Netzfundstücke (3) – links, Einzelfälle, Europa

Den Faden der letzten Fundstücke weiterspinnend bleibt der Blick auch diese Woche zuerst nach links gerichtet.

Die 21. Staf­fel der rei­he kapla­ken ist ein­ge­trof­fen und Bene­dikt Kai­ser hat nach sei­nem ers­ten Band Quer­front  mit Blick nach links oder: Die kon­for­mis­ti­sche Rebel­li­on nach­ge­legt. Sich selbst treu blei­bend scheut er nicht die Untie­fen der pro­gres­si­ven Fahr­was­ser und unter­zieht die deut­sche Lin­ke einer scho­nungs­lo­sen Lage­ana­ly­se von rechts.

Das Able­gen ideo­lo­gi­scher Scheu­klap­pen und neu­ro­ti­scher Hygie­nef­im­mel lohnt – „Plötz­lich näm­lich erschei­nen vor­geb­li­che Rie­sen als tau­meln­de Zwerge“.

Dane­ben mel­det sich Man­fred Klei­ne-Hart­la­ge nach län­ge­rer Absti­nenz mit einer Ansa­ge zurück; einer Abrech­nung, die kein gutes Haar an eben­je­ner von Kai­ser ver­mes­se­nen „ver­welt­bür­ger­lich­ten“ Lin­ken läßt.

Als Drit­ter im Bun­de lie­fert Dr. Ste­fan Scheil den 4. Band sei­ner Arbei­ten zu diplo­ma­ti­schen Ver­knüp­fun­gen und dem Kriegs­ver­lauf des 2. Welt­krie­ges. Bal­kan­front 1941 – Chur­chills Stra­te­gie geht der Fra­ge nach, wie es dem bri­ti­schen Pre­mier­mi­nis­ter 1941 gelin­gen konn­te, eine wei­te­re Front auf­zu­bau­en, die für die Deut­schen erheb­li­ches Gefähr­dungs­po­ten­ti­al barg. 

Scheils Detail­stu­di­en im Vie­rer­pack, die 21. Staf­fel mit Kai­ser, Klei­ne-Hart­la­ge, Scheil im Dei­er­pack – der lite­ra­ri­sche Früh­ling bei Antai­os ist angebrochen.

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Bereits seit drei Mona­ten lie­fer­bar und aktu­el­ler denn je ist Udo Ulf­kot­tes post­hu­mes Werk Alles Ein­zel­fäl­le – Mas­sen­mi­gra­ti­on und Sexu­al­de­lik­te. Mit die­sem befaß­te sich unlängst Ellen Kositza in ihrer bekann­ten Buch­vor­stel­lungs­se­rie auf dem kanal schnell­ro­da:

Ulf­kot­te för­der­te in sei­nem letz­ten Manu­skript die sys­te­ma­ti­sche Ver­tu­schung von Sexu­al­de­lik­ten durch Migran­ten sei­tens der Staats­macht zuta­ge, die – gepaart mit einer Läh­mung der vier­ten Gewalt, wel­che nicht auf- son­dern ver­klärt – scho­ckie­ren­de Aus­ma­ße erreicht hat.

Wer dach­te, daß er durch die per­ma­nen­te Kri­sis der Bun­des­re­pu­blik voll­ends abge­stumpft sei, dem ist die Lek­tü­re von Alles Ein­zel­fäl­le  oder auch der Hier­ar­chie der Opfer von Mar­tin Licht­mesz wärms­tens emp­foh­len. Die akri­bi­sche Auf­ar­bei­tung und plas­ti­sche Dar­stel­lung der „Kol­la­te­ral­schä­den“ mul­ti-kul­tu­rel­ler Ver­hei­ßun­gen erschüttert.

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Vor­letz­tes Wochen­en­de fand die „Werk­statt Euro­pa“ im Flam­berg in Halle/Saale statt. Der Tag kann ohne Fra­ge als Erfolg ver­bucht wer­den. Bekann­te und neue Gesich­ter füll­ten die Räum­lich­kei­ten, man kam mit inter­es­sier­ten Lesern ins Gespräch und neben Ver­lags- und Buch­vor­stel­lun­gen wur­de zu musi­ka­li­scher Beglei­tung am Kla­vier aus Fried­rich Georg Jün­gers Erzäh­lung Major Dob­sa gele­sen.

Ein­drü­cke und O‑Töne gibt es im Ein Pro­zent-Film zu sehen:

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Der­weil steht schon die nächs­te Ver­an­stal­tung ins Haus:

Am 1. Juni fin­det zum The­ma „Lage 2019“ ein wei­te­rer Staats­po­li­ti­scher Kon­greß in Mag­de­burg statt. Das Pro­gramm teilt sich in die zwei The­men­blö­cke „Krieg und Zivi­li­sa­ti­on“ und „Epo­chen­wech­sel“ auf und steht damit ganz im Zei­chen der her­aus­ra­gen­den Arbei­ten Rolf Peter Sie­fer­les.

Als Red­ner wer­den u.a. Dr. Ste­fan Scheil, Prof. Dr. Mar­tin van Creveld, Dr. Chris­toph Berndt von „Zukunft Hei­mat e.V.“ und Götz Kubit­schek ihre Gedan­ken ausbreiten.

Man sieht sich in der Otto­stadt, noch 60 Plät­ze sind zu vergeben!

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Kommentare (21)

Gustav Grambauer

28. März 2019 10:22

Werde niemals verstehen, wie man mit dem gemeingefährlich-größenwahnsinnigen v. Creveld "gepflegt" über das Gleichheitsproblem in der griechischen Antike pläudern kann. Zumal für einen Deutschen ist es unehrenhaft, dem auch nur die Hand zu geben, ja, den Saal nicht zu verlassen wenn der reinkäme. Eher gehören solche subito in die geschlossene Psychiatrie:

"Wir besitzen mehrere Hunderte von Atomsprengköpfen und Raketen und können sie auf Ziele in allen Richtungen werfen, vielleicht selbst auf Rom. Die meisten europäischen Städte sind durch unsere Luftwaffe erreichbar. [...] Unsere Streitkräfte sind jedoch nicht die dreizehntstärkste der Welt, sondern eher die zweit- oder drittstärkste. Wir haben die Möglichkeit, die Welt mit uns zusammen untergehen zu lassen. Und ich kann Ihnen versprechen, daß dies auch geschieht, bevor Israel untergeht." — v. Creveld, siehe www.theguardian.com/world/2003/sep/21/israelandthepalestinians.bookextracts ("Samson-Option")

- G. G.

Andreas Walter

28. März 2019 13:56

Dazu heute auch noch etwas besonders lustiges (aber auch lehrreiches) von Michael Klonovsky (musste gleich ein paar mal richtig laut lachen):

https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1090-27-marz-2019

Lehrreich aber auch, weil auch ich noch nie zuvor etwas von den Barbareskenkriege gehört hatte. Ein Thema, dem ich mich darum wohl den Rest des Tages widmen werde.

Die "Methode Tarrant", also das Spiel mit den Medien, mit Politikern und Institutionen, scheint aber auch Rammstein diabolisch zu beherrschen, wie man heute hier lesen kann:

https://www.journalistenwatch.com/2019/03/28/pr-politiker-verbaende/

Dabei ist auch dort noch vollkommen unklar, worum es wirklich geht. Die Colts der Vorurteile, falschen Anschuldigungen und Vorverurteilungen sitzen daher tatsächlich derzeit extrem locker. Um so wichtiger, in solche Zeiten grosser Nervosität selbst die Ruhe zu bewahren und sich nicht davon anstecken zu lassen.

Der_Juergen

28. März 2019 14:45

@G. G.

Sie sind mir zuvorgekommen. Wäre Ihr Mail nicht erschienen, hätte ich mich in Bezug auf Creveld so geäussert wie Sie und dasselbe Zitat angeführt. Ich begreife nicht, wie deutsche Patrioten sich mit diesem Mann einlassen können. Wenn man, um zu beweisen, dass man keine Berührungsängste mit Israelis hat, einen solchen einladen will, bitte sehr, aber da wäre Dr. Uri Milstein doch ein würdigerer Kandidat gewesen.

RMH

28. März 2019 15:18

"Ich begreife nicht, wie deutsche Patrioten sich mit diesem Mann einlassen können."

Seitdem er die Kampfkraft der deutschen Wehrmacht zur Abwechslung einmal vom militärischen Standpunkt aus positiv hervorgehoben hat und ihr schon fast Vorbildfunktion diesbezüglich zugesprochen hat, hat er halt nen dicken Stein im Brett ... (welches er aber irgendwann mal offenbar an den Kopf bekommen zu haben scheint, denn zu oft haben Äußerungen von ihm auch etwas Pubertäres und Unreifes an sich - siehe u.a. das schon genannte Zitat).

heinrichbrueck

28. März 2019 16:20

"Und ich kann Ihnen versprechen, daß dies auch geschieht, bevor Israel untergeht." — v. Creveld

Steht "Israel" für den Staat Israel, bleibt das Zitat harmlos. Soll damit der Auserwähltheitsanspruch die Weltherrschaft rechtfertigen, müssen alle anderen Völker daran glauben, und dann wird es komplizierter. Wir sollten in diesem Punkt unser Überleben durchsetzen, ohne gestörte Rücksichtnahme, oder Toleranz gegenüber Einmischungen in deutsche Angelegenheiten.

"Dabei ist auch dort noch vollkommen unklar, worum es wirklich geht."

Wenn jemand ein Krokodil in mein Wohnzimmer legt, dann ist mir immer vollkommen klar, worum es geht.

Laurenz

28. März 2019 16:37

@Andreas Walter .... die Barbaresken-Kriege werden als Spätfolge der Ausweisung von Moslems und Juden durch Isabella von Kastilien angesehen. Allerdings unterscheidet sich historisch militärisch nichts seit der Übernahme Nordafrikas durch islamisch arabische Kräfte von Byzanz. Desweiteren wird der erzwungene Niedergang des Sklavenhandels als weiterer Grund für die Piraterie und Schutzgelderpressung der Barbaresken genannt. Beschießungen (Strafexpeditionen) der nordafrikanischen Küste durch europäische Mächte sind quasi bis heute üblich.
@Redaktion .... mir haben beide Videos sehr gut gefallen. In der Argumentationskette, was das Buch von Herrn Ulfkotte angeht, mangelt es an Benennung der deutschen Justiz, welche im Falle des katholischen Orientalismus schon immer versagte, den geistigen und körperlichen Kindesmißbrauch zu ahnden. Solange wir das nicht in den Griff bekommen, ist der Import weiterer orientalischer Kultur ein Verbrechen an unseren Kindern. Es handelt sich hier zutiefst um eine kulturelle Frage, in der sich Deutsche Eltern grundsätzlich entscheiden müssen.

Laurenz

28. März 2019 16:47

@Der_Juergen .... das ist doch nicht schwer zu verstehen. Israel ist eine Ethnokratie und nicht im Sinne der Diaspora-Juden, die anti-israelisch agieren, meist offene liberale Gesellschaften fordern, ein zutiefst innerer Widerspruch im Judentum. Und Creveld interessiert in China kein Schwein. China kann sich leichtens den Verlust von 100 Mio. in einem entscheidenden Konflikt leisten. Langfristig ist Israel nur mit einer völlig veränderten Politik zu halten. Wenn China oder Rußland wollten, käme kein israelischer Kampfjet vom Boden weg, und kein U-Boot mehr aus dem Hafen.

Old Linkerhand

28. März 2019 17:12

Van Crefeld habe ich noch aus JF- Zeiten, als Verfasser solider und realistischer Beiträge, in guter Erinnerung. Man kann die Sezession zur Verpflichtung solcher hochkarätigen Referenten nur beglückwünschen. Dadurch bleibt man anschlussfähig und damit kampagnenfähig. Diese Kampagnenfähigkeit ist wohl der Schlüssel zu möglichen Erfolgen. Machen wir uns nichts vor, wenn die Welt am Abgrund steht, wird Israel seine Massenvernichtungswaffen auch gegen uns richten. Das ist irre, größenwahnsinnig oder was auch immer, es bleibt aber im Bereich des Möglichen. Der Überbringer der schlechten Nachrichten sollte von uns nicht gleich geköpft werden.

Andreas Walter

28. März 2019 17:22

@Gustav Grambauer
&
@Der_Juergen
&
@heinrichbrueck

D’accord.

Mit so jemand könnte ich mich auch nicht unterhalten.

deutscheridentitaerer

28. März 2019 18:10

Ich verstehe Creveld so, dass er die israelischen Streitkräft ihre Feinde im Falle einer Niederlage mit in den Untergang reißen werden, nicht aber so, dass sie vor dem Ende noch einfach Atomrakete wahllos in alle Richtungen abfeuern würden.

Sein Buch "Kampfkraft" ist sehr lesenswert und hat mir gut gefallen. Andere Bücher fand ich dagegen mittelmäßig.

Hartwig aus LG8

28. März 2019 18:43

Gut, mal wieder etwas von Manfred Kleine-Hartlage zu hören bzw. zu lesen. Wird bestellt.

Lotta Vorbeck

28. März 2019 19:01

@Andreas Walter - 28. März 2019 - 01:56 PM

"... Lehrreich aber auch, weil auch ich noch nie zuvor etwas von den Barbareskenkriege gehört hatte. Ein Thema, dem ich mich darum wohl den Rest des Tages widmen werde. ..."

******************************************************

Schauen Sie mal hier, ob sich daraus für Sie vielleicht verwertbare Ansätze für weitere Nachforschungen ergeben:

# U.S.S. CONSTITUTION
https://www.uss-constitution.de/

# "Schon vor 211 Jahren fuhren US-Schiffe nach Libyen"

https://www.welt.de/kultur/history/article109226817/Schon-vor-211-Jahren-fuhren-US-Schiffe-nach-Libyen.html

[Die Welt, 15.09.2012]

#„USS CONSTITUTION“
Amerikas erste Geheimwaffe im Mittelmeer
Ein Einsatz im Mittelmeer begründete 1797 die US Navy. Damals lief die „USS Constitution“ vom Stapel, um gegen die Herrscher von Algier und Tunis zu kämpfen. Ein Schiff mit vielen Geheimnissen.

https://www.welt.de/geschichte/article119443519/Amerikas-erste-Geheimwaffe-im-Mittelmeer.html

[Die Welt, 28.08.2013]

ratatoskr

29. März 2019 09:59

@Laurenz:

"Israel ist eine Ethnokratie und nicht im Sinne der Diaspora-Juden, die anti-israelisch agieren, meist offene liberale Gesellschaften fordern, ein zutiefst innerer Widerspruch im Judentum."

Können Sie mir sagen, welche Diaspora-Juden Sie meinen, welche "anti-israelisch sind und offene liberale, Gesellschaften" (und offene Grenzen) fordern und dabei Israel mitmeinen?

Auch habe ich diese Forderungen noch nie in Bezug auf Staaten wie z.B. den Kongo, die Malediven oder Bahrain gehört, sondern sie richten sich immer und ausschliesslich an westliche, sprich "weisse" Nationen (Europa, Nordamerika, Australien, Neuseeland).

Wo genau liegt hier also der "innere Widerspruch im Judentum"?

deutscheridentitaerer

29. März 2019 12:58

@ratatoskr

Viele Juden haben einen Doppelstandard, da sie sich gleichzeitig loyal zum Nationalstaat Israel verhalten und kritisch den anderen Nationalstaaten gegenüber. Andere linke Juden sind, aus welchen Gründen auch immer, konsequenter und schließen auch den israelischen Nationalstaat in ihre linke Kritik mit ein. Gelegentlich gibt es auch Juden, die sowohl loyal gegenüber dem Nationalstaat Israel ist, als auch das nationalistische Prinzip als solches unterstützt. Die erste Gruppe scheint mir zahlenmäßig am größten, die zweite eine bedeutende Minderheit und die dritte Position wird öffentlich nur von Einzelnen vertreten.

Laurenz

29. März 2019 13:47

@ratatoskr .... natürlich leben Diaspora-Juden meist in Regionen, in denen Weiße mehrheitlich leben. Nach der Rolle, die Juden in den Opium-Kriegen spielten, sind sie in Ostasien äußerst unbeliebt, und Mao schmiß Vertreter des Westens weitestgehend aus China raus. Auch in Taiwan, Süd-Korea und Japan spielen sie keine Rolle. Es gibt ca. 30.000 in Südafrika wegen des Diamanten-Handels und ein paar in den großen Metropolen Südamerikas. Die meisten leben in den USA, Frankreich und Rußland. In Frankreich sind sie ein Relikt des Algerien-Kriegs. In den USA sehen Sie relativ eindeutig die Grenzziehung. Trump und sein Schwiegersohn unterstützen die rechte Regierung in Israel. Die meisten politisch interessierten Juden in den USA (u.a. Hollywood) engagieren sich bei den Demokraten, die eher für eine 2-Staaten-Lösung eintreten. Das menschlich fragwürdige Vorgehen von Madeleine Albright im Irak macht den Demokraten bis heute noch Schwierigkeiten, was allerdings unseren Ex-Außenminister Josef Fischer nicht weiter zu stören scheint. Interessant ist auch, daß Donald Trump mit der Tradition brach, einen Juden als FED-Chef zu installieren. Großen Ärger bereitet in den USA der Chef der islamischen Schwarzen, Louis Farrakhan, der offen seine anti-jüdische Haltung zeigt. Bekannte Juden in Deutschland, wie Frau Hamm-Brücher, Herr Minister a.D. Baum, Herr Gysi, Herr Cohn-Bendit, sind wohl ausnahmslos nicht als konservativ zu bezeichnen. Ein Agieren mit Konservativen trifft wohl eher auf den Chef des Auslandsgeheimdienstes der DDR, Herrn Wolf und Herrn Schalk-Golodkowski zu.

Lotta Vorbeck

29. März 2019 19:55

@Laurenz - 29. März 2019 - 01:47 PM

... Bekannte Juden in Deutschland, wie Frau Hamm-Brücher, Herr Minister a.D. Baum, Herr Gysi, Herr Cohn-Bendit, sind wohl ausnahmslos nicht als konservativ zu bezeichnen. ..."

*********************************************

Gregor Gysi: Zum Glück sterben die Deutschen aus!

von Martin Lichtmesz
veröffentlicht auf SiN am 22. Junli 2015

https://sezession.de/50575/gregor-gysi-zum-glueck-sterben-die-deutschen-aus

Andreas Walter

29. März 2019 19:57

@Laurenz

60.000, von ehemals etwa 120.000 (Südafrika).

2-Staaten-Lösung die Linken? Das halte ich für ein Gerücht. Linke wollen keine Mauern, weder in den VSA noch in Israel. Die linken Juden wollen auch den grenzenlosen Weltstaat, wie auch die Marxisten und Globalisten. Freie Fahrt für alle und alles, sozusagen. Menschen, Waren, Kapital, den freien Fluss aller Produktionsfaktoren. Darum ist ja auch jemand wie Soros kein Widerspruch in sich selbst.

Mit Widerspruch ist darum wahrscheinlich eher gemeint, überall rein wollen, doch gleichzeitig unter sich bleiben. Doch das machen Muslime auch, oder Chinesen, überall auf der Welt. Auch Schwarze, zumindest in den VSA.

deutscheridentitaerer

29. März 2019 22:23

@Lotta Vorbeck

Allerdings bezog Gysi das nicht auf die Deutschen als solche, sondern auf "Nazis", wie aus dem Kontext damals eindeutig hervorging, wenn ich mich richtig erinnere.

Andreas Walter

30. März 2019 11:55

https://deutsch.rt.com/inland/86576-74-jahre-nach-shoa-ex-berater-netanjahus-fordert-deutsche-zahlungen-ddr-anteil/

Na klar, das zahlen wir aus der Portokasse. Etwa die gleiche Summe und noch mehr geben wir seit 2015 jedes Jahr allein für Migranten aus. Dient doch zudem auch einem guten Zweck und dem militärisch-industriellen Komplex in Deutschland kommt es auch zugute. "Ihre Bestellung bitte".

Andreas Walter

30. März 2019 13:41

Fundstücke im Netz aber gibt es hunderte.

Hier ein Beispiel wie die Welt versucht, ihre Leser zu täuschen (bzw. auch die Behörden die AfD):

https://www.welt.de/politik/deutschland/article191024189/Messerattacken-Die-AfD-erfragt-Vornamen-der-Angreifer.html

Was ist nämlich mit den restlichen 649 Namen, die zu den 842 angeblich deutschen Straftätern gezählt werden?

Aufgefallen ist das Michael Klonovsky, wobei er sich um 10 verrechnet hat. Gibt er aber ja selbst zu, dass Mathematik nicht seine Stärke ist, trotzdem aber hat selbst er es bemerkt.

Lässt man also die Fälle weg, bei denen kein Täter ermittelt werden konnte (289 von 1490), so komme ich auf sage und schreibe 84% EU-Ausländer, Doppelpassinhaber und Menschen sehr wahrscheinlich mit Migrationshintergrund, welche die Straftaten mit Messer verüben.

Der Autor des Artikels in der Welt hat darum auch keinen Namen, nur das Kürzel coh.

Lotta Vorbeck

30. März 2019 22:40

@deutscheridentitaerer - 29. März 2019 10:23 PM

"Allerdings bezog Gysi das nicht auf die Deutschen als solche, sondern auf "Nazis", wie aus dem Kontext damals eindeutig hervorging, wenn ich mich richtig erinnere."

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Gregor Gysi zum Thema: Schöner leben ohne Nazis

https://youtu.be/s9d87JjYHuk?t=31

Gysi: "... Und dann gibt's ja nochwas. - Jedes Jahr sterben mehr Deutsche, als geboren werden. Das liegt zum Glück daran, daß die Nazis sich auch nicht besonders vervielfältigen ..."

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