3. November 2020

Terror in Wien

Martin Lichtmesz / 40 Kommentare

Nun hat der islamistische Terror auch in meiner Heimatstadt Wien zugeschlagen.

Martin Lichtmesz

Martin Lichtmesz ist freier Publizist und Übersetzer.

Den derzeitigen Informationsstand kann man hier nachlesen: fünf Tote, darunter ein Terrorist, siebzehn Verwundete, sieben Menschen in Lebensgefahr. Es gab sechs verschiedene Tatorte in der Wiener Innenstadt, die Terroristen haben wahllos Passanten auf der Straße und in Lokalen attackiert.

Dabei kam es zu panikartigen Szenen, viele haben sich stundenlang an ihren Aufenthaltsorten verbunkert. Polizei und Militär schwärmten in der ganzen Stadt aus. Hier ist ein Augenzeugenbericht von Falter-Chef Florian Klenk.

Da ab heute der zweite "Lockdown" mit Ausgangsbeschränkungen gültig ist, ist anzunehmen, daß die Täter losschlagen wollten, solange noch genug Leute auf der Straße anzutreffen sind, damit sich eine solche Aktion "lohnt".  Der letzte vergleichbare Anschlag dieser Art in Wien fand 1981 statt, als ein Palästinenserkommando die Hauptsynagoge attackierte, nicht weit vom Schauplatz der gestrigen Angriffe. Damals kamen zwei Menschen ums Leben.

Die Polizei geht von mehreren Tätern aus, von denen einige noch auf der Flucht sein sollen. Noch gab es keine Entwarnung des Staates, und es wurde den Bürgern Wiens empfohlen, heute lieber zuhause zu bleiben. Einer der Attentäter wurde von der Polizei getötet und als 20jähriger Albaner mit österreichischem und nordmazedonischen Paß identifziert. Er war, so Innenminister Nehammer, "mit einer Sprengstoffgürtelattrappe und einer automatischen Langwaffe, einer Faustfeuerwaffe und einer Machete ausgestattet".

Bereits 2018 versucht er, sich dem IS in Syrien anzuschließen. Er wurde am 2019 zu 22 Monaten Haft verurteilt, weil er versucht hatte, sich dem IS in Syrien anzuschließen, allerdings bereits am 5. Dezember 2019 vorzeitig entlassen. Er war also den Behörden "bekannt". Es heißt, man habe ihm eine solche Tat nicht "zugetraut". Was hätte auch schiefgehen können mit so einem Früchtchen?

2019 schrieb der Standard:

F. und K. sind in Wien geboren und Österreicher. Benachteiligt fühlte sich keiner von ihnen, sagen sie aus. Mitten in der Pubertät begannen sie sich mit dem Islam zu beschäftigen. Ende 2016 geriet F. in die falsche Moschee, wie er heute meint.

Etliches, was ich zu Frankreich angemerkt habe, läßt sich auch auf Österreich übertragen. Auch bei uns werden nun die üblichen Schallplatten aufgelegt, mit all den übersattsam bekannten Hadern über diesen Angriff auf "die Freiheit, die Demokratie und die Werte unseres Zusammenlebens", wie es etwa in der Verlautbarung der Bundesregierung heißt:

Die Republik Österreich war, ist und wird immer eine Nation der Vielfalt, des Dialoges und des Respektes füreinander sein, umso mehr haben die Ereignisse vom 2. November 2020 unser Land schwer erschüttert und betroffen gemacht.

Gibt noch irgendjemand einen Groschen auf dieses Gewäsch, auf das niemals effektive Taten folgen?

Derselbe Staat, der die Identitäre Bewegung und Martin Sellner wegen Lappalien mit aller Schärfe verfolgt hat, versucht, potentielle Terroristen durch Kuschelkurse in zweifelhaften Vereinen zu resozialisieren:

Während der gegen ihn gerichteten strafrechtlichen Ermittlungen und nach seiner rechtskräftigen Verurteilung wurde der spätere Attentäter (...) von einem Bewährungshelfer und dem Verein Derad betreut, der auf die Deradikalisierung islamistischer Straftäter spezialisiert ist. Offenbar wurde er Ende des Vorjahrs als nicht mehr gefährlich eingestuft – ansonsten wäre seine vorzeitige, mit 5. Dezember erfolgte bedingte Entlassung aus dem Gefängnis nicht bewilligt worden.

In den nächsten Tagen werde ich auf diesem Blog einen Artikel veröffentlichen, in dem ich mir die Wurzel des Terrorismus in Frankreich noch einmal genauer ansehen werde. Islamistischer Terror ist nur die extremste Blüte eines tiefergehenden Problems, das letztendlich demographischer Natur ist. Die Mehrzahl der französischen Dschihadisten sind in Frankreich geboren und aufgewachsen. Macron sprach von einem "islamischen Separatismus", den die Republik unterbinden müsse.

Diese Separation findet überall dort statt, wo der muslimische Bevölkerungsanteil signifikante Werte erreicht. Dann ist keine Assmilation mehr möglich, und der Kulturkampf beginnt. Die "Separatisten" haben sich jedoch nur mental-kulturell von der Mehrheitsgesellschaft separiert; sie trachten nicht nach territorialer Segregation, sondern nach Einflußnahme, Machterweiterung, Kontrolle, Aneignung der Güter der Gesellschaft.

Der Täter wird nun in manchen Medien als "Österreicher" identiziert, aber das ist er nur formal, auch wenn er hier geboren wurde. Laut eigener Aussage wurde er nicht einmal diskriminiert oder benachteiligt (vielleicht hat ihn auch sein Anwalt gecoacht, ausnahmsweise nicht die Opferkarte auszuspielen).

Trotzdem hat er eines Tages beschlossen, einen Dschihad gegen Mitbürger zu führen, die ihm zufällig vor die Flinte laufen. Ideologisch gesehen wohl nicht zufällig im ersten Bezirk, im Goldenen Quartier der Luxusgeschäfte und der Partymeile des "Bermudadreiecks". Vielleicht hat auch er sich mit diesem berüchtigen deutschsprachigen IS-Propagandalied oder ähnlichem aufgeputscht:

In Frankreich folgten Taten, die deutschen Schläfer warten,
die Brüder operieren, terrorisieren die Kuffar,
der Krieg hat erst begonnen, Blut haben wir gerochen,
die schwarzen Flaggen kommen mit der Bay'ah bis nach Sham.

Diesen Sommer habe ich ein Schwimmbad besucht, das stark von Ausländern und Migranten frequentiert wird. Man blickt an solchen Orten in die Gesichter junger Männer, die aussehen, als wären sie genetisch aus einem Guß, und deren Mienen häufig angespannt, feindselig, voller latenter Gewalttätigkeit sind.

Sie wissen genauso gut wie ich, daß wir verschiedenen Völkern angehören und wenig miteinander gemeinsam haben.

Wenn überhaupt ist ihr ethnokulturelles Zugehörigkeitsgefühl weitaus stärker entwickelt als das irgendeines Durchschnittsösterreichers, der sich ehrliche Mühe gibt, sie als seinesgleichen zu betrachten und zu tolerieren. Diese vergebliche Liebesmüh ist eine Einbahnstraße.

Ich sage nicht, daß sie alle potenzielle Islamisten oder IS-Sympathisanten wären, daß sie grundsätzlich schlechte, übelgesinnte Menschen seien oder sich pauschal nicht anpassen können. Aber die Zahl derer, die in der "falschen Moschee" landen, wird nicht geringer werden, je mehr ihr Bevölkerungsanteil wächst, der in Östereich bereits jetzt 8-10% betragen soll.

Karlheinz Weißmann faßte es in der JF so zusammen:

Das heißt, es geht nicht nur um die Terroristen, diejenigen, die eine automatische Waffe oder einen Sprengstoffgürtel nehmen oder dem Rat des IS folgen und sich einfach eines Autos bedienen, um Ungläubige zu töten.

Es geht auch um diejenigen, die bei Twitter oder auf Facebook ihre Likes für den Mörder Samuel Patys gesetzt haben, diejenigen, die in französischen Städten nach dem Attentat von Avignon „Allahu akbar!“ riefen, um denjenigen, der in Neukölln einen Mann mit der Maske Macrons, Strick um den Hals, durch die Straßen gezogen hat, und um diejenigen, die ihm Beifall klatschten.

Und es geht um die Jugendlichen „mit Migrationserfahrung“ oder „türkischen Wurzeln“, die eine Wiener Kirche entweiht haben, und um diejenigen, die dafür irgendeine Art „Verständnis“ äußern, und die vor allem die Sorge treibt, wann sie wieder ihre „Minderheit“ hätscheln und den „Kampf gegen Rechts“ aufnehmen dürfen.

Sie alle bilden eine Sympathisantenszene, in der Herkunft eine Rolle spielt und Überzeugung und grundloser Stolz, aber auch „klammheimliche Freude“ und Selbsthaß und Kollaborationsbereitschaft mit dem, den man als Sieger von morgen betrachtet.

Was alle mit den Tätern eint, ist eine scharf konturierte Vorstellung von uns als den Anderen. Das nicht zu begreifen, ist die größte Gefahr.

 

Wir leben in sehr seltsamen Zeiten. Nahezu synchron beschlossen Frankreich, Großbritannien, Deutschland und Österreich einen zweiten Lockdown, begleitet von Propagandaoffensiven, die die kollektive Angst vor dem Killervirus schüren sollen. Die amerikanische Präsidentenwahl, die von der ganzen Welt als schicksalschwere Entscheidung mit Spannung erwartet wird, findet ebenfalls zu diesem Zeitpunkt statt. Parallel hierzu taucht der islamistische Terrorismus wieder auf, auch an einem Ort wie Wien, wo man dergleichen bislang nicht für möglich gehalten hat.

Zwei unsichtbare Gegner halten unsere Gesellschaft in ihrem Bann. Zur Coronavirus-Infektionsangst kommt nun die Terrorangst hinzu. Auch diese wurde immer wieder genutzt, um die Macht des Staates auszuweiten, die Überwachung der Bürger zu intensivieren und ihre Bürgerrechte einzuschränken. Terror und Viren, das ist nun wohl die "neue Normalität", an die wir uns gewöhnen müssen.

Ich habe den Eindruck, daß die Reaktionen auf die Anschläge in Frankreich und Österreich (ich kann es immer noch nicht fassen, daß ich dies nun schreiben muß) diesmal gereizter, ungeduldiger und weniger beschwichtigend als normalerweise, obwohl die üblichen Warnungen vor "Instrumentalisierungen" ausgegeben werden. Aber ich lese nun auch in den Mainstreammedien zunehmend Aufforderungen, das Problem "Islamismus" endlich ernst zu nehmen, wenn auch nur halb-konsequente und halb durchdachte.

Ich wünsche mir schon seit langem, daß die Europäer endlich aus ihrer Trance aufwachen, daß sie endlich zornig werden, anstelle jedesmal ins Kissen zu heulen, ihre geschwollenen Herzen auszustellen oder sich ethnomasochistisch dem Stockholmsyndrom hinzugeben, bis zum nächsten Massaker. Dieses ewige regressive Kriechen, Ausweichen, Entschuldigen, Kopf-in-den-Sand-stecken, Sich-in-die-Taschen-lügen jahraus, jahrein mitanzusehen müssen ist zermürbend, niederschmetternd, beklemmend.

Mag sein, daß das Aggressionsniveau der Europäer aufgrund des Drucks der letzten Monaten gestiegen und ihr Toleranzniveau gesunken ist. Sie köcheln seit Jahren in der multikulturellen Suppe, und nun wurde auch noch der Coronavirus-Deckel auf den Kochtopf gedrückt. Die Folgen kann man sich leicht ausmalen.


Martin Lichtmesz

Martin Lichtmesz ist freier Publizist und Übersetzer.


Kommentare (40)

Rheinlaender

3. November 2020 14:33

Der katholische Erzbischof von Straßburg rief kürzlich dazu auf, Islamisten "auszurotten":

http://www.neudorf-portdurhin-catho.fr/communique-de-larcheveque-de-strasbourg-suite-a-lattentat-de-nice/

Nach Beschwichtigungsversuchen klingt das nicht mehr, auch wenn der Weg zur Tat natürlich noch weit ist.

MARCEL

3. November 2020 14:57

Nichts hinzuzufügen, nur folgende Eindrücke:

Im 20. Jahrhundert waren die Bedrohungen großflächiger, pauschaler, "kollektiver", im 21. Jahrundert ist die Bedrohung individueller, isolierter. Der Einzelne kann jederzeit und überall Opfer werden und bleibt auch als Opfer allein, isoliert.

Ich bin Pendler und fahre abends mit der S-Bahn heim. Immer wieder einmal steigen Gruppen von Migranten zu. Allein athmosphärisch kommt man sich dann wie in einem besetzten Land vor und fühlt sich beinahe schon als "Ghettojude", umringt von Barbaren. Angst wittern die übrigens wie Hunde.

Nordlicht

3. November 2020 15:05

Nach deutschen Zeitungen war es ein "Österreicher", der in Wien Menschen totschiesst.

Erstaunlicherweise hat dann aber selbst der dt. Regierungssprecher Siebert das Wort "islamistisch" genannt. Zum Glück für Ermittler und Justiz ist der Täter tot, und weitere Täter oder gar ein islam(ist)isches Netzwerk wird man wohl nicht finden.

Ein gebuertiger Hesse

3. November 2020 15:36

Möge euer Zorn so stark sein, daß ihr Österreicher über euch hinauswachst. Ihr könntet Vorbild werden für ganz Europa.

Der_Juergen

3. November 2020 15:44

Wie Lichtmesz habe auch ich den Eindruck, dass der Terror in Wien inszeniert war.

ML: Das wollte ich nicht sagen!

Dass ein Mann, der wegen Dschihadismus einsass, nicht ständig beobachtet wird und in aller Ruhe ein Waffenarsenal für den Massenmord anlegen kann, scheint mir zweifelhaft. 

Schon vor Jahren bekundete ich, auch auf diesem Forum, den Verdacht, dass das System den islamistischen Terror wenigstens teilweise lenkt, um einen Vorwand zur Errichtung einer totalen Diktatur zu schaffen, zu deren ersten Opfern natürlich, neben einigen besonders fanatischen Islamisten, die Patrioten gehören werden. "Koscherer Faschismus" könnte man eine solche Diktatur nennen.

Nun halten wir den Atem an und warten auf die Wahlergebnisse. Siegt Trump, so ist der Kampf längst noch nicht gewonnen, aber es bestehen gute Chancen, das Welt-KZ zu vermeiden. Siegen die Demokraten - was nur durch massive Wahlfälschung möglich ist - sieht es sehr düster aus, aber auch dann heisst es weiterkämpfen.

 

Der_Juergen

3. November 2020 15:52

Scheinbar, aber nicht wirklich, off-topic: Erzbischof Viganos Brief an Trump vom 25. Oktober. 

https://agbuere.de/offener-brief-an-praesident-trump/

Vigano glaubt, dass die Pläne der "Feinde Gottes und der Menschheit" Schiffbruch erleiden werden. Auch der wachsende islamistische Terror bildet offensichtlich einen Bestandteil dieses Plans. Die vielen Bausteine fügen sich zu einem fast schon vollständigen Mosaik zusammen.

Dietrichs Bern

3. November 2020 16:00

Die Tat ist auch keine andere, als all die die vorher schon in Europa geschahen, vom Bataclan bis Nizza.

Der Politsprech ist kein anderer.

Die Medienverschwurbelung ist keine andere.

Die Reaktion des Wahlvolks ist keine andere.

Die Bedingungen der Zuwanderung ändern sich: Künftig wird der Kreis der Nachzügler über Familienangehörige hinaus erweitert, auf im Grunde jeden und alleine Kritik an Zuwanderung soll ungesetzlich werden.

Das ist alles. Ich sollte mich daran erinnern, dass ich schon früher gern in den Wald ging...

Noch ein Hesse

3. November 2020 16:03

Na, wer treibt sich noch im unzensierten Chat herum und hat die Videos gesehen, die nach False Flag aussehen (sollen)? Ich kann's leider nicht wirklich beurteilen, aber einige Eigenartigkeiten gibt's da schon, vom Zeitpunkt mal ganz abgesehen ...

Und: "Möge euer Zorn so stark sein, daß ihr Österreicher über euch hinauswachst. Ihr könntet Vorbild werden für ganz Europa." Ja! Ja, ja, ja!

anatol broder

3. November 2020 16:08

Nun hat der islamistische Terror auch in meiner Heimatstadt Wien zugeschlagen.

soll das bedeuten, dass der autor keines der vorherigen gewaltverbrechen in wien dem islamischen terror zuschreibt?

ML: Zum Beispiel?

RMH

3. November 2020 16:13

Der Entsatz von Wien oder besser eines verwundeten österreichischen Polizisten, fand diesmal durch zwei Türken statt, die MMA trainieren. So ging es heute prompt durch die Medien. Na, dann ist ja die bunte Welt wieder in Ordnung. Bei uns dürfen die Syrer hingegen immer nur volle Geldbörsen finden und den ehrlichen Findet geben ...

RWDS

3. November 2020 16:14

Warum schreiben Sie von "islamistischem" Terror, wenn es doch islamischer Terror ist?

ML: Weil "islamistisch" präziser ist.

Maiordomus

3. November 2020 16:17

Lichtmesz' Analysen haben regelmässig Qualität; sprachlich und inhaltlich;  er ist in der Regel im Niveau deutlich höher als noch vor Jahresfrist, als ich ihn via youtube hören konnte, der nun mal nur ausnahmsweise annähernd gleich starke, hier ebenfalls genannte Sellner, der nach wie vor den Kriminalitätsgrad eines früheren deutschen Aussenministers nicht erreicht hat und nach meinem Ermessen auch nie erreichen wird. Noch gut, dass er von der Jungen Freiheit dieser Tage interviewt wurde. 

Hartwig aus LG8

3. November 2020 16:25

@ Gebürtiger Hesse

Bei allem Respekt, aber Ihr Kommentar liest sich extrem merkwürdig. Als ob der Zorn und das Hinauswachsen nur diejenigen ergreifen könne, die direkt betroffen sind. Und überhaupt: Deutsche und Österreicher sollten sich gegenseitig nicht als Ausländer begreifen.

Volksdeutscher

3. November 2020 16:29

"F. und K. sind in Wien geboren und Österreicher." - Dies ist die typische widerwärtige liberale Gaga-Sprache, die die ethnische Herkunft durch die Staatsangehörigkeit ersetzen, bzw. austauschbar machen will, um letzten Endes das erste durch das zweite für immer abzuschaffen. Ich betrachte diesen Versuch der Austauschbarkeit als eine Form der Amerikanisierung. Oder sollen wir jetzt aufatmen und uns erleichtert fühlen? Ihn etwa als einen Deutsch-Österreicher betrachten, als einen der Unsrigen betrachten? Ununterbrochen wird dieser Schwindel mit den Begriffen in den Medien betrieben. Warum muß man sich das gefallen lassen? Warum begegnet man diesem Mißbrauch nicht deutscherseits?

Ein gebuertiger Hesse

3. November 2020 17:09

@ Hartwig

Nee, der Zorn JETZT ist ein anderer als neulich oder vielleicht schon allzu bald wieder. Und zwar in Wien. In Österreich. Die dort am Einschlag näher dran sind (zu sein gezwungen sind), haben auch eine Energie als in Berlin & Co.

t.gygax

3. November 2020 17:36

@ Marcel

 

"Angst wittern die wie Hunde". Genau so ist es. Ich habe schon seit längerem bisweilen den Eindruck, in gewissen Bereichen nicht mehr von Menschen umgeben zu sein, sondern von Orks.

 

tearjerker

3. November 2020 17:39

Der Täter wurde mit ziemlicher Sicherheit von den Behörden im Vorfeld ausgeforscht. Nicht mal 18 Stunden nach dem Angriff werden 14 Haussuchungen durchgeführt und etliche Verhaftungen erfolgen. Entweder man traf hier die üblichen Verdächtigen oder das Umfeld war bereits aufgeklärt. Mit den Folgerungen daraus sollte man Nehammer und Konsorten konfrontieren.

starhemberg

3. November 2020 17:53

Ich halte die sogenannte "Corona-Krise", was immer sonst noch tatsächlich dahinter stecken mag, für genau den Problembeschleuniger, der leider anscheinend notwendig war und ist. Denn dadurch kommt es zu einer psychischen Dauerbelastung, die viele Menschen sensibler und offener für reale Probleme macht. Das multikulturelle Friede-Freude-Eierkuchen-Land ist abgebrannt. Ich hatte heute auf dem Parkplatz ein kurzes Gespräch mit einer Österreicherin, Nachbarin, Mutter zweier Kinder, politisch ahnungslos aber leicht angegrünt. Wortwörtlich: "Alle Täter sofort an die Wand stellen, alle Sympathisanten sofort ausweisen, Null Toleranz, was, wenn meinen Kinder etwas passieren würde....." 

Da habe ich gestaunt, so hat diese gute Frau noch nie gesprochen. 

Doch erst mal muss Donnie gewinnen, der hat drüben in den USA dieselben Probleme und noch widerwärtigere Gegner. 

 

 

Gotlandfahrer

3. November 2020 17:57

Frieden entzweit, Krieg vereint. Nehmen wir’s, wie’s kommt:

„Wir sind des Menschen Abgrund Zeugen

Wenn sich die Ungesichter beugen

Nicht gekannt, nie gesehen und nie berührt

Es ist der Schmerz, der uns zusammenführt

Das selbe Leid zu überwinden

Lässt uns zueinanderfinden

...

Und wenn die anderen von uns gehen

Bleiben wir im Schatten stehen

...

Teilen nicht den Glauben, doch den Ort

Das Klagen trägt der Wind hinfort

...

Es ist das Leid, das uns quält das uns zusammenhält

Es ist der Schmerz, der zu uns findet

Es ist das Leid, das uns verbindet

Sei dir gewiss, dass da draußen jemand ist

Der dich versteht, wenn deine Seele brennt, und deine Schmerzen kennt

Es ist das Leid, das uns quält das uns zusammenhält

Es ist der Schmerz, der zu uns findet

Es ist das Leid, das uns verbindet

Sei dir gewiss, dass da draußen jemand ist

Der, wenn deine Seele brennt,

So fühlt wie du und deine Schmerzen kennt

Schmerz und Leid Leid und Schmerz"

Nicht von mir, sondern von hier:

https://www.youtube.com/watch?v=8d7bc-QcWzs

(@Mboko Lumumbe: Ich konnte es wieder nicht lassen, weil es so passt…)

Solution

3. November 2020 18:07

Wer einen Unterschied zwischen "islamistisch" und "islamisch" macht, spricht die manipulative Kunstsprache der Herrschenden.

ML: Finde ich überhaupt nicht. Nicht immer gleich die Panik bekommen, wenn man sich mal Differenzierungen erlaubt.

Die Neuschaffung von Wörtern dient deren Relativierung und Verharmlosung. Gibt es etwa nur "islamistische" aber keine "islamische" Gewalt? Wo soll denn die Grenze sein und wer legt sie fest? Nein, der Terror ist nichts anderes als islamisch (begründet).

 

RMH

3. November 2020 18:40

Da wurde nix inszeniert oder "happen" lassen ... die Kulturmarxisten werden doch kurz vor der US-Wahl nicht noch einen kleinen Mini-Effekt pro Trump zulassen. Da war vorher eben links-grüner Mentalitätspfusch am Werk, der den armen Jungen nicht länger eingebuchtet hat.

Wenn wir schon über irgendwelche Hintergründe raten, dann würde ich eher denken, dass das ein schöner Gruß aus Ankara war, da sich der Herr Kurz nicht so freundlich gegenüber der hohen Pforte äußerte. Damit es nicht ganz so schlimm endet, hat man den Täter (denke nicht, dass es mehrere waren) mit ner ausgelutschten Puffe vom Balkan ausgestattet. Jeder, der halbwegs bei Verstand ist und schon mal geschossen hat, würde mit ner ordentlichen AK 47 binnen Minuten deutlich mehr Schaden anrichten - da hat Wien also noch einmal ein bisschen Glück im Unglück gehabt.

Cugel

3. November 2020 18:46

Bei beiden Schüssen null Rückstoß zu sehen:

https://twitter.com/i/status/1323363039744282626

Der hängt natürlich stark vom Impuls des Geschosses (Kaliber, Munitionstyp, verwendete Patrone, Lauflänge) und auch von der Masse der Waffe und der Kontrolle des Schützen ab, aber daß nicht einmal ein leichter Ruck erkennbar ist, irritiert mich. Zumal der Schütze ja nicht in größter Ruhe agiert. Gibt es hier Sachkundige, die dazu Stellung nehmen möchten?

Caroline Sommerfeld

3. November 2020 20:28

Nicht schlecht auch Alexandra Bader mit einigen Hintergründen:

https://alexandrabader.wordpress.com/ "Wir sind nicht alle Wien".

belisarius

3. November 2020 22:33

dass hier diese ganzen aluhut / "false flag" - postings frei geschaltet werden wundert mich schon ein wenig. der ganze verschwörungsmumpitz höhlt jegliches politische momentum aus. wenn überhaupt, dann ist ist das false-flag-meme die raffinierteste false-flag-aktion überhaupt. oder wie man sich das in meiner heimat zugeraunt hat: dieses spiel muss sich der teufel ausgedacht haben...

links ist wo der daumen rechts ist

4. November 2020 01:31

Der Skandal beginnt, wenn die Polizei kommt (Karl Kraus) 1

 

Es ist richtig, man bekommt angesichts der Ereignisse eine Mordswut, denn da wären: die Wiener Polizei, die niedere und hohe Politik und die altbekannten Profiteure eskalierender Situationen.

Polizei:
Wer Herrn Nehammer stottern gehört hat (für Nicht-Österreicher: es handelt sich um keinen Kabarettisten), geniert sich für dieses Land.
Man läßt eine Millionenstadt eine Nacht lang im Ungewissen, ob es nicht doch bis zu vier Attentäter gegeben habe und vertröstet auf den nächsten Tag, da man ja noch 20 000 Privatvideos (danke, ihr kriegsgeilen Kiebitze) auswerten müsse. Und das alles, obwohl der Attentäter 9 Minuten nach dem ersten Schuß passenderweise sein unrühmliches Ende fand - dafür gab es dann am nächsten Tag gleich "18 Razzien und 14 Festnahmen".
Warum man aber jetzt glaubt zwei Austro-Türken, die tatsächlich in der Schußlinie geholfen (und nicht handy-gefilmt) haben, als vermeintliche Multikulti-Alibi-Helden rechterseits in den Dreck ziehen zu müssen, wäre eine eigene Diskussion wert.
 

links ist wo der daumen rechts ist

4. November 2020 01:42

Der Skandal beginnt, wenn die Polizei kommt (Karl Kraus) 2

 

Politik:
Verzeihung, der Attentäter wurde als potentieller IS-Kämpfer im April 2019 eingesperrt und im darauffolgenden Dezember "als geheilt" entlassen - also unter Türkis-Blau. Nix "links-grüner Mentalitätspfusch", lieber RMH.
Die damalige türkis-blaue Nestroy-Posse um das BVT (Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung) wollen wir lieber nicht erörtern. Wahrlich ein irdisches Paradies für Gefährder.
Und von einer "patriotischen Regierung" (wie Herr Sellner geschätzte 200-mal betonte) hätte ich mir vom ersten Tag an eine aktive Bekämpfung erstens des massiven Asylmißbrauchs und zweitens der Gefährderzone erwartet; stattdessen verkündete unser Kinderkanzler, der - Studienabbrecher - keinen einzigen Tag in seinem Leben einer ehrlichen Arbeit nachging, als ersten Slogan: Kampf den arbeitslosen Sozialschmarotzern.

Profiteure:
Ich stelle hier die selbe Frage wie u.a. beim Attentäter von Halle: cui bono - und v.a.: wer schickt diese Jammergestalten los (oder läßt sie unterhalb des Radars gewähren)? Und diese Typen finden auch noch Zeit bevor sie losziehen, unbehelligt ihre Taten  in den sozialen Medien anzukündigen...

 

 

links ist wo der daumen rechts ist

4. November 2020 01:49

Appendix

 

Und während man als anständiger Mensch selbstverständlich nicht in das allgemeine Gejohle eines "Kampfes gegen Rechts" einstimmt und Sellner und Konsorten verteidigt, ziehen diese jetzt wieder in ihre Privat-Schlacht gegen den "Islamismus" - weil ein Wort tabu ist: Staatsterrorismus.

Die Profiteure reiben sich die Hände, wenn sie sich nicht gerade ins Fäustchen lachen.

Laurenz

4. November 2020 10:29

Je ne suis pas Vienne

Loki

4. November 2020 10:30

Immer bedenken, es gibt laut dem Verständnis dieser "Glaubenslehre" nur EINEN Islam! Vielleicht sollten das auch einmal alle Psychologen, Psychiater und andere "Fachleute" und Islamversteher zur Kenntnis nehmen, welche nach jeden von den Anhängern dieser Friedensreligion verursachten Massaker an sogenannten Ungläubigen wie Kai aus der Kiste erscheinen und bekunden, dies alles habe entweder nichts mit dem Islam zu tun, oder es wären bedauerlich Einzelfälle. 

Jan

4. November 2020 10:51

Die Fixierung der Öffentlichkeit und der Politik auf den sogenannten Islamismus ist eine Gefahr, die das wahre Problem überdeckt: Es gibt ein generelles Gewaltproblem mit Zuwanderern aus den Regionen der sogenannten Entwicklungsländer. Der "Islamismus" ist eher die Spitze des Eisbergs. Die meisten Opfer von Migrantengewalt geraten in die üblichen Konflikte der Marke "Was guckts Du?/Laber mich nicht an!". Die Gründe sind banal und es kommt dann zu völlig überzogenen Gewalthandlungen, häufig im Rudel ausgeübt. Man denke an das Tottreten des Deutsch-Thailänders Johnny K. im Oktober 2012 oder die brutale Attacke auf den Rentner in der Münchner U-Bahn-Station Ende 2007. Oftmals ist das Überleben der Opfer nur dem Zufall geschuldet. Ethnische Ressentiments der Täter dürften sicherlich eine Rolle spielen. Ein Umstand, der völlig unter den Teppich gekehrt wird. Manchmal findet Gewalt auch nur aus purer Belustigung statt, wie beim Herunterteten einer jungen Frau auf der Treppe einer U-Bahnstation im Oktober 2016.

Allein schon aus Gründen der üblichen Alltagsgewalt und Alltagskriminalität muss die Migration aus diesen Region sofort unterbunden werden. Es ist einfach nicht mehr zu rechtfertigen.  

Niekisch

4. November 2020 11:05

Der junge Attentäter wurde nicht zurückgeschickt, damit er  d o r t   nicht mordet. Er durfte bleiben, um  h i e r  zu töten. 

Fritz

4. November 2020 11:26

@Volksdeutscher: Diskutieren sie mal mit Linken darüber, wer Deutscher ist, da rennt man an die Wand. Deutscher ist, wer einen deutschen Pass hat, weiter gibt´s da keine Merkmale. Er kann denken und glauben und sich verhalten wie er will, so lange er sich an die Gesetze hält.

Ein Weltbild totaler Vereinzelung, wer seine eigenen Kinder Migranten aus Afghanistan vorzieht, ist da schon an dran am Nazi.

Und das schlimme ist: man kann ja formal nichts dagegen sagen, niemandem wird eine bestimmte Lebensweise vorgeschrieben.

Bedingung für den Erwerb der deutschen Staatsbürgerschaft sind sieben Jahre Aufenthalt, sauberes polizeiliches Führungszeugnis und ökonomische Selbstständigkeit (nicht arbeitslos oder auf Sozialhilfe). Sonst nichts.

Es ist ja schon ganz erstaunlich, wenn einem Libanesen die deutsche Staatsbürgerschaft verwehrt wird, weil er der Beamtin, die ihm die Urkunde übergibt, nicht die Hand geben will. Ich denke eine Klage dagegen ist aussichtsreich.

Ich bin mir allerdings auch nicht klar, was man da konkret ändern könnte, ohne die Rechtsstaatlichkeit insgesamt in Frage zu stellen.

RMH

4. November 2020 11:45

@links ist wo etc.

Meinen Sie im Ernst, dass die sehr kurze türkis-blaue Regierung bereits zu einem Mentalitätswechsel bei Justiz, Bewährungshelfern und anderen Behörden geführt hatte? 

Gustav Grambauer

4. November 2020 12:12

Cugel

Selbst mit Rückstoßbremse gäbe es noch mindestens 50 % Rückstoß, sehe aber nicht mal eine. Schußgeräusch: tönte selbst für einen Vogelschreckpatronenknall seltsam. Der angebliche Schütze geht zu glatt durch die Szene, es zuckt ihm ja nicht mal die Schulter. Die eigentliche Frage eines Ex-Volksmarine-Waffenmeisters lautet aber: wieso wirft diese Spielzeugpuffe gar keine Hülsen aus?

Gehen Sie dem mal mit den Stichworten "terror fake crisis actor" o. ä. auf den Grund, aber bitte nicht mit Google sondern mit einer anderen Suchmaschine wie etwa Bing. Die "Terroranschlag"-Endlos-Seifenoper ist durchweg von so auffälligen Ungereimtheiten durchzogen, daß die betreffenden Dienste die Lügen-Signatur offenbar geradezu hinterlassen wollen. Das sage ich weniger mit Blick auf die von C. S. gerade nebenan aufgezeigte Dynamik; mehr mit Blick darauf, daß ja auch die Silowiki aller Herren Länder diese Clips - dienstlich oder privat - anschauen. Einer meiner besten Freunde ist PHK, Sie werden nicht glauben, mit welchem Abstand und wie knapp und trocken wir gemeinsam solche Inszenierungen reflektieren. Er versichert mir glaubhaft, daß auch die - wenigen aber maßgeblichen - wirklichen Profis in seinem Kollegenkreis keinen dieser "Terror"-Clips als solchen (!) ernstnehmen, erst recht nicht das mediale Brimborium drumherum, und erst recht keine "Polizeisprecher-Pressekonferenz".

Zu den Hintergründen stellen Sie sich mal die Cui-Bono-Frage, wir sind hier einen Tag vor der US-Wahl.

- G. G.

Gelddrucker

4. November 2020 12:21

@Fritz

 

Drehen Sie den Spieß da mal um.

Wenn Lisa und Michael in Vietnam ein Kind bekommen, ein weißes Kind, vielleicht ein Malte oder Thorben. Ist das ein Vietnamese? Ist es ein Angehöriger eines afrikanischen Stammes wenn dieses Kind in Afrika zur Welt kommt? Da kommt der ein oder andere Linksliberale ziemlich ins Schwitzen. Vor allem wenn er es so verbildlicht, dass es sein eigenes Kind ist. Das soll nämlich dann plötzlich garkein Afrikaner mehr sein.

KraftHans

4. November 2020 13:44

Die gute alte Gewalt, immer gut für Emotionen und Schlagzeilen. Für wen ist die Gewallt der Migranten eigentlich ein Problem? Für die offene Gesellschaft und die Liberalen? Siehe „Feinde der offenen Gesellschaft“, ist kein Problem, die treiben die Migration weiter voran. Da könnte man ja genauso erwarten, dass wegen einigen Tausend Verkehrsopfer der motorisierte Verkehr und Handel eingestellt wird. Dieses Argument interessiert niemanden. Eben genauso wie es, sagen wir zum Beispiel, unsere rechten kleinbürgerlichen Landwirte nicht interessiert was ihre importierten Spargelstecher hier sonst noch treiben. Was zählt ist dass sie Billig sind.

Ist die Gewalt für die Rechten ein Problem. Eigentlich nicht, oder? Was könnte die deutsche Rechte an Argumenten gegen Migration aufbringen, außer dem kleinbürgerlichen Rassismus, das Spiel mit primitiven Emotionen? Welche Argumente hört man von der AfD? Dementsprechend war der Einfluss der Rechten auf die Migrationsfrage. Aber würde die Rechte die Ursache angehen, und einem großen Teil unseres Kleinbürgertums die Butter vom Brot nehmen wollen, wäre sie ja links. Hätte sie dann nichts mehr. Also ist doch jeder so zufrieden wie es läuft. Die einen haben billige Spargelstecher, und die anderen haben was zu meckern.

Laurenz

4. November 2020 13:53

@RMH @liwddri

Natürlich nicht! Aber Staatsorgane agieren aufgrund der politischen Weisung der vom Bürger indirekt gewählten Minister. Unter einem Kickl wäre der Wiener Terror wohl verhindert worden.

ratatoskr

4. November 2020 14:52

@ belisarius: Geht das jetzt hier auch schon los mit diesem blödsinnigen Geschwafel von irgendwelchen Aluhüten? 

Staatsterrorismus und False-Flag sind Fakt - ob das in diesem Fall zutrifft kann man nicht sagen, aber die schiere Möglichkeit von False-Flag-Aktionen per se abzulehnen ist entweder Vogel-Strauss-Taktik oder einfach nur dumm.

Ich nehme an belisarius trägt seinen Mund-Nasen-Schutz wie so viele andere stolz vor sich her? Diesen Mund-Nasen-Schutz der niemanden vor Viren schützt? Der Mund-Nasen-Schutz der eine rein psychologisch-symbolische Funktion erfüllt? Den Träger GLAUBEN lässt, er sei geschützt?

Wo bitteschön ist hier der Unterschied zum ordinären Aluhut zu finden?

tearjerker

4. November 2020 16:45

G. G: "terror fake crisis actor".

Das sind die Augenblicke, in denen Islamisten vermutlich verzweifeln. Nicht, dass so etwas wie inszenierte Aktionen nicht denkbar sind. Dennoch sollte man zur Kenntnis nehmen, dass es tatsächlich weltweiten islamischen Terror mit hunderttausenden Toten in den letzten 50 Jahren gab. Statt sich damit auseinanderzusetzen, schwanken gewöhnlich die Reaktionen über das gesamte politische Spektrum von ‚hat gar nicht stattgefunden, weil false Flag‘, über ‚feiger Anschlag‘ (van der Bellen, als hätte der Attentäter nicht sein eigenes Leben geopfert) bis zu ‚kein Terror, Fall für die Klapse‘ (wiederkehrende Interpretation). Ein trauriges Schauspiel.

Götz Kubitschek

4. November 2020 17:28

badeschluß.

Für diesen Beitrag ist die Diskussion geschlossen.