Faktenlage (1) – Wo steht die SPD?

Kaum mit Chancen gestartet. Jetzt vorne im Rennen um Platz eins. Wohin hat dieser Aufstiegstrend die SPD geführt?

Daniel Fiß

Daniel Fiß ist freier Publizist.

Am 10. August 2020 ver­kün­de­te die SPD mit Olaf Scholz ihren Kanz­ler­kan­di­da­ten für die Bun­des­tags­wahl 2021, was zu die­sem frü­hen Zeit­punkt für vie­le Beob­ach­ter eine grö­ßen­wahn­sin­ni­ge Anma­ßung gewe­sen sein dürf­te. Im August 2020 lag die SPD in den Umfra­gen abge­schla­gen bei 14–16%. Die CDU war noch inmit­ten des Fin­dungs­pro­zes­ses ihres neu­en Vor­sit­zen­den. Laschet war zwar bereits im Ren­nen, aber die Kanz­ler­kan­di­da­tur stand ange­sichts der unge­klär­ten Vor­sitz­fra­ge noch zur Debat­te. Die Uni­on stieg ins­ge­samt auf soli­de 35% in den Umfra­gen, wäh­rend die Grü­nen mit Umfra­gen zwi­schen 18–20% zwar Kanz­le­r­am­bi­tio­nen anmel­de­ten, aber kei­nes­wegs in Reich­wei­te zur CDU gese­hen wurden.

Die SPD poker­te mit die­ser frü­hen Ent­schei­dung ziem­lich hoch. Die Auf­merk­sam­keits­mu­ni­ti­on für ihre Bun­des­tags­wahl­kam­pa­gne hät­te damit schon ver­schos­sen sein kön­nen. Zudem ern­te­te die Par­tei viel Spott und Häme für ihre Ankün­di­gung, einen Kanz­ler­kan­di­da­ten auf­stel­len zu wol­len ange­sichts ihrer dama­li­gen Aus­gangs­la­ge von 14%. Die Nomi­nie­rung wirk­te eher wie die gewöhn­li­che Folk­lo­re einer eins­ti­gen Volks­par­tei, die jedoch schon lan­ge in die par­tei­po­li­ti­schen Dritt­klas­sig­keit abge­stie­gen ist.

Ange­sichts die­ser Umstän­de vor einem Jahr erscheint die heu­ti­ge Wie­der­be­le­bung der SPD und ihres Traums von der Kanz­ler­schaft umso beacht­li­cher. Inner­halb von nur zwei Mona­ten konn­te sich die SPD in den Umfra­gen lang­sam auf die 20%-Marke vor­ar­bei­ten, bis sie schließ­lich sogar erst die Grü­nen und am 29. August schließ­lich in der For­sa-Umfra­ge die CDU/CSU über­ho­len konn­te.  Mit die­sem Datum begann schließ­lich auch ein demo­sko­pi­scher Auf­stiegs­trend, der in einem solch kur­zen Zeit­fens­ter für die Bun­des­re­pu­blik ein­ma­lig sein dürfte.

Man­che mögen den Umfra­gen noch nicht so recht trau­en. Ins­be­son­de­re die Geschwin­dig­keit des Auf­stiegs läßt Zwei­fel an der Glaub­wür­dig­keit der Umfra­gen auf­kom­men. Es dau­ert nor­ma­ler­wei­se meh­re­re Jah­re, bis sich in der bun­des­re­pu­bli­ka­ni­schen Par­tei­en­struk­tur der­ar­ti­ge Wäh­ler­blö­cke ver­schie­ben. In die­sem Fall hat es gera­de ein­mal zwei Mona­te gedau­ert. Allein schon die demo­gra­phi­sche Alters­struk­tur im Elek­to­rat wirft Fra­gen auf: Die Mehr­heit der wahl­be­rech­tig­ten Bevöl­ke­rung ist über 50 Jah­re und allein die Frau­en Ü60 stel­len mehr Wäh­ler, als die gesam­te Alters­klas­se U30. Soll­ten daher die Wech­sel­wäh­ler­po­ten­tia­le nicht begrenzt sein, wenn man berück­sich­tigt, daß gera­de die älte­ren Wäh­ler enger an ihre Par­tei gebun­den sind? Schau­en wir also ein­mal genau­er auf das aktu­el­le Umfra­ge­hoch der SPD.

Daß For­sa als ers­tes Insti­tut das Über­hol­ma­nö­ver gegen­über der CDU mel­de­te, ist nicht über­ra­schend, gilt doch der Insti­tuts­chef Man­fred Güll­ner als SPD-nah. Sein Insti­tut war jah­re­lang Daten­zu­lie­fe­rer für das Wil­ly-Brandt-Haus. Inzwi­schen wird die SPD jedoch selbst in den CDU-nahen Umfra­ge­insti­tu­ten wie etwa dem Allens­bach-Insti­tut als stärks­te Kraft geführt und ihr Kanz­ler­kan­di­dat domi­niert mit deut­li­chen Abstän­den sowohl in der Umfra­ge nach dem geeig­nets­ten Kanz­ler­kan­di­da­ten als auch in den Kom­pe­tenz- und Sympathiewerten.

Auch in den Bun­des­län­der­trends kön­nen die Sozi­al­de­mo­kra­ten deut­lich zule­gen. In Meck­len­burg-Vor­pom­mern wür­den bei den zeit­gleich zur Bun­des­tags­wahl statt­fin­den­den Land­tags­wah­len aktu­ell gan­ze 39% der Wäh­ler der SPD und mit ihr der amtie­ren­den Minis­ter­prä­si­den­tin Manue­la Schwe­sig ihre Stim­me geben. Bei der Abfra­ge zur Wahl­prä­fe­renz zur Bun­des­tags­wahl kommt die SPD im Nord­os­ten inzwi­schen auf 31%, obwohl sie dort zur Bun­des­tags­wahl 2017 nur 15% der Stim­men holen konn­te. In Ber­lin haben sich die Sozi­al­de­mo­kra­ten mit 22% bereits deut­lich von der Kon­kur­renz abge­setzt. Und auch ein Blick auf die Wahl­kreis­pro­gno­sen zeigt, daß aus den ver­ein­zel­ten und klei­nen Fli­cken inner­halb von nicht ein­mal zwei Mona­ten ein gro­ßes rotes Meer gewor­den ist.

 

Die­se Daten kön­nen trotz der bekann­ten Feh­ler­an­fäl­lig­keit von Wahl­um­fra­gen kaum igno­riert wer­den. Sie zei­gen nicht nur ein kur­zes Momen­tum, son­dern einen grö­ße­ren Trend, der die demo­sko­pi­schen Ver­hält­nis­se an der Spit­ze des bun­des­deut­schen Par­tei­en­sys­tems lang­fris­tig ver­schie­ben könnte.

Die Grün­de für den Auf­stieg fol­gen in Teil 2 des Bei­tra­ges

Daniel Fiß

Daniel Fiß ist freier Publizist.

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Kommentare (15)

Aussenseiter

13. September 2021 09:00

Naja, der politmediale Komplex, insbesondere die sog. "Hauptstadtmedien", wollen unbedingt RRG, die haben zuerst voll auf Annalena gesetzt, diese hat sich aber als veritable Blindgängerin entpuppt. Dann haben sie eben auf Scholz-Apotheose umgeschwenkt. Zugegeben, ich meide die Mainstream-Medien, aber habe mich kürzlich in einem Anflug von Masochismus zwei Beiträge des ÖRR zur BT-Wahl angesehen, und beide Male reinste pro-Scholz-Propaganda. Dazu kommt, dass die SPD-Wahlkampftruppe geschickt die identitätslinken Irren wie Kühnert oder die katastrophale Frau Parteivorsitzende nach Möglichkeit versteckt. Da wählen va viele Ältere, denen es ja noch relativ gut geht, den als ruhig und besonnen dargestellten Scholz. Damit bekommen sie aber die identitätslinke Katze im Sack. Zudem wird diese Wahl auch neue Rekorde bei den Nichtwählern bringen (mMn die einzige Gruppe, wo die AfD zusätzliche Stimmen bekommen könnte). Die Union hingegen fährt ihrem verdienten Untergang entgegen, das Mitheulen "gegen räääächz" und die Ausgrenzung gegen die AfD wird ihnen nichts nutzen, schon jetzt fühlen sich ja die Linken bestärkt und attackieren zusehends die Union sogar handgreiflich (Info-Stände, Plakate werden heruntergerissen usw). 

Ein gebuertiger Hesse

13. September 2021 09:40

Abseits der naheliegenden und nurmehr rhetorischen Frage, ob diese Umfragen nicht getürkt sind: Was mag in Leuten vorgehen, die sich ernsthaft überlegen, ob sie diesmal die eine statt der anderen Blockpartei wählen? Wo leben diese Leute seit 2015, seit 2020? Im gleichen Land wie ich? Kann eigentlich nicht sein.

RMH

13. September 2021 09:53

An den Karten zeigt sich, dass gerade einmal wieder die sog. "neuen Länder" Richtung Rot bzw. damit zu Scholz und zu der vermeintlich zuverlässigen Schulter neigen, an die man sich anlehnen kann, so wie bei Haseloff zuvor auch, selbst wenn der von der CDU ist. Sachsen ist ausdrücklich ausgenommen. Die hohe Zustimmung zu Schwesig bestätigt diese Sehnsucht nach einer scheinbar verlässlichen Person. Dabei ist die BT Wahl keine originäre Kanzlerwahl, sondern primär eine Parteienwahl. Wer Scholz wählt, bekommt Esken und Kühnert.

Im Übrigen sind wieder die Bundesländer mit roter Einfärbung zu finden, die im Grunde schon immer dazu tendieren. 

Wie auch immer, Martin Sellner hat in einem aktuellen Video, welches ich nicht verlinke, sehr überzeugend erklärt, warum man als Patriot auch heute noch am besten AfD wählen sollte, selbst wenn man evtl. nicht mehr voll davon überzeugt ist.

Franz Bettinger

13. September 2021 10:40

Was gibt Ihnen, Herr Fiss (und vielen naderen hier auf dem Blog) die Gewissheit, dass solche Umfragen (die ja noch einfacher zu fälschen sind als Wahlen) nicht bloß fauler Zauber sind? Ich fass es nicht. Wir leben im Reich der Lügner - und "ihr" macht, als könne man deren Zahlen ernst nehmen. (Ich habe schon in der Vergangenheit gemerkt, dass ich diesbezüglich mit meiner Meinung, auf SiN, ziemlich allein stehe.)

kommentar kubitschek:
das möchte ich nun ausgeführt sehen. wir erlebten im vorfeld der sachsen-anhalt-wahl eine augenhöhe-panik, die am ende dazu führte, daß die wankel-wähler cdu wählten, weil ihnen zuviel afd suspekt erschien. und diesmal?

tearjerker

13. September 2021 10:40

Zustimmung zu RMHs letztem Satz. Der Beitrag zeigt, dass die Milieus, aus denen sich die Wähler bestimmter Parteien rekrutieren immer weiter verwischen, die über lange Zeiträume etablierten Strukturen aber immer noch die allgemeinen Präferenzen diktieren. Die Sozis profitieren diesmal davon, weil nach 16 Jahren CDU das Pendel nur in ihre Richtung ausschlagen kann. Gleichzeitig bedroht der Unionskandidat Teile der Wählerschaft seines Bundeslandes. 15%+ sind für die SPD in dieser Konstellation Pflicht. Aus Scholz‘ persönlichem Umfeld weiss ich, dass er ein akkurater und gut organisierter Vielarbeiter ist. Er kann auch gerade stehen, ohne zu zittern und wäre selbst unter Bezug auf die gehässige Einstufung als Scholzomat aus seiner Zeit als Generalsekretär unter Charisma-Gesichtspunkten im Vergleich zu Angie ein Gewinn.

anatol broder

13. September 2021 10:51

der grafik von infratest dimap entnehme ich, dass sieben prozent der befragten finden, baerbock sei kompetenter als laschet und scholz. sind das die wähler, die an den baldigen welt­untergang durch kohlenstoff­dioxid glauben?

tearjerker

13. September 2021 12:32

Zusatz: Meinte mit 15%+ 15% mehr, also den Zuwachs zum letzten Ergebnis der SPD. @Bettinger: Die Sonntagsfrage braucht man nicht zu fälschen. Selbst wenn man getrost davon ausgehen kann, dass die Befragungen dazu genutzt werden Stimmungen zu verstärken und zu schaffen: wenn 85% der Stimmen immer zwischen den gleichen 4 Parteien wandern, kommt natürlich immer irgenwie das Gleiche raus.

Laurenz

13. September 2021 13:28

Auch wenn ich @Franz Bettinger gar nicht in Abrede stellen will, so sehe ich aber ein Wahlfälschungspotential, welches immer zuschlägt, als begrenzt an, so auch die Umfragen, siehe Brexit. Insofern ist der nachhakende Kommentar von GK berechtigt.

 

@Außenseiter

hat es aus meiner Sicht am besten formuliert. 

Wenn man in die Historie schaut, hatten Sozis & Grüne an der Regierung das Gegenteil dessen gemacht, was sie proklamierten, asoziale Politik, Krieg & Liberalisierung.

Desweiteren möchte ich festhalten, was @Außenseiter als zentralen Punkt darstellt. Die SPD ist seit einem Jahr GKs Rat gefolgt, möglichst wenig eigene Inhalte zu präsentieren. So scheint die Flasche Scholz sich von den anderen Versagern abzuheben. & natürlich sind die Leitmedien umgeschwenkt, als man feststellte, daß Gebärbockt nicht einen einzigen Satz sauber sprechen kann. Alle Bärbock-Artikel der letzten 2 Wochen im Relotius zeigen dies. Selbst eine Razzia in Scholz-Ministerien ändert daran nichts, weil sich der Wähler längst an die kriminelle Natur der Politik gewöhnt hat. Es gibt für die vielen Kriminellen in der Politik ja auch nur selten Konsequenzen, viele diesbezügliche Verfahren werden eingestellt, Normalität eines gescheiterten Staates & das ist auch gut so, wenn wir Veränderung wünschen.

Gotlandfahrer

13. September 2021 13:52

Zunächst herzlichen Glückwunsch für das gelungene Debüt hier von Daniel Fiß! Besonders gut gefällt mir der leicht lesbare, bündige Satzbau, ohne anstrengende Schnörkel. Ein Vorbild mehr, auch für mich.

Zum Inhalt fällt mir nur ein, dass dieses nervöse Wahlpräferenz-Zucken des "Souveräns" (LoL) zwischen Pest und Cholera der Indifferenz eines von einer Haltergruppe ständig geprügelten Hundes entspricht, der mit eingekniffenem Schwanz geradewegs vor demjenigen winselt, der ihm sein Chappi hinwirft. Jemanden, der gestern Merkel bewundert hat, heute aber im Scholz einiges an Kompetenz sieht, kann ich doch nicht ernst nehmen.

Laurenz

13. September 2021 16:23

@Gotlandfahrer

Will gar nicht gegen Ihren Beitrag schreiben. Aber schauen Sie Sich doch bitte die Umfragewerte an, die sind doch erbärmlich.

quarz

13. September 2021 20:25

"Es dauert normalerweise mehrere Jahre, bis sich in der bundesrepublikanischen Parteienstruktur derartige Wählerblöcke verschieben."

Mittlerweile sind CDU, SPD und Grüne kommunizierende Gefäße, zwischen denen ein großer Teil der Wählermasse, ohne durch nennenswerte ideologische Schranken behindert zu sein, launisch und spontan ins Lager desjenigen zu wechseln bereit ist, dessen Nase - aufbereitet durch die politische Yellowpress - im Moment gerade en vogue ist.

Franz Bettinger

13. September 2021 22:51

Herr Kubitschek will meinen Vermutung, dass Wahlfälschung auch in Deutschland die Regel ist, und dass gefälschte Umfragen gefälschten Wahlen vorausgehen (müssen), damit im Volk kein Wahlfälschungs-Verdacht entsteht, begründet sehen. Nun: (1) Wahl-O-Mat Ergebnisse (AfD >> 50%); (2) Rohdaten-Ergebnisse (AfD ca. 50%), die dann 'gewichtet‘, aka nach Wunsch-Vorgabe verfälscht werden und dabei die AfD von 50% auf 11% gedrückt wird; (3) die bis in die 80-er Jahre zurückgehenden Analysen vergangener Wahlen (zuletzt bei der letzten NRW-Wahl); (4) diese haben mit mathematischen Mitteln per Ausschluss von Zufalls-Abweichungen (vor allem darauf kommt es an), aber auch durch Einzel-Beobachtung bei jeder Wahl Fälschung nachweisen können, und keine geringe, in den 80-ern zulasten der Grünen, in den 90-ern zulasten der PDS / Linken, seit 2013 zulasten der AfD. (5) Siehe auch die Hofer-Wahl; oder (6) den systematischen Wahlbetrug bei der Biden-Jump-Wahl. - Ein Experte für Wahlbetrug bin ich nicht. Vielleicht melden sich hier noch die Berufeneren zu Wort, z.B. @Herr Prof. Kovacs, der sich leider schon lange nicht mehr gemeldet hat. 

Franz Bettinger

14. September 2021 02:16

Nachgekartet: Analog zur Frage "Wie viele WTC 7-Türme müssen eigentlich ohne Flugzeugberührung mit Fallgeschwindigkeit in sich einstürzen, um aus dieser Tatsache schließen zu dürfen, dass auch WTC 1 und 2 kontrolliert gesprengt wurden?“ - analog dazu muss man sich fragen: „Wie viele Biden-Jumps müssen passieren, damit klar wird, dass unsere Gegner keine fairen Demokraten sind, sondern skrupellose Betrüger?!  - Noch anders gefragt: Glaubt jemand, eine Regierung ziehe zwar Ungeheuerlichkeiten wie den Corona- und den Klima-Schwindel durch, scheue aber vor Wahlfälschung zurück? Wie, Wahl-Fälschung komme nur in Einzelfällen vor? Nein, der Schwindel ist flächendeckend, und zwar auf allen Ebenen, gerade auch auf der untersten, nämlich bei der Wahlstimmen-Auszählen. (Dazu vielleicht später eine Anekdote / muss erst noch die Erlaubnis dessen einholen, der sie beobachtete, korrigieren ließ und sich für die Wahrhaftigkeit der Geschichte verbürgt). Der Wahlschwindel wird allerdings nur im Einzelfall aufgedeckt. Die Fälschung ist die Regel, die Aufdeckung die Ausnahme. 

Laurenz

14. September 2021 11:35

 

@Franz Bettinger

Ja Franz, es gibt Schwindel. Da die Amis Großkupferter als die Briten sind, geben sie desöfteren auch ihre Schwindel zu, das mag auch noch mit dem ehemaligen Weltreich-Faschismus der Briten zu tun haben, die nach 300 Jahren ihre Archive teils noch geschwärzt lassen, siehe Bank von England.

Bei Wahlen wird das schon schwieriger, denn die Republikaner haben am höchsten Gerichtshof der USA die Mehrheit. Wahlbetrug gab es schon immer, aber auch bei uns wäre das schwer in größerem Maßstab zu tätigen. Meld' Dich einfach als Wahlbeobachter, um Kontrolle auszuüben. Das bringt mehr als hier Beiträge zu schreiben.

Deine große Selbsttäuschung beruht darauf, daß Du glaubst, Deep State würde irgendwen interessieren. 

Das tut es nicht.

heinrichbrueck

14. September 2021 14:49

Wahlfälschung? Gesetzte Politiker nehmen die Wählerei nicht ernst. Nur die manipulierten Wähler glauben, Wahlen seien eine ernstzunehmende Sache. Die Masse ist berechenbar. In einer Demokratie sind die meisten Fragen, die diskutiert werden sollen, belanglos. 

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