3. April 2021

Der Preis des Widerstands (1)

Martin Lichtmesz / 113 Kommentare

Welchen Preis sind Sie bereit für Ihren Widerstand zu bezahlen?

Martin Lichtmesz

Martin Lichtmesz ist freier Publizist und Übersetzer.

Diese Frage stellte sich mir (erneut) vor zwei Monaten bei der Lektüre von Caroline Sommerfelds Artikel "Kein NPC sein", verfaßt anläßlich der damals in Österreich eingeführten "FFP2-Maskenpflicht", die nun auch in Deutschland gilt.

Medizinisch und epidemiologisch sinnlos (wenn nicht gar kontraproduktiv), ästhetisch inakzeptabel, menschlich entwürdigend, war die Verpflichtung, sich diesen toxischen Kunststoffkübel (passenderweise "made in China") über Mund und Nase zu ziehen, ein deutlicher Schritt zu noch mehr Gleichschaltung, Konsenseinforderung und Bekenntniszwang.

Die Uniformität der Masken impliziert auch eine Uniformität der Gesinnung, die nach außen hin signalisiert werden soll. Viele, die nicht von der Schutzwirkung oder der Notwendigkeit der "Corona-Maske" überzeugt sind, erblicken in ihr eine Art Geßler-Hut, ein Sentiment, das ich durchaus teile.

Und wie viele andere sehe ich in den autoritären Regierungsmaßnahmen nicht bloß Inkompetenz, Verblendung oder Machtgier am Werk. Wir werden vielmehr systematisch dazu gezwungen, im Reich der Lüge zu leben (freilich nicht erst seit gestern), was Arnold Gehlen als Kennzeichen des Teuflischen identifizierte.

Hier steht also nicht nur unsere persönliche Freiheit, sondern auch unsere innere Integrität auf dem Spiel, wobei unsere Selbstachtung, unser Stolz und unser Gewissen gleichermaßen herausgefordert werden. Wie also sollen wir auf die Zumutungen, die uns auferlegt werden, reagieren?

In Sommerfelds Text stolperte ich über einen Absatz, der mir außerordentlich mißfiel:

Die normopathische Eigendynamik, die neue Makarenko-Erwachsenformatierung, ist auf Dauer - zunächst: so lange ausprobieren, wie es noch geht -  nicht durch "Maskenverweigerung" (Wie weit soll diese gehen bei polizeilich kontrolliertem Zwang und hohen Bußgeldern?) aufzuhalten. Sie ist es schon gar nicht durch reservatio mentalis (ein innerlich unter der Maske vor sich hin gemurmeltes "Eigentlich-mach-ich-das-alles-ja-nicht-Mit"). Und wie weit die vielen "Maskenlos-durch-die-Stadt"-Demos dieser Tage uns tragen werden, steht in den Sternen.

Die Eigendynamik ist am ehesten aufzuhalten durch entschiedenes und bewußtes Annehmen dieser Form der Unterdrückung.

"Mißfallen" wäre indes viel zu milde ausgedrückt. Man kann mich kaum schroffer gegen den Strich meiner inneren Überzeugungen und Werte bürsten als wie mit diesem letzten Satz, der in mir vehemente allergische Abwehrreaktionen auslöste.

Ich denke vielmehr so:

Erstens nimmt man  "Unterdrückung" nur dann an, wenn man die Pistole an die Brust gesetzt bekommt, und in diesem Moment sind Formulierungen wie "entschieden und bewußt" nur mehr lächerliche mentale Schmuckgirlanden, um sich das eigene Scheitern und die Ohnmacht ein wenig erträglicher zu machen.

Zweitens sehe ich nicht, daß mit der "FFP2-Maskenpflicht" schon ein Punkt erreicht gewesen wäre, an dem man derart dramatische Bäder im Defaitismus nehmen müßte. Sie ist eine Zumutung und Verschärfung, aber noch nicht das Ende der Welt. Noch wiegt die "Unterdrückung" nicht derart schwer, daß man schon alle Waffen strecken müßte.

Die Möglichkeiten der Sabotage sind zu diesem Zeitpunkt noch lange nicht ausgeschöpft, es bedarf dazu nur eines gewissen Mutes: Man kann die Maske "unvollständig" tragen, man kann sie mit schwarzen Kreuzen oder Sprüchen als Zeichen der Ablehnung bemalen, man kann sie gänzlich verweigern oder als Kompromiß weiterhin mit einem Schlauchschal oder ähnlichem herumrennen. Und wenn man Geldstrafen aufgebrummt bekommt, kann man sie anfechten und den Gerichten Arbeit geben.

Ich kenne Menschen, die all dies getan haben, die sich hartnäckig mit Charme und Chuzpe durchschlagen und verweigern, und noch keiner hat bislang eine Geldstrafe kassiert. Es kann in den öffentlichen Verkehrsmitteln immer wieder zu unangenehmen Konfrontationen mit Security-Personal oder hysterischen Fahrgästen kommen, aber in der Regel sind die Maskenverweigerer oder -saboteure den meisten Menschen egal.

Und was nun die "Maskenlos-durch-die-Stadt"-Demos angeht, so standen sie zu dem Zeitpunkt, als Sommerfeld diese Zeilen schrieb, noch ganz am Anfang und haben seither eine erhebliche Wirkung und Zugkraft entfaltet, tausenden Menschen Mut gemacht, ihnen befreiende Erlebnisse verschafft sowie der Regierung erheblichen Streß bereitet. Ist das nichts wert?

Völlig schleierhaft ist mir außerdem, wie man denn eine "Eigendynamik aufhalten" soll, indem man "die Unterdrückung entschieden und bewußt annimmt", bei gleichzeitiger Verwerfung der "reservatio mentalis". Das wäre de facto nur Abfinden und Nachgeben bei gleichzeitigem Verzicht auf insgeheimes Zähneknirschen, um nicht noch unnötig Energien in ohnmächtigen Groll zu investieren. Damit hätte man aber dem Regime letztendlich einen Gefallen getan, sich widerstandslos gefügt, das Feld geräumt und rein gar nichts "aufgehalten".

Sommerfeld nahm dieses Einwände zwar vorweg:

Was soll das heißen, außer sich zu fügen und nach langem Herumdiskutieren am Ende doch brav FFP2 zu tragen? Kann man überhaupt einen Unterschied zwischen bewußtem Annehmen und Gezwungensein ausmachen? Ich glaube, daß man das sehr wohl kann.

Die Antwort, wie man das denn "kann", fällt allerdings äußerst vage und unbefriedigend aus. Sommerfeld gibt kein konkretes Beispiel,  wie ein Widerstand in ihrem Sinne aussehen  und vor allem in welchem Handeln er sich niederschlagen soll. Ich zumindest verstehe nicht, worauf sie hier eigentlich hinaus will.

Gewiß spielen hier auch unsere unterschiedlichen Temperamente eine Rolle. Jeder hat seine eigenen Strategien, mit der Ohnmacht fertig zu werden. Selbst wenn man einer Übermacht gegenübersteht und rational nur geringe Chancen sieht, ihrem Zugriff entgehen zu können, so entspricht es für mich der Sünde der Verzweiflung, den Triumph dieser Übermacht im Geiste vorwegzunehmen, lange, bevor er tatsächlich eingetreten ist, und sich entsprechend zu verhalten.

Wir können niemals wissen, wie sich das Rad des Schicksals dreht. Die Geschichte ist voller Beispiele von überraschenden Wenden, von jäh zusammenstürzenden Reichen und fallenden Herrschern, von Rechnungen, die ohne den Wirt gemacht wurden und eines Tages einkassiert werden.

Ebensowenig können wir wissen, welche Früchte unser Widerstand langfristig austragen wird, welche Saat für zukünftige Ernten unser Opfer streuen kann. Das Ausharren am verlorenen Posten ist allerdings ein alter Sport vor allem für Männer, und womöglich für viele Frauen unverständlich.

Es ist für mein Empfinden vielmehr ethische Pflicht, sich bis zur allerletzten Patrone zu wehren, so viel Sand ins Getriebe zu streuen, wie nur irgend möglich und seine eigene Haut so teuer zu verkaufen wir nur irgend möglich. Jeder Kieselstein, den man auf den heranrollenden Panzer wirft, zählt und hat seinen Wert, und sei es nur als Geste - was nicht heißt, dass es auch schlauere Strategien geben kann.

Das bedeutet freilich nicht, daß man seine Kräfte unnütz vergeuden soll oder blindlings den Helden spielen soll. Man sollte den Hügel, auf dem man fallen will, gut wählen. Gewiß wäre man gut beraten, abzuwägen, vorauszuplanen, strategisch zu denken, listig wie die Schlangen zu sein, zu tarnen und zu täuschen, und sich auch einmal zurückzuziehen, wo es die Klugheit gebietet. Mit anderen Worten gilt die ganze Palette der "Kunst des Krieges", wie sie der antike chinesische Stratege Sunzi vor zweieinhalb Jahrtausenden mustergültig aufgezeichnet hat.

Ich denke, man kann ohne Übertreibung feststellen, daß wir uns in einem Krieg befinden, der vor allem mit psychologischen Waffen geführt wird. Das "Corona-Regime" fordert von uns ständig Zustimmung zu seinen Maßnahmen und "Wahrheitssystemen", und wir müssen sie unter Androhung von Strafe mit Taten bekräftigen. Lippendienst genügt nicht: wir müssen "Abstand halten", zu Hause bleiben, auf zwischenmenschliche Kontakte verzichten, Masken tragen, uns "testen" und eines Tages vermutlich impfen lassen.

Um dies zu erreichen, werden mannigfaltige Druck- und Manipulationsmittel aufgefahren: Man macht uns Angst, entweder vor dem Virus oder dem Büttel, man macht uns ein schlechtes Gewissen, indem man behauptet, wir würden das Leben unserer Mitmenschen gefährden und die Lockdownverlängerung zur Notwendigkeit machen, man droht uns mit sozialem oder ökonomischen Druck (Angst vor Ausgrenzung oder Verlust des Arbeitsplatzes), man verspricht uns auf der anderen Seite soziale Aufwertung, wenn wir mitmachen und uns aller Welt als verantwortungsvolle Mitbürger präsentieren.

Unsere Selbstachtung und unser Gewissen sind also ständig herausgefordert, und wir müssen uns ständig fragen, welchen Preis wir für unsere mangelnde Anpassung zu zahlen bereit sind.

Hier ein Auszug aus einer Rundmail, die Mitte März in meinem Freundeskreis herumging:

Liebe Freunde, ich höre gerade: In Deutschland sollen nun alle regelmäßig getestet werden. Ablehnen! Unbedingt den Test und die Impfung ablehnen! Denn JETZT ist noch Zeit dazu. Die Daumenschraube sitzt noch nicht fest. Die sind noch am Drehen. Widersteht! Also: Wer jetzt nicht Teste und Impfungen rigoros ablehnt - auch unter Inkaufnahme von Nachteilen - wird sich später wundern, was ihm noch alles auf die Nase gedrückt oder unter die Haut gepflanzt wird. Legt euch nicht selbst Fesseln an, indem ihr mitmacht. ES REICHT.

In der Tat ist nicht zu leugnen, daß unsere Gesellschaft längst ein "slippery slope" hinabrutscht, wie in diesem viralen Video von Hans-Jörg Karrenböck auf den Punkt gebracht.

Ich bin angerufen worden. Ich habe Mails bekommen. Ich hatte Besuch. Jetzt weiß ich, wie es läuft. Stell dich nicht so an. Je schneller wir die Vorgaben der Regierung, der WHO und der Gesundheitsbehörden erfüllen, desto schneller sind wir raus aus der Sache. ... Es ist doch nur eine Maske. Es sind doch nur drei Wochen. Es ist doch nur wegen der Krankenhäuser. Es ist doch nur kurz, dann machen alle Läden wieder auf. Es ist doch nur ein Test. Es ist doch nur eine App. Es ist doch nur, damit wir wissen, mit wem sie Kontakt hatten. Es ist doch nur eine vorübergehende Betriebsschließung. Es ist doch nur, um nachzuverfolgen, wo sie wann waren. Es ist doch nur, bis wir eine Impfung haben. Es sind doch nur ein paar Reiseunterlagen mehr. Es ist doch nur eine digitale Akte mit medizinischen Informationen. Es ist doch nur, bis alle geimpft sind. Es sind doch nur ein paar Nebenwirkungen. Es ist doch nur ein grüner Ausweis. Es ist doch nur ein Armband. Es ist doch nur fürs Reisen. Es ist doch nur für die Arbeit. Es ist doch nur, weil wir uns sonst von Ihnen trennen müssen. Es ist doch nur ein Chip. Es ist doch nur ein Heim. Es ist doch nur das Beste für die Kinder. Es ist doch nur, weil sie bei Ihnen nicht sicher sind...

Als mich eine Bekannte in einer sehr konkreten Situation um Rat fragte, fiel meine Antwort eher moderat aus: Meiner Ansicht nach lohnt es sich nicht, aufgrund von Testverweigerung seinen Job und damit seine Existenz zu riskieren. Das ist ein Opfer, das man sich lieber aufsparen sollte, bis es wirklich ums Eingemachte geht - etwa, wenn die Impfpflicht oder Schlimmeres dräut.

Das Problem mit den Testen ist vorrangig, daß man sich damit quasi zum Kollaborateur der laufenden Inszenierung macht, die großteils auf Massentests beruht: diese sollen einerseits die "Fallzahlen"  oben halten oder nach oben drücken, andererseits dienen sie der Verhaltenskonditionierung und der Gewöhnung an ständige Gesundheits-"Screenings". Nun muß man abwägen,  welchen Schaden man als den größeren erachtet.

Hinzu kommt ein Dilemma, das auch Sommerfeld andeutet:  Je mehr Menschen die Teilnahme an den "Corona"-Ritualen im Sinnes des obigen Aufrufes verweigern, umso mehr würden diese an Verbindlichkeit verlieren, und umso wirkungsloser wäre der Druck, den die Regierung auszuüben versucht. Nun ist es aber leider Tatsache, daß die Verweigerer in der Minderheit sind und es vermutlich auch nicht genug "U-Boote" gibt, die sie ermutigen könnten, aus der Deckung zu gehen. Damit wird der Widerstands- und Verweigerungsakt zum Selbstzweck, zur Frage der persönlichen Integrität.

Das herrschende System wird zwar zunehmend totalitärer, aber der heutige Totalitarismus arbeitet mit vergleichsweise "humanen" und überwiegend gewaltfreien Mitteln, mit allen Raffinessen der Verhaltensbeeinflußung, der Propaganda und der Bewußtseinsmanipulation.

Was aber, wenn die Weigerung, den Geßler-Hut zu grüßen, einen viel höheren Preis als Geldstrafen, Jobverlust, soziale Ächtung mit sich bringt? Was, wenn uns stattdessen Folter und Tod angedroht wird? Und was, wenn sich unsere Verfolger nicht mit unserer äußeren Gefügigkeit zufrieden geben, wenn sie unsere innere Zustimmung verlangen und uns keine "mentalen Reservate" mehr gewähren wollen, wie die Peiniger und Umerzieher in Orwells 1984?  Am Ende ist wohl jeder von uns schneller gefügig zu machen, als er selber wahrhaben will.

Darüber möchte ich im zweiten Teil dieses Beitrags nachdenken, und zwar anhand des Films Silence von Martin Scorsese - der sich auch sehr gut zu österlichen Meditationen eignet.


Martin Lichtmesz

Martin Lichtmesz ist freier Publizist und Übersetzer.


Kommentare (113)

Loki

3. April 2021 09:26

Ein sehr gelungener Artikel, vor allem bezüglich der Ausführungen zu Sommerfelds Einlassungen zur "Schutz" Maske. Ehrlich gesagt erinnerten mich diese stark an die Argumentation der Schlafschafe. 

Die andere Seite

3. April 2021 09:36

Mich belastet dieses Thema auch schwer. Bei uns im Büro (Tragwerksplanung/ 9 Personen) fragen alle nach den Tests die der Arbeitgeber bereitstellen soll. Ich bin die Einzige, die sofort für alle hörbar erklärt hat, sich nicht testen zu lassen. Ohne darüber nachzudenken empfinde ich schon die Idee als völlig abartig. Gesslerhut als erste Assoziation ist eigentlich noch viel zu harmlos umschrieben. Meine Kollegen, alles Akademiker, würden solche Maßnahmen niemals hinterfragen. Sie glauben selbst nach all den offensichtlichen Pannen und Lügen der Regierung das es um Gesundheitsschutz geht. Meine Reaktion wird unter "notorischer Querulant" verbucht - da braucht man sich auch nicht weiter damit auseinanderzusetzen und kann sich weiter einreden mit jedem Test "schützt man sich und andere". Für die arbeitsrechtlichen Konsequenzen fehlen Beispiele wie es Anderen damit ergeht, und Privat gibt es auch kaum Diskussionen, weil eigentlich alle mitmachen. (siehe Testzwang für Schulkinder)
Frühlingserwachen - ein schönes Osterfest an alle Sezionissten!

Monika

3. April 2021 09:46

„Welchen Preis sind Sie bereit für Ihren Widerstand zu bezahlen ?“

O Martin! Das schreiben  Sie zwischen Karfreitag und dem Ostermorgen.

Eine Karsamstag-Predigt ist das: 

“Jeder hat seine eigenen Strategien, mit der Ohnmacht fertig zu werden. Selbst wenn man einer Übermacht gegenüber steht und rational nur geringe Chancen sieht, ihrem Zugriff entgehen zu können...“ Jesus hatte  keine Strategie als er einer Übermacht gegenüber stand, deren Zugriff er nicht entgehen konnte. Als Mensch. Karsamstag ist die Abwesenheit Gottes oder die Hölle. Tod - Wo ist dein Stachel? http://www.30giorni.it/articoli_id_10358_l5.htm

Es gibt einen Aufstieg aus der Hölle. 

Franz Bettinger

3. April 2021 09:54

"Man kann die Maske unvollständig tragen, mit Sprüchen der Ablehnung bemalen usw." Man kann vor allem der Polizei die Schulter zeigen, die Bußgelder kalt lächelnd akzeptieren, sie vor Gericht anfechten und den Prozess gewinnen. Passiert das nicht ständig? Man kann den Rechtsweg gehen und, wenn es denn sein muss, Richtern die Peinlichkeit von Falschurteilen nicht ersparen. Man kann Polizei und den Gerichten ARBEIT machen. Das haben sie gar nicht gern. Ihr könnt doch alle gut argumentieren, dann tut es auch! 

Der_Juergen

3. April 2021 10:07

Lichtmesz bringt es wieder einmal auf den Punkt, und zwar am passendsten Datum, das man sich hierfür denken kann.

Da meine Frau und ich im Sommer verreisen wollen (zunächst in ein Land mit gemässigten und dann in eines ganz ohne interne Corona-Einschränkungen), werden wir nicht umhin kommen, den Test zu machen, um überhaupt reisen zu können. Wenn, was wahrscheinlich ist, auch in der Schweiz die allgemeine Impfflicht (in kaschierter Form, wer sich nicht impfen lässt, darf nicht mehr reisen, keine Cafes etc. mehr besuchen), wird es für uns sehr schwierig werden. Wäre ich nur für mich selbst verantwortlich, stünde mein Nein schon fest. 

Wer heute noch nicht kapiert hat, was gespielt wird, und wer immer noch wähnt, den grössten Verbrechern der Menschheitsgeschichte gehe es um unsere Gesundheit, der kann als hoffnungsloser Fall abgeschrieben werden. Zum Glück gibt es auf diesem Blog nur noch Vereinzelte, die freiwillig blind sind.

starhemberg

3. April 2021 10:08

Bei diesem Thema ziehen sich die Gräben manchmal bis durch die eigene Familie. Die Datenlage ist unzuverlässig, blinder Aktionismus einerseits und totale Ablehnung andererseits sorgen für eine toxische Mischung. Viele, vor allem ältere Menschen stehen fundamentale Ängste aus, glauben, jeden Moment jämmerlich verrecken zu müssen. In dieser Situation ist meines Erachtens schlecht Politik zu machen, man schaue z.B. mal darauf, wie gespalten die Meinungen der AfD-Wähler diesbezüglich sind...

Ich bin daher der Meinung, dass sich z.B. die Maskenscharade schlecht für sinnvollen Widerstand nutzen lässt - man ängstigt damit Menschen, deren Nerven sowieso schon am Boden schleifen. Meine persönliche Strategie lautet - ich mache am untersten Level alles brav mit, wissend, wie vieles davon Unsinn ist, und spreche mit den Menschen lieber über versteckte andere Schritte, die mir mindestens genauso wichtig erscheinen -  konkretes Beispiel:

Bar zahlen wann immer und wo immer es geht, habe gerade, nach über 20 Jahren, deshalb meinen Kreditkartenvertrag aufgelöst. Dazu gäbe es noch viele andere Beispiele zu finden, und auf diese sind die Menschen hinzuweisen und zu sensibilisieren. 

 

 

Laurenz

3. April 2021 10:23

@ML

Man kann entweder bei den Bußgeldern noch ein Trinkgeld drauflegen, oder eben formal nicht in der Lage sein, Bußgelder zu bezahlen, was nicht ohne logistische Hilfe geht. Das wird dann für Behörden wirklich aufwendig, zu bearbeiten.

Sie, ML, haben natürlich mit Ihrem Artikel vollkommen Recht. Dumm im Weg rumstehen, wo es geht. Am besten mit "Antifa gegen Masken-Diktatur."

@Monika

Ostern ist ein altes Fruchtbarkeitsfest, daher der Hase als Symbolik, und Baldur wird jedes Jahr von Loki mit einem Mistelzweig erschossen, um wieder neu geboren zu werden. Ihr erfolgloses Lamm können Sie daher ruhig den Hasen geben.

Laurenz

3. April 2021 10:26

https://www.br.de/nachrichten/bayern/weitere-seniorenheim-bewohner-trotz-corona-impfung-infiziert,SSfb1x3

Franz Bettinger

3. April 2021 10:28

Dieser Artikel und die Traute von @Martin Lichtmesz ist mir sehr sympathisch. Was ist unser kleiner Widerstand schon groß gegen die Opfer, die andere auf sich nahmen. (Ich lese gerade Archipel Gulag von A. Solschenizyn.) Es ist doch so, dass die Merkel-Bande uns früher oder später ohnehin in die Ecke drückt und als Unbotmäßige abserviert. Die Verbrecher kriegen durch ständiges Entgegenkommen und Mitmachen so vieler immer mehr Oberwasser. Irgendwann - beim dritten nebenwirkungsreichen Impfen, beim Chip-Implantat oder bei der Enteignung des Hauses? - irgendwann werden viele von uns nicht mehr an sich halten können und Nein schreien, aber dann ist der Schrei vergebens. Dann wird man sehnsüchtig an das Jahr 2021 zurückdenken, in dem das Schreien und Nicht-Mitmachen noch chancenreich war. JETZT ist die Zeit der Verweigerung. Jetzt. 

Laurenz

3. April 2021 10:29

https://www.achgut.com/artikel/eine_frohe_botschaft_fuer_die_ostertage

RMH

3. April 2021 10:40

I.

Ich habe vor etlichen Jahren schon einen job wegen unliebsamer Meinungsäußerung verloren. Damals war ich jünger und die Welt ging nicht unter. Aktuell würde mich sowas schon erst einmal recht hart treffen, aber wirtschaftlich überleben würde ich es auch. Die Fallhöhe ist höher und genau so geht es eben vielen, gerade Deutschen.

Bei denen, bei denen die Fallhöhe geringer ist oder die in anderen Strukturen leben, sieht man das. Die Gegenden, wo diese leben, sind quasi no go Areas für Polizei und Ordnungsamt. Nachbars-Petze gibt es auch nicht. Meine betagten Eltern wohnen als fast die letzten Überlebenden in so einem ethnisch komplett gekippten Wohnviertel. Dort sieht man keine Polizei, kein Ordnungsamt und wenn Leute im Dönerimbiss sitzen oder "Großfamilien" in den Grünflächen grillen und dicht beieinander sind, interessiert das keinen. Die türkisch-arabischen Friseure haben während der Schließung einfach Malerplanen in die Fenster gehängt und einen Farbeimer vor die Tür. Da wurde bestimmt die Schließungszeit zur "Renovierung" genutzt --- ha, ha, ha. Die Lockdown-durchgängig korrekten Undercut- Frisuren in diesen Kreisen zeigten anderes. Die Deutschen hingegen wandelten sich korrekt zu Frisur-Hippies.

RMH

3. April 2021 10:45

II.

Worauf ich hinaus will: Es halten sich nur die Bio-Deutschen ernsthaft an die Vorgaben, schon bei den Russen ist es vorbei. Da steigen die Parties in den Datschen, die haben schon lange ihre Parallelwelt ohne Gastronomie etc. und wenn der Streifenwagen es bis zum Garten gebracht hat, dann wird von den Cops ängstlich eine Ansage via Druckkammer-Lautsprecher gemacht und das wars - ausgestiegen und diskutiert wird nicht.

Und so lange bei der Kontrolle eines Deutschen sich nicht sofort 20 "Cousins" einmischen, wie bei unseren Zuwanderern, dann wird sich auch nicht viel ändern. Solange 4 von 5 Deutsche sagen, es ist richtig, wenn einer eine Strafe bekommt, dann wird sich ebenfalls nichts ändern. Solange Polizisten ihren Schneid an harmlosen, einzelnen Deutschen in preußischer Korrektheit ohne Ausübung jeglichen Ermessens durchziehen, werden wir uns daran gewöhnen müssen, dass die Polizei eben nicht unser Freund und Helfer ist. Ich habe einmal, korrekt mit MNS, Beamte, die im Park eine Kontrolle mit Aufnahme der Personalien durchführten, höflich darauf angesprochen, ob man es nicht bei einer mündlichen Ermahnung belassen kann und darauf die Antwort erhalten "Anweisung von ganz oben", ich habe sie dann in ein Diskussion verwickelt, die immerhin ein paar Leute dazu nutzen konnten, sich diskret zu verabschieden. Der Park leerte sich auch recht schnell ... 

quarz

3. April 2021 12:11

Ich kann nicht nachvollziehen, warum dem Maskentragen solche Empörung gewidmet wird. Corona und ihre öffentlichen Begleiterscheinungen interessieren mich wenig. In meiner Prioritätenliste verblasst alles, was damit zusammenhängt, zur Bagatelle im Vergleich mit der epochale Bedrohung der Auslöschung unserer Kultur durch Massenimmigration.

Das wenige, das mich an Corona interessiert, ergibt sich aus dem Zusammenhang mit diesem Thema:

1. Inwiefern dient die Corona-Dramatik der (bewußten oder kontingenten) Ablenkung vom wesentlich wichtigeren Thema der Umvolkung oder dem Ausbau der Machtstrukturen, die dann zur effektiveren Umvolkung genutzt werden können?

2. Kann die wirtschaftliche Notlage, die im Schlepptau der Corona-Maßnahmen zu erwarten ist, eine Konzentration breiterer Bevölkerungsschichten auf die fundamentalen, nämlich ethnischen Probleme bewirken? Sie aus der Merkelnarkose aufwecken? Die Infantilisierung des politischen Denkens zurückdrehen? Wenn ja, dann hat die Coronasituation sogar ihr Gutes.

Aber ob ich nun eine Maske trage oder nicht, bewegt mich nicht viel mehr als die Frage, ob mir der Friseur die Haare im Stil der 70er Jahre schneidet oder so, wie es derzeit halt Mode ist. Auch Perücken im Mozartstil würde ich aufsetzen. Was soll's?

Wahrheitssucher

3. April 2021 12:22

„Medizinisch und epidemiologisch sinnlos (wenn nicht gar kontraproduktiv), ästhetisch inakzeptabel, menschlich entwürdigend, war die Verpflichtung, sich diesen toxischen Kunststoffkübel (passenderweise "made in China") über Mund und Nase zu ziehen, ein deutlicher Schritt zu noch mehr Gleichschaltung, Konsenseinforderung und Bekenntniszwang...“

Das einzig Positive, Tröstliche und Aufbauende in diesem Themen Zusammenhang zu diesen Zeiten ist es, dass Sie Herr Lichtmesz wie auch zum Beispiel Herr Bosselmann immer wieder die Worte finden, die zu finden notwendig ist.

Und ob sich in dem punktuellen Zerwürfnis bezüglich der Worte Frau Sommerfelds vielleicht eben auch ein Unterschied zwischen Mann und Frau offenbart...?

Imagine

3. April 2021 12:27

Eine Bekannte (30 J.) ist jetzt für zwei Wochen mit ihrer Freundin nach Costa Rica geflogen und berichtet freudig darüber, wie normal das Leben dort ist. Nach ihrer Rückkehr muss sie zwar in Quarantäne, was ihr nicht viel ausmacht, weil sie Homeoffice machen kann.

Ihre ängstlich-spießige Familie hat ihr dringendst von dieser Reise abgeraten, aber sie hat sich nicht beirren lassen.

Gut so! Was soll ihr passieren? Sie ist gesund und in ihrem Alter geht das Corona-Risiko gegen Null.

So geht Widerstand.

Jeder Malle-Tourist leistet Widerstand.

Den Reichen geht das Corona-Fake-Szenario sowieso am A…. vorbei. Die setzen sich in ihr Privatflugzeug oder gehen auf ihre Privatyacht und reisen um die Welt.

Monika

3. April 2021 12:46

@ Laurenz 

Klar ist Ostern ein altes Fruchtbarkeitsfest. Die Säfte steigen. Besonders bei den Neubürgern aus Jeunistan. Das merkt man allenthalben.https://www.tichyseinblick.de/meinungen/corona-regeln-pruede-linke-missratene-jugend-von-heute/Diese fruchtbare Jugend kümmert sich einen Scheiss um Masken. Und für die alten, weißen Männer und deren Ängste haben die nur ein müdes Lächeln übrig. Die sind interessiert an den jungen  weißen Frauen. Ich wünsche Ihnen hiermit ein tolles Fruchtbarkeitsfest und flotte Häschen...🐰🐰🐰Mit den Eiern , das lass ich mal. Das ist Dieter Bohlen Niveau 🤪🤪😜

 

Waldgaenger aus Schwaben

3. April 2021 13:08

Mich nervt der Lappen auf zunehmend. Ein erster Schritt ist es schon mal ihn nur dort zu tragen, wo man muss oder es aus eigener Überzeugung zusätzlich tut. Ich sehe so oft im Freien Menschen mit dem Lappen im Gesicht. Ich ziehe ihn sofort ab, wenn ich aus dem geschäft raus bin und niemand in meiner Nähe steht.

Franz Bettinger

3. April 2021 13:13

@Quarz: Der Corona-Affenzirkus ist nur ein anderer Kriegs-Schauplatz, der jedoch demselben Ziel dient wie die Flutung D’s durch Migranten. Seltsam, dass Sie das nicht sehen. Das eine Problem nimmt uns die Kraft, uns gegen das wichtigere andere Problem zu stellen. Wie im Krieg. Wenn der Feind hier nicht durchkommt, probiert er es an anderer Stelle mit anderen Mitteln. Das Kriegsziel bleibt dasgleiche. Ich sage voraus, dass deep state noch viel mehr Kriegsschauplätze eröffnen wird: die Finanzfront, Geldentwertung, Inflation, die Steuerschraube, Neologismen wie Transformations-Geld (es wird im Saarland jetzt schon bezahlt), vielleicht sogar einen kalten oder heißen Krieg … alles, um uns wirre und kirre zu machen. Sie sehen bereits am C-Thema, dass das M-Thema dadurch proaktiv in den Hintergrund gerückt wurde. Je mehr Chaos- und Bedrohung-Szenarien aufgebaut werden desto weniger vermögen die Leute zu unterscheiden zwischen den echten und den nur scheinbaren Gefahren. Nomaské! 

Gustav Grambauer

3. April 2021 13:56

Der_Juergen

"Da meine Frau und ich im Sommer verreisen wollen (zunächst in ein Land mit gemässigten und dann in eines ganz ohne interne Corona-Einschränkungen), werden wir nicht umhin kommen ..."

Fundstück von 1962:

https://www.youtube.com/watch?v=2JoF-gKUdI8

- G. G.

 

 

Mboko Lumumbe

3. April 2021 14:16

Wir werden heute Nachmittag Fleisch grillen, viel trinken und lachen zu derben unkorrekten Witzen unter aufrechten Freunden, Männer und Frauen. Niemand wird einen Lappen tragen, Mundschutz durch reichlich desinfizierenden Allohol. Die Krankenschwester backt frisches Brot und macht lecker Salat. Am Abend wird das Osterfeuer angezündet, der mannshohe Holzstapel steht bereits und reichlich Nachschub liegt parat. Das ganze mitten im Gemüse auf halber Höhe sichtbar zur Stadt. Doch wie schon beim wiederholten Wintergrillen und Kochen am offenen Feuer mit Glühwein, werden auch diesmal noch andere Feuer leuchten und Musik zu hören sein.

Drauf geschixxxx!

Gotlandfahrer

3. April 2021 14:21

1 / 2

Evolutorisch bedingt gibt es vier Stimuli, die in Gruppen zum Kampf animieren, also geeignet sind, aus der Deckung der wirksamen Machthierarchie zu treten: Erstens, klarer Vernichtungswille durch Fremde von außen, der jedoch als sichtbarer Angriff in Erscheinung treten muss.  Das ist in der notwendigen Eindeutigkeit hier nicht der Fall, der Gegner ist ja nicht doof.  Zweitens, viele junge Männer, die nach zu knappen Ressourcen streben, um in ihrem kurzen Zeitfenster maximaler Möglichkeiten, aus Gründen der Balz, zum Zuge zu kommen.  Ham wa nicht mehr. Deswegen sind auch Faschismusvergleiche so falsch, denn im Faschismus waren junge Männer in großer Zahl bereit selber zu sterben (Mut als Vorbild), während sich heute alles darum dreht, dass alle gesund bleiben (Angst als Vorbild). Es gibt ihn nicht, den Mob, der das Kanzleramt ausräuchert.  Drittens, junge Frauen, die noch keine Mütter sind, und den müden Männern Beine machen, um das Genmaterial der Stärksten zu selektieren. Dies geschah zuletzt 2015 an den Bahnhöfen, aber momentan blocken sich vermutlich zuviele Instinkte gegenseitig, als dass hiervon Mobilisierung ausgeht.  Viertens, Frauen, die bereits Mütter sind und Gefahren für ihre Kinder abwehren wollen und hierzu ihre Männer aufrufen.  Das ist aus meiner Sicht die letzte Motivationspatrone, die in einem demographisch gekippten Milieu noch zünden kann. 

Gotlandfahrer

3. April 2021 14:22

2/2

Um dies zu erreichen, muss der Gegner noch näherkommen:  Die aus russischer Sicht gewonnenen Kriege machen deutlich, dass der Lichtmesz’sche Kampfgeist (germanisch-männlicher Ansatz) und das Sommerfeld’sche Nutzen der gegnerischen Kraft durch Umlenken zu eigenen Gunsten (asiatisch-weiblicher Ansatz) sich nicht ausschließen.  CS spricht ja nicht von Kapitulation, eher davon, Napoleon in Moskau einziehen zu lassen.  Lassen wir ihnen doch die Boulevards, um sie dort, siegestrunken, ungeniert ihr wahres Gesicht zeigen zu lassen.  Nein, wir müssen noch nicht die Waffen strecken, sonst müsste der Gegner ja nicht seine Mittel anwenden.  Und ja, sichtbarer Widerstand muss sein, um ihm vorzugaukeln, alles liefe gemäß Plot, denn Widerstand gehört dazu. Aber über Maskeverweigern funktioniert Revolte nicht, da die Auffassung darüber, wer hier wen gefährdet nicht zu Gunsten der Revoltierenden ausfällt.  Je mehr demonstrieren, desto lauter die, die Unterdrücker als Beschützer vor den Demonstranten verstehen.  Es wird sich weiter aufschaukeln, das ist vom Gegner gewünscht und von uns unvermeidbar, daher: Embrace the suck!

Die finale Demarkationslinie sind Impfungen der Kinder der Mütter.  Insofern sind wir eh kurz vor der dem Show down.  Die Panik wird kommen, und dann schauen wir, welche Seite geschlossener dasteht und wer welche Mittel für welche Handlungen hat. Eine Vorhersage erscheint mir unmöglich.

Kommentar Sommerfeld: Genau so! Gesegnete Ostern.

Lotta Vorbeck

3. April 2021 14:31

@quarz - 3. April 2021 - 12:11 PM

@Franz Bettinger - 3. April 2021 - 01:13 PM

Bei dem, was im September 2001 eröffnet worden ist, handelt es sich um einen global geführten, hybriden Krieg, Stichwort "Heartland-Theorie."

Wie Franz Bettinger schon sagte: Bei der sogenannten, jahrzehntelang schleichend verlaufenden, seit 2015 offen forcierten M-Krise hat man es mit einer von vielen, sich gegenseitig flankierenden Maßnahmen zu tun.

Sie @quarz kaufen immer ein Gesamtpaket, oder werden genötigt dieses zu kaufen. Suchen sie den Versandhandel, der diese Art von Paketen packt und verschickt, kommen sie über das Anklicken der Schaltfläche "Sendungsverfolgung" - Überraschung! - auf wundersame Weise immer bei der Weltbank, Schwabs WEC, der Soros-Foundation, der Gates-Foundation und der Rockefeller-Foundation raus.

Wahrheitssucher

3. April 2021 14:50

@ Gustav Grambauer

 

Ihr Fundstück von 1962:

https://www.youtube.com/watch?v=2JoF-gKUdI8

 

Köstlich!

Alter weiser Mann

3. April 2021 14:51

Es ist schon spannend zu sehen, welcher Aufwand hier betrieben wird, um sich einer einfachen politischen Frage nicht stellen zu müssen: wie soll auf Corona reagiert werden? Warum sagt von Ihnen niemand, dass keine Aktivitäten erforderlich sind. Diskotheken, Fasching, Fußball, alles wie immer. Wer keine Verantwortung übernimmt, muss sich nicht wundern, wenn er politisch über den Protest nicht hinauskommt. Als die Rechte noch was zu Sagen hatte, war das Konsens.

Wahrheitssucher

3. April 2021 15:01

@ imagine

„So geht Widerstand.

Jeder Malle-Tourist leistet Widerstand.“

 

Aus FAZ.net vom 31. 3. 21, also auch kein April-Scherz:

„Urlaub während CoronaMaskenpflicht am Mallorca-Strand

Spanien hat am Mittwoch die Corona-Regeln verschärft. Jetzt gilt auch Maskenpflicht am Strand und am Pool - selbst wenn dort ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann.“

Und die zitierten Stimmen begrüßen das ausdrücklich!

Wahrheitssucher

3. April 2021 15:03

@ Imagine et al

Die Bilder dazu:

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/corona-auf-mallorca-maskenpflicht-am-mallorca-strand-17272301.html

 

Monika

3. April 2021 15:40

Bevor jetzt alle in dieser geschätzten Runde von ihren kleinen und größeren Widerstandshandlungen ( Grillparty, Malle-Urlaub, Lappen ab) reden, darf ich nochmals darauf hinweisen, dass das die jungen Männer einen feuchten Dreck interessiert. Die Party wird in vielen Städten abgehen. Und das läuft nicht unter Widerstand, sondern:  Das Leben verschafft sich Raum.  Gestern in St.Gallen https://www.krone.at/2381447. Ich kann für den Rest meines Lebens zur Not in meinem Häuschen mit Gärtchen sitzen. Der Wald ist auch nicht weit. Bücher habe ich genug zu lesen. Was soll‘s...Aber was wird aus unseren Kindern und Enkelkindern? 

Meine Großnichte ( 12) meinte letzt sehr ernüchtert:“Politiker sind doof. Die Leute dürfen nach Mallorca und ich darf seit Oktober nicht mehr in die Schule.“ Wir sollten unseren Kindern  und Enkeln zuhören. Unsere Generation sitzt das doch aus.

Wahrheitssucher

3. April 2021 15:49

@ Laurenz

https://www.achgut.com/artikel/eine_frohe_botschaft_fuer_die_ostertage

Dank für die Verlinkung zu diesem Artikel!

Aufruf an alle:

Schickt das rum, soweit Ihr könnt und mögt, eine wahrhaft Frohe Botschaft zu Ostern!

Wird wohl kaum von einer Kanzel an diesem Wochenende zu hören sein... 

limes

3. April 2021 15:59

Für die Protestparole auf dem Maulkorb habe ich mich entschieden, kombiniert mit aktiver Ansprache von Mitbürgern, wenn immer sich eine Gelegenheit bietet, und mit offensiver Diskussionsbereitschaft. Für Interessierte habe ich Linklisten ausgedruckt, die ich bei mir trage. Die Einschläge (Testzwang, Impf-»Angebot«) kommen näher, und damit wird der Preis, den ich zu zahlen bereit sein muss, wohl zwangsläufig höher.

In diesem Video nimmt ein Protestant, der sich Ant!pas nennt, bigotte Mitläufer bibelkundig ins Gebet. Er erinnert dabei auch an den Theologen und Widerstandskämpfer Martin Niemöller, der geschrieben hat:

Als sie die Kommunisten holten,
habe ich geschwiegen;
ich war ja kein Kommunist.

Als sie die Sozialdemokraten einsperrten,
habe ich geschwiegen;
ich war ja kein Sozialdemokrat.

Als sie die Gewerkschafter holten,
habe ich nicht protestiert;
ich war ja kein Gewerkschafter.

Als sie die Juden holten,
habe ich nicht protestiert;
ich war ja kein Jude.

Als sie mich holten,
gab es keinen mehr, der protestieren konnte.

limes

3. April 2021 16:07

@ Monika @ Laurenz

Dieter-Bohlen-Niveau hin oder her, in diesen irren Zeiten kann man auch einmal über seinen höhere-Tochter-Schatten springen. Deshalb hier ein köstlicher Spruch, den eine Demonstrantin auf ein großes Papp-Plakat geschrieben hat, von mir entdeckt auf irgendeinem Telegram-Kanal:

»Mein größter Wunsch zu Ostern ist, dass die Deutschen ihre Eier wiederfinden«.

Ein frohgemutes Osterfest wünsche ich allerseits!

Heinrich Loewe

3. April 2021 16:15

In vielem Grundsätzlichem stimme ich zu, insbesondere dem vom rein kinetischen weg erweiterten Kriegs-Bergiff. Wir sind mindestens in einem Informations-Krieg. Zwischen der Globalisierung/Weltstaat und dem System souveräner Nationalstaaten gibt es keinen Kompomiß, da gibt es in der Ausrichtung nur Sieger und Verlierer. Enzensberger hatte den (Bürger-)Krieg schon in den 90ern ins Spiel gebracht. Bei Steve Bannon hieß schon sein Büro im White House „Warroom“, und jetzt seine TalkRadio-Show. Soweit dazu. Daß das mal klar ist.

Bei den staatlichen Corona-Maßnahmen ist das Problem, daß die derzeitigen Machthaber schon im Vorhinein kein Vertrauen genießen, weil sie in Richtung totalitärer Weltstaat, „Great Reset“ agieren. Solchen Leuten mißtraut man grundsätzlich.

In der Sache Corona könnte nun aber der Fall eintreten, daß die Mutanten immer infektiöser und auch tödlicher werden (was einige Fachleute bereits feststellen, andere nicht). Frage nun an alle „Corona-Skeptiker“ hier: Gibt es den Punkt, wo der Keim so verheerend tödlich ist, an dem ihr staatliche Zwangsmaßnahmen akzeptieren würdet?

Lotta Vorbeck

3. April 2021 16:43

@limes - 3. April 2021 - 04:07 PM

»Mein größter Wunsch zu Ostern ist, dass die Deutschen ihre Eier wiederfinden«.

---

... und damit sie gar nicht erst in Verlegenheit kommen können, womöglich ihre Eier wiederzufinden, sollen sie ja hübsch brav drinnen bleiben, die Deutschen.

Lotta Vorbeck

3. April 2021 16:51

@Heinrich Loewe - 3. April 2021 - 06:15 PM

Frage nun an alle „Corona-Skeptiker“ hier: Gibt es den Punkt, wo der Keim so verheerend tödlich ist, an dem ihr staatliche Zwangsmaßnahmen akzeptieren würdet?

---

Selbst von den Jericho-Panik-Trompetern wird auf Nachfrage unumwunden zugegeben, daß der Keim als solcher bisher nirgendwo isoliert werden konnte. Der gesamte Zeh-Palast ist auf dem Fundament des Dr-Osten-Tests errichtet.

Dieser Keim und seine Muh-Tanten ängstigen mich genauso viel oder genauso wenig wie, sagen wir mal der Guinea-Wurm.

Ein Staat der sich mittels nie zuvor dagewesener Zwangsmaßnahmen vorgeblich um meine Gesundheit sorgt, die ihm noch bis Anfang 2020 völlig wuascht gewesen ist, macht sich in höchsten Maße verdächtig.

Von daher, als Antwort auf Ihre Frage: Ein knackiges "Nein!".

tearjerker

3. April 2021 16:53

„Gibt es den Punkt, wo der Keim so verheerend tödlich ist, an dem ihr staatliche Zwangsmaßnahmen akzeptieren würdet? (HeinBrück) Nein.

quarz

3. April 2021 17:08

@Bettinger, Vorbeck

"Das eine Problem nimmt uns die Kraft, uns gegen das wichtigere andere Problem zu stellen."

Eben deswegen sehe ich es als wenig zweckmäßig an, seine Energien auf Nebenschauplätzen zu vergeuden. Der Fokus muss auf dem liegen, was am schwersten reversibel ist. Und das ist nun mal die ethnische Zersetzung. Alles, was im Corona-Theater gespielt wird, lässt sich leicht wieder vom Spielplan nehmen, wenn die politische Macht gegeben ist. Auch die wirtschaftlichen Notlage, die möglicherweise die Folge sein wird, sehe ich ziemlich gelassen angesichts der Tatsache, dass Deutschland selbst nach zwei verlorenen Weltkriegen wirtschaftlich in kurzer Zeit wie Phönix aus der Asche "aus Ruinen auferstanden" ist.

Aber die Erhaltung der ethnischen Substanz ist die notwendige Voraussetzung dafür, dass die Regeneration in all diesen Hinsichten gelingen kann. Und die ist akut gefährdet wie nie zuvor in der Geschichte.

Der Gehenkte

3. April 2021 17:25

I.

Seit einem Jahr lesen wir hier in Text und Kommentar Polemiken über Corona, Viren und nichtexistente Viren, Sinn und Unsinn von Maßnahmen, Masken, Impfungen ... und versuchen damit, einer Zäsur habhaft zu werden, die wir zwar alle spüren, die aber kaum jemand gedanklich fassen kann.

Vergessen wird dabei, daß alle Erscheinungen – geistig oder materiell, substantiell oder imaginär – bedingt sind und zwar zwangsläufig. Sie alle haben einen Grund aus dem sie erwachsen, zuvörderst erwachsen können und nachhinein auch erwachsen müssen. Solange man die Phänomene nur auf der phänomenalen Ebene betrachtet, wird der Grund nie sichtbar und faßbar werden, so lange tut man nichts anderes, als eine geheimnisvolle Realität abzumalen und dieses Bild wie einen Fetisch als quasi-Erklärung anzubeten.

Offensichtlich sind uns die Werkzeuge, die uns unsere genialen Vorfahren – viele Male deutsche Vorfahren – hinterlassen haben, abhanden gekommen. Das analytische Besteck der Aufklärung ebenso (Kant, Fichte, Hegel, Marx etc.) wie die gegenaufklärerische Schule des Empfindens und Deutens (Herder, Hamann, Nietzsche, Dilthey, Gadamer, Sloterdijk etc.) Das verwundert umso mehr, als in dieser Gegend just einem Sieferle gehuldigt wird, der beides vereint. Aber auch ihn liest man scheinbar nur an der Oberfläche, als geheimes Zeichen einer Zugehörigkeit.

Der Gehenkte

3. April 2021 17:27

II.

Die Einsicht, die Errungenschaft war, daß Erscheinungen historisch determiniert sind, daß sie ihre Zeit haben, ihre Milieus, ihre ökonomischen und sozialen Voraussetzungen, ihre sozialpsychologischen Bedingungen, ihre soziologischen Rahmen etc.

Die Aufgabe eines Blattes wie der „Sezession“ wäre es nun, diese vielfältigen, sich gegenseitig bedingenden und ausschließenden Faktoren in ihrer historischen Bedingtheit sichtbar zu machen, zu beschreiben und zu analysieren und aus den Ergebnissen dieser aufwendigen Arbeit, Schlußfolgerungen zu ziehen, die sich in Handlung, also Politik, umsetzen lassen und zwar nicht, weil wir das apriori so wollen, sondern weil diese Entscheidungen in der logischen Fluchtlinie der Analysen und also – sofern diese korrekt sind – der Erscheinungen und letztlich also der Ursachen, des Grundes liegen.

Jede Diskussion aber, die den Willen – gemeint ist meist irgendeine hinterfotzige Absicht eines historischen players – zur Prämisse macht, verfehlt das Ziel schon im Ansatz. Mehr – so scheint mir – war bisher hier nicht zu sehen.

Leute, verlaßt mal eure Meinungen und widmet euch den Dingen, den Phänomen, den Prozessen, den Widersprüchen, den Gründen!

 

Monika

3. April 2021 17:30

@ Limes & Co

Auch ein frohes Osterfest.

“Das mit der Ausgangssperre zu Ostern hat noch nie funktiert.“

Dieser Satz geht auch auf Twitter rum und zeigt ein leeres Grab ( vor dem der Stein weggerollt ist). 

In diesem Sinne 

Frohe Ostern 🐰🐇🐇🐣 

zeitschnur

3. April 2021 17:42

Alles ist eine Abwägung, aber der zentrale Punkt ist, ob man gegen innere Überzeugungen zu handeln gedrängt wird. Gemeinhin nennt man das „Erpressung“. Der Rubikon dürfte bei vielen derzeit noch an entfernten Seelenpunkten verlaufen.

Ich habe in meinem Leben die Erfahrung gemacht, dass es der direkte Weg zur Hölle ist, wenn man bewusst gegen innere Überzeugung handelt. Bisher habe ich mehrmals nein gesagt. Verstanden haben mich anscheinend nur wenige, letztendlich hatte ich aber am Ende doch den größeren Respekt und die größere innere Freiheit … Es ist der ultimative Rausch des Totalitären, den einzelnen zu brechen, indem man ihn sich selbst verraten lässt.

Man will uns dazu bringen, unser inneres Reich selbst zu spalten. „Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und doch Schaden nähme an seiner Seele ...“ Diese Schwächung ist kaum mehr gutzumachen, sie leitet den nächsten Erdrutsch ein, am Ende bin ich nur noch ein Spielball der Gespenster, unfähig, auch nur einen geraden Gedanken zu ertragen.

Doch, @ ML Frauen verstehen das sehr wohl … denken Sie an Marguerite Porete …

@ Laurenz @ Monika: ER war der Erfolgreichste, bis heute hat kein anderer so sehr die Geister beschäftigt, auch den Ihren, wenn auch gegen den Strich.

nom de guerre

3. April 2021 17:44

@ Heinrich Loewe

"Frage nun an alle „Corona-Skeptiker“ hier: Gibt es den Punkt, wo der Keim so verheerend tödlich ist, an dem ihr staatliche Zwangsmaßnahmen akzeptieren würdet?"

Gegenfrage: Glauben Sie denn umgekehrt, dass bei einer wirklichen tödlichen Seuche Zwangsmaßnahmen überhaupt notwendig wären? Wären die Bilder, die Anfang des vergangenen Jahres aus China kamen, wonach angeblich kerngesund wirkende Chinesen einfach so auf der Straße tot umgefallen sind, real und gäbe es solche Vorfälle in Europa, würden sich m.E. schon alle freiwillig zu Hause verkriechen und versuchen, mit niemandem in Kontakt zu kommen.
Sie verfolgen offenbar die Geschehnisse in den USA intensiv. Ist es denn nicht richtig, dass in verschiedenen Staaten "die Maßnahmen" inzwischen aufgehoben wurden, aber dennoch "die Zahlen" zurückgehen? Während dem Vernehmen nach in Israel, einem Land mit hoher Impfquote, die Sterbefälle bei älteren Menschen steigen? Wirft das nicht Fragen auf, die in eine ganz andere Richtung gehen und eine ganz andere Relevanz haben, als diejenige, ob z.B. meine Wenigkeit bereit wäre, Einschränkungen als SINNVOLL UND NOTWENDIG zu akzeptieren? Denn REIN FAKTISCH kommt es auf meine Akzeptanz gar nicht an, ich kann allenfalls versuchen, bestimmte Dinge zu umgehen, wenn ich permanenten Ärger und Bußgelder vermeiden will.

anatol broder

3. April 2021 18:59

@ quarz 12:11 

zur zweiten frage: nein. die breiteren bevölkerungs­schichten sind zu alt und zu weiblich, um solche zusammen­hänge politisch einzuordnen. viel eher verkörpern sie die merkel­narkose.

nom de guerre

3. April 2021 19:04

@ quarz

"Alles, was im Corona-Theater gespielt wird, lässt sich leicht wieder vom Spielplan nehmen, wenn die politische Macht gegeben ist."

Das trifft nur dann zu, wenn man die psychischen Folgen der Coronamaßnahmen ausblendet, die jedoch insbesondere bei Kindern verheerend sein dürften. Gerade wird eine Generation herangezogen, die in der Öffentlichkeit, in der Schule und z.T. auch im Kindergarten nur mit Maskengesichtern konfrontiert wird. Kleinere Kinder erlernen auf diese Weise keine Mimik und damit auch keine auf Mimik bezogene Empathie.

Gleichzeitig lernen sie, dass körperliche Nähe, die nun mal eine entscheidende Komponente menschlichen Zusammenlebens u. Wohlbefindens bildet, gefährlich, daher zu vermeiden ist. Ferner kann man davon ausgehen, dass sich Erlebnisse, die aus positivem Test, Quarantäne/Isolation resultieren, traumatisierend auswirken. All das kann nicht wieder rückgängig gemacht, sondern lediglich ggf. psychotherapeutisch adressiert werden. In dieser Hinsicht ist das Kind mMn schon jetzt in den sprichwörtlichen Brunnen gefallen, selbst wenn am Dienstag eine politische Mehrheit zur Verfügung stünde, die die "alte Normalität" wiederherstellen würde.

Alter weiser Mann

3. April 2021 19:23

@Heinrich Loewe

Auf Ihre Frage werden Sie keine Antwort bekommen. Es hieße, sich dem Diskurs des Feindes zu unterwerfen. Aber zwischen den Zeilen  kann man die Antwort lesen. Wenn es so gefährlich wäre, dann würden sich die Leute schon selbst schützen. Wenn das mal explizit gesagt würde, wäre ein gemeinsamer Diskurs möglich. Man muss ja nicht für eine Gesundheitsfürsorge des Staates sein. Die junge Rechte ist anti-etatistisch.

Laurenz

3. April 2021 19:28

@nom de guerre @Heinrich Loewe

Entweder man zahlt Bußgelder ohne zu murren, oder man bezahlt sie nicht. Bußgelder sind nichts andere als Steuern für "Fehl - oder Nicht-Wohlverhalten". Entweder zahlt man Steuern (bei unseren vorchristlichen Vorfahren undenkbar), oder man zahlt sie eben nicht. Bei der Mehrwertsteuer wird es dann schon schwierig, wenn man aus dem eigenen Garten leben, und alle Klamotten selbst schneidern muß.

brueckenbauer

3. April 2021 19:40

Im Widerstand werde ich definitiv keinen Finger rühren, solange es nicht einmal ansatzweise ein Netzwerk von Hilfseinrichtungen für die Leute gibt, die unter den Folgen ihres Widerstandes zu leiden haben.

Das ist ja keine Träumerei, so etwas hat es schon gegeben. Auf der klassischen radikalen Rechten wusste jeder, wo er im Notfall Hilfe bekommt: anwaltliche Hilfe beim Deutschen Rechtsbüro, Gefangenenhilfe bei der HNG, Beschäftigung z.B. bei den von Rechtsradikalen aufgebauten Securityfirmen. Ich kenne nur einen, der in diesem Geist weitergemacht hat: Manfred Rouhs mit seinem Verein Signal.

Dass es ein vergleichbares Netzwerk bei der Neuen Rechten nicht gibt, scheint mir auf einen Charakterdefekt bei den Anhängern der Neuen Rechten hinzudeuten. Wobei ich nicht weiß: Ist das Organisationsunfähigkeit? Oder Mangel an Solidargefühl? Oder der hoffnungsvolle Wunsch, man würde sich letzten Endes doch unauffällig durchschlawinern?

Flaneur

3. April 2021 19:47

Auch wenn es auf den ersten Blick etwas am Thema des Artikels vorbeigeht: Die westliche Strategie setzt nach meiner Wahrnehmung nur - oder zumindest primär - auf Immunisierumg, also Impfung, und auf Infektionsvermeidung, sprich Maskenpflicht, Kontakteinschränkungen, Lockdown. Die medizinische Bekämpfung der durch das Virus hervorgerufenen Erkrankung spielt hierzulande als Strategie - zumindest in der medialen Darstellung - keine Rolle.

Da verfolgen andere Länder einen anderen Kurs. Kuba hat beispielsweise auf die Behandlung der Erkrankten mit Interferon gesetzt und dabei signifikante Erfolge vermeldet. China hat das kubanische Modell als komplememtäre Massnahme  aufgegriffen. Andere Länder melden nach wie vor gute Behamdlungsergebnisse mit dem alten Malariamittel Hydroxchloroquin. Beides sind sehr kostengünstige Behandlungsmethoden. Warum spielen die hier offenbar keine Rolle in der Strategie, mit dem Virus umzugehen? Weil sie wirtschaftlich für die westlichen Pharmakonzerne uninteressant sind und sich mit Impfungen, Massentests etc. viel viel mehr verdienen lässt?

Ich habe den Eindruck, dass sich der Westen in seiner Strategie verrannt zu haben scheint. Und da man das nicht einräumen kann, siehe Bosselmanns Beitrag, muss man den eingeschlagenen Weg erst recht mit Vehemenz weiterverfolgen... 

zeitschnur

3. April 2021 19:57

@ Heinrich Löwe

"Gibt es den Punkt, wo der Keim so verheerend tödlich ist, an dem ihr staatliche Zwangsmaßnahmen akzeptieren würdet?"

Solche Keime gibt es nicht. Sie leben in Lalaland. Es gab sie nie, es gibt sie nicht und wird sie nie geben. Aber für die Angst davor gibt es Ärzte mit Couch.

Prüfen Sie einmal, was die echte wissenschaftliche Literatur zu dem Thema sagt: Was man früher "Pest" nannte, ist bis heute nicht wirklich als Seuche bewiesen, die durch fliegende Luftgeister, auf Tröpfchen herumreisend, im Aerosolnebel schlingernd oder den dampfenden Ausscheidungen Pumperlgesunder, der Frau Percht mit ihrem wilden Heer gleich, ganze Jahre zu einer einzigen Rauhnacht der Krankheitsnot machte ...

Reale Krankheit geht anders, wie man im Neusprech konstatieren würde. Als ich Examen machte, nannte man das eine "hypochondrische Fehlhaltung" im Rahmen von Neurosen und Psychosen. Ansonsten lese man Paul Schreyer.

Ihre Frage ist so ähnlich, als wollte man sagen: "Und was, wenn im Keller doch der böse Och wohnt? Würden Sie nicht auch Ihren Kinder die Beine abhacken, damit sie nicht die Treppe hinuntergelangen können?"

Aber wen wundert nach Jahren des Wahnsinns der Surrealismus unserer Tage? Sobald Sie wieder den federnden Erdboden unter Ihren Sohlen spüren, werden Sie gerettet sein und gesunden.

Maiordomus

3. April 2021 20:14

@brueckenbauer. Dieses Netzwerk von Hilfseinrichtungen bei Nachteilen, Benachteiligungen und existentiellen Schikanen gab es nirgends auf der Welt, wo historisch wirklich bedeutender Widerstand geleistet wurde. Ich schlage Ihnen indessen vor, allenfalls eine Widerstandsversicherungen per Vollkasko zu gründen. 

Laurenz

3. April 2021 20:20

@zeitschnur @Heinrich Löwe

Aber es gibt geistige Keime oder Viren, die bei vielen unheilbar sind. Und 4 Milliarden Erdenbürger sind davon befallen und handeln demzufolge unnatürlich, dem Menschsein entfremdet. Es unterscheidet sich auch nicht vom Masken tragen.

Lotta Vorbeck

3. April 2021 20:30

@quarz - 3. April 2021 - 05:08 PM

"Eben deswegen sehe ich es als wenig zweckmäßig an, seine Energien auf Nebenschauplätzen zu vergeuden. Der Fokus muss auf dem liegen, was am schwersten reversibel ist."

---

Es ist ja nun beileibe nicht so, daß da 1990, 2015 und/oder 2020 etwas aus dem Ruder lief, was sich mal eben wieder korrigieren ließe.

Der Zug war von Anfang an auf abschüssiger Strecke unterwegs. Von Anfang an heizte man die Lokomotive mit dem Material, was die beiden später als Weltkriege bezeichneten Katastrophen übrig gelassen hatten. Zuletzt sprengte man die über den Abgrund führende Brücke, während das zugekiffte Zugpersonal die Bremshähne der Waggons einen nach dem anderen auf "Lösen" stellte und gleichzeitig das Ventil der Hauptluftbehälterleitung an der Lokomotive schloß.

Aufzuhalten ist nun nichts mehr.

Eben deswegen ist es zweckmäßig, seine Energie mit wirkungslosen Bremsversuchen zu vergeuden. Nachdem der Zug mit Karacho in den Abgrund gerauscht ist, wird man sehen, was sich gemeinsam mit denen aufbauen läßt, die rechtzeitig abgesprungen sind.

 

Alter weiser Mann

3. April 2021 20:38

@zeitschnur

Ah, die Pest ist auch Fiktion. Das ist mal ne These. 

Lotta Vorbeck

3. April 2021 20:38

@Flaneur - 3. April 2021 - 07:47 PM

Beides sind sehr kostengünstige Behandlungsmethoden. Warum spielen die hier offenbar keine Rolle in der Strategie, mit dem Virus umzugehen? Weil sie wirtschaftlich für die westlichen Pharmakonzerne uninteressant sind und sich mit Impfungen, Massentests etc. viel viel mehr verdienen lässt?

---

---> Die Antwort auf Ihre Frage werter @Flaneur gab's am Ostermontag 2020 im GEZ-TV.

zeitschnur

3. April 2021 20:44

@ maiordomus

Sprachs und ward nie wieder gesehen ... also ein Vollkasko-Widerstand mit Netz, doppeltem Boden und bereits gebuchter Emigrations-Rattenlinie passt ja irgendwie auch zur clownesken LARP-Pandemie, oder?

Wir sind wohl allzu sehr Kinder unserer Zeit.

Lotta Vorbeck

3. April 2021 20:50

@brueckenbauer - 3. April 2021 - 07:40 PM

"Dass es ein vergleichbares Netzwerk bei der Neuen Rechten nicht gibt, scheint mir auf einen Charakterdefekt bei den Anhängern der Neuen Rechten hinzudeuten. Wobei ich nicht weiß: Ist das Organisationsunfähigkeit? Oder Mangel an Solidargefühl? Oder der hoffnungsvolle Wunsch, man würde sich letzten Endes doch unauffällig durchschlawinern?"

---

Ein Großteil derer, die sich selbst für Rechte halten, sind bei näherem Hinsehen in der Wolle gefärbte Linke.

Viele derer, die am rechten Ufer des Großen Flusses gestrandet sind, fühlen sich im Herzen weiterhin an das gegenüberliegende Flußufer gebunden.

Andere sind just Karrieristen, denen es eh' völlig wuascht ist, unter welcher Flagge sie segeln.

Ja, @brückenbauer, welcher Wahnsinnige mag sich für ein Fragezeichen in den Kampf werfen, wenn er nun, wo die Situation in Bewegung geraten ist, seit einem Jahr beobachten kann, daß am rechten Flußufer jeder stur sein vermeintlich ganz spezielles eigenes Süppchen kocht. All diese überaus fade und abgestanden schmeckenden bis total ungenießbaren Suppen haben eines gemeinsam: Solidarität findet sich nicht auf der Zutatenliste.

Wahrheitssucher

3. April 2021 21:20

@ Gotlandfahrer

Starke und bedenkenswerte Äußerungen Ihrerseits!

 

 

Nitschewo

3. April 2021 21:41

@ Lotta Vorbeck

würden Sie mich bitte erleuchten, was 1990 neben der Wiedervereinigung so schröckliches geschehen ist, dass Sie es mit den Seuchenjahren 2015 und 2020 vergleichen?

Laurenz

3. April 2021 21:55

@Nitschewo @Lotta Vorbeck

"was 1990 neben der Wiedervereinigung so schröckliches geschehen ist"

Es ist einfacher aufzuzählen, was nicht geschehen ist.

links ist wo der daumen rechts ist

3. April 2021 22:10

Wir leben jetzt seit gut hundert Jahren nicht mehr nur in einem technisch-materiell machbaren Sinne im Zeitalter der atmosphärischen Vergiftung (worauf ich in einem Nachbarstrang anläßlich unseres Sloterdijk-Geplänkels wieder einmal hingewiesen habe), nein, seit gut 20 Jahren erfahren wir intensiv das, was der geniale Werner Hamacher in seinem Kleist-Aufsatz die Erschütterung des Grundes (mit sanften Anklängen an Heideggers Aufsatz "Das Ding") genannt hat und was weit über die Methoden propagandistisch-totalitärer Gehirnwäsche hinausgeht.
2001 - 9/11
2008 - Finanzkrise
2015 - Flüchtlingskrise
2020/22 - Corona-"Krise" (2022 wird sich die Spreu vom Weizen trennen - müssen)
In schönen Siebenjahres-Abständen werden nun Erzählmuster oder Meister-Narrative als Mainstream-Wirklichkeit geschaffen, die jeden halbwegs noch seiner Sinne und seines Verstandes mächtigen Menschen irgendwann an allem zweifeln lassen. 
Philologisch-erkenntnistheoretisch hat das der Hamacher-Lehrer Paul deMan als Wechselwirkung von Figuration und Defiguration bezeichnet. Die Welt ist zerfallen, aber wir bezeichnen sie als vollständig und zuhanden; Kunst und Philosophie gelten dabei als seismographische Instanzen. Der hellsichtige W.G. Sebald hatte für dieses ständige An-der-Welt-Irrewerden, das eben Künstler an vorderster Front produktiv erdulden, einen passenden Namen: Dissolution.
 

limes

3. April 2021 22:11

@ Zeitschnur (@ Heinrich Löwe)

Zeitschnur: »Solche [verheerend tödliche] Keime gibt es nicht. Sie leben in Lalaland. Es gab sie nie, es gibt sie nicht und wird sie nie geben …«

Der Schweizer Publizist Roger Köppel wartet mit Zahlen auf:

»An der Justinianischen Pest (541–542) starben 55 Prozent aller Menschen in Europa, in Nordafrika und im Nahen Osten. Als der Schwarze Tod von 1347–1351 in Europa wütete, fanden 39 Prozent der Leute den Tod. Die 1520 eingeschleppten Windpocken vernichteten bis heute 93 Prozent der indigenen Bevölkerung in Nord- und Südamerika.«

https://www.weltwoche.ch/ausgaben/2021-11/diese-woche/hurra-wir-leben-noch-die-weltwoche-ausgabe-11-2021.html

Sie, @ Zeitschnur, wissen das besser? Bitte Beweise! Andernfalls nehme ich an, dass Sie es sind, die in La-La-Land lebt.

Lotta Vorbeck

3. April 2021 22:11

@Nitschewo - 3. April 2021 - 09:41 PM

Нет, я не буду этого делать.

Wahrheitssucher

3. April 2021 22:14

@ Lotta Vorbeck

„ ... daß am rechten Flußufer jeder stur sein vermeintlich ganz spezielles eigenes Süppchen kocht.“

 

Ein Eindruck, der sich mir verstärkt aufdrängt und den man vielleicht auch in diesem Forum wahrnehmen kann:

Wie viele Kommentare jeweils geben auch einmal eine zustimmende Äußerung zu einem anderen zum Besten und sei es auch nur, dass sie sich zumindest auf jemanden beziehen und wie viele hauen einfach mehr oder weniger in der Hauptsache eigene Statements raus...?

Sollte nicht die Diskussionskultur in einem Forum wie diesem mehr aufeinander bezogen sein?

Der_Juergen

3. April 2021 22:26

@Grambauer

Einfach köstlich, der Schlager aus dem Jahre 1962. Vielen Dank.

@Zeitschnur

Sie wollen uns doch nicht im Ernst weismachen, dass es die Pest nicht gab und nicht gibt? Dann müsste ich  meine Einschätzung Ihrer geistigen Fähigkeiten, die ich bisher stets als äusserst hoch einstufte, revidieren. Oder ist der betreffende Teil Ihrer Wortmeldung eine Satire? Für eine solche sind die Ostertage vielleicht nicht die beste Zeit.

 

zeitschnur

3. April 2021 22:28

@ alter weiser Mann

Nicht die Pest ist Fiktion, sondern der heute angenommene Grund für das, was man Pest nannte, ist vielleicht Fiktion. Seit wann macht eine "Infektion" schwarze Beulen? Eben. Aber schlucken Sie ein paar Löffel Quecksilber und Sie werden Ihr Krankheitsbild "Beulenpest" haben. Die Zeitgenossen wussten nichts von "Krankheitserregern", sie dachten, dass es eine Vergiftung ist. Vermutlich ist das auch die realitätsnähere Erklärung. In den Quellen steht nichts von der Beulenpest. Mal ist es das "große Sterben", mal die unspezifische "Pestilenz" (lateinisch "pestis" heißt einfach nur Krankheit, so wie "Seuche" einfach nur Siechtum bedeutet ...). Nun nach Hunderten von Jahren aus alten Knochen irgendetwas herauszuschaben und zu behaupten, man habe das Pestbakterium gefunden, ist mehr als fantastisch. Ein großes Sterben kann man inszenieren.

Wir müssen uns damit konfrontieren, dass Krankheit andere Gründe hat als man das, worauf man sich versteift hat.

Der_Juergen

3. April 2021 22:31

@quarz

Ihrer Argumentation liegt ein kaum fassliches Unvermögen zugrunde, die Lage zu begreifen. Es geht für die sichtbaren Figuren des Systems - die unsichtbaren Hintermänner sind besser geschützt - jetzt um alles oder nichts. Sie können längst nicht mehr zugeben, sich "geirrt" zu haben, und dann in Pension gehen. Ihre Devise lautet darum "Kein Schritt zurück". Abgesehen davon, wird von ihnen erwartet, ihre Aufgabe zu Ende zu führen, die Menschheit zu versklaven, die Wirtschaft zu ruinieren, die zwischenmenschlichen Beziehungen zu zerstören und, dies der wichtigste Punkt. alle zu impfen, um die geplante radikale Redution der Bevölkerung zu bewirken. Dies alles setzt voraus, dass alle oppositionellen Regungen schon im Keim erstickt und alle alternativen Medien ausgeschaltet werden. Wie Sie dann noch gegen die Umvolkung kämpfen wollen, müssen Sie uns noch erklären.

Der_Juergen

3. April 2021 22:41

Antwort an @Quarz (Teil 2)

Der Covid-Terror und die Umvolkung sind zwei - entscheidend wichtige - Instrumente zur Errichtung einer Welt-Tyrannei, in dem die Völker, zumindest die weissen, aufgelöst werden sollen. Ist der ultratotalitäre Polizeistaat, in dem jeder auf Schritt und Tritt kontrolliert wird, erst verwirklicht, können die Tyrannen zu Massnahmen greifen, deren Radikalität uns heute noch unfasslich erscheint, so wie uns vor etwas über einem Jahr die Corona-Massnahmen unvorstellbar vorgekommen wären. Zu diesen Massnahmen kann z. B. ein generelles Verbot der Eheschliessung zwischen Weissen ebenso gehören wie die Zwangseinquartierung von X Millionen farbigen Immigranten bei Europäern. Was, das Ehepaar Müller hat eine Vierzimmerwohnung? Zwei dieser vier Zimmer werden ab sofort für Klimaflüchtlinge aus Afrika benötigt, man setze die Müllers darüber in Kenntnis.

Unter den heutigen Umständen hat der Kampf gegen den Corona-Betrug absolute Priorität. Fällt diese Lüge, so fällt das System, und all die anderen Lügen brechen dann sehr rasch ebenfalls zusammen. Nicht zuletzt die Lügen von den Segnungen der Multikultur und von der Gleichheit aller Rassen.

 

zeitschnur

3. April 2021 22:49

@ Der Jürgen

Noch mal, ich schrieb schon @ alter weiser Mann: Dass viele krank waren und starben, mag sein, die genauen Zahlen würde ich nicht unbedingt von Roger Koeppel übernehmen.

Egal ob manche es wahrhaben wollen oder nicht, es ist seit Jahrzehnten offen von radikaler Bevölkerungsreduktion die Rede, das begann mit dem frommen Pfarrer Malthus spätestens und endete beim Club of Rome, den Rockefellers, britischen Eugenikern, der Fabian Society (Wappen: ein Wolf im Schafspelz ...), den NS, den Rosenkreutzern (Georiga Guide Stones) und nicht zuletzt dem dracula-artig wirkenden Bill Gates. Da sich das nicht von selbst tut, muss nachgeholfen werden. Wir wissen in D ja, wie das geht, oder? Diese ominöse Impfung scheint ein probates Mittel zu sein. Schon jetzt weiß sogar die EMA von fast 150 000 schweren Impfschäden in nur 3 Monaten - wer weiß, was aus denen noch wird ...

Und nun eine Rückfrage an alle, die an die Naturkatastrophe Pest glauben: warum brach die anderswo so nicht aus?! Dort gabs auch dreckige Städte, ungewaschene Leute und Hungernde ... Ist nur mal so eine Frage.

Und noch mal "Pest" heißt in alten Zeiten einfach nur, dass viele starben, woran oder warum ist ungeklärt. Sie sehen doch auch jetzt schon, dass man die Impftoten offiziell als "C-Tote" ausgibt ...

Simplicius Teutsch

3. April 2021 23:48

Herr Lichtmesz,

ein Lob etwas abseits Ihres obigen Beitrags: - In den schon wieder Monate zurückliegenden Weihnachtstagen habe ich Ihr sehr persönliches und sehr ansprechendes Buch „KANN NUR EIN GOTT UNS RETTEN?“ endlich gelesen, nachdem ich ein anderes Exemplar schon vor einigen Jahren (zu Weihnachten) ungelesen verschenkt hatte.

Bei vielem, das Sie schreiben, spüre ich gleiches seelisches Empfinden. Auch ich „will Teil dieser Kontinuität [die aus unserer Vergangenheit herkommt] sein, ich will in ihr bleiben, ich will ihr treu sein, ich will sie nicht verraten.“

„Man sollte den Hügel, auf dem man fallen will, gut wählen.“ - Da haben Sie vollkommen recht. Aber wo ist ein Hügel? - Nicht kapitulieren! Das ist nicht wenig.

Aber! Sind vielleicht wir „Corona-Leugner“ die bösen, verblendeten Spalter? - Liegen etwa WIR vollkommen falsch zum globalen Mainstream? Wollen Merkel und Söder vielleicht doch nur unser Bestes? - Ich kenne durchaus vernünftige, gutsituierte Leute, die anscheinend überzeugt sind, dass der Corona-Lockdown dem besten Wissen und demokratischen Gewissen unserer Politiker entspringt. - Ich nicht.

 

Zu Ostern passend lege ich – nicht zum ersten Mal - die DVD mit dem „wohl schönsten und bewegendsten aller Filme über Jesus von Nazareth“ in den Player. Der, welcher den Schwarz-Weiß-Film drehte, schrieb in einem (von Lichtmesz zitierten) Gedicht: „Ich bin eine Kraft der Vergangenheit, nur der Tradition gehört meine Liebe.“

Alter weiser Mann

4. April 2021 00:00

@zeitschnur

Danke für die Erläuterungen. Kann natürlich auch eine Vergiftung gewesen sein. Für mich ist die Keimtheorie aber plausibler. Schon damals trugen die Ärzte Masken(Hüte). Und die Maßnahmen waren die von heute. In Marseille mussten alle Schiffe vor Anlaufen des Hafens wochenlang in Quarantäne. 1720 hat man eine Ausnahme gemacht mit den bekannten Folgen. Dann wurden Grenzen geschlossen, Reiche flohen aufs Land. Die Menschen sperrten sich in ihre Häuser ein, Häuser mit Kranken wurden markiert. 300 Jahre später ist man auch nicht schlauer.

Cugel

4. April 2021 00:04

@Heinrich Loewe

Wenn nom de guerre Ihnen nicht ihre Gegenfrage gestellt hätte, hätte ich's getan.
Sind Sie in der Lage, Verhältnismäßigkeit insbesondere staatlicher Gewalt zu bewerten?

Cugel

4. April 2021 00:06

@Alter weiser Mann

"Die junge Rechte ist anti-etatistisch."

Woher wissen Sie das?

Cugel

4. April 2021 00:07

@Der_Juergen
Ich habe hier schon die Kugelförmigkeit der Erde und die Existenz sowohl von  Kernwaffen als auch der Schwerkraft bestritten gesehen, warum also nicht auch die der Beulenpest?

 

Cugel

4. April 2021 00:07

@zeitschnur
"Die Zeitgenossen wussten nichts von "Krankheitserregern", sie dachten, dass es eine Vergiftung ist. Vermutlich ist das auch die realitätsnähere Erklärung."

Selbstverständlich ist sie das.
Bakterien schädigen nun einmal hauptsächlich vermöge ihrer Stoffwechselprodukte.
Diese Erklärung setzt freilich voraus, daß die Existenz von Bakterien anerkannt wird.

Cugel

4. April 2021 00:12

@zeitschnur
Es ist wahr, daß es ernstzunehmende Zweifel an der Beulenpest als Ursache des Schwarzen Todes gibt.
Von einer Quecksilbervergiftung als Ursache lese ich jedoch - wie bei der Satanie der Schwerkraft und im Gegensatz zur Flachen Erde - erstmals aus Ihrer Feder, und die Sache kommt mir gewohnt abwegig daher, schon aus ganz prakisch-logistischen, geschweige denn toxikologischen Gründen.
 

 

Laurenz

4. April 2021 00:43

@zeitschnur @alter weiser Mann

Die Pest-Symptome sind genau beschrieben worden. Man kann sie auch bei Karl May nachlesen, der sich sie selbst (Von Bagdad nach Stambul) angedichtet hatte. Es gab auch biologische Kriegsführung. Mongolen beförderten ihre Pest-Toten per Katapult innerhalb von Stadtmauern.

Die einzigartige Karfreitags-Prozession meiner Geburtsstadt Lohr am Main (dieses Erlebnis ist, wie die Stadt & die Region eine Reise wert) findet aus Dankbarkeit statt, daß Lohr während einer Pest-Welle verschont blieb. https://youtu.be/EkCa4uxdtA4

Die früheren Gilden bilden die Prozession. Leider kommt im Video die Kesselpauke nicht richtig rüber, sie ist entscheidend für die Stimmung.

Cugel

4. April 2021 00:44

"Das herrschende System wird zwar zunehmend totalitärer, aber der heutige Totalitarismus arbeitet mit vergleichsweise "humanen" und überwiegend gewaltfreien Mitteln, mit allen Raffinessen der Verhaltensbeeinflußung, der Propaganda und der Bewußtseinsmanipulation."

Es ist, wie es Hans Lipinsky-Gottersdorf dem Fragebogen der amerikanischen Militärregierung nach der Niederlage attestiert hat, "ein unverfrorener Griff nach den lebendigen Seelen", deren Mehrheit, so ist zu fürchten, es nicht einmal stören würde, wenn sie es wüßte.

In einem Nachbarstrang wurde akademischer Kollegen freudige Erwartung der Impfung geschildert. Es ist die Kritiklosigkeit vor allem der Bildungsschicht bzw. derer, die sich dafür halten, die den Erfolg der Fragebogenentwickler belegt. Der gesalbte, penetrante Verweis der Bildungsvermittler aller Couleur auf ihre Verpflichtung zur Erziehung zum selbständigen, daher kritischen Denken nimmt nicht wunder. Es war immer der blanke Hohn.

Volksdeutscher

4. April 2021 01:25

"Die Möglichkeiten der Sabotage sind zu diesem Zeitpunkt noch lange nicht ausgeschöpft, es bedarf dazu nur eines gewissen Mutes: Man kann die Maske "unvollständig" tragen, man kann sie mit schwarzen Kreuzen oder Sprüchen als Zeichen der Ablehnung bemalen, man kann sie gänzlich verweigern oder als Kompromiß weiterhin mit einem Schlauchschal oder ähnlichem herumrennen."

So etwas habe ich schon in einem meiner Kommentare vorgeschlagen: die Masken beschriften mit Sprüchen von der Sorte wie: "Danke, Merkel!" oder "Danke, Söder!" oder "Danke, Spahn!" oder "Das ist ein Maulkorb!" oder "Angelas BH!" oder "Suspensorium der Freiheit!" u.ä.

Wer kann bessere Sprüche ersinnen?

heinrichbrueck

4. April 2021 01:29

„Im Widerstand werde ich definitiv keinen Finger rühren, solange es nicht einmal ansatzweise ein Netzwerk von Hilfseinrichtungen für die Leute gibt, die unter den Folgen ihres Widerstandes zu leiden haben.“

Noch nicht durchführbar...

ede

4. April 2021 01:33

"... aber in der Regel sind die Maskenverweigerer oder -saboteure den meisten Menschen egal".

Ich denke da irren Sie Herr Lichtmesz.

Nichts ärgert den Normalen mehr als den Abweichenden, und sei es nur Nasensabotage. Und sie würden schon, wenn sie sich nur sicher genug wären...

Ansonsten aber Situation & Dilemma hervorragend beschrieben.

In einer Diktatur beispielsweise, wie es die DDR zweifellos war, wurden die staatlichen Wünsche keineswegs und nicht mal annähernd wunschgemäss umgesetzt. Wie man 89 sehen konnte, war das System nicht annähernd so stabil, wie viele vermutet hatten.

Das Sommerfeldsche Konzept steht da nur scheinbar im Widerspruch zu Ihren Überlegungen. Also, sowohl als auch, situationsbedingte Einzelentscheidungen, Prinzipientreue gehört woanders gewahrt.

Franz Bettinger

4. April 2021 02:31

Eine Bekannte schrieb „Wir haben beide Husten, Corona, riechen schlecht, glauben an Söder und sind keine Leugner.“ Ich zurück: „Was immer ihr habt, erholt euch davon.“ 

Kommentar Sommerfeld: Schlecht riechende Bekannte müssen gebadet und an die frische Luft gescheucht werden. Draußen blühen die Bäume, duften gut, ein paar Veilchen finden sie dort auch.

Alter weiser Mann

4. April 2021 08:19

@cugel

wissen tue ich das nicht, es ist eine Vermutung.

Die neue Rechte betreibt Widerstand gegen den interventionistischen Staat. Dahinter steht m.E. eine anarcho-libertär-volkhafte Grundhaltung. Ich erkenne keinen Bezug auf einen Staatsbegriff. Ich habe den Eindruck, das mit dem Ärger über die Regierung Merkel , mit der permanenten Ausgrenzung der Rechten, der Staat als hoffnungslos korrumpiert wahrgenommen wird und entsorgt werden soll. Zugunsten des erwähnten anarcho-libertären Status eines Volkes.

Franz Bettinger

4. April 2021 08:42

@Heinrich Loewe fragt C-Skeptiker: "Gibt es den Punkt, wo der Keim so verheerend tödlich ist, an dem ihr staatliche Zwangsmaßnahmen akzeptieren würdet?“ Meine Antwort:

Auf einen Keim kommt es gar nicht an. Auch (Heu, Sand-) Staub, Kälte, Gas, Rauchen usw. kann sehr bedrohlich sein und Leute umbringen. Wenn eine Krankheit, meinetwegen eine Infektion-Krankheit, schlimm wird, wird jeder sich dagegen zu schützen versuchen - dazu bedarf es keiner staatlicher Maßnahmen.

Wenn sich die Volksgesundheit drastisch verschlechtern sollte, dann nicht aufgrund eines mutierten Keimes (an den Sie offenbar glauben, weil die Propaganda dieses Märchen verbreitet) sondern aufgrund der Impf-Exzesse, zumal deep state (in den Figuren eines Klaus Schwab und Bill Gates) ja offen angekündigt hat, die Weltbevölkerung sei auf 500 Mio. Menschen zu senken und das spätestens bis 2025 oder 2030. Glauben Sie den honorigen Leute plötzlich nicht mehr? Sie glauben doch auch ans Virus und den Nutzen von Masken + Abständen usw. Kurz: Diesem Staat glaube ich nicht mal die Vorgersage für das Wetter von gestern. Ich traue ihm alles zu, nur nichts Gutes. Die Maske ist runter. Seltsam, dass das so wenige erkennen können.

Franz Bettinger

4. April 2021 09:08

@Der Gehenkte meint, wir C-Skeptiker machten "irgendeine dunkle Absicht eines historischen Players zur Prämisse“ und verfehlten damit "das Ziel (das Erkennen der Wahrheit) schon im Ansatz". - Der Gehenkte sieht also keine globalen Player, keine Bilderberger, Davoser, keinen WEF und nicht die MG-Stiftung, die überall ihre Geld-Tentakel drin hat. Er weiß nichts von regelmäßigen globalen Zusammenkünften und von Planspielen noch kennt er ihre Teilnehmer. Oh nein, globale Player sind keine Prämisse für unsere Skeptik; sie drängen sich auf als einzige Erklärung für das nie Dagewesene. Ja, sie bekennen sich ja selbst, die Globalisten, zu ihren Plänen und Schandtaten. Wo ist da noch Platz für Theorie? 

RMH

4. April 2021 09:14

Maskenbeschriften ist albern und in etwa so interessant, wie irgendwelche Buttons am Revers.

Es ist zudem ziemlich klar, das Internetforen der wohl blödeste Ort für Widerstandsdiskussionen echter Art sind.

Fakt ist, das aktuell Handwerk, produzierendes Gewerbe und insbesondere die Großindustrie (bei uns vor Ort: Überstunden!) kaum bis überhaupt nicht von Corona betroffen sind und daher geht der Spuk auch weiter. 

Evtl. wird daher umgedreht ein Schuh draus, alle lassen sich mit dem berühmten vorangehenden Verzehr von 3 Mettbrötchen und 2 Bier testen und waren natürlich stets mit jemandem in Kontakt, der positiv ist - man sollte möglichst viele Leute einfach nennen, egal, ob es stimmt. Einfach mal die Faxgeräte in den Gesundheitsämtern zum rotieren bringen. Wenn dann mal 30% einer Belegschaft wegen positiv und Quarantänen fehlen, wird es mindestens den gleichen Widerstand geben, als Frau Merkel allen an Gründonnerstag frei geben wollte. Da wurde ja auch sehr schnell zurückgerudert, weil es massiven Widerstand aus der Industrie gab.

PS: Ach ja, heute meldete die Presse, dass Spahn schon freies Reisen für Geimpfte verspricht. Wie war das? Niemand hat die Absicht, eine Impfpflicht einzuführen.

Nitschewo

4. April 2021 09:28

@ Lotta Vorbeck

Странный ответ, но все равно счастливой Пасхи!

Franz Bettinger

4. April 2021 10:03

@Heinrich Loewe, Gegenfrage: Machen Sie mal einen PCR-Schnelltest von dem Lamm-Steak oder der Bratwurst, die Sie dann anschließend bruzzeln können. Würde es Ihren Glauben an das schlimme Virus erschüttern, wenn dieser Test positiv ausfiele? Die Wahrscheinlichkeit, auf dem toten Stück Fleisch Exosome aka Viren zu finden, ist groß. Los, machen Sie Ihre eigene Recherche! Es ist ganz einfach  und könnte Ihr Leben retten. 

MARCEL

4. April 2021 10:08

Widerstand ist nie sanft (auch nicht bei Gandhi).

Die Entscheidung verlangt ein Höchstmaß an Ehrlichkeit in puncto Wertekanon und seelisch-körperlicher Konstitution bzw. Eignung.

Das Dilemma wurde schon von Iwan Iljin und in Franz Werfels Roman "Die 40 Tage des Musa Dagi" (zwischen dem armenischen Dorfpriester und dem armenischen Hauptmann Kalousdian) beschrieben. Kann ein Nicht-Einverständnis schon Widerstand genannt werden? Wer rein christlich (oder sagen wir: jesuanisch) handeln will, kann damit nur beweisen, dass er nicht mehr der Geschichte angehört, angehören will.

Das aktuelle Regime vermeidet bislang katastrophale strategische Fehler (à la Polizei feuert auf Querdenker u.ä.) und radikale Teile in ihm wollen offenbar zu einer Art "WAF" verleiten, wäre ein Propaganda-Geschenk. Die BRD ist kein kampffähiger Staat - in jeder Hinsicht, auch nicht moralisch. Vielleicht liege ich da aber auch falsch.

Schwachstellen sehe ich nur im "Fußvolk des Regimes": Ordnungsamtsmitarbeiter, Polizeibeamte, Rathaus-Mitarbeiter etc. Sie müssen die kalte Ablehnung zu spüren bekommen. Sie müssen unsicher werden, an sich selbst zweifeln, Fehler begehen, Burnout... 

Widerstand ist nie sanft, leider. Wer ihn leistet, leidet immer und erlangt vielleicht etwas heute komplett Vergessenes: Selbstachtung

Ich weiß: nicht besonders österlich diese Gedanken. Der Auferstandene gehört aber nicht mehr der Geschichte an, zum Glück!

 

zeitschnur

4. April 2021 10:35

@ alter weiser Mann

http://www.dmm-ingolstadt.de/aktuell/objektgeschichten/pestarztmaske.html

Das allermeiste, was man derzeit so vollmundig behauptet über die Pest der alten Zeit, basiert auf Fiktionen und Legenden. Auch die Pestmaske wurde hierzulande nie getragen, schon gar nicht von allen, und vor allem sollte man sich eher fragen, warum sie so seltsame Totengott-Schamanen-Vögel darstellt, das wirkt eher nicht rational, oder?

Wenn Sie anfangen, die Quellen anzuschauen, fällt schnell auf, dass die Faktenlage äußerst verwirrend und vor allem sehr dünn ist.

Laurenz

4. April 2021 10:43

@Cugel @zeitschnur

"Vergiftung"

Unsere Freunde, die römischen Invasoren, bauten ihre Wasserleitungen, selbst in der Provinz, aus Blei, gut oben auf der Saalburg zu besichtigen.  https://www.saalburgmuseum.de/

Die Römer starben wohl in der Mehrzahl an einer Bleivergiftung, vor allem dann, wenn die Leitungen neu waren. Ältere Leitungen waren korrodiert, somit war man etwas geschützt. Aber die bleiernen Wasserleitungen stürzten nicht das Römische Reich. Es waren, wie bei uns, mehr oder weniger die korrupten Eliten & frische, erneuerte Völker, die das alte hinwegfegten.

@RMH

"Maskenbeschriften ist albern und in etwa so interessant, wie irgendwelche Buttons am Revers."

Dann bedauern wir nächste Zeit ja Ihre Abwesenheit, weil Sie ja von Industriestandort zu Industriestandort pilgern werden, um die Wurzelarbeit vor Ort zu betreiben.

 

Heinrich Loewe

4. April 2021 10:52

Ihr habt schon recht, Freunde: Es ist das allerwichtigste derzeit, die Freiheit gegenüber der totalitären Tendenz zu verteidigen; das steht über allem. Und es ist höchste Gefahr. Die US-Wahl 11/3 war ein Coup, die Maschinen waren gehackt. Sidney Powell und Mike Lindell sind absolut honorige, vertrauenswürdige, verdiente Menschen. Nach und nach kommt das alles raus. (lindelltv.com; Dinesh D'Souza Interview auf rumble; Patrick Byrne- deepcapture.com)

Jeder kann was machen. Wer sich nicht an die Front traut, kann aus der zweiten Reihe unterstützen, und sei es finanziell. JEDER kann das. 

quarz

4. April 2021 10:55

@Vorbeck

"Nachdem der Zug mit Karacho in den Abgrund gerauscht ist, wird man sehen, was sich gemeinsam mit denen aufbauen läßt, die rechtzeitig abgesprungen sind."

Ich plädiere dafür, nicht bis zum Karacho zu warten, sondern bereits jetzt tragfähige Parallelstrukturen für einen Spurwechsel aufzubauen und nicht allzu viel Energie der Frage zu widmen, mit welchen Flausen der Lokführer der Götterdämmerung gerade die Fahrgäste nervt.

 

@Jürgen

Ich glaube nicht an eine generalstabsmäßige Regie hinter der unheilvollen Entwicklung, sondern an eine kollektive Verblödung großer Teile der westlichen Zivilisation, die natürlich der eine oder andere spezifische Drahtzieher für sich nutzt, um sein Süppchen zu kochen.

Deshalb ist mein Ansatzpunkt auch nicht der Kampf gegen den großen unbekannten Hintermann-Sauron, sondern der Kampf gegen die Volksnarkose.

Laurenz

4. April 2021 11:00

@quarz @Bettinger & Vorbeck

"Der Fokus muss auf dem liegen, was am schwersten reversibel ist. Und das ist nun mal die ethnische Zersetzung."

Das stimmt so nicht. Nur die Blöden zersetzen sich ethnisch, wie die Altvorderen Boris Johnsons, die es zuließen, daß die "Kufnucken" sich mit ihnen aufnordeten. Passiert bei uns wie in Hollywood.

Nur die Klugen bleiben unter sich. Es ist aber, wie in den USA einfacher, über Multi-Ethnien zu herrschen. Hier liegt der Hund begraben. Überall auf dem Planeten wird zur Oberschicht hin, die Haut immer heller.

@ede @ML

"Wie man 89 sehen konnte, war das System nicht annähernd so stabil, wie viele vermutet hatten."

Kein System hält auf Dauer materielle Not aus.

zeitschnur

4. April 2021 11:15

@ Cugel

Das mit den Löffeln Quecksilber war ein Gedankenspiel, ein krasses Beispiel dafür, wie man solche Symptome hervorrufen kann. Ich würde die Alten nicht unterschätzen. Es genügte ja, dass irgendwelche Quacksalber oder Bußprediger durchs Land ziehen und den hysterisierten Massen, denen man erzählt, die Pest komme gleich vorbei, da und dort sei sie schon, irgendein vorbeugendes Präparat verkaufen, das sie anschließend allesamt krank macht. Das alles ist leichter vorstellbar als Sie denken. Goethe lässt Faust genau dies ja auch aussprechen ... Egon Friedell beschreibt, dass die Pest seltsamerweise ganze Häuser übersprang oder Weiler, mitten im "Gefecht" - so einen Seuchenverlauf kann es natürlicherweise nicht geben, glaubt man der Schulmedizin.

Die Alten hatten Wasservergiftung im Verdacht, oder sie glaubten an Miasmen, Krankheitslüfte, die sie angefallen hätten. Allerdings misstraute man weder dem Atem noch der Frischluft wie es heutige, völlig Umnachtete massenhaft tun. Miasmen roch man schon von weitem ...

Laurenz

4. April 2021 11:21

@Wahrheitssucher @Lotta Vorbeck

"Sollte nicht die Diskussionskultur in einem Forum wie diesem mehr aufeinander bezogen sein?"

Lotta, limes & meine Wenigkeit gehen permanent auf andere Debatten-Teilnehmer ein, aber Sie, Wahrheitssucher, bekommen davon nicht alles zum Lesen.

 

@Franz Bettinger

"ja offen angekündigt hat, die Weltbevölkerung sei auf 500 Mio. Menschen zu senken und das spätestens bis 2025 oder 2030."

Wenn dem so wäre, müßten wir rechten Vernunftbegabten dem ja zustimmen. Blöd ist es nur, wenn man nicht zu den 500 Mio. gehört.

 

Alter weiser Mann

4. April 2021 12:00

@zeitschnur

Der Link erklärt recht gut, weshalb die Schutzkleidung so skuril aussah. Man wollte sich vor dem Pesthauch schützen. Es mussten Duftstoffe verdampft werden und der Kontakt mit Kleidung und anderem vermieden werden. Jede Zeit macht sich die eigenen Gedanken über Ursachen.

Deshalb sind die Aussagen der Virologen über Covid auch heute nicht die reine Wahrheit, sondern Hypothesen. Zumal sich alle dauernd widersprechen.

Ich sag mal scherzweise: die Virologen sollten bei den Klimaforschern in die Lehre gehen. Da können sie lernen, wie über jeden Zweifel erhabenes Wissen produziert wird.

 

Imagine

4. April 2021 12:09

@RMH   4. April 2021 09:14
„Evtl. wird daher umgedreht ein Schuh draus, alle lassen sich mit dem berühmten vorangehenden Verzehr von 3 Mettbrötchen und 2 Bier testen und waren natürlich stets mit jemandem in Kontakt, der positiv ist - man sollte möglichst viele Leute einfach nennen, egal, ob es stimmt. Einfach mal die Faxgeräte in den Gesundheitsämtern zum rotieren bringen. Wenn dann mal 30% einer Belegschaft wegen positiv und Quarantänen fehlen, wird es mindestens den gleichen Widerstand geben, als Frau Merkel allen an Gründonnerstag frei geben wollte. Da wurde ja auch sehr schnell zurückgerudert, weil es massiven Widerstand aus der Industrie gab.“

Zu intelligenten Widerstandsformen sind die Deutschen nicht intelligent genug.

Genauso bei Impfen. Es gibt gegen Corona – wie die Grippe-Impfstoffe - konventionell produzierte Impfstoffe von Sinovac und Sinopharm. Mit solchen unfährlichen Grippe-Impfstoffen sind die meisten Menschen bereits geimpft worden. Ich hätte kein Problem, mich damit impfen zu lassen, um so einen Impfpass und damit Reisefreiheit zu bekommen.

„Als erstes EU-Land hatte Ungarn damit begonnen, den chinesischen Wirkstoff Sinopharm zu verabreichen, obwohl er noch nicht von der EU-Arzneimittelbehörde EMA zugelassen ist. Auch EU-Anwärter Serbien setzt in großem Stil Sinopharm ein.“
https://www.morgenpost.de/vermischtes/article231885309/Corona-Impfstoff-China-Sinopharm-wirksam.html

Alter weiser Mann

4. April 2021 12:11

@Laurenz

Interessanter Gedanke. Die Dominanz der Hellen könnte von Rechts auch dazu führen, der multikulturellen Gesellschaft ein hierarchisches Modell entgegen zu stellen. Oben die Hellen, unten die anderen, als billige Arbeitskräfte, Soldaten etc. Wer hoch will, muss hell werden. Ist Obama nicht das Paradebeispiel eines Hellen, eines Über-Hellen: smart, intelligent, gut aussehend, witzig. Hier gilt doch: White live matters.

zeitschnur

4. April 2021 12:15

I. @ ML

Um mal wieder auf den Artikel oben zurückzukommen - mich deucht, dass dieses Seuchen-Apokalpysen-Szenario historisch immer dann auftauchte im Abendland, wenn große historische Umbrüche geschahen.

Man kann den uneinsichtigen Wahn, es vollziehe sich eine "Pandemie", die alles, was bisher war, vernichte, als eine Art Uneinsichtigkeit darein verstehen, dass das, was bisher war, an sein Ende gekommen ist, sich selbst ad absurdum geführt hat. Es ist die Reaktion der Stolzen und Hochfahrenden, nicht anzuerkennen, dass nichts in diesem Leben von Bestand ist, auch nicht eine große Kultur. Pantomimisch vollstreckt man daher das, was man dem Virus zuschreibt, in einem gigantischen Zeremoniell, mit liturgischen Sängern in den Massenmedien, Klageweibern in den alternativen Medien und grausigen Opferhandlungen, mithilfe derer man das Alte zurückholen oder gänzlich aufgeben will.

Die Frage, welchen Preis man zahlen will, bedeutet erst einmal: Kann man derzeit drumherum kommen, einen Preis zu bezahlen? Ich glaube nicht.

Geht es, @ ML, nicht eher drum, worein man inverstieren will? Und kann man von daher nicht auch Sommerfeld verstehen?

zeitschnur

4. April 2021 12:17

II. @ ML

Manche ärgern sich drüber, dass ich an so viele sicher geglaubten "wissenschaftlichen Erkenntnisse" nicht mehr glaube und sie radikal in Frage stelle. Mancher hier versteht nicht, wovon ich spreche und überlagert es mit vorurteilshaften Projektionen. Aber das gehört mit ins Umdenken. Das ist meine Investition in die Zukunft. Dem gesammelten Unfug, dem sich meine Zeitgenossen mit autoaggressiver Inbrunst ergeben, weiche ich aus, aber in mir ist auch die Überzeugung, dass man das eigentlich ignorieren sollte. Verordnete Selbstschädigungen sollte man abwehren. Wer wie Lots Frau in das untergehende Sodom zurückschaut und nicht weggehen will, dem ist leider nicht zu helfen. Auch Noach musste irgendwann akzeptieren, dass die Tür der Arche verschlossen wurde. Unsere Nächsten hatten nun ein Jahr Zeit, ernsthaft nach den Fakten zu fragen und zu suchen, es wirde hervorragende Arbeit geleistet von Ärzten und Juristen. Vorsätzlich wollten sie auf sie nicht hören, ja: sie hörten sie nicht einmal an, und bekämpften jeden offenen Diskurs. „Man rennt wie gegen eine Mauer“, sagen viele verwzeifelt. „Man erreicht sie nicht mehr“.

Lieber @ ML, alleine das ist schon ein sehr hoher Preis, das hinnehmen zu müssen, denn viele müssen zusehen, wie ihre Verwandten und Freunde, Menschen die man ins Herz geschlossen hatte, sich selbst und ihre Kinder vor allem so massiv schädigen, dass sie sich selbst das Überleben rauben.

ML: Schon klar, es ist legitim alles, zu hinterfragen und manchmal gelangt man zu Einsichten oder Überzeugungen, die dem Großteil der Menschheit nicht vermittelbar sind. Den Pest-Revisionismus finde ich nun auch ein bissi steil allerdings... ;)

Simplicius Teutsch

4. April 2021 13:47

@ RMH: „Maskenbeschriften ist albern und in etwa so interessant, wie irgendwelche Buttons am Revers."

 

Nee, anderer Meinung! Aber bitte nicht als generell gegen Sie gerichtet verstehen: Auf der Maske die Aufschrift: „Bußgeld-Schutz“ zu tragen, finde ich z.B. keineswegs "albern", sogar mutig. Farbe bekennen. Ich traue mir das nur auf Demos (auch nur zweimal; und da habe ich die Maske auf der Stirn getragen, um sie bei den Kontrollen von körpergepanzerten Polizei-Einsatzgruppen schnell über die Nase herunterziehen zu können), aber nicht in der Firma, denn da will ich keine Provokation reinbringen.

Laurenz

4. April 2021 14:22

@Alter weiser Mann @Laurenz

"Die Dominanz der Hellen"

Das ist kein Model, es ist der Fakt, weltweit. Ob Michael Jackson, Afrikaner oder Asiaten, alle wollen weiß sein. Ob Sie nun Kenia oder Thailand buchen, man kann als Weißer überall unendlich Frauen konsumieren, ohne bezahlen zu müssen, einfach nur deswegen, weil man weiß ist, weiß als überlegen gilt & ein Schönheitsideal darstellt. Asiatinnen, die mit ihrem Äußeren Karriere machen wollen, lassen keinen Sonnenstrahl an ihre Haut. Asiatische Schauspieler im lokalen GZSZ sehen aus, wie bleiche Gespenster. In Drogerien findet man keine Bräunungs -, sondern nur Bleichungskreme. Das hat natürlich auch einen evolutionären Grund, wir Weißen sind die jüngsten, das neueste vom neuesten. Deswegen wollen auch alle die seltenen blonden Frauen schwängern oder von Blonden geschwängert werden, nix mit "Farbe von meinem  Gesicht". Letzteres ist ein ziemlich dämliches Buch. Wer will denn nicht seine Kinder 15.000 oder 30.000 Jahre in der menschlichen Evolution nach vorne bomben, wenn sich die Chance bietet? Den Preis zahlen die Mischlingskinder der Weißen.

Franz Bettinger

4. April 2021 14:38

@Veganer und Rohkostler können sich nicht impfen lassen, ohne mit ihrer Idee zu brechen. Mit dem Impfstoff gelangen tierische Eiweiße in den Körper. "All vaccines are produced using foetal sera from cattle and mainly from kidney tissue from monkeys or tissue from other animals. 2 Mio pregnant cows are cut open without anaesthesia every year, the foetus  is cut open without anaesthesia, too. Raw food and veganism forbid therefore vaccination. - Das wird so manche Grünin + Linkin nun völlig verunsichern. Mir ist jede Querfront recht.

Lotta Vorbeck

4. April 2021 15:19

@Laurenz - 4. April 2021 - 14:22 PM

"... einfach nur deswegen, weil man weiß ist, weiß als überlegen gilt & ein Schönheitsideal darstellt. Asiatinnen, die mit ihrem Äußeren Karriere machen wollen, lassen keinen Sonnenstrahl an ihre Haut. Asiatische Schauspieler im lokalen GZSZ sehen aus, wie bleiche Gespenster. In Drogerien findet man keine Bräunungs -, sondern nur Bleichungskreme. ..."

---

... und die aufhellende Wirkung dieser Bleichungscremes, die sich in sämtlichen sonnenverwöhnten Ländern wie geschnitten Brot verkaufen, basiert auf Mercury, wohlgemerkt nicht Freddy Mercury, sondern purem Mercury, gelistet unter der Ordnungszahl 80 im Periodensystem.

Alter weiser Mann

4. April 2021 15:53

@Laurenz

Ist schon klar, dass das Fakt ist. Ich denke politisch. Wer macht sich den Fakt zunutze? Ist der nicht-grüne Teil des Mainstream irgendwann in der Lage, den Fakt zu akzeptieren und statt Multikulti-Harmonie eine Strategie der Migration mit durchlässiger Apartheit zu verfolgen. Wer weiß werden will: bitte schön. Der Rest bleibt billige Arbeitskraft und Söldner. Vielleicht ist das schon die Strategie und Multikulti nur die Propaganda. Vielleicht will man so in 2100 mit 150 Mio ein Player bleiben, statt in ethnischer Reinheit ein irrelevantes 30 Mio Volk zu werden.

Arrow

4. April 2021 17:05

Diese Krise, in der sich die Demokratie zur Kenntlichkeit entstellt, ist sowohl eine der volksweiten Verfügung über elementare Mathematikkenntnisse als auch eine der politischen Lyrik. Zu letzterem: Es fehlt zwar nicht an Memes, die in sozialen Netzwerken verbreitet werden, aber es fehlen die echten Knaller: Hymnen, Polemiken, Kunstwerke. Etwas, woran der Mainstream nicht vorbeikommt. 

 

Laurenz

4. April 2021 17:25

@Alter weiser Mann @Laurenz

"Der Rest bleibt billige Arbeitskraft und Söldner. Vielleicht ist das schon die Strategie und Multikulti nur die Propaganda."

Das hatten wir doch schon längst durch debattiert. Die Rechten, die von "Replacement" oder Umvolkung reden, haben Unrecht. Vorbild sind die USA. Man will weltweit zu den Herrschenden gehören, wobei die Betonung auf weltweit liegt. Erstrebenswert sind Posten, wie Gulag-Kommandant auf Aruba. Und dann erst ist es vollkommen egal, ob die Putze schwarz ist oder gelb, oder über einem Kameldung-Feuer die Säuglingsnahrung warm gemacht wurde. Die Pseudo-Grünen-Linksliberalen führen einen weltweiten rassistischen Klassenkampf und treten nach unten. Alle die es hierher geschafft haben, sind doch nicht die Armen in ihren Ländern gewesen und meist intellektuell in der Lage ein Fenster auf oder zuzumachen, was bei der Mehrheit der Schwarz-Afrikaner vor Ort nicht der Fall ist.

Imagine

4. April 2021 17:48

In vielen Osterwünschen, die uns von Freunden und Bekannten erreichten, war die Mitteilung enthalten, dass man glücklich sei, schon geimpft zu sein bzw. einen Termin erhalten zu haben.

Die lassen sich hirnlos das Gen-Zeug reinspritzen und sind happy, Versuchskaninchen der Pharmaindustrie zu sein.
Obwohl diese Impfstoffe nicht in Tierversuchen getestet wurden.

Auf Mallorca hat ein deutscher Arzt negative Corona-Testbescheide ausgestellt, ohne vorher getestet zu haben. Der wurde prompt denunziert.
https://www.bild.de/news/ausland/news-inland/deutscher-arzt-faelscht-pcr-atteste-gegen-geld-test-chaos-auf-mallorca-75950120.bild.html

Der_Juergen

4. April 2021 18:04

@quarz

"Ich glaube nicht an eine generalstabsmäßige Regie hinter der unheilvollen Entwicklung, sondern an eine kollektive Verblödung großer Teile der westlichen Zivilisation, die natürlich der eine oder andere spezifische Drahtzieher für sich nutzt, um sein Süppchen zu kochen."

Lieber Quarz, die generalstabsmässige Regie gibt es sehr wohl, man muss nur bereit sein, zu lesen und Argumente zur Kenntnis zu nehmen. Lesen Sie die Corona-Sondernummern der Expresszeitung, da steht alles Wesentliche drinn. Dass im März 2020 die meisten Regierungen der Welt - "Demokratien", Diktaturen, Monarchien - wegen einer Gruppe in fast gleichlautenden Erklärungen einen Lockdown ausriefen, kann nur darauf zurückgehen, dass sie alle die Anweisungen einer zentralen Instanz ausführten. Wer das nicht kapiert, dem kann ich auch nicht helfen. Er bringt den von Kant geforderten Mut, sich seines Verstands zu bedienen, nicht auf. (2. Teil folgt.)

 

Der_Juergen

4. April 2021 18:13

@Quarz (2. Teil)

Selbstverständlich ist die Verdummung der Massen Voraussetzung dafür, dass sie alles fügsam hinnehmen, da haben Sie recht, doch diese Verdummung ist seit vielen Jahrzehnen mit langsam, aber stetig wachsender Intensität durch die Medien und das Erziehungssystem gefördert worden, zumindest im Westen  Ohne ihre fast totale Kontrolle über die Medien (in Deutschland kriegen Sie keine Zeitung am Kiosk, in der das Corona-Narrativ hinterfragt wird, in der Schweiz gibt es immerhin noch die halboppositionelle "Weltwoche", die zumindest einen Teil der Wahrheit sagt) könnten die Herrschenden, ihr Programm nicht fast ohne Widerstand durchziehen.

So ganz unbekannt sind die "Hintermann-Saurons" durchaus nicht; Gates, Soros sowie die Leute von Rothschild und Goldmann-Sachs gehören mit Sicherheit dazu. Sie sind, militärisch gesprochen, die Generäle der Armee der Finsternis.. Schwab, die Bilderberger,  die Regierungsschefs von Merkel bis Macron, sind, um den Vergleich weiterzuführen, die Obristen, Oberleutnante und Majore. Und über den Generälen steht noch ein Generalissimus, den Sie nie zu Gesicht bekommen werden und den kein irdisches Gericht je zur Verantwortung ziehen wird.

Imagine

4. April 2021 18:20

Vor 14 Jahren publizierte Manfred Pohl, einer der Chefideologen der herrschenden Klasse, „Das Ende des Weißen Mannes. Eine Handlungsaufforderung“.

Vielleicht ist das Corona-Impfszenario die Handlung dazu, aber in Form einer ganz anderen Problemlösungsstrategie.

 

Gustav Grambauer

4. April 2021 19:16

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" ...es fehlen die echten Knaller: Hymnen, Polemiken, Kunstwerke. Etwas, woran der Mainstream nicht vorbeikommt."

Das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda berichtet doch mit seinen besten Tonfilmern aus dem Föhrerinbonker und stärkt unseren Durchhaltewillen bis zum Endsieg, was wollen Sie noch?

https://www.youtube.com/watch?v=8RnS7117FM8

("Unsere Mauern brechen - unsere Herzen nicht!")

- G. G.

Laurenz

5. April 2021 00:02

@Der_Juergen @Quarz

Hier muß ich Der_Juergen doch mal unterstützen. Quarz, schauen Sie einfach, wo in der Welt Pharmaprodukte massenhaft hergestellt werden. Weder in Europa, noch in den USA, noch in Rußland. Damit sind selbst diese Staaten massiv erpreßbar. Denn alle diese Staaten sind auf Medikamenten-Lieferungen angewiesen. Aus Profitgier hat der Westen die Produktion und damit einen Teil seiner Souveränität abgegeben. Wie blöd kann man sein? Hier hatte Lenin ausnahmsweise mal Recht. Die (dämlichen) Kapitalisten werden uns den Strick verkaufen, an dem wir sie aufhängen werden. Jetzt weiß man auch, warum Globalismus so unterstützt wird, doch nicht, weil dadurch "freie Märkte" entstehen.

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