Sezession
28. März 2019

Netzfundstücke (3) – links, Einzelfälle, Europa

Gastbeitrag / 21 Kommentare

Gastbeitrag von Jonas Schick --- Den Faden der letzten Fundstücke weiterspinnend bleibt der Blick auch diese Woche zuerst nach links gerichtet.

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Die 21. Staffel der reihe kaplaken ist eingetroffen und Benedikt Kaiser hat nach seinem ersten Band Querfront  mit Blick nach links oder: Die konformistische Rebellion nachgelegt. Sich selbst treu bleibend scheut er nicht die Untiefen der progressiven Fahrwasser und unterzieht die deutsche Linke einer schonungslosen Lageanalyse von rechts.

Das Ablegen ideologischer Scheuklappen und neurotischer Hygienefimmel lohnt – „Plötzlich nämlich erscheinen vorgebliche Riesen als taumelnde Zwerge“.

Daneben meldet sich Manfred Kleine-Hartlage nach längerer Abstinenz mit einer Ansage zurück; einer Abrechnung, die kein gutes Haar an ebenjener von Kaiser vermessenen „verweltbürgerlichten“ Linken läßt.

Als Dritter im Bunde liefert Dr. Stefan Scheil den 4. Band seiner Arbeiten zu diplomatischen Verknüpfungen und dem Kriegsverlauf des 2. Weltkrieges. Balkanfront 1941 – Churchills Strategie geht der Frage nach, wie es dem britischen Premierminister 1941 gelingen konnte, eine weitere Front aufzubauen, die für die Deutschen erhebliches Gefährdungspotential barg.

Scheils Detailstudien im Viererpack, die 21. Staffel mit Kaiser, Kleine-Hartlage, Scheil im Deierpack - der literarische Frühling bei Antaios ist angebrochen.

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Bereits seit drei Monaten lieferbar und aktueller denn je ist Udo Ulfkottes posthumes Werk Alles Einzelfälle – Massenmigration und Sexualdelikte. Mit diesem befaßte sich unlängst Ellen Kositza in ihrer bekannten Buchvorstellungsserie auf dem kanal schnellroda:

Ulfkotte förderte in seinem letzten Manuskript die systematische Vertuschung von Sexualdelikten durch Migranten seitens der Staatsmacht zutage, die – gepaart mit einer Lähmung der vierten Gewalt, welche nicht auf- sondern verklärt – schockierende Ausmaße erreicht hat.

Wer dachte, daß er durch die permanente Krisis der Bundesrepublik vollends abgestumpft sei, dem ist die Lektüre von Alles Einzelfälle  oder auch der Hierarchie der Opfer von Martin Lichtmesz wärmstens empfohlen. Die akribische Aufarbeitung und plastische Darstellung der „Kollateralschäden“ multi-kultureller Verheißungen erschüttert.

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Vorletztes Wochenende fand die „Werkstatt Europa“ im Flamberg in Halle/Saale statt. Der Tag kann ohne Frage als Erfolg verbucht werden. Bekannte und neue Gesichter füllten die Räumlichkeiten, man kam mit interessierten Lesern ins Gespräch und neben Verlags- und Buchvorstellungen wurde zu musikalischer Begleitung am Klavier aus Friedrich Georg Jüngers Erzählung Major Dobsa gelesen.

Eindrücke und O-Töne gibt es im Ein Prozent-Film zu sehen:

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Derweil steht schon die nächste Veranstaltung ins Haus:

Am 1. Juni findet zum Thema „Lage 2019“ ein weiterer Staatspolitischer Kongreß in Magdeburg statt. Das Programm teilt sich in die zwei Themenblöcke „Krieg und Zivilisation“ und „Epochenwechsel“ auf und steht damit ganz im Zeichen der herausragenden Arbeiten Rolf Peter Sieferles.

Als Redner werden u.a. Dr. Stefan Scheil, Prof. Dr. Martin van Creveld, Dr. Christoph Berndt von „Zukunft Heimat e.V.“ und Götz Kubitschek ihre Gedanken ausbreiten.

Man sieht sich in der Ottostadt, noch 60 Plätze sind zu vergeben!


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Kommentare (21)

Gustav Grambauer
28. März 2019 10:22

Werde niemals verstehen, wie man mit dem gemeingefährlich-größenwahnsinnigen v. Creveld "gepflegt" über das Gleichheitsproblem in der griechischen Antike pläudern kann. Zumal für einen Deutschen ist es unehrenhaft, dem auch nur die Hand zu geben, ja, den Saal nicht zu verlassen wenn der reinkäme. Eher gehören solche subito in die geschlossene Psychiatrie:

"Wir besitzen mehrere Hunderte von Atomsprengköpfen und Raketen und können sie auf Ziele in allen Richtungen werfen, vielleicht selbst auf Rom. Die meisten europäischen Städte sind durch unsere Luftwaffe erreichbar. [...] Unsere Streitkräfte sind jedoch nicht die dreizehntstärkste der Welt, sondern eher die zweit- oder drittstärkste. Wir haben die Möglichkeit, die Welt mit uns zusammen untergehen zu lassen. Und ich kann Ihnen versprechen, daß dies auch geschieht, bevor Israel untergeht." — v. Creveld, siehe www.theguardian.com/world/2003/sep/21/israelandthepalestinians.bookextracts ("Samson-Option")

- G. G.

Andreas Walter
28. März 2019 13:56

Dazu heute auch noch etwas besonders lustiges (aber auch lehrreiches) von Michael Klonovsky (musste gleich ein paar mal richtig laut lachen):

https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1090-27-marz-2019

Lehrreich aber auch, weil auch ich noch nie zuvor etwas von den Barbareskenkriege gehört hatte. Ein Thema, dem ich mich darum wohl den Rest des Tages widmen werde.

Die "Methode Tarrant", also das Spiel mit den Medien, mit Politikern und Institutionen, scheint aber auch Rammstein diabolisch zu beherrschen, wie man heute hier lesen kann:

https://www.journalistenwatch.com/2019/03/28/pr-politiker-verbaende/

Dabei ist auch dort noch vollkommen unklar, worum es wirklich geht. Die Colts der Vorurteile, falschen Anschuldigungen und Vorverurteilungen sitzen daher tatsächlich derzeit extrem locker. Um so wichtiger, in solche Zeiten grosser Nervosität selbst die Ruhe zu bewahren und sich nicht davon anstecken zu lassen.

Der_Juergen
28. März 2019 14:45

@G. G.

Sie sind mir zuvorgekommen. Wäre Ihr Mail nicht erschienen, hätte ich mich in Bezug auf Creveld so geäussert wie Sie und dasselbe Zitat angeführt. Ich begreife nicht, wie deutsche Patrioten sich mit diesem Mann einlassen können. Wenn man, um zu beweisen, dass man keine Berührungsängste mit Israelis hat, einen solchen einladen will, bitte sehr, aber da wäre Dr. Uri Milstein doch ein würdigerer Kandidat gewesen.

RMH
28. März 2019 15:18

"Ich begreife nicht, wie deutsche Patrioten sich mit diesem Mann einlassen können."

Seitdem er die Kampfkraft der deutschen Wehrmacht zur Abwechslung einmal vom militärischen Standpunkt aus positiv hervorgehoben hat und ihr schon fast Vorbildfunktion diesbezüglich zugesprochen hat, hat er halt nen dicken Stein im Brett ... (welches er aber irgendwann mal offenbar an den Kopf bekommen zu haben scheint, denn zu oft haben Äußerungen von ihm auch etwas Pubertäres und Unreifes an sich - siehe u.a. das schon genannte Zitat).

heinrichbrueck
28. März 2019 16:20

"Und ich kann Ihnen versprechen, daß dies auch geschieht, bevor Israel untergeht." — v. Creveld

Steht "Israel" für den Staat Israel, bleibt das Zitat harmlos. Soll damit der Auserwähltheitsanspruch die Weltherrschaft rechtfertigen, müssen alle anderen Völker daran glauben, und dann wird es komplizierter. Wir sollten in diesem Punkt unser Überleben durchsetzen, ohne gestörte Rücksichtnahme, oder Toleranz gegenüber Einmischungen in deutsche Angelegenheiten.

"Dabei ist auch dort noch vollkommen unklar, worum es wirklich geht."

Wenn jemand ein Krokodil in mein Wohnzimmer legt, dann ist mir immer vollkommen klar, worum es geht.

Laurenz
28. März 2019 16:37

@Andreas Walter .... die Barbaresken-Kriege werden als Spätfolge der Ausweisung von Moslems und Juden durch Isabella von Kastilien angesehen. Allerdings unterscheidet sich historisch militärisch nichts seit der Übernahme Nordafrikas durch islamisch arabische Kräfte von Byzanz. Desweiteren wird der erzwungene Niedergang des Sklavenhandels als weiterer Grund für die Piraterie und Schutzgelderpressung der Barbaresken genannt. Beschießungen (Strafexpeditionen) der nordafrikanischen Küste durch europäische Mächte sind quasi bis heute üblich.
@Redaktion .... mir haben beide Videos sehr gut gefallen. In der Argumentationskette, was das Buch von Herrn Ulfkotte angeht, mangelt es an Benennung der deutschen Justiz, welche im Falle des katholischen Orientalismus schon immer versagte, den geistigen und körperlichen Kindesmißbrauch zu ahnden. Solange wir das nicht in den Griff bekommen, ist der Import weiterer orientalischer Kultur ein Verbrechen an unseren Kindern. Es handelt sich hier zutiefst um eine kulturelle Frage, in der sich Deutsche Eltern grundsätzlich entscheiden müssen.

Laurenz
28. März 2019 16:47

@Der_Juergen .... das ist doch nicht schwer zu verstehen. Israel ist eine Ethnokratie und nicht im Sinne der Diaspora-Juden, die anti-israelisch agieren, meist offene liberale Gesellschaften fordern, ein zutiefst innerer Widerspruch im Judentum. Und Creveld interessiert in China kein Schwein. China kann sich leichtens den Verlust von 100 Mio. in einem entscheidenden Konflikt leisten. Langfristig ist Israel nur mit einer völlig veränderten Politik zu halten. Wenn China oder Rußland wollten, käme kein israelischer Kampfjet vom Boden weg, und kein U-Boot mehr aus dem Hafen.

Old Linkerhand
28. März 2019 17:12

Van Crefeld habe ich noch aus JF- Zeiten, als Verfasser solider und realistischer Beiträge, in guter Erinnerung. Man kann die Sezession zur Verpflichtung solcher hochkarätigen Referenten nur beglückwünschen. Dadurch bleibt man anschlussfähig und damit kampagnenfähig. Diese Kampagnenfähigkeit ist wohl der Schlüssel zu möglichen Erfolgen. Machen wir uns nichts vor, wenn die Welt am Abgrund steht, wird Israel seine Massenvernichtungswaffen auch gegen uns richten. Das ist irre, größenwahnsinnig oder was auch immer, es bleibt aber im Bereich des Möglichen. Der Überbringer der schlechten Nachrichten sollte von uns nicht gleich geköpft werden.

Andreas Walter
28. März 2019 17:22

@Gustav Grambauer
&
@Der_Juergen
&
@heinrichbrueck

D’accord.

Mit so jemand könnte ich mich auch nicht unterhalten.

deutscheridentitaerer
28. März 2019 18:10

Ich verstehe Creveld so, dass er die israelischen Streitkräft ihre Feinde im Falle einer Niederlage mit in den Untergang reißen werden, nicht aber so, dass sie vor dem Ende noch einfach Atomrakete wahllos in alle Richtungen abfeuern würden.

Sein Buch "Kampfkraft" ist sehr lesenswert und hat mir gut gefallen. Andere Bücher fand ich dagegen mittelmäßig.

Hartwig aus LG8
28. März 2019 18:43

Gut, mal wieder etwas von Manfred Kleine-Hartlage zu hören bzw. zu lesen. Wird bestellt.

Lotta Vorbeck
28. März 2019 19:01

@Andreas Walter - 28. März 2019 - 01:56 PM

"... Lehrreich aber auch, weil auch ich noch nie zuvor etwas von den Barbareskenkriege gehört hatte. Ein Thema, dem ich mich darum wohl den Rest des Tages widmen werde. ..."

******************************************************

Schauen Sie mal hier, ob sich daraus für Sie vielleicht verwertbare Ansätze für weitere Nachforschungen ergeben:

# U.S.S. CONSTITUTION
https://www.uss-constitution.de/

# "Schon vor 211 Jahren fuhren US-Schiffe nach Libyen"

https://www.welt.de/kultur/history/article109226817/Schon-vor-211-Jahren-fuhren-US-Schiffe-nach-Libyen.html

[Die Welt, 15.09.2012]

#„USS CONSTITUTION“
Amerikas erste Geheimwaffe im Mittelmeer
Ein Einsatz im Mittelmeer begründete 1797 die US Navy. Damals lief die „USS Constitution“ vom Stapel, um gegen die Herrscher von Algier und Tunis zu kämpfen. Ein Schiff mit vielen Geheimnissen.

https://www.welt.de/geschichte/article119443519/Amerikas-erste-Geheimwaffe-im-Mittelmeer.html

[Die Welt, 28.08.2013]

ratatoskr
29. März 2019 09:59

@Laurenz:

"Israel ist eine Ethnokratie und nicht im Sinne der Diaspora-Juden, die anti-israelisch agieren, meist offene liberale Gesellschaften fordern, ein zutiefst innerer Widerspruch im Judentum."

Können Sie mir sagen, welche Diaspora-Juden Sie meinen, welche "anti-israelisch sind und offene liberale, Gesellschaften" (und offene Grenzen) fordern und dabei Israel mitmeinen?

Auch habe ich diese Forderungen noch nie in Bezug auf Staaten wie z.B. den Kongo, die Malediven oder Bahrain gehört, sondern sie richten sich immer und ausschliesslich an westliche, sprich "weisse" Nationen (Europa, Nordamerika, Australien, Neuseeland).

Wo genau liegt hier also der "innere Widerspruch im Judentum"?

deutscheridentitaerer
29. März 2019 12:58

@ratatoskr

Viele Juden haben einen Doppelstandard, da sie sich gleichzeitig loyal zum Nationalstaat Israel verhalten und kritisch den anderen Nationalstaaten gegenüber. Andere linke Juden sind, aus welchen Gründen auch immer, konsequenter und schließen auch den israelischen Nationalstaat in ihre linke Kritik mit ein. Gelegentlich gibt es auch Juden, die sowohl loyal gegenüber dem Nationalstaat Israel ist, als auch das nationalistische Prinzip als solches unterstützt. Die erste Gruppe scheint mir zahlenmäßig am größten, die zweite eine bedeutende Minderheit und die dritte Position wird öffentlich nur von Einzelnen vertreten.

Laurenz
29. März 2019 13:47

@ratatoskr .... natürlich leben Diaspora-Juden meist in Regionen, in denen Weiße mehrheitlich leben. Nach der Rolle, die Juden in den Opium-Kriegen spielten, sind sie in Ostasien äußerst unbeliebt, und Mao schmiß Vertreter des Westens weitestgehend aus China raus. Auch in Taiwan, Süd-Korea und Japan spielen sie keine Rolle. Es gibt ca. 30.000 in Südafrika wegen des Diamanten-Handels und ein paar in den großen Metropolen Südamerikas. Die meisten leben in den USA, Frankreich und Rußland. In Frankreich sind sie ein Relikt des Algerien-Kriegs. In den USA sehen Sie relativ eindeutig die Grenzziehung. Trump und sein Schwiegersohn unterstützen die rechte Regierung in Israel. Die meisten politisch interessierten Juden in den USA (u.a. Hollywood) engagieren sich bei den Demokraten, die eher für eine 2-Staaten-Lösung eintreten. Das menschlich fragwürdige Vorgehen von Madeleine Albright im Irak macht den Demokraten bis heute noch Schwierigkeiten, was allerdings unseren Ex-Außenminister Josef Fischer nicht weiter zu stören scheint. Interessant ist auch, daß Donald Trump mit der Tradition brach, einen Juden als FED-Chef zu installieren. Großen Ärger bereitet in den USA der Chef der islamischen Schwarzen, Louis Farrakhan, der offen seine anti-jüdische Haltung zeigt. Bekannte Juden in Deutschland, wie Frau Hamm-Brücher, Herr Minister a.D. Baum, Herr Gysi, Herr Cohn-Bendit, sind wohl ausnahmslos nicht als konservativ zu bezeichnen. Ein Agieren mit Konservativen trifft wohl eher auf den Chef des Auslandsgeheimdienstes der DDR, Herrn Wolf und Herrn Schalk-Golodkowski zu.

Lotta Vorbeck
29. März 2019 19:55

@Laurenz - 29. März 2019 - 01:47 PM

... Bekannte Juden in Deutschland, wie Frau Hamm-Brücher, Herr Minister a.D. Baum, Herr Gysi, Herr Cohn-Bendit, sind wohl ausnahmslos nicht als konservativ zu bezeichnen. ..."

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Gregor Gysi: Zum Glück sterben die Deutschen aus!

von Martin Lichtmesz
veröffentlicht auf SiN am 22. Junli 2015

https://sezession.de/50575/gregor-gysi-zum-glueck-sterben-die-deutschen-aus

Andreas Walter
29. März 2019 19:57

@Laurenz

60.000, von ehemals etwa 120.000 (Südafrika).

2-Staaten-Lösung die Linken? Das halte ich für ein Gerücht. Linke wollen keine Mauern, weder in den VSA noch in Israel. Die linken Juden wollen auch den grenzenlosen Weltstaat, wie auch die Marxisten und Globalisten. Freie Fahrt für alle und alles, sozusagen. Menschen, Waren, Kapital, den freien Fluss aller Produktionsfaktoren. Darum ist ja auch jemand wie Soros kein Widerspruch in sich selbst.

Mit Widerspruch ist darum wahrscheinlich eher gemeint, überall rein wollen, doch gleichzeitig unter sich bleiben. Doch das machen Muslime auch, oder Chinesen, überall auf der Welt. Auch Schwarze, zumindest in den VSA.

deutscheridentitaerer
29. März 2019 22:23

@Lotta Vorbeck

Allerdings bezog Gysi das nicht auf die Deutschen als solche, sondern auf "Nazis", wie aus dem Kontext damals eindeutig hervorging, wenn ich mich richtig erinnere.

Andreas Walter
30. März 2019 11:55

https://deutsch.rt.com/inland/86576-74-jahre-nach-shoa-ex-berater-netanjahus-fordert-deutsche-zahlungen-ddr-anteil/

Na klar, das zahlen wir aus der Portokasse. Etwa die gleiche Summe und noch mehr geben wir seit 2015 jedes Jahr allein für Migranten aus. Dient doch zudem auch einem guten Zweck und dem militärisch-industriellen Komplex in Deutschland kommt es auch zugute. "Ihre Bestellung bitte".

Andreas Walter
30. März 2019 13:41

Fundstücke im Netz aber gibt es hunderte.

Hier ein Beispiel wie die Welt versucht, ihre Leser zu täuschen (bzw. auch die Behörden die AfD):

https://www.welt.de/politik/deutschland/article191024189/Messerattacken-Die-AfD-erfragt-Vornamen-der-Angreifer.html

Was ist nämlich mit den restlichen 649 Namen, die zu den 842 angeblich deutschen Straftätern gezählt werden?

Aufgefallen ist das Michael Klonovsky, wobei er sich um 10 verrechnet hat. Gibt er aber ja selbst zu, dass Mathematik nicht seine Stärke ist, trotzdem aber hat selbst er es bemerkt.

Lässt man also die Fälle weg, bei denen kein Täter ermittelt werden konnte (289 von 1490), so komme ich auf sage und schreibe 84% EU-Ausländer, Doppelpassinhaber und Menschen sehr wahrscheinlich mit Migrationshintergrund, welche die Straftaten mit Messer verüben.

Der Autor des Artikels in der Welt hat darum auch keinen Namen, nur das Kürzel coh.

Lotta Vorbeck
30. März 2019 22:40

@deutscheridentitaerer - 29. März 2019 10:23 PM

"Allerdings bezog Gysi das nicht auf die Deutschen als solche, sondern auf "Nazis", wie aus dem Kontext damals eindeutig hervorging, wenn ich mich richtig erinnere."

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Gregor Gysi zum Thema: Schöner leben ohne Nazis

https://youtu.be/s9d87JjYHuk?t=31

Gysi: "... Und dann gibt's ja nochwas. - Jedes Jahr sterben mehr Deutsche, als geboren werden. Das liegt zum Glück daran, daß die Nazis sich auch nicht besonders vervielfältigen ..."

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