Teil (1) die­ser Arti­kel­se­rie han­del­te von unter ande­rem den Freu­den, die man­chem Geknu­te­ten das Schwin­gen einer aus­ge­lie­he­nen “Anti­­se­­mi­­tis­­mus-Keu­­le” berei­tet.

Leser­war­nung: Es kommt mal wie­der viel Eng­lisch vor. Sor­ry.

Seit lan­gem sehe ich zu, wie Not­re Dame nie­der­brennt; in Zeit­lu­pe, auf Jah­re oder gar Jahr­zehn­te aus­ge­dehnt;

Er ken­ne kei­ne Zei­ten außer denen des Tota­li­ta­ris­mus, zitiert der Ver­fas­ser des schma­len Bänd­chens Wie frei ist die Kunst?

“Brau­ne Ver­schwö­rung! Das glo­ba­le Netz­werk rech­ter Ter­ro­ris­ten!” Der Spie­gel hat die auf­la­gen­stei­gern­de Sau von der Lei­ne gelas­sen. 

Am 15. März töte­te ein aus­tra­li­scher Atten­tä­ter 50 Men­schen in einer Moschee in Neu­see­land.

Man hat­te mich auf­grund der im Som­mer erschie­ne­nen home sto­ry in der New York Times über uns als poli­tisch diver­ses Paar ein­ge­la­den.

Am nächs­ten Tag öff­ne­te der mus­li­mi­sche Wär­ter mei­ne Gefäng­nis­tü­re. „You were in the news today“.

Thor v. Wald­steins Islam-The­­sen gel­ten als grund­le­gen­de neu­rech­te Stand­ort­be­stim­mung zum »Islam«-Komplex.