Geschichte

Peter Sloterdijks „Neue Zeilen und Tage, Notizen 2011-2013“

In Björn Höckes Gesprächsband Nie zweimal in denselben Fluß findet sich eine Äußerung , aus der seine Gegner einen Skandal konstruieren wollten. Mehr

Götz Kubitschek / 17 Kommentare

Bilder der Vergangenheit

Die praktische Bedeutung der Geschichtsschreibung liegt in jenem Bilde der Vergangenheit, dass sie für die Gegenwart malt. Das Vereinfachte, das Unterkomplexe ist die feste Basis jeder Wahrnehmung. Dies gilt selbst für die vergeistigste Persönlichkeit, wie viel mehr für jede Art von Kollektiv. Mehr

Johannes Poensgen / 17 Kommentare

Rein in den Fluß! (eine Danksagung)

Von Peter Sloterdijk stammt das Bild von einem Flußdelta, in das die Geschichte (und mit ihr das Denken, das Dasein und … Mehr

Götz Kubitschek / 92 Kommentare

Stahlgewitter im Zeitgeist

PDF der Druckfassung aus Sezession 58 / Februar 2014 Mehr

Erik Lehnert

Die Revision der Urkatastrophe: Berliner Kolleg zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs

Das Jahr 2014 wirft bereits jetzt seinen Schatten voraus: Christopher Clarks Die Schlafwandler bestimmt die Bestsellerlisten. Und das obwohl es fast 900 Seiten umfaßt, ein aus den Quellen gearbeitetes Fachbuch ist und für die schuldstolzen Deutschen eine unbequeme Wahrheit bereithält: Das Deutsche Reich hat den Ersten Weltkrieg nicht gewollt und bis zum Schluß versucht, ihn […] Mehr

Erik Lehnert

Der dritte Streich des Christopher Clark

Wenn in den letzten Monaten hierzulande ein Buch mit Spannung erwartet worden ist, dann die deutsche Übersetzung von Christopher Clarks Sleepwalkers. Das ist zunächst erklärungsbedürftig, handelt das Buch doch von einem Thema, das als ausgemachte Sache gilt: die Vorgeschichte des Ersten Weltkriegs. Mehr

Erik Lehnert

Kein deutscher König

pdf der Druckfassung aus Sezession 54 / Juni 2013 Was in anderen europäischen Ländern seit jeher zum Alltag gehört, gibt es in Deutschland nicht mehr und ist zudem mit einem Stigma behaftet: einen König oder wenigstens eine Königin. Mehr

Erik Lehnert

1813 – das umgedeutete Schicksalsjahr

Wer sich darüber wundert, daß das offizielle Deutschland den Ereignissen, die vor 200 Jahren als Befreiungskriege ein neues Kapitel der deutschen Geschichte einläuteten, keine Aufmerksamkeit schenkt (weder als Gedenkstunde, -münze, -briefmarke oder sonstwas), der sollte sich die wenigen Verlaubarungen der Presse aus diesem Anlaß anschauen. Mehr

Erik Lehnert