3. Juni 2020

George Floyd (1): Die Macht der Narrative

Martin Lichtmesz / 36 Kommentare

"Narrative" triumphieren immer über Fakten, wenn sie nur oft genug wiederholt und tief genug in das kollektive Bewußtsein versenkt werden.

Martin Lichtmesz

Martin Lichtmesz ist freier Publizist und Übersetzer.

Sie steuern die Gefühle und die Wahrnehmung der Massen, weshalb eine Schablone, die sich einmal durchgesetzt und eingeprägt hat, jedes Mal von neuem funktionieren und kaum mehr zu korrigieren sein wird. Wer sie durchschaut hat, wird sie allerdings mit Leichtigkeit immer wieder erkennen, und so haben Fans wie Kritiker der aktuellen "Black-Lives-Matter"-Unruhen in den USA, die in über 140 Städten wüteten, ein starkes Gefühl von Déjà-vu.

Die neue, alte Geschichte lautet, daß wieder einmal ein unbescholtener Afroamerikaner allein aufgrund seiner "Hautfarbe" von weißen, rassistischen Polizisten mißhandelt und getötet würde, ein Muster, das sich überproportional oft wiederhole und den tiefen "systemischen" Rassismus der US-amerikanischen Gesellschaft offenbare.

Schwarze Leben und "Körper", wie man im gängigen politisch-korrekten Jargon sagt, werden demnach von der Polizei, Justiz und Öffentlichkeit behandelt, als hätten sie keinen oder einen geringeren Wert, weshalb man einer ignoranten, immer noch von "weißem Privileg" durchseuchten Gesellschaft laut "Black Lives Matter!" ("Schwarze Leben zählen!") ins Bleichgesicht schreien muß.

Wenn im Anschluß an diese vermeintlich rassistischen Morde Tausende Schwarze auf die Straße gehen, und in Komplizenschaft mit meistens weißen Antifas und Linksextremisten tagelang plündern und brandschatzen, was das Zeug hält, dann wird das auch von den bundesdeutschen Medien ohne auch nur den kleinsten kritischen Funken als gerechtfertigter, nachvollziehbarer antirassistischer Protest der Unterdrückten und Diskriminierten dargestellt, dicht gefolgt von der revolutionsromantischen Deutung von links, man habe es hier mit einem Aufstand gegen "den Kapitalismus" oder die "weiße Suprematie" zu tun, die unter Präsident Trump fröhliche Urständ' feiert. Da wird dann auch hierzulande papageienhaft "No justice, no peace", gekräht, während sich der unterdrückte schwarze Proletariatsersatz mit Gewalt holt, was ihm rechtmäßig zusteht.

Nichts davon ist wahr.

Was sich in den letzten Tagen in Minneapolis, Portland, Atlanta, Los Angeles, Philadelphia, New York, Washington und anderen Städten abgespielt hat, ist eine weitere massenpsychotische Eskalation eines seit langem schwelenden Rassenkonflikts, der von den amerikanischen Medien mit Lügen, Lügen, Lügen, Lügen und Lügen befeuert wird, die sich in dicken Schichten aufeinandertürmen.

Die Ur-Lüge seit Anbruch der "post-rassischen" Ära, die mit dem Amtsantritt Barack Obamas 2009 beginnt, ist der Fall Trayvon Martin, den ich auf diesem Blog im Juli 2013 kommentiert habe. Er führte nur wenige Tage, bevor ich diesen Artikel schrieb, zur Gründung der "Black Lives Matter"-Bewegung, die mithin schon im Ansatz auf einer Lüge fußte. Diese war trotz aller offen zutage liegenden Fakten nicht aus der Welt zu bekommen und spukt noch heute auf gefährliche Weise in den Köpfen der amerikanischen Schwarzen, ihr ohnehin schon erhebliches Rassenressentiment weiterhin fütternd.

Nichts an der Geschichte stimmte: weder war der Täter George Zimmerman, der in Notwehr gehandelt hatte, weiß, noch sein Opfer Trayvon ein unschuldiger, harmloser Teenager, der allein "wegen seiner Hautfarbe" sterben mußte. Aber man darf nicht erwarten, daß der letztes Jahr erschienene Film The Trayvon Hoax irgendwann auf Netflix zu sehen sein wird oder sonst eine größere Beachtung bekommen wird, erst recht nicht seitens jener Medien, die dann ihre eigene Rolle an den damaligen und heutigen Eskalationen kritisch hinterfragen müßten.

Der nächste größere Fall wurde von Nils Wegner im August 2014 auf diesem Blog behandelt. Damals führte der Tod des 18jährigen schwarzen Kriminellen Michael Brown, der von einem weißen Polizisten im Zuge eines Raubüberfalls erschossen wurde, zu wochenlangen Ausschreitungen in der Stadt Ferguson, Missouri. Bereits im Juli desselben Jahres hatte es einen ähnlichen Fall gegeben, in dem das Opfer, Eric Garner, vor seinem Tod mehrfach klagte "I can't breathe" ("Ich kann nicht atmen"), ein Satz, der auch im aktuellen Fall George Floyd gefallen ist. Damit ist "I can't breathe" zum Slogan geworden, der über diese unmittelbaren Fälle hinausweist: Er ist zur Klage der afro-amerikanischen Community überhaupt geworden, im rassistischen System USA keine Luft zu bekommen.

Im Dezember 2014 führte der US-Sender CBS eine Umfrage durch:

Eine neue Umfrage von CBS stellte starke rassische Meinungsunterschiede betreffend die Polizei und die Todesfälle Michael Brown und Eric Garner fest. Während vier von fünf Weißen sagen, daß sie sich von der örtlichen Polizei eher beschützt fühlen, sinkt dieser Anteil bei den Schwarzen auf 52 %. 43 % der Afroamerikaner gaben an, daß sie sich durch die örtliche Polizei eher bedroht fühlen.

Schwarze und Weiße haben auch unterschiedliche Ansichten, was die Anwendung tödlicher Gewalt durch die Polizei betrifft. 84% der Schwarzen sagen, daß die Polizei tödliche Gewalt eher gegen Schwarze anwendet, während die meisten Weißen sagen, daß Rasse keine Rolle spiele.

Mehr als vier von fünf Schwarzen sind enttäuscht oder verärgert über das Ausbleiben einer Anklage wegen des Todes von Michael Brown und Eric Garner. Schwarze sind viel eher als Weiße der Meinung, daß Rasse beim Tod der beiden Männer eine wichtige Rolle gespielt hat.

Allerdings ist dieses "Narrativ", das nun wieder serviert wird, alles andere als neu. 2001 gab es tagelange Rassenunruhen in Cincinnatti, Ohio, weil Polizisten einen unbewaffneten 19jährigen Schwarzen erschossen. Demselben Muster folgten außerhalb der USA die Unruhen in London/England im Jahr 2011 (meine damaligen Kommentare hier und hier) und die Unruhen in Paris/Frankreich im Jahr 2005.

Die Urmutter dieses sich immer wiederholenden Szenarios sind allerdings die Rassenunruhen des Jahres 1992 in Los Angeles . Diese wurden ausgelöst durch Filmaufnahmen der brutalen Mißhandlung eines afroamerikanischen Kriminellen namens Rodney King durch vier Polizisten, drei Weiße und einen Latino. Anders als im Falle Floyd explodierte das Pulverfaß erst, als die Polizisten vor Gericht freigesprochen wurden. King stieg in der Folge zum Superhelden der schwarzen Community auf, und seine Aristie wurde in unzähligen Rap-Nummern gesungen.

In dem Stück "The Day the Niggaz Took Over" ("Der Tag, an dem die Nigga an die Macht kamen") über die "L.A. Riots" von Dr. Dre, Snoop Dog und Daz Dillinger werden Plünderungen, Waffengewalt und Mord hemmungslos abgefeiert. Es beginnt mit dem Appell eines "Protestlers", den ich mal frei übersetze:

Wenn du nicht zu den Afrikanern hier in den Vereinigten Staaten stehst/ punktum und sonnenklar/ wenn du nicht zu denen stehst, die in Südafrika unter Apartheid und all dem Scheiß gelitten haben/verdammt, dann beweg deinen Pennerarsch zur Seite/und mach uns Brudis und Afrikanern Platz/damit wir anfangen können, diesem Arsch unseren Fuß zu verpassen

Auch in diesem Fall haben die Medien eine unheilvolle, aufputschende, verzerrende Rolle gespielt. Die Ausschreitungen dauerten vom 29. April bis zum 4. Mai 1992. 63 Menschen wurden dabei getötet, 2382 verletzt, mehr als 12,000 verhaftet. Der materielle Schaden durch Brandstiftung, Plünderung und Sachbeschädigung betrug über eine Milliarde Dollar, wobei besonders das koreanische Stadtviertel im Mitleidenschaft gezogen wurde.

Man könnte die Behauptung wagen, daß diese antirassistischen Reaktionen auf die Mißhandlung Kings ein kleines bißchen überproportional ausgefallen sind.

Was King angeht, so handelte es sich bei ihm um eine irreparabel verkrachte Existenz: auch in den Jahren nach seinem nationalen und internationalen Ruhm als Märtyrer des Rassismus, geriet er wiederholt mit dem Gesetz in Konflikt. 1993 wurde er wegen Trunkenheit am Steuer verurteilt, 1995 wegen häuslicher Gewalt. Er ertrank 2012 in seinem Swimming Pool, vollgepumpt mit einem tödlichen Mix aus Drogen und Alkohol.

Alle diese Fälle ähneln sich, bis hin zu George Floyd, der mehrfach vorbestraft war und etliche Gefängnisstrafen abgesessen hatte: 1998 für Diebstahl, 2002 wegen kriminellem Hausfriedensbruch, 2005 wegen Kokainbesitz. Er saß fünf Jahre für einen bewaffneten Raubüberfall - er war mit mehreren männlichen Komplizen in das Haus einer schwangeren, schwarzen Frau eingebrochen und hatte mit einer Waffe auf ihren Bauch gezielt.

Er soll erstickt sein, weil ihm der weiße Polizist Derek Chauvin sein Knie auf den Nacken gedrückt hat, aber die erste Autopsie verneinte, daß "traumatische Asphyxie oder Strangulation" die Todesursache waren. Floyd habe unter koronarer und hypertensiver Herzerkrankung gelitten und soll zum Zeitpunkt seines Todes einen beträchtlichen Drogencocktail intus gehabt haben. Eine zweite Autopsie widersprach nun der ersten, und kam zu dem Schluß, "Erstickung durch anhaltenden Druck“ habe Floyds Tod verursacht.

Was die in Floyds Tod involvierten vier Polizisten angeht, so ist keineswegs klar, ob es sich bei allen um Weiße handelt. Der Polizist Tuo Thao, der im Video deutlich zu sehen ist, ist eindeutig asiatischer Abstammung, und er erschien zusammen mit Chauvin auf der Bildfläche, als Floyd bereits festgenommen und mit Handschellen gefesselt war. Chauvin war mit einer Hmong verheiratet, die prompt die Scheidung einreichen ließ, als er wegen Mordes dritten Grades angeklagt wurde (Jim Goad hat hierzu wie gewohnt akribisch recherchiert). War er also tatsächlich ein Rassist, und wenn ja, dann nur gegenüber Schwarzen, nicht aber gegenüber Asiaten? Macht das einen Unterschied?

Die entscheidende Tatsache, die in diesem ganzen Wahnsinn untergeht, ist folgende: Schwarze Männer werden schlicht und einfach deshalb so oft Zielscheiben von "racial profiling" und Opfer von Polizeigewalt, ob verhältnis- oder unverhältnismäßig, weil sie gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil überdurchschnittlich häufig an Gewaltverbrechen beteiligt sind. Es hat nichts mit ihrer "Hautfarbe" zu tun, sondern mit ihrem kriminellen, gewalttätigen Verhalten.

Barack Obama hat dies 2016 selbst zugegeben:

Es ist absolut wahr, daß die Mordrate in der afro-amerikanischen Community im Vergleich zur allgemeinen Bevölkerung völlig aus dem Gleichgewicht geraten ist. Und sowohl die Opfer als auch die Täter sind schwarze, junge schwarze Männer. Die häufigste Todesursache für junge schwarze Männer zwischen 18 und 35 Jahren ist Mord.

Dies läßt sich auch statistisch einwandfrei belegen. Mehr dazu im nächsten Teil.


Martin Lichtmesz

Martin Lichtmesz ist freier Publizist und Übersetzer.


Kommentare (36)

Ein gebuertiger Hesse

3. Juni 2020 09:08

Endlich eine klärende Darstellung, die den Kopf befreit. Vielen Dank!

RMH

3. Juni 2020 09:21

Im Zusammenhang mit Rodney King ist an das Lied "Cop Killer" von Body Count zu erinnern. Nachdem dieses von der Plattenfirma wg Protesten seitens der Polizei von Album genommen wurde, erlangte es sog. Kultstatus, vor allem unter weißen Jugendlichen, denn der harte Rock von Body Count sprach eher sie an.

Wie auch immer, alles schön und gut, was M.L. schreibt, aber im aktuellen  Fall lag mMn schon krasses Polizeiversagen vor. Das kann man nicht in Abrede stellen. Dennoch laufen auch bei berechtigten Anlässen die von ML geschilderten Abläufe/ Rituale ab. Die USA hat unbestreitbar ein Problem. Und wir haben es auch, wenn auch derzeit (noch) nicht in dem Ausmaß.

quarz

3. Juni 2020 09:41

 "Eine zweite Autopsie widersprach nun der ersten"

Inzwischen widerspricht der Verband der Gerichtsmediziner wiederum der zweiten (Privat-)Autopsie.

Der_Juergen

3. Juni 2020 10:33

Vermutlich unter dem Einfluss seines Schwiegersohns begnügt sich der Präsident mit markigen Twitter-Sprüchen, tut aber nichts. Die Zeit läuft dem Mann davon; will er wiedergewählt werden, muss er früher oder später einmal handeln. Und warum spricht er nicht Klartext über die Fakten, die Lichtmesz hier darlegt? Aus Feigheit, aus Bammel vor den Lügenmedien.

SamweisG

3. Juni 2020 10:35

Nun hat es mit der Anmeldung geklappt.
Danke für den Artikel, welcher gut geschrieben ist und interessante Aspekte darstellt, die die Mainstream Medien nicht darlegen.
Irgendwie komme ich mir, wie im Waldgang vor von Ernst Jünger. Sehr viele denken, dass gleiche, bejahen das Gleiche.

MARCEL

3. Juni 2020 10:36

Ja, Narrative oder Symbole steuern Bewegungen. Mit Einsichten, seien sie auch noch so klug wie offenkundig, entfacht man keine Bewegung und stärkt auch keine Moral. Der Mensch muss (will!) tiefer angesprochen werden.

Periodisch kommt es überdies zu Entladungen, auch in bürgerlichen Gesellschaften, wo man entscheiden muss, zu wem man gehören will. Jahrzehntelanger Frieden zwischen Nachbarn ist plötzlich dahin, wenn auf uralte, kollektiv verdrängte Mythen, Symbole und /oder Ängste zugegriffen wird. Bürgerliches Denken wird durch soldatisches Denken ersetzt. In solcherart Konflikten gibt es keine Enthaltungen, jeder ist qua Ethnie, Religion oder Bekenntnis Partei.

Martin Lichtmesz

3. Juni 2020 10:38

Text wurde noch mal aufgeteilt, 2. Teil folgt...

Phil

3. Juni 2020 10:47

Bedauerlich nur, dass Artikel wie diese nichts nützen. Selbst wenn man sie ausdrucken und verteilen würde, blieben die meisten Leute lieber beim etablierten, vom Mainstream gewollten und nicht zuletzt auf Emotionen basierendem Narrativ.

 

Überhaupt ist Rasse ein sensibles Thema.

 

Da aber Lichtmesz Rap-Fan zu sein scheint (he he he) verweise ich mal auf Willie D "Rodney K.", in dem Rodney King als alles andere als ein Held und Vorbild dargestellt wird.

 

Ich halte die USA übrigens für ein gewalttätiges Land, die Polizei dort für nicht zimperlich, mitunter brutal, und die Justiz für eine überharte Rachejustiz. Probleme, die alle Bürger betreffen, egal welcher Rasse.

 

Ein frisches schwarzes Opfer – schwarzer "Proteste":

https://heavy.com/news/2020/06/david-dorn-police-killed/

Maiordomus

3. Juni 2020 10:52

Auf diesem Gebiet hat Lichtmesz bereits publiziert, verfügt über Grundwissen.

Sehrohrtiefe

3. Juni 2020 11:02

Selbst eine derartige medial initiierte Farce bringt nützliche Aufschlüsse. Am vorigen Wochenende war beispielsweise zu beobachten, wie diverse - allesamt farbige - Fussballspieler während ihrer Bundesliga-Partiene politische Botschaften auf Armbinden und Kleidung zeigten beziehungsweise mit Gesten ihre politische Überzeugung ausdrückten. All dies ist laut DFB-Spielordnung veboten - unabhängig vom Inhalt, vielmehr weil es eben politisch motiviert ist und somit nicht auf einen Sportplatz gehört. Seitdem uberschlagen sich die Stellungnahmen etwa der durch und durch korrupten FIFA, des DFBs und der Medien. Sie fordern allesamt "Verständnis", loben die staatstragende Kraft dieser Bilder und hoffen auf ein Ausbleiben von Strafen.

Nun frage ich: Stellen wir uns einen Sportler vor, der ebenso öffentlich "Gerechtigkeit für Andreas Ziegler" fordert. Stellen wir uns dann die Stellungnahmen derselben Personen  vor. Es ist an dieser Stelle nicht nötig, mehr hierzu zu sagen oder gar zu erwägen, ob dies gleich oder ungleich behandelt würde: Die Antwort ist zu offensichtlich.

Und somit trägt auch eine aus deutscher Sicht vollkommende Lappalie in Minneapolis dazu bei, dass sich hierzulande die Fronten weiter klären. Gut so.

Anons

3. Juni 2020 11:12

Vielen Dank für den eindrücklichen Beitrag, Herr Lichtmesz.

Wen das Thema der vermeintlichen Diskriminierung Afro-Amerikaner durch Polizei und Justiz interessiert, dem empfehle ich die Beiträge von Sean Last hierzu, die die einschlägigen Fachbeiträge aus der empirischen Sozialforschung sowie offizielle Statistiken zusammenfassen:

https://ideasanddata.wordpress.com/2019/08/18/racial-bias-in-police-stops-and-searches/

https://ideasanddata.wordpress.com/2019/08/10/on-racial-bias-in-criminal-sentencing/

https://ideasanddata.wordpress.com/2019/08/10/on-racial-bias-in-police-shootings/

Wie Herr Lichtmesz schreibt, ist es erstaunlich, dass es die Medien immer wieder schaffen, das genaue Gegenteil der Realität als wahr zu verkaufen. Aus deutscher Perspektive ist das ganze Spektakel insofern interessant, als dass es sich in ähnlicher Form in 10-15 Jahren auch bei uns zutragen wird.

MARCEL

3. Juni 2020 12:02

Ein kleiner Nachtrag:

Es gehört zu den tragischen wie letztlich masochistisch motivierten Irrtümern der Antifa zu glauben, die Farbigen (oder die Muslime) würden sie als gleichwertige Kampfgenossen ansehen...weit gefehlt! Nicht nur Frantz Fanon und Malcolm X haben solcher "Rassenmischung" bereits einen Riegel vorgeschoben! 

Lotta Vorbeck

3. Juni 2020 12:13

Der 77-jährige Polizeikapitän i.R. von St. Louis im Ruhestand, David Dorn, wurde von Plünderern erschossen, als er versuchte, sie dazu zu bringen, ein lokales Pfandhaus nicht mehr zu plündern.

Dieses schwarze Leben war wohl für die "Antirassismus Anarchisten" nicht besonders wichtig.

Eine Spendenseite für die Hinterbliebenen wurde eingerichtet.

 

Präsident Donald Trump äußerte sich wie folgt zu den Vorfall: "Unser höchster Respekt gegenüber der Familie von David Dorn, einem großen Polizeikapitän aus St. Louis, der letzte Nacht von verabscheuungswürdigen Plünderern bösartig erschossen wurde. Wir ehren unsere Polizisten, vielleicht mehr als je zuvor. Vielen Dank!"

Video  --->   https://t.me/videosanonrah/405

Benno

3. Juni 2020 12:32

Ist oben aufgeführte Statistik dahingehend zu interpretieren, dass sich die Zahl der weissen Mordopfer halbieren würde, wenn Schwarze aufhören würden Weisse zu ermorden (hispanische Täter einmal aussen vorgelassen), es statistisch aber kaum ins Gewicht fallen würde, wenn Weisse keine Schwarzen mehr ermorden würden? 
 

Interessant ist doch auch, dass es immer wieder heisst, BLM würde gegen Polizeigewalt protestieren. Sie bleiben aber stumm, wenn Weisse durch die Polizei getötet werden. Nach gängiger Lehrmeinung müsste BLM also als zutiefst „rassistische“ Organisation gelten und dem entsprechend geächtet werden. 

Lotta Vorbeck

3. Juni 2020 12:49

Wer's ertragen kann:

"Friedliche Demonstranten" gegen Rassismus mißhandeln einen beinamputierten Rollstuhlfahrer.

---> Video

Loxismus

3. Juni 2020 13:15

Floyd Georges Tod ist nicht der Grund für die aktuellen Unruhen, er ist nur der Auslöser. Gleich den Protesten gegen Corona bricht sich Bahn was schon lange gärt und nur noch angestoßen werden mußte. Die Frage ob Floyd George sterben mußte weil er schwarz war halte ich für überbewertet. Ich weiß nicht ob Derek Chauvin ein Rassist ist, aber ich weiß das er ein Mörder in Uniform ist. Anders als bei Schießereien mit der Polizei, die meist eine Sekundensache sind, sieht man endlose acht Minuten einen Mann der um sein Leben bettelt, dessen Zustand sich rapide verschlechtert und der schließlich stirbt. Nein, ich korrigiere mich. George Floyd ist nicht gestorben - er ist verreckt. Darauf hinzuweisen das er ja kriminell war und an Vorerkrankungen litt, also Äußerungen die nicht nur informativ sein sollen sondern auch das Geschehene relativieren wollen, entbehren nicht ein gerüttelt Maß an Schäbigkeit. Floyd George war kein Musterbürger aber auf freiem Fuß und mit seinen Vorerkrankungen lebte er anscheinend ganz gut, bis sein Weg den Weg seines Mörders kreuzte. Nochmal: Ich halte es für zweitrangig das er Schwarzer war. In den USA gibt es Polizeigewalt in problematischen Ausmaßen gegen Schwarze - und Weiße. Und es gibt jede Menge Heuchler - auch Schwarze wie Weiße und ein jeder von ihnen will sein Süppchen auf diesem Mord kochen. Um das Opfer geht es kaum jemanden.

Loxismus

3. Juni 2020 13:16

Die Regierenden dort bekommen gerade von den 15-20% "Abgehängten" die Rechnung präsentiert für eine neoliberale Politik, die in der Oligarchie USA seit Reagan wüted. Das schwärende Problem ist die systemische Dysfunktionalität der USA. Und das der "Bodensatz" dort die Schnauze davon endgültig voll hat. Natürlich pickt sich eine jede Interessengruppe aus den Möglichkeiten der Situation heraus was ihnen gefällt: Die Antifa will Revolution machen, als die nützlichen Idioten anderer, mächtigerer Gruppierungen hinter ihnen. Die Demokraten wollen Trump loswerden, die Plünderer brauchen neue Turnschuhe und einen neuen Fernseher. Allen gemein ist der Fakt das der Korken nicht mehr auf die Flasche geht. Der Staat hat das große Zeitfenster um gesellschaftlich verbindend gegenzusteuern einfach verstreichen lassen. Was sich nun tagtäglich aufs Neue ausbreitet hat bereits eine Eigendynamik entwickelt, die die Zukunft völlig unberechenbar macht. Daran ändern auch warme Worte und das martialische Auftreten von Sondertruppen nichts mehr.

RMH

3. Juni 2020 13:23

Das der im Video zu sehende Polizist vermutlich die Höchststrafe bekommen wird (nach derzeitiger Info-Lage mMn zu Recht, denn an diesem überzogen brutalen Vorgehen gibt es nichts schön zu reden), scheint offenbar auch keinen mehr zu interessieren. Der Zerfall des Rechtsstaates und der Institutionen darf aber in Kauf genommen werden, sind diese doch nach mehr oder weniger offizieller Lesart weiße Institutionen. Wie würde wohl verfahren werden, wenn es diese Inst. nicht mehr gäbe? Deutschland, schau hin und Versuche zu lernen ...

Lotta Vorbeck

3. Juni 2020 13:40

Based Poland fragt:

NYPD police officers have to fight alone out on the streets with looters all night. Where is the #NationalGuard? How many officers will end up like #DavidDorn because of the political correctness, arrogant and inaction by our political and media elite?

---> Video - aufgenommen dieser Tage im nächtlichen Manhattan

Teufel

3. Juni 2020 14:25

Herr Lichtmesz, fangen Sie doch bitte mal an, Ihren youtube-Kanal zu fuellen, der ist immer noch leer. Die "woechentlichen" Gespraeche mit dem immerzu ueberbeschaeftigten Herrn Sellner liegen auch irgendwie brach (und sagen Sie dem mal, dass er endlich aufhoeren soll, die scheiss Intromusik ueber den Anfang des Redens zu legen!).
Ich brauche einen geregelten Medienkonsum, sonst werde ich noch links!

Andreas Walter

3. Juni 2020 14:59

Ich möchte kein Polizist sein. Zumindest keiner auf der Straße. Weder in den VSA, noch in Deutschland.

Ein undankbarer Job. Wahrscheinlich mittlerweile auch in England. Ganz sicher aber auch in Südafrika oder Brasilien. An den Regierungen liegt es aber garantiert nicht, denn die ist in Südafrika schwarz.

Südafrika zeigt jedoch auch, dass unterschiedliche Stämme nicht funktioniert, sie sich früher oder später bekriegen. Meistens dann in einer Krise (derzeit Corona und Folgen).

Sogar ganz Afrika ist und war schon immer ein Kontinent der zerstrittenen Stämme.

Die Indianer Nordamerikas das Gleiche.

Oder seht euch auch nur mal die Geschichte Europas an, oder auch die Asiens oder die des Mittleren Ostens. Doch selbst die Juden sprechen oft von die und wir, wenn es um ihren, um ihre Stämme und um andere Stämme geht.

Ethnie, Hautfarbe, Religion, Sprache, Bildung, sozialer Status, ja, sogar Geschlecht und Alter können daher zu Merkmalen der Abgrenzung werden, und sind es darum auch regelmässig. Das wäre aber selbst dann so, wenn alle gleich arm wären. Darum bringt auch Marxismus nichts. Ausser eben totalitär, doch das ist dann eine Diktatur. Wollen auch die meisten nicht.

Also verhandelt man immer weiter und manchmal gibt es auch Krieg. Auch Bürgerkrieg. Oder lokale Unruhen. Mord und Totschlag, Raub, Vergewaltigung. Wird es alles in Zukunft immer mehr geben. Oder eben Diktatur. Auch immer brutaler, rigoroser, repressiver.

 

 

Hartwig aus LG8

3. Juni 2020 15:06

Mir kommt das wie ein neuerlicher Budenzauber vor. Will mich nicht an der "Bewertung" der einschlägig kursierenden Bilder, Filme und Berichte beteiligen. Wie immer stellen sich die Fragen, wem nützt es? Warum jetzt? Was wird angestrebt und was wird erreicht? Schwierige Fragen. Schadet es Trump ... oder sammelt er seine schwer von Corona und der daniederliegenden US-Wirtschaft gebeutelten Anhänger?   Einen Effekt kann man jedenfalls schon konstatieren: Nach der corona-bedingten Apathie beginnt sich der Kampf der Lager wieder zu aktivieren.

Lotta Vorbeck

3. Juni 2020 15:39

Dokumentiert:

Hatz und anschließender Mordversuch hellhäutiger Antifa an einem Caucasian:

---> Video 

Hier der schwer verletzte Mann, dem freiwillige Helfer Beistand zu leisten versuchen:

---> Photo 

Lotta Vorbeck

3. Juni 2020 15:57

Der Haupttäter, konnte identifiziert und gefaßt werden

---> Photo

Originalbildunterschrift:

Ein Heer von staatlichen Ermittlern verfolgt jetzt die Unruhestifter in den USA. In vielen Fällen beteiligt sich die Bevölkerung aktiv an der Verfolgung und wertet zum Beispiel das umfangreiche Bildmaterial aus. Die gefassten Täter der brutalsten Straftaten sind oft SEHR JUNGE Männer. Mit verschiedenen Hautfarben übrigens. Ihnen allen droht jetzt eine Anklage wegen Terrorismus.

[MARKmobil]

 

Ergänzung zur rechten Bildhälfte:

Dem mit einem roten Shirt bekleideten, von einem SWAT-Kommando festgenommenen Caucasian wird vorgeworfen ein historisches Gerichtsgebäude angezündet zu haben.

Lotta Vorbeck

3. Juni 2020 16:18

Video of the Polish and American war hero Thaddeus Kościuszko statue in Washington DC being defaced. [01.06.2020]

@MarvinTimotheus Neumann notiert dazu:

Diese Attacken richten sich eindeutig gegen Symbole der weißen, europäischen Zivilisation, ob polnisch oder amerikanisch, Nord- oder Südstaaten - egal. Dass auch »muh based Osteuropäer« mit weinerlichem Duckmäusertum darauf reagieren, sollte so manchem einige Illusionen nehmen.

---> Video  

Lotta Vorbeck

3. Juni 2020 16:28

Gnadenlos!

BasedPoland dokumentiert:

Husband and wife try to defend their store in Rochester, New York from looters. They get a serious beating, especially the wife...

---

Während der Ehemann in Schach gehalten wird, schlagen "friedliche Demonstranten" seine wehrlose Frau fast tot.

 

---> Video 1

---> Video 2  - aus anderer Perspektive

 

Lotta Vorbeck

3. Juni 2020 16:44

Zwischenfall bei Protesten in Minneapolis: Tanklaster fährt in Menschenmenge

trompetete die BRD-Regierungs- und Konzerpresse unisono am 1. Juni

Nach ersten Informationen wurde keiner der Protestierenden bei dem Vorfall verletzt. "Offenbar wurden keine Demonstranten von dem Lastwagen angefahren", erklärte die Abteilung für Öffentliche Sicherheit in Minneapolis auf Twitter.

Dennoch: "Das ist eine sehr beunruhigende Aktion eines Lkw-Fahrers auf der Interstate-35W, die die friedlichen Demonstranten anstachelte."

Der Fahrer selbst wurde nach Angaben der Polizei ins Krankenhaus gebracht, nachdem ihn Demonstranten aus seinem Lkw gezerrt hatten. Seine Verletzungen seien nicht lebensbedrohlich, hieß es. Laut Lokalmedien sitzt der Mann derzeit in Gewahrsam. Es werde untersucht, ob er absichtlich oder zufällig in die Menge fuhr.

Laut Daten der US-Wahlkommission hatte der Lkw-Fahrer in der Vergangenheit insgesamt 315 US-Dollar an das Wahlkampfteam von US-Präsident Donald Trump sowie die Republikaner gespendet. [sic!]

 

Lotta Vorbeck

3. Juni 2020 16:45

Aus der Vogelperspektive betrachtet ist zu sehen, wie der sich mit mäßiger Geschwindigkeit nähernde LKW abbremst und ausweicht.

Der Fahrer hatte keine Chance.
Wenden unmöglich.
Weiterfahren durch den Menschenpulk unmöglich.

 

Was dem LKW-Fahrer widerfuhr vermittelt die Seitenperspektive:

Lotta Vorbeck

3. Juni 2020 16:46

Dokumentiert

+ Ein anderer LKW-Fahrer wird Opfer eines Lynch-Mobs.

Ob er die Tortour überlebte, ist derzeit nicht bekannt.

+ Nicht minder bestialisch:

"Friedliche Demonstranten" auf Menschenjagd

 

RWDS

3. Juni 2020 17:52

Maximal eine Generation, dann sieht es bei uns auch so aus. Nur dass hier der Faktor Islam dazu kommt, der macht dann auch ein paar Jahrzehnte wett, den die USA uns voraus hat.

Es kann eigentlich nur auf Segregation hinauslaufen. Die Linksliberalen/Globalisten werden alles in ihrer Macht stehende tun, um noch ein wenig Diversity in unsere Rachen zu stopfen, aber von den roten Pillen passen immer mehr dazwischen.

Andreas Walter

3. Juni 2020 20:00

@RWDS

Eine Generation? Keine 10 Jahre mehr.

Was in den VSA passiert hat ja auch Folgen für die Welt, über Sekundär-Effekte und Kettenreaktionen. Die Weltwirtschaftskrise von 1929 begann ja auch in den VSA.

Einzig und allein die Medien (und Geheimdienste) bestimmen daher was passiert. Ohne Medien (oder Terror) keine Panik, ohne Panik kein Corona, kein Klimawandel, kein Krieg, kein gar nichts. Auch kein Bankansturm oder Panikverkäufe von Aktien an der Börse. Kein Ökoquatsch und kein Krieg gegen Patrioten ("Nazis"). Das ist ja alles gewollt, was passiert.

In Frankreich hätte man die Atomkraftgegner einfach zusammengeprügelt, weil sie die Sicherheit der Grand Nation gefährdet hätten. Dort gibt es für solchen antinationalen Unfug einfach nicht genug Resonanzboden. Zumindest haben manche Leute schon früh unmissverständlich klar gemacht, mit wem man es dann und wie zu tun bekommt:

https://youtu.be/6-xA8UavHSM

Greenpeace hat die Botschaft klar verstanden. Bitter, dass dabei jemand umgekommen ist.

Für Deutschland aber gelten andere Regeln, seit 1945, obwohl Frankreich sogar direkt neben Deutschland liegt, jeder Atomunfall dort durch den regelmässigen Westwind also auch unmittelbar eine Auswirkung auf unser Land hätte:

https://www.n-tv.de/wissen/frageantwort/Wieso-weht-es-meist-von-Westen-article6807761.html

Lotta Vorbeck

3. Juni 2020 21:52

Dokumentiert

YouTube
We warned you #Expose2020

Bernie Sanders 2020 Campaign Staffers EXPOSED advocating radical violence and Republican "Re-Education" gulags.

02.06.2020

„Lasst uns die Kapitalisten in Arbeitslager stecken, sie müssen entmachtet werden. Sie sollen 12 Stunden täglich Steine klopfen. Wir müssen ihr Eigentum, ihre Häuser zerstören“ ... "Wir haben Euch gewarnt."

Der mehrfach im Video zu sehende Martin Weissgerber, einer von Bernie Sanders Field-Organisatoren, wurde dieser Tage gefilmt, während er Geld an marodierende "Protestors" verteilte.

---> Video - Weissgerber beim Geldverteilen

---> Photo - Weissgerber ist identifiziert und überführt 

 

Lotta Vorbeck

3. Juni 2020 22:03

Dr. Steve Turley

03.06.2020

YouTube

TRUMP GEWINNT! SUPER MEHRHEIT DER AMERIKANER will, dass MILITÄR den Aufruhr niederschlägt!!!

Originaltitel: TRUMP WINS! SUPER MAJORITY of AMERICANS Want MILITARY to CRUSH RIOTS!!!

 

 

Zum besseren Verständnis läßt sich durch Tippen von "c" die Untertitelung einschalten.

 

Eine Zusammenfassung in deutscher Sprache gibt's hier

 

Lotta Vorbeck

3. Juni 2020 23:10

@Andreas Walter - 3. Juni 2020 - 08:00 PM

Ohne Medien (oder Terror) keine Panik, ohne Panik kein Corona ...

---

Ui jui jui, und das aus Ihrem Munde, lieber @Andreas Walter!

Sind Sie zwischenzeitlich beim Exorzisten gewesen?

herbstlicht

4. Juni 2020 16:37

Groteske: Gestern gab es eine BLM-Demo in Stockholm.  Versammlung bis 50 Personen erlaubt; es kamen Tausende.  Nach einer Stunde wurde beendet; Gruppen zogen durch die Stadt; Rangeleien u.a. am königlichen Schloß gegen Polizei und Schloßwache.  Ein Filmchen:

Schwedischer Polizist beugt das Knie und redet von "weißer Gewalt".

Der Innenminister  Mikael Damberg gab hierzu den Tweet wieder: "Bin beeindruckt von Mut, Gelassenheit, Mitgefühl und Klugheit dieser Polizistin in einer brenzligen und chaotischen Situation."

In den von mir durchgesehenen, obersten Dutzenden Kommentaren  auf YT keinerlei Zustimmung zu dem Kniefall; typische Kommentare:

Kriecherischer geht's kaum./ Sofortige Entlassung./ Ein echter Südertürn-Polizist aka Linksaktivist./ Warum umarmen sie sich; glaubte es sei Corona-Zeit im Land./ Okay, danke Sthlm, für noch eine Coronawelle./ Sollten Polisisten nicht unpolitisch sein?/ Ärztliche Untersuchung fällig?  Schaut mir nach Psychosegefahr aus.  Sie würde kaum eine echte Situation auf Leben und Tod bewältigen, in dem Zustand./ Diese Polizistin war kein bißchen pathetisch./ Besteht die Demonstration nur aus heulenden kleinen Mädchen, welche gerne Corona verbreiten? [tatsächlich sehe ich auch auf anderen Bildern: soweit weiß, meist jung&weiblich]/ Zukünftiger Reichspolizeichef?  Falls es dann noch Polizei gibt./

Götz Kubitschek

5. Juni 2020 19:57

badeschluß.

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