverachtung mit sich bringt. Man nimmt solche Opfer in Kauf.“

Wie steht es angesichts solcher Gemetzel um die „Ethik der Einfühlung“, mit der Kollege Bedford Ende 2015 die rechtswidrige Grenzöffnung amtskirchlich sekundiert hatte? 4) Gilt diese Einfühlung auch denjenigen, die den modischen Kreuzzug des guten Gefühls als Kollateralschäden begleiten?

Kommt jetzt darüberhinaus der Aufschrei, der große, auf den so viele Menschen im ganzen Land seit Jahren warten?

Die Frage ist noch offen. Vor vielen Jahren wurde sie in anderem Zusammenhang verneint: „Wenn der Druck nicht nachlasse und keine überstürzten Ereignisse eintreten würden, dann könne dieser Zustand noch lange anhalten“, erklärte Ende 1943, mitten im Krieg, ein höherer Beamter seinem Besucher aus der Schweiz. 5) Dieser hatte sich verwundert gezeigt, „dass fast alle gegen Hitler seien, über die Massnahmen der Regierung und Partei schimpften, auch die Möglichkeit eines schlechten Kriegsausganges ins Auge fassten. Aber dennoch liessen sie sich alles gefallen und seien nach aussen treue Anhänger der Partei. Die meisten Menschen würden doch auf diese Weise an einem inneren Zwiespalt leiden, der sie, abgesehen von den Wirkungen des Krieges, mit der Zeit aufreiben müsse.

Wenn im heutigen Deutschland laut einer Umfrage vom Mai 2019 fast 90 Prozent der Menschen nicht mehr wagen, öffentlich ihre Meinung frei zu äußern, besonders zu den Themen Islam und Einwanderung –, dann leben auch sie einen Zwiespalt, den man ebenfalls nur als aufreibend bezeichnen kann. 6)

„Wenn aber die Niederlage erst einmal Wirklichkeit werde“, resümiert der Autor von damals weiter, „dann käme der grosse innere Zusammenbruch. Gerade mit diesem furchtbaren Zwiespalt bahne sich die Katastrophe an. Die Situation sei mit einer Lawine zu vergleichen, zu deren Auslösung es nur einer geringfügigen Ursache bedürfe. Erst ihr Ausmass und die durch sie angerichteten Verwüstungen ließen nachträglich ahnen, welche zerstörerischen Kräfte sich in aller Stille angesammelt hatten.“

So weit darf es heute nicht kommen, daß sich die aufgestauten Energien zerrissener, weil unterdrückter Menschen Wege der Gewalt bahnen! Nötig sind jetzt, nach so einem weiteren himmelschreienden Ereignis, laute und deutliche Worte des Protests, mit denen man in Heiliger Rücksichtslosigkeit die Dinge benennt und sich und anderen noch rechtzeitig Luft verschafft. Und dem Land wieder zu dem Recht verhilft, das es einst – und vor nicht allzu langer Zeit – noch ausgezeichnet hatte.

Denn „Schimpfen alleine reicht nicht“, meinte jener deutsche Gesprächspartner damals; das „führt zu nichts“. Solche Menschen „können dem Regime nicht gefährlich werden, weil sie zu weiterem nicht fähig sind. Goebbels hat in einem seiner Artikel im «Reich» gesagt, das Schimpfen sei der Stuhlgang der Seele.“ Und weiter: „Solange in Deutschland noch geschimpft wird, ist es nicht schlimm. Das Schimpfen ist meist ein Zeichen von Ohnmacht. Viel ärger sind die anderen dran, die alles in sich hineinfressen müssen, die nicht wagen dürfen, ein lauter Wort zu sprechen, und die durch ihre Einsicht in die wahren Verhältnisse der Welt wissen können, was geschehen wird. Sie leiden schon Jahre vor dem Zusammenbruch, doch sie müssen Rücksicht nehmen, sie haben Stellung, Frau und Kind, die sie erhalten müssen.“

Zudem sei, wie der deutsche Beamte damals ergänzte, „die Angst vor der Geheimpolizei und ihren Spitzeln sehr gross“, 7) und so werde „im allgemeinen nur innerhalb der eigenen vier Wände geschimpft“. „An der Öffentlichkeit aber wagen es nur die wenigsten, zu ihrer Meinung zu stehen. Sie sind verängstigt und eingeschüchtert, und deshalb darf es sich die Führung auch erlauben, ihren Spott über die «Biertischstrategen», über die Meckerer und Miesmacher, auszugiessen. Und von Zeit zu Zeit werden in der Presse Urteile gegen allzu Unzufriedene veröffentlicht, die zur Abschreckung der Massen dienen sollen.»

Wer aus der Geschichte lernen will, dem bietet sie in diesen Tagen nach dem 20. Juli 2019 reichlich Gelegenheit.

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1) „Seit 2015 bricht die Bundesregierung ununterbrochen das Grundgesetz“https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ex-verteidigungsminister-scholz-seit-2015-bricht-bundesregierung-ununterbrochen-das-grundgesetz-a2955095.html

2) „Bundeslagebild Kriminalität im Kontext von Zuwanderung 2018“ https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung_2018.pdf

3) Eugen Rosenstock-Huessy, Heimatlos – Ehrlos, 1919; erschienen in: ders., Die Sprache des Menschengeschlechts, Band 2, Heidelberg 1964, Seiten 85-115.

4)  https://www.ekd.de/pm214_2015_muendlicher_ratsbericht.htm

5) Konrad Warner (Pseudonym): Schicksalswende Europas? Ich sprach mit dem deutschen Volk. Ein Tatsachenbericht, Langacker-Verlag Rheinfelden (Schweiz), Anfang 1944, Seiten 68-70.

6)  https://www.welt.de/politik/article193977845/Deutsche-sehen-Meinungsfreiheit-in-der-Oeffentlichkeit-eingeschraenkt.html

7)  https://www.verfassungsschutz.de/de/karriere/stellenangebote

Verfaßt am 29. Juli 2019, aktualisiert am 30. Juli 2019. Der Beitrag erschien zuerst auf Lichtung.life.


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  • Sezession

Kommentare (59)

Elvis Pressluft
30. Juli 2019 18:50

Ich bin mit Sicherheit der Letzte, der die Kraft des Gebets relativieren wollte. Klar ist für mich allerdings auch, daß es dabei nicht bleiben darf. Weiterhin ist für mich fraglich, wieviel „laute und deutliche Worte des Protests“ in der jetzigen Situation noch ausrichten. Sie haben höchst vorhersehbar und monoton die eine Konsequenz, den Sprecher vogelfrei zu machen. „Antifa bleibt Handarbeit“ steht auf einem der (sehr wahrscheinlich mit Steuergeld finanzierten) Aufkleber, garniert mit dem Bild eines Schlagrings. Es sind die Sturmtruppen des Systems, die dafür sorgen, daß die Merkelisten sich nicht die eigenen Hände zu beschmutzen brauchen. Sie können das delegieren. – Die Diskussion über Gegenstrategien wird auf diesen Seiten immer wieder geführt. Sie ist offensichtlich notwendig, bleibt aber auch notwendig unschlüssig. Für den Christen entstehen besondere Konflikte: wehrhaft aber gewaltfrei – wie dies durchhalten? Wir werden im Gegensatz zu Antifa nie vom System subventioniert werden (was den einen Vorteil hat, nicht korrumpiert werden zu können).

Laurenz
30. Juli 2019 19:08

Die historische Analyse, der Bürger der Bonner Republik sei freier gewesen, ist so nicht zu halten. Ohne jeglichen Widerstand erlaubte es der Souverän Seinem Judas Willy Brandt aus ideologisch unredlichen Gründen mit langen Fingern in seine Rentenkasse zu greifen. Es ist die glänzende Ignoranz, welche durch unsere medialen Propagandisten Verbrecher zu Staatsmännern heroisiert.
Selbst, wenn der Beitrag hier relativ schlüssig von Herrn Mack geschrieben wurde, bleibt es dieselbe Ignoranz unserem römischen Kirchenrecht gegenüber, die in Jahrhunderten dafür sorgte, daß der hier beschriebene Totalitarismus überhaupt möglich ist. Es macht überhaupt keinen Unterschied, ob sich Herr Mack als Würdenträger der Kirche, der NSDAP oder der KPdSU bezeichnet. Es beschreibt nur die Austreibung des Teufels mit dem Beelzebub.

Der_Juergen
30. Juli 2019 19:09

Dieser begrüssenswerte Text bietet Anlass, ein vor knapp zwei Jahren hier veröffentlichtes Gespräch zwischen Pfarrer Mack und Pfarrer Wawerka in Erinnerung zu rufen:

https://sezession.de/57361/okumene-und-dissidenz

Wären alle Geistlichen so wie diese beiden, so würden die Kirchen nicht einer dermassen dramatischen Krise stecken. Leider sind Wawerka und Mack so etwas wie letzte Mohikaner; sie vermögen zwar ihre persönliche Ehre zu retten, aber kaum die ihrer Kirche, die, um den französischen katholischen Dissidenten Vincent Reynouard zu zitieren, "Christus ins Gesicht spuckt". Dies gilt, besonders seit dem Amtsantritt des mittelmässigen Papst-Darstellers "Franziskus", für die katholische ebenso wie für die evangelische. Der Unterschied besteht hauptsächlich darin, dass der Widerstand bei den Katholiken doch noch wesentlich stärker ist als bei den Protestanten.

Niedersachse
30. Juli 2019 20:01

@
"Werden jetzt, nach dieser grauenhafte Untat, Tatsachen benannt und grundsätzliche Fragen erörtert?"

Diese Frage hätte auch schon nach dem Mord an Daniel S. in Kirchweyhe gestellt werden müssen, genauso wie nach dem Weihnachtsmarkt- Anschlag in Berlin 2016, nach dem Mord an Maria aus Freiburg, an Mia aus Kandel und nach all den unzähligen weiteren Übergriffen, Vergewaltigungen, Morden und Mordversuchen, die es übrigens auch schon vor 2015 gab, wenn auch nicht in so hoher Zahl.

Ob, von wem und mit welcher Tiefegründigkeit diese Frage gestellt wird, kann ich nur vermuten und ich fürchte, die Schreibtischtäter aus Berlin zusammen mit ihren Komplizen der Lumpenpresse, werden alsbald schon mit der üblichen Verschleierungstaktik und der Relativierung beginnen. So haben sie es nach bisher allen Vorfällen dieser Art getan und es hat ihnen bei der BTW 2017 über 87 Prozent der Stimmen eingebracht. Warum sollten sie von diesem "Erfolgsrezept" abweichen?! Solange es in Deutschland keinen grundlegenden Mentalitätswechsel gibt - und es gibt ihn bisher nicht, das sagen mir die Wahlergebnisse - werden wir weiterhin noch ordentlich Leichensäcke brauchen. Nach jedem Mord oder größeren Anschlag werden alle wieder mit ihren bedepperten Schafsgesichtern umherlaufen und Pappschilder hochhalten, auf denen "WARUM ?" steht...

Es mangelt einfach an allem! An dem Gefühl und der Wertschätzungs des "Eigenen", an emotionaler Intelligenz, an politischer Einsicht und Weitsicht. An dem Erkennen von strukturellen Zusammenhängen, dem Prinzip Ursache und Wirkung. Dazu kommt noch zuviel historische Last und Scham für die eigenen Vorfahren, zuviel Schuldgefühle am Elend der dritten Welt, zuviel Brot und Spiele, zuviel Ablenkung und vor allem zuwenig Mut, sich dies alles einzugestehen.

Den Gedanken an eine Besserung aufgeben sollten wir dennoch nicht, auch wenn das im jetzigen Kontext wie eine billige Allgemeinphrase klingt. Und wenn es irgendwann auf eine wie auch immer geartete Sezession hinausläuft, bedeutet dies nicht das Ende des deutschen Volkes, sondern lediglich das Ende der Schand- BRD wie wir sie kennen. Ich kann an diesen heißen und mörderischen Sommertagen zumindest für mich resümieren: Mich trifft keine Schuld an den unzähligen Toten. Schuld auf sich geladen haben sich dagegen die "Wir sind 87 Prozent", wie es nach der BTW 2017 hieß.

Thomas Martini
30. Juli 2019 20:18

"Das ist der Albtraum: miterleben zu müssen, wie das eigene Kind von einem fahrenden Zug überrollt, vielleicht zerfetzt und zerrissen wird, hinterrücks auf die Gleise gestoßen von einem „40jährigen Mann afrikanischer Herkunft“." - Pfarrer Lothar Mack

Passiert, weil „wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“ Yascha Mounk, 20. Februar 2018 in den ARD-Tagesthemen

https://sezession.de/58253/yascha-mounk-und-ein-einzigartiges-historisches-experiment

Kein „Willkömmling Merkelscher Maßlosigkeit“. - „Dennoch reiht sich diese Bluttat in eine schier endlose Reihe von Vergewaltigungen, Messerstechereien und Morden ein, die unser Land seit jenem hochamtlichen Rechtsbruch der Grenzöffnung heimsuchen.“ - Pfarrer Lothar Mack

„Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin. Nun sind sie halt da.“ - Angela Merkel (genervt), 22.09.2015

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/nun-sind-sie-halt-da/

„Vor vielen Jahren wurde sie in anderem Zusammenhang verneint: „Wenn der Druck nicht nachlasse und keine überstürzten Ereignisse eintreten würden, dann könne dieser Zustand noch lange anhalten“, erklärte Ende 1943, mitten im Krieg, ein höherer Beamter seinem Besucher aus der Schweiz. 5) Dieser hatte sich verwundert gezeigt, „dass fast alle gegen Hitler seien, über die Massnahmen der Regierung und Partei schimpften, auch die Möglichkeit eines schlechten Kriegsausganges ins Auge fassten. Aber dennoch liessen sie sich alles gefallen und seien nach aussen treue Anhänger der Partei.[...]“ - Pfarrer Lothar Mack

„Die Deutschen lassen sich jeden Scheiß aufzwingen, der von Oben kommt, Regierung, Eliten, USA, und zusätzlich von weiblicher Seite propagiert wird.

So geht das seit Jahrzehnten, sogar Jahrhunderten, lediglich unter den Urhebern der Vorgaben hat es zwischenzeitlich einen Wechsel gegeben. Aber ansonsten läuft es wie zu Königs, Kaisers, Bischofs und Diederich Hesslings Zeiten.“ - Tempranillo, „Du stellst Fragen, mein Lieber“, 29.07.2019

Diederich Hessling – das war seit langem mal wieder ein Name oder Begriff, den Tempranillo beiläufig erwähnte, den ich erst nachschlagen musste. Wie immer, hab ich es nicht bereut, dem Stöckchen hinterherzulaufen.

„Kommt jetzt darüberhinaus der Aufschrei, der große, auf den so viele Menschen im ganzen Land seit Jahren warten?“ - Pfarrer Lothar Mack

„Nie! Sollte das dennoch geschehen, werden sie etwas vom Endsieg (großem Rückführungsprogramm), Wunderwaffen (Donald Trump ist unser Freund) und Entsatz durch die Armee Wenck (der nächste Kanzler kommt von der AfD) zusammenfaseln.“ - Tempranillo, „Wenn die Deutschen wach werden, aber dann ...“, 22.07.2019

Sollte Tempranillo Unrecht behalten, wäre das wunderbar. Er fügt zu seinen Bedenken oft an, er wünsche sich, daß es anders käme. Wunschdenken hilft hierbei aber nicht mehr weiter!

Den Hilferuf von Pfarrer Mack, zu dem ich mir natürlich jedes kritische Wort verkneife, habe ich meinen Möglichkeiten entsprechend weiterverbreitet. Es war das erste Mal seit langer Zeit. Erster Kommentar zu dem Beitrag: „Der Mann hat vollkommen recht.“

Schlimm ist die Abstumpfung, die mit dem "einzigartigen historischen Experiment" (Mounk) einhergeht. Wenn ich daran denke, wie mich noch die Kölner Silversternacht schockierte, und in Raserei versetzte, und das mit meinen Empfindungen nach dem Kindermord von Frankfurt abgleiche, - dazwischen liegen mittlerweile Welten.

RMH
30. Juli 2019 20:31

Nach allem, was heute bekannt wurde, eignet sich der "Fall" von Frankfurt bislang (wer weiß, was für "Fakten" noch präsentiert oder zu Tage kommen) prima facie (in der Bedeutung des ersten Anscheines) in keiner Weise, ihn vordergründig migrationskritisch aufzuladen und zu verwenden.

Im Gegenteil, jeder, der einmal mit echten psychisch Erkrankten, also Menschen, die beispielsweise klinisch diagnostizierte Psychosen oder andere Störungen hatten, zu tun hatte (ich hatte das sowohl beruflich als auch privat) und mit diesen Menschen in Phasen einer ihrer "Störungen" geredet und sich unterhalten hat, der weiß, dass hier alles möglich ist. Was aber noch lange nicht heißt, dass von diesen Menschen eine Gefahr ausgehen muss (vermutlich dürfte das nur bei einer sehr, sehr kleinen Minderheit davon der Fall sein. Man kann sie in jedem Fall aber auch nicht mit ein paar Tabletten sich einfach selbst überlassen). Insofern kann der "Fall" von Frankfurt das schlichte Ergebnis einer falsch oder nicht behandelten psychischen Erkrankung sein und damit taugt er auf den ersten Blick nicht für eine Einführung oder Verwendung in einer migrationskritische Debatte.

Aber eben nur auf den ersten Blick, denn es stellen sich dann doch noch weitere Fragen, auf die ich gleich eingehen will.

Zuvor: Es fällt auf, dass in unserem Land bei jedem Fall recht häufig irgendwelche Bezüge zum WK II oder zu den Nazis oder Ähnlichem gezogen werden oder Geschichten aus dieser Zeit als Vergleich genommen werden. So auch in diesem Gastbeitrag (weiß noch nicht, ob ich das gut finden soll - aufschlussreich ist es allemal).

Haben wir keine eigenen Bilder, keine eigenen Vorstellungen? Keine eigene Sprache im Angesichts des Eintritts des blanken Horrors? Kommen wir nicht ohne Rekurs auf die berühmten 12 Jahre und ihre Folgen aus?

Und damit wären wir wieder bei Fragen der psychischen Gesundheit. Das Beschäftigen mit der Vergangenheit auch bei aktuellen Vorgängen, die absolut keinen Bezug dazu haben, lassen womöglich darauf schließen.

In den letzten Jahren ließt man immer wieder von einem Teilbereich der Biologie, der sich Epigenetik nennt. Nach noch gar nicht so alten Forschungen scheinen Traumata sich direkt auf das Erbgut eines Traumatisierten niederzuschlagen. In Versuchen mit Mäusen wurde dies bereits nachgewiesen, es soll aber auch schon Untersuchungen mit Soldaten, bei den PTBS diagnostiziert wurde gegeben haben, die diese Indizien scheinbar bestätigen bzw. in eine ähnliche Richtung zeigen.

Wurde das Erbgut der durch den WK II traumatisierten Deutschen epigenetisch verändert? Oder ist nur die Sozialisation durch ehem,. Kreiserfahrene und deren Nachkommen an dieser Fixierung und dieser generellen "German Angst" schuld bzw. wurden dadurch die Traumata quasi "soziologisch vererbt"?

Ich habe dazu keine abschließende Meinung und noch keinen "Reim" darauf. Fakt ist aber, dass nach dem Krieg die Nervenheilanstalten in Deutschland übervoll waren, ja zum Teil die Größe kleiner Stadtteile hatten (siehe bspw. die Nervenheilanstalt in Bayreuth). Insbesondere Vertriebene waren darin zu finden, die die gesamte traumatische Belastung und auch z.T. körperlich erlittenen Verbrechen eben nicht verkraftet haben - oftmals brachen die psychischen Erkrankungen nicht unmittelbar nach Ankunft in Restdeutschland aus sondern erst Jahre später, als man es vermeintlich bereits "geschafft" hatte. Psychische Erkrankungen haben oft eine lange Vorlaufzeit, bis sie sich klinisch fassbar manifestieren.

Evtl. gibt es dazu auch Studien. Auf jeden Fall war dieses Thema der psychischen Kriegsfolgeerkrankungen ein großes Tabu im Nachkriegsdeutschland (es wurde faktisch totgeschwiegen - dazu auch noch der "Schuldkult". Schuldige dürfen keine "Opfer" werden) und wenn jemand dazu heute forschen will, wäre es fraglich, ob er noch an Quellen kommen würde.

Und damit wären wir dann doch wieder auch beim Fall von Frankfurt und unter Berücksichtigung des bereits Erwähnten, verwundert die Story von der angeblich "guten, langjährigen Integration" des Täters von Frankfurt dann irgendwie nicht ernsthaft.

Und hier spekuliere (!!!!! Für alle evtl. Begriffsstutzigen: ACHTUNG! SPEKULATION!) ich einmal:

Ist es sinnvoll, Leute aus ihren Ländern und ihren vertrauten Zusammenhängen und Familien bzw. Kulturkreis zu holen, in einen weit entfernten Kulturkreis, in dem für sie erst einmal alles sehr fremd ist?
Welche Auswirkungen hat das auf die Psyche der Migranten bzw. welche Psyche hat man bereits oder wie entwickelt sie sich, wenn man wegen der Aussicht auf die Sozialknete in Deutschland seine Familie aufgibt?

Gibt es Studien dazu, wie häufig Migranten psychisch erkrankt sind?

Ich glaube mich daran zu erinnern irgendwo schon gelesen zu haben, dass diese überproportional häufig psychiatrisch behandelt werden müssen.

Ist dies einer "Aufnahmegesellschaft" zuzumuten?
Ich stelle zu dem die Frage bzw. These auf, ob die Gefahr psychischer Erkrankungen nicht auch bei reinen "Wirtschaftsflüchtlingen" gegeben ist, da diese die selben Probleme haben, wie alle anderen Migranten, unabhängig von etwaigen in den Heimatländern entstandenen Kriegs- oder Hungertraumata.

Ist es verantwortliches Handeln, solche Migranten-Kreise vorrangig nur unter dem Aspekt der möglichen Ausbeutung ihrer Arbeitskraft zu "integrieren"?

Wäre es für Migranten nicht tendenziell psychisch gesünder und damit "humaner", wenn sie aus unserer kalten, modernen Welt möglichst rasch wieder in ihre Heimat oder zumindest in Länder vergleichbarer Kultur gebracht werden?

Produziert Migration psychische "Zeitbomben" und wenn ja, in welchem Ausmaß?

Ist Grenzschutz damit nicht auch immer Schutz der Migranten vor ihrem eigenen "Schicksaal" sowie naturgemäß auch Schutz der Einheimischen?

Vererben Migranten ihre "Traumata", die nicht nur durch eine Flucht sondern auch durch Schwierigkeiten und Stress beim Fuß fassen im Aufnahmeland entstehen können, epigenetisch und/oder "soziologisch" an ihre Nachkommen, so dass es auch zum Problemen in den Generationen 2 und 3 der Migranten kommen kann?

Ist es bereits "rassistisch" und "menschenverachtend", wenn man darüber überhaupt nur spekuliert? Aus Sicht der Mehrheitsmedien sicherlich eindeutig ja, aber wir sind ja hier "unter uns".

Ich jedenfalls will mit meinen Thesen, Fragen und auch Behauptungen ausdrücklich keinen Generalverdacht aussprechen. Evtl. ist hier ja auch ein Psychiater, der meine Laien-Fragen ein Stück weit gerade rücken kann. Ebenso sollen diese kein Plädoyer für einen Familiennachzug sein, um so für "psychische Stabilität" der Migranten zu sorgen (das halte ich für abwegig - es besteht eher die Gefahr, dass sich auch die anderen hierzulande ein Trauma einfangen und dass sie sich gegenseitig "hochschaukeln").

Wie auch immer, ich halte eine Herangehensweise an den "Fall" von Frankfurt, die nach den möglichen psychischen Ursachen frägt, angemessener, als ihn unmittelbar in einen migrationskritischen Kontext zu stellen. Ich habe versucht, ihn mittelbar in einen solchen zu stellen.

Denn die Fragen nach den "Nebenwirkungen" der bunten, kosmopolitischen Welt der diversity, der anywheres und des globalen Menschen-Verschiebebahnhofs sind meiner Meinung nach mehr als berechtigt. Hieran lassen sich noch viele andere Fragen anschließen, insbesondere auch im Hinblick auf die psychische Gesundheit der anywheres.

PS:
Dass ich von dem "Fall" von Frankfurt schreibe ist reiner Eigenschutz. Als Vater von Kindern kann ich nicht das beschreiben und als Tat eintippen, was in meiner Vorstellung dazu gerade vorgeht … soll also gerade keine Verharmlosung sein. Ich bitte um Verständnis.

Ein gebuertiger Hesse
30. Juli 2019 20:41

Wichtig - nein, notwendig -, daß SiN heute etwas zu dem Drecksmord bringt, gerade auch von einem Externen, gar einem geistlichen Herrn. Dennoch ist die Parallelzeichnung der "Noch-Schweiger" von heute zu denen von 1943 einigermaßen unwürdig: immerhin steckten wir damals mitten im Krieg, die Not unserer Vorväter war ungleich dramatischer als die hiesige. Außerdem macht es einen Unterschied, ob man aus induzierter Dummheit das Maul hält wie all jene, denen es heute egal ist, "ob der Mörder aus Eritrea kommt oder aus Hanau", oder ob man etwa an der Front den Befehl verweigert.

qvc1753
30. Juli 2019 21:32

Es gelongt mir an dieser Stelle nicht den orthodoxen Christen aus Eritrea, der seit 1977 in der Schweiz lebt, dort bis vor Kurzem unbescholten seiner Arbeit nachging, in ein migrationskritisches Narrativ ein zu passen.
Dies als eine Reaktion des Mannes des Mannes auf die Schüsse in Wächtersbach anzunehen, das ist enenfalls schwer. Der Mann war vorher scheinbar schon in der Schweiz auffällig.
Das dann wiederum in Relation zu den Deutschen im Dritten Reich zu bringen, das bekomme ich auch nicht wirklich übereinander.
Gleichzeitig erscheint es mir wiederum merkwürdig das jede Gewalttat scheinbar mit Verrücktheit erklärt wird.
Sind wir bereits so zivilisiert, dass Gewalt immer auf geistige Verwirrtheit zurückgeführt wird?
Bleibt mir um den armen Jungen und dessen Mutter zu trauern, der gerade vermutlich wenig nach Schuldzuweisungen und Motivsuche zumute sein dürfte.

Atz
30. Juli 2019 22:52

Es geht hier nicht um Ausländer. Es geht nicht um Rasseangehörige.

Es geht darum, dass Bahnhöfe Penner, Drogenkranke und Geisteskranke anziehen und keiner dort Ordnung schafft.
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis was passiert.

In einem Land in Asien könnte das überhaupt nicht passieren, weil keine derartigen Leute auf den Bahnsteig gelassen werden, weil es Türen gibt usw.

Wir sollten mit Drogentests anfangen im Bundestag, Medien und sicherheitskritischen Bereichen. Und wir brauchen Personenkontrollen an der Grenze zur Schweiz. Dänemark zeigt wie es schengenkonform und ohne Beeinträchtigungen der Grenzübertreter geht.

deutscheridentitaerer
30. Juli 2019 23:10

@RMH

Ich finde Ihren Beitrag geradezu verwerflich skrupulös. Natürlich ist der Täter "psychisch krank"! Welcher Mörder ist das nicht?! Und natürlich sind es vor allem Neger und Muslime, die, wenn sie morden, für psychisch krank erklärt werden. Kennen wir alles, beeindruckt eigentlich niemanden mehr.

Jetzt ginge es darum, den Mord politisch zu instrumentieren. Das wäre es, was man dem Bub und den mittlerweile unüberschaubar vielen anderen Opfern schuldig wäre. Keine "Trauer", kein "Gedenken", sondern eine maximale Instrumentalisierung, um die Fremden endlich aus dem Land zu werfen - die Kranken genauso wie die Gesunden.

Das wird natürlich nicht passieren, das wissen wir hier alle. Aber das ist, was man tun sollte.

Montesquieu
30. Juli 2019 23:46

@ RMH

"Gibt es Studien dazu, wie häufig Migranten psychisch erkrankt sind?"

Klar, aus meiner ostpreußischen Verwandtschaft gingen vier Serienkiller und acht Sexualstraftäter hervor. In dem schlesischen Zweig sieht es wenig besser aus.

Alles Opfer.

Es gibt Studien der WHO, die zeigen, dass Menschen (V O R jedwedem Migrationstrauma), die in den shitholes ala Eritrea, Somalia, Afghanistan etc. leben, ein eklatant höheres Risiko aufweisen, verschiedenste Persönlichkeitsstörungen und Psychosen zu entwickeln. Gruppenspezifische Genetik, Inbreedeffekte, endemischer Drogenkonsum, z. T. katalysierende Religionsideologie.

Es gibt auch Studien, die zeigen, dass Afroamerikaner das selbe Schicksal teilen. Eine epigenetische Folge von Baumwollallergie ihrer Eltern oder die Gene ihrer Vorfahren?
Darüber kann man, wenn man will, Jahrtausende den Kopf wiegen - ist aber nicht nötig.

Eritreer haben einen durchschnittlichen IQ von 85. Das ist mensaartig höher als der ihrer Nachbarn in Äthiopien (satte 63). Aber leider nicht höher als der durchschnittliche IQ der Afroamerikaner. Der IQ, ab dem man in der Lage ist, mehr schlecht als recht die Komplexität des Lebens in einer modernen Gesellschaft zu bewältigen, liegt bei 80-85.

Über die Korrelation von Höhe des g-Faktors und Persönlichkeitseigenschaften wie Impulskontrolle und Zeitpräferenz gehe ich nicht weiter ein, sonst dreht hier noch jemand hohl.

Mich interessiert nicht, welch arges Schicksal die Menschen tief im Süden so sein lässt, wie sie sind. Die Sonne, der Wind, die Sterne?

Ich will lediglich nicht, dass wir approximativ einmal auch so leben werden wie die Shithole-Besiedler, die sich Dank tatkräftiger Unterstützung milliardenschwerer Humanitirismusdemagogen ala Soros massenhaft nach Europa durchschlagen, um sich hier durchs Leben alimentieren zu lassen und dabei die autochthone Bevölkerung terrorisieren.

Als exkulpierendes Moment lasse ich lediglich gelten, dass Massen westlicher pseudoakademisierter Flachschwätzer (Soziologen, Psychologen, Kriminologen etc.) es nicht auf der Pfanne hatten, dass es rein Trieb bedingte Unannehmlichkeiten mit sich bringt, wenn man Millionen höchst libidinös aufgeladener junger Männer mit unterdurchschnittlicher Impulskontrolle in Gesellschaften willkommen heißt, in denen es für sie keine legitimen Objekte für eine Triebabfuhr gibt. Suprise, suprise.

Da stehen meiner Meinung nach immer noch die Teddywerferinnen und Flüchtlingshelferinnen in der Bringschuld. Werfer und Helfer gehen natürlich auch.

Wir sind nicht schuld.

Ich bin nicht schuld.

Der zivilisatorische Rest des subsaharischen Afrikas sowie Mittelamerikas ist ein Relikt des Kolonialismus und verblasst zusehends. Vor dem westlichen Kolonialismus waren es shitholes, danach wurden sie es wieder. Kontinuität weisen nur traditionell islamisch kolonisierte Regionen auf, denen Schwankungen der shithole Intensität erspart blieb.

Mir sind epigenetische Exkulpierungsansätze wurscht (und in der Form angestellt, sind sie auch wissenschaftlich unterkomplex, das nur nebenbei. Epigenetische Effekte gibt es begrenzt auf die Folgegeneration der Erlebthabenden, ohne Änderung der maßgeblichen DNA-Programmierung, weshalb epigenetische Effekte zumeist keine anhaltende, weiter vererbbare Phänotyp-Relevanz in späteren Generationen aufweisen. Epigenetische Effekte sind keine Mutationen!).

Wenn von 100 Katzen eine Tollwut hat und von 100 000 Hunden einer, nehme ich mir lieber einen Hund als Haustier.

Für seelsorgerisch epidemiologische Interpretationsbemühungen werde ich aber keinen Cent ans Tierheim spenden.

Ich bin die ängstlichen Metaebenenverrenkungen in Bezug auf Probleme durch eine Massenzuwanderung aus shithole Regionen leid. Entweder man steht zur Realität oder man schweigt.

Verklausulierte Erklärungsanwanzereien, die nach Akzeptanz bei denen sehnen, die die Realität mit aller Konsequenz seit langem hinter sich gelassen haben, sind jämmerlich.

Heimatliebe
31. Juli 2019 02:12

@RMH:

Ich gehe ganz mit Ihnen d’accord. Ihre Fragen eröffnen viele neue Gesichtspunkte, logische Argumentationshilfen und damit dringend notwendige Lösungsansätze.

RMH
31. Juli 2019 07:49

Nur einmal zur Klarstellung:
Mein Beitrag ging nicht um Schuld oder um Entschuldigung, sondern um etwaige Ursachen. Die haben mit Schuld in der ersten Ebene erst einmal wenig bis gar nichts zu tun, insofern verstehe ich die Aufregung eines @Montesquieu nicht. Rein sicherheitspolitisch betrachtet hat er mit seinem Satz:

"Wenn von 100 Katzen eine Tollwut hat und von 100 000 Hunden einer, nehme ich mir lieber einen Hund als Haustier."

natürlich nicht unrecht. Und in etwa in diese Richtung ist mein Beitrag auch zu verstehen.

Was wird mit der globalen Migration in den Köpfen und Seelen der Menschen angerichtet? Das ist eine meiner Fragen und die haben mit Rasse erst einmal nur wenig zu tun, die betreffen alle, die dem globalen Zigeunertum anhängen und den modernen Sklavenhandel durch Import von "Fachkräften" fördern und bejahen.

Naturgemäß ist das aber auch nur eine der vielen Schichten des Themas. Ich dachte, so eine Selbstverständlichkeit muss man nicht bei jedem Beitrag dazu schreiben.

MARCEL
31. Juli 2019 07:59

Václav Havel spricht in seinem lesenswerten Essay "Versuch, in der Wahrheit zu leben", den er 1978 als Dissident verfasste, von demoralisierenden Gesellschaften. Und meinte damit nicht nur die "bürokratische Diktatur" des Spätkommunismus der CSSR, die alle zu ihrer Demoralisierung herabziehen wollte. Bezeichnenderweise war das westliche Modell nicht unbedingt die heißgeliebte Alternative!
Auch heute haben wir es in großen Teilen mit demoralisierten Mitbürgern zu tun, die immer nur schlucken, apathisch oder hedonistisch werden, absaufen oder in Urlaub fahren. Alles, um dem eigenen Mut zu entkommen.
Zeit, auszuspucken!

quarz
31. Juli 2019 09:01

@RMH

"Nach allem, was heute bekannt wurde, eignet sich der "Fall" von Frankfurt bislang ... prima facie ... in keiner Weise, ihn vordergründig migrationskritisch aufzuladen und zu verwenden. ....... Gibt es Studien dazu, wie häufig Migranten psychisch erkrankt sind?"

Die gibt es. Und sie belegen, dass neben den vielen anderen schädigenden Wirkungen der Multikulturalität auch die psychische Gesundheit als Argument gegen die ethnische Fragmentierung von Gesellschaften ins Treffen geführt werden kann.

Swaran Singh, der das ausführlich untersucht hat, resümiert: "Carful studies in different countries have shown that rates of serious mental illness are high in all ethnic minorities." Es zeigt sich, dass die Erkrankungsraten weniger der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Ethnie geschuldet sind als dem Umstand, dass die Erkrankten in einer multiethnischen Umgebung leben. Denn in ihren Herkunftsländern sind die Raten jeweils wesentlich niedriger als in der "diversen" Situation, in der die Migranten in ihrem Zielland leben.

Singh weist auch ausdrücklich darauf hin, dass dieser Sachverhalt nicht durch "Rassismus" gegen die Migranten verursacht ist, sondern durch die der psychischen Gesundheit abträgliche Stress-Situation unter multikulturellen Lebensbedingungen.

Ethnische Homogenität schützt in gewissem Maß gegen psychische Erkrankungen. Jayati Das-Munshi et al. kommen in einem Bericht im "British Journal of Psychiatry" zum Schluss:
“People resident in neighbourhoods of higher own-group density experience ‘buffering’ effects from the social risk factors for psychosis.”

Laurenz
31. Juli 2019 09:02

@RMH .... in der letzten Zeit sind Sie nicht gut drauf.
Der Täter, wohnhaft in der Schweiz, galt als integrierter Bürger, aber warum wurde er dann von den Schweizer Behörden gesucht?

Was ist denn psychisch krank? Psychisch krank ist eine reine Frage der Definition. Psychisch krank ist ein Pädophiler/Päderast deswegen, weil es unserem kulturellen Empfinden zuwider läuft. Juden sahen das im Alten Testament anders, Kommunisten und Grüne bis vor kurzem auch. Moslems sehen das immer noch anders als wir.

Alleine das Verlangen nach der Integration Zugewanderter ist vollkommen unmenschlich, diese Menschen kommen doch nicht hierher um sich grundsätzlich vollkommen neu zu erschaffen. Das will niemand. Wollen Sie morgen als Massai in Busch und Steppe leben oder als Inuit am Suff verrecken?

Irgendwann kommen die ursächlichen kulturellen Bedürfnisse eines Menschen, das, was ihn ausmacht, eben wieder durch. Mit welchem Größenwahn beurteilen Sie den Täter und dessen gesundheitliches Befinden wie unser Staatsrat und seine Propaganda-Schergen das tun? Der Import von Billig-Löhnern hat eben seinen Preis. Unsere Bevölkerung wollte das so und hat eben entsprechend gewählt. Die Verluste dabei sind eben zu ertragen.

Es ist bigott, sich zur Schweige-Minute an den Frankfurter Hauptbahnhof zu stellen, und gleichzeitig den orientalischen Arbeitergeber von Herrn Mack nicht daran zu hindern, Kindesmißbrauch straffrei betreiben zu lassen, ob nun körperlich oder geistig, oder im Ausland ganze Kulturen vernichten zu lassen. Genügt es nicht, daß dieser Laden schon unsere Kultur vernichtete?
Jemanden als psychisch krank zu definieren, heißt in diesem Fall, er ist nicht satisfaktionsfähig. Ist er das wirklich?

Der_Juergen
31. Juli 2019 09:27

@Montesquieu

Zustimmung, aber dass Eritreer einen um 22 Punkte höheren IQ besitzen als Äthiopier, scheint mir sehr unglaubhaft. Die beiden Völker (ich weiss, die Äthiopier gehören verschiedenen Ethnien an) sind nahe verwandt und meist äusserlich nicht zu unterscheiden.

@Elvis Pressluft

Ihre Aussagen, Christen hätten "wehrhaft, aber gewaltfrei" zu sein, ruft nach Widerspruch. Wie sieht eine gewaltfreie Wehrhaftigkeit bloss aus? Tatsache ist, dass Christen in der Geschichte regelmässig Gewalt angewendet haben, und sehr oft durchaus zu Recht. Hätte man vielleicht den Türken die Tore von Wien kampflos öffnen sollen, unter dem Motto "Schmiedet Schwerter zu Pflugscharen um?"

Ich empfehle Ihnen die Lektüre von Iwan Iljins "Vom gewaltsamem Widerstand gegen das Böse", das einer der hiesigen Foristen, Dr. Adorjan Kovacs, dankenswerterweise ins Deutsche übersetzen liess.

Ob unter den heutigen Umständen in einem Land wie der BRD bewaffneter Widerstand über reine Notwehrhandlungen hinaus statthaft sei, ist eine andere Frage. Moralisch wäre er vielleicht durchaus gerechtfertigt, aber politisch wäre er sehr töricht, weil er dem Regime nur einen Vorwand zu verstärkter Repression gegen Patrioten böte. Abgesehen davon, dass ein ermordeter Volksverräter sofort durch einen anderen ersetzt würde.

Ralph
31. Juli 2019 10:40

An Jürgen:
Laut im Netz auffindbaren Informationen, liegt der IQ in Eritrea bei 63 und in Äthiopien bei 61. Das dürfte Ihre Vermutung bestätigen.

RMH
31. Juli 2019 12:01

@Laurenz,
lesen Sie doch einfach noch einmal meinen Beitrag. Ich finde, wir liegen hier - insbesondere, was auch ihre Schilderungen angehen - gar nicht weit bis überhaupt nicht auseinander.

Natürlich gibt es psychische Erkrankungen - gehen Sie einmal in eine der Einrichtungen, die man früher Anstalten nannte, und unterhalten sich einmal mit Leuten dort (sehr lehrreich!). Ich habe zudem ausdrücklich zu Beginn meines Beitrages darauf hingewiesen, dass es die derzeitigen Indizien sind, die ich verarbeite und später, dass ich auch spekuliere. Übrigens: Eine psychische Erkrankung muss nicht stets und zwingend juristisch zu einer Schuldminderung oder gar Schuldfreiheit führen. Das kommt immer ganz auf den Einzelfall an. Bitte daher das Thema psychischer/seelischer Erkrankungen nicht mit der Frage einer Schuld verwechseln oder gleichsetzen. Das sind verschiedene Ebenen.

Zugegebenermaßen, nachdem, was ich gestern gelesen hatte, hatte ich die Vermutung, der Täter handelte im Wahn. Ob das der Fall war, wissen wir nicht, wird sich vielleicht noch klären (oder eben nie - wer weiß schon, was die Öffentlichkeit erfahren kann, darf oder soll).

@Ralph,
jetzt fehlt nur noch der Hinweis, ab welchen IQ man in Mitteleuropa als geistig behindert gilt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Geistige_Behinderung

zeitschnur
31. Juli 2019 12:21

@ RMH und seine Kritiker

Ich kann RMHs Beitrag gut nachvollziehen. Was die Hintergründe für die ganz konkrete Tat in Frankfurt waren, ist noch nicht aufgeklärt.
Es ist aber eine Tatsache, dass die wachsende Zahl der durch Ausländer ermordeten Menschen auf deutschem Boden unerträglich ist. Sie ist Spitze eines Eisberges. nein: mehrerer Eisberge!
Will diese verantwortungslose Blase, die uns beherrscht, hier auch keine Obergrenzen?

Was ich kaum denken kann, ist das Szenario eines kleinen Jungen, der mit seiner Mutter vor einen fahrenden Zug gestoßen wird und vor ihren Augen... . Mir bleibt der Atem stehen, es ist unausdenkbar. Jeder, der Kinder hat, wird hier wohl dasselbe erleben, wenn er sich das vergegenwärtigt und in Ohnmacht an die verwaiste Mutter denkt. Wie soll sie nun weitermachen? O Gott... Gott helfe ihr!

Aber dennoch wissen wir nicht, was hier eigentlich los ist. Mit illegaler Migration nach Deutschland hat der Fall eher nichts zu tun, wie es aussieht. Nach den derzeit bekannten Informationen https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2019-07/hauptbahnhof-frankfurt-kind-getoetet-ice-faq
soll der mutmaßliche Täter völlig unauffällig gewesen sein bis zum Juli dieses Jahres, als er gewalttätig wurde und seine Frau ihn anzeigte:

"Sie und die Nachbarin sagten später, der Gewaltausbruch habe sie überrascht; sie hätten den Mann noch nie so erlebt. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen häuslicher Gewalt eingeleitet. Zuvor war er der Polizei nur wegen eines geringfügigen Verkehrsdelikts bekannt."

Zeitgleich mit der Gewalttätigkeit war wohl eine psychische Erkrankung diagnostiziert und behandelt worden:

"Nach Angaben der Züricher Kantonspolizei war der mutmaßliche Täter seit Januar 2019 wegen psychischer Probleme krankgeschrieben und befand sich in psychiatrischer Behandlung. Um welche psychische Störung es sich handelt, werde derzeit ermittelt."

Im "Focus" sagen Zeugen aus, er haben plötzlich Stimmen gehört und Symptome einer Art Verfolgungswahn gezeigt: https://www.focus.de/panorama/welt/bahnsteig-attacke-in-frankfurt-im-news-ticker-kind-und-mutter-werden-in-frankfurt-vor-zug-gestossen_id_10973060.html. Der mutmaßliche Täter hat selbst drei kleine Kinder. Und: er ist diesmal kein Muslim, sondern orthodoxer Christ.

Es ist zum Jahresbeginn 2019 irgendetwas geschehen oder aufgebrochen, das im Dunkeln liegt.

Die Gedanken und Fragen RMHs sind daher berechtigt. Er reagiert auf die Verbindung der schlimmen Tat mit Massenmigration und deutschem Quietismus, den der Autor anhand eines Szenarios aus dem 3. Reich beschreiben will, die beide nicht so recht passen wollen.

Vor allem finde ich es sehr wichtig, dass über den Zusammenhang von Entwurzelung und psychischer Erkrankung gesprochen wird. Aber nicht nur das.
Wenn einer hier etwas zynisch schreibt, seine Flüchtlingsvorfahren aus den ehemaligen Ostgebieten hätten hier auch niemanden abgestochen oder so ähnlich, dann möchte ich drauf hinweisen, dass diese damaligen Flüchtlinge zwar ihre regionale Heimat verloren haben, aber nicht völlig entwurzelt wurden - immerhin blieben sie in Deutschland unter Deutschen und teilten das allgemeine Schicksal miteinander. Und die Kriminalität in den Nachkriegswirren war sehr, sehr hoch:

Ich habe nach Informationen über Kriminalität im Nachkriegsdeutschland gesucht und fand diesen sehr interessanten Zeit-Artikel von 1953, der beschreibt, wie die Kriminalitätsrate ganz offenkundig (gemessen seit dem späten 19. Jh) während des Kriegs und unter starker Repression sank, nach den Kriegen jeweils extrem und sprunghaft stieg: https://www.zeit.de/1953/12/auch-anstaendige-leute-wurden-kriminell

"Der Raubmord dominierte. Zeitweise waren 89 vom Hundert aller Morde Raubmorde. Das seltene Zusammentreffen von Raub- und Sexualmord wurde, besonders an der Zonengrenze, häufig. Unter den Mördern war der Anteil der Ausländer besonders hoch, noch 1949 wurden Bandenmorde in größerer Zahl von Ausländern angeführt als von Deutschen."
Unklar bleibt dabei, was man 1953 unter einem „Ausländer“ versteht.

Und der Autor des damaligen Artikels resümiert dann:

"Schon diese wenigen Hinweise zeigen, daß man die Normalisierung nicht ganz der Natur und der Stabilisierung der sozialen Verhältnisse überlassen kann. Um die Kriminalität zu drücken oder zumindest nicht anwachsen zu lassen, bedarf es schon einer gewissen Wachsamkeit des Gesetzgebers, der eingreifen muß, wenn plötzlich die Kurve eines bestimmten Delikts sich stark von der Gesamtkurve der Kriminalität abhebt und aufsteigt."

Gerade was letzteres betrifft, versagt unsere Regierung ebenso wie der Gesetzgeber, aber v.a. werden Gesetze ständig von Behördenseite gebrochen oder nicht umgesetzt. Es reicht allmählich wirklich mit den vielen Morden und Gewalttaten von Ausländern in Deutschland. Wir brauchen sie nicht zusätzlich zu unseren eigenen Problemfällen. Das ist jedenfalls die Sicht eines normalen deutschen Bürgers und aller hier lebenden integrierten Einwanderer.
Ein Verhalten wie das des Eritreers weist aber auf eine noch tiefere Schicht an Problematik hin.
RMH hat einen Vorschlag gemacht, diese Problematik zu verstehen und abzuwenden.

Es muss an Hintergründe gedacht werden, die mit Dingen zu tun haben, die man nicht im hellen Tageslicht ansprechen kann, und wir wissen nicht, was sich in den dunklen Hintergründen eigentlich zur Gänze abspielt. Wir hören von den schrecklichsten Dingen, die die Eliten tun, angefangen bei Kindesmissbrauch und —Tötung und aufgehört bei… es schüttelt mich… Alleine das hier ist nur noch gruselig, auch wenn es nicht den Orlandi-Fall aufklärt: https://www.welt.de/vermischtes/article197186127/Raetsel-im-Vatikan-Tausende-Knochen-in-Kammern-unter-deutschem-Friedhof.html
Die Frage, warum unsere Regierung sich standhaft um eine Fokussierung „bestimmter Delikte“ drückt, muss einen Grund haben. Welcher Grund ist das?
Nicht nur Einheimische, sondern auch die völlig unbedarften, ungebildeten und entfremdeten Ausländer sind hier Freiwild für Interessengruppen, die nicht offen operieren. Es geht vor allem anderen um Menschenhandel - cui bono? Die Destabilisierung Deutschlands und Europas ist der eine Zweck, aber ich denke, da werden mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Die halbe Million illegaler Sexsklavinnen, die ohne Pass eingereist sind und jetzt von einheimischen europäischen Männern in Heerscharen genutzt werden, sprechen hier eine deutliche Sprache https://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Ein-Polizist-klaert-auf-An-der-Donau-wird-mit-Sex-Sklavinnen-gehandelt-id51638271.html. Das kriminelle Szenario muss in alle Richtungen gedacht werden. Vor allem steigt mir die Zahl der vielen verschwundenen Migrantenkinder auf: Bereits 2016 schrieben sogar Mainstreammedien, es seien bis dato 9000 Kinder und Jugendliche verschwunden https://www.welt.de/politik/deutschland/article157889119/Fast-9000-Fluechtlingskinder-sind-spurlos-verschwunden.html
Selbst wenn manche wieder auftauchten - was ist hier eigentlich los?
Damals schrieb man:

"Die Europäische Polizeibehörde Europol verwies auf eine Schätzung vom Februar, wonach mindestens 10.000 unbegleitete Flüchtlingskinder nach ihrer Ankunft in Europa verschwunden sind. Die Zahl sei inzwischen deutlich höher, hieß es. Viele seien wohl in der Obhut ihrer Familie, man könne aber auch Verbrechen nicht ausschließen."

…Verbrechen nicht ausschließen...

Es sind alles Einzelschicksale, man sieht kein Land mehr, Schwarzweißbilder helfen uns nicht mehr weiter.
Ich sehe mich außerstande, die Situation auch in diesem Fall zu beurteilen, aber vor allem anderen bestürzt mich natürlich das, was wir hier sicher wissen: die Geschichte von der völlig unbeteiligten Mutter mit dem kleinen, völlig unschuldigen Kind. Alles andere wissen wir nicht, aber wir spüren, dass hier mehr im Busch ist.
Es ist so schlimm, dass ich mir wirklich ein Jüngstes Gericht wünsche über all diesen Gräueln, von denen solche Morde wie der Geschehene nur Spitzen des Eisberges zu sein scheinen.

Ralph
31. Juli 2019 12:28

RMH
Laut dem von Ihnen angegebenen Artikel liegt eine leichte Intelligenzminderung bei einem IQ von 50 bis 69 vor. Ist demzufolge beim Gros der afrikanischen Bevölkerung eine mindere Intelligenz anzutreffen? Schaut man sich jetzt noch wissenschaftliche Studien an, welche einen Zusammenhang zwischen Gewalt und Intelligenz erforschen, treten beängstigende Resultate zutage.

heinrichbrueck
31. Juli 2019 12:37

Auf der Seite der Zerstörungskräfte zu stehen, muß nicht unbedingt heißen, diese Zerstörungskräfte zu sein.

Die Zuspätgekommenen scheinen ihr 9/11 im Jahre 2015 gehabt zu haben. Ein Erweckungserlebnis, welches Durcheinander im angestammten Weltbilde produziert; und natürlich kommt eine Reaktion, aber wird diese korrigieren können? Kann die eigene Weltanschauung, die festgefügt ihre Voraussetzungen erfüllte, als Korrektur, sprachlich sichtbar, zulässig sein, der Zukunft den Weg zu weisen? Es wurde nämlich hingenommen, was vor 2015 geschah.

„eine Herrscherin in Berlin ist hauptverantwortlich“ - Eine theologische Übertreibung eines Protestanten? Und wenn das altbundesrepublikanische Weltbild nicht mehr zu halten ist? Gegen welche Zukunft soll dieses Antigewaltventil eingesetzt werden?
Seelengifte können hier weder neutralisiert werden, zu stark ist ihre ablenkende Konzentration, noch findet eine Seelenheilung statt, ist doch die eigene Weltanschauung zu fest durchsetzt.

„aus der Geschichte lernen“ - Aus welcher Geschichte?

@ Laurenz
„Unsere Bevölkerung wollte das so und hat eben entsprechend gewählt.“

Nein. Der Wähler darf Parteien ankreuzen. Alle Parteien sind Zuwanderungsparteien. Parteiprogramme sind „Werbebotschaften der Demokratie“. Der Schuldvorwurf ist nicht akzeptabel, wird die Realität ins Spiel gebracht. Als würde man einem Kindergartenkind vorwerfen, es beherrsche das Einmaleins nicht. Systemkritik funktioniert nur dann, wenn der Verständnisbereich dazu offengelegt wird; soll heißen: davor geschaffen ward. Deutschenhasser gibt es. Was es nicht gibt: Wahlen als Einflußnahme auf die Politik. Die Wahl als Schuldübertragungsritual, der Wähler als Sündenbock; darauf man schleunigst verzichten sollte! Das Kindergartenkind ist schuld, weil ohne Einmaleinskenntnisse, der Grundschüler wissend und aufgeklärt? Welches Weltbild ist die Realität? Mit welcher Weltanschauung gibt es ein Überleben?
Die Kopfgeburt Demokratie erhält ihren Idealzustand nur dann, wenn Illusionen Machtdefinition betreiben; also die Herrscher freiwillig auf legale Mittel verzichten würden, mit deren Hilfe sie ihre Macht bewahren könnten.

Amos
31. Juli 2019 12:52

Sehr geehrter Herr Mack, ich war heute morgen beruflich mit der Bahn in Frankfurt und habe an Gleis 7 ein Blatt abgelegt mit den Sätzen Bonhoeffers: "Schweigen im Angesicht des Bösen ist selbst böse: Gott wird uns nicht als schuldlos betrachten. Nicht zu sprechen ist zu sprechen. Nicht zu handeln ist zu handeln." Neben den vielen Kerzen und Teddybären wird es wohl kaum auffallen. - Wobei: es waren auch andere mahnende Zeilen nach dem Motto "Wie viele noch, Frau Merkel" im Getümmel auszumachen. In diesem Zusammenhang ist mit dem Bösen also gemeint: die Erosion des Vertrauens, der Zerfall der Gesellschaft entlang ethnischer, sprachlicher, kultureller und religiöser Bruch- und Konfliktlinien in eine im Mikrobereich abgeschottete, überwachte, neurotisch- nervöse Zone des molekularen Bürgerkrieges. Das Zerstörungswerk der Gutmenschen entspringt ihrem Willen SCHULDLOS zu bleiben, keine Gewalt anzuwenden, nicht an Landesgrenzen und auch nicht im Angesicht des Bösen selbst, das sie auf diese Weise in jeder Form gedeihlich fördern.
Die Sätze Bonhöffers richteten sich gegen einen Staat, der selbst zum Bösen geworden war. Heute richten sich diese Sätze an einen Staat, der seine Aufgaben überhaupt nicht mehr wahr nimmt. Sowohl der Staat, der selbst zum Bösen wurde, als auch der Staat, der nur noch dessen Zuschauer sein mag, sind je als "Herrschaft des Unrechts" zu verstehen. Unser amtierender Innenminister hat dies ja im Übrigen selbst bestätigt.

Laurenz
31. Juli 2019 12:54

@RMH ... ich selbst nenne eine Störung mein eigen, ADHS bei Erwachsenen, allerdings ohne wirklich eklatante (übliche) Legasthenie und über die dazu gehörende soziale Schwäche kann man streiten. In unserer Entstehungsgeschichte wurde eben eine Anzahl dieser Leute gebraucht, etwa 4% der Bevölkerung. Für mich ist es daher keine Störung, sondern eine Aufmerksamkeitsverschiebung. Ich habe mehrere Jahre beim "Betreuten Wohnen" ehrenamtlich eine Musikgruppe, Singen mit Gitarre, gemacht, die Teilnehmer konnten sich aussuchen, was sie singen wollten, Schlager oder Volkslieder. Die Behinderungen, Einschränkungen, Krankheiten der Teilnehmer waren/sind ganz unterschiedlich. Aber jeder Teilnehmern wußte, was Recht ist und was nicht, auch wenn er nur langsamer denken konnte, als der Durchschnitt. Von daher, ein psychisch Kranker dessen Krankheit als nicht publikumswirksam bekannt ist, reist nicht 600 KM durch Europa, sondern lebt in einem entsprechenden Heim. Und es wurde bisher nicht veröffentlicht, daß unsere Schweizer Leihgabe aus einem solchen abgehauen ist.

limes
31. Juli 2019 13:54

Noch einer an @ RMH

Der Kindermord im Hauptbahnhof von Frankfurt „eigne“ sich nicht, ihn „vordergründig migrationskritisch aufzuladen …“, schreiben Sie.

„Migrationskritik“ wäre Kritik an maßvoller, geregelter Zuwanderung. Darum aber geht es ja nicht, das wird uns Kritikern nur vom politischen Gegner unterstellt. In Wirklichkeit geht es um Kritik an der uns Deutschen aufgezwungenen Massenzuwanderung. Diese wurde durch die bis heute bestehende rechtswidrige Grenzöffnung ermöglicht. Das barbarische Verbrechen ist insofern in indirektem Zusammenhang mit der Massenzuwanderung zu sehen.

Der Täter wurde in der Schweiz bundesweit per Haftbefehl gesucht (Quelle: Focus online). Er konnte also nur aus dem einen Grund nach Frankfurt gelangen, wo er zum Kindermörder wurde: Weil auf Grenzkontrollen verzichtet wird. In früheren Zeiten waren die deutschen Grenzbeamten sehr genau, wenn man aus der Schweiz kam - es sollte ihnen ja kein Papierschnipsel entgehen, der etwa auf ein Depot bei einer Schweizer Bank hinweisen könnte. Ein polizeilich gesuchter Psychopath wäre da schwerlich durchgekommen.

Offene Grenzen machen ein Land zum El Dorado für Gesetzlose aller Art.

Search4M
31. Juli 2019 14:33

Meine Güte, was für eine ausschweifende Theoretisiererei wieder hier. Was unterscheidet einen "psychisch kranken" Täter von einem "gesunden"? Im Ergebnis nichts, es gibt unschuldige Opfer. Manche (hier die Mutter) für den Rest des Lebens schwer traumatisiert. Und auch hier gilt: nach dem "Fall" ist vor dem "Fall". Es wird also weitere "spezifische" Untaten geben, denn niemand ist willens, oder in der Lage, sie zu verhindern. Zu spät! Was schreibt man dann? Und, man muss kein Wahrsager sein, um zu ahnen, dass irgendwann so ein Täter an Ort und Stelle gelyncht werden wird. Man sitzt also da und wundert sich... und wartet.

RMH
31. Juli 2019 14:41

@limes,
da haben Sie schon irgendwie recht. Ich habe meinen Beitrag mit dem Florett gefochten und nicht mit dem schweren Säbel - hielt und halte ich aber für angemessen, da wir zu wenig über den Fall wissen. "Migrationskritik" war aber zu nett formuliert, dass ist richtig.

Kleiner Anmerkung noch: Die "rassistischen" deutschen Zöllner und Grenzer mit ihrem racial profiling vermuten doch bei einer Person of Color keine "Depotschinipsel" - dafür werden dann doch wir umso stärker kontrolliert.

Gast auf Erden
31. Juli 2019 15:06

@Amos: um bei Ihnen anzuschließen, gerade auch ein, wie ich finde, zutreffendes Bonhoeffer-Zitat (aus "Widerstand und Ergebung") gelesen:
"Es ist der Vorzug und das Wesen der Starken, daß sie die großen Entscheidungsfragen stellen und zu ihnen klar Stellung nehmen können. Die Schwachen müssen sich immer zwischen Alternativen entscheiden, die nicht die ihren sind." - Lassen Sie uns also in diesem Sinne "stark" sein und werden! - Und schön, dass Sie vor Ort "Widerstand" geleistet haben. "Gleis 7" ist die neue Eskalationsstufe dieser unsäglichen Zeit.

Montesquieu
31. Juli 2019 16:12

@ RMH

Mir liegt fern, Sie persönlich anzugreifen. Falls es in meinem Beitrag so rüber kam, tut es mir leid.

Ich möchte zu ihrem Beitrag mit emotional größerer Distanz dennoch noch einige Anmerkungen machen:

- bestimmte psychische Störungen (z.B. Psychosen, Persönlichkeitstörungen) sind mit einer erheblich höheren Wahrscheinlichkeit assoziiert, dass der Betroffene gegenüber Anderen gewalttätig wird. Dies ist wissenschaftlich unumstritten, wird aus übergeordneten Gesichtspunkten so aber außerhalb von Fachkreisen kaum kommuniziert

- die Inzidenz schwerer psychischer Störungen ist in den typischen Herkunftsländern der aktuellen Massenimmigranten endemisch wesentlich höher als in Europa. Wie im ersten Beitrag angesprochen, mögen die Gründe komplex sein. Es handelt sich aber keineswegs hauptursächlich um Reaktionen auf traumatische Erlebnisse in Zusammenhang mit der "Flucht".

- die Traumatisierung durch Flucht dient der Wegrationalisierung ethnischer Unterschiede, der Provokation von gesinnungsethischen Impulsen und der, einen Aufenthaltstitel ermöglichenden, Psychiatrisierung von Abzuschiebenden (davon lebt ein Teil der Sozialindustrie).

- "Produziert Migration psychische "Zeitbomben" und wenn ja, in welchem Ausmaß?" - sie importiert Zeitbomben, aber sie produziert keine.

- Ihre Ausführungen zur sozialpsychologischen Misere in Folge Nazidiktatur, Krieg und Vertreibung sind interessant, ich teile sie größtenteils und sie verdienten gesonderte Aufmerksamkeit

@ ralph

"Laut dem von Ihnen angegebenen Artikel liegt eine leichte Intelligenzminderung bei einem IQ von 50 bis 69 vor."

Die Einteilung ist der politisch sensiblen Erkenntnis geschuldet, dass eine sich näher an modernen gesellschaftlichen Bedürfnissen orientierende Kategorisierung auf einen Schlag große Teile bestimmter Bevölkerungsgruppen als "intelligenzgemindert" im klinischen Sinne werden ließe.

Jeder, der therapeutisch mit Kindern und Jugendlichen arbeitet, wird wissen, was ein IQ von 70 bedeutet.

@ Der_Juergen

Ich entnahm die Zahlen aus dem blog "brainstat", der sich wiederum auf Arbeiten von Lynn und Vanhanen beruft. Die ethnischen Zusammensetzungen von Eritrea und Ethiopien unterscheiden sich stark, von daher erschien es mir vorstellbar

Nichtsdestotrotz habe ich eben noch mal in dem aktuellen Buch "The intelligence of nations" von Lynn/2019 nachgeschlagen und dort werden die IQ´s für Ethiopien und Eritrea mit jeweils 68,x angegeben.

Wohlgemerkt, dass ist der Durchschnitts IQ.

Laurenz
31. Juli 2019 17:00

@heinrichbrueck ... wollen Sie dem Bürger die Mündigkeit absprechen? Die AfD stand jedem zur Wahl. 12,6% griffen zu. Den Willen des Rests sollten wir anerkennen.

RMH
31. Juli 2019 19:08

"- die Inzidenz schwerer psychischer Störungen ist in den typischen Herkunftsländern der aktuellen Massenimmigranten endemisch wesentlich höher als in Europa. Wie im ersten Beitrag angesprochen, mögen die Gründe komplex sein. Es handelt sich aber keineswegs hauptursächlich um Reaktionen auf traumatische Erlebnisse in Zusammenhang mit der "Flucht".
- die Traumatisierung durch Flucht dient der Wegrationalisierung ethnischer Unterschiede, der Provokation von gesinnungsethischen Impulsen und der, einen Aufenthaltstitel ermöglichenden, Psychiatrisierung von Abzuschiebenden (davon lebt ein Teil der Sozialindustrie)."

@Montesquieu,
danke - das differenziert die Sache. Ich habe bei meinem ersten Beitrag vermutlich eine grundsätzliche Anfälligkeit, Geneigtheit und Verbreitung von psychischen Erkrankungen in gewissen Gebieten der Welt zu leicht in einen Topf mit Traumata geworfen. Das muss man schon auseinanderhalten, auch wenn es im Einzelfall zusammenkommen mag. Ihr Hinweis darauf, dass hier via einer Art Narrativ vom "traumatisierten" Flüchtling auch Politik gemacht werden soll, ist meiner Meinung nach auch richtig, auch wenn es wiederum in der Tat wohl auch tatsächlich traumatisierte Migranten geben wird, aber daraus kann man keine Art von positiven Vorurteil machen oder versuchen, Vorteile zu generieren.

Interessant finde ich nach wie vor die Frage, wie sich der Aufenthalt in unserer Gesellschaft, welche dann eben doch nicht die Gesellschaft sein dürfte, wie es sich viele Migranten erhofft haben, auswirkt. Ich habe hier die schwere Vermutung, dass wenn es nicht so läuft, wie sich diese Leuten es vorstellen, dass es dann eben zu Gewalt etc. kommt. Die Nachrichtenlage stützt zumindest diese Vermutung. Der berühmte Clash eben … bei Frustrationen helfen aber bestimmt keine Integrationskurse. Diese Frustrationen vermeidet man am Besten, in dem man die Leute gar nicht erst rein lässt oder gleich wieder nach Hause schickt.

Niedersachse
31. Juli 2019 19:56

@Search4M

Exakt so sehe ich das auch. Es ist völlig Banane, ob der Täter eine psychische Störung hatte oder nicht. By the way: Muß man die nicht zwangsläufig haben, wenn man grundlos andere Menschen auf ein Gleis stösst?!

Darum ist das eine Diskussion um des Kaisers Bart. Tatsache ist: Der Mörder war hier, konnte aufgrund des Schengener Abkommens ungehindert nach Deutschland einreisen, nachdem er aus der Schweiz widerrechtlich nicht abgeschoben wurde. Deshalb ist ein Kind tot und eine Mutter wird bis zum Ende ihres Lebens damit irgendwie umgehen müssen. Ideologien werden immer von oben verordnet und bedürfen eines immensen propagandistischen Aufwandts, um die Bürger von eben dieser Ideologie zu überzeugen, da sie im Kern widernatürlich und nicht selten lebensfeindlich sind. Mit dem Multikulturalismus ist das natürlich nicht anders, aber die hiesigen "Gesellschaftsdesigner" haben es leider geschafft die Deutschen dahingehend zu indoktrinieren, gegen ihre eigenen Bedürfnisse zu leben. Das Resultat sehen wir gerade wie unter einem Brennglas...

Elvis Pressluft
31. Juli 2019 20:39

@ Der_Juergen
Sie haben natürlich recht. Die Moderation hat meinen Beitrag um weitere Gedanken hierzu (sie waren weder tief noch ausführlich, aber …) gekürzt, ohne dies kenntlich zu machen. Ich mißbillige dies und bitte darum, diese Praxis zu überdenken. Dann einen Beitrag schon lieber ganz ausfiltern (wie ebenfalls bereits erfahren), anstatt ihn zu verzerren.

Andreas Walter
31. Juli 2019 21:00

Passende Worte dazu habe ich bisher nur hier gelesen:

https://www.journalistenwatch.com/2019/07/30/deutschland-sehnsuchtsort-unterschlupf/

Andreas Walter
31. Juli 2019 21:09

Und selbstverständlich sind nicht einmal Rechtsextremisten und noch weniger ganz normale deutsche Patrioten in Deutschland das Problem, sondern:

https://deutsch.rt.com/inland/90740-generalbundesanwalt-viel-mehr-ermittlungen-gegen/

Waldgaenger aus Schwaben
1. August 2019 07:29

Man stelle sich folgendes vor:

Man steht mit einem Kind an der Hand, dem eigenen Kind oder einem Enkel, am Bahngleis. Der Zug fährt ein. Vielleicht hat das Kind nach vorne gezogen, weil es die Einfahrt des Zuges aus nächster Nähe sehen will.
Man spürt einen starken Impuls hinter sich zu blicken. Dicht hinter einem steht ein Mann mit erkennbarem Migrationshintergrund. Ein zweiter starker Impuls: Zurück gehen, bis man hinter dem Migranten steht.
Viele würden dem Impuls nach geben. Manche vielleicht nicht, weil sie nicht diskriminieren wollen. Ich befürchte, dass bei vielen die AgitProp-Dauerberieselung schon natürliche Instinkte ausgeschaltet hat.

Es ist gut, dass der Autor deutlich macht, dass der Wunsch nach Sicherheit richtig und natürlich ist und man ihm nachgeben darf, ja soll.

Was ich vermisse, ist, da Herr Mack hier als Pfarrer vorgestellt wird, der transzendentale Bezug. Wenn es um Leid, Schuld und Tod geht, sollte er, wenn er als Pfarrer spricht, auch einen Bezug zur christlichen Botschaft herstellen.
Pfarrer, die sich als Hilfs- und Ersatz-Psychologen und -Politker gebärden, haben wir schon genung.

Einen Bezug zur Hoffnung auf Auferstehung und zur Gerechtigkeit Gottes, die sich im Jüngsten Gericht erweisen wird, vermisse ich.

Gott ist nicht nur der liebe Gott, sondern auch Richter. Im apostolischen Glaubensbekenntnis heißt es:

Er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Das ist nicht nur Mahnung und Drohung, sondern auch Trost für jene, die unter Ungerechtigkeit in der Welt leiden. Keiner wird der Gerechtigkeit Gottes entgehen.

Für den konkreten Fall gilt:
Nicht nur der Täter, sondern alle die Mitschuld tragen am Kindermord in Frankfurt, werden sich am Ende der Zeit dem Gericht stellen müssen, das ein ewiges Urteil spricht.

Atz
1. August 2019 07:46

"Ist es sinnvoll, Leute aus ihren Ländern und ihren vertrauten Zusammenhängen und Familien bzw. Kulturkreis zu holen, in einen weit entfernten Kulturkreis, in dem für sie erst einmal alles sehr fremd ist?"

Das Beispiel Amerika hat gezeigt, dass es für den Kapitalismus vorteilhaft ist, wenn Personen entwurzelt sind, wenn so etwas wie eine Solidargemeinschaft unter den Menschen gar nicht erst aufkommt, ja, man nicht mal eine gemeinsame Krankenversicherung stützen möchte. Die ethnische Diversität ("Buntheit") ist sinnvoll zur Spaltung. Der Wettbewerb der Ankommer. Das Volk, das in der Politik dann nur noch als "Verbraucher" vorkommt.

Es ist ja nicht nur so, dass das hiesige Volk oder die traditionelle Familie "zersetzt" wird durch ethnische usw. Diversität. Sondern das betrifft die "Ankommer" noch radikaler. Ihre Sprache hat keine Zukunft, ihre Kultur auch nicht, solange sie keine kritische Diaspora-Masse erreicht. Das, was sie an Kultur mitbringen, und sei es die Verhüllung von Frauen, wird scheel angesehen, stört eigentlich, auch wenn man immerzu was anderes behauptet. In Deutschland wird ein Mensch "Eritraer", in Eritrea ist er Angehöriger eines bestimmten Volkes, das im Staat Eritrea lebt. Die Linke macht aus ihm einen PoC. Mit dem kann der Unternehmer mehr machen ohne dass er sich wehren kann.

Wer in der Identität verunsichert ist, ist knetbar und gefährlich. Er kann aufgehetzt werden. Er wird psychisch krank. Natürlich sind Personen mit Fluchterfahrung wahrscheinlicher gesellschaftlich desorientiert und psychisch beeinträchtigt.

Erklärt im vorliegenden Fall nicht besonders viel. Das passiert halt alle x Jahre. Wahrscheinlicher ist der "Personenschaden" wo die Betroffenen selbst vor Züge springen. Skandalhaft ist aber, dass der Täter gesucht wurde und nicht geschnappt wurde. So unauffällig sind ja Eritraer nicht in Deutschland, dass Polizisten den nicht finden können auf höchst öffentlichen Plätzen oder Grenzbeamte den nicht kontrollieren.

War schon bei Amri genauso, der nach den Breitscheidplatzanschlägen über x Grenzen unbehelligt nach Italien flüchten durfte, und da eher zufällig und auf gefährdende Weise gestellt wurde, mit dem Effekt, dass er sein Leben verloren hat.

Der_Juergen
1. August 2019 09:04

Da jedermann, einschliesslich eines kriminellen Regimes, Anspruch auf Gerechtigkeit hat, sei darauf hingewiesen, dass @RMH recht hat und sich der Frankfurter Kindermord nicht als Argument gegen das Merkel-Regime eignet. Der Täter war zwar in der Schweiz, nicht aber international zur Fahndung ausgeschrieben; hätte man ihn an der Grenze angehalten, hätte er seinen Schweizer Ausländerausweis vorgezeigt und wäre durchgewinkt worden.

Dies ändert natürlich nichts daran, dass es purer Wahnsinn ist, Heerscharen von Afrikanern unter allen möglichen Vorwänden nach Europa zu locken. Bis vor kurzem wurden Eritreer, die keinen Militärdienst leisten wollen, in der Schweiz als "politisch Verfolgte" anerkannt, und unser Merkel-Verschnitt, die ehemalige Justizministerin Sommaruga, liess, wie die "Weltwoche" vor einiger Zeit berichtete, eigenmächtig "aus humanitären Gründen" zusätzliche Eritreer einfliegen.

Ralph
1. August 2019 09:27

Was in diesem Zusammenhang ebenfalls thematisiert gehört, ist der Umstand, dass das Thema nicht-europäische Zuwanderung eben nicht nur nach religiösen Gesichtspunkten beurteilt werden darf. Gerade der hiesige Verweis auf den IQ und den Zusammenhang zwischen einem niedrigen IQ und Gewalttaten sind immanent wichtig für eine tiefschürfende Beurteilung. Folgt man nämlich Menschen wie Stürzenberger und dem restlichen PI-Milieu, so stellt einzig der Islam eine Bedrohung für das Abendland dar. Der Tatverdächtige von Frankfurt war aber scheinbar Mitglied der christlich-orthodoxen Kirche gewesen. Weiterhin galt der Mann aus Eritrea als vorbildlich integriert.

Lotta Vorbeck
1. August 2019 10:28

@Atz - 1. August 2019 - 07:46 AM

"... Skandalhaft ist aber, dass der Täter gesucht wurde und nicht geschnappt wurde. So unauffällig sind ja Eritraer nicht in Deutschland, dass Polizisten den nicht finden können auf höchst öffentlichen Plätzen oder Grenzbeamte den nicht kontrollieren.

War schon bei Amri genauso, der nach den Breitscheidplatzanschlägen über x Grenzen unbehelligt nach Italien flüchten durfte, und da eher zufällig und auf gefährdende Weise gestellt wurde, mit dem Effekt, dass er sein Leben verloren hat."

*****************************

Wäre es denkbar, daß genau dies beabsichtigt ist, nämlich diese Leute zunächst möglichst unkontrolliert ins Land und im Lande selbst befindlich möglichst unbehelligt agieren zu lassen?

Niekisch
1. August 2019 16:58

Meine ganz kurze Kondolenz wurde nicht veröffentlicht. Deshalb noch kürzer:

Gedenket und handelt!

Adler und Drache
1. August 2019 18:16

Der_Jürgen: Die Herren sind keineswegs die „letzten Mohikaner“. Der Unterschied zwischen dem tendenziell linken und dem tendenziell rechten Geistlichen ist, dass dieser sein Amt politisch auffasst und sich „engagiert“, während jener schlicht seinen Dienst versieht, seine Gemeinde leitet, Seelsorge betreibt, das Evangelium verkündet und die Sakramente verwaltet. Das ist ihre Aufgabe, und es ist richtig, wenn sie dieser nachkommen. Die Herren Wawerka und Mack wurden von ihrem Amt entbunden und deshalb genötigt, politisch Stellung zu beziehen. Man sollte sie nicht gegen die vielen Treuen ausspielen!

Adler und Drache
1. August 2019 18:18

Laurenz: Ich halte den „mündigen Bürger“ für eine Legende. Dem überwiegenden Teil der Bürger spreche ich die Mündigkeit in jedem Fall ab. Es sind immer nur die Wenigen.

qvc1753
1. August 2019 21:15

Merken wir eigentlich noch etwas?
Da sitzt nunirgendwo eine vollkommen zerstörte Mutter und es wird diskutiert, das Eritreer einen geringen IQ haben, die Migration offenbar schädlich für das Seelenheil Schuld daran trägt, das solche Verbrechen passieren.
Zuletzt durfte ich lesen, dass hinter der unkontrollierten Einreise derartiger Menschen eine Absicht stecke.
Abgesehen davon, das täglich im Schengenraum Millionen Menschen unkontrolliert die Grenzen überqueren, das es jemand „Kulturfremdes“ ist, das ist der Skandal?
Der eigentliche Skandal ist, das aber auch wirklich jeder auf dem Toten sein politisches Süppchen kocht.
Manchmal ...

Ratwolf
1. August 2019 22:24

Man holt Menschen nach Deutschland, für die ein lebenslanger Gefängnisaufenthalt in Deutschland besser ist, als wieder im ursprünglich eigenen Land zu leben.

Die sicher lebenden Politiker und Richter opfern die eigenen Mitmenschen, um ein absurde Rechtskonstruktion zu retten.

quarz
1. August 2019 23:12

@Ralph

"Gerade der hiesige Verweis auf den IQ und den Zusammenhang zwischen einem niedrigen IQ und Gewalttaten sind immanent wichtig für eine tiefschürfende Beurteilung."

Hier muss man etwas genauer hinsehen. Der vielfach belegten Korrelation zwischen niedrigem IQ und Kriminalität dürfte keine direkte Kausalität zugrunde liegen, sondern sie ist, wie Analysen von Moffitt u.a. nahelegen, über eine Kopplung von niedrigem IQ und mangelnder Selbstkontrolle einerseits und zwischen dieser und Kriminalitätsneigung andererseits vermittelt.

Mit „mangelnder Selbstkontrolle“ ist die Unfähigkeit gemeint, die Erfüllung von Wünschen aufzuschieben und übergeordneten Zielen unterzuordnen. Von den Variablen „IQ“ und „Selbstkontrolle“ ermöglicht unter Konstanthalten der jeweils anderen nur Letztere eine erfolgreiche Kriminalitätsprognose.

Nun haben verschiedene Studien allerdings erwiesen, dass die Fähigkeit zur Selbstkontrolle bei den Bewohnern der typischen Herkunftsregionen der aktuellen Massenimmigration deutlich unter der der „schon länger hier Lebenden“ liegt. Das – und nicht der niedrigere IQ – dürfte somit die Ursache der höheren Kriminalität sein.

Der niedrige IQ hingegen schafft in einer anderen Hinsicht ein gewaltiges Problem. Auf dem Arbeitsmarkt unserer Hochtechnologiegesellschaft besteht kaum noch Nachfrage nach Jobs, die auch mit einem IQ von unter 84 zu bewältigen sind. Und aufgrund der aktuellen technologischen Umbrüche wird sich diese Tendenz noch weiter verschärfen. Angesichts der Tatsache, dass im arabischen Raum der Durchschnitts(!)-IQ zwischen 80 und 85 und in Schwarzafrika nochmal deutlich niedriger liegt, können wir also davon ausgehen, dass die große Mehrheit der Merkelgäste absehbar dauerarbeitslos sein wird und vom ohnehin akut gefährdeten Sozialsystem getragen werden muss. Den intellektuell benachteiligten Bürgerschafen mag man das statistisch noch eine Zeit lang durch Alibijobs verheimlichen, aber Bewusstseinsmangel schützt vor Konsequenzen nicht.

Wenn die günstige ökonomische Großwetterlage, die den migrationspolitischen Esel übermütig aufs Eis gehen ließ, dem nächsten Abschwung weicht, werden wir sehen, wie sich die unvermeidlichen Einschnitte in der sozialen Versorgung der Migrationsmassen auf deren Disposition zur mangelnden Selbstkontrolle und die damit verbundenen Unmutsbekundungen auswirken.

Gustav
2. August 2019 06:55

@ Waldgänger aus Schwaben

"Das ist nicht nur Mahnung und Drohung, sondern auch Trost für jene, die unter Ungerechtigkeit in der Welt leiden. Keiner wird der Gerechtigkeit Gottes entgehen.

Für den konkreten Fall gilt:
Nicht nur der Täter, sondern alle die Mitschuld tragen am Kindermord in Frankfurt, werden sich am Ende der Zeit dem Gericht stellen müssen, das ein ewiges Urteil spricht."

Eine Utopie wie alle Herrschaftsideologien, die die Erfüllung von Gerechtigkeit immer in einer Zukunft ansiedeln, die sie nie beweisen müßen. Die geknechtete Masse soll nur daran gehindert werden, in der Gegenwart selbst für Gerechtigkeit zu sorgen.....

Fritz
2. August 2019 12:52

Alles wesentlich ist hier eigentlich schon angesproichen worden. Noch ein paar Bemerkungen.

Ich bin mit einer Südamerikanerin verheiratet. 2007 ist sie mit mir nach Deutschland gekommen nachdem wir geheiratet hatten. Das Leben fiel ihr zunächst sehr schwer (zumal es februar war und sie nie Kälte kennengelernt hatte). Aber sie hat es geschafft, sie spricht ein passables Deutsch und ha viele nue Freunde (auch unabhängig von mir) gefunden. Grade hat sie ihren Master in Psychologie gemacht.

Integration ist möglich. Voraussetzungen sind: 1) eine emotionale Bindung an die (oder einen) Menschen des Aufnahmelandes; in unserem Falle wa rich das, der sie nach Kräften in allen Lebenslagen untersützt hat. 2) Man darf nicht völlig ins kalte Wasser springen, man muss noch gewisse Dinge aus der heimat greifbar haben. Das Telefongespräch mit den Eltern, ab und zu vertrautes Essen (mit Maniokwurzel statt Kartoffeln), Musik. Meine Frau fand Anschluss an die hiesige spanische katholische Kirchengemeinde; heute ist sie Vorsitzende. Arbeit ist extrem wichtig, meine Frau hatte in Kolumbien als Kindergärtnerin gearbeitet und nach einem Jahr hatte sie hier eine Stelle, zunächst in einem zweisprachigen Kindergarten, später in einem rein deutschen. Und natürlich muss es auf Seiten des Migranten ein Interesse für das Aufnahmeland und seine Kultur geben über den Spracherwerb hinaus.

Genug; das sind ideale Bedingungen die man nicht für zwei Millionen Menschen in kurzer Zeit bieten kann, trotz Sprachkursen und Flüchtlingsunterkünften.

Der Täter galt in der Schweiz als gut integriert, wäre interessant zu wissen, welche Kontakte er zu Schweizern hatte? Zumindest die neueren Migrantenhaben ja eine erkennbar Tendenz, unter sich zu bleiben und von den Deutschen nur die Stütze zu kassieren. Mein Frau ist in migrantischen Kreisen mehr als einmal gefragt worden, wie sie denn einen von diesen Deutschen heiraten konnte, die sich alles gefallen lassen und nicht auf ihre Frauen aufpassen. Na ja

Zum Thema: In allen Ländern der III. Welt ist es wesentlich gefährlicher als in Mitteleuropa, Kriminalität ist allgegenwärtig. Wann immer jemand aus der Familie meiner Frau uns besucht, beobachte ich es welch ganz anders Sicherheitsempfinden Südamerikaner haben. Sie schauen sich z.B. auf der Straße häufig grundlos um, um zu sehen, ob sie jemand verfolgt. Als ich mein Auto einfach am Straßenrand abstellte und wegging war mein Schwiegervater erstaunt: wird das nicht in zehn Minuten aufgebrochen? In Südamerika parkt man auf bewachten Parkplätzen, oder es bleibt jemand beim Auto.

In Afrika ist es wahrscheinlich alles noch heftiger, und wenn dann Menschen aus diesen Gewalt-Gesellschaften nach Deutschland kommen und sehen, wie entspannt man hier lebt, nutzen sie das natürlich auch aus. Der Euphorie über den gewonnenen Wohlstand folgt bald die Frustration (zumal die Schlepper ihnen natürlich auch ein völlig unrealstisches Bild von Europa vermitteln). Rückkehr bedeutet Eingeständnis des Scheiterns, das man sich in den Großfamilien nicht leisten kann. Die Frustration sucht sich Ausdruck in Gewalttätigkeit, unverkennbar. Wir werden uns daran gewöhnen müssen. Das ist eben der Fluch der bösen Tat, der Grenzöffnung.

Waldgaenger aus Schwaben
2. August 2019 13:22

@Gustav

Religion ist das Opium des Volkes. Gut, dass das mal jemand gesagt hat.

Niekisch
2. August 2019 16:34

"Nicht nur der Täter, sondern alle die Mitschuld tragen am Kindermord in Frankfurt, werden sich am Ende der Zeit dem Gericht stellen müssen, das ein ewiges Urteil spricht."

@ Waldgaenger aus Schwaben 1.8. 7:29: Ist der Täter noch Täter, wenn er seine Strafe verbüßt hat und nach seinem Tod vor ein weiteres Gericht muß? Seltsam, daß der Mensch irdische Gerichte einrichtet und zugleich die Vorstellung hat, es sei ein weiteres Gericht vorhanden, daß die zuvor erfolgte Buße durch Strafe wieder aufheben, bestätigen oder verstärken kann. Und dann auch noch am Ende der Zeit. Wann ist das? Gibt es überhaupt ein Ende der Zeit? Ein ewiges Urteil? Ist das ein ewig gültiges Urteil? Was bedeutet ewig?

Wer erklärt mir das?

Laurenz
2. August 2019 18:27

@Fritz ..... was die Kriminalität in Ost-Asien angeht, so ist sie vor allem in katholischen - oder muslimischen Staaten hoch.
https://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%B6tungsrate_nach_L%C3%A4ndern

Was Paar- oder Familienzusammenführung angeht, so finden beide fast immer bei uns in Deutschland statt. Warum? Wir sind bereits übervölkert.

Gustav
2. August 2019 19:48

@ Waldgänger aus Schwaben

"Religion ist das Opium des Volkes. Gut, dass das mal jemand gesagt hat."

Nur weil Marx seinen Zirkus damit veranstaltete, wird aus einer Herrschaftsideologie noch keine Heilslehre.

Lotta Vorbeck
3. August 2019 11:52

Damit, werter @qvc1753 nähern Sie sich des Pudels Kern:

Ohne den "Gorilla auf der Hollywoodschaukel" über den offiziell nicht gesprochen werden darf, war es nämlich im hiesigen Kulturraum unüblich:

+ Leute auf der Straße / in Straßen-Cafés mittels Dutzender Messerstiche zu massakrieren

+ Weihnachtsmärkte per Sattelschlepperzugmaschine zu durchqueren

+ Leuten die Köpfe zu zertreten

+ schlafende Obdachlose anzuzünden

+ Tierparktiere bestialisch zu quälen

+ Reisende vom Bahnsteig herunter ins Gleis zu schubsen

+ weidende Schafe zu vergewaltigen / zu schächten

+ Fahrgäste die U-Bahntreppen hinunterzutreten

+ über arglose Rentnerinnen herzufallen / diese zu vergewaltigen

+ zeltende Pärchen mittels Machete anzugreifen

+ junge Frauen zu umzingeln und diese "arbeitsteilig" zu berauben / zu begrapschen

+ chinesische Familien in Nahverkehrszügen mittels Hackebeil schwerst zu verletzten

+ jungen Frauen auf dem Küchentisch von Kurpfuschern die Geschlechtsteile verstümmeln zu lassen

+ Kleinkinder im Kinderwagen nebst dessen Mutter zu erstechen

+ auf Kirmes-Veranstaltungen Polizeigroßeinsätze zu provozieren

+ junge Frauen per "Ehrenmord" ins Jenseits zu befördern

+ Autobahnen mit Hochzeitskorsos aus deren Fahrzeugen heraus Salut geschossen wird zu blockieren

+ öffentliche Schwimmbäder in No-Go-Areas zu verwandeln

+ parkende Autos gleich im Dutzend mit Holzscheiten schwer zu beschädigen

+ auf dem Bahnsteig wartende Mütter mit Kind vor einfahrende Züge zu stoßen

+ reisende Mädchen mit der Absicht diese darin zu vergewaltigen in die WC-Kabinen von Reisezugwaggons zu zerren

+ Leute mit "schwertähnlichen Gegenständen" auf der Straße in Stücke zu hacken

Lotta Vorbeck
3. August 2019 21:18

"Was muß jemand erlebt un erlitten haben, wenn er anderen, so etwas Furchtbares antut."

Pastorin Jutta Jekel von der evangelischen Hoffnungsgemeinde Frankfurt, während einer öffentlichen Andacht für den von einem Eritreer ermordeten achtjährigen Jungen

Wer's nicht glaubt, kann es sich hier, vom Tim Kellner dokumentiert, anschauen:

https://youtu.be/NYlRY4YC1HI?t=24

"Die Pfarrerin sagte weiter, sie werde zugleich deutlich machen, dass die mutmaßlich von einem Ausländer begangene Tat „nicht missbraucht“ werde dürfe für fremdenfeindliche Hetze. Jekel: „Gott behüte uns davor, dass wir abgleiten in Hass und Rachegefühle.“"

Kirche+Leben Netz - DAS KATHOLISCHE ONLINE-MAGAZIN
https://www.kirche-und-leben.de/artikel/kind-vor-ice-gestossen-andacht-am-hauptbahnhof-frankfurt/

Laurenz
4. August 2019 07:15

@Adler und Drache & @heinrichbrueck wird heute morgen von Herrn Prof. Mausfeld anhand von Walter Lippmann & John Dewey in der SWR-Teleakademie behandelt. Ist in der Mediathek und auf Youtube vorhanden. https://youtu.be/ZNzvIY-BrVk
Prof. Mausfeld hat es in meinen Augen recht gut hinbekommen und sieht das Problem, zumindest nicht primär, beim mündigen Bürger.

Niekisch
4. August 2019 15:21

@ Lotta Vorbeck 3.8. 11:52: Verdienstvoll, diese Aufstellung. Noch verdienstvoller wäre es, um des Pudels Kern zu spalten, das in christlichen Nationen jedenfalls in der Neuzeit unübliche Verhalten gegenüber den Deutschen und ihren Verbündeten direkt nach 1945 einmal dezidiert hier zu schildern. Ich fange mit 1 Beispiel an:
Orthodox christliche Serben gruben gefangene deutsche Soldaten bis zu den Köpfen ein und rissen diese mit Eggen ab.

Kositza: Irgendwer hatte doch neulich hier gefordert, man solle gerade "krasse" Aussagen doch bitte mit Quellen belegen. Das wär mal sicher so ein Fall.

Lotta Vorbeck
4. August 2019 19:47

@Niekisch - 4. August 2019 - 03:21 PM

"... Orthodox christliche Serben gruben gefangene deutsche Soldaten bis zu den Köpfen ein und rissen diese mit Eggen ab. ..."

***********************

Meine Formulierung "im hiesigem Kulturraum" bezog sich im Wortsinne auf den "hiesigen" und schloß, obwohl nicht ausdrücklich hinzugefügt, den Balkan keineswegs mit ein.

Wenn's um für hiesiges Empfinden absonderliche Praktiken geht, muß man garnicht bis auf den (orthodox-christlichen) Balkan schauen. In der zeitgenössischen Schweiz gibt's Gegenden, wo man bis heute (ohne daß dies öffentlich thematisiert werden würde) Hunde verspeist.

+ Anderes Beispiel:
Millionenfacher, organisiert ins Werk gesetzter Singvogel- /Zugvogelmord wird in Italien und auf Malta als "Sport" respektive Delikatessenbeschaffung angesehen.

+ Anderes Beispiel:
Der blutrünstige "Stierkampf" gilt auf der Iberischen Halbinsel als unveräußerliches Kulturgut.

Der_Juergen
5. August 2019 09:17

@Niekisch @Kositza

Für die Richtigkeit der von Niekischs erwähnten grausigen Episode kann ich mich nicht verbürgen, aber es ist allgemein bekannt, dass in Jugoslawien während des Krieges und unmittelbar danach alle Rekorde an Grausamkeiten gebrochen wurden. Bestialitäten wurden dort am laufenden Band begangen - von den Tito-Kommunisten, den kroatischen Ustaschi und den Tschetniks (serbischen Nationalisten). Um der Wahrheit die Ehre zu geben, muss man freilich darauf hinweisen, dass die Deutschen dort auch nicht zimperlich vorgingen und auf Morde durch die Partisanen Repressalien teils gewaltigen Umfangs durchführten. Unter Ausklammerung der Frage, inwiefern solche Vergeltungsaktionen völkerrechtlich zulässig waren, muss man festhalten, dass sie politisch töricht waren, weil sie bei der serbischen Zivilbevölkerung enormen Hass auf die Deutschen hervorriefen. Dasselbe galt auch für den Partisanenkrieg in Russland und die dortigen Strafaktionen.

Götz Kubitschek
8. August 2019 11:26

Der Kommentator Niekisch sandte uns nach dem Badeschluß noch folgende Belege für seine Hinweise auf Kriegsverbrechen an Deutschen:

„Verbrechen der Sieger – Das Schicksal der deutschen Kriegsgefangenen in Osteuropa- Berichte und Dokumente – Eine kritische Studie“, Druffel-Verlag Leoni 1975, Auswahl und Bearbeitung Wilhelm Anders, S. 85.

Das Werk enthält eine Vielzahl weiterer, z.T. noch viel drastischerer Beispiele. Zu den Massenverbrechen an Deutschen ist empfehlenswert auch Hugo Wellems/Reinhard Oltmann, „Deutschland ausradieren“, Arndt-Verlag 2003.

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