Sezession
28. Februar 2014

Neuester Tugendterror – diesmal: Frankfurt

Gastbeitrag / 17 Kommentare

von Wiggo Mann

Am Morgen des 25. Februar stellte Thilo Sarrazin in Potsdam sein bereits im Vorfeld viel diskutiertes Buch Der neue Tugendterror: Über die Grenzen der Meinungsfreiheit in Deutschland vor. Wie dieser Tugendterror in seiner handgreiflichen Form aussieht, demonstrierten am Abend desselben Tages linksextreme Antifa-Horden in Frankfurt. Netz-Tagebuch-Autor Andreas Lichert wurde dabei verletzt.

Die sich als konservativ-freiheitlich verstehende Fraktion der FREIEN WÄHLER im Frankfurter Römer hatte den Berliner Sozialwissenschaftler, Publizisten und Buchautor Manfred Kleine-Hartlage eingeladen, im Rahmen einer geschlossenen Informations- und Diskussionsveranstaltung über das Thema „Perspektiven der liberalen Vielfaltgesellschaft“ zu referieren - angelehnt an sein Buch Die liberale Gesellschaft und ihr Ende, das 2013 erschienen ist und derzeit von amazon.de nicht mehr vertrieben wird. Doch bevor der auch als Autor der Sezession bekannte Kleine-Hartlage das Wort ergreifen konnte, zeigte der linksextremistische Mob, daß er die grundgesetzlich garantierten Rechte auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit nur für sich beansprucht, dem politischen Gegner diese aber nicht zugestehen will und sogar vor Gewaltanwendung nicht zurückschreckt.

In einem Bericht der FREIEN WÄHLER wird ausgeführt, die Linksextremisten

versuchten mit körperlicher Gewalt, Schmähungen, Sachbeschädigungen, Knallkörpern und einem von ihnen bewusst ausgelösten Fehlalarm der Feuerwehr, die Besucher der Veranstaltung einzuschüchtern und vom Eintritt in das Bürgerhaus Gallus abzuhalten. Das ist ihnen nach Kenntnis der Freien Wähler in keinem einzigen Fall gelungen. Die Veranstaltung selbst konnte störungsfrei und sehr erfolgreich durchgeführt werden.

Aus unserer Sicht stellte sich der Abend wie folgt dar: Eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn versammelten sich teils vermummte Personen aus dem linksextremen Antifa-Spektrum Frankfurts und versuchten die eintreffenden Besucher am Betreten des angemieteten Veranstaltungsraumes zu hindern. In einem Flugblatt wurde dazu aufgerufen, man solle „den Vortrag von Manfred Kleine-Hartlage blockieren“, um „rechten Ideologien“ in Frankfurt „keinen Platz“ zu gewähren.

Beschränkten sich die Linksradikalen zunächst mit dem Verteilen dieses Pamphlets, begann der nach einigen Minuten auf bis zu 50 Personen angewachsene Mob dann zunehmend aggressiver, den Eingang zu blockieren. In diesen Minuten erfolgte auch der Angriff auf Andreas Lichert, den dieser gegenüber Blu-News folgendermaßen schildert:

Als ich eintraf, versuchte ich zum Eingang durchzukommen, was mir durch mehrere Unvermummte verwehrt wurde. Als ich hartnäckig blieb, kam die erste Welle mit Tritten, Anspucken und Schlägen, ebenfalls noch unvermummt und relativ harmlos. Als ich dennoch nicht ging, kam die zweite Welle, die dann vermummt war und mich gezielt mit Faustschlägen gegen den Kopf angriff. Auch das geschah zweimal bevor ich den Rückzug antrat.

Zur selben Zeit alarmierten die Veranstalter um Wolfgang Hübner aufgrund der akuten Bedrohungslage die Polizei und versuchten den eintreffenden Besuchern gegen die aggressiv auftretenden Antifa-Aktivisten den Eingang zu ermöglichen. Nachdem die linksextremistische Blockadestrategie mit diesem beherzten Eingreifen vereitelt wurde, lösten vermummte Personen mutwillig den Feueralarm aus, um die ordnungsgemäße Durchführung der Veranstaltung doch noch zu verhindern.

Zeitgleich schleuderten nun einige Linksextremisten Böller und Feuerwerkskörper auf die den Eingang sichernden Personen und ergriffen die Flucht, bevor die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei vor Ort eintrafen. Mit dieser taktisch durchorganisierten Aktion scheint die Antifa – neben der konkreten Blockade der Veranstaltung – auch den Versuch zu unternehmen, den Vermieter der Räume unter Druck zu setzen, damit zukünftige Veranstaltungen nicht mehr an diesem Ort stattfinden.

Auffallend war die Anwesenheit des für seine Kontakte in die linksradikale Szene bekannten Redakteurs der Frankfurter Rundschau, Hanning Voigts, der eine „völlig verfälschende und tendenziöse heutige Berichterstattung“ (Pressemeldung der FREIEN WÄHLER) vorlegte und die gewaltsamen Übergriffe der vermummten Linksextremisten als „linken Protest“ verharmloste.

Mit der reibungslosen Durchführung des Vortrages trotzten die über 50 Zuhörer dem linksextremistischen Blockadeversuch und setzten ein Zeichen. Wenn es indes noch weiterer Beweise für den  „neue Tugendterror“ bedurft hätte: Hier wäre einer!


 Gastbeitrag

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Kommentare (17)

Holzfäller
28. Februar 2014 09:28

Nichts für ungut, aber wenn der Ruf nach der Ordnungsmacht das einzige Mittel zur Verteidigung der eigenen körperlichen Unversehrtheit darstellt, hält sich mein Mitleid schon sehr in Grenzen. Die angegebenen "über 50 Zuhörer" werden fast ausschließlich Männer gewesen sein, mutmaße ich jetzt aus der Erfahrung heraus einfach mal, während die Crowd aus Antifa-Aktivisten immer einen gewissen Prozentsatz (15-25 %) an weiblichen Personen beinhaltet, wenn diese auch nur als Schreihälse fungieren und dazu dienen mehr Masse ergo Einschüchterungspotential zu repräsentieren. Diese Vorfälle häufen sich und werden auch in Zukunft nicht weniger, es gibt aus Antifa-Sicht keinen Grund davon abzulassen. Zur Krönung fehlt eigentlich nur noch eine Pressemitteilung der "Freien Wähler", indem das Gezeter von einem linksfaschistischen, SA-gleichem Mob Einzug hält.

KarlHrdlicka
28. Februar 2014 11:11

Man sollte bei solchen Veranstaltungen immer ausreichend Handkameras dabei haben...und wenn man am Ende nur ein Youtubevideo hat: offizielle Pressemitteilung als Untertitel und die Wahrheit als Bilder...

Carabus violaceus
28. Februar 2014 13:16

Am besten wäre wohl, selber einmal "Jungs fürs Grobe" aufzustellen.

Hohenstaufer
28. Februar 2014 15:24

Als Beteiligter folgendes zu den Kommentaren von Holzfäller und Carabus...:

"Jungs fürs Grobe" aufzustellen, ist definitiv ein geeigneter Ansatz, doch ist Frankfurt nun einmal keine mitteldeutsche Stadt mit noch gesundem Widerstandswillen der deutschen Bevölkerung. Sofern in Westdeutschland noch akitivistische und physisch starke Deutsche präsent sind, dann eben in Reihen des Nationalen Widerstands.
Sich aber dieser zu bedienen, wäre für die konservativen Freien Wähler in Frankfurt der politische Selbstmord.

Doch Holzfäller scheint nicht richtig gelesen zu haben, denn zum Zeitpunkt des gewaltsamen Übergriffs waren nur eine Handvoll Personen anwesend, die die Veranstaltung noch vorbereiteten und die ersten Besucher dann erst eintrafen. Diese kleine Schar verteidigte dann aufrecht den Eingang gegen die Übermacht. Eingestanden muß aber auch werden, daß dies nicht möglich gewesen wäre, wenn die Angreifer ernst gemacht hätten.

Lars
28. Februar 2014 16:17

@Hohenstaufer

Das ist natürlich verständlich. Trotzdem sollte man auf solche Szenarien vorbereitet sein und einen Sicherheitsdienst engagieren. Leider ist ja mit solchen Situationen, insbesondere in Großstädten zu rechnen. Beim Zwischentag gab das auch schon vor ab eine gewisse Sicherheit.

Revolte
28. Februar 2014 16:48

@Holzfäller

Mein Reden. Diese selbstmitleidigen Klagegesänge vom bösen linken Mob kann ich auch nicht mehr hören. Vor allem, wenn man dann die Fotos von den pubertierenden Antifa-Milchgesichtern sieht, die mit ihren dünnen Veganerärmchen weibisch nach den "Rechtspopulisten" hauen.

Ihren Verzicht auf Gegenwehr erklären Konservative gerne mit ihrem besonderen Ordnungssinn - man sei ja kein linker Chaot, man wolle es dem Gegner nicht gleichtun, keine Körperverletzungen und Anzeigen in Kauf nehmen.
Man muss ja auch nicht gleich zuschlagen, ein entschiedenes Vorpreschen oder ein kräftiges Schubsen haben auch ihre Wirkung. Oder man bildet mit ein paar kräftigen Kerls eine Mauer und baut sich vor dem Gegner auf.

Jens
28. Februar 2014 19:40

Ich war anwesend, bin jedoch ca. 5 Minuten zu spät eingetroffen, da war von den Störern schon nichts mehr zu sehen. Zu den Fotos: Diese wurden wohl von einigen Anwesenden gemacht und danach der Polizei weitergegeben, auch deshalb, weil nach Aussage des Veranstalters durch Fotos schon einmal zwei Störer bzw. Angreifer ausfindig gemacht werden konnten, nur dass deren Angriffe dann seitens der Staatsanwaltschaft nicht weiter verfolgt wurden, was ja auch nicht verwunderlich ist. Bezüglich Kampfkraft etc.: Ich kann hier nur für mich sprechen, habe aber auch oft den Eindruck, dass die meisten männlichen Antifanten sehr stark effeminiert sind und überaus feige (wie auch viele Südländer). Ein beherztes Voranschreiten, Schubsen kann hier sicher etwas bewirken. So weit war es bei mir jedoch bisher noch nicht. Als ich ankam, kamen mir auch 3 Personen entgegen, die durchaus zu der Störergruppe hätten gehören können, davon zwei Frauen, die eine mit Bierflasche in der Hand. Der Mann (Junge?) sah jedenfalls alles andere als besonders kräftig aus. Bin mir jedoch nicht sicher, ob die dazugehörten, wie gesagt.

Jan
28. Februar 2014 22:46

das ist ja auch ein Aspekt der Antifa-Strategie: Nationale und völkische Parteien dahin treiben, sich mit Springerstiefeln und Glatzen zu bewaffnen, damit die Journalisten dann die entsprechenden Fotos machen können. So ist es doch bei der NPD gelaufen.

Aber daß es eines bundesweit organisierten Saalschutze bedarf, ist gar keine Frage. Nur, wenn der das äußerliche Klischee erfüllt, muss man schon sehr dumm sein oder verschlagen. Wichtiger ist, daß man den antideutschen faschisten die Kaputzen herunterreißt und ihre Gesichter sowie Ausweise etc. fotografiert.

JensN.
2. März 2014 20:59

@Jan

"Das ist ja auch ein Aspekt der Antifa-Strategie: Nationale und völkische Parteien dahin treiben, sich mit Springerstiefeln und Glatzen zu bewaffnen, damit die Journalisten dann die entsprechenden Fotos machen können. So ist es doch bei der NPD gelaufen."

Das ist Blödsinn, der einzige Aspekt des roten Abschaums ist jeglichen Widerstand gegen Multikulti und der Bewahrung des Eigenen zu brechen. Um nichts anderes geht es und es ist dabei völlig egal, ob sich Konservative versammeln oder Kostümnazis ala Axel Reitz, obwohl der ist ja ausgestiegen...
Springerstiefel habe ich schon seit Jahren nicht mehr gesehen, ausser in den Nachrichten, wenn mal wieder der "Kampf gegen Rechts" ausgerufen wird. Abgesehen davon sollte man diese Denke "Spiel nicht mit den Schmuddelkindern" langsam mal ad Acta legen, es gibt nicht mehr Zustimmung beim deutschen Restvolk und auch nicht eine Wählerstimme mehr wenn man sich krampfhaft von allem und jeden distanziert. Ggf. braucht man auch Leute, die nicht dem "vornehmen Erscheinungsbild" entsprechen. Denn wenn es drauf ankommt marschieren Antifa, CDU, Gewerkschaften, Kirchen und andere diverse Multikulti- Lobbyisten Hand in Hand beim "Kampf gegen "Rechts".

Dabei fungiert gerade die Antifas - ohne es zu wollen - als nützliche Idioten des Systems indem sie sozusagen die Drecksarbeit des Staates erledigen, nämlich gegen jeden vorzugehen der sich der staatlich verordneten Buntheitsideologie nicht beugen will. Der Staat arbeitet gegen das deutsche Volk im Parlament und in den Gerichtssäälen und seine dämlichen, bunthaarigen Hilfstruppen auf der Strasse.

Meier, Hans
3. März 2014 00:21

Wer den 1. März in Stuttgart verfolgt hat, weiß, dass die deutschen Patrioten inzwischen auf die Hilfe der Russlanddeutschen angewiesen sind. Diese haben noch kein kaputtes Selbstwertgefühl und halten zusammen. Wie ein eiserner Ring standen sie um die Rednerbühne, als die Linksterroristen anrückten. Zusammen mit der Polizei hielt das die Terroristen auf Abstand.

rundertischdgf
3. März 2014 08:49

Machen wir uns überhaupt nichts vor, dieser Tugendterror wird weiter wüten.

https://rundertischdgf.wordpress.com/2014/03/03/der-tugendterror-wutet-gegen-sarrazin/

Marc Thomas
3. März 2014 13:58

Die Polizei bietet auf Dauer keinen Schutz. Die Führung derselben ist im antideutschen FDGO-Establishment angesiedelt. Immer öfter gibt es daher eine kombinierte Instrumentalisierung uniformierter Elemente mit den marodierenden Straßenbanden. So z.B. in den letzten Jahren bei den Gedenkveranstaltungen der Nationalisten in Dresden oder bei der "Compact-Familienkonferenz" in Leipzig. Hervorzuheben ist hier insbesondere der Regime-Polizei-Funktionär Merbitz aus Sachsen.
Die Systemzusammenhänge einer Front volkstumsfeindlicher Kräfte sollten stärker berücksichtigt werden. Daher wird den deutschfreundlichen Leuten nichts anderes übrig bleiben als zu kooperieren und geeignete Abwehrstrategien zu bilden. Die Sorge um den Eindruck des Erscheinungsbildes könnte dadurch gemildert werden, daß man zur Kenntnis nehmen sollte, daß jene Bundesmichel, die sich ständig an ALLEM stören, was "Rechts" zu sehen ist, also sowohl "Glatze" denn "Couleur", ohnehin zum verlorenen Zucht- und Treibgut dieser BRD gehören, somit eine Rücksichtnahme absolut überflüssig ist.
Allerdings wird man sich darüber im klaren sein müssen, daß die Gegenwehr durch Regimeorgane böswillig uminterpretiert werden wird, um dann Notwehrmaßnahmen trickreich im Rahmen von Strafanzeigen bzw. -verfahren als vorsätzliche Straftaten zu verfolgen.
Denn Rechtsstaat ist empfindlich parteiisch.

elf
3. März 2014 14:39

@Holzfäller & Co.
Mit derartigen Forderungen wird genau der Stoff geliefert, den die anwesenden "Journaillisten" wie Voigts, wünschen: Das Schreckensbild des - möglichst auf Frauen - einprügelnden "Nazis". Sie können sich da noch so im Recht fühlen, Ihre primitiven Reaktionen werden von der Propaganda dennoch gegen Sie gerichtet - und gegen alle, die sich seit Jahren um ein friedliches Bild bemühen, nein, nicht nur friedliches Bild, sondern auch friedlich sind.

(Zurück-)Schläger wie bspw. die Herren Köster oder Räbiger, die sich gewiß im Recht fühlten, wurden nicht nur in der Glotze einem Millionenpublikum als primitive Raufbolde und brutale Frauenschläger vorgeführt, sondern auch noch gerichtlich verurteilt.

Man könnte auch aus jeder Ungerechtigkeit Kraft saugen, und vor allem den Hitzkopf außen vor lassen. Wenn es ernsthaft etwas zu rächen gäbe, dessen Ernsthaftigkeit man lang genug bedacht hat, dann muß man in Internetforen kein großes Gegacker darüber machen.

BdU
3. März 2014 15:27

Bekanntlich hat einmal ein kluger Mann sinngemäß gesagt:
Um die konservative Revolution aufzuhalten reicht ein Absperrband mit dem Schild "Durchgang verboten".
Daher bin ich kein Konservativer mehr sondern habe mich der einzige Weltanschauung zugewandt, die die Linken früher nicht nur aktiv bekämpft sondern sogar bereits einmal besiegt hat.

Stevanovic
4. März 2014 11:58

Zu dem Bericht kann ich nur sagen, dass ich für diese Veranstalltung keine Zeit hatte. Wenn wir die 100 zuasmmenrechnen, die das gleiche sagen,kommen wir auf die kritische Masse, die so eine Störung nicht einfach machen - nicht wegen Gegengewalt, wegen Präsenz. Mist.

Marc Thomas
4. März 2014 14:59

@ elf

Ihre Ausführungen in allen Ehren!
Das von Ihnen Beabsichtigte werden Sie nicht mehr erreichen!

Das Millionenpublikum hatte jahrelang kein Problem mit "Schlägern" wie Joschka Fischer als Regierungsmitglieder, sofern selbige auf deren weltanschaulicher Linie waren, dem Plebs als menschenfreundlich serviert oder durch "Jugendsünden" entschuldigt wurden!
Dieses Bundes-Unvolk hätte theoretisch ein Gehirn, um politische Auseinandersetzungen richtig einzuordnen.
Zudem scheint die Feigheit und Ängstlichkeit "unsere" Landsleute zerfressen zu haben. Von der FDGO-Sozialisation mit Fremdidentität und Individualegoismus ganz zu schweigen.
Soll heißen: Vergessen Sie diese wertlosen roboterähnlichen, im Kadaverzustand befindlichen Massen.

Für die Inselchen von "rechten" Geretteten kommt es nur noch darauf an, sich in einem Meer der Niedertracht zu behaupten.

Holzfäller
5. März 2014 08:37

Um die konservative Revolution aufzuhalten reicht ein Absperrband mit dem Schild „Durchgang verboten“.

Oder aber ein Mann mit einem Megaphon ausgestattet, aus dem "Die Versammlung ist beendet" ertönt.

@elf: Ich stelle gar keine Forderungen, aber die Außenwirkung auf satte, behäbige und fette Krämer die jedes persönliche Risiko scheuen, wäre zumindest mir angesichts eines Angriffes bei dem man mir auf den Kopf schlägt scheißegal.

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