5. Oktober 2021

Bilanz der Impfschäden (1)

Martin Lichtmesz / 43 Kommentare

"Wie man Ungeimpfte noch zur Impfung bewegen kann" (Krone, 23. 9.) ist momentan die große Mission der Politiker und Meinungsmacher.

Martin Lichtmesz

Martin Lichtmesz ist freier Publizist und Übersetzer.

Die Doktrin der "Herdenimmunität", die verlangt, daß möglichst viele Menschen ungeachtet ihres tatsächlichen Covid-Risikos geimpft werden müssen, wird auch nicht ansatzweise in Frage gestellt. Eine Mischung aus Bestechung und Drohung, Zuckerbrot und Peitsche soll die dummen, feigen und rückständigen "Impfmuffel" an die Nadel treiben.

Die Impfmissionare halten es dabei kaum mehr für nötig, ihre Ansicht zu kaschieren, daß die Ungeimpften und Impfunwilligen in ihren Augen eine Art Viehherde sind, die man nicht mehr argumentativ überzeugen, sondern mit allen möglichen Mittel vorantreiben muß - Angstmache, moralischer Druck, soziale Ausgrenzung, finanzielle Erpressung. Das Ergebnis ist, daß sich ein sehr großer Teil der Bevölkerung nicht aus medizinischen, sondern aus sozialen und wirtschaftlichen Erwägungen impfen läßt.

In einer einzigen Woche fand man im Kurier, der nach der Krone zweitgrößten Zeitung Österreichs, folgendes:

Einen norwegischen "Vordenker", der der Ansicht ist, daß sich "nur Egoisten" nicht impfen lassen; einen evangelischen Theologen und Medizinethiker, der der Ansicht ist, es sei ein "schwerer strategischer Fehler der Politik gewesen", von vornherein die "Impfpflicht auszuschließen", die er auch in indirekter Form "sowohl ethisch wie juristisch für zulässig" hält; den Chef der Österreichischen Ärztekammer, der der Ansicht ist, "wir werden auch über Impfpflicht reden müssen", da der "einzige Schlüssel, aus der Pandemie herauszukommen" die "Impfquote" sei.

Der Hauskarikaturist Pammesberger liefert regelmäßig Cartoons, in denen die "Impfgegner" verspottet, ja geradezu beschimpft werden.

Am 15. 9. gab es "Unterschiedliche Stimmen" zur Impffrage zu sehen: Zuerst zwei nette normale Menschen, ein Herr und eine Dame, die "Kopf" und"Herz" repräsentieren. "Der Kopf sagt: Impfen! Selbstverständlich! - Das Herz sagt: Es geht ja nicht nur um mich."  Der "Bauch", eine etwas dickere Frau, druckst herum und sagt: "Millionen sind geimpft. Was soll das groß passieren..."

Und zum Schluß "der Oasch", ein faustschwingender Mann mit zugeknöpftem Mantel und einem Gesäß anstelle eines Kopfes: "Impfdiktatur! Stopp den Impfzwang!!!

Am 16. 9. stellte ein Kurier-Artikel die Frage, ob "Ungeimpfte am Arbeitsplatz privilegiert" seien. Grund: "Tritt ein Infektionsfall auf, müssen Geimpfte weiterarbeiten, Ungeimpfte gehen heim in Quarantäne". Deshalb fordern die Neos "finanzielle Nachteile für Ungeimpfte". Schließlich setze sich ja auch schon in Deutschland das geniale Argument durch: "Jeder hat die Möglichkeit, sich impfen zu lassen. Wer darauf verzichtet, hat keinen Anspruch auf Lohnfortzahlung."

Darunter stellt ein kürzerer, gemäßigterer Text die Frage "Wer sind die Ungeimpften?", Antwort gemäß einer Umfrage: "Vielfach schlicht Unentschlossene, häufig Frauen und Eltern", eher mit "niedrigem Bildungsstand" und "Migrationshintergrund".

Ebenfalls am selben Tag (16. 9.) schrieb der Kurier auf der Titelseite: "Lage in Wien besonders kritisch - Intensivstationen überlastet: Spitäler sagen Operationen ab", natürlich alles Schuld der "nicht vollständig Geimpften", deren Anteil an den Intensivpatienten 92,3% betragen haben soll (wie viele Intensivpatienten Wien zu diesem Zeitpunkt insgesamt hatte, wird nicht erwähnt).

Diese dramatische Auslastung der Intensivstationen in Wien wurde mit folgender Grafik belegt:

Hinzu kommen tägliche Einwürfe von Kolumnisten und Leitartiklern, die sichtlich in ihrem Element sind:

Damit uns notorische Impfgegner und Anhänger krauser Impfmythen nicht das (öffentliche) Leben vermasseln, hängt über ihnen das Damokles-G: erst 3-G (geimpft, genesen, getestet), dann 2-G und vielleicht 1-G, ohne geht nix mehr - und das ist gut so. (...) Am Ende steht dann die erfreuliche Steigerung 5-G: Großartig: Genug Geimpfte, Gesellschaft gerettet. (18. 9.)

Sanktionen helfen beim (Um-)Denken... Dass das AMS den Ungeimpften die Leistungen streichen kann, ist ein richtiger Schritt: Schluss mit falsch verstandener Rücksichtnahme. (...) Die Regierenden sind den Geimpften im Wort. Das Versprechen, dass für sie die Pandemie endlich vorbei sei, muss Realität werden. Für Impfverweigerer wird das - im Umkehrschluss - weitere Einschränkungen bedeuten müssen. Wer selbst nicht dazu beiträgt, dass die Gesellschaft gesundet, hat auch keinen Anspruch mehr auf falsch verstandene Rücksichtnahme.  (16. 9.)

Das alles sind Stichproben aus einer einzigen österreichischen Tageszeitung während einer einzige Woche, und ähnliche Beispiele könnte man auch aus Deutschland bringen.

Was hier gruppenpsychologisch aufgebaut wird, ist äußerst finster.

Politik und Presse schüren das Ressentiment der Geimpften, denen suggeriert wird, daß sie allein wegen der halsstarrigen Ungeimpften immer noch gefährdet seien und im Maßnahmengefängnis sitzen müssen, wenn auch unter verbesserten Haftbedingungen mit etwas mehr Freigang.

Wer das großzügige "Impfangebot" der Regierung ausschlägt, wird als "deplorable", Unbelehrbarer, Asozialer, verantwortungsloser Selbst- und Fremdgefährder, "Schwurbler, "Aluhutträger" und neuerdings als Terrorist in spe dargestellt (siehe auch diese Galerie).

Wer jetzt immer noch Corona "mit schwerem Verlauf" bekommt, verdient kein Mitleid mehr, weil er ja an seiner Erkrankung "selbst schuld" ist. Er ein übler, lästiger Parasit, der der Gesellschaft unnötig auf der Tasche liegt. Eine medizinische Behandlung müßte er gerechterweise aus eigener Tasche bezahlen, wenn er sie denn überhaupt noch verdient hat, wie uns diverse Ethikbeauftragte schon seit Monaten versichern.

Der ungeimpfte Egoist nimmt anderen Patienten, etwa Krebskranken oder Operationsbedürftigen, die Betten und Intensivbetten weg und bringt sie damit unnötig in Lebensgefahr. Mehr noch: Ohne ihn und seine Gesinnungsgenossen gäbe es (fast) keine hospitalisierten Covid-Patienten mehr, die Pandemie wäre endlich vorbei. Ergo: Diese Menschen sollten bestraft werden. Wer nicht hören will, muß fühlen.

Mit anderen Worten findet vor unseren Augen eine wahnwitzige, rapide Erosion von medizinethischen Standards statt, unter Beifall der Journaille und mit der Kollaboration eines großen Teils der Ärzteschaft.

Joe Biden äußerte am 9. September in einer Rede:

Dies ist eine Pandemie der Ungeimpften. Und sie wird durch die Tatsache verursacht, daß trotz eines beispiellosen und erfolgreichen Impfprogramms in Amerika, trotz der Tatsache, daß es seit fast fünf Monaten kostenlose Impfstoffe an 80.000 verschiedenen Orten erhältlich sind, es immer noch fast 80 Millionen Amerikaner gibt, die es versäumt haben, sich impfen zu lassen.  (...) In einem so großen Land wie dem unseren ist das eine Minderheit von 25 Prozent. Diese 25 Prozent können viel Schaden anrichten - und das tun sie auch.

Die Ungeimpften überfüllen unsere Krankenhäuser, überschwemmen die Notaufnahmen und Intensivstationen und lassen keinen Platz für jemanden mit einem Herzinfarkt, einer Bauchspeicheldrüsenentzündung oder Krebs.

(...) Die Impfstoffe bieten einen sehr starken Schutz vor schweren Erkrankungen durch COVID-19 bieten. Ich weiß, daß es eine Menge Verwirrung und Fehlinformationen gibt. Aber die weltweit führenden Wissenschaftler bestätigen, daß das Risiko einer schweren Erkrankung durch COVID-19 sehr gering ist, wenn man vollständig geimpft ist.

Auch dies sagte Biden in seinem typisch verworrenen Stil (es steht nicht im Protokoll, hier ist es zu hören):

Die Ungeimpften gefährden auch unseren wirtschaftlichen Aufschwung. Sie sorgen für Unruhe in der Wirtschaft und, äh, für Unruhe am Küchentisch. Ich kann mir vorstellen, was in den Tischgesprächen an diesem Morgen vor sich geht. Viele Eltern, diejenigen, die geimpft wurden, fragen sich: Was wird passieren? Was wird passieren? Möglicherweise wird das Wirtschaftswachstum gebremst, Arbeitsplätze gehen verloren. Die Weigerung, sich impfen zu lassen, ist uns alle teuer zu stehen gekommen.

Angesichts der gigantischen gesundheitlichen und wirtschaftlichen Schäden, die Lockdowns und andere Maßnahmen verursacht haben, sind diese Aussagen von einer geradezu kosmischen Unverschämtheit. Aber so läuft der Hase: Der "Ungeimpfte" wird zum Sündenbock für alle von der Regierung verhängten Maßnahmen, sowie für alle Kollateralschäden der Maßnahmen und für die Unwirksamkeit der Maßnahmen.

Gleichzeitig stellt sich heraus, daß "immer mehr Vollimmunísierte" auf den Intensivstationen landen (Kronenzeitung, 2. 10. 2021), und daß auch in diesem Bereich die Statistik offenbar erheblich manipuliert wurde (siehe hier und hier).

Vom Präsidenten der Vereinigten Staaten bis hinab zum österreichischen Leitartikler begegnen wir ein- und derselben Rhetorik. Sie beruht Punkt für Punkt auf Lügen, Verzerrungen und Desinformation, wie ich in meinem vierteiligen Beitrag "Das Impfregime" zu belegen versucht habe (eins, zwei, drei, vier).

Schon bevor sich ihr Scheitern abzeichnete, gab es ausreichend Gründe zur Skepsis gegenüber der Massenimpfungskampagne. Rekapitulieren wir:

  •  Sowohl die mRNA-Impfstoffe von Pfizer und Moderna als auch die Vektor-Impfstoffe von AstraZeneca und Johnson & Johnson sind keine Impfstoffe im traditionellen Sinn, sondern basieren auf neuartigen genbasierten Technologien, die noch nie zuvor flächendeckend und systematisch an Menschen eingesetzt wurden.
  •  Die bisherigen Versuche, Impfstoffe gegen Coronaviren zu entwickeln, haben sich als wenig erfolgreich erwiesen. Bei Tieren erwies sich die impfstoffinduzierte Immunität als "oft nur von kurzer Dauer", sie "muß häufig aufgefrischt werden und kann eine erneute Infektion nicht verhindern." Nicht anders verhält es sich mit den heute zirkulierenden Impfstoffen für Millionen von Menschen. Komplette Völker werden heute buchstäblich wie Viehherden behandelt. 
  • Die laufende Massenimpfungskampagne ist ein gigantisches Menschenexperiment, ermöglicht durch die öffentlich-private Zusammenarbeit von Pharmakonzernen und Staaten. Letzteren fällt die Aufgabe zu, die finanziellen Mittel für die Impfstoffe bereitzustellen, sie zu bewerben und mit allen erdenklichen zur Verfügung stehenden Mitteln zur Anwendung zu bringen, bis hin zum Entzug von Grundrechten.
  • Die Produktion dieser neuartigen Impfstoffe erfolgte mit ungewöhnlicher Schnelligkeit, unter hohem politischen Druck und aus der Perspektive der beteiligten Pharmakonzerne mit der Aussicht auf Profite in astronomischem Ausmaß. Der übliche Zulassungsprozeß wurde ebenfalls aufgrund von hohem politischen Druck um Jahre abgekürzt. Es sind also lediglich bedingt zugelassene Impfstoffe, die heute den Bevölkerungen von ihren Regierungen aufgezwungen werden, während eine "epidemische Lage von nationaler Tragweite" bloß vorgespielt wird.
  • Die Wirksamkeit der Impfstoffe wurde mit irreführenden Zahlenangaben weit übertrieben, während die eigentlichen Risikogruppen in den Impfstoffversuchen von Pfizer und Moderna unterrepräsentiert waren.
  • Die Impfstoffhersteller übernehmen keinerlei Haftung für etwaige Impfschäden, was auch in den Verträgen mit den Abnehmerstaaten festgehalten wird.

Die erschreckendste Entwicklung ist die systematische Ausweitung der Impf-Zielgruppen auf jüngere Alterskohorten, für die Covid praktisch keine Gefahr darstellt. Pfizer/Biontech drängen bereits darauf, ihren brandneuen, angeblich total "sicheren und wirksamen" Impfstoff für Fünf- bis Elfjährige zuzulassen und auf den Markt zu bringen.  Ist dies vollbracht, wird die Speisekarte mit Sicherheit um Kleinkinder und Säuglinge angereichert werden.

Zu diesen Ungeheuerlichkeiten kommen nun die massiven Nebenwirkungen der Impfstoffe hinzu, die von Medien, Politik und den Gesundheitsbürokratien systematisch bagatellisiert und vertuscht werden. Entsprechend vernebelt ist das Gelände, in das wir uns nun begeben.

Auch in diesem Bereich wurde die Toleranzschwelle des Hinnehmbaren beträchtlich erhöht. An Impfstoffe und Medikamente wurden bislang hohe Anforderungen gestellt, was das Risiko von Nebenwirkungen angeht. Auch diese Standards wurden nun im Handumdrehen die Toilette hinuntergespült.

1976 wurde in den USA eine Massenimpfung gegen die Schweinegrippe gestoppt, nachdem drei Menschen daran gestorben waren und etliche Fälle des Guillan-Barré-Syndrom gemeldet wurden. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits 25% der Bevölkerung geimpft. An der Schweinegrippe selbst war ein einziger Mensch gestorben, ganze dreizehn wurden hospitalisiert. Es handelte sich offenbar schon damals um eine inszenierte Hysterie, von der vor allem die Pharmaindustrie profitiert hat.

Die amerikanische Meldesystem VAERS (Vaccine Adverse Event Reporting System), gemeinschaftlich betrieben von den Regierungsorganisationen CDC (Centers for Disease Control and Prevention) und FDA (Food and Drug Administration), ist eine staatliche Sammelstelle für Impfstoff-Nebenwirkungen. Seine Netzseite ist nicht besonders transparent, und man muß sich von selbst durch die umfangreichen Datensammlungen wühlen, um einen Überblick zu gewinnen.

Hier hilft die Seite OpenVAERS weiter, die die Daten übersichtlich aufschlüsselt. Mit Stand vom 24. September sieht die Lage so aus:

752,801 Meldungen insgesamt
16,875 lebensgefährliche Nebenwirkungen
71,036 Hospitalisierungen
28,168 schwere allergische Reaktionen
6,737 anaphylaktische Schocks
85,377 Notfallbehandlungen
9.035 Fazialisparese (Bell's Palsey)
2,262 Fehlgeburten
7,582 Herzattacken
3,427 Thrombozytopenie
6,812 Myo/Perikarditis (Herzmuskelentzündungen)
20,789 bleibende Schäden
15,973 Todesfälle

Das ist im Vergleich zu den Vorjahren ein dramatischer Anstieg.:

Tucker Carlson, die große Ausnahmegestalt unter den Mainstream-Fernsehkommentatoren, stellte bereits im Mai die Frage, die offenbar sonst niemanden interessiert: Wie viele Amerikaner sind an der Covid-Impfung gestorben?

Ausgehend von den Zahlen des VAERS stellte er fest, daß es bereits innerhalb eines halben Jahres mehr Todesmeldungen im Zusammenhang mit Impfungen gab, als einem Zeitraum vom fünfzehneinhalb Jahren zusammen ("Mitte 1997 bis Ende 2013" - warum Tucker gerade diesen spezifischen Zeitraum nannte, weiß ich nicht) . Zu diesem Zeitpunkt waren es 3,362 Todesmeldungen, inzwischen sind es beinahe fünfmal so viele.

Was haben die "Faktenchecker" dazu zu sagen, die von den Suchmaschinen wie Google systematisch begünstigt werden? Wie so oft (und schon vor 2020) antworten sie mit Taschenspielertricks.

Dieser Faktencheck des Nachrichtenkonzerns Reuters bestreitet nicht die genannten Zahlen, sondern weist darauf hin, daß mit ihnen noch keine Kausalität bewiesen sei:

Diese Zahlen beruhen auf Meldungen, die in das VAERS-Meldesystem eingegeben wurden, und nicht auf tatsächlichen unerwünschten Ereignissen und Todesfällen, die von den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) bestätigt wurden.

Das ist zwar an sich richtig, aber nichts anderes als ein freches Ausweichen: Denn Meldungen dieser Art sind nicht einfach "nice to know", sondern werden offensichtlich gesammelt, um notfalls Alarm zu schlagen, wenn sich die Verdachtsmomente bezüglich der Risiken von Impfstoffen und Arzneimitteln häufen.

Hier sollte sich die Frage stellen, warum die CDC diese im Vergleich zu den letzten Jahrzehnten drastisch erhöhten Meldezahlen schlichtweg ignorieren, statt eine genauere Untersuchung einzuleiten. Wo viel Rauch aufsteigt, ist logischerweise auch ein entsprechend großes Feuer zu vermuten.

Fortsetzung folgt.


Martin Lichtmesz

Martin Lichtmesz ist freier Publizist und Übersetzer.


Kommentare (43)

RMH

5. Oktober 2021 15:24

Danke, dass die Serie fortgesetzt wird.

Um die beabsichtigte Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben, folgende Fragen auf Basis der eigenen Narrative der Impfbefürworter:

Was soll man von Leuten halten, die einen Wirkstoff in sich injizieren lassen, mit dem sie eigentlich nur sich selber und damit dann sich noch nicht einmal komplett wirksam schützen können, aber keine anderen, und dennoch Ungeimpfte als Egoisten bezeichnen?

Die sich ihre Impfschäden ohne mit der Wimper zu zucken von der Gemeinschaft der Sozialversicherten, zu denen immer noch ein erheblicher Teil "asozialer" Ungeimpfter gehören, bezahlen lassen? Die gerne Lohnfortzahlung mitnehmen, wenn sie wegen dem Impfen ein paar Tage ausfallen? Der Herr Doktor verlängert schon noch übers Wochenende, wenn man ein bisschen quengelt ...

Die sich, da ja geimpft, in jedem Lokal null komma null um Abstand, AHA (oder was war das nochmal?) kümmern, denn sie selber sind ja angeblich geschützt und können rein gar nicht das Virus übertragen ...  

Als wg. 3-G frisch Getesteter (negativ und gesund) kann es einen in jedem Durchschnittslokal in Deutschland eigentlich nur noch ekeln ...

Aber Impfverweigerer sind "Asoziale" ...  Weshalb haben die Geimpften denn eigentlich so eine Angst vor Ungeimpften, wenn sie selber so bombig vor Covid geschützt sind? Warum empfinden Geimpfte Genuss daran, wenn Ungeimpfte gegängelt werden? Was für Charaktere offenbaren sich hier?

Maiordomus

5. Oktober 2021 15:35

@Lichtmesz. Sie hätten schwerlich besser argumentierend schreiben können. Wenn man das jedoch in seinem weiteren Bekanntenkreis herumschicken wollte, bleibt als einziges Gegen-Argument übrig, dass Sie "rechts" verortet seien. Es wäre noch gut, Sie würden diesbezüglich demnächst noch zu erklären versuchen, dass und warum 1+1=2 ergeben soll, was freilich ja auch nur unter bestimmten Voraussetzungen gilt. Ausgeschlossen, dass jemand wie Sie einen diesbezüglichen Antrag in einem deutschen Landesparlament oder gar im Bundestag durchsetzen könnte. Es würde u.a. wohl auch als "Provokation" abgelehnt.

Reaktion

5. Oktober 2021 15:44

Man zählte (zählt?) bekanntlich die "an oder mit Corona Verstorbenen", weil man nicht mehr länger verschleiern konnte, daß darunter auch jene gezählt wurden, die zwar "Corona-positiv" waren, deren Ableben aber andere Ursachen hatte. 

Warum zählt man nicht die "an oder mit der Corona-Impfung Verstorbenen"?

Niekisch

5. Oktober 2021 15:45

Mal ne Frage: hat es noch Sinn, hier weiter zu kommentieren, wenn mir als doppelt Geimpftem ohnehin in überschaubarer Zeit der Impftod droht?

anatol broder

5. Oktober 2021 16:44

@ niekisch 15:45

der impftod ereilt nur die afd-anhänger. als spd-wähler bist du immun. ich gab sogar beide stimmen der fdp, damit ich als doppelt geimpfter nicht plötzlich tot umfalle.

Gustav Grambauer

5. Oktober 2021 17:15

Gab wohl Mecker von ganz oben und das Prinzip der Selbsterziehung durch das Kollektiv hat wohl nicht so "gegriffen"?! Dann bleiben nur noch die Agit-Trupps der Nationalen Front, wie sie früher immer geklingelt haben, wenn nicht die Fahne draußen hing oder bei denen, die am Wahltag bis 10 Uhr noch nicht im Wahllokal erschienen waren. "Mobil" ist - immer - die Chiffre für "Mob"! Immerhin kommen sie - vorerst noch - ohne durchgeladene und entsicherte SG-90!

- G. G.

Allnichts

5. Oktober 2021 17:18

Mit diesem Lichtmesz-Text kann ich mehr anfangen.

Es ist mitunter äusserst befremdlich, wie Ungeimpfte in den Medien dargestellt und auch von Einzelpersonen angegangen werden. Die Fantasien kennen da oft kaum Grenzen, man fragt sich, woher auf einmal all die totalitären Tendenzen bei den sonst so Liberalen kommen. Es gibt auch andere Stimmen, der durchschnittliche Ton, den man in letzter Zeit zu hören bekommt, ist aber merklich rauer, ich hätte das so nicht für möglich gehalten.

Die Thematik der möglichen Impfschäden wird auffällig weggeschoben. Das grosse Massensterben wird nicht einsetzen, aber irgendwann wird durchbrechen, dass es doch eine ganze Reihe von Komplikationen in nenneswerter Anzahl gibt, die möglicherweise nicht rechtzufertigen sind, da man der Sache auch mit anderen Maßnahmen - Maske, Abstand - als der Impfung "hätte beikommen können". Niemand erinnert sich mehr daran, dass es zu Anfang oft hiess, Viren würden durch Mutationen mit der Zeit zwar ansteckender, aber auch weniger gefährlich.

Monika

5. Oktober 2021 17:35

@ Niekisch, Anatol ...willkommen im Club der vom Impftod Bedrohten. Habe mich auch impfen lassen wegen einer OP und anschließender Reha. Das war völlig überflüssig. Auf der Covid-intensiv Station im Krankenhaus lagen nur ungeimpfte Reiserückkehrer mittleren Alters, zu 90 Prozent mit nichtdeutschem Namen. In der Reha müssen alle Maske tragen, ob geimpft oder nicht, es gibt keine Gruppenveranstaltungen, jeder sitzt alleine am Tisch. Die Alten quälen sich mit Krücken, Masken, beschlagenen Brillen und verhedderten Hörgeräten durch die Gänge. In einer Nacht träumte ich, ich sei Teilnehmer bei einer Antimaskendemo, die von der Antifa angeführt wurde. Ein Alptraum.  „Sie müssen die Maske über die Nase ziehen“, pflaumte mich eine Mitpatientin an. „Ich muss gar nichts“, pflaumte ich zurück. Negativ getestet, geimpft, entwurmt, gechipt. Ich fühle mich nurmehr verarscht. P. S. Mein Zahnarzt erzählte mir vor vier Wochen, dass er seit Beginn der „Pandemie“ schätzungsweise 14.000 Patientenkontakte hatte, darunter keinen einzigen schweren Corona-Fall...🤔🤔🤔Ich weiß echt nicht mehr, was ich von dem ganzen halten soll...

deutscheridentitaerer

5. Oktober 2021 18:02

Da man den Autoritäten erwiesenermaßen nicht trauen kann, ist man gezwungen, wie Lichtmesz, sich selber im Internet auf die Suche nach der Wahrheit zu machen. Leider halte ich das für fast aussichtslos.

In meiner täglichen Erfahrung treffe ich nie auf ernsthaft Impfgeschädigte, fast nie auf ernsthaft coronageschädigte.

In beiden Lagern gibt es zuhauf Trottel und dreiste Manipulation (etwa das Video mit den Rohdaten).

Die Leute, die mich zum Impfen zwingen wollen, sind uns, wie wir aus anderen Zusammenhängen sicher wissen, nicht freundlich gesinnt. Daher will ich mich auf deren Geheiß nicht impfen lassen, auch wenn ich wie gesagt persönlich nicht den Eindruck habe, dass die Impfung ein relevantes Risiko hat (ob sie nötig ist oder wieviel sie nützt, ist eine andere Frage).

Allerdings ist es für mich auch keine Grundsatzfrage. Sollte sich der Impfdruck dahingehend erhöhen, dass das Erwerbsleben wesentlich erschwert wird und ich meine Familie nicht versorgen kann, werde ich mich eben impfen lassen. Was bleibt einem auch anderes übrig?

RMH

5. Oktober 2021 18:04

Ein Sozi, ein Liberaler, wenn sich der "Waldgänger" noch meldet, ein freier Wähler und 3 Geimpfte hier - und da regt sich der VS darüber auf, die Party wäre röchtsekströhm?

AndreasausE

5. Oktober 2021 18:05

Die Fakten interessieren nur irgendwelche Esotirker vom rechten Rand, es reicht allmählich.

Wir brauchen endlich robuste Impfteams, welche nötigenfalls Impfgegnern den Wirkstoff per Blasrohr einpumpen; allein schon darum sollten Geimpfte klar erkennbar sein, damit man die anderen auch endlich abspritzen kann.

Wir als freie Gesellschaft können uns nicht weiter von Impfgegnern auf der Nase herumtanzen lassen! Die gehören allesamz zwangsgespritzt, so wie man aich die meist rechtsextremistischen Fahradhelmverweigerer allesamt zwangsbedeckeln sollte!

Niekisch

5. Oktober 2021 18:12

@ anatol Broder 16:44: :-) :-) :-)

@ Monika 17:35: Meine Frau als Ex-Intensiv- Krankenschwester hat ihre ehemalige Station besucht: sie ist jetzt froh, sich geimpft haben zu lassen. Gehen Sie doch einfach mal in großen Städten ins Sekretariat dieser Stationen und fragen ganz allgemein danach.

Laurenz

5. Oktober 2021 18:15

@Maiordomus @ML

Es handelt sich hier um die besten Artikel, die ich je von ML gelesen habe. Das hat für den Autoren, wie für den Leser sicher auch mit der gesellschaftlichen Eminenz des Themas zu tun. In gewisser Weise radikalisiert es jeden.

Das Thema des "rechten Autoren" ist noch nicht mal das Problem. Hier schlägt die verhinderte Kommunikation aus dem HB-Artikel viel heftiger zu Buche als in den persönlichen Schicksalen von Beamten oder sonstigen individuellen Protagonisten. 

Die freie Debatte, mit allen verfügbaren Zahlen, auch wenn ML seine Meinung dazu nicht verhehlt, findet nur in den alternativen Medien statt, nicht in der Gesellschaft. Bei den meisten Geimpften handelt es sich entweder um die Mitläufer, die in jedem System mitlaufen, & andererseits um die Gläubigen, die Corona-Religiösen. Und Religion scheidet auch im privaten Rahmen immer die Geister, weil es keine rationalen Debatten gibt & der Terminus "Wissenschaft" im theologischen Sinne mißbraucht wird.

https://www.achgut.com/artikel/bericht_zur_coronalage_vom_05.10.2021_die_alarmglocken_muessen_laeuten

AndreasausE

5. Oktober 2021 18:22

Und überhaupt: Man sollte auch Hartz-IV-Empfänger, Studenten, Renter und Menschen im Asylverfahren zu Sonderhelfern im Coronakampf anheuern, pauschal je getroffenes Stück 25 Euro anrechnungsfrei für jeden gesetzten Schuß oder so, dann bekämen wir alsbald auch letztes Widerstandsnest durchgespritzt.

Viel Zeit bleibt ja nicht. Ein Scheitern der Sondierungen demokratischer Parteien ist zu befürchten, allmählich lassen sich die Nebenwirkungen so wenig kaschieren wie die Grundschwachsinnigkeit der Corona-Maßnahmen, die Nazis von der Ivmerticin und Hydroxispül, oder wie die Mittel heißen, konnten leider auch noch nicht alle endgelöst werden, damit steht die Schlimpfkampagne auf der Kippe.

Sogar die Nobel-Faschisten in Stockholm gehören neuerdings wohl dem völlig zu Recht vom Regierungsschutz beobachteten Neurechtscoronaleugnerlager an, sonst hätte die doch Pfizer/BioNtech  den Preis zugesprochen!

Unglaublich, wie offensichtlich weit die Fäden der Neurechten selbst in tiefste Strukturen demokratischer Welt reichen - wir brauchen definitiv eine Aufstockung der Mittel gegen rechts.

Hugh!!!

AndreasausE

5. Oktober 2021 18:29

@Niekisch 5. Oktober 2021 15:45

"Mal ne Frage: hat es noch Sinn, hier weiter zu kommentieren, wenn mir als doppelt Geimpftem ohnehin in überschaubarer Zeit der Impftod droht?"

Gestatten Sie mir bitte den Versuch einer Antwort. Selbstredend dürften Ihre Einlassungen auch posthum wertvoll sein. Bedenken Sie einfach den Prediger seinerzeit in Jerusalem - der hing sterbend am Kreuze, seine letzten Worte hatten und haben dennoch Gewicht.

Ab davon: Zum Krüppel gespritzt lassen haben sich wohl nur die Jüngeren, die gereifte Kohorte jenseits des Reproduktionsalters steckt das wohl ganz überwiegend ohne größere Schäden weg.

Heinrich Loewe

5. Oktober 2021 19:35

Immer wieder großartig, wie Lichtmesz sich in unermüdlicher, detailgenauer und quellen-gefütterter Arbeit durch die wichtigen Themen wühlt...Danke.

Zu VAERS: Das ist ja ein freiwilliges Meldesystem. Peter Navarro (von dem Anfang November übrigens als Konter auf Woodward/Costa "In Trump Time" erscheint; jetzt schon 120.000 Vorbestellungen) wies in Bannon's Warroom auf die hohe Dunkelziffer hin, 1:10 bis 1:100.

 

Monika

5. Oktober 2021 19:55

@ niekisch

Ja, da haben Sie sicher recht. Das Krankenhauspersonal ist durchweg geimpft ( im Verhältnis 30:1) wurde mir gesagt. Da möchte ich auch nicht drüber diskutieren.

Über Impfungen für Kinder kann und sollte man streiten. Und die Maskenkontrolleure sind eine Spezies für sich. Zu den Nebenwirkungen: Da wird alles behauptet und spekuliert. Die einen führen etwa den Haarausfall auf die Narkose zurück, die anderen auf die Impfung. Es gibt die abenteuerlichsten Theorien. In ein paar Jahren wird man mehr wissen.

tearjerker

5. Oktober 2021 19:59

Die Hysterie ist ein wirklich gutes Zeichen und ein Brandbeschleuniger im System, da sie ihren Träger schliesslich erschöpfen und lähmen wird. Die daraus hervorgehende Disfunktionalisierung der Institutionen wird die Freiräume eröffnen, in denen sich neue Strukturen bilden können. Mit jedem neuen Beitrag, den Medien, Parteien, Gewerkschaften, Kirchen, Sozialverbände oder Wissenschaft zu dieser Farce beisteuern, delegitinieren sie sich umso mehr. Die Richtung stimmt.

Imagine

5. Oktober 2021 20:22

1
Inzwischen kann nicht mehr bestritten werden, dass die neuen gentechnischen Grippeimpfstoffe sogar bei jungen und zuvor gesunden Menschen schwere bis schwerste irreversible Nebenwirkungen aufweisen und zum Tode führen können. Wobei die tatsächliche Zahl der Impftoten möglicherweise einige Zehnerpotenzen über der offiziellen.

Trotzdem wird der Impfzwang von Regierungsseite sogar noch erhöht. So durch soziale Exklusion, wenn für Besuche von Gaststätten, öffentlichen Einrichtungen, Flugreisen etc. ein 3 G- oder sogar ein 2 G-Zertifikat verlangt wird. Die Repression wird jetzt noch gesteigert durch wirtschaftliche Schädigung bei Impfverweigerung, wie Verlust des Arbeitsplatzes oder Verweigerung von Ausgleichszahlungen bei Quarantäne. Besonders anti-human und widerwärtig ist die Triage-Diskussion, wo man den Nichtgeimpften damit droht, ihnen Intensivbehandlung zu verweigern.
Zudem macht man für Ungeimpfte die Tests für das 3 G-Zertifikat kostenpflichtig.

Im Gegensatz zur naturkonformen konventionellen Grippeimpfung ist die gentechnische Behandlung mit mRNA- und Vektor-Vakzinen ein Eingriff in unser natürliches Immunsystem. Es wird dadurch verändert. Ausdruck dessen sind die relativ vielen Impfschäden und Todesfälle bei zuvor völlig gesunden und jungen „Geimpften“, in Wahrheit: gentechnisch Behandelten. Unbekannt sind mögliche negative Langzeitfolgen, die bei einer erneuten Infektion oder nach Jahren und Jahrzehnten eintreten.

Imagine

5. Oktober 2021 20:23

2.
Damit kommen wir zu einem entscheidenden Punkt. Es gibt eine Vielzahl von WHO-zugelassenen Corona-Impfstoffen, darunter auch mehrere konventionelle. Zu einer liberalen Gesellschaft gehört die Therapiefreiheit, sowohl beim Arzt wie auch Patienten. Die Selbstbestimmung über die Wahl der Therapie gründet sich auf das Eigentum am eigenen Körper und die Selbstbestimmung darüber. Die allgemeinen Menschenrechte markierten das Ende von Sklaverei und Leibeigenschaft.

Die Corona-Diktatur der Herrschenden nimmt uns elementare Menschenrechte, weil uns die Injektion mit bestimmten gentechnischem Material aufgezwungen und die Wahl von auf dem Weltmarkt vorhanden konventionellen und wesentlich risikoärmeren Corona-Impfstoffen verweigert wird.

Die zwei Wege zur Immunität

Immunität kann beim Coronavirus zum einen auf natürlichem Wege, zum anderen durch medizinische Intervention, also durch Impfung oder durch Injektion von Antikörpern (passive Immunisierung), erreicht werden.

Wie ist die Gefährlichkeit des Corona-Virus (SARS-CoV-2) einzuschätzen?

Wie das Beispiel der Coli-Bakterien zeigt (vgl. Kommentar in „Das Impf-Regime (4)“), wird die Gefährlichkeit einer Infektion nicht primär durch die Eigenart des Erregers, sondern durch den Immunstatus bestimmt.
 

Imagine

5. Oktober 2021 20:24

3.
Zu Beginn der Pandemie war die Gesundheitsgefahr durch eine Corona-Infektion noch relativ hoch, weil es sich um eine neue Virusvariante handelte, gegen die ein Teil der Bevölkerung über keinen ausreichenden Immunschutz verfügte. Deshalb gab es eine Welle mit schweren Erkrankungen und Todesfällen.

Wenn jedoch die Bevölkerung im Verlaufe der Pandemie eine ausreichende Alltagsimmunität gegen dieses Virus und seine Varianten gebildet hat, ist zu erwarten, dass dann eine Infektion mit SARS-CoV-2 hinsichtlich ihrer Gefährlichkeit in der Dimension einer üblichen Grippe liegt.

Man kann, wenn man will, diesen Zustand als „Herdenimmunität“ bezeichnen

Bereits bei Beginn der Corona-Pandemie gab es bei geschätzt (cf. Prof. Bhakdi) bei über 80% der Bevölkerung eine gewisse Kreuzimmunität durch vorangegangene Infektionen mit Viren aus der Corona-Gruppe, was erklärt, warum ein großer Teil der positiv Getesteten keine oder nur geringe Symptome auswies, weil sie durch die Kreuzimmunität über einen Immunschutz gegen die neue Coronavirus-Variante verfügte.

Mit dem PCR-Test kann lediglich eine Kontamination mit SARS-CoV-2  im Mund-Nase-Rachenraum nachgewiesen werden, aber keine Erkrankung. Jedoch löst eine Kontamination bei ausreichender Immunabwehr nicht den Beginn eines Krankheitsprozess mit schweren Gesundheitsbeeinträchtigungen und Organschäden aus.

Imagine

5. Oktober 2021 20:25

4.
Die meisten Menschen mit positivem PCR-Test zeigten – so die empirische Wahrnehmung im Alltag - daher nur leichte oder gar keine Symptome einer Infektion.

Gefährdet waren zum einen insbesondere Menschen in hohem Alter, mit bestimmten Vorerkrankungen oder mit Immuninsuffizienz. Diese werden als  besonders schutzbedürftige „Risikogruppen“ bezeichnet.

Zum anderen waren jene Menschen besonders gefährdet, die einer hohen „Virenlast“ ausgesetzt waren, also vor allem medizinisches Personal. Da war oft die Kreuzimmunität nicht ausreichend, zumal ohne eine notwendige Schutzausrüstung gearbeitet werden musste. Viele junge und gesunde Menschen unter den Pflegekräften und Ärzten erkrankten schwer und nicht wenige starben an Covid-19. Hierin lag ein wesentlicher Unterschied zu den üblichen Influenzawellen.

Bei zu geringer Immunität in der Bevölkerung waren geeignete Maßnahmen zur Reduzierung der Virenlast und zur Verhinderung von Infektionen sinnvoll und notwendig. Geeignete Schutzmaßnahmen waren Handhygiene, Social Distancing und Masken in Bereichen mit Nahkontakt (z.B. in Bussen). Denn der Hauptinfektionsweg ist die Tröpcheninfektion. In den Tröpfchen ist eine riesige Menge von Viren enthalten.

Keine Maske ist virendicht, aber medizinische Masken schützen sowohl vor der Einatmung von hoher Virenlast durch Tröpfchen wie auch vor deren Emission durch infektiöse Menschen beim Nießen oder Husten.

Imagine

5. Oktober 2021 20:25

5.
Inzwischen gibt es Hinweise darauf, dass eine ausreichende „Herdenimmunität“ erreicht wurde. Doch anstatt die repressiven Maßnahmen aufzuheben, werden sie verschärft.

Wie lässt sich die These von der erreichten „Herdenimmunität“ belegen?

Eine Genfer Studie zeigte, dass im Dezember 2020, also vor Beginn der Impfungen, 22% der untersuchten Bevölkerung spezifische Antikörper gegen SARS-CoV-2 und damit eine natürliche Immunität gebildet hatten. Im Juni 2021 wiesen rund 67 Prozent der Genfer Bevölkerung Antikörper gegen Covid-19 auf, wobei die Hälfte der Immunität auf eine natürliche Infektion mit dem Virus und die andere Hälfte auf die Impfung zurückzuführen war.

Die sogenannte Seroprävalenzrate hatte sich also in 6 Monaten verdreifacht Große Unterschiede gab es zwischen den Altersgruppen, wobei der  Anteil bei der ältesten Gruppe durch die Impfungen am höchsten war: Rund 95 Prozent der Menschen über 75 Jahre hatten Antikörper gegen das Coronavirus entwickelt.

Die Risikogruppen sind inzwischen zu über 90% durch Immunisierung geschützt. Normale Kinder sind nicht gefährdet und benötigen zum eigenen Gesundheitsschutz keine Impfung.

Die vorhandene spezifische Seroprävalenz gibt Anlass zur Annahme, dass nunmehr die Bevölkerung durch Immunisierung ausreichend vor Covid-19 geschützt ist.
 

Imagine

5. Oktober 2021 20:26

6.
Aber obwohl der Grad der erreichten Bevölkerungsimmunität durch spezifische Antikörper-Testung wissenschaftlich bestimmt werden kann, wird die Bevölkerung nicht systematisch mit AK-Tests durchgetestet. Warum nicht?

Auch epidemiologische Daten weisen auf das Erreichen einer „Herdenimmunität“ hin. Dies kann anhand der Situation im Vereinigten Königreich verdeutlicht werden, (https://de.wikipedia.org/wiki/COVID-19-Pandemie_im_Vereinigten_K%C3%B6nigreich#Statistiken)

Betrachten wir zuerst die Grafik: „Bestätigte Infizierte im Vereinigten Königreich nach Daten der WHO. Oben kumuliert, unten Tageswerte“.

Erfasst sind hier Menschen mit positivem PCR-Test. Wie bereits dargelegt, ist es falsch, diese als „Krankheitsfälle“ zu klassifizieren. Denn wenn Kontaminierte über einen ausreichendem Immunschutz verfügen, sind keineswegs „infiziert“ i.S.v. von mit COVID-19 „erkrankt“. Denn dann werden die Viren im Mund-Nase-Rachenraum durch spezifische Antikörper deaktiviert und es kommt es nicht zu jener Vermehrung (Replikation) von Viren in den Zellen, die typisch für eine Viruserkrankung sind.

Es kann allerdings sein, dass es dabei vorrübergehend zu Symptomen wie leichten Halsschmerzen oder etwas Reizhusten kommt. Aber man wird nicht richtig krank. Wir alle kennen dieses Phänomen aus Grippezeiten.
 

Imagine

5. Oktober 2021 20:27

7.
Zurück zur Grafik: Oben sehen wir die kumulative Darstellung der Kontaminierten. Steiler Kurvenanstieg zeigt eine Welle an, ein waagerechter Verlauf eine Phase ohne neue Kontaminationen. Wir sehen, dass ab Juli 2021 die Kurve der positiv Getesteten stark ansteigt. Weil viele Menschen sich bei der Fußball-EM sowie seit dem seit „Freedom Day“ am 19.7.21 in den Pubs, im Urlaub etc. mit SARS-CoV-2 kontaminiert haben.

In den deutschen Medien wurden als Folgen des „Freedom Day“ Schreckensszenarien mit schweren Massenerkrankungen und Toten ausgemalt.

Vergleichen wir nun diesen Verlauf der Kontaminierungen mit der Grafik: „Bestätigte Todesopfer im Vereinigten Königreich nach Daten der WHO. Oben kumuliert, unten Tageswerte“.

Im Herbst und Winter 2020/21 entspricht der Kurvenverlauf der bestätigten Todesopfer jener der Kontaminierten. Aber ab Juli 2021 ist das überhaupt nicht mehr der Fall. Die Anzahl Todesfälle ist nicht mehr proportional zur Anzahl der Kontaminierten.

Es gibt einen steilen Anstieg der Zahl der Kontaminierten, aber nur eine geringe Zahl der „an und mit“ Corona Gestorbenen.

Dies spricht für die Annahme, dass das erreichte Niveau der Bevölkerungsimmunität der entscheidende Faktor für das Ausbleiben von schweren Erkrankungen und Todesfällen ist.

Imagine

5. Oktober 2021 20:28

8.
Dass jene Viren, die Atemwegserkrankungen hervorrufen, nicht aus der Welt verschwinden, sondern dass es jedes Jahr im Jahreszeitenrhythmus zu massenhaften Grippeinfektionen kommt, wissen wir aus eigener Erfahrung.

Jedoch haben Grippewellen letztmalig vor 100 Jahren bei der „Spanischen Grippe“ zu einem Massensterben geführt und seitdem nicht mehr.

Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass eine Grippeerkrankung oder ‑impfung nicht dauerhaft vor erneuter Ansteckung und Erkrankung schützt.

Bei den saisonal immer wieder in Herbst und Winter auf auftretenden Grippewellen scheint es sich um eine Naturgesetzlichkeit zu handeln, welche auch mit Grippeimpfungen nicht beherrschbar ist, auch nicht mit gentechnischen Impfstoffen.

Es ist zu erwarten, dass diese wellenförmige Charakteristik in diesem Herbst wieder zu beobachten ist, auch bei den Corona-Geimpften und –Genesenen. Folglich wird der Anteil der durch PCR positiv Getesteten wieder ansteigen, ohne dass meisten dieser Menschen wirklich erkrankt sind.

Aber in den Medien wird das falsche Narrativ, dass der PCR-Test Krankheitsfälle nachweist, aufrechterhalten. Nach wie vor will man die Menschen unbedingt zum Impfen mit dem Gen-Zeugs zwingen.

Durch die natürliche Immunisierung und durch die Impfungen wird es jedoch – so die Prognose – nicht zu einem proportionalen Anstieg von schweren und schwersten Verläufen sowie Todesfälle geben, wie dies im Herbst und Winter letzten Jahres der Fall war.
 

AmazonBesteller

5. Oktober 2021 20:46

@ anatol broder

was passiert wenn man mit der Erststimme die AfD, und mit der Zweitstimme die SPD gewählt hat? Wird man dann nur schwer krank, stirbt aber nicht? Quasi eine inverse Impfung? 

Mboko Lumumbe

5. Oktober 2021 21:15

@  anatol broder
"der impftod ereilt nur die afd-anhänger"

So sei es und ich nehme mein gar schröcklich Schicksal an mit doppelt gepimpter Dankbarkeit und mit beiden Stimmen für Volk und Vaterland in Demut. Ich bereue nix. Pfüff.

Carved upon my stone
my body lie
but still I roam

Wenn man ganz genau hinhört, kann man mich hier mitsingen hören.

AmazonBesteller

5. Oktober 2021 21:15

@Niekisch

"Meine Frau als Ex-Intensiv- Krankenschwester hat ihre ehemalige Station besucht: sie ist jetzt froh, sich geimpft haben zu lassen. Gehen Sie doch einfach mal in großen Städten ins Sekretariat dieser Stationen und fragen ganz allgemein danach."

Himmel hilf. Sie sind doch Naturwissenschaftler, oder täusche ich mich da? Auf jeden Fall haben Sie eine fundierte, mathematische Ausbildung. Wenn man alle Coronafälle konzentriert, dann ist das nicht verwunderlich, dass diese Station wie eine Sterbehalle anmutet. Die Coronacluster sind notwendigerweise immer von schwer kranken Patienten bewohnt. Vergleicht man dazu die Gesamtbelegung stellt man fest: wie immer.

Hinzu kommt die ärztliche Motivation, vorschnell künstlich zu beatmen.

Was ist los mit Ihnen, Niekisch?

RMH

5. Oktober 2021 21:54

"was passiert wenn man mit der Erststimme die AfD, und mit der Zweitstimme die SPD gewählt hat? Wird man dann nur schwer krank, stirbt aber nicht?"

Da lag dann bereits bei der Stimmenabgabe eine schwere, cerebrale Erkrankung vor, die zu Wahnvorstellungen führte - vermutlich ohnehin unheilbar. 

Evtl. bzw. nicht unwahrscheinlich aber auch induziertes Irresein durch Corona-Lehren (der Kenner erkennt die Anspielung). Dann würde eine Isolation des Gesunden von den Corona-Lehren helfen können. Also einmal mindestens 2 Wochen in absolute Quarantäne bzw. Abstinenz von Medien sowie Corona-Lehren-Anhänger gehen und auch Geimpfte und/oder SPD-Wähler können nach dieser Isolation evtl. wieder zu normalen Gedankengängen und darauf aufbauend normalem Wahlverhalten fähig sein.

Kurativ

5. Oktober 2021 22:49

Ich finde die Ungeimpften sehen frischer und gesünder aus. Das kann auch andere Gründe als Biomolekulare haben. Ich selber bin (mehr oder wenig durch Zufall) geimpft. Da hab ich mir wenig Sorgen gemacht, weil ich dem Körperlichen vs dem Geist weniger Gewicht beimesse. Ich merke aber, dass ich mich weniger frisch fühle. Das würde auch die oft publizierte Plus-Trombosensymptomatik erklären.

Gracchus

5. Oktober 2021 23:06

Wieso, @Monika, möchten Sie nicht darüber diskutieren?

RMH: "Welche Charaktere offenbaren sich da?" Das ist für mich d i e Frage. 

Deutschidentitaerer: Wieso ist das Video von Herrn Barz dreiste Manipulation?

 

Nordlicht

6. Oktober 2021 00:02

Dass hier sich einige Geimpfte auf den Fuß getreten fühlen und den Kritikern der Impfkampagnen die Behauptung eines allgemeinen "Impftot" unterstellen, illustriert ganz gut das vergiftete Meinungs-Klima in unserem Land.

Einen Massentod durch mRNA-Impfungen halte ich für sehr unwahrscheinlich. Die Risiko-Betrachtungen beim Impfschäden gingen früher davon aus, dass ein Toter bei 1 Mio. Impfungen als direkte Folge auftreten würde; teils auch 1 zu 5 Mio. 

Wenn bei den Corona-Impfungen von mehrfach (- zehnfach) höheren Todesfällen die Rede ist bedeutet das 1 zu 100.000. Das gilt angesichts der zumeist geringen Schadverläufen der Covid-19-Erkrankung als schockierend hoch. (Hier muss man noch die Altersgruppen betrachten, schwere Impfschäden bei jungen Menschen bei nahezu Null Covid-19-Risiko sprechen gegen Impfung der Jungen.

Und ich habe mich als Alter dagegen entschieden, wel ich wenig unter Leute gehe und zB nicht ÖV fahre. Letztlich muss jeder individuell seine Entcheidung fällen.

 

Nordlicht

6. Oktober 2021 00:17

(2)

Meine Bewertung von Covid-19-Risiko und Impfrisiken basieren auf sehr umfassenden Auswertungn der Statistiken und öffentlich zugänglichen Fachartikeln.

Mit Umwelt- und Gesundheitsstatistiken habe ich beruflich über Jahrrzehnte gearbeitet, wie viele Menschen einer Bevölkerung an NO2 oder PM1 betroffen sind und erkranken, ist eher komplizierter zu ermitteln (schätzen) als die Ermittlung der Covid-19-Opfer. Kurz: Es gibt keine Übersterblichkeit durch Covid-19, kein erhöhtes Lebensrisiko durch diesen Virus.

Meine Frau ist Ärztin (- im Ruhestand, wie ich), und hat ein Mißtrauen gegen die mRNA-Arbeitsthesen und sieht unzählige ungeklärte Gefahren. (Die Häufung bei Myokarditis bestätigt einige.) Eine neue US-Studie sagt; 

"Die Rate übersteige die der erwarteten 120-tägigen COVID-19-Hospitalisierungsrate – sowohl bei moderaten, als auch bei hohen Hospitalisierungsinzidenzen. Somit zeige sich, dass das Myokarditis-Risiko nach einer Impfung stark von Alter und Geschlecht abhänge. Jungen in jüngeren Altersgruppen sind stärker davon betroffen, wobei die Rate bei 12- bis 15-Jährigen 12-mal höher ist als bei gleichaltrigen Mädchen."

Dennoch werden die nicht vom Virus Gefährdeten zur Impfung gedrängt. Die öffentliche Meinung interessiert sich nicht für deutsche junge Männer ....

 

Franz Bettinger

6. Oktober 2021 02:25

Corona war nie eine Gesundheitskrise. Die Hong Kong-Grippe 1968 / 69 war viel tödlicher, dennoch wäre niemand auf die Idee gekommen, die 68er-Studenten mit Gummiknüppeln auseinander zu treiben, weil sie wagten, ohne Abstand und Maske zu demonstrieren. Dass es im Rahmen der "C-Gesundheitskrise" noch zu einer Korruptions-Krise gekommen ist mit Test-, Masken-, Intensivbetten-Betrug: geschenkt. 

Mittlerweile müsste vielen klar sein: Es geht um den Great Reset: die Zerstörung der Wirtschaft, großangelegte Enteignungen (getarnt als Solidarbeiträge) und um die Entrechtung (=Versklavung) einstmals freier Völker. Was gerade überall abläuft, ist die Einführung eines Sozialpunkte-Systems nach chinesischem Vorbild und einer totalen Überwachung mittels Grüner Pässe, Impfausweisen, digitalen IDs...
 

Franz Bettinger

6. Oktober 2021 06:26

Abgesehen davon, dass der Großteil der verhängten Einschränkungen (Ausgangssperren, Verweilverbote, Betretungsverbote, Maskenpflicht, Geschäftsschließungen) schon a priori wie grober Unfug anmuten, blieb das Infektionsgeschehen davon völlig unbeeindruckt. Weder im Zeit-Reihenvergleich noch im Vergleich verschiedener Orte (Länder) hat man auch nur in einem Fall festgestellt, dass sich die Infektions-Kurven in ihrem Verlauf durch irgendwelche Maßnahmen geändert hätten. Hier eine Aufgabe für Wetten-Dass: Virologen und Politiker bekommen die Graphen von 30 Ländern vorgelegt und sollen jeweils eintragen, an welcher Stelle sie meinen, dass Maßnahmen ergriffen wurden. Sie würden kläglich scheitern. 

Franz Bettinger

6. Oktober 2021 06:44

Was das alles mit Corona zu tun hat? Von der Ankündigung des zukünftigen Klima-Lockdowns abgesehen werden im Bereich der Überwachung gerade die notwendigen Grundlagen geschaffen. Man gewöhnt die Leute, sinnlosen Regeln zu folgen und trainiert sie, im Hoffen auf Normalität immer weiter nachzugeben. Wer sich impfen lässt, um wenigstens kurze Zeit einigermaßen unbehelligt leben zu können, wird auch zur 3. und 4. Spritze antreten und auch dann noch, wenn er nach der 4. Spritze gegen C-19 dann parallel die 1. Spritze gegen C-22 oder gegen Plattfüße verpasst kriegt. So einer wird auch mit digitaler Überwachung einverstanden sein. Ein guter Freund hielt mir letztens vor, meine Impf-Verweigerung sei nur Trotz. Nein, sagte ich ihm: Das Nicht-Grüßen von Gessler-Hüten ist nicht Trotz, es ist Selbstachtung. Deshalb konsequent: Nomaské 

Franz Bettinger

6. Oktober 2021 07:07

Gewiss hat man viele Menschen mit diesem Instrumentarium gerettet, laut Söder allein 150.000 in Bayern. Wobei die Geretteten - mit 84 J über dem statistisch mittleren Sterbealter - mittlerweile wohl längst zu den Verschiedenen gehören, spätestens nach der Impfung, die uns nun erstmals eine messbare und relevante Übersterblichkeit beschert. Fin.

RMH

6. Oktober 2021 09:49

@Monika,

ich habe aus erster Hand andere Impfraten in Krankenhäusern erfahren. Sie lagen bei ca. 80% und damit immerhin über dem Durchschnitt. Wenn jetzt die verbliebenen 20%, wie von den Impfforderern verlangt, raus geschmissen werden, dann würde ein großes Problem entstehen. 

Th.R.

6. Oktober 2021 10:42

Weitere, bislang wenig bekannte Zusammenhänge über die Entstehungsgeschichte der Coronalüge kann man hier nachlesen:

https://multipolar-magazin.de/artikel/wie-der-lockdown-nach-deutschland-kam

 

Der Gehenkte

6. Oktober 2021 11:10

@ Heinrich Loewe

"Zu VAERS: Das ist ja ein freiwilliges Meldesystem. Peter Navarro (von dem Anfang November übrigens als Konter auf Woodward/Costa "In Trump Time" erscheint; jetzt schon 120.000 Vorbestellungen) wies in Bannon's Warroom auf die hohe Dunkelziffer hin, 1:10 bis 1:100."

 

Wenn es ein freiwilliges Meldesystem ist, dann lassen sich ebensogut die gegenteiligen Schlußfolgerungen ziehen:

https://www.derstandard.de/story/2000128952674/beliebte-impfgegner-seite-laesst-sich-auf-nur-eine-frau-zurueckfuehren

So verdienstvoll Lichtmesz' Arbeit ist, sie krankt an der Unsicherheit der Zahlen. Alle individuellen Erfahrungsberichte sind Makulatur. Nur die Statistik zählt und die muß strengen Kriterien genügen.

ML: Dem muß ich vehement widersprechen. Die Datenbanken von VAERS oder EuroVigilance oder PEI dienen ja dem "monitoring" der Impfstoffe und der Medikamente und existieren nicht zum Spaß. Wenn dort in den Statistiken viel Rauch auftaucht, müßte nach "strengen Kriterien" untersucht werden, ob und wie viel Feuer da im Gebüsch ist, aber das geschieht eben nicht. Warum? Wenn hier irgendetwas "krankt", dann das System, das sich hier gegen Störfaktoren abgesichert hat. Die "individuellen Erfahrungsberichte" sind in dieser Masse von außerordentlichem Wert, sie sollten längst alle Alarmglocken läuten lassen. Ich sehe nicht, mit welcher Begründung die Gesundheitsbehörden und die Presse das hartnäckig ignorieren. Das als "Makulatur" abzutun, bedeutet im Sinne der Vertuscher zu argumentieren und auf ihre Ablenkungsmanöver reinzufallen. Davon abgesehen, ist das nur der erste Teil meiner Bestandsaufnahme.

MARCEL

6. Oktober 2021 11:30

Es gibt einige Todesfälle in zeitlicher Nähe zur Impfung, einmal am gleichen Tag, oftmals im Abstand von 1-2 Wochen, zumeist Herzversagen, Altersspektrum von 30 bis 80 (kein Hörensagen, es gehört zu meiner Arbeit)

Diese "Impfung" ist eine großangelegte Disziplinierungsmaßnahme, von anderem ganz zu schweigen.

Dass die Entwickler nicht den Medizin-Nobelpreis erhalten, darf auch zum nachdenken anregen.

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