Unsere Winterpause …

... begann an Heiligabend und währt noch bis Dreikönig. Wir denken nach und schöpfen Kraft für das kommende, schwere Jahr.

Wir wün­schen Ihnen Ruhe und Frie­den und einen uner­schüt­ter­li­chen Glau­ben an das Heil. Und traum­rei­che Rauh­näch­te. Außer­dem Kraft und Zuver­sicht für einen beherz­ten Schritt in den Januar.

Wir hof­fen, daß Sie wie wir beim Blick auf das Ange­rich­te­te den eben­so umfas­sen­den wie not­wen­di­gen Man­gel an Ver­söh­nung wei­ter­hin vor­le­ben, und zwar gera­de und aus­drück­lich, weil wir gläu­big sind und den Maß­stab im leben­di­gen Gott suchen.

Wir wün­schen Ihnen und uns die rich­ti­gen Bücher. Es soll­ten die­je­ni­gen sein, nach deren Lek­tü­re man weiß: Der Dich­ter ist im Lan­de, und: meyn geduld hat ursach, und: trotz alledem.

Wir hof­fen auf Stand­haf­tig­keit. Die Bewah­rung der Sub­stanz und die Ret­tung des Vater­lands sind weder auf aus­ge­bau­ten Stra­ßen noch mit­tels eines Acht-Stun­den-Tages mög­lich. Das her­kömm­li­che poli­ti­sche “Machen” wird über­schätzt. Wer das ein­mal begrif­fen hat, wird Mög­lich­kei­ten wahr­neh­men und die Initia­ti­ve zurück­ge­win­nen kön­nen. Wir wer­den also suchen müs­sen, jen­seits des­sen, was wir schon kennen.

Wir dür­fen ein­an­der nichts vor­ma­chen. Auch dazu dient die­ses Netz-Tagebuch.

 

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